Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Zverev auf dem Weg zur Nummer eins: Sinner sagt für Shanghai ab
Grüne kritisieren Freigabe von Ölreserven als "politische Dummheit"
Schülerproteste in Frankreich: Mehr als 5000 Festnahmen seit Montag
Emiratische Behörden: Flydubai-Copilot plante "Terrorakt"
Sport
Türkei: Schiedsrichter-Chef in Untersuchungshaft
Der türkische Schiedsrichter-Chef Ferhat Gündogdu ist im Rahmen einer Korruptionsermittlung von einem Gericht in Untersuchungshaft genommen worden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag.
Politik
Parlamentswahl in Lettland hat begonnen
In Lettland haben am Samstag die Parlamentswahlen begonnen. Sicherheit und Verteidigung sind die wichtigsten Themen für die Wählerinnen und Wähler, gefolgt von wirtschaftlichen Fragen. Trotz Zugewinnen für populistische und Protestparteien wird erwartet, dass bei der Wahl der proeuropäische und proukrainische Kurs des baltischen Staates mit 1,8 Millionen Einwohnern bestätigt wird. In Umfragen führt die Mitte-rechts-Partei Vereinte Liste von Ministerpräsident Andris Kulbergs.
Letzte Nachrichten
Zunehmende Rufe nach härterem Durchgreifen gegen gewaltbereite Corona-Demonstranten
Nach dem Fackelaufzug von Gegnern der Corona-Politik vor dem Privathaus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) mehren sich die Forderungen nach schärferen Maßnahmen gegen "Querdenker". Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) forderte in der "Bild"-Zeitung vom Montag "Schnellprozesse, um Verstöße gegen die Corona-Schutzmaßnahmen sofort und rigoros zu ahnden". Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) befürwortet bei Einbrüchen in die Privatsphäre ein konsequentes Durchgreifen des Staats.
Vierschanzentournee: Keine Zuschauer in Oberstdorf und Garmisch
Die Vierschanzentournee der Skispringer wird zum zweiten Mal in Folge zumindest auf den deutschen Stationen zur Geisterveranstaltung. Wie die Organisatoren in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen am Montag mitteilten, werden die Springen am 29. Dezember und 1. Januar wegen der verschärften Corona-Maßnahmen in Bayern wie im Vorjahr ohne Zuschauer ausgetragen. Verkaufte Tickets werden zurückgenommen.
Handballer der Füchse Berlin in Selbstisolation: "Eine Katastrophe"
Die komplette Mannschaft des Handball-Bundesligisten Füchse Berlin hat sich nach sieben Coronafällen in eine selbst auferlegte Isolation begeben. Das teilte der Klub am Montag mit. Das für Dienstag geplante European-League-Spiel bei Pfadi Winterthur aus der Schweiz wurde daher abgesagt.
Handball: European-League-Spiel der Füchse nach Coronafällen abgesagt
Das für Dienstag geplante Spiel des Handball-Bundesligisten Füchse Berlin in der European League bei Pfadi Winterthur ist wegen der Coronafälle im Team der Berliner abgesagt worden. "Wir wünschen den betroffenen Protagonisten eine baldige und vollständige Genesung", teilte der gastgebende Klub aus der Schweiz mit.
Pandemie schlägt mitten im Weihnachtsgeschäft auf die Verbraucherstimmung
Die sich zuspitzende Corona-Lage belastet wenige Wochen vor Weihnachten zunehmend die Stimmung von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Das Konsumbarometer des Handelsverbands Deutschland (HDE) verschlechterte sich im Dezember nach einer leichten Verbesserung im Vormonat deutlich, wie der HDE am Montag mitteilte. Der Index sank von 98,18 Punkten im November auf 95,36 Punkte. Die Verbraucherstimmung könnte sich demnach auch negativ auf das Weihnachtsgeschäft auswirken.
Das Kabinett von Olaf Scholz steht
Die Mitglieder des neuen Bundeskabinetts stehen fest: Als letzte der drei Ampel-Parteien nominierte die SPD am Montag die von ihr gestellten Ministerinnen und Minister, darunter Karl Lauterbach für die Leitung des Gesundheitsressorts. Neue Innenministerin soll die hessische SPD-Politikerin Nancy Faeser werden, wie der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz weiter bekanntgab.
