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Steinmeier spricht Queen nach Tod von Prinz Philip Anteilnahme aus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der britischen Königin Elizabeth II. nach dem Tod ihres Mannes seine Anteilnahme ausgesprochen. Mit "tiefer Trauer" habe er die Nachricht vom Tod Prinz Philips erfahren, erklärte Steinmeier am Freitag. "Prinz Philip war in Deutschland beliebt und hochgeschätzt." Der Herzog von Edinburgh sei der Königsfamilie und dem britischen Volk "eine Stütze in schwierigen und in guten Zeiten" gewesen.
Johnson würdigt "außergewöhnliches Leben" von Prinz Philip
Der britische Premierminister Boris Johnson hat das "außergewöhnliche Leben und Wirken" des gestorbenen Prinzen Philip gewürdigt. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. habe "die Zuneigung von Generationen" in Großbritannien, im Commonwealth und der ganzen Welt gewonnen, erklärte der britische Regierungschef am Freitag vor seinem Amtssitz in der Downing Street in London.
Flaggen am Buckingham-Palast nach Prinz Philips Tod auf halbmast
Der Buckingham-Palast hat nach dem Tod von Prinz Philip die Flaggen auf halbmast gesetzt. Am Palastzaun wurde eine schriftliche Bekanntgabe des Todes des Ehemanns von Königin Elizabeth II. angebracht, wie im britischen Fernsehen zu sehen war. Der Herzog von Edinburgh war im Alter von 99 Jahren auf Schloss Windsor gestorben.
Polizisten und Reisende retten in Gleis gestürztes Kleinkind vor Zug
Kurz vor dem Eintreffen eines verspäteten Zuges haben Polizisten und Reisende am Freitag im Gelsenkirchener Hauptbahnhof ein Kleinkind aus einem in Gleis gestürzten Buggy in Sicherheit gebracht. Wie die Bundespolizei in Dortmund mitteilte, hatte sich der Kinderbuggy auf dem leicht abschüssigen Bahnsteig selbstständig gemacht und war ins Gleis gekippt. Offenbar hatte der Großvater des Kindes vergessen, die Feststellbremse zu arretieren.
Trauer um Königin Elizabeths Ehemann Prinz Philip
Trauer in Großbritannien und Anteilnahme in aller Welt: Nach mehr als sieben Jahrzehnten an der Seite der britischen Königin Elizabeth II. ist Prinz Philip nur wenige Monate vor seinem 100. Geburtstag gestorben. Wie der Buckingham-Palast mitteilte, starb der 99-jährige Prinzgemahl am Freitag "friedlich im Schloss von Windsor". Die Queen befasse sich bereits mit den Begräbnisformalitäten. Zahlreiche Politiker, darunter der britische Premierminister Boris Johnson und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), reagierten betroffen.
Trauer um Queen Elizabeths Ehemann Prinz Philip
Trauer in Großbritannien und Anteilnahme in aller Welt: Nach mehr als sieben Jahrzehnten an der Seite der britischen Königin Elizabeth II. ist Prinz Philip nur wenige Monate vor seinem 100. Geburtstag gestorben. Wie der Buckingham-Palast mitteilte, starb der 99-jährige Prinzgemahl am Freitag "friedlich im Schloss von Windsor". Zahlreiche Politiker, darunter der britische Premierminister Boris Johnson und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reagierten betroffen.
Queen-Gemahl Prinz Philip mit 99 Jahren gestorben
Prinz Philip, der Ehemann der britischen Königin Elizabeth II., ist tot: "Mit tiefer Trauer gibt Ihre Majestät die Königin den Tod ihres geliebten Ehemannes, Seine Königliche Hoheit Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, bekannt", hieß es am Freitag in einer Erklärung des Buckingham-Palasts. Demnach starb der 99-Jährige "friedlich im Schloss von Windsor". Aus aller Welt trafen Beileidsbekundungen ein. In den letzten Jahren hatte Prinz Philip immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und war mehrmals im Krankenhaus. Zuletzt war er Anfang März in einer Londoner Spezialklinik am Herzen operiert worden und verbrachte einen Monat im Krankenhaus. Mitte März kam er wieder zurück nach Schloss Windsor, wohin die Queen und er sich aufgrund der Corona-Pandemie zurückgezogen hatten. Dort sei er nun "friedlich" gestorben, erklärte der Buckingham-Palast. Prinz Philip und Elizabeth II. waren seit 1947 verheiratet, sie nannte ihn einmal ihre "Stärke und Stütze". Bis 2017 führte er ein geschäftiges Leben im Schatten seiner Frau, danach zog er sich jedoch weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurück. Im Juni wäre er hundert Jahre alt geworden. Die Nachricht von seinem Tod ließ ganz Großbritannien innehalten. Die Fernsehsender unterbrachen sofort ihr normales Programm und starteten mit Sondersendungen zu seinem Leben. Der Sender BBC spielte bei der Nachricht die Nationalhymne "God Save the Queen". Am Buckingham-Palast wurden die Flaggen auf halbmast gesetzt. Am Palastzaun wurde eine schriftliche Bekanntgabe des Todes des Ehemanns der Queen angebracht, wie im britischen Fernsehen zu sehen war Premierminister Boris Johnson würdigte das "außergewöhnliche Leben und Wirken" des Verstorbenen. Prinz Philip habe "die Zuneigung von Generationen" in Großbritannien im Commonwealth und der ganzen Welt gewonnen, erklärte er vor seinem Amtssitz in der Downing Street. Aus aller Welt trafen weitere Beileidsbekundungen ein. Prinz Philip habe "eine Generation verkörpert, die wir nie wieder sehen werden", erklärte der australische Premierminister Scott Morrison. Seine Regierung ließ die Flaggen auf halbmast setzen. Prinz Philip habe "ein langes Leben im Dienst für sein Land" gelebt, erklärte Bundesaußenminister Heiko Mass (SPD) auf Twitter und fügte hinzu: "Unsere Gedanken und Gebete gelten der königlichen Familie, dem Volk des Commonwealth und allen, die ihn innig geliebt haben." Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hob hervor, Philip sei "in Deutschland beliebt und hochgeschätzt" gewesen und der Königsfamilie und dem britischen Volk "eine Stütze in schwierigen und in guten Zeiten". Der frühere US-Präsident George W. Bush erklärte, der Prinz habe das Vereinigte Königreich stets "mit Würde" repräsentiert. Er und seine Frau Laura hätten seinen "Charme und Witz" genossen und wüssten, "wie sehr er vermisst" werde. Auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Prinz Philip werde "sehr vermisst" werden. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Queen-Gemahl Prinz Philip ist tot
Prinz Philip, der Ehemann der britischen Königin Elizabeth II., ist tot. "Mit tiefer Trauer gibt Ihre Majestät die Königin den Tod ihres geliebten Ehemannes, Seine Königliche Hoheit Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, bekannt", hieß es am Freitag in einer Erklärung des Buckingham-Palasts. Demnach starb der 99-Jährige "friedlich im Schloss von Windsor". Premierminister Boris Johnson bekundete der Queen und ihrer Familie sein Beileid.
Sojus-Flug mit russischer und US-Besatzung erreicht Internationale Raumstation
Nach ihrem Flug zu Ehren des 60. Jahrestags der Weltraumpremiere von Juri Gagarin hat eine Sojus-Kapsel am Freitag die Internationale Raumstation (ISS) erreicht. Aufnahmen des Nasa-Fernsehens zeigten, wie die Raumkapsel mit den beiden Kosmonauten Oleg Nowizki und Pjotr Dubrow sowie dem Nasa-Astronauten Mark Vande Hei an Bord um 11.05 Uhr (13.05 MESZ) an der ISS andockte. "Es besteht Kontakt", teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos bei Twitter mit.
Sojusflug zur ISS ganz im Bann von Gagarins Weltraumpremiere vor bald 60 Jahren
Kurz vor dem 60. Jahrestag der Weltraumpremiere von Juri Gagarin ist in eine Sojusrakete zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Aufnahmen des NASA-Fernsehens zeigten, wie die Rakete mit den beiden Kosmonauten Oleg Nowizki und Pjotr Dubrow sowie dem Nasa-Astronauten Mark Vande Hei an Bord am Freitag pünktlich um 09.42 Uhr (MESZ) vom Weltraumbahnhof im kasachischen Baikonur abhob.
Computerspiel-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen im zweiten Lockdown gesunken
Während des zweiten Corona-Lockdowns haben Kinder und Jugendliche weniger Computerspiele gespielt als noch im April 2020 - aber immer noch mehr als vor der Pandemie. Im Herbst spielten sie werktags durchschnittlich 115 Minuten, wie die Krankenkasse DAK-Gesundheit am Freitag auf Basis einer Langzeitstudie mitteilte. Das ist demnach ein Rückgang um 15 Prozent. Die Nutzungszeiten bei den sozialen Medien verringerten sich ebenfalls und zwar deutlich um 29 Prozent.
Archäologen legen nach eigenen Angaben bislang größte antike Stadt in Ägypten frei
Ägyptische Archäologen haben nach eigenen Angaben die größte jemals in Ägypten entdeckte antike Stadt ausgegraben. Die "verlorene goldene Stadt" sei rund 3000 Jahre alt und stamme aus der Regierungszeit von Pharao Amenhotep III., sagte der Ägyptologe Sahi Hawass am Donnerstag. Laut Betsy Bryan, Professorin für Ägyptische Kunst und Archäologie an der Johns Hopkins Universität, ist der Fund die "zweitwichtigste archäologische Entdeckung seit dem Grab von Tutanchamun" vor fast einem Jahrhundert.
Wieder 25.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 25.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 25.464 Neuansteckungen sowie 296 weitere Todesfälle registriert. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg an und lag am Freitag bei 110,4. Am Vortag hatte sie 105,7 betragen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb dieser Zeitspanne an. Die Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung und Lockerung von Restriktionen. Im Februar war dieser Wert zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen, bevor er wieder deutlich auf mehr als 130 stieg. In den vergangenen Tagen war die Inzidenz dann zwar wieder rückläufig - das RKI wies aber zur Interpretation der Zahlen darauf hin, dass rund um die Ostertage weniger getestet wurde. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach Angaben des RKI bis Freitag auf 2.956.316. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 78.003. Die Zahl der von einer Coronavirus-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI mit rund 2.647.600. (Y.Ignatiev--DTZ)
Juwelen aus Pariser Luxushotel George V geraubt
Diebe haben Juwelen aus dem bekannten Pariser Luxushotel George V geraubt. Die Beute wird auf rund 100.000 Euro geschätzt, wie es von Seiten der Ermittler hieß. Zwei bewaffnete Männer hatten das zur Four-Seasons-Kette gehörende Hotel nahe des Boulevards Champs-Elysées demnach am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr überfallen.
Vier Festnahmen in Berlin und Brandenburg nach Millionenbetrug
In Berlin und Brandenburg sind im Zusammenhang mit einer Millionenbeute durch eine Betrugsmasche vier Tatverdächtige festgenommen worden. "Die Beschuldigten hatten international Geldbeträge in Millionenhöhe betrügerisch erlangt und professionell gewaschen", erklärte die Berliner Polizei am Freitag auf Twitter. Die Verdächtigen im Alter zwischen 24 und 43 Jahren wurden bereits am Donnerstag nach der Vollstreckung von 13 Dursuchungsbeschlüssen in Berlin und Brandenburg festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft erklärte.
Früherer US-Profifootballer erschießt fünf Menschen
Der frühere US-Profifootballer Phillip Adams hat nach Angaben von Ermittlern fünf Menschen erschossen und anschließend Suizid begangen. Behördenvertreter sagten am Donnerstag bei einer Pressekonferenz, der vormalige Cornerback der San Francisco 49ers habe am Vortag in der Stadt Rock Hill im Bundesstaat South Carolina einen 70-jährigen Arzt und dessen 69-jährige Frau sowie deren beide Enkelkinder im Alter von fünf und neun Jahren getötet.
Weiteres posthumes Album von Prince erscheint im Juli
Fünf Jahre nach dem Tod der Popikone Prince kommt ein weiteres Album aus seinem Nachlass heraus. "Welcome 2 America" soll am 30. Juli erscheinen, wie das Musiklabel Legacy Recordings und die Nachlassverwaltung des Künstlers am Donnerstag ankündigten. Das Album mit zwölf Songs hatte Prince im Jahr 2010 aufgenommen. Es gehört offenbar zu seinen Werken mit den deutlichsten politischen Aussagen.
Internationales Forscherteam untersucht Tierlaute im Ozean während Corona-Krise
Ein internationales Forscherteam hat den Rückgang der Schifffahrt während der Corona-Pandemie genutzt, um den Geräuschen der Weltmeere zu lauschen. Wie die Leiter des Projekts International Quiet Ocean Experiment (IQOE) am Donnerstag erklärten, wollen sie den Einfluss menschlichen Lärms auf die Tierwelt im Ozean untersuchen.
Deutschland beginnt Gespräche mit Russland über Kauf von Sputnik V
Deutschland hat nach Angaben Moskaus Verhandlungen mit Russland über den Kauf des Corona-Impfstoffs Sputnik V begonnen. Wie die Hersteller des Vakzins am Donnerstag auf Twitter mitteilten, führen Vertreter des russischen Staatsfonds RDIF die Gespräche. Die Entwicklung des Impfstoffs war durch den Fonds finanziert worden.
Auch drittes Kind von Frankreichs Stürmer Griezmann kommt am 8. April zur Welt
Der französische Fußballer Antoine Griezmann hat am Donnerstag die Geburt seiner Tochter Alba bekanntgegeben. Die Kleine sei um 10.24 Uhr zur Welt gekommen, teilte der Kicker mit, der beim FC Barcelona unter Vertrag steht. Die Mitteilung in den Online-Netzwerken war mit einem Herzen und einem Schnuller verziert.
Zehn Millionen Franzosen mit erster Dosis gegen Corona geimpft
In Frankreich haben inzwischen zehn Millionen Bürger eine erste Corona-Impfdosis erhalten. Das teilte Premierminister Jean Castex am Donnerstag beim Besuch in einem Impfzentrum in Nogent-sur-Marne östlich von Paris mit. Damit ist gut jeder siebte der 67 Millionen Franzosen zumindest teilweise gegen das neuartige Coronavirus immunisiert. Rund 1,5 Millionen sind vollständig geimpft.
Nach Feuer im Rathaus von Solingen Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung
Nach einem nächtlichen Feuer im Rathaus von Solingen prüft die Polizei Anhaltspunkte für vorsätzliche Brandstiftung. Das Feuer brach am Donnerstag gegen 01.20 Uhr in einem Büro im Erdgeschoss des Rathauses aus, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Wuppertal mitteilten. Feuerwehrleute konnten den Brand schnell löschen und eine Ausbreitung der Flammen auf benachbarte Räume verhindern.
Slowakische Arzneimittelbehörde äußert Zweifel an Charge von Sputnik V-Impfstoff
Die slowakische Arzneimittelbehörde hat Zweifel an der Sicherheit einer nach Bratislava gelieferten Charge des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V geäußert. Die Charge habe "nicht die gleichen Merkmale und Eigenschaften" wie jene Chargen, deren klinische Testergebnisse in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht worden waren, erklärte die Behörde am Donnerstag. "Nur ihr Name verbindet sie mit den Sputnik-V-Impfstoffen, die in rund 40 Ländern weltweit eingesetzt werden".
"Mrs. World" in Sri Lanka wegen Körperverletzung verhaftet
Weil sie der frischgekürten "Mrs. Sri Lanka" noch während der Preisverleihung die Krone vom Kopf gerissen hat, ist die amtierende "Mrs. Word" Caroline Jurie festgenommen worden. Ihr werde Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.
Rund zwei Dutzend Affen büxen aus Tierpark in Baden-Württemberg aus
Rund zwei Dutzend Affen sind am Donnerstag aus ihrem Gehege in einem Tierpark in Baden-Württemberg ausgebüxt. Ersten Erkenntnissen zufolge konnten die Tiere offenbar aufgrund von Bauarbeiten unbemerkt ihr Gehege in Löffingen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald verlassen, wie die Polizei Freiburg mitteilte. Die 20 bis 25 Tiere waren im Rudel unterwegs. Mitarbeiter versuchten zunächst erfolglos, die Tiere wieder einzufangen.
Mann stürzt bei Arbeitsunfall in Brandenburg mit Gabelstapler in Aufzugsschacht
Bei einem Arbeitsunfall in Brandenburg ist ein Mann mit einem Gabelstapler in einen Aufzugsschacht gestürzt. Der 23-Jährige war am Donnerstagmorgen aus ungeklärter Ursache mit dem Fahrzeug in den Schacht eines Lagergebäudes in Waltersdorf (Landkreis Dahme-Spreewald) geraten, wie die Polizei in Cottbus mitteilte.
Spanien streicht Maskenpflicht auf dem eigenen Strandtuch
Spanien-Urlauber in spe können aufatmen: Die neue strenge Maskenpflicht in dem Land gilt nicht auf dem eigenen Strandtuch oder der Sonnenliege. Wenige Tage nach Verschärfung der Maskenpflicht beschlossen Vertreter der Regierung und der 17 Regionen in Gesprächen am Mittwochabend eine Änderung des Gesetzes. Am Strand darf die Maske nun abgenommen werden, solange sich die Besucher an einem festen Ort aufhalten und mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen halten.
Erbgut-Analyse liefert neue Einblicke in Leben der frühesten Europäer
Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben mit Erbgut-Untersuchungen neue Einblicke in das Leben der ersten modernen Menschen in Europa geliefert: Zwei am Mittwoch in den Fachzeitschriften "Nature" und "Nature Ecology and Evolution" veröffentlichte Studien zeigen, dass sich die vor rund 45.000 Jahren in Europa lebenden Menschen offenbar nicht etablieren konnten. Zudem vermischten sie sich den Wissenschaftlern zufolge sehr viel häufiger mit Neandertalern als bisher angenommen.
Meditierender Mönch aus überfluteter Höhle in Thailand gerettet
Meditation mit unruhigem Ende: Rettungstaucher haben einen buddhistischen Mönch aus einer überfluteten Höhle in Thailand befreit, in die er sich zur Meditation zurückgezogen hatte. Der Abt eines Klosters alarmierte nach Angaben der Rettungskräfte vom Donnerstag die Behörden, nachdem der Mönch drei Tage nach dem Beginn einer Pilgerreise nicht zurückgekehrt war.
Studie: "Landkarte" aus der Bronzezeit ist die älteste Europas
Ein bretonischer Stein aus der Bronzezeit zeigt laut einer neuen archäologischen Studie die älteste "Landkarte" eines Gebiets in Europa. Auf dem Stein aus Saint-Bélec im Westen Frankreichs sei ein Teil der bretonischen Hügelkette Montagnes Noires (Schwarze Berge) eingraviert, sagte der Archäologe Yvan Pailler der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist die bisher älteste bekannte Karte eines Gebiets in Europa", sagte er.
Vermisste Isabella schon einen Tag nach Verschwinden in Frankreich aufgetaucht
Die nach zweiwöchigem Verschwinden in Frankreich aufgetauchte 16-jährige Isabella aus dem niedersächsischen Celle befindet sich wieder bei ihren Eltern in Deutschland. Das teilte die Polizei in Celle am Donnerstag mit. Ihr Vater und Ermittler der Polizei hätten das Mädchen in der Nähe von Paris abgeholt. Konkrete Hinweise auf eine Straftat gebe es nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht.
Vor Norwegen in Seenot geratener Frachter wird abgeschleppt
Der vor der norwegischen Küste in Seenot geratene Frachter "Eemslift Hendrika" ist von norwegischen Schiffen ins Schlepptau genommen worden. Nachdem das von seiner Besatzung aufgegebene Schiff gefährlich nahe in Richtung Küste getrieben sei, hätten Schleppkähne es in der Nacht zum Donnerstag ans Tau genommen, erklärte die Küstenwache. Damit sei ein drohendes Stranden des Frachters verhindert worden.