Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
ARD richtet anstelle von Generalsekretariat dauerhafte Geschäftsstelle ein
ADAC: Jeder vierte Deutsche fährt in den Camping-Urlaub
Russischer Generalstabschef Gerassimow besucht Soldaten an der Front in der Ukraine
Tödliche Messerattacke auf Mann in Uelzen: Zehn Jahre Haft wegen Totschlags
Boulevard
Ermittler entdecken anderthalb Tonnen Crystal Meth im Hamburger Hafen
Ermittler haben in einem Container im Hamburger Hafen anderthalb Tonnen Crystal Meth entdeckt. Die Drogen wurden beschlagnahmt, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Demnach fanden Einsatzkräfte das Crystal Meth bereits Anfang Mai bei einer Kontrolle. Ein Container, der von Pakistan nach Hamburg kam und angeblich Reis enthalten sollte, fiel bei einer Röntgenkontrolle auf.
Politik
Linke unternimmt neuen Vorstoß für Mietendeckel - mit eigenem Rechtsgutachten
Die Linke unternimmt einen neuen Vorstoß zur Einführung eines bundesweiten Mietendeckels. In einem am Donnerstag vorgestellten Antrag fordert die Bundestagsfraktion die Verhängung eines sofortigen Mietenstopps, dem dann eine Regelung für einen dauerhaften Mietendeckel folgen soll. Bestärkt sieht sich die Linke von einem selbst in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten, das einen Mietendeckel für mit dem Grundgesetz vereinbar hält.
Letzte Nachrichten
DB: Millionen Menschen von GDL-Streik betroffen
Vom Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Mittwoch und Donnerstag sind mehrere Millionen Menschen betroffen gewesen. "Berufspendler mussten im städtischen Nahverkehr von der Bahn auf das Auto ausweichen, Urlaubsreisende auf andere Fernzüge umsteigen, weil der gebuchte Zug wegen des Streiks gar nicht fuhr", erklärte die Deutsche Bahn (DB) am Freitag. An normalen Tagen nutzen demnach rund 4,6 Millionen Fahrgäste die Züge des Nah- und Fernverkehrs der DB.
Urteil gegen Ehefrau von Kölner Rizin-Bombenbauer rechtskräftig
Das Urteil gegen die Ehefrau des Kölner Rizin-Bombenbauers ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision von Yasmin H. bereits am 5. Mai als unbegründet, wie das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf am Freitag mitteilte. Die Frau war vom OLG im Juni 2020 wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Beihilfe dazu zu acht Jahren Haft verurteilt worden.
Energieverbrauch privater Haushalte für das Wohnen steigt an
Der Energieverbrauch privater Haushalte für das Wohnen ist zuletzt angestiegen: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, lag der Verbrauch 2019 bei 722 Milliarden Kilowattstunden und damit rund 1,1 Prozent über dem Verbrauch von 2018. Zwischen 2012 und 2019 stieg der temperaturbereinigte Anstieg demnach um zehn Prozent an.
Oppositionsfraktionen im Bundestag scheitern mit Eilantrag gegen Wahlrechtsreform
Zur Bundestagswahl am 26. September gilt das neue Wahlrecht. Das Bundesverfassungsgericht lehnte einen Eilantrag der Bundestagsfraktionen von FDP, Linken und Grünen gegen die im Herbst 2020 beschlossene Neuregelung der Sitzverteilung ab, wie es am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Das Gericht wird zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, ob die Wahlrechtsreform grundsätzlich verfassungsgemäß ist. (Az. 2 BvF 1/21)
Disneys Streamingdienst steigert Zahl der Abonnenten auf 116 Millionen
Disney bleibt mit seinem Streamingdienst Disney+ auf Erfolgskurs. Im Geschäftsquartal von Anfang April bis Anfang Juli verdoppelte sich die Zahl der Abonnentinnen und Abonnenten im Vorjahresvergleich auf rund 116 Millionen weltweit, wie der Unterhaltungskonzern am Donnerstag mitteilte. Auch die Videoplattformen ESPN+ und Hulu gewannen mehr zahlende Kundinnen und Kunden hinzu.
Maas äußert sich skeptisch zu Rot-Rot-Grün
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich skeptisch zu einem Bündnis von SPD, Grünen und Linkspartei nach der Bundestagswahl geäußert. "Wegen der außenpolitischen Vorstellungen der Partei Die Linke kann ich mir solch ein Bündnis nur schwer vorstellen", sagte Maas der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (NBR) sowie "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten". Letztlich müssten darüber jedoch die Wähler entscheiden.
