Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
US Open: Alcaraz feiert Comeback mit Williams
Kurdenführer Abdi verkündet Auflösung der Demokratischen Kräfte Syriens
Israel beginnt mit Räumung von UNRWA-Ausbildungszentrum in Ost-Jerusalem
Handelsstreit zwischen USA und Kanada geht mit Gegenzöllen aus Ottawa in neue Runde
Sport
FC Bayern: Eberl und Dreesen verlängern bis 2029
Der FC Bayern baut auch in Zukunft auf seine Führung mit Max Eberl und Jan-Christian Dreesen: Der mächtige Münchner Aufsichtsrat gab am Dienstag grünes Licht für eine Vertragsverlängerung bis 2029. Die bisherigen Verträge von Sportvorstand Eberl und Vorstandschef Dreesen wären 2027 ausgelaufen. "Das Vertrauen des Aufsichtsrats ist ein wertvolles Zeichen, über das ich mich sehr freue", ließ Eberl mitteilen, Dreesen sagte: "Wir haben noch viel vor."
Sport
US Open: Zverev im Mixed-Wettbewerb ausgeschieden
Tennis-Profi Alexander Zverev ist bei seinem "Aufwärmprogramm" bei den US Open in der ersten Runde gescheitert. Zum Auftakt des Mixed-Wettbewerbs unterlag der Weltranglistenzweite mit seiner Partnerin Taylor Townsend (USA) dem an Nummer vier gesetzten Duo Belinda Bencic/Flavio Cobolli (Schweiz/Italien) 2:4, 2:4.
Letzte Nachrichten
Zwei Verletzte bei Säureangriff in U-Bahn-Station in Tokio
Bei einem Säureangriff in einer U-Bahn-Station in Tokio sind zwei Menschen verletzt worden. Der Angreifer konnte fliehen und wird gesucht, wie die japanische Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Angriff ereignete sich demnach am Dienstagabend in der U-Bahn-Station Shirokane Takanawa in einer wohlhabenden Gegend der japanischen Hauptstadt - während unter strengen Sicherheitsvorkehrungen die Eröffnungsfeier der Paralympischen Sommerspiele lief.
Paralympics: Deutsches Team kritisiert Transportsystem in Tokio
Lange Wartezeiten, überfüllte Busse und weite Wege zu den Haltestellen: Das Team D Paralympics sieht bei den Spielen in Tokio noch Nachholbedarf bei den Organisatoren. "Das Dorf ist wunderbar, aber das mit dem Transport klappt nicht so richtig", kritisierte Chef de Mission Karl Quade: "Wir hören immer wieder von Sportlern, dass sie sehr weite Wege zu ihren Bussen haben, und die fahren in einer Art, dass vor Ort beim Training und Wettkampf sehr lange Wartezeiten entstehen."
Oberster Gerichtshof der USA fordert Rückkehr zur Devise "Bleibt in Mexiko"
Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Dienstag (Ortszeit) entschieden, dass für mittelamerikanische Asylbewerber wieder die Devise gelten solle, wonach sie bis zur Entscheidung über ihren Antrag "in Mexiko bleiben" müssen. Das Programm "Remain in Mexico" (Bleibt in Mexiko) diente unter dem früheren US-Präsidenten Donald Trump dazu, zehntausende Asylbewerber an der Grenze abzuweisen, bis die Entscheidung über ihren Antrag getroffen sei.
