Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru - Bericht: Zwei Deutsch unter Opfern
EM: Wesemann gewinnt Gold vom 1-m-Brett
Ceuta-Krise: SPD-Chef Klingbeil fordert Solidarität mit Spanien
Pfeif und Wassen holen EM-Silber im Turmspringen
Politik
Marokkanische NGO fordert Untersuchung der Ursachen für die Geschehnisse in Ceuta
Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH dringt nach dem Ankommen zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika auf eine Untersuchung zum Auslöser des Geschehens. Eine "seriöse und unabhängige Untersuchung" sei nötig, um "vollständige Klarheit über die Umstände und Ursachen" zu gewinnen, erklärte die Nichtregierungsorganisation (NGO) am Samstag. Auch müssten "Verantwortlichkeiten" festgestellt werden.
Boulevard
Hunderte Feuerwehrleute kämpfen bei starkem Wind gegen Waldbrände in Griechenland
Die Waldbrände in Griechenland bringen Feuerwehrleute an ihre Grenzen: Bei starkem Wind haben hunderte Einsatzkräfte am Samstag gegen Flammen an mehreren Stellen im Land angekämpft. Allein nahe dem Küstenferienort Porto Germeno waren fast 500 Feuerwehrleute im Einsatz, wie Zivilschutzminister Evangelos Tournas sagte. Der Wind sei teils so stark, dass Löschflugzeuge kein Wasser aufnehmen oder über den Flammen ablassen konnten. In Südwestfrankreich wurde der massive Waldbrand in der Gironde eingedämmt.
Letzte Nachrichten
Matthäus: Löw-Aussage kommt "ein bisschen spät"
Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hätte sich ein früheres Einlenken von Bundestrainer Joachim Löw in der Debatte um das ausgebootete Rio-Weltmeister-Trio um Thomas Müller gewünscht. "Die Aussage kommt ein bisschen spät. Man weiß ja schon länger, dass man durch Corona schon ein Jahr verloren hat. Und der Umbruch hat einfach nicht funktioniert", sagte Matthäus den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
BVB: Kohler vermisst "Gier und Galligkeit"
Der frühere Fußball-Weltmeister Jürgen Kohler vermisst bei Borussia Dortmund vor dem Bundesliga-Spitzenspiel bei Bayern München am Samstag (18.30 Uhr/Sky) den unbedingten Willen zu Großtaten. "Mir fehlt da die absolute Gier, diese Galligkeit, einen Titel gewinnen zu wollen", sagte Kohler (55), der für beide Klubs gespielt hat, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Vierte WM-Medaille winkt: Geiger kann in erlauchten Kreis springen
Skispringer Karl Geiger kann am Samstag mit einer WM-Medaille im Teamwettbewerb in einen erlauchten Kreis aufsteigen. Nach Gold im Mixed, Silber von der kleinen und Bronze von der großen Schanze kann der Oberstdorfer als sechster Skispringer der Geschichte vier Medaillen bei nur einer WM gewinnen.
Affäre um Geldzahlungen für Corona-Schutzmasken weitet sich aus
In der Affäre um Geldzahlungen an Abgeordnete der Unionsfraktion im Zusammenhang mit Verträgen über Corona-Schutzmasken hat nun auch der Mannheimer CDU-Abgeordnete Nikolaus Löbel Konsequenzen gezogen. Löbel gab seinen Sitz im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages auf, nachdem der "Spiegel" am Freitag über Provisionszahlungen in Höhe von 250.000 Euro berichtet hatte. Die Spitze der Unionsfraktion bemühte sich um Schadensbegrenzung und warnte ihre Abgeordneten vor Geschäftemacherei mit Corona-Masken.
Unions-Affäre um Geldzahlungen für Corona-Schutzmasken weitet sich aus
In der Affäre um Geldzahlungen an Abgeordnete der Unionsfraktion im Zusammenhang mit Verträgen über Corona-Schutzmasken hat nun auch der Mannheimer CDU-Abgeordnete Nikolaus Löbel Konsequenzen gezogen. Löbel gab seinen Sitz im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages auf, nachdem der "Spiegel" am Freitag über Provisionszahlungen in Höhe von 250.000 Euro berichtet hatte. Die Unionsfraktions-Spitze bemühte sich um Schadensbegrenzung und warnte Abgeordnete vor Geschäftemacherei mit Corona-Masken.
Papst und Schiitenführer Sistani werben bei historischem Treffen für Frieden
In einer historischen Begegnung ist Papst Franziskus am zweiten Tag seiner Irak-Reise von dem einflussreichen Schiitenführer Ayatollah Ali Sistani empfangen worden. Das Treffen in der Stadt Nadschaf am Samstag war ein Meilenstein in den Bemühungen des Papstes um den Dialog mit anderen Religionen. In der antiken Stadt Ur betete Franziskus anschließend für Frieden im Nahen Osten, bevor er in Bagdad eine Messe feierte.
