Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Mindestens vier Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
Hunderttausende bei Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg erwartet
Rückzieher nach heftiger internationaler Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
DB-Chefin Palla beklagt "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Konzern
Politik
Mindestens drei Menschen bei russischem Raketenangriff auf Kiew getötet
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. Bei den Angriffen mit ballistischen Raketen seien mindestens drei Menschen getötet worden, teilte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am Samstagmorgen im Onlinedienst Telegram mit. Fünf weitere Menschen wurden demnach verletzt und würden nun in Krankenhäusern versorgt.
Politik
Bürgermeister: Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. "Explosionen in der Stadt. Kiew wird mit ballistischen Raketen angegriffen. Bleibt in den Schutzräumen", erklärte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) im Onlinedienst Telegram. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von Explosionen.
Letzte Nachrichten
Arbeitgeber kritisieren Warnstreiks in der Metallindustrie
Die Arbeitgeber in der Metallindustrie kritisieren die Warnstreiks der IG Metall am Dienstag und Mittwoch. "Die Warnstreiks haben wirklich nichts mit dem aktuellen Verhandlungsstand zu tun", sagte Stefan Wolf, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Dienstag. Die Gewerkschaft habe ihre Warnstreiks lange im Voraus beschlossen und geplant: "Alleine dadurch wird deutlich, dass die IG Metall keine schnelle Lösung in der Friedenspflicht wollte."
Umsatz von Mode- und Schuhläden stürzt im Januar um 77 Prozent ab
Der Lockdown seit Mitte Dezember hat den Umsatz von Mode- und Schuhläden abstürzen lassen. Der Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren sowie der Einzelhandel mit Waren verschiedener Art zum Beispiel in Waren- und Kaufhäusern brach im Januar um 77 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ein, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Der Umsatz des Handels mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf ging um rund 43 Prozent zurück.
Fünf mutmaßliche "Kokstaxi"-Drogenhändler aus Berlin in Untersuchungshaft
Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler sind in Berlin am Dienstag fünf Verdächtige festgenommen worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, wurden bei 14 Durchsuchungen umfangreiche Beweismittel sowie Vermögenswerte in Höhe von insgesamt 478.000 Euro sichergestellt. Die Festgenommenen sitzen in Untersuchungshaft.
Zahl der Milliardäre in China auch im Coronajahr weiter gestiegen
Die Zahl der Superreichen in China ist trotz der Coronapandemie auch im vergangenen Jahr weiter gestiegen. In der Volksrepublik inklusive Hongkong kamen im vergangenen Jahr 253 neue Milliardäre hinzu, die Zahl kletterte damit auf 922, wie es im am Dienstag veröffentlichten jährlichen Hurun Report heißt. Damit liegt China weit vor den USA mit 696 Milliardären und Indien mit 177 dieser Superreichen.
Medien: Federer sagt Teilnahme in Miami ab
Tennis-Superstar Roger Federer wird offenbar nicht wie geplant beim Masters-Turnier in Miami aufschlagen. Laut US-Medien hat der 39-jährige Schweizer, der nach Knie-Operationen an seiner Rückkehr arbeitet, seine Teilnahme abgesagt. Beim ATP-Turnier kommende Woche in Doha/Katar soll der 20-malige Grand-Slam-Champion demnach aber planmäßig nach über einem Jahr Zwangspause sein Comeback geben.
Vulkan Sinabung auf Sumatra ausgebrochen
Auf der indonesischen Insel Sumatra ist der Vulkan Sinabung ausgebrochen. Eine bis zu 5000 Meter hohe Wolke aus Rauch und Asche stieg am Dienstagmorgen in den Himmel auf, nachdem der Vulkan zunächst Geröll ausgestoßen hatte. Nach Angaben eines örtlichen geologischen Instituts wurden 13 Eruptionen gezählt.
Bericht: Auch USA bereiten wegen Fall Nawalny Sanktionen gegen Russland vor
Wegen des Vorgehens gegen den russischen Oppositionspolitiker Alexej Nawalny bereiten einem Medienbericht zufolge nach der EU auch die USA Sanktionen gegen Russland vor. Der Sender CNN berichtete am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf zwei Regierungsvertreter, mit Blick auf die Art der Sanktionen sowie den Zeitpunkt ihres Inkrafttretens werde sich Washington mit der Europäischen Union abstimmen.
Kleber glänzt bei den Mavericks - und bekommt den Gürtel
Nationalspieler Maximilian Kleber hat seinen Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA mit einer starken Vorstellung in der Abwehr zum nächsten Sieg verholfen. Beim 130:124 bei Orlando Magic lieferte der Würzburger sechs Rebounds, drei Steals und zwei Blocks ab, dazu kamen 13 Punkte.
Draisaitls Oilers treffen nicht mehr - Stützle verbucht zwei Assists
Die Edmonton Oilers um den deutschen Eishockey-Star Leon Draisaitl sind in der nordamerikanischen Profiliga NHL erneut leer ausgegangen. Gegen die Toronto Maple Leafs mussten sich Draisaitl, Dominik Kahun und Co. 0:3 geschlagen geben und blieben wie zwei Tage zuvor beim 0:4 ohne Torerfolg.
Biathlon-Trainer Lukas: "Bin offen für alles"
Der schwedische Biathlon-Cheftrainer Johannes Lukas wandelt auf den Spuren von Julian Nagelsmann. Der 27-Jährige, der in Schweden als Trainer seit 2019 große Erfolge feierte, sieht in seinem Alter viele Vorteile. "Man sieht es auch im Fußball. Es kommen immer mehr junge Trainer, die vielleicht auch noch etwas mehr ausprobieren, vielleicht junge Leuten noch besser erreichen", sagte Lukas dem Deutschlandfunk.
Akademie für Fußball-Kultur vergibt Bildungspreis
Die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur vergibt in diesem Jahr zum 15. Mal den mit 5000 Euro dotierten Fußball-Bildungspreis "Lernanstoß". Bis zum 27. Juni 2021 können sich Projekte aus ganz Deutschland bewerben, die zwischen Juli 2019 und Juni 2021 stattfinden oder stattgefunden haben – ob klassisch oder digital.
Nach Derby-Niederlage: HSV-Trainer Thioune gibt sich kämpferisch
Trainer Daniel Thioune vom Hamburger SV hat sich nach der bitteren Derbyniederlage beim FC St. Pauli kämpferisch gegeben. "Die Enttäuschung ist groß", sagte Thioune nach dem 0:1 am Montagabend: "Wer uns kennengelernt hat, weiß, dass wir die Köpfe auch wieder aufrichten und beharrlich bleiben für große Ziele."
Gouverneur meldet Freilassung von 279 entführten Schülerinnen in Nigeria
Fünf Tage nach ihrer Entführung aus einem Internat im Norden Nigerias sind alle 279 Schülerinnen wieder frei. Die Mädchen seien am Dienstagmorgen freigelassen worden und bei guter Gesundheit, sagte der Gouverneur des Bundesstaats Zamfara, Bello Matawalle, der Nachrichtenagentur AFP.
Gouverneur meldet Freilassung entführter Schülerinnen in Nigeria
Fünf Tage nach ihrer Entführung aus einem Internat im Norden Nigerias sind alle 279 Schülerinnen wieder frei. Die Mädchen seien am Dienstagmorgen freigelassen worden und bei guter Gesundheit, sagte der Gouverneur des Bundesstaats Zamfara, Bello Matawalle, der Nachrichtenagentur AFP.
Knapp 4000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 3943 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz leicht auf 65,4. Am Montag hatte dieser Wert 65,8 betragen.
Weitere Frau beschuldigt Cuomo wegen sexueller Belästigung
Eine weitere Frau wirft dem New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo vor, sie unangemessen berührt zu haben. Die 33-Jährige sagte der "New York Times" am Montag, sie habe Cuomo bei einer Hochzeit im September 2019 getroffen. Der Gouverneur habe ihr seine Hand auf ihren nackten unteren Rücken gelegt und gefragt, ob er sie küssen dürfe. Cuomo steht bereits wegen Anschuldigungen zweier ehemaliger Mitarbeiterinnen unter Druck.
Spike Lee dreht 20 Jahre nach Anschlägen des 11. September Doku über New York
20 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September soll eine Dokumentation des Star-Regisseurs Spike Lee die einmalige Widerstandsfähigkeit der New Yorker unter Beweis stellen. Die mehrteilige Doku werde anlässlich des 20. Jahrestags der Anschläge vom Sender HBO ausgestrahlt, teilte das Medienunternehmen Warner Media am Montag mit. Demnach soll es auch um den Umgang der New Yorker mit der Corona-Pandemie gehen.
Biden betont in erstem Gespräch mit López Obrador Augenhöhe Mexikos
Neue Töne im Verhältnis zwischen den USA und Mexiko: In einem Online-Gipfel hat US-Präsident Joe Biden seinem mexikanischen Amtskollegen Andrés Manuel López Obrador versichert, das Nachbarland als Partner auf Augenhöhe zu betrachten. "Die Vereinigten Staaten und Mexiko sind stärker, wenn wir zusammenstehen", sagte Biden zu Beginn der Videoschalte am Montag. Die Länder seien zuletzt "keine perfekten Nachbarn" gewesen.
Washington weiter zu Gesprächen mit Teheran über Atomstreit bereit
Im Atomstreit mit Teheran hat die US-Regierung ihre Bereitschaft zu Gesprächen mit der iranischen Seite bekräftigt. Washington sei weiterhin bereit, in einen "bedeutenden" diplomatischen Austausch zu treten, um die beidseitige Rückkehr zu den Verpflichtungen aus dem Atomabkommen von 2015 zu ermöglichen, sagte US-Außenamtssprecher Ned Price am Montag. "Wir sind nicht dogmatisch mit Blick auf die Form und das Format dieser Gespräche", fügte er hinzu.
Diplomatenkreise: Marokko will Beziehungen zu deutscher Botschaft aussetzen
Marokko will nach Angaben aus marokkanischen Diplomatenkreisen "jeglichen Kontakt" mit der deutschen Botschaft in Rabat aussetzen. Hintergrund seien "tiefgreifende Missverständnisse" zwischen Marokko und Berlin, etwa in der Westsahara-Frage, hieß es am Montag.
WHO: Ende der Corona-Pandemie in diesem Jahr unrealistisch
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält ein Ende der Corona-Pandemie noch in diesem Jahr für unrealistisch. Möglich sei, dass es gelingen werde, die Corona-bedingten Krankenhausaufenthalte und Todesfälle stark zu reduzieren, sagte WHO-Notfalldirektor Michael Ryan am Montag vor Journalisten. Das Virus werde aber die Kontrolle behalten, warnte er.
Prozess gegen Perus Ex-Staatschef Fujimori wegen Zwangssterilisationen eröffnet
Im Skandal um Zwangssterilisationen zehntausender Frauen in Peru muss sich der inhaftierte Ex-Präsident Alberto Fujimori einem Prozess stellen. Ein Richter in dem südamerikanischen Land eröffnete am Montag (Ortszeit) ein Strafverfahren gegen den früheren Staatschef und mehrere weitere Ex-Regierungsvertreter. Bei einem Schuldspruch könnte der peruanische Staat zu Entschädigungszahlungen verpflichtet werden.
Trump ließ sich im Januar still und heimlich gegen Coronavirus impfen
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat sich kurz vor Ende seiner Amtszeit noch still und heimlich gegen das Coronavirus impfen lassen. Trump und seine Ehefrau Melania seien im Januar im Weißen Haus geimpft worden, verlautete am Montag aus dem Umfeld des Ex-Staatschefs. Trump hatte das Ausmaß der Pandemie immer wieder heruntergespielt und war im Oktober selbst an Corona erkrankt.
USA fordern nach Khashoggi-Bericht Auflösung saudiarabischer Elite-Einheit
Die US-Regierung hat Saudi-Arabien aufgefordert, eine an der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi beteiligte Eliteeinheit aufzulösen. Die Schnelle Eingreiftruppe, die Kronprinz Mohammed bin Salman als Leibgarde dient, dürfe nicht weiter bestehen, sagte US-Außenamtssprecher Ned Price am Montag in Washington. Derweil wuchs der Druck auf die US-Regierung, weil sie den Kronprinzen trotz eines vernichtenden Geheimdienst-Berichts zum Mordfall Khashoggi nicht mit Sanktionen belegt hatte.
USA: Saudi-Arabien muss an Khashoggi-Mord beteiligte Einheit auflösen
Die USA haben Saudi-Arabien aufgerufen, eine an der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi beteiligte Eliteeinheit aufzulösen. Die sogenannte Schnelle Eingreiftruppe, die Kronprinz Mohammed bin Salman als Leibgarde dient, müsse aufgelöst werden, sagte US-Außenamtssprecher Ned Price am Montag in Washington. Saudi-Arabien müsse außerdem Aktivitäten gegen Regierungskritiker "vollständig" einstellen und dazu Reformen umsetzen und Kontrollmechanismen einführen.
Kyereh wird zum Helden: St. Pauli stürzt HSV in die Krise
Derbyheld Daniel-Kofi Kyereh hat den Hamburger SV fulminant in die Krise gestürzt. Mit seinem krachenden Schuss ins Glück in der 88. Minute besiegelte Kyereh am Montag den 1:0 (0:0)-Prestigesieg des FC St. Pauli im 105. Hamburger Stadtduell und zugleich eine schmachvolle Niederlage des strauchelnden Aufstiegsfavoriten in der 2. Fußball-Bundesliga.
Studie: Vakzine von Astrazeneca und Pfizer "hochwirksam" bei älteren Menschen
Die Corona-Impfstoffe von Pfizer und Biontech sowie Astrazeneca haben sich einer Studie zufolge bei älteren Menschen als "hochwirksam" erwiesen. Den Daten der britischen Gesundheitsbehörde zufolge wurde die Zahl der Krankenhauseinweisungen durch eine erste Dosis mit einem der beiden Vakzine drei bis vier Wochen nach der Impfung um 80 Prozent verringert. Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock begrüßte die Studienergebnisse als "extrem gute Nachricht".
Skispringen: WM für Vogt beendet - Knie macht erneut Sorgen
Die zweimalige Einzel-Weltmeisterin Carina Vogt wird bei der WM-Premiere des Frauen-Skispringens auf einer Großschanze fehlen. "Sie ist einfach vom Athletischen und von der gesamten Physis nicht in der Lage, einen erfolgreichen Einzelwettkampf bestreiten zu können", sagte Bundestrainer Andreas Bauer am Montag in Oberstdorf.
EU-Ratspräsident bietet Krisen-Vermittlung in Georgien an
In der sich verschärfenden politischen Krise in Georgien hat sich EU-Ratspräsident Charles Michel als Vermittler angeboten. Michel schlug am Montag vor, die Verhandlungen zwischen der Opposition und der georgischen Regierung zu begleiten, um "die Situation zu entschärfen". Er habe alle Parteien zu einem Treffen am Montagabend eingeladen, teilte der EU-Ratspräsident mit.
Österreich kündigt trotz steigender Corona-Zahlen Lockerungen an
Trotz steigender Infektionszahlen plant Österreich eine Lockerung der Corona-Maßnahmen. Wie die Regierung in Wien am Montag ankündigte, darf die Gastronomie ihre Außenbereiche zu Ostern wieder öffnen. Jugend- und Schulsport soll bereits ab Mitte März wieder erlaubt sein und auch für Kultur und Tourismus gebe es Öffnungsperspektiven, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA.
China verbietet harte körperliche und psychische Strafmaßnahmen an Schulen
Nach dem Tod mehrerer Schüler hat das chinesische Bildungsministerium alle harten körperlichen oder psychischen Strafmaßnahmen an Schulen verboten. Seit Montag dürfen Lehrer laut dem Erlass ihre Schützlinge nicht mehr demütigen, das bereits bestehende Verbot der Prügelstrafe wurde weiter verschärft. Untersagt sind unter anderem Schläge und Beschimpfungen, auch dürfen Schüler nicht mehr gezwungen werden, stundenlang zu stehen oder auf dem Boden zu knien.
Partei von Präsident Bukele steuert auf Wahlsieg in El Salvador zu
El Salvadors Präsident Nayib Bukele geht offenbar gestärkt aus der Parlamentswahl in dem zentralamerikanischen Land hervor. "Sieg!", schrieb Bukele am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter und veröffentlichte das Video eines Feuerwerks. Nach Angaben des Obersten Wahlgerichts erreichte Bukeles Partei Neue Ideen zusammen mit der Großen Allianz für Nationale Einheit (Gana) ersten Teilergebnissen zufolge deutlich mehr als die Hälfte der Stimmen. Nach der Wahl am Sonntag wurden bislang 86 Prozent der Stimmzettel ausgezählt.