Bundeswehr: Truppenabzug mit hoher Gefahr in Kabul
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hat angesichts des bevorstehenden US-Truppenabzugs aus Afghanistan vor einer zunehmenden Gefährdung am Kabuler Flughafen gewarnt. "Einerseits wissen die Afghanen, dass das Zeitfenster sich jetzt schließt, dass die Schlinge der Taliban sich zuzieht, das wird nochmal den Druck erhöhen in Richtung Flughafen", sagte Wüstner am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin. Zudem gebe es Berichte, wonach sich Selbstmordattentäter in der Stadt befinden sollen. Die Gefahr eines Anschlags bezeichnete Wüstner als "enorm". "Wir wissen ja, es gibt unterschiedliche terroristische Gruppierungen, Menschen die unterschiedliche Interessen haben in Afghanistan und die werden versuchen, nochmal auf sich aufmerksam zu machen." Deutschland müsse in dieser Situation hoffen, "dass uns die Amerikaner in der letzten Phase weiterhin den Rücken freihalten". Wüstner kritisierte zudem die Abhängigkeit Deutschlands und Europas von den USA: Aktuell stelle Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit ihrer Regierung fest, dass sie "ohne das Engagement der Amerikaner" und deren militärische Handlungsoptionen "nur Beobachter großer und tragischer Ereignisse" sei. (I.Beryonev--DTZ)
Weltbank - Kein Geld für islamistische Terror-Bestien
Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan legt auch die Weltbank ihre Hilfen für das Land auf Eis. Die Zahlungen seien ausgesetzt worden, sagte ein Weltbank-Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die internationale Finanzorganisation beobachte die Entwicklungen vor Ort genau. Die Weltbank unterhält in Afghanistan nach eigenen Angaben mehr als zwei Dutzend Entwicklungsprojekte und hat dem Land seit 2002 5,3 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt. Afghanistan ist als eines der ärmsten Länder der Welt stark auf Hilfsgelder angewiesen. Nach Angaben der Weltbank belief sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes im Jahr 2020 auf 19,81 Milliarden US-Dollar, davon machten Hilfsgelder fast 43 Prozent aus. Mehrere Länder haben nach der Machtübernahme der Taliban jedoch angekündigt, dass sie die Hilfsgelder einfrieren werden. Auch Deutschland, eines der wichtigsten Geberländer, stoppte seine Zahlungen für die Entwicklungszusammenarbeit. (P.Tomczyk--DTZ)
Polizei erschießt Mann nach Auseinandersetzung in Groß-Gerau
Im hessischen Groß-Gerau hat die Polizei nach einer Auseinandersetzung einen Mann erschossen. Wie das Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt in der Nacht zu Mittwoch mitteilte, gingen am Dienstagabend in Groß-Gerau bei der Polizei mehrere Notrufe aufgrund einer Auseinandersetzung ein. Im Zuge der Festnahme sei es dann zum Schusswaffengebrauch gegen einen Tatverdächtigen gekommen.
Versicherungen: Gesamtschaden der Flutkatastrophe höher als bisher geschätzt
Nach der Unwetterkatastrophe in Deutschland haben die Versicherungen ihre Schätzung der Schäden deutlich angehoben: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechne jetzt mit Versicherungsschäden von rund sieben Milliarden Euro, wie Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen am Mittwoch mitteilte. Bislang war der Verband von 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro ausgegangen. Die tatsächlichen Schäden sind noch viel höher - viele Gebäude sind nicht gegen Naturgefahren wie Starkregen und Hochwasser versichert.
Westlichen Staaten läuft bei den Rettungsflügen aus Kabul die Zeit davon
Am Kabuler Flughafen zählt nun jede Minute: Die westlichen Rettungsflüge für schutzbedürftige Menschen aus Afghanistan dürften noch in dieser Woche enden. Angesichts des bevorstehenden US-Truppenabzugs zum 31. August könnte die Luftbrücke der Bundeswehr aus Kabul schon am Freitag aufgehoben werden, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Sicherheitskreisen in Berlin erfuhr. Am Kabuler Flughafen warteten derweil weiter Tausende verzweifelt auf einen der Plätze in den letzten Evakuierungsflügen.
Bundeswehr-Luftbrücke aus Afghanistan könnte diese Woche enden
Angesichts des bevorstehenden US-Truppenabzugs aus Afghanistan könnte die Bundeswehr ihre Evakuierungsflüge bereits in dieser Woche beenden. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Sicherheitskreisen erfuhr, könnte die Luftbrücke aus Kabul voraussichtlich schon am Freitag enden. Zuvor hatte es entsprechende Medienberichte gegeben, die das Verteidigungsministerium aber nicht bestätigen wollte. Berichte über einen möglichen Zeitpunkt könne er "weder bestätigen noch dementieren", sagte ein Ministeriumssprecher.
