Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
"Wirtschaftskrieg": USA wollen Sanktionen gegen Irans Handelspartner verschärfen
Doppelpack Johannesson: Kölner mühen sich in die zweite Runde
Ukraine-Partner wollen Militärhilfe für Kiew trotz russischer Drohungen verstärken
Saudi-Arabien will in Manga-Vergnügungspark bei Paris investieren
Wirtschaft
Uniper und Equinor schließen Vereinbarung über Gaslieferungen aus Norwegen
Der deutsche Energiekonzern Uniper hat eine langfristige Liefervereinbarung für Erdgas mit dem norwegischen Unternehmen Equinor geschlossen. Wie beide Unternehmen am Montag mitteilten, wird Equinor in den Jahren 2027 bis 2041 jährlich mehr als 30 Terawattstunden Erdgas liefern. Die Vereinbarung leiste einen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Deutschland und trage zur weiteren Diversifizierung des Uniper-Portfolios bei, erklärte Uniper am Unternehmenssitz in Düsseldorf nach der Vertragsunterzeichnung im norwegischen Stavanger.
Wetter
Norwegens Oberstes Gericht prüft Ölförderlizenzen
In Norwegen haben am Montag Anhörungen des Obersten Gerichts zu Einsprüchen von Umweltschützern gegen die Erteilung von Ölförderlizenzen durch die Regierung begonnen. Bei der Klage geht es um die Ausbeutung von drei Ölfeldern in der Nordsee, gegen die der norwegische Ableger der Umweltschutzorganisation Greenpeace und die Gruppe Young Friends of the Earth Norway geklagt hatten.
Letzte Nachrichten
Vergleichsportal: Flüge derzeit 29 Prozent teurer als 2019
Die Lust auf Reisen ist den Deutschen trotz der Corona-Pandemie offenbar nicht vergangen - dafür müssen sie aber tiefer in die Tasche greifen. Aktuell liegen die Flugpreise für die zehn am häufigsten gebuchten Ziele 29 Prozent höher als im gleichen Zeitraum 2019, wie das Vergleichsportal Check24 am Sonntag mitteilte. Am stärksten stiegen die Preise für Hin- und Rückflug nach Spanien. Sie sind demnach derzeit 34 Prozent teurer als vor der Corona-Pandemie.
Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem gestorben
Die spanische Schauspielerin Pilar Bardem, die Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Wie ihre Kinder am Samstagabend auf Twitter mitteilten, sei sie "in Frieden gegangen". Die 1939 in Sevilla geborene Pilar Bardem war die Tochter eines Schauspielerehepaares und die Schwester des berühmten spanischen Filmemachers Juan Antonio Bardem.
Erste Corona-Fälle bei Athleten im Olympischen Dorf
Corona hat auch die Athleten im Olympischen Dorf erreicht. Die Organisatoren der Sommerspiele von Tokio (23. Juli bis 8. August) bestätigten am Sonntag zwei positive Tests unter Sportlerinnen oder Sportlern. Eine dritte Person, die nicht in der Wohnanlage untergebracht ist, wurde ebenfalls positiv getestet. Zuvor war im Dorf, das während der Spiele 6700 Menschen beherbergen soll, ein Offizieller aus dem Ausland positiv getestet worden.
Erster Katar-Sieg beim Gold Cup
Der künftige WM-Gastgeber Katar hat beim Gold Cup als Gastmannschaft seinen ersten Sieg gefeiert. Die Katarer, die als Teil der Vorbereitung auf die Fußball-WM 2022 bei der Kontinentalmeisterschaft von Nord- und Zentralamerika sowie der Karibik mitspielen, bezwangen Grenada in Houston 4:0 (3:0) und haben damit gute Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale.
Arbeitsminister Heil fordert Rechtsanspruch auf Weiterbildung
Angesichts der rasanten Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt hat sich Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für eine größtmögliche Flexibilisierung der Lebensarbeit und Lebensarbeitszeit ausgesprochen. "Ich möchte, dass Beschäftigte individuell die Möglichkeit haben, Arbeitszeiten anders kalibrieren zu können, je nachdem, wie das in die jeweilige Lebensphase passt", sagte Heil der "Welt am Sonntag". "Deshalb wünsche ich mir einen Rechtsanspruch auf Weiterbildungszeiten." Diese müssten genauso selbstverständlich werden wie die Elternzeit.
NBA-Finalserie: Matchball für die Bucks
Ein sensationeller Alley-oop-Dunk von Giannis Antetokounmpo hat den Milwaukee Bucks im NBA-Finale den ersten Matchball beschert. Der griechische Superstar entschied Spiel fünf der Best-of-seven-Serie bei den Phoenix Suns in der Nacht zum Sonntag auf krachende Weise, die Bucks gewannen 123:119 und liegen nach 0:2-Rückstand nun 3:2 vorne.
Zahl der Unwetter-Toten in Deutschland steigt auf 156
Die Zahl der Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe in Deutschland ist nochmals deutlich gestiegen und liegt nun bei 156. Wie das Polizeipräsidium in Koblenz am frühen Sonntagmorgen mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer in Rheinland-Pfalz um weitere zwölf auf 110. Die Behörde äußerte die Befürchtung, "dass noch weitere Todesopfer hinzukommen". Zahlreiche Menschen in Rheinland-Pfalz sowie in Nordrhein-Westfalen galten weiterhin als vermisst.
Erste Corona-Fälle unter Sportlern in Tokios olympischen Dorf
Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Tokio sind im olympischen Dorf die ersten beiden Corona-Infektionen bei Sportlern festgestellt worden. Wie das Organisationskomitee der Spiele am Sonntag mitteilte, wurde zudem ein dritter Fall einer Corona-Ansteckung bei einem Olympia-Athleten festgestellt, der allerdings nicht im olympischen Dorf untergebracht war. Insgesamt stieg die Zahl der im Zusammenhang mit Olympia festgestellten Corona-Infektionen auf 55.
Erste Corona-Infektionen unter Sportlern in Tokios olympischen Dorf
Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Tokio sind im olympischen Dorf die ersten beiden Corona-Fälle bei Sportlern festgestellt worden. Wie das Organisationskomitee der Spiele am Sonntag mitteilte, wurde zudem ein dritter Fall einer Corona-Infektion bei einem Olympia-Athleten festgestellt, der allerdings nicht im olympischen Dorf untergebracht war.
Proteste in ganz Frankreich gegen neue Corona-Maßnahmen
Mehr als 100.000 Menschen haben in Frankreich gegen die jüngsten Corona-Maßnahmen der Regierung demonstriert. Nach Angaben des Innenministeriums in Paris fanden am Samstag landesweit 136 solcher Proteste statt, an denen insgesamt rund 114.000 Menschen teilnahmen. In Paris gab es mehrere Protestmärsche gegen die Corona-Auflagen.
Altmaier schließt neuen Lockdown aus
Trotz steigender Corona-Inzidenzzahlen schließt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen erneuten Lockdown in Deutschland aus. "Wir müssen und werden einen neuen Lockdown verhindern", sagte Altmaier der "Bild am Sonntag". Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Neuinfektionen stieg weiter auf 10,0. Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin erwarten anhand von Modellrechnungen eine vierte Corona-Welle im Herbst.
Corona-Inzidenz in Deutschland steigt auf 10,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, nahm der Wert auf genau 10,0 zu. Am Vortag hatte die Inzidenz noch 9,4 betragen, vor einer Woche 6,2.
Altmaier schließt erneuten Corona-Lockdown aus
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) schließt einen erneuten Corona-Lockdown in Deutschland aus. "Wir müssen und werden einen neuen Lockdown verhindern", sagte Altmaier der "Bild am Sonntag". Dieser wäre nach seinen Worten "für viele Geschäfte und Restaurants, die bereits monatelang geschlossen waren, verheerend".
Kardinal Marx entschuldigt sich in Garching für Fehler im Umgang mit Missbrauch
Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, hat sich bei einem Besuch in Garching an der Alz für Fehler der katholischen Kirche im Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs entschuldigt. "Das System Kirche hat versagt", sagte Marx am Samstag bei einem Treffen mit dem Pfarrverband Garching-Engelsberg, wie das Erzbistum mitteilte.
Hunderte Festnahmen in Addis Abeba wegen angeblicher Hilfe für Tigray-Rebellen
In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba sind mehr als 300 Menschen wegen Verdachts auf Verbindungen zu den Rebellen in der Konfliktregion Tigray festgenommen worden. Es habe 323 Festnahmen wegen mutmaßlicher Unterstützung der Rebellen gegeben, sagte der Polizeichef von Addis Abeba, Getu Argaw, am Samstag dem staatlichen Fernsehsender EBC. Auch wurden nach seinen Angaben Geschäfte wegen solcher mutmaßlicher Verbindungen geschlossen.
Lachender Laschet im Unwettergebiet sorgt für Empörung
Ein lachender Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) beim Besuch im vom Unwetter schwer heimgesuchten Erftstadt in Nordrhein-Westfalen hat empörte Reaktionen ausgelöst. "Ich bin wirklich sprachlos", schrieb SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Samstag im Onlinedienst Twitter und verlinkte auf ein im Netz kursierendes Video. Darin lacht Laschet etwa eine halbe Minute lang im Hintergrund mit Umstehenden - während vorne Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit ernster Miene den Flut-Geschädigten Hilfe verspricht.
Iran: Wiener Gespräche nicht vor Amtsantritt der neuen Regierung im August
Die Gespräche in Wien über das iranische Atomprogramm werden nach Angaben des Iran nicht vor dem Amtsantritt der dortigen neuen Regierung weitergehen. Die Gespräche müssten "warten", bis die neue Regierung im August im Amt sei, erklärte der Leiter der iranischen Verhandlungsdelegation, Vize-Außenminister Abbas Araktschi, am Samstag im Onlinedienst Twitter.
Unwetterdesaster weitet sich nach Oberbayern und Sachsen aus
Die Unwetterkatastrophe in Deutschland hat sich auf weitere Landesteile ausgedehnt. Nach den verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit mehr als 140 Toten rief am Samstagabend auch der oberbayerische Landkreis Berchtesgadener Land den Katastrophenfall aus. Dort kam mindestens ein Mensch durch die von massiven Regenfällen ausgelösten Fluten ums Leben. Auch in der Region Sächsische Schweiz in Sachsen kam es zu starken Überschwemmungen.
Katastrophenalarm im Berchtesgadener Land wegen Überschwemmungen
Die Unwetterlage hat sich auch in Oberbayern dramatisch zugespitzt. Der Landkreis Berchtesgadener Land rief am Samstagabend den Katastrophenfall aus, wie das Landratsamt mitteilte. In dem Kreis gab es mindestens ein Todesopfer durch die Fluten. Bei einem zweiten Todesfall war zunächst noch unklar, ob die Überschwemmungen die Ursache waren, wie eine Sprecherin des Landratsamtes der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Armeniens Verfassungsgericht weist Klage gegen Wahlsieg von Regierungspartei ab
Das armenische Verfassungsgericht hat die Klage eines Oppositionsbündnisses gegen den Sieg der Partei von Regierungschef Nikol Paschinjan bei der vorgezogenen Parlamentswahl im Juni zurückgewiesen. Nach Angaben des Vorsitzenden Richters Arman Dilanhan bestätigte das Gericht am Samstag die von der Wahlkommission veröffentlichten Ergebnisse.
Scholz kündigt Soforthilfe für Flutopfer von mehr als 300 Millionen Euro an
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat eine Soforthilfe von mehr als 300 Millionen Euro für die Opfer der Flutkatastrophe angekündigt. Am Mittwoch wolle er dem Bundeskabinett den Plan für die Soforthilfe vorlegen, sagte Scholz der "Bild am Sonntag". Beim vorherigen Flutdesaster sei eine Soforthilfe des Bundes von "deutlich mehr als 300 Millionen Euro" nötig gewewesen: "Da wird jetzt sicher wieder so viel gebraucht."
British Open: Golfprofi Siem verliert minimal an Boden
Der wiedererstarkte Golfprofi Marcel Siem hat bei der 149. British Open im englischen Sandwich trotz seiner bislang schwächsten Runde alle Chancen auf ein Top-Ergebnis. Der 41-Jährige aus Ratingen spielte am Samstag eine 70, verlor aber nur zwei Ränge und geht mit insgesamt 204 Schlägen als geteilter Neunter auf die Schlussrunde am Sonntag.
Goldene Palme in Cannes geht an den französischen Film "Titane"
Die Goldene Palme in Cannes geht in diesem Jahr an den französischen Film "Titane". Die Jury kürte das Fantasy-Drama der Französin Julia Ducournau am Samstagabend zum besten Film des diesjährigen Wettbewerbs. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Filmfestivals geht die Goldene Palme damit an eine Frau - 1993 hatte die Neuseeländerin Jane Campion für "Das Piano" die Auszeichnung erhalten.
Zwei weitere Tote durch Überschwemmungen in NRW
Aus Nordrhein-Westfalen sind zwei weitere Todesopfer infolge der heftigen Überschwemmungen gemeldet worden. "Dem Innenministerium sind nun insgesamt mindestens 45 verstorbene Personen in NRW im Zusammenhang mit dem Unwetter bekannt", erklärte eine Sprecherin am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Seit Freitag hatte das Düsseldorfer Ministerium die Zahl der Todesopfer mit 43 angegeben.
Goldene Palme für "Titane" von Französin Julia Ducournau
Das Grusel-Drama "Titane" der Französin Julia Ducournau hat die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes gewonnen. Diese Auszeichnung gab Jury-Präsident Spike Lee am Samstagabend versehentlich gleich zu Beginn der Abschlusszeremonie bekannt. Es war erst das zweite Mal in der Geschichte des Festivals, dass der Film einer Regisseurin mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde - nach "Das Piano" der Neuseeländerin Jane Campion im Jahr 1993.
Zerstörung und viele Tote nach Unwettern auch in Deutschlands Nachbarländern
Auch in Nachbarländern Deutschlands - vor allem in Belgien - haben die heftigen Unwetter und darauf folgende Überschwemmungen ein Bild der Zerstörung hinterlassen. In Belgien starben mindestens 27 Menschen, wie die Behörden mitteilten. Mehr als hundert Menschen galten am Sonntag weiterhin als vermisst. In den Niederlanden standen ebenfalls ganze Ortschaften unter Wasser. Durch weitere starke Regenfälle und steigende Pegel rückte zunehmend auch Österreich in den Fokus.
Brände in Kanada und dem US-Westen bringen Feuerwehrleute an den Rand ihrer Kräfte
Die anhaltenden schweren Waldbrände im Westen der USA und in Kanada bringen die Feuerwehrleute an den Rand ihrer Kräfte. Obwohl sie selbst mit mehreren Bränden zu kämpfen hatten, versprachen die kalifornischen Behörden am Samstag, Verstärkung für die rund 2100 Brandbekämpfer zu schicken, die derzeit im Süden des benachbarten Bundesstaats Oregon gegen das sogenannte Bootleg-Feuer im Einsatz sind. In der nordwestkanadischen Provinz Ontario hofften die Feuerwehrleute auf Verstärkung aus Mexiko.
Bundeskanzlerin Merkel besucht von Unwetter schwer getroffenes Eifeldorf Schuld
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht zusammen mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Sonntag das schwer von der Unwetterkatastrophe getroffene Eifeldorf Schuld. Nach Angaben der Landesregierung in Mainz sind im Anschluss an den Besuch um 14.30 Uhr Pressestatements geplant. In Schuld im Landkreis Ahrweiler waren mehrere Häuser komplett von den Wassermassen fortgerissen worden, zahlreiche weitere wurden stark beschädigt.
Bereits 400 Hektar eines katalanischen Naturparks durch Brand vernichtet
Ein seit Freitag wütender Brand hat bereits mindestens 400 Hektar des katalanischen Naturparks Cap de Creus an der spanisch-französischen Grenze vernichtet, rund 350 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte, gehörten zu den Evakuierten rund hundert Bewohner eines Campingplatzes in der bei Touristen beliebten Region an der Mittelmeerküste.
Pogacar vor erneutem Tour-Sieg - Van Aert gewinnt Einzelzeitfahren
Der slowenische Radprofi Tadej Pogacar steht unmittelbar vor der erfolgreichen Titelverteidigung bei der 108. Tour de France. Der Kapitän vom UAE Team Emirates brachte seinen riesigen Vorsprung beim vorentscheidenden Einzelzeitfahren über 30,8 km von Libourne nach Saint-Emilion als Achter mühelos ins Ziel.
Lachender Laschet in Erftstadt sorgt für empörte Reaktionen
Ein lachender Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) beim Besuch im vom Unwetter heimgesuchten Erftstadt in Nordrhein-Westfalen hat bei der SPD für empörte Reaktionen gesorgt. "Ich bin wirklich sprachlos", schrieb SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Samstagnachmittag auf Twitter und verlinkte auf ein in den Online-Netzwerken kursierendes Video. Darin lacht Laschet im Hintergrund zusammen mit Umstehenden, während ein sichtlich betroffener Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Betroffenen in der Katastrophenregion Solidarität und Hilfe verspricht.
Niederlage bei Nagelsmann-Debüt: Junge Bayern-Mannschaft verliert gegen Köln
Julian Nagelsmann hat in seinem ersten Test als Trainer des FC Bayern eine Niederlage kassiert. Eine C-Auswahl des Fußball-Rekordmeisters unterlag am Samstag in Villingen dem Ligarivalen 1. FC Köln mit 2:3 (2:2). Die Bayern mussten kurz nach der EM auf ihre zahlreichen Nationalspieler verzichten, 42,5-Millionen-Einkauf Dayot Upamecano (zuletzt RB Leipzig) stand aber in der Startelf.