Papst Franziskus trifft Schiitenführer Sistani im irakischen Nadschaf
Historische Begegnung in der für Schiiten heiligen Stadt Nadschaf: Papst Franziskus ist am zweiten Tag seiner Irak-Reise von dem einflussreichen Schiitenführer Ayatollah Ali Sistani empfangen worden. Das Treffen war ein Meilenstein in den Bemühungen des Papstes um den Dialog mit anderen Religionen. In der antiken Stadt Ur, die als Geburtsstätte Abrahams gilt, betete Franziskus anschließend für "Frieden" und "Einheit" im Nahen Osten.
Papst Franziskus im irakischen Nadschaf von Schiitenführer empfangen
Papst Franziskus ist am zweiten Tag seiner Irak-Reise von dem einflussreichen Schiitenführer Ayatollah Ali Sistani empfangen worden. Die historische Begegnung fand am Samstag in der heiligen Stadt Nadschaf statt. Sistani sagte dem Oberhaupt der Katholiken zu, darauf zu achten, dass Christen im Irak "in Frieden und Sicherheit leben" könnten.
Papst Franziskus in Nadschaf von Schiitenführer Sistani empfangen
Papst Franziskus ist am zweiten Tag seiner Irak-Reise von dem einflussreichen Schiitenführer Ayatollah Ali Sistani empfangen worden. Die Begegnung fand am Samstag in der heiligen Stadt Nadschaf statt, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Das Gespräch hinter verschlossenen Türen sollte etwa eine Stunde dauern.
Mehr als 9500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 9500 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 9557 neue Ansteckungsfälle registriert. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 65,6. Am Vortag hatte dieser Wert 65,4 betragen.
Mars-Rover "Perseverance" macht erste Testfahrt auf Rotem Planeten
Der Mars-Rover "Perseverance" hat erstmals eine Runde auf dem Roten Planeten gedreht. Ganze 6,5 Meter Strecke legte das etwa eine Tonne schwere Gefährt dabei in 33 Minuten zurück, wie die US-Weltraumbehörde Nasa am Freitag mitteilte.
WHO warnt vor Nachlässigkeit im Kampf gegen Corona wegen Impfungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Belieferung von Dutzenden weiteren Entwicklungsländern mit Corona-Impfstoffen angekündigt und zugleich vor einem Nachlassen im Kampf gegen die Pandemie wegen der Immunisierungskampagnen gewarnt. Kommende Woche werde die internationale Corona-Impfinitiative Covax 31 weitere Länder mit insgesamt 14,4 Millionen Impfdosen beliefern, teilte die WHO am Freitag mit. Diese Wochen waren 20 andere Länder mit 20 Millionen Impfdosen beliefert worden, darunter Nigeria, Moldau und Indien.
Unionsfraktions-Spitze warnt Abgeordnete vor Geschäftemacherei mit Corona-Masken
Mit einer eindringlichen Mahnung an die Unionsabgeordneten hat die Spitze der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf Berichte über Geschäfte von Fraktionsmitgliedern bei der Beschaffung von Corona-Schutzmasken reagiert. "Ein Tätigwerden im Rahmen des Mandats darf nicht mit persönlichen finanziellen Interessen verbunden werden", schrieben Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt am Freitag in einem Brief an ihre Fraktionskollegen, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.
Verwaltungsrat verlangt von EU-Grenzschutzbehörde Frontex mehr Transparenz
Nach Vorwürfen der illegalen Zurückweisung von Migranten in der Ägäis hat der Frontex-Verwaltungsrat von der EU-Grenzschutzbehörde mehr Transparenz verlangt. Nach einer Videositzung erklärte der Verwaltungsrat am Freitag, er nehme "mit Sorge zur Kenntnis, dass das derzeit geltende Berichtssystem nicht systematisch angewendet" werde und der Behörde "kein klares Bild zu Fakten zu (potenziell) ernsten Zwischenfällen für eine systematische Analyse von Grundrechtsbedenken" erlaube.
Auch mit Grammozis keine neue Hoffnung: Schalke trudelt in die zweite Liga
Auch der fünfte Trainer der Saison hat Schalke 04 keine neue Hoffnung im fast aussichtslosen Abstiegskampf geben können. Beim Bundesliga-Debüt von Dimitrios Grammozis als Coach kam das Tabellenschlusslicht im Spiel der wohl letzten Chance gegen den direkten Konkurrenten FSV Mainz 05 nicht über ein 0:0 hinaus. Der Rückstand auf die Rheinhessen, die vorerst auf den Relegationsplatz kletterten, beträgt weiter acht Punkte.