Berichte: Bundeswehr-Luftbrücke aus Afghanistan könnte schon Freitag enden
Angesichts des bevorstehenden US-Truppenabzugs aus Afghanistan könnte Medienberichten zufolge die Bundeswehr ihre Evakuierungsflüge bereits in dieser Woche beenden. Die ARD und das Portal Business Insider berichteten am Mittwoch von einem möglichen Ende schon am Freitag. CDU-Außenpolitiker wollten diesen Termin zunächst nicht bestätigen.
Deutschlands Exporte in Drittstaaten im Juli gesunken
Deutschlands Exportwirtschaft hat im Juli einen Dämpfer hinnehmen müssen. Die Ausfuhren in Drittstaaten wie China oder die USA sanken im Vormonatsvergleich um 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zum Juli 2020 lagen die Exporte in Drittstaaten aber um 5,8 Prozent höher. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Einschränkungen, waren sie 7,8 Prozent höher.
Japan weitet Notstand aus
Einen Tag nach der Eröffnung der Paralympics hat Japan den Notstand auf acht weitere Präfekturen ausgeweitet. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten nun in 21 von 47 Präfekturen härtere Regeln, weiterhin auch in der Hauptstadt Tokio.
China öffnet Terminal am weltweit drittgrößten Frachthafen wieder
In China haben die Behörden das wegen eines Corona-Fall geschlossene Terminal am Hafen Ningbo-Zhoushan wieder geöffnet. Am Terminal Meishan könnten die Arbeiten schrittweise wieder anlaufen, meldete am Mittwoch das staatliche chinesische Fernsehen unter Berufung auf die örtlichen Behörden. In vollem Umfang stehe es ab 1. September wieder zur Verfügung.
Bayer-Chef Carro verlängert Vertrag und fordert mehr Geld aus der Auslandsvermarktung
Der Vertrag von Geschäftsführer Fernando Carro vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen wurde vom Gesellschafterausschuss bis 2024 verlängert. Das gab der 57-Jährige auf der Mitarbeiter-Saisoneröffnung bekannt. Der Spanier ist seit 2018 Geschäftsführer beim Werksklub.
Bayer-Chef Carro fordert mehr Geld aus der Auslandsvermarktung
Geschäftsführer Fernando Carro vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen wünscht sich von der künftigen Liga-Chefin Donata Hopfen Wachstum bei den TV-Geldern. "Meine klare Erwartungshaltung an die neue DFL-Geschäftsführung ist, dass die internationalen TV-Einnahmen der Bundesliga deutlich erhöht werden", sagte Carro der Sport Bild: "Der Wert der Bundesliga liegt weit über dem, was derzeit erzielt wird, auch unabhängig von Corona-Effekten."
Studie: Fast jeder zweite Mensch mit Bluthochdruck weiß nichts davon
Weltweit weiß fast jeder zweite Mensch mit Bluthochdruck nichts von seiner Erkrankung. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie hervorgeht, wissen etwa 41 Prozent der betroffenen Frauen und 51 Prozent der betroffen Männer nichts von ihrem Bluthochdruck. 720 Millionen von insgesamt 1,28 Milliarden Betroffenen seien im Jahr 2019 nicht behandelt worden, schätzen die Studienautoren. Die Zahl der Menschen mit Bluthochdruck hat sich in den vergangenen 30 Jahren weltweit mehr als verdoppelt.
Studie: Zahl der unter Bluthochdruck Leidenden hat sich seit 1990 verdoppelt
Die Zahl der unter Bluthochdruck leidenden Menschen weltweit hat sich in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt. Laut einer am Mittwoch in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Studie hatten im Jahr 2019 etwa 626 Millionen Frauen weltweit Bluthochdruck, bei den Männern waren es 652 Millionen. Im Jahr 1990 waren demnach etwa 331 Millionen Frauen und 317 Millionen Männer betroffen.
