Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Trump: USA und Iran sprechen in New York drei Stunden miteinander
Israel: Rechtsextremist Ben Gvir will nach Wahlen Verteidigungsminister werden
Nach 2:0-Führung: Wamser ernüchtert die Bayern-Frauen
Hohe Spritpreise und Dürre: Moldau verhängt Notstand in Energie- und Wassersektor
Boulevard
Nach Tod von 15-Jährigem in Nordrhein-Westfalen: Tatverdächtige stellen sich
Nach dem Tod eines 15-Jährigen durch Messerstiche bei einer privaten Feier im nordrhein-westfälischen Marsberg haben sich die beiden gesuchten Tatverdächtigen am Dienstag der Polizei gestellt. Die nach früheren Angaben 22 und 23 Jahre alten Männer sollen am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden, wie die Polizei in Dortmund und die Staatsanwaltschaft Arnsberg mitteilten. Beide waren per Öffentlichkeitsfahndung gesucht worden.
Sport
Volleyballer scheiden im EM-Viertelfinale aus
Die deutschen Volleyballer haben bei der Europameisterschaft eine Sensation gegen Polen verpasst und sind im Viertelfinale ausgeschieden. Die Mannschaft von Bundestrainer Massimo Botti verlor am Dienstag im bulgarischen Sofia 0:3 (23:25, 17:25, 17:25) gegen den Titelverteidiger und Weltranglistenersten. Bester Scorer für Deutschland war Erik Röhrs mit zwölf Punkten.
Letzte Nachrichten
Nagelsmann über starken Bayern-Start: "Habe eine herausragende Mannschaft übernommen"
Trainer Julian Nagelsmann erhält nach dem starken Start mit Bayern München zahlreiche Komplimente aus der Chefetage - gibt diese aber lieber an die Mannschaft des Fußball-Rekordmeisters weiter. "Es ist immer schön, positive Dinge über sich selbst zu hören", sagte der 34-Jährige am Samstag, "vor allem, wenn sie aus dem eigenen Klub kommen, denn diese Leute können es am besten beurteilen."
Grüne streben rasche Bildung einer "progressiven Regierung" an
Die Grünen streben nach der Bundestagswahl die rasche Bildung einer Regierung an, die den Klimaschutz und sozialen Zusammenhalt voranbringt. "Wir leiten aus dem Wahlergebnis einen klaren Auftrag ab, Verantwortung für die Gestaltung des Landes zu übernehmen und eine progressive Regierung zu bilden", heißt es in dem am Samstag auf einem kleinen Parteitag in Berlin gefassten Beschluss. Darin ist auch festgelegt, dass die Mitglieder das letzte Wort über den Gang in eine Regierung haben sollen.
Kommunalwahl in Georgien am Tag nach Festnahme von Ex-Präsident Saakaschwili
Einen Tag nach der Festnahme des früheren Präsidenten Michail Saakaschwili sind in Georgien am Samstag wichtige Kommunalwahlen abgehalten worden. Bei dem Urnengang drehte sich alles um das Abschneiden der Regierungspartei Georgischer Traum und der von Saakaschwili gegründeten oppositionellen Vereinigten Nationalen Bewegung (UNM). Saakaschwili twitterte aus dem Gefängnis eine Aufforderung "an alle, wählen zu gehen, damit nicht eine Stimme verloren geht".
Grüne stecken bei Länderrat Kurs für Regierungsbildung ab
Knapp eine Woche nach der Bundestagswahl haben die Grünen ihren Kurs für die Bildung einer neuen Regierung abgesteckt. Mit einem am Samstag auf dem Länderrat gefassten Beschluss wurde das Sondierungsteam eingesetzt, zudem entschieden die Delegierten, über die Aufnahme von offiziellen Koalitionsverhandlungen einen Parteitag abstimmen zu lassen. Am Ende sollen die Mitglieder das letzte Wort über den Gang in die Regierung haben. Die Spitze schwor die Partei auf eine komplizierte Regierungsarbeit ein.
Grünen-Spitze schwört Partei auf schwierigen Prozess der Regierungsbildung ein
Knapp eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Spitze der Grünen die Partei auf einen schwierigen Prozess der Regierungsbildung eingeschworen. Die Grünen müssten "offen" in die anstehenden Gespräche gehen, "so wie wir diese Partei in den vergangenen Jahren offen geführt haben", sagte Parteichefin Annalena Baerbock am Samstag auf dem kleinen Parteitag der Grünen in Berlin. "Das heißt, dass es manchmal auch kompliziert wird."