Corona-Pandemie bestimmt Rededuell zwischen Dreyer und Baldauf
Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die Corona-Pandemie das TV-Duell zwischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und Herausforderer Christian Baldauf (CDU) bestimmt. In der Debatte am Freitagabend im SWR-Fernsehen warf Baldauf Dreyer eine "Fassaden- und Symbolpolitik" bei den Wirtschaftshilfen zur Abmilderung der Corona-Krise vor. Die Ministerpräsidentin verteidigte hingegen die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz.
Erstes Konzert in Tel Aviv mit hunderten gegen Corona geimpften Menschen
Dank der Massenimpfungen gegen das neuartige Coronavirus hat in Israel ein Konzert mit hunderten Zuschauern stattgefunden. Rund 500 gegen Covid-19 geimpfte Menschen mit Masken kamen am Freitag in Tel Aviv in einem Stadion zusammen, das Platz für bis zu 30.000 Zuschauer bietet. Sie durften sich ein Konzert des israelischen Popsängers Ivri Lider anhören.
Borschtsch-"Marathon" in der Ukraine: 25 Köche bereiten Rote-Beete-Suppe zu
Mit einem Borschtsch-"Marathon" will die Ukraine ihre Bewerbung für den Unesco-Welterbe-Titel für die Rote-Beete-Suppe untermauern. In der Hauptstadt Kiew versammelten sich am Freitag 25 Köche und Köchinnen aus dem ganzen Land, um ihre Version des politisierten Nationalgerichts zuzubereiten. Denn während Borschtsch im Westen vielen als Symbol der russischen Küche gilt, beansprucht die Ukraine das Gericht für sich - als Teil ihres nationalen Erbes mit Ursprung im 14. Jahrhundert.
Borscht-"Marathon" in der Ukraine: 25 Köche bereiten Rote-Beete-Suppe zu
Mit einem Borschtsch-"Marathon" will die Ukraine ihre Bewerbung für den Unesco-Welterbe-Titel für die Rote-Beete-Suppe untermauern. In der Hauptstadt Kiew versammelten sich am Freitag 25 Köche und Köchinnen aus dem ganzen Land, um ihre Version des politisierten Nationalgerichts zuzubereiten. Denn während Borschtsch im Westen vielen als Symbol der russischen Küche gilt, beansprucht die Ukraine das Gericht für sich - als Teil ihres nationalen Erbes mit Ursprung im 14. Jahrhundert.
Belgien verlängert Verbot von Auslandsreisen bis zum 18. April
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Belgien wird das Verbot von Auslandsreisen bis über die Osterferien hinaus verlängert. Statt bis zum 1. April gelte das Verbot nicht notwendiger Reisen ins Ausland nun vorerst bis zum 18. April, teilte der belgische Regierungschef Alexander De Croo am Freitag in Brüssel mit. Für Berufspendler gilt das Verbot nicht. Die EU-Kommission hatte die Maßnahme als "unverhältnismäßig" kritisiert.
Heidenheim wahrt Aufstiegschance, Darmstadt verschafft sich Luft
Der 1. FC Heidenheim darf in der 2. Fußball-Bundesliga weiter vom Aufstieg träumen, Darmstadt 98 vertreibt indes die ärgsten Abstiegsängste. Heidenheim holte zum Auftakt des 24. Spieltags einen 2:1 (0:0)-Pflichtsieg beim abgeschlagenen Schlusslicht Würzburger Kickers und liegt auf Rang sechs. Der Abstand auf Relegationsplatz drei beträgt vorerst nur noch vier Punkte.
Hallen-EM: Kugelstoßerin Schwanitz gewinnt Bronze
Die frühere Kugelstoß-Weltmeisterin Christina Schwanitz (Erzgebirge) hat den deutschen Leichtathleten bei der Hallen-EM in Torun die erste Medaille beschert. Die 35-Jährige musste sich bei den Titelkämpfen in Polen mit 19,04 m lediglich der neuen Europameisterin Auriol Dongmo (Portugal/19,34 m) sowie der Schwedin Fanny Roos (19,29 m) geschlagen geben.
USA verhängen Sanktionen gegen ukrainischen Oligarchen Kolomoiski
Die USA haben am Freitag Sanktionen gegen den umstrittenen ukrainischen Oligarchen Igor Kolomoiski verhängt. Dem früheren Gouverneur, seiner Frau und seinen Kindern sei fortan die Einreise in die Vereinigten Staaten untersagt, teilte US-Außenminister Antony Blinken mit.
Kutschaty stellt sich auf Parteitag der NRW-SPD als neuer Vorsitzender zur Wahl
Auf einem digitalen Landesparteitag wählt die nordrhein-westfälische SPD am Samstag (10.00 Uhr) einen neuen Landesvorsitzenden. Für das Amt kandidiert der SPD-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag, Thomas Kutschaty. Seine Wahl gilt als sicher. Der bisherige SPD-Landeschef Sebastian Hartmann kündigte im Januar seinen Verzicht auf eine neuerliche Kandidatur an.
Papst trifft am zweiten Tag seiner Irak-Reise Schiitenführer Sistani
Papst Franziskus setzt am Samstag seinen Besuch im Irak fort. In Nadschaf wird er vom einflussreichen Schiitenführer Ayatollah Ali Sistani empfangen. Der Dialog mit dem Islam bildet einen Schwerpunkt von Franziskus’ Pontifikat. 2019 hatte er in Abu Dhabi den Großimam der ägyptischen Al-Azhar-Moschee, Scheich Ahmed al-Tajeb, getroffen. Gemeinsam mit dem Leiter der höchsten Autorität des sunnitischen Islams unterzeichnete er damals ein "Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen".
Verschärfte Wochenend-Ausgangssperren in Frankreich
Ab Samstag treten in weiteren französischen Corona-Hotspots Ausgangsbeschränkungen in Kraft. Betroffen sind nun auch rund 1,5 Millionen Bürger im nordfranzösischen Département Pas-de-Calais mit der Hafenstadt Calais. Sie dürfen ihre Häuser am Wochenende nur noch aus triftigem Grund verlassen, etwa zum Einkaufen oder Joggen. Auch sehr große Geschäfte müssen schließen.
Geiger holt Bronze von der Großschanze - Kraft Weltmeister
Skispringer Karl Geiger hat bei der Nordischen WM in Oberstdorf die Bronzemedaille auf der Großschanze gewonnen und damit sein drittes Edelmetall bei den Titelkämpfen in seiner Heimat geholt. Im Schneetreiben musste sich der 28-Jährige am Schattenberg nur dem neuen Weltmeister Stefan Kraft und dem Norweger Robert Johansson geschlagen geben. Titelverteidiger Markus Eisenbichler kam nach einem Sturz im zweiten Durchgang nur auf Platz 17.
Kanada erteilt Zulassung für Impfstoff von Johnson & Johnson
Nach den Corona-Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca hat Kanada am Freitag auch dem Vakzin des US-Herstellers Johnson & Johnson eine Zulassung erteilt. Die Regierung in Ottawa hat bereits bis zu 38 Millionen Dosen des Impfstoffs bestellt. Dieser hat den Vorteil, dass für eine Immunisierung nur eine Dosis nötig ist und er sich zudem bei normalen Kühlschranktemperaturen lagern lässt.
Ausschreitungen nach Festnahme von Oppositionsführer Sonko im Senegal
Die Festnahme des Oppositionsführers Ousmane Sonko im Senegal hat den zweiten Tag in Folge zu Ausschreitungen in dem westafrikanischen Land geführt. In der Hauptstadt Dakar lieferten sich am Freitag hunderte junge Menschen Straßenkämpfe mit Polizisten. Sie errichteten Barrikaden aus brennenden Reifen und schleuderten unter anderem Steine gegen die Einsatzkräfte, die Tränengas einsetzten.
WHO-Chef kündigt Wuhan-Bericht für übernächste Woche an
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will in der Woche ab dem 15. März ihren Bericht über ihre Mission zu den Ursprüngen der Corona-Pandemie im chinesischen Wuhan veröffentlichen. Zuvor werde der Bericht den WHO-Mitgliedstaaten vorgelegt und erläutert, teilte WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstag mit. Den ursprünglichen Plan, schon vorher einen kurzen Zwischenbericht vorzulegen, hatte die WHO fallengelassen.
EU und USA setzen Strafzölle im Airbus-Boeing-Streit für vier Monate aus
Wenige Wochen nach dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden haben sich die USA und die EU im jahrelangen Streit um Subventionen für Flugzeugbauer auf eine Aussetzung der beiderseitigen Strafzölle geeinigt. "Als Symbol für einen Neustart" der transatlantischen Beziehungen sollen die Aufschläge zunächst für vier Monate ausgesetzt werden, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitagabend mitteilte. Darauf habe sie sich mit Biden verständigt, der betonte, die Beziehungen zur EU "reparieren" zu wollen.
Von der Leyen: EU und USA setzen Strafzölle im Airbus-Boeing-Streit aus
Die EU und die USA haben sich im jahrelangen Streit um Subventionen für Flugzeugbauer auf eine Aussetzung der beiderseitigen Strafzölle geeinigt. "Als Symbol für einen Neustart" der transatlantischen Beziehungen sollen die Aufschläge zunächst für vier Monate ausgesetzt werden, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitagabend mitteilte. Darauf habe sie sich mit US-Präsident Joe Biden verständigt.