Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Medien: Harry und Meghan sind mit ihren Kinder nach Großbritannien zurückgekehrt
BSW in Thüringen stellt klar: Fraktion stimmt gegen Misstrauensvotum von AfD
Mehr und günstigere Fernwärme: Gesetzespaket soll Versorgern und Verbrauchern helfen
Jugendtrainer in Bayern soll mindestens zwei Kinder missbraucht haben
Boulevard
Social-Media-Sucht: Instagram und Facebook führen Zeitsperren für Teenager ein
Der Mutterkonzern von Instagram und Facebook hat in einem Prozess um die mutmaßliche Social-Media-Sucht von Minderjährigen einen Vergleich erzielt: Der Meta-Konzern von Mark Zuckerberg willigte in die Zahlung von 16,7 Milliarden Dollar (14,3 Milliarden Euro) ein, wie aus Gerichtsakten vom Mittwoch hervorgeht. Meta erklärte sich zudem zu Änderungen an seinen Online-Netzwerken bereit, um Kinder und Jugendliche besser vor Risiken zu schützen.
Boulevard
Epstein-Affäre: Frankreich wegen verzögerter Ermittlungen verklagt
Wegen zögerlicher Ermittlungen im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre hat das ehemalige Model Ebba Karlsson den französischen Staat verklagt. Karlsson wirft der französischen Justiz "grobe Fahrlässigkeit" vor, weil diese den französischen Modelagenten Daniel Siad nicht verhört hat, dem sie Vergewaltigung vorwirft. Die Klage wurde am 21. August eingereicht, wie AFP am Mittwoch erfuhr. Der mutmaßliche Helfer des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein war im Juli in der Nähe von Paris tot aufgefunden worden.
Letzte Nachrichten
"Dixie Fire" in Kalifornien frisst sich durch 800-Einwohner-Ort
Das riesige "Dixie Fire" in Kalifornien hat sich durch einen 800-Einwohner-Ort gefressen und zahllose Häuser zerstört. Aufnahmen eines AFP-Fotografen aus Greenville zeigten in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) von der Hitze der Flammen verbogene Laternenmasten und bis auf die Grundstrukturen abgebrannte Häuser. Zuvor hatten die US-Behörden die Bewohner von Greenville und anderer Ortschaften in dramatischen Appellen zur Flucht vor den Flammen aufgefordert.
Kalifornien lässt mehrere Gemeinden wegen Waldbrand evakuieren
Wegen eines riesigen Waldbrandes sind im US-Bundesstaat Kalifornien tausende Menschen aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. "Wenn Sie noch da sind, sollten Sie sich Richtung Osten bewegen, sofort", schrieb das Büro des Sheriffs von Pluma am Mittwoch (Ortszeit) beim Onlinedienst Twitter. Tausende Feuerwehrleute kämpfen im Westen der USA gegen die sogenannten "Dixie Fires", die so sehr gewachsen sind, dass sie inzwischen ihr eigenes Wetter bilden und sich dadurch weiter anfachen.
USA prüfen Verbleib von teurem Geschenk an damaligen Außenminister Pompeo
Die USA prüfen einem Medienbericht zufolge den Verbleib von einer Flasche Whiskey im Wert von fast sechstausend Dollar, die Japan dem damaligen Außenminister Mike Pompeo geschenkt hat. Die Flasche für 5800 Dollar (4800 Euro) war dem Außenministerium laut "New York Times" vom Mittwoch am 24. Juni 2019 übergeben worden - zu dem Zeitpunkt sei Pompeo selbst zu Besuch in Saudi-Arabien gewesen. Ob er die mittlerweile vermisste Flasche später erhalten habe, sei unklar.
Mehr Passagiere, mehr Buchungen: Lufthansa halbiert Verlust im zweiten Quartal
Die Lufthansa ist auf dem Weg aus der Krise: Dank steigender Passagierzahlen und Buchungen konnte Deutschlands größte Fluggesellschaft ihren Verlust im zweiten Quartal halbieren. Er sank von minus 1,5 Milliarden Euro auf minus 756 Millionen Euro, wie die Lufthansa am Donnerstag mitteilte. Sie erwartet eine weiter positive Entwicklung - die Kapazität wird ihrer Einschätzung nach im Gesamtjahr 2021 aber nur 40 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichen.
Lufthansa senkt Verlust im zweiten Quartal deutlich auf 756 Millionen Euro
Die Lufthansa hat angesichts steigender Passagier- und Buchungszahlen ihren Verlust deutlich gesenkt: Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stand im zweiten Quartal unter dem Strich ein Verlust von 756 Millionen Euro, nach minus 1,5 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte um 70 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro.
Tischtennis: Frauen-Team verliert Spiel um Bronze
Die deutschen Tischtennis-Frauen haben bei den Olympischen Spielen die erhoffte Medaille im Teamwettbewerb verpasst. Petrissa Solja, Han Ying und Shan Xiaona unterlagen Hongkong im Spiel um Bronze mit 1:3 und gingen nach der zweiten Niederlage in Folge leer aus. 2016 in Rio hatte die Mannschaft von Bundestrainerin Jie Schöpp noch Silber gewonnen.
Biden nominiert Mark Brzezinski als US-Botschafter für Polen
US-Präsident Joe Biden hat am Mittwoch den Sohn des früheren nationalen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski als neuen Botschafter für Polen nominiert. Mark Brzezinski ist Anwalt und Investor und war unter Barack Obama bereits Botschafter in Schweden. Gegen die Nominierung, die noch vom Senat bestätigt werden muss, soll es Widerstand in Polens rechtsnationaler Regierung geben.
Olympia-Silber für Hoff/Schopf im Kajak-Zweier
Das "Generationenboot" hat den deutschen Rennsport-Kanuten die zweite Medaille bei den Olympischen Spielen in Tokio beschert. Im Kajak-Zweier landeten Routinier Max Hoff (38) und Youngster Jacob Schopf (22) über 1000 m im Finale hinter der Konkurrenz aus Australien auf dem zweiten Platz. Bronze ging auf dem Sea Forest Waterway an Tschechien.
Crouser holt Kugel-Gold: Sechsmal besser als der Olympia-Rekord
Weltrekordler Ryan Crouser aus den USA hat in Tokio wie schon 2016 in Rio Olympia-Gold im Kugelstoßen geholt und dabei eine denkwürdige Machtdemonstration dargeboten. Der 28-Jährige setzte sich am Donnerstag mit gewaltigen 23,30 m und einer geradezu unglaublichen Serie durch.
Hockey-Männer verlieren Bronze-Match gegen Indien
Die Medaillenserie der deutschen Hockey-Männer bei Olympischen Spielen ist gerissen. Die Mannschaft von Bundestrainer Kais al Saadi unterlag Rekord-Olympiasieger Indien im Spiel um Bronze mit 4:5 (3:3) und holte damit erstmals seit den Sommerspielen 2000 in Sydney kein olympisches Edelmetall. Die deutschen Hockey-Frauen waren in Tokio im Viertelfinale ausgeschieden.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 19,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 19,4. Wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 3539 Neuinfektionen sowie 26 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 16,0.
Entscheidung des französischen Verfassungsrats zum Gesundheitspass
Der französische Verfassungsrat entscheidet am Donnerstag über die Rechtmäßigkeit der geplanten Ausweitung des Gesundheitspasses. Das Dokument gibt Aufschluss über eine überstandene Corona-Erkrankung, eine Impfung oder einen Negativ-Test. Ab dem 9. August soll es in ganz Frankreich beim Betreten von Gaststätten, Fernzügen, Messen und Jahrmärkten vorgezeigt werden müssen.
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Erhöhung von Rundfunkbeitrag
Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Donnerstag (09.30 Uhr) in Karlsruhe seine Entscheidung über die Blockade der Rundfunkgebührenerhöhung durch Sachsen-Anhalt. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zog die entsprechende Gesetzesvorlage im Dezember wegen Streits in der Koalition zurück, weshalb die zum Januar geplante Erhöhung um 86 Cent nicht erfolgte. Die ARD-Anstalten, das ZDF und das Deutschlandradio legten Verfassungsbeschwerde ein. (Az. 1 BvR 2756/20, 1 BvR 2775/20 und 1 BvR 2777/20)
Bundeswahlausschuss berät über Ausschluss von Landeslisten
Der Bundeswahlausschuss berät am Donnerstag (10.00 Uhr) in Berlin über Beschwerden gegen den Ausschluss von Landeslisten der Parteien von der Bundestagswahl. Das Gremium entscheidet bei seiner im Internet übertragenen Sitzung im Bundestag über Einsprüche der Bremer AfD und der saarländischen Grünen, deren Landeslisten von ihren zuständigen Landeswahlausschüssen nicht zugelassen wurden.
Prozess gegen Mutter von missbrauchtem Jungen in Fall Münster beginnt
Im Missbrauchskomplex Münster muss sich ab Donnerstag (09.00 Uhr) die Mutter des als Hauptopfer geltenden Jungen vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt der 31-Jährigen Beihilfe zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern durch Unterlassen zur Last. Sie soll gewusst haben, dass ihr mittlerweile zu einer hohen Haftstrafe verurteilter Lebensgefährte ihren Sohn bei "unzähligen Gelegenheiten" schwer sexuell missbrauchte.