Urlaubsparadies Phuket für alle voll geimpften Urlauber wieder freigegeben
Vollständig geimpfte Reisende aus aller Welt können wieder Urlaub im thailändischen Ferienparadies Phuket buchen. Wie das Tourismus-Ministerium in Bangkok am Freitagabend mitteilte, wird die bestehende Regelung für kontrolliertes Einreisen nach Phuket aus bislang rund 80 Ländern ausgeweitet wird. "Das bedeutet, dass Thailand nun Reisende aus allen Ländern der Welt für das Sandkastenprogramm willkommen heißt."
Aachener Karlspreis an Rumäniens Präsidenten Iohannis verliehen
Der Aachener Karlspreis ist am Samstag an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis verliehen worden. Der 62-Jährige wird laut Direktorium für sein Engagement für "Einigkeit, gegenseitige Anerkennung und Versöhnung in Europa" und als "Streiter für die europäischen Werte" geehrt. Die Preisverleihung war eigentlich im vergangenen Jahr geplant, aber wegen der Corona-Pandemie verschoben worden.
China setzt militärische Machtdemonstration gegenüber Taiwan fort
Die chinesische Regierung setzt ihre militärische Machtdemonstration gegenüber Taiwan fort. Nachdem bereits zum Nationalfeiertag der Volksrepublik am Freitag insgesamt 38 Kampfflugzeuge in den Verteidigungsluftraum von Taiwan eingedrungen waren, folgten am Samstag laut der Regierung in Taipeh weitere 20 Flugzeuge. Taiwans Regierungschef Su Tseng-Chang prangerte "kriegerisches Verhalten" Chinas an, das dem Frieden in der Region schade. Die USA beklagten "provokative" und "destabilisierende" Militärmanöver.
Taiwan beklagt beispiellose Verletzung seines Luftraums durch China
Die Regierung in Taipeh hat China eine beispiellose Verletzung des taiwanischen Luftraums durch Kampfflugzeuge vorgeworfen. Insgesamt 38 chinesische Militärflugzeuge seien am Freitag und in der Nacht zum Samstag in den Verteidigungsluftraum von Taiwan eingedrungen, erklärte das taiwanische Verteidigungsministerium. Regierungschef Su Tseng-Chang prangerte "kriegerisches Verhalten" Chinas an, das dem Frieden in der Region schade. China hatte am Freitag zum chinesischen Nationalfeiertag eine große Machtdemonstration seiner Luftwaffe abgehalten.
Grüne starten kleinen Parteitag zum weiteren Vorgehen bei Regierungsbildung
Die Grünen haben am Samstag den kleinen kleinen Parteitag gestartet, auf dem sie über das weitere Vorgehen zur Bildung einer neuen Regierung beraten wollen. "Wir stehen an der Schwelle zu etwas Neuem", sagte Bundesgeschäftsführer Michael Kellner zum Auftakt der Beratungen. "Dieses Land braucht den Aufbruch, und wir wollen ihn gestalten."
Nationalspieler Ginter: "Kann mir vorstellen, bei Borussia zu bleiben"
Fußball-Nationalspieler Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach lässt seine Zukunft weiter offen. Einen "Stichtag" für eine Entscheidung habe er nicht. "Grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, bei Borussia zu bleiben", sagte der 27-Jährige in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.
Lieferprobleme in Automobilindustrie spitzen sich zu
Die Krise in der Automobilindustrie aufgrund des Mangels an Halbleitern und anderen Vorprodukten spitzt sich zu. "Wir gehen davon aus, dass zehn bis elf Millionen Fahrzeuge in diesem Jahr nicht gebaut werden können", sagte Albert Waas von der Beratungsgesellschaft Boston Consulting der "Welt am Sonntag". Vor einem Monat war Waas noch von weltweiten Produktionsausfällen von sieben bis acht Millionen Autos ausgegangen.
Immer mehr CDU-Politiker dringen auf inhaltlichen und personellen Neuanfang
Nach der Wahlniederlage der Union drängen immer mehr CDU-Politiker auf einen inhaltlichen und personellen Neuanfang. "Jetzt geht es um die Aufstellung für die Zukunft, einfach so weitermachen ist keine Option", sagte Parteivize Jens Spahn der "Welt am Sonntag". Aus dem Umfeld des CDU-Politikers Friedrich Merz wurde eine neue Mitgliederbefragung über den Parteivorsitz ins Gespräch gebracht.
Spahn fordert Parteitag zu personeller Neuaufstellung der CDU
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jens Spahn hat einen Sonderparteitag zur personellen Neuaufstellung der Partei bis Ende Januar gefordert. "Unabhängig davon, ob wir regieren oder nicht, muss nach diesem Wahlergebnis klar sein: Jetzt geht es um die Aufstellung für die Zukunft, einfach so weitermachen ist keine Option", sagte Spahn der "Welt am Sonntag".