SPD stellt Kabinettsmitglieder vor - Lauterbach wird Gesundheitsminister
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach wird neuer Bundesgesundheitsminister. Das gab der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Montag nach Beratungen der Parteispitze bekannt. Der 58-jährige Mediziner Lauterbach gilt als einer der renommiertesten Fachleute seiner Partei, allerdings hatte es gegen ihn in der SPD auch Vorbehalte gegeben.
Ausgaben des Bundes zwischen 2005 und 2020 um mehr als die Hälfte gestiegen
Die Ausgaben des Bundes sind nach den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen in den Jahren von 2005 bis 2020 um 55,9 Prozent auf 508,2 Milliarden Euro gestiegen. Die Einnahmen erhöhten sich in dem Zeitraum um 51 Prozent auf 421,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Dabei müsse die Entwicklung der Verbraucherpreise berücksichtigt werden, die um 22,7 Prozent gestiegen seien.
Fünf Tote bei Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße in Hessen
Auf der Bundesstraße 253 bei Fritzlar in Nordhessen sind bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos am Sonntagabend fünf Menschen gestorben. Ein mit vier Männern besetzter Wagen stieß am Ende einer Ausbaustrecke in einer Rechtskurve mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, wie die Polizei in Homberg in der Nacht zum Montag mitteilte. Beide Fahrzeuge schleuderten in den Straßengraben.
Ischinger gibt Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz ab
Nach 14 Jahren gibt Wolfgang Ischinger die Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz ab. Der Stiftungsrat wählte am Montag einstimmig den langjährigen außenpolitischen Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und früheren deutschen UN-Botschafter Christoph Heusgen zum neuen Vorsitzenden, wie die Sicherheitskonferenz mitteilte. Der Wechsel soll demnach nach der nächsten Sicherheitskonferenz erfolgen, die im Februar 2022 in München stattfinden soll.
Ischinger will Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz abgeben
Wolfgang Ischinger will die Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) abgeben. "Nun ist es an der Zeit, die operative Führung in jüngere Hände zu übergeben", sagte Ischinger dem Düsseldorfer "Handelsblatt". Daher habe er dem Stiftungsrat der Konferenz vorgeschlagen, Christoph Heusgen den Vorsitz der Münchner Sicherheitskonferenz anzuvertrauen. Der Wechsel soll demnach nach der nächsten Sicherheitskonferenz erfolgen, die im Februar 2022 geplant ist.
Massive Umsatzeinbrüche in Tourismus und Unterhaltung im Corona-Jahr 2020
Ob Reisebüros, die Luftfahrt oder Beherbergungsbetriebe - die Corona-Krise hat im Jahr 2020 zu massiven Umsatzrückgängen im Tourismussektor geführt. Laut einer am Montag veröffentlichten Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes verzeichneten Reisebüros, Reiseveranstalter und sonstige Reservierungsdienstleister ein Umsatzminus von 71,4 Prozent gegenüber 2019. In der Luftfahrt sank der Umsatz um 45,8 Prozent und in der Hotellerie und der sonstigen Beherbergung um 41,0 Prozent.
Erneuter Vulkanausbruch auf indonesischer Insel Java behindert Rettungsarbeiten
Ein erneuter Ausbruch des Vulkans Semeru in Indonesien hat die Suche nach Überlebenden am Montag erschwert. Die Einsatzkräfte mussten sich teilweise zurückziehen, als der Vulkan wieder Asche ausspuckte. "Es gab eine kleine neue Eruption, die die Evakuierungsteams gefährden könnte", sagte der Helfer Rizal Purnama.
Extremismusforscher fordert härteres Vorgehen gegen gewaltbereite Demonstrierende
Nach dem Fackelaufzug von Gegnern der Corona-Politik vor dem Privathaus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Freitag hat der Extremismusforscher Oliver Decker ein aktiveres Vorgehen der Polizei gegen gewaltbereite Demonstrierende gefordert. "Man muss den Zugriff auch tatsächlich vollziehen und das Recht durchsetzen", sagte Decker am Montag im ARD-"Morgenmagazin" mit Blick auf "klar isolierbare Gruppen, die sich aus Gewaltbereiten zusammensetzen". Auch gegen rechtsextreme Strukturen im Hintergrund müsse vorgegangen werden.
Göring-Eckardt rechnet mit breiter Grünen-Zustimmung zum Koalitionsvertrag
Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt geht davon aus, dass die Basis ihrer Partei den Ampel-Koalitionsvertrag mit großer Mehrheit unterstützen wird. "Ich rechne mit einer breiten Zustimmung", sagte Göring-Eckardt am Montag in der RTL/ntv-Sendung "Frühstart". Es gebe in der Partei eine "sehr, sehr große" Zufriedenheit, nach vielen Jahren wieder in Regierungsverantwortung zu kommen.
Auftragseingang in der Industrie im Oktober deutlich gesunken
Nach einem Anstieg im September ist der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe im Oktober wieder deutlich gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, war der Auftragseingang saison- und kalenderbereinigt 6,9 Prozent niedriger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2020 betrug das Minus 1,0 Prozent. Nach Angaben des Bundesamtes markiert dies den ersten Rückgang im Vorjahresvergleich seit September 2020.
Hernandez über drohende Haft: "Eine sehr schwierige Zeit"
Der französische Fußball-Weltmeister Lucas Hernandez von Bayern München hat erstmals öffentlich über seine drohende Gefängnisstrafe gesprochen. "Das war für mich eine sehr schwierige Zeit", sagte der 25-Jährige dem kicker: "Gott sei Dank ist alles gut geworden."
Flach verpasst MLS-Finale - New York fordert Portland
Der deutsche Fußball-Profi Leon Flach hat mit Philadelphia Union das Endspiel in der nordamerikanischen Profifußball-Liga MLS verpasst. Ohne elf Corona-bedingte Ausfälle, darunter Flachs deutscher Verteidiger-Kollege Kai Wagner, unterlag das eigentlich favorisierte Team im Finale der Eastern Conference New York City FC 1:2 (0:0).
Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi in Myanmar zu vier Jahren Haft verurteilt
Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi ist am Montag zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Sie sei wegen des Vorwurfs des Aufrufs zur Gewalt und wegen des Verstoßes gegen Corona-Auflagen schuldig gesprochen worden, sagte Junta-Sprecher Zaw Min Tun.
NHL: Nächste Pleite für Draisaitls Oilers
Der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit seinen Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL die nächste unerwartete Niederlage erlitten. Die Kanadier unterlagen den Los Angeles Kings auf eigenem Eis mit 1:5.
Zuschauerbeschränkungen: Alba-Macher Baldi fürchtet "existenzielles Problem"
Marco Baldi, Geschäftsführer des deutschen Basketballmeisters Alba Berlin, hat wegen der erneuten Zuschauerbeschränkungen Alarm geschlagen. "Die Ballsportarten, die nicht Fußball sind, die haben ein richtiges Problem - und zwar ein existenzielles Problem", sagte der 59-Jährige am Rande des Bundesligaspiels gegen die Niners Chemnitz (83:62) bei MagentaSport.
Studie: "Ampel"-Energiepläne erfordern Verzehnfachung von Gaskraftwerks-Bau
Die energiepolitischen Pläne der Ampel-Koalition erfordern einer Studie zufolge eine deutliche Ausweitung des Neubaus an Gaskraftwerken und Erneuerbarer Energie. Wie das "Handelsblatt" (Montag) berichtete, müssen laut Berechnungen des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) an der Universität Köln bis 2030 Gaskraftwerke mit einer installierten Leistung von 23 Gigawatt (GW) neu gebaut werden. Das entspreche rechnerisch der Leistung von 23 Atomkraftwerken.
Drei von vier Deutschen begrüßen laut Umfrage Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte
Drei von vier Deutschen begrüßen einer Umfrage zufolge die kürzlich beschlossenen bundesweiten Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die "Augsburger Allgemeine" (Montagausgabe) hielten 74 Prozent die Kontaktbeschränkungen für richtig. 23 Prozent lehnten sie demnach ab, drei Prozent waren unentschieden. Besonders hoch war die Zustimmung unter Anhängern der Union (87 Prozent), SPD (89 Prozent) und Grünen (90 Prozent)
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz leicht auf 441,9 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen lag der Wert bei 441,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 27.836 Neuinfektionen verzeichnet. Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 6.185.961 Fälle gemeldet.
Amtsinhaber Barrow in Gambia zum Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt
Amtsinhaber Adama Barrow ist offiziell zum Sieger der Präsidentschaftswahlen in Gambia erklärt worden. Der Vorsitzende der Wahlkommission, Alieu Momarr Njai, erklärte am Sonntag Barrow mit mehr als 53 Prozent der Stimmen zum "ordnungsgemäß" gewählten Präsidenten. Sein Hauptkonkurrent Ousainou Darboe erhielt demnach 27,7 Prozent der Stimmen. Er und zwei weitere Gegenkandidaten hatten zuvor angekündigt, das Wahlergebnis nicht akzeptieren zu wollen.
Bericht: Mehr als 3000 Tötungsdelikte in Deutschland ungeklärt
In Deutschland gelten einem Zeitungsbericht zufolge derzeit mehr als 3000 Tötungsdelikte als ungeklärt. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Montagsausgabe) unter Berufung auf Angaben der Sicherheitsbehörden der Bundesländer berichtete, liegt die Gesamtzahl vermutlich noch höher, da einzelne Behörden keine Angaben machten. Wie das Blatt schreibt, verzeichnet allein Nordrhein-Westfalen 1160 sogenannte Cold Cases. Es folgten Baden-Württemberg und Niedersachsen mit 550 beziehungsweise 375 Cold Cases.
Raisi will auf Aufhebung der Atom-Sanktionen gegen den Iran hinarbeiten
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat versprochen, die wirtschaftlichen Probleme seines Landes anzugehen und dafür auf eine Aufhebung der westlichen Sanktionen hinzuarbeiten. "Die Aufhebung der Sanktionen wird mit Nachdruck verfolgt", sagte Raisi in einem Fernsehinterview am Sonntag anlässlich seiner ersten 100 Tage an der Macht. Sein Land verhandelt seit vergangener Woche in Wien wieder über eine Wiederbelebung des Internationalen Atomabkommens.
Röttgen: Bei Krieg zwischen Russland und Ukraine Nord Stream 2 stilllegen
Für den Fall einer militärischen Eskalation an der Grenze zwischen Russland und der Ukraine hat sich der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen gegen eine Inbetriebnahme der Gaspipeline Nord Stream 2 ausgesprochen. "Wenn es wirklich zu einem Krieg käme, halte ich es für unvorstellbar, dass die Pipeline noch ans Netz gehen kann", sagte der Kandidat für den Parteivorsitz den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Montagsausgaben).
USA trauern um Kriegshelden und langjährigen Senator Bob Dole
Im Alter von 98 Jahren ist in den USA der frühere Senator Bob Dole gestorben, der bei der Präsidentschaftswahl 1996 Bill Clinton herausgefordert hatte. Der jahrzehntelang sehr einflussreiche republikanische Politiker sei am Morgen "im Schlaf" gestorben, teilte am Sonntag seine Familie mit. Dole sei "ein amerikanischer Staatsmann wie nur wenige in unserer Geschichte" gewesen, erklärte US-Präsident Joe Biden.
Widersacher von Präsident Barrow in Gambia erkennen Wahlergebnis nicht an
Der sich abzeichnende Sieg von Amtsinhaber Adama Barrow bei der Präsidentschaftswahl in Gambia wird von seinen Konkurrenten nicht anerkannt. "Wir weisen die bisher verkündeten Ergebnisse zurück", erklärte am Sonntagabend Barrows wichtigster Widersacher Ousainou Darboe zusammen mit zwei weiteren der insgesamt sechs Kandidaten. Zuvor hatte die Wahlkommission erklärt, dass der Amtsinhaber nach Auszählung von fast 40 der 53 Wahlbezirke deutlich vorn liege.
US-Abgeordneter posiert mit Waffen unterm Weihnachtsbaum
Nur wenige Tage nach dem tödlichen Schusswaffen-Angriff auf eine Schule im US-Bundesstaat Michigan hat ein Abgeordneter des Repräsentantenhauses mit einem Weihnachtsgruß für Empörung gesorgt: Der Republikaner Thomas Massie posiert auf dem Foto mit seiner Familie vor einem Weihnachtsbaum - und alle halten eine Waffe in der Hand. Dazu schrieb der Abgeordnete aus dem Bundesstaat Kentucky: "Frohe Weihnachten. PS: Weihnachtsmann, bitte bring Munition."
Schlägerei bei Wahlkampfauftakt von rechtsradikalem Publizisten Zemmour in Paris
Bei einer Schlägerei zu Beginn einer Wahlkampfveranstaltung in Paris ist der rechtsradikale Publizist Eric Zemmour laut Angaben seines Teams leicht verletzt worden. Wie ein Mitarbeiter des französischen Präsidentschaftskandidaten der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag sagte, habe der 63-Jährige eine Verletzung am Handgelenk erlitten, als ein Mann ihn auf dem Weg zur Bühne gewaltsam packte. Nach dem Vorfall ließ sich Zemmour dennoch von tausenden Anhängern feiern.