Psychiatrisches Gutachten in Prozess um Autoattacke von Volkmarsen erwartet
Im Prozess um die Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen wird am Donnerstag (09.00 Uhr) vor dem Landgericht Kassel das umfassende psychiatrische Gutachten über den Angeklagten erwartet. Die Anklage wirft Maurice P. 91-fachen versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung in 90 Fällen und einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor. Sein Motiv ist bis heute unklar.
NRW-Kabinett kommt zu Sondersitzung wegen Flutkatastrophe zusammen
Das nordrhein-westfälische Kabinett kommt am Donnerstag zu einer Sondersitzung in Düsseldorf zusammen. Nach Angaben aus Regierungskreisen berief Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) seine Minister zu einer Beratung über die Folgen der Flutkatastrophe vor drei Wochen ein. Eine Uhrzeit für die Sondersitzung stand zunächst nicht fest.
Kanu: "Generationenboot" fährt um Gold - Frauen-Boote verpassen Endlauf
Das deutsche "Generationenboot" hat bei den Olympischen Spielen in Tokio souverän das Finale erreicht und greift nach der erhofften Medaille. Mit ihrem Sieg im Halbfinale unterstrichen Routinier Max Hoff (38) und Youngster Jacob Schopf (22) ihre Ambitionen im Kajak-Zweier über 1000 m. Am Donnerstag kämpft das Duo um die zweite Medaille für die deutschen Rennsport-Kanuten in Japan.
Sprinterinnen erreichen Staffel-Finale - US-Männer scheitern im Vorlauf
Die deutschen Sprinterinnen haben bei den Olympischen Spielen in Tokio souverän das Finale über 4x100 m erreicht und dürfen sogar leise auf die erste Medaille für eine deutsche Staffel seit 33 Jahren hoffen. Rebekka Haase (Wetzlar), Alexandra Burghardt (Burghausen), Tatjana Pinto (Paderborn) und Gina Lückenkemper (Berlin) gewannen am Donnerstagmorgen ihren Vorlauf in 42,00 Sekunden und erzielten die insgesamt drittbeste Zeit.
Starke deutsche Sprinterinnen erreichen Staffel-Finale
Die deutschen Sprinterinnen haben bei den Olympischen Spielen in Tokio souverän das Finale über 4x100 m erreicht und dürfen sogar leise auf die erste Medaille für eine deutsche Staffel seit 33 Jahren hoffen. Rebekka Haase (Wetzlar), Alexandra Burghardt (Burghausen), Tatjana Pinto (Paderborn) und Gina Lückenkemper (Berlin) gewannen am Donnerstagmorgen ihren Vorlauf in 42,00 Sekunden und erzielten die insgesamt drittbeste Zeit.
"Forbes": Rihanna ist jetzt Milliardärin
Die Sängerin und Geschäftsfrau Rihanna ist einem Bericht des Magazins "Forbes" zufolge Milliardärin. Mit einem Vermögen von 1,7 Milliarden Dollar (mehr als 1,4 Milliarden Euro) sei die 33-Jährige eine der reichsten Musikerinnen der Welt, berichtete das US-Magazin am Mittwoch (Ortszeit). Allerdings stammt der Großteil des Vermögens von Rihanna aus eigenen Mode- und Kosmetik-Linien.
Kurs 9000 Punkte: Zehnkämpfer Warner weiter klar in Führung
Zehnkämpfer Damian Warner eilt weiter dem Olympiasieg und der magischen 9000-Punkte-Marke entgegen. Nach acht Disziplinen führt der 31 Jahre alte Kanadier in Tokio mit 7490 Punkten das Feld souverän an und geht mit 231 Punkten Vorsprung auf den Australier Ashley Moloney in den Speerwurf (12.15/13.20 Uhr MESZ) und den abschließenden 1500-m-Lauf (14.40 Uhr MESZ).
Zehnkämpfer Warner knackt Busemann-Bestmarke
Zehnkämpfer Damian Warner eilt weiter dem Olympiasieg und der magischen 9000-Punkte-Marke entgegen. Zu Beginn des zweiten Wettkampftages in Tokio verbesserte der 31 Jahre alte Kanadier über 110 m Hürden die olympische Zehnkampf-Bestmarke von Frank Busemann um eine Hundertstel auf 13,46 Sekunden.
"Mein persönliches Sommermärchen": Wellbrock gewinnt Gold im Freiwasser
Vier Tage nach Bronze im Becken hat Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock im Freiwasser Olympia-Gold gewonnen. Im Zehn-Kilometer-Rennen im Odaiba Marine Park in der Bucht von Tokio schlug der 23-Jährige aus Magdeburg mit deutlichem Vorsprung vor dem ungarischen Fünf-Kilometer-Weltmeister Kristof Rasovszky (+25,3) und dem italienischen Europameister Gregorio Paltrinieri (+27,4) an.