Philippinischer Präsident Duterte kündigt überraschend Rückzug aus Politik an
Überraschend hat der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Er werde bei der Wahl 2022 nicht für das Amt des Vizepräsidenten kandidieren, da dies ein "Verstoß gegen die Verfassung" wäre, erklärte Duterte am Samstag. Der Schritt könnte den Weg für eine Kandidatur seiner Tochter Sara als Präsidentin ebnen. Der rechtspopulistische Präsident steht seit Jahren international wegen schwerer Menschenrechtsverstöße insbesondere im Zusammenhang mit seinem Anti-Drogen-Kampf in der Kritik.
Philippinischer Präsident Duterte kündigt Rückzug aus der Politik an
Der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, hat seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Er werde bei der Wahl 2022 nicht für das Amt des Vizepräsidenten kandidieren, da dies ein "Verstoß gegen die Verfassung" wäre, erklärte Duterte am Samstag. Der Schritt könnte den Weg für eine Kandidatur seiner Tochter Sara als Präsidentin ebnen.
Stundenlohn unter zwölf Euro im Osten deutlich häufiger als im Westen
Stundenlöhne von weniger als zwölf Euro sind in den ostdeutschen Bundesländern deutlich häufiger als im Westen. Im Frühjahr 2018 verdienten in den fünf Ost-Flächenländern im Durchschnitt 36,8 Prozent der Beschäftigten weniger als zwölf Euro, im Westen inklusive Berlin waren es 25,4 Prozent. Das geht aus Daten hervor, die von der Linksfraktion beim Statistischen Bundesamt abgefragt wurden und am Samstag der Nachrichtenagentur AFP vorlagen.
Neben der SPD hofft auch die Union weiter auf eine Regierungsbildung
Vor neuen Sondierungsgesprächen am Sonntagnachmittag und -abend haben sowohl die SPD als auch die Union ihr Ziel bekräftigt, eine Regierung jeweils unter ihrer Führung zu bilden. Dabei drückte die SPD aufs Tempo: "Die Regierung sollte bis zum Jahresende stehen. Das ist machbar", sagte Parteichef Norbert Walter-Borjans der "Welt am Sonntag".
SPD und Grüne zuversichtlich mit Blick auf Regierungsbildung
Vor der nächsten Runde von Sondierungsgesprächen am Sonntag haben sich Politikerinnen und Politiker von SPD und Grünen grundsätzlich zuversichtlich mit Blick auf eine Regierungsbildung gezeigt. Der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans äußerte die Erwartung, dass es bis zum Jahreswechsel eine Koalition von Sozialdemokraten, Grünen und FDP geben werde. "Die Regierung sollte bis zum Jahresende stehen. Das ist machbar", sagte er der "Welt am Sonntag".
Walter-Borjans glaubt an Ampel-Regierung vor dem Jahreswechsel
Der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans glaubt, dass bis zum Jahreswechsel eine Koalition von Sozialdemokraten, Grünen und FDP stehen wird. "Wir müssen diesmal nicht bis zum Umfallen sondieren, denn wir wollen eine ’Ampel’, in die alle drei Partner ihre Stärken einbringen", sagte er der "Welt am Sonntag" laut Vorabmeldung. "So gesehen könnten wir im Oktober mit den formellen Koalitionsverhandlungen beginnen und sie bis Dezember abschließen."
US-Regierung fordert gerichtlichen Stopp von Abtreibungsgesetz in Texas
Die US-Regierung hat vor Gericht einen raschen Stopp des neuen und sehr strengen Abtreibungsgesetzes in Texas gefordert. Das umstrittene Gesetz stelle "eine offene Bedrohung für den Rechtsstaat" dar, sagte der Vertreter des Justizministeriums, Brian Netter, bei den Verhandlungen in Austin am Freitag (Ortszeit). Für Samstag waren landesweit zudem in über 600 Städten Protestmärsche für ein Recht auf Abtreibung geplant.
"Alle mal runterkommen": Baumgart bremst kölsche Euphorie
Helden-Verehrung ist nicht Steffen Baumgarts Sache, und so fand er an dieser launigen Idee auch keinen großen Gefallen. Nach dem 3:1 (0:1) des 1. FC Köln gegen die SpVgg Greuther Fürth wollten einige Fans den Trainer gleich ins Kanzleramt singen. "Jetzt kommen wir alle mal ein bisschen runter", sagte Baumgart und runzelte die Stirn - dem 49-Jährigen fällt es allerdings zunehmend schwer, die Euphorie rund um den Fast-Absteiger der Vorsaison zu bremsen.