Ebola-Patientin in Elfenbeinküste nach offiziellen Angaben "geheilt"
Eine junge Frau aus Guinea, die im westafrikanischen Land Elfenbeinküste positiv auf das Ebola-Virus getestet worden war, ist nach Angaben des ivorischen Gesundheitsministeriums "geheilt". An der 18-Jährigen seien binnen 48 Stunden zwei Ebola-Tests vorgenommen worden, die beide negativ ausgefallen seien, sagte Ministeriumssprecher Serge Eholié am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Da die Frau niemanden mehr anstecken könne, werde ihre Isolation aufgehoben.
Deutsche Bahn: Bahnverkehr nach Ende von GDL-Streik weitgehend normal gestartet
Nach dem Ende des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL ist der Bahnverkehr nach Angaben der Deutschen Bahn weitgehend normal gestartet. Im Fern- und Regionalverkehr sowie bei den S-Bahnen soll am Mittwoch wieder "das komplette Fahrplan-Angebot fahren", wie die Deutsche Bahn am Morgen mitteilte. Reisende sollten sich dennoch über die Website der Bahn, die App oder telefonisch über Abweichungen informieren.
Waffenlobby NRA sagt wegen Corona-Lage Jahrestagung ab
Angesichts des starken Anstiegs bei den Corona-Fallzahlen in den USA hat die einflussreiche Waffenlobby NRA ihre Jahrestagung kurzfristig abgesagt. "Die oberste Priorität der NRA ist die Sicherstellung der Gesundheit und des Wohlbefindens unserer Mitglieder, Mitarbeiter, Sponsoren und Unterstützer", erklärte die Organisation am Dienstag (Ortszeit). Die für kommende Woche in Harris County im Bundesstaat Texas geplante Jahrestagung werde deshalb abgesagt.
Bürostühle und Webcams fallen bei Homeoffice-Test von Stiftung Warentest durch
Die Stiftung Warentest hat die gängigsten Ausrüstungsgegenstände für jedes Homeoffice geprüft. Insbesondere Bürostühle und Webcams konnten bei dem Test nicht überzeugen, wie die Tester am Mittwoch mitteilten. Die Ergebnisse wurden in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "test" veröffentlicht. Von 13 getesteten Bürostühlen schnitten lediglich fünf mit der Note gut ab, bei den Webcams erreichten lediglich drei von 18 getesteten Geräten diese Bewertung.
Jury entzieht zurückgetretenem New Yorker Gouverneur Emmy-Auszeichnung
Der nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurückgetretene New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo muss seine Emmy-Auszeichnung zurückgeben. Die Jury des renommierten TV-Preises teilte am Dienstag mit, sie entziehe Cuomo den Emmy, den dieser im vergangenen Jahr für seine täglichen Corona-Briefings erhalten hatte. Cuomos Name sowie "jeglicher Hinweis darauf, dass er diesen Preis erhalten hat" würden ab sofort von allen Materialien der Emmy-Jury entfernt.
Para-Schwimmen: Schott und Endrolath scheitern im Vorlauf
Die deutschen Para-Schwimmer haben am ersten Wettkampftag der Paralympics in Tokio die Finalläufe erwartungsgemäß klar verpasst. Die zweimalige Weltmeisterin Verena Schott (Cottbus) kam auf ihrer Nebenstrecke 50 m Freistil in der Addition der beiden Vorläufe in 36,59 Sekunden auf Rang zwölf, zum Finaleinzug in der Startklasse S6 fehlte über eine Sekunde. Die Studentin zählt vor allem am Samstag über 100 m Brust zu den Medaillenkandidatinnen.
RKI: Mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 61,3. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 11.561 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei 39.
Paralympics: Schindler gewinnt Bronze in der Bahn-Verfolgung
Denise Schindler hat bei den Paralympics in Tokio für die erste deutsche Medaille gesorgt. Die 35-Jährige holte sich in der Bahn-Verfolgung der Klasse C3 über 3000 m am Mittwoch Bronze. Für die ehemalige Rad-Weltmeisterin war es die erste Bahn-Medaille ihrer Karriere, die vierte jedoch insgesamt nach Silber und Bronze in Rio 2016 sowie Silber 2012 in London jeweils auf der Straße.