Richter ordnet Ermittlungen gegen Bolsonaro wegen "Wahlbetrugs"-Behauptung an
Nach wiederholten Behauptungen über angebliche Mängel beim elektronischen Wahlsystem hat in Brasilien ein Verfassungsrichter Ermittlungen gegen Staatschef Jair Bolsonaro wegen Verbreitung von Falschinformationen angeordnet. Im Raum stehe der Verdacht der üblen Nachrede und des Aufrufs zu Straftaten, erklärte Richter Alexandre de Moraes vom Obersten Gerichtshof am Mittwoch. Bolsonaro nannte die Ermittlungen "juristisch unbegründet".
Oberster Richter ordnet Untersuchung von Bolsonaros "Wahlbetrugs"-Vorwürfen an
Ein Richter des Obersten Gerichtshofs Brasiliens hat eine Untersuchung gegen Staatschef Jair Bolsonaro wegen Verbreitung falscher Informationen angeordnet, weil dieser ständig und ohne Beweise das elektronische Wahlsystem angreift. Richter Alexandre de Moraes erklärte am Mittwoch, dass die Untersuchung des Obersten Gerichtshofs darauf abzielen werde, festzustellen, ob sich der rechtsradikale Staatschef unter anderem der "Beleidigung, Verleumdung und üblen Nachrede" schuldig gemacht habe.
USA erwägen schrittweise Öffnung der Grenzen für Geimpfte
Neue Hoffnung für Reisewillige mit Ziel USA: Die Regierung in Washington erwägt eine schrittweise Öffnung ihrer Grenzen - will dabei aber eine vollständige Corona-Impfung zur Vorbedingung für eine Einreise machen. Einen konkreten Zeitplan für dieses Vorhaben gebe es aber noch nicht, sagte ein Beamter des Weißen Hauses. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) erklärte am Donnerstag, sie halte Einreisebeschränkungen für Ungeimpfte auch in Deutschland und Europa grundsätzlich für möglich.
USA machen voraussichtlich Impfung zur Vorbedingung für Einreisen aus dem Ausland
Die USA wollen eine vollständige Corona-Impfung zur Vorbedingung für eine Einreise in ihr Land machen. Washington entwickele "einen stufenweisen Ansatz, der im Laufe der Zeit bedeuten wird, dass ausländische Staatsangehörige, die in die Vereinigten Staaten reisen - aus allen Ländern - vollständig geimpft sein müssen", sagte ein Beamter des Weißen Hauses am Mittwoch. Dabei werde es "begrenzte Ausnahmen" geben. Einen Zeitrahmen nannte der Beamte nicht.
USA planen Impfpflicht für internationale Reisende
Die USA planen, ihre Grenzen für vollständig geimpfte Besucher wieder zu öffnen. Washington entwickele "einen stufenweisen Ansatz, der im Laufe der Zeit bedeuten wird, dass ausländische Staatsangehörige, die in die Vereinigten Staaten reisen - aus allen Ländern - vollständig geimpft sein müssen", sagte ein Beamter des Weißen Hauses am Mittwoch. Dabei werde es "begrenzte Ausnahmen" geben.
Mexiko geht gerichtlich gegen US-Waffenhersteller vor
Die Regierung von Mexiko hat vor einem Gericht in Boston mehrere führende US-Waffenhersteller verklagt, deren Produkte die Gewalt im Land anheizen würden. "Wir werden den Prozess gewinnen und den illegalen Waffenschmuggel nach Mexiko drastisch reduzieren", sagte Außenminister Marcelo Ebrard am Mittwoch (Ortszeit). Die Klage richtet sich unter anderem gegen Smith & Wesson, Beretta, Colt, Glock, Century Arms, Ruger und Barrett.
Mexiko verklagt US-Waffenhersteller
Mexiko hat vor einem Gericht in Boston Klage gegen mehrere führende US-Waffenhersteller eingereicht. "Wir werden den Prozess gewinnen und den illegalen Waffenschmuggel nach Mexiko drastisch reduzieren", sagte Außenminister Marcelo Ebrard auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Der Waffenschmuggel aus den USA nach Mexiko heize die Gewalt im Land an. Die Klage richtet sich unter anderem gegen Smith & Wesson, Beretta, Colt, Glock, Century Arms, Ruger und Barrett.
US-Agentur: Nur zehn Prozent der Hilfslieferungen erreichen äthiopische Region Tigray
Nur zehn Prozent der benötigten Hilfslieferungen erreichen nach US-Angaben die äthiopische Krisenregion Tigray. Zwischen Mitte Juli und Anfang August seien nach UN-Angaben 1500 Lastwagen mit Hilfsgütern nötig gewesen, sagte die Leiterin der US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID), Samantha Power, am Mittwoch bei einem Besuch in Äthiopien. "Die Zahl der Lastwagen, die ankamen und passieren konnten, lag bei 153. Das sind zehn Prozent des Bedarfs."