Hitzlsperger zur Debatte um homosexuelle Fußballer: "Die Fans sind viel weiter"
Der ehemalige Nationalspieler Thomas Hitzlsperger glaubt nicht, dass homosexuelle Fußballer nach einem Coming-Out negative Reaktionen der Fans oder Sponsoren fürchten müssen. "Die betroffenen Spieler müssen ein gutes Gespür dafür haben, ob sie vom engsten Umfeld getragen oder eher nach unten gezogen werden", sagte der Vorstandsvorsitzende des VfB Stuttgart der Augsburger Allgemeinen: "Aber das Gequatsche, man könne das als Spieler nicht riskieren, weil die Fans oder Sponsoren negativ reagieren könnten: Das ist nicht mehr zeitgemäß. Die Fans sind viel weiter."
Peiffer über deutsche Biathleten: "Gibt schon Defizite"
Biathlon-Olympiasieger Arnd Peiffer hat mit Blick auf die Erfolgschancen seiner ehemaligen Teamkollegen bei den Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) gemischte Gefühle. "Es gibt schon Defizite in unserer Mannschaft", sagte Peiffer im Interview mit Sport1: "Es kann sein, dass Peking eine Enttäuschung wird. Es kann aber auch sein, dass der Knoten platzt."
Erste allgemeine Wahl des Schura-Rates in Katar begonnen
In Katar hat die erste allgemeine Wahl zum Schura-Rat des Golfemirats begonnen. Die ersten Wähler kamen am Samstagmorgen mit Öffnung der Wahllokale um 8 Uhr Ortszeit (7 Uhr MESZ) zur Stimmabgabe, wie AFP-Reporter berichteten. Gewählt werden 30 der 45 Mitglieder des Gremiums, das die Regierung von Emir Tamim bin Hamad al-Thani berät.
Verlobte von ermordetem Kashoggi kritisiert USA für Kurs gegenüber Saudi-Arabien
Die Verlobte des ermordeten saudiarabischen Journalisten Jamal Kashoggi, Hatice Cengiz, hat die USA unter Präsident Joe Biden für deren Kurs gegenüber Saudi-Arabien kritisiert. Bei einer Gedenkveranstaltung für ihren Verlobten in Washington forderte Cengiz die US-Regierung auf, die Regierung in Riad und den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman für die Ermordung ihres Verlobten zur Verantwortung zu ziehen.
Ecuador entsendet nach Häftlingskämpfen tausende Polizisten in Gefängnisse
Nach blutigen Kämpfen in einer Haftanstalt entsendet die Regierung von Ecuador tausende Polizisten und Soldaten in die Gefängnisse des Landes. 3600 Mitglieder von Polizei und Armee sollten in den Gefängnissen für Sicherheit sorgen, sagte Innenministerin Alexandra Vela am Freitag in Quito.
Bundesweite Corona-Inzidenz bei 64,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen liegt bei 64,4. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter meldete, wurden binnen eines Tages 8517 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 66 weitere Todesfälle registriert.
USA überschreiten Schwelle von 700.000 Corona-Toten
In den USA sind inzwischen mehr als 700.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Mit 700.258 Todesfällen wurde die Schwelle am Freitag (Ortszeit) überschritten, wie die Johns Hopkins-Universität meldete. Das ist ungefähr so viel wie die gesamte Einwohnerschaft der Hauptstadt Washington.
Diskussion um Maskenpflicht an Schulen dauert an
Die Diskussion über die Maskenpflicht an Schulen dauert an. Während Ärzteverbände für eine Aufhebung der Regelung plädierten, kritisierte die Virologin Melanie Brinkmann eine Abschaffung der Maskenpflicht als verfrüht.
Ärzte finden ein Kilo Nägel und Schrauben in Magen eines Patienten
Ärzte in Litauen haben einem Patienten mehr als ein Kilogramm Nägel und Schrauben aus dem Magen entfernt. Wie das Krankenhaus in Klaipeda am Freitag berichtete, war der Mann mit heftigen Magenschmerzen eingeliefert worden. Ein Röntgenbild begab, dass er zahlreiche Metallstücke von bis zu zehn Zentimeter Länge im Bauch hatte. Den Medizinern sagte er, er habe begonnen Metall zu verschlucken, seitdem er vor einem Monat mit dem Trinken aufgehört habe.
Britische Armee wird ab Montag für Treibstofflieferungen eingesetzt
Die britische Armee wird ab kommenden Montag zur Belieferung der Tankstellen mit Treibstoff eingesetzt. Fast 200 Soldaten würden dafür bereit gestellt, die Hälfte davon als Fahrer, erklärte die Regierung am Freitagabend. Damit solle "der Druck von den Tankstellen genommen" und der Mangel an Lastwagenfahrern ausgeglichen werden.