Paralympics: Schindler fährt in Bahn-Verfolgung um Bronze
Die ehemalige Rad-Weltmeisterin Denise Schindler greift in der Bahn-Verfolgung nach der ersten deutschen Medaille bei den Paralympischen Spielen in Tokio. Die 36-Jährige blieb in der Qualifikation der Startklassen C1 bis 3 in 3:57,625 Minuten knapp drei Sekunden unter dem bisherigen Weltrekord, musste sich aber dennoch mit Rang drei begnügen. Zum Finaleinzug fehlten der Cottbuserin knapp zwei Sekunden.
Franzosen klettern auf Arme von Christusstatue in Rio de Janeiro und werden festgenommen
Ein spektakulärer Blick auf den Sonnenaufgang in Rio de Janeiro könnte für zwei französische Touristen teuer werden: Die beiden Männer wurden erwischt, wie sie am frühen Montagmorgen von den ausgebreiteten Armen der berühmten Christusstatue in der brasilianischen Metropole aus die atemberaubende Aussicht bewunderten. Nun droht den Abenteurern im Alter von 27 und 28 Jahren eine Strafverfolgung.
Bidens billionenschwere Investitionsvorhaben nehmen wichtige Hürde im Kongress
Die billionenschweren Investitionsvorhaben von US-Präsident Joe Biden haben im Kongress eine wichtige parlamentarische Hürde genommen. Im Repräsentantenhaus stimmte am Dienstag eine Mehrheit der Abgeordneten für eine Kompromisslösung im Zusammenhang mit Bidens geplanten Programmen zur Modernisierung des Sozialsystems und der Infrastruktur. Die beiden Gesetzespakete haben einen Gesamtumfang von rund 4,7 Billionen Dollar (rund vier Billionen Euro).
Bei Hexenprozess in Salem verurteilte Frau soll postum begnadigt werden
Eine während der sogenannten Hexenprozesse von Salem im 17. Jahrhundert verurteilte Frau soll postum begnadigt werden - dank einer engagierten Schulklasse aus dem US-Bundesstaat Massachussetts. Das Schicksal von Elizabeth Johnson Jr. habe ihre Schüler sehr bewegt, sagte die Lehrerin Carrie LaPierre von der North Andover Middle School. Die Teenager schrieben Briefe an Lokalpolitiker - und halfen der Senatorin Diana DiZoglio beim Verfassen eines Gesetzes, das die späte Entlastung Johnsons ermöglichen soll.
Götzes PSV scheitert an Benfica - Wagner schlägt Stöger
Ex-Weltmeister Mario Götze und Trainer Roger Schmidt haben mit der PSV Eindhoven die Rückkehr in die Champions League verspielt. Trotz rund einer Stunde in Überzahl kamen die Niederländer im Play-off-Rückspiel gegen Benfica Lissabon um den früheren Nationalspieler Julian Weigl nicht über ein 0:0 hinaus. Das Hinspiel in Portugal hatte Rekordmeister Benfica 2:1 gewonnen.
Algerien verkündet Abbruch diplomatischer Beziehungen zu Marokko
Seit Monaten gibt es zwischen den Nachbarländern Marokko und Algerien heftige Spannungen - nun hat die Regierung in Algiers ihre diplomatischen Beziehungen zu Rabat abgebrochen. Algeriens Außenminister Ramtane Lamamra warf den marokkanischen Sicherheitsdiensten am Dienstag vor, "einen verabscheuungswürdigen Krieg gegen Algerien, sein Volk und seine Führer" zu führen. Die Geschichte habe gezeigt, dass "Marokko es nie aufgegeben hat, feindselige Akte gegen Algerien auszuführen".
Algerien bricht diplomatische Beziehungen zu Marokko ab
Wegen andauernder Konflikte über die Unterstützung von Separatistenbewegungen hat Algerien seine diplomatischen Beziehungen zu Marokko abgebrochen. Algeriens Außenminister Ramtane Lamamra erklärte am Dienstag, "die marokkanischen Sicherheitsdienste und ihre Propaganda führen einen verabscheuungswürdigen Krieg gegen Algerien, sein Volk und seine Führer". Marokko reagierte nicht unmittelbar auf die Ankündigung aus Algier.