Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Merz rechtfertigt Personalwechsel - Hoppermann wird CDU-Generalsekretärin
Trompete von US-Armee bei Trauerfeier auf hessischem Friedhof gestohlen
Schleswig-Holstein: Bauarbeiter bei Erdarbeiten an Einfamilienhaus tödlich verletzt
Porsche baut 5000 Stellen ab - Audi senkt Umsatzprognose für 2026
Politik
Selenskyj zu Treffen mit neuem Premier Burnham in Großbritannien
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Treffen mit dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham in Großbritannien eingetroffen. Nach seiner Landung erklärte Selenskyj am Montag, die Ukraine und Großbritannien hätten die "stärksten Beziehungen in der Geschichte der Zusammenarbeit" zwischen beiden Ländern aufgebaut. Burnham wollte Selenskyj als ersten ausländischen Staatschef seit seinem Amtsantritt empfangen. Der ukrainische Präsident reist dann zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington weiter.
Boulevard
Cannabisplantage in Fachwerkhaus in Nordrhein-Westfalen entdeckt - Festnahme
In einem alten Fachwerkhaus im nordrhein-westfälischen Marienmünster hat die Polizei eine Cannabisplantage mit rund 500 Pflanzen entdeckt. Ein 40-jähriger Verdächtiger versteckte sich während des Polizeieinsatzes am Freitag in Kellerräumen des mehrstöckigen Wohnhauses, wie die Polizei in Höxter und die Staatsanwaltschaft Paderborn am Montag mitteilten. Er wurde festgenommen und kam auf Anordnung eines Haftrichters in Untersuchungshaft.
Letzte Nachrichten
London verpflichtet Reiserückkehrer aus Risikogebieten zu Quarantäne in Hotels
Britische Bürger, die aus Corona-Risikogebieten nach Großbritannien zurückkehren, werden künftig auf eigene Kosten in Hotels unter Quarantäne gestellt. Die britische Regierung bestätigte am Donnerstag die neuen Einreisebestimmungen, die ab dem 15. Februar in Kraft treten sollen. Die Regelungen gelten für die Einreise aus 33 Ländern, die von Großbritannien als Risikogebiete in Verbindung mit neu entdeckten Corona-Mutanten eingestuft wurden.
Mehrheit der Firmen will nach der Krise nicht mehr Homeoffice ermöglichen als davor
Derzeit arbeiten viele Beschäftigte 20 Stunden oder mehr am Schreibtisch zuhause - nach dem Willen der Arbeitgeber soll das aber nicht so bleiben. Laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter 1200 Firmen haben zwei Drittel nicht vor, ihren Beschäftigten nach der Corona-Krise mehr Homeoffice als vor der Krise zu ermöglichen. Das Gros der Mitarbeiter solle wieder in die Büros zurückkehren.
Epileptiker während Anfalls bestohlen - Polizei ermittelt zwei Verdächtige
Weil sie einem Epileptiker während eines Anfalls im Bielefelder Hauptbahnhof das Handy gestohlen haben sollen, müssen sich demnächst zwei Männer vor Gericht verantworten. Bei ihren Ermittlungen zu dem Diebstahl vom Mittwoch machten Polizisten die 46 und 50 Jahre alten Tatverdächtigen am Donnerstag beziehungsweise Freitag im Bahnhofsbereich ausfindig, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Ermittler hatten zuvor Videoaufzeichnungen des Diebstahls ausgewertet.
Borrell sieht Beziehungen der EU mit Russland wegen Fall Nawalny am "Tiefpunkt"
Bei seinem Besuch in Moskau hat der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell die tiefe Krise im Verhältnis zu Russland angesprochen. Der Fall des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny habe zu einem neuen "Tiefpunkt" in den Beziehungen mit Moskau geführt, sagte Borrell am Freitag. Nawalny stand zeitgleich in einem weiteren Prozess wegen Verleumdung vor Gericht. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie setzte Borrell dagegen auf Zusammenarbeit mit Moskau und lobte den in der EU lange kritisch bewerteten russischen Impfstoff als "gute Nachricht für die Menschheit".
Borrell: EU-Russland-Beziehungen auf "Tiefpunkt" wegen Fall Nawalny
Bei seinem Besuch in Moskau hat der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell auf den "Tiefpunkt" in den Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union wegen des Falls des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny hingewiesen. "Unsere Beziehungen befinden sich in der Tat in einem schwierigen Moment", sagte Borrell am Freitag während des Auftaktgesprächs mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow. Borrells Besuch in Russland ist der erste eines hochrangigen EU-Vertreters seit 2017.
Schulze ermahnt Länder zur Mitarbeit bei der Endlagersuche für Atommüll
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Bundesländer aufgefordert, sich konstruktiv an der Suche nach einem Endlager für Atommüll in Deutschland zu beteiligen. "Ich bin überzeugt, dass wir uns in Deutschland der gemeinsamen Verantwortung gegenüber der heutigen Bevölkerung, als auch vieler Generationen in der Zukunft bewusst sind", sagte sie der "Rheinischen Post" vom Freitag. "Dies gilt insbesondere auch für Landespolitikerinnen und -politiker mit Regierungsverantwortung."
US-Aufsichtsbehörden untersuchen Börsen-Turbulenzen um Gamestop
In den USA werden die für die Finanzmärkte zuständigen Aufsichtsbehörden den Wirbel um die Aktien des Computerspielhändlers Gamestop untersuchen. Sie sollen ermitteln, ob die Aktivitäten mit Investorenschutz und fairen und effizienten Märkten vereinbar waren und sind, wie das Finanzministerium am Donnerstag mitteilte. Die Börsenaufsicht SEC werde "zeitnah" einen Bericht veröffentlichen.
Ansteckendere Virusvarianten breiten sich in Deutschland aus
Die deutlich ansteckendere Coronavirus-Variante, die zuerst in Großbritannien entdeckt wurde, breitet sich in Deutschland aus. Die Variante B.1.1.7 sei bis Anfang dieser Woche in 13 Bundesländern nachgewiesen worden, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, am Freitag in Berlin. Die Virusvariante mache inzwischen einen Anteil "von etwas weniger als sechs Prozent" aus und sei in den vergangenen Wochen "immer häufiger" nachgewiesen worden.
Fleischproduktion im Coronajahr nur leicht gesunken
Trotz der wegen der Corona-Krise vorübergehenden Schließung einzelner Schlachtbetriebe ist die Fleischproduktion in Deutschland im vergangenen Jahr nur leicht zurückgegangen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden lag die Fleischerzeugung 2020 bei 7,8 Millionen Tonnen, das war ein Rückgang um 1,6 Prozent im Vergleich zu 2019. Demnach wurden 57,6 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie rund 670 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet.
Prozess gegen Nawalny wegen Verleumdung von Weltkriegsveteran begonnen
In Moskau hat ein Prozess gegen den russischen Kreml-Kritiker Alexej Nawalny wegen der Verleumdung eines Weltkriegsveteranen begonnen. Der 44-Jährige erschien am Freitag vor Gericht - in einem für Angeklagte vorgesehenen Glaskasten, wie ein AFP-Reporter berichtete. Dem Oppositionellen droht eine mehrjährige Haftstrafe.
Spahn drückt bei Impfungen mit Astrazeneca-Produkt aufs Tempo
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) drückt bei der Verabreichung des Impfstoffs von Astrazeneca aufs Tempo: Er empfiehlt den Ländern, alle vorhandenen Impfdosen so schnell wie möglich zu verabreichen, und nicht wie eigentlich vorgesehen die zweite Dosis für die Erst-Geimpften zurückzuhalten, wie es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums vom Freitag in einem Schreiben an die Landesgesundheitsminister heißt.
Mehrere Verletzte bei Explosion in Rettungswache von Rotem Kreuz in Memmingen
Bei einer Gasexplosion in einer Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes im bayerischen Memmingen sind am Freitagmorgen nach ersten Erkenntnissen fünf Menschen verletzt worden. Ein Mensch wurde nach Angaben einer Polizeisprecherin in Kempten mit schweren Verletzungen per Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Demnach wurden durch den Druck unter anderem Fensterscheiben nach außen gedrückt.
Auto prallt bei Unfall in Schleswig-Holstein gegen Obergeschoss eines Hauses
Bei einem Unfall in Schleswig-Holstein ist ein Auto gegen das Obergeschoss eines Hauses geprallt. Wie die Polizei in Ratzeburg am Freitag mitteilte, kam ein 43-Jähriger in der Nacht auf einer Landstraße bei Gudow mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und fuhr auf einen Erdwall. Dadurch hob der Wagen wie auf einer Schanze ab und flog gegen die Fassade des ersten Obergeschosses.
Schauspieler fordern mehr Anerkennung für unterschiedliche sexuelle Orientierung
Fast 200 deutsche Schauspieler und Schauspielerinnen haben mehr Anerkennung für unterschiedliche sexuelle Orientierungen und zugleich mehr Sichtbarkeit in Film und Fernsehen gefordert. Die Gruppe verlangt in einem gemeinsamen Manifest mehr diverse und ambivalente Rollen, lebensnahe Drehbücher und mehr Phantasie bei der Besetzung, wie das Magazin der "Süddeutschen Zeitung" am Freitag berichtete.
Bundesverfassungsgericht verweist Sterbewillige auf neue Rechtslage
Nach dem wegweisenden Urteil zur Sterbehilfe vom vergangenen Jahr kann ein sterbewilliges Ehepaar ein tödliches Arzneimittel nicht mehr beim Bundesverfassungsgericht einklagen, sondern muss sein Ziel auf anderem Weg erreichen. Das entschieden die Karlsruher Richter laut einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Im vergangenen Februar hatten sie das Verbot der wiederholten Suizidbeihilfe durch Ärzte - die sogenannte geschäftsmäßige Sterbehilfe - gekippt. (Az. 1 BvR 1837/19)
WHO ruft Europa und Pharmakonzerne zur Zusammenarbeit auf
Die WHO hat Europa und die Pharmakonzerne zur Zusammenarbeit aufgerufen, um die Impfkampagnen gegen das Coronavirus zu beschleunigen. "Wir müssen uns zusammentun", forderte der WHO-Direktor für Europa, Hans Kluge, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Andernfalls müssten konkurrierende Pharmahersteller "ihre Anstrengungen bündeln, um die Produktionskapazitäten drastisch zu erhöhen", fügte er hinzu.
Ein Toter und zwei Schwerstverletzte bei Streit nahe Köln
Bei einem Streit sind am Donnerstagabend in Bergheim bei Köln ein 33-Jähriger erschossen und zwei 29 und 44 Jahre alte Männer schwerst verletzt worden. Die Schüsse auf die drei Männer soll ein 43-Jähriger abgegeben haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstagabend mitteilten.
Bundesagentur für Arbeit warnt vor verschärftem Fachkräftemangel wegen Corona
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat vor einer Verschärfung des Fachkräftemangels in Deutschland durch die Corona-Pandemie gewarnt. "Wenn wir die Pandemie überstanden haben, wird sich der Mangel an Fachkräften verstärkt zurückmelden", sagte BA-Chef Detlef Scheele der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Hauptgrund dafür sei ein Rückgang der Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte in der Krise. "Es kommen viel zu wenige Arbeitskräfte nach Deutschland."
Deutscher Familienverband kritisiert neuen Kinderbonus als zu gering
Der Deutsche Familienverband findet den für dieses Jahr geplanten Corona-Kinderbonus zu niedrig. "Beim ersten Lockdown betrug der Kinderbonus 300 Euro. Es ist schwer einzusehen, weshalb es jetzt nur noch die Hälfte sein soll", sagte Verbandspräsident Klaus Zeh der "Passauer Neuen Presse" vom Freitag. Es wäre gut, "wenn die Länder zusagen würden, den geplanten Kinderbonus aus ihren Mitteln auf eine angemessene Höhe von 300 Euro aufzustocken."
Zwei Festnahmen nach Explosion in Berliner Innenhof
Nach einer Explosion in einem Berliner Innenhof im Stadtteil Schöneberg sind am Donnerstagabend zwei Männer festgenommen worden. Eine Anwohnerin hatte gegen 20.30 Uhr eine laute Detonation gehört, wie die Polizei in Berlin am Freitag erklärte. Eine zweite Sprengvorrichtung, die neben der ersten deponiert war, explodierte nicht. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, auch größerer Sachschaden entstand nach Polizeiangaben nicht.
Großeinsatz der Polizei nach Explosion in Berliner Innenhof
In Berlin ist die Polizei wegen einer Explosion in einem Innenhof zu einem Großeinsatz ausgerückt. Zwei Menschen wurden festgenommen, wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag bestätigte.
Einzelhandel beklagt nach wie vor stockende Hilfen und fehlende Perspektive
Der besonders hart vom Corona-Lockdown betroffene Einzelhandel beklagt ausbleibende Hilfszahlungen und eine fehlende Öffnungsperspektive. Im Handel komme "immer noch kein Geld an", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Viele Einzelhändler seien "pessimistisch und frustriert". Es gebe keine Öffnungsperspektive und viele Handelsunternehmen hätten "massive Existenzsorgen", warnte Genth.
Britische Kuh "Posh Spice" für Rekordpreis versteigert
Eine in Zentralengland gezüchtete Kuh hat bei einer Versteigerung den Rekordpreis von 262.000 Pfund (299.000 Euro) erzielt - den weltweit höchsten Preis für ein Tier ihrer Rasse. Das Rind, benannt nach Posh Spice aus der ehemaligen britischen Popgruppe Spice Girls, wurde am vergangenen Freitag verkauft, wie die Züchtervereinigung British Limousin Cattle Society mitteilte.
Amazon-Fahrer in den USA werden künftig gefilmt - Konzern verweist auf Sicherheit
Fahrer von Lieferwagen des Online-Versandhändlers Amazon in den USA sollen künftig bei ihrer Arbeit gefilmt werden. Das Unternehmen habe "kürzlich damit begonnen, eine Sicherheitstechnologie in unserer Flotte zu installieren, die auf Kameras basiert", sagte eine Amazon-Sprecherin am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Sie bestätigte damit Berichte von US-Medien. Demnach will Amazon damit die Sicherheit seiner Fahrer erhöhen.
2:1-Sieg gegen Djokovic und Co.: Tennis-Herren im Halbfinale des ATP Cups
Das Team der deutschen Tennis-Herren hat beim ATP Cup das Halbfinale erreicht. Der Weltranglistensiebte Alexander Zverev und die deutsche Nummer zwei Jan-Lennard Struff machten den entscheidenden Punkt zum 2:1 gegen Titelverteidiger Serbien im gemeinsamen Doppel. Sie setzten sich in einem Krimi gegen Novak Djokovic/Nikola Cacic mit 7:6 (7:4), 5:7, 10:7 durch. Nun steht ein Duell mit Russland an.
Australian Open: Siegemund gegen angeschlagene Serena Williams - lösbare Aufgaben für Zverev und Kerber
Die Auslosung der ersten Runde der Australian Open hat Laura Siegemund direkt eine Höchstschwierigkeit beschert. Die 32-Jährige aus Metzingen trifft auf die 23-malige Grand-Slam-Siegerin Serena Williams aus den USA. Allerdings ist Williams offenbar angeschlagen, sie sagte ihre Halbfinal-Teilnahme bei einem Vorbereitungsturnier in Melbourne aufgrund von Schulterproblemen ab.
Australian Open: Siegemund gegen Serena Williams - lösbare Aufgaben für Zverev und Kerber
Die Auslosung der ersten Runde der Australian Open hat Laura Siegemund direkt eine Höchstschwierigkeit beschert. Die 32-Jährige aus Metzingen trifft auf Grand-Slam-Rekordsiegerin Serena Williams aus den USA. Die deutschen Spitzenspieler Alexander Zverev (23/Hamburg) und Angelique Kerber (33/Kiel) haben es dagegen leichter erwischt. Der Weltranglistensiebte Zverev trifft zunächst auf Williams Landsmann Marcos Giron (27/ATP-73.), Kerber auf ihre Landsfrau Bernarda Pera (26/WTA-63.).
Entwarnung nach Corona-Alarm vor Australian Open
Nach einer Massenquarantäne wegen eines Corona-Falls in Melbourne vor den Australian Open kann dort nun wieder Tennis gespielt werden. Wie Turnier-Chef Craig Tiley am Freitag mitteilte, fielen bei 495 der 507 Spieler, Offiziellen und Mitarbeiter, für welche Corona-Tests angeordnet worden waren, die Ergebnisse negativ aus. Die Resultate für die anderen zwölf Betroffenen stünden noch aus.
Peiffer fordert härtere Strafen für vorsätzliches EPO-Doping
Biathlon-Olympiasieger Arnd Peiffer hat sich für ein härteres Strafmaß bei vorsätzlichem EPO-Doping ausgesprochen. "Wenn nachgewiesen werden kann, dass der Sportler das EPO aus freien Stücken genommen hat, finde ich eine vierjährige Sperre angemessen. Bei EPO gibt es ja immer den Vorsatz", sagte der 33-Jährige dem Nachrichtenmagazin Focus.
Ballack: Tuchel kann bei Chelsea eine Ära prägen
Der frühere Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack hält große Stücke auf den neuen Trainer bei seinem alten Klub FC Chelsea. "Thomas Tuchel hat klare Vorstellungen davon, was er möchte und wie er spielen will", sagte Ballack im Interview mit "Stats Perform News". Das kommuniziere er auch. "Er hat bei Paris St. Germain gezeigt, dass er mit schwierigen Charakteren zurechtkommt", sagte der WM-Zweite von 2002.
BVB-Trainer Terzic stellt Reinier mehr Einsätze in Aussicht
Trainer Edin Terzic hat dem brasilianischen Offensivtalent Reinier mehr Einsatzzeiten beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund in Aussicht gestellt. "Er ist ein sehr talentierter Spieler, der hart an sich arbeitet. Er hat sich die Chance in nächster Zeit definitiv verdient", sagte Terzic vor dem Spiel beim SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
Taskforce-Mitglied Linnemann: "Jetzt geht es an die Umsetzung"
Der CDU-Politiker Carsten Linnemann (43) ist zwar grundsätzlich zufrieden mit den Beschlüssen der Taskforce Zukunft Profifußball der Deutschen Fußball Liga (DFL), mahnt allerdings weitere Entwicklungsschritte an. "Es war nur eine Halbzeit. Die andere Halbzeit kommt jetzt, und da müssen die Tore geschossen werden. Das heißt, jetzt geht es an die Umsetzung", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion im SID-Interview.