Mindestens 31 Tote durch Überschwemmungen in der Türkei
Bei den schweren Überschwemmungen in der türkischen Schwarzmeer-Region sind nach neuen Angaben mindestens 31 Menschen gestorben. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde wurden immer noch mehrere Menschen vermisst. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan besuchte am Freitag die betroffenen Gebiete und nahm an der Beisetzung der Opfer teil.
Zahl der Toten bei Hochwasser in der Türkei steigt auf 27
Bei den schweren Überschwemmungen in der türkischen Schwarzmeer-Region sind nach neuen Angaben mindestens 27 Menschen gestorben. Wie die Katastrophenschutzbehörde am Freitag mitteilte, gilt ein Mensch weiter als vermisst. Seit Dienstag standen Teile der Provinzen Kastamonu, Bartin und Sinop unter Wasser: Straßen wurden zu reißenden Flüssen, Schlammlawinen begruben Wege unter sich. Am Donnerstag hatten die Behörden noch 17 Tote gemeldet.
Federer über Comeback: "Alles ein wenig ungewiss"
Der von Knieproblemen geplagte Tennis-Superstar Roger Federer wagt keine Prognose für ein Comeback. "Im Moment ist noch alles ein wenig ungewiss", sagte der Schweizer, der am Sonntag seinen 40. Geburtstag gefeiert und seit Wimbledon kein Match mehr bestritten hatte, dem Blick: "Diese Woche treffe ich noch meine Ärzte und mein Team und dann schauen wir, wie es weitergehen soll."
21 Tote bei heftigen Regenfällen in Zentralchina
In Zentralchina sind bei heftigen Regenfällen mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Vier Menschen würden noch vermisst, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag. Wie das Büro für Katastrophen-Management in Hubei mitteilte, wurden 6000 Einwohner der gleichnamigen Provinz vor den Wassermassen in Sicherheit gebracht. Die extremen Niederschläge verursachten Stromausfälle und Erdrutsche.
Facebook verlängert Homeoffice-Regelung erneut - jetzt bis Januar
Facebook verlängert seine Homeoffice-Regelung wegen der hohen Infektionszahlen durch die Delta-Variante erneut. Eine Rückkehr der Beschäftigten in die Büros sei nun Anfang 2022 geplant, teilte Facebook am Donnerstag mit. Priorität habe die Sicherheit jedes Einzelnen. Bislang galt die Homeoffice-Regelung bei dem Online-Netzwerk bis Oktober.
Verstorbener Ministerpräsident Biedenkopf für Wirken nach Einheit gewürdigt
Der verstorbene frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) ist für sein Wirken nach der Wiedervereinigung parteiübergreifend von führenden Politikern gewürdigt worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nannte Biedenkopf am Freitag ein "Symbol der inneren Einheit" Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würdigte ihn als herausragenden politischen Kopf und Intellektuellen. Der sächsische Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) lobte den ersten Ministerpräsidenten nach der Wiedervereinigung als "großen Sachsen".
Früherer sächsischer Ministerpräsident Biedenkopf gestorben
Der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) ist tot. Biedenkopf sei am Donnerstagabend im Alter von 91 Jahren friedlich im Kreis seiner Familie gestorben, teilte die Dresdner Staatskanzlei am Freitag mit. Biedenkopf war der erste Ministerpräsident Sachsens nach der Wiedervereinigung.
Handwerkspräsident meldet "Entspannung" bei Versorgung mit Holz
Der Holzengpass auf Deutschlands Baustellen geht nach Angaben von Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer zurück. "Wir sehen - Chips und Elektroteile einmal ausgenommen – zumindest für einige Baumaterialien wie etwa beim Holz mittlerweile in der Tat etwas Entspannung", sagte Wollseifer der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Ende September falle endlich das Holz-Einschlagsverbot, ab dann würde mehr Holz in den Kreislauf kommen. "Die Knappheit wird schrittweise nachlassen."
FDP für Schlichtung im Tarifstreit zwischen Bahn und GDL
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL plädiert die FDP für eine Schlichtung. "Der Streik hat Deutschland quasi für zwei Tage lahmgelegt. Angesichts von Corona und der wirtschaftlichen Situation war das ein Tiefschlag", sagte der verkehrspolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Oliver Luksic, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag). Eine möglichst schnelle und faire Lösung wäre im Interesse aller.
