Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
MLS: Müller liefert Assist und muss raus
Raserunfall mit drei Toten in Hessen: Sieben Jahre Haft für 32-Jährigen
Giffey: Berliner SPD steht trotz Ermittlungen hinter Spitzenkandidat Krach
Mieterbund klagt erfolgreich gegen Stromklausel in Mietverträgen von Vonovia-Töchtern
Gesundheit
RKI: Zahl der Hitzetoten beträgt weiter 16.300
Die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer liegt weiterhin bei 16.300. Das geht aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Ausgewertet wurden die Daten bis zum 30. August. Im Vergleich zum Bericht der Vorwoche kamen demnach keine weiteren Todesfälle dazu.
Wirtschaft
Hohe Ölpreise treiben Inflation in die Höhe - Anstieg im August bei 2,9 Prozent
Die hohen Ölpreise auf dem Weltmarkt treiben die Inflation in Deutschland in die Höhe: Im August stiegen die Verbraucherpreise im Vorjahresvergleich um 2,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. Die Auswirkungen auf die Preise für Dienstleistungen und Lebensmittel - die sogenannten Zweitrundeneffekte - blieben aber vorerst aus. Nahrungsmittel blieben im August insgesamt in etwa so teuer wie im August 2025.
Letzte Nachrichten
Aufständische nehmen weitere Gebiete in äthiopischer Krisenregion Tigray ein
Nach der von der Regierung verkündeten einseitigen Waffenruhe haben die Aufständischen in der äthiopischen Konfliktregion Tigray weitere Gebiete eingenommen. Die Kämpfer der früheren abtrünnigen Regierung von Tigray übernahmen am Dienstag die Kontrolle über die Stadt Shire etwa 140 Kilometer nordwestlich der Regionalhauptstadt Mekele, wie aus Sicherheitskreisen der UNO verlautete. Am Montag waren die Kämpfer bereits in Mekele einmarschiert. Stunden später hatte Addis Abeba eine sofortige Feuerpause ausgerufen.
Äthiopische Regierung ruft Waffenruhe in Tigray aus
Die äthiopische Regierung hat eine Waffenruhe in der Konfliktregion Tigray ausgerufen. Die "nicht an Bedingungen geknüpfte, einseitige Feuerpause" sollte ab Montag gelten, wie aus einer in den Staatsmedien vorgelesenen Erklärung hervorging. Zuvor hatten in einer dramatischen Entwicklung Aufständische die Regionalhauptstadt Mekele erobert. Kämpfer, die der früheren abtrünnigen Regionalregierung die Treue halten, marschierten offenbar weitgehend kampflos in der Stadt ein.
Frankreich scheitert nach Elfmeter-Drama an der Schweiz
Der Weltmeister fährt heim: Frankreichs Starensemble ist bei der EM nach einer spektakulären Berg- und Talfahrt am krassen Außenseiter Schweiz gescheitert. Die Eidgenossen bezwangen den Topfavoriten um "Mr. Doppelpack" Karim Benzema mit 5:4 im Elfmeterschießen und zogen erstmals in das Viertelfinale einer Europameisterschaft ein. Nach 120 dramatischen Minuten hatte es 3:3 (3:3, 1:0) gestanden.
Jüdische Siedler willigen in Räumung von Außenposten im Westjordanland ein
Nach wochenlangen Protesten der Palästinenser haben jüdische Siedler eingewilligt, einen neuen Außenposten im Westjordanland vorerst aufzugeben. Laut der am Montag erzielten Einigung, die von Anführern der Siedler und vom israelischen Innenministerium bestätigt wurde, verlassen die Siedler den Außenposten Eviatar binnen weniger Tage. Ihre behelfsmäßigen Unterkünfte sollen allerdings dort bleiben. Außerdem werde die israelische Armee einen Außenposten in dem Gebiet errichten.
Beobachtungsstelle: Pro-iranische Milizen feuern Granaten auf US-Basis in Syrien
Nach erneuten US-Luftangriffen gegen pro-iranische Kämpfer in Nahost haben diese am Montagabend einen US-Stützpunkt im Osten Syriens beschossen. Auf den Stützpunkt seien mehrere Raketen abgefeuert worden, teilte der Sprecher der internationalen Koalition gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Wayne Marotto, im Onlinedienst Twitter mit. Es gebe keine Verletzten, das Ausmaß des Sachschadens werde derzeit geprüft.
Bundesrichter weist Monopol-Klage von US-Behörden gegen Facebook zurück
Im Rechtsstreit mit US-Behörden wegen des Vorwurfs einer marktbeherrschenden Stellung hat der Internetriese Facebook einen Erfolg erzielt. Ein Bundesrichter wies die Klagen der US-Kartellbehörde FTC und von mehr als 40 Bundesstaaten wegen wettbewerbsschädigender Aktivitäten ab, wie am Montag aus der 53-seitigen Entscheidung hervorging. In der Folge überstieg der Wert des Facebook-Konzerns an der New Yorker Börse erstmals die Marke von einer Billion Dollar (838 Milliarden Euro).
EU-Kommissionsvize: Uefa sollte Austragung von EM-Spielen in London überdenken
Angesichts der in Großbritannien grassierenden Delta-Variante des Coronavirus hat der stellvertretende EU-Kommissionspräsident Margaritis Schinas den europäischen Fußballverband Uefa aufgerufen, die Ausrichtung der letzten EM-Spiele in London zu überdenken. Er "persönlich" finde es nicht sinnvoll, die Halbfinalspiele am 6. und 7. Juli und das Endspiel am 11. Juli im Londoner Wembley-Stