Chinas Batterie-Offensive
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
DIHK fordert "resiliente" Infrastruktur: Wasserstraßen besser an Niedrigwasser anpassen
Zverev hadert nach Aus: "Schlechtestes Spiel der Saison"
Vier deutsche, neun neue: Teammanager-Rekorde in England
Trump-Hubschrauber über Washington womöglich Passagierflugzeug zu nahe gekommen
Wetter
Niedrigwasser: Industrie- und Schifffahrtsverbände fordern konkrete Schritte
Vor dem Niedrigwasser-Krisentreffen am Donnerstag haben Industrie- und Schifffahrtsverbände von der Bundesregierung konkrete Schritte gefordert. "Die Niedrigwasser-Konferenz in Bonn muss den Startschuss für die beschleunigte Umsetzung der punktuellen Rheinvertiefungen geben", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Holger Lösch, der "Rheinischen Post". "Das erhöht die Transportkapazitäten auch bei Niedrigwasser und stärkt die Resilienz der Wertschöpfungsketten."
Wirtschaft
Extremes Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) lädt wegen des extremen Niedrigwassers im Rhein und in weiteren deutschen Flüssen für Donnerstag (13.30 Uhr) zu einem Spitzengespräch nach Bonn. Teilnehmen werden Vertreter von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft. Bilger sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" im Vorfeld: "Wir wollen die aktuelle Lage gemeinsam bewerten, kurzfristig dort handeln, wo Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig wollen wir die richtigen Schlussfolgerungen ziehe, um unsere Wasserstraßen widerstandsfähiger gegen zunehmende extreme Niedrigwasserereignisse zu machen."
Letzte Nachrichten
China verhängt Sanktionen gegen Politiker aus USA und Kanada wegen Uiguren-Politik
China hat als Reaktion auf Sanktionen wegen der Unterdrückung der Uiguren auch Strafmaßnahmen gegen Politiker aus den USA und Kanada verhängt. Betroffen unter anderem von einem Einreiseverbot sind zwei Mitglieder der US-Kommission für internationale religiöse Freiheit, Gayle Manchin und Tony Perkins, sowie der kanadische Abgeordnete Michael Chong und der kanadische Parlamentsausschuss für Menschenrechte, teilte das Außenministerium in Peking am Samstag mit.
Ägyptens Behörden korrigieren Opferzahl bei Zugunglück nach unten
Bei dem Zugunglück in Ägypten sind nach Regierungsangaben weniger Menschen gestorben als bislang angenommen. 19 Menschen kamen am Freitag bei der Kollision zweier Passagierzüge im Süden des Landes ums Leben, wie Gesundheitsministerin Hala Sajed am Samstag mitteilte. Zuvor war von mindestens 32 Todesopfern und 165 Verletzten ausgegangen worden.
Sven Schulze neuer CDU-Vorsitzender von Sachsen-Anhalt
Der Europaabgeordnete Sven Schulze ist neuer CDU-Landeschef in Sachsen-Anhalt. Der bisherige Landesgeneralsekretär wurde am Samstag auf einem außerordentlichen Landesparteitag in Magdeburg mit 84 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt. Er tritt die Nachfolge von Holger Stahlknecht an, der im Dezember im Zuge eines Koalitionsstreits um die Erhöhung der Rundfunkgebühren von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) als Innenminister entlassen worden war. Seitdem war der CDU-Landesvorsitz vakant.
Belarus darf nicht an Eurovision Song Contest in Rotterdam teilnehmen
Das seit Monaten von Protesten gegen den autoritären Staatschef Alexander Lukaschenko erschütterte Belarus darf nicht am diesjährigen Eurovision Song Contest in den Niederlanden teilnehmen. Das Land werde bei dem Musik-Wettbewerb im Mai "leider nicht teilnehmen", teilte die Organisatorin des ESC, die Europäische Rundfunkunion (EBU), am späten Freitagabend mit. Minsk verurteilte den Ausschluss als "politisch motiviert".
Turbulenter Wind: Teamspringen in Planica im ersten Durchgang abgesagt
Wegen turbulenter Windverhältnisse haben die deutschen Skiflieger ihre Teilnahme am Teamwettbewerb in Planica nach zwei Springern zurückgezogen. "Die Entscheidung für Deutschland ist gefallen, dass wir bei diesem Wind nicht mehr springen werden. Es ist zu gefährlich, es wechselt so schnell. Wir wollen kein Risiko mehr eingehen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher im ZDF.
Geht weg wie warme Semmeln: Kloster verkauft online tonnenweise überschüssigen Käse
Weil sie aufgrund der Corona-Pandemie auf ihrem berühmten Reblochon-Käse sitzengeblieben sind, haben sich die Mönche des französischen Zisterzienser-Klosters Abbaye de Cîteaux eine eigene "Internet-Challenge" gesetzt: Bis Dienstag wollten sie die 4000 zusätzlichen Käselaibe mit einem Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen, die sich in ihrem Keller stapeln, loswerden. Schon wenige Stunden nach Beginn der "Herausforderung" am Freitag hatten sie über zwei Drittel verkauft.
18 Tote bei Gebäude-Einsturz in Kairo
Beim Einsturz eines zehnstöckigen Gebäudes in Ägyptens Hauptstadt Kairo sind mindestens 18 Menschen getötet worden. Es seien 18 Leichen aus den Trümmern geborgen worden, berichtete am Samstagabend die staatliche Zeitung "Al-Ahram". Zuvor war offiziell von fünf Todesopfern und 24 Verletzten gesprochen worden.
Fünf Tote bei Gebäude-Einsturz in Kairo
Beim Einsturz eines Gebäudes in Ägyptens Hauptstadt Kairo sind fünf Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Das Krisenteam der Regionalregierung sei um 03.00 Uhr morgens über den Einsturz des neunstöckigen Gebäudes informiert worden, teilte der Regierungsbezirk Kairo am Samstag mit. Gouverneur Khaled Abdel Aal sei "sofort" zum Unglücksort gefahren.
Ein Toter bei Unruhen am Rande von Wahl in indischem Bundesstaat Westbengalen
Bei Unruhen am Rande der Regionalwahl im ostindischen Bundesstaat Westbengalen ist ein Mensch getötet worden. Die Leiche des Anhängers der national-hinduistischen BJP-Partei von Premierminister Narendra Modi sei auf dem Gelände seiner Lehmhütte entdeckt worden, teilte BJP-Regionalpräsident Dilip Ghosh am Samstag mit. Er machte Mitglieder der in Westbengalen regierenden Partei Trinamool Kongress für die Tat verantwortlich.
Millionen schalten zur "Earth Hour" das Licht aus
Umwelt- und Klimaschützer haben für Samstag zum 15. Mal zur sogenannten Earth Hour aufgerufen. Rund um den Globus sind Millionen Menschen aufgefordert, jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht auszuschalten, um ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz zu setzen. Auch berühmte Bauwerke wie das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, der Eiffelturm oder die Oper in Sydney werden in Dunkelheit gehüllt. Allein in Deutschland wollen sich laut WWF über 570 Orte an der "Earth Hour" beteiligen. Der WWF forderte diesmal alle privaten Teilnehmer auf, die Aktion per Foto oder Video zu dokumentieren und diese mit den Hashtags #LICHTAUS und #EARTHHOUR in den Online-Netzwerken zu veröffentlichen. Die Aktion solle rechtzeitig vor der Bundestagswahl verdeutlichen: "Am Klimaschutz kommt keine Partei vorbei." (Y.Ignatiev--DTZ)
Wieder 20.400 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 20.400 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 20.472 neue Ansteckungen nachgewiesen. Das sind 1101 weniger als am Vortag, aber mehr als 4000 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter auf 124,9. Am Freitag hatte der Inzidenzwert bundesweit bei 119,1 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gelegen und am Samstag vergangener Woche noch bei 99,9. Das RKI meldete diesen Samstag außerdem 157 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Damit starben hierzulande seit Beginn der Pandemie 75.780 Infizierte. Die Zahl der deutschlandweiten Corona-Infektionen beträgt mittlerweile insgesamt 2.755.225. Angesichts der steigenden Infektionszahlen hatten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder bei ihrem Corona-Gipfel in der Nacht zu Dienstag auf die Verlängerung der geltenden Lockdown-Regeln bis zum 18. April geeinigt. Damit gilt auch weiterhin die Anfang März beschlossene Notbremse, die bei einem Inzidenzwert von über 100 greifen soll. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Freitag gewarnt, wenn die Corona-Fallzahlen ungebremst weiter stiegen, laufe Deutschland "Gefahr, dass unser Gesundheitssystem im Laufe des Aprils an seine Belastungsgrenze kommt". RKI-Präsident Lothar Wieler, sagte, es gebe "deutliche Signale", dass die nun begonnene dritte Corona-Welle "noch schlimmer werden kann als die ersten beiden Wellen". (A.Stefanowych--DTZ)
Söder sieht wegen Umfragetiefs Gefahr einer "Wechselstimmung" im Land
Nach dem Absturz der Union in den Umfragen hat CSU-Chef Markus Söder vor einer "Wechselstimmung" in Deutschland gewarnt. "Die Lage ist sehr ernst. Die Corona-Zahlen steigen und die Unionswerte fallen", sagte der bayerische Ministerpräsident der "Bild am Sonntag". "Es kommt Wechselstimmung im Land auf." CDU-Parteivize Norbert Röttgen sagte am Wochenende: "Schon die Landtagswahlen waren ein Weckruf, aber jetzt herrscht wirklich Alarm".
Röttgen: Umfragewerte müssen Union in Alarmstimmung versetzen
CDU-Vize Norbert Röttgen sieht den Absturz der Union in den Umfragen als Alarm für seine Partei und fordert einen Neustart im Umgang mit der Corona-Pandemie. "Schon die Landtagswahlen waren ein Weckruf, aber jetzt herrscht wirklich Alarm", sagte Röttgen der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Die Umfrageverluste seien "durch einen massiven Verlust von Vertrauen eingetreten".
Fußball-Legende Thierry Henry kündigt Abschied aus Online-Netzwerken an
Aus Protest gegen rassistische Beleidigungen im Internet kehrt die französische Fußball-Legende Thierry Henry den Online-Netzwerken den Rücken. "Die schiere Masse an Rassismus, Schikanen und die daraus resultierende mentale Folter sind zu toxisch, um sie zu ignorieren", schrieb der 43-jährige frühere Arsenal-Spieler in einer bei Twitter, Facebook und Instagram veröffentlichten Erklärung. Am Samstag werde er sämtliche Konten von den Plattformen entfernen.
Augsburgs Herrlich: Kritik gehört zum Profifußball
Trainer Heiko Herrlich vom Fußball-Bundesligisten FC Augsburg sieht bei seiner Mannschaft im spielerischen Bereich noch viel Raum für Verbesserung. "Wir haben noch immer viele unnötige Ballverluste, die mögliche Aktionen kaputt machen", sagte der Coach des Tabellen-13. der Augsburger Allgemeinen. Die Kritik sei gerechtfertigt, allerdings wies Herrlich auch auf einige verletzte Stammspieler hin.
Verstappen kann "zwei Zehntel pro Runde wettmachen"
Formel-1-Pilot Max Verstappen muss laut eigener Aussage nicht im schnellsten Auto sitzen, um in der Königsklasse des Motorsports um Siege mitzufahren. "Zwei Zehntel pro Runde. Die traue ich mir zu, zusammen mit dem Team wettzumachen", behauptete der Red-Bull-Fahrer im Sport1-Interview. "Darüber hinaus wird es schwierig."
Beachvolleyballerin Walkenhorst sieht Fairness bei Olympia "nicht gegeben"
Beachvolleyballerin Kira Walkenhorst hat Zweifel an einer sportlich sauberen Durchführung der Olympischen Spiele geäußert. Die Olympiasiegerin von Rio befürwortet zwar die Austragung der Spiele im Sommer in Tokio: "Doch ich würde mir auch wünschen, dass es fair ausgetragen wird, und das sehe ich gerade nicht", sagte Walkenhorst der Rheinischen Post (Samstagsausgabe).
U21-Held Baku träumt von der "großen" EM
U21-Fußball-Nationalspieler Ridle Baku träumt nach seinem Doppelpack zum Auftakt der EM in Ungarn und Slowenien von einer Teilnahme an der "großen" EM mit der A-Nationalmannschaft im Sommer. "Es gibt nichts Größeres, als da mal dabei zu sein. Das ist das nächste Level, das man erreichen kann, und da will ich auch hin", sagte Baku am Freitag bei ran.de
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 27. März
Die deutschen U21-Fußballer können mit einem Sieg im zweiten EM-Gruppenspiel gegen den ewigen Rivalen Niederlande vorzeitig den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen. Anstoß in Szekesfehervar ist um 21.00 Uhr. Zum Auftakt hatte die Auswahl von DFB-Trainer Stefan Kuntz gegen Co-Gastgeber Ungarn souverän mit 3:0 gewonnen.
Neue Hoffnung auf baldige Bergung von im Suez-Kanal feststeckendem Containerschiff
Das niederländische Bergungsunternehmen Smit Savage wird das im Suez-Kanal feststeckende Containerschiff "Ever Given" möglicherweise schon zu Wochenbeginn wieder flottmachen können. Etwas länger könnte es dauern, wenn Container entfernt werden müssen, um das Gewicht des gigantischen Schiffs zu reduzieren, sagte der Chef des Mutterkonzerns von Smit Savage, Peter Berdowski, am Freitagabend im niederländischen Fernsehen. Der japanische Schiffseigentümer hatte bereits von einer Bergung am Samstagabend gesprochen.
Eigentümer im Suez-Kanal feststeckender "Ever Given" hofft auf Bergung am Samstag
Der Eigentümer des im Suez-Kanal feststeckenden Containerschiffs "Ever Given" hofft auf eine Bergung des Frachters noch an diesem Samstag. Es gebe keinerlei Anzeichen darauf, dass die Triebwerke des Schiffs beschädigt worden seien, sagte der Chef des japanischen Unternehmens Shoei Kisen, Yukito Higaki, laut japanischen Medienberichten bei einer Pressekonferenz am Freitag. Ziel seines Unternehmens sei, den Containerriesen am Samstagabend japanischer Zeit "zu befreien".
Bislang blutigster Tag der Proteste in Myanmar mit fast 90 Toten
Am bislang blutigsten Tag der Proteste gegen die Militärherrschaft in Myanmar sind fast 90 Menschen von Sicherheitskräften getötet worden. "Mindestens 89 Menschen wurden bis zum frühen Abend getötet", erklärte die örtliche Organisation für politische Gefangene (AAPP) am Samstag. Laut den Vereinten Nationen waren auch Kinder unter den Opfern. Aus Anlass einer Militärparade zum Tag der Armee hatte die Protestbewegung zu neuen Demonstrationen aufgerufen.
Myanmars Junta demonstriert Macht mit Militärparade - viele Tote bei Protesten
Myanmars Militär hat nach seiner gewaltsamen Machtübernahme mit einer großen Parade seine Stärke demonstriert, während bei erneuten Protesten gegen die Junta viele Menschen getötet wurden. Flankiert von Militärfahrzeugen marschierten Soldaten anlässlich des Tags der Armee am Samstag mit Flaggen und Fackeln durch die Hauptstadt Naypyidaw. Mindestens 24 Menschen wurden nach AFP-Zählungen von Sicherheitskräften bei Protesten getötet, örtliche Medien berichteten von zahlreichen weiteren Opfern.
Myanmars Junta demonstriert mit Militärparade Stärke
Nach seiner gewaltsamen Machtübernahme hat Myanmars Militär mit einer großen Parade am Samstag seine Stärke demonstriert. Soldaten mit Fackeln und Flaggen marschierten am Samstag, dem Tag der Armee in Myanmar, flankiert von Militärfahrzeugen durch die Hauptstadt Naypyidaw. Der Chef der Militärjunta, General Min Aung Hlaing, verteidigte erneut den Militärputsch vom 1. Februar und sicherte zu, nach Neuwahlen die Macht an eine neue Regierung abzugeben.
China und Iran unterzeichnen Kooperationsabkommen
China und der Iran wollen künftig enger zusammenarbeiten. Am Samstag unterzeichneten der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Sarif und sein chinesischer Kollege Wang Yi in Teheran ein auf 25 Jahre angelegtes Abkommen über die "politische, strategische und wirtschaftliche" Kooperation beider Länder, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Das Abkommen markiert ein deutliches Zusammenrücken der beiden wichtigen US-Rivalen.
Iran kündigt Abkommen über strategische Zusammenarbeit mit China an
Die Regierungen Teherans und Pekings wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Am Samstagmittag wollten die Außenminister beider Länder in Teheran ein auf 25 Jahre angelegtes Abkommen über eine "politische, strategische und wirtschaftliche" Kooperation unterzeichnen, wie der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Said Chatibsadeh, im Staatsfernsehen sagte. Das Abkommen markiert ein deutliches Zusammenrücken der beiden wichtigen US-Rivalen.
Stahlbeschäftigte im Nordwesten erhalten 2021 Einmalzahlung von 500 Euro
In den Tarifverhandlungen in der nordwestdeutschen Stahlindustrie haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine Einmalzahlung für 2021 in Höhe von 500 Euro geeinigt. Die Vereinbarung für die rund 70.000 Beschäftigten sei in der Nacht nach erneut siebenstündigen Verhandlungen erzielt worden, teilte die IG Metall Bezirksleitung NRW am Samstagmorgen mit. Die Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro wird demnach am 30. Juni ausgezahlt.
Metallbeschäftigte in NRW erhalten 2021 Einmalzahlung von 500 Euro
In den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen auf eine Einmalzahlung für 2021 in Höhe von 500 Euro geeinigt. Die Vereinbarung sei in der Nacht nach erneuten siebenstündigen Verhandlungen erzielt worden, teilte die IG Metall Bezirksleitung NRW am Samstagmorgen mit. Die Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro wird demnach am 30. Juni ausgezahlt.
Metallarbeitgeber in NRW erhalten 2021 Einmalzahlung von 500 Euro
In den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen auf eine Einmalzahlung für 2021 in Höhe von 500 Euro geeinigt. Die Vereinbarung sei in der Nacht nach erneuten siebenstündigen Verhandlungen erzielt worden, teilte die IG Metall Bezirksleitung NRW am Samstagmorgen mit. Die Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro wird demnach am 30. Juni ausgezahlt.
Forderungen aus den Ländern nach mehr Offenheit gegenüber Sputnik V
Aus den Bundesländern werden Forderungen laut, im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch auf den russischen Impfstoff Sputnik V zu setzen. CSU-Chef Markus Söder sagte am Wochenende in einem Interview, es müsse "so schnell wie möglich über die Zulassung von Sputnik V entschieden werden". Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) klagte über Vorbehalte in Westdeutschland gegen den Impfstoff. Kritik kam auch von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).
Söder und Ramelow für Vorkehrungen für Bestellung von russischem Vakzin Sputnik V
Aus den Ländern werden Forderungen laut, im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch auf den russischen Impfstoff Sputnik V zu setzen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte im Interview mit der "Passauer Neuen Presse" und dem "Donaukurier" (Samstagsausgaben), es müsse "so schnell wie möglich über die Zulassung von Sputnik V entschieden werden".
US-Botschafter in Vietnam als Ministerialdirektor für Ostasien nominiert
Vergangenen Monat hat er noch mit einem Rap-Video im Internet für Furore gesorgt, nun macht der US-Botschafter in Vietnam, Daniel Kritenbrink, mit seinem Aufstieg in die Führungsetage des State Department von sich reden. US-Präsident Joe Biden habe den Diplomaten, der sowohl Chinesisch als auch Japanisch spricht, als Ministerialdirektor im Außenministerium für Ostasien und den Pazifik nominiert, teilte das Weiße Haus am Freitag mit.