Matthäus mit "gutem Gefühl" bei Neu-Bundestrainer Flick
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht den Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit Bundestrainer Hansi Flick gut aufgestellt für die Zukunft. "Ich habe ein gutes Gefühl", sagte der Kapitän der deutschen Weltmeister-Mannschaft von 1990 dem SID bei einem Medientermin von Interwetten: "Er wird viel mit den Spielern reden, und ich gehe davon aus, dass er so spielen lässt wie bei Bayern München."
Musiala: "Wollte keine Kritik an Löw äußern"
Bayern Münchens Jungstar Jamal Musiala hat Aussagen zu seiner geringen Einsatzzeit im EM-Achtelfinale zwischen Deutschland und England relativiert. "Ich wollte sicherlich keine Kritik an Joachim Löw äußern. Ich habe großen Respekt vor ihm. Also alles cool und entspannt", sagte Musiala bei Sport1.
Bill Gates stellt Milliardenhilfe bei Verabschiedung von Infrastrukturgesetz in Aussicht
Microsoft-Gründer Bill Gates hat im Falle der Verabschiedung des billionenschweren Infrastrukturpakets in den USA 1,5 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) für Klimaschutzprojekte in Aussicht gestellt. Das Gesetz werde "uns nicht nur auf einen dauerhafteren Weg zu Null-Emissionen bringen, sondern auch (...) Arbeitsplätze im ganzen Land schaffen", zitierte der Sender CNBC den Multimilliardär am Donnerstag (Ortszeit). Medienberichten zufolge sollen die 1,5 Milliarden im Laufe von drei Jahren für die Reduzierung von Treibhausgasen ausgegeben werden.
Bahnverkehr nach Streikende "weitgehend normal" angelaufen
Nach dem Ende des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL ist der Bahnverkehr am Freitagmorgen nach Unternehmensangaben "weitgehend normal" gestartet. "Ziel ist es, im Laufe des Freitags sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr sowie bei den S-Bahnen wieder das komplette Fahrplanangebot zu fahren", teilte die Bahn mit. Es könne aber vereinzelt noch zu Einschränkungen kommen. Die Bahn rief die Fahrgäste auf, sich vor Fahrtantritt im Internet oder per Hotline über ihre Zugverbindungen zu informieren.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf über 30
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 30,1. Wie das Robert Koch-Institut am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 5578 Neuinfektionen sowie 19 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet.
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Wahlrecht bei Bundestagswahl
Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Freitag (09.30 Uhr) in Karlsruhe seine Entscheidung darüber, welches Wahlrecht bei der anstehenden Bundestagswahl im September gilt. Es geht um einen Eilantrag von FDP, Linken und Grünen gegen die im vergangenen Jahr beschlossene Neuregelung der Sitzverteilung. Die drei Bundestagsfraktionen sehen sich dadurch benachteiligt. (Az. 2 BvF 1/21)
Gedenken an den Bau der Berliner Mauer vor 60 Jahren
Mit einer Gedenkfeier an der Bernauer Straße in Berlin erinnern Vertreter des Bundes und des Landes Berlin am Freitag an den Bau der Berliner Mauer vor 60 Jahren. Hauptredner bei der zentralen Gedenkveranstaltung ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (10.00 Uhr). Danach legt er einen Kranz am Denkmal zur Erinnerung an die geteilte Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft nieder (11.15 Uhr). An der Gedenkfeier nimmt auch Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) teil.
Fridays for Future demonstriert in Frankfurt gegen klimaschädliche Investitionen
Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future demonstriert am Freitag (14.00 Uhr) in der Finanz- und Bankenmetropole Frankfurt am Main gegen Investitionen in klimaschädliche Industriezweige. Laut Fridays for Future wollen sich Ortsgruppen aus dem ganzen Bundesgebiet zu einem großen Protestzug durch das Bankenviertel zusammenfinden.
Samsung-Erbe auf Bewährung aus Gefängnis entlassen
Der wegen Korruption zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilte Erbe des Elektronikkonzerns Samsung, Lee Jae Yong, ist auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen worden. "Ich habe den Menschen zu viele Sorgen bereitet. Es tut mir wirklich leid", sagte Lee am Freitag zu Journalisten vor dem Gefängnis im Süden von Seoul. Anschließend wurde er in einer schwarzen Limousine weggefahren.
Druck auf China für weitere Untersuchungen zu Ursprüngen des Coronavirus steigt
Der Druck auf China wächst, eine weitere Untersuchung zum Ursprung des Coronavirus Sars-CoV-2 zuzulassen. Peking wies am Freitag die Forderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) strikt zurück, Rohdaten zu den ersten Corona-Fällen offenzulegen. Der Leiter der WHO-Mission in Wuhan, der dänische Wissenschaftler Peter Ben Embarek, beklagte unterdessen die mangelnde Kooperation Pekings während der Untersuchungen. Die Vermutung, das Virus sei versehentlich aus einem Labor entwichen, zähle für ihn zu den "wahrscheinlichen Hypothesen", sagte Embarek im dänischen Fernsehen.
WHO fordert von China Offenlegung von Daten zu ersten Corona-Infektionen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat China dazu aufgerufen, Rohdaten zu den ersten Corona-Fällen offenzulegen. Der Zugang zu diesen Informationen sei von "entscheidender Bedeutung" für die weiteren Untersuchungen zum Ursprung der Pandemie, erklärte die WHO am Donnerstag. Dies sei auch wichtig, um die Theorie eines Laborunfalls zu prüfen.
22-Jähriger erschießt fünf Menschen und sich selbst im südenglischen Plymouth
Ein 22-Jähriger ist nach Angaben der britischen Polizei für die Bluttat mit insgesamt sechs Toten im südwestenglischen Plymouth verantwortlich. Der Mann erschoss am Donnerstagabend zunächst seine Mutter und dann ein dreijähriges Mädchen und dessen Vater sowie weitere Passanten, bevor er sich selbst tötete, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zwei weitere Menschen wurden demnach verletzt. Der schlimmste Amoklauf seit elf Jahren löste im ganzen Land einen Schock aus.
22-jähriger Einzelgänger erschießt fünf Menschen im südenglischen Plymouth
Ein 22-Jähriger ist nach Angaben der britischen Polizei für die Bluttat mit insgesamt sechs Toten im südwestenglischen Plymouth verantwortlich. Der Mann hatte am Donnerstagabend eine Frau in ihrem Haus erschossen und dann wahllos auf weitere Passanten gefeuert, bevor er sich selbst tötete, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zwei weitere Menschen wurden demnach verletzt. Der schlimmste Amoklauf seit elf Jahren löste im ganzen Land einen Schock aus.
Fünf Menschen im südenglischen Plymouth erschossen
Im südwestenglischen Plymouth hat am Donnerstag ein Angreifer fünf Menschen erschossen. Am Tatort seien vier Leichen entdeckt worden, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Eine weitere Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Bei einem sechsten Toten handele es sich vermutlich um den Tatverdächtigen. Eines der Opfer war laut einem Abgeordneten ein Kind.
Angreifer erschießt fünf Menschen im südenglischen Plymouth
Bei einer Gewalttat im südwestenglischen Plymouth sind am Donnerstag fünf Menschen getötet worden. Am Tatort seien die Leichen von zwei Männern und zwei Frauen entdeckt worden, teilte die Polizei am Freitagmorgen mit. Eine weitere Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Bei einem sechsten Toten handele es sich vermutlich um den Tatverdächtigen. Alle Opfer hätten offenbar tödliche Schusswunden erlitten.
Taliban verkünden Einnahme von Afghanistans zweitgrößter Stadt Kandahar
Die radikalislamischen Taliban haben bei ihrem Vormarsch in Afghanistan nach eigenen Angaben die zweitgrößte Stadt Kandahar eingenommen. "Kandahar ist vollkommen erobert", erklärte ein Taliban-Sprecher am Freitag im Onlinedienst Twitter. "Die Mudschaheddin haben den Märtyrerplatz in der Stadt erreicht." Ein Anwohner sagte der Nachrichtenagentur AFP, die afghanische Armee habe offenbar den Rückzug angetreten. Zahlreiche Soldaten begaben sich demnach zu einer Militäreinrichtung außerhalb der Stadt.
San Francisco führt Impfpflicht für Bars, Clubs und Theater ein
Als erste Stadt in den USA wird San Francisco ab dem 20. August nur noch Menschen mit einer Impfung gegen das Coronavirus Zutritt zu bestimmten öffentlichen Orten gewähren. Die Möglichkeit, einen negativen Test vorzulegen, gebe es nicht, kündigte die Bürgermeisterin der kalifornischen Stadt, London Breed, am Donnerstag vor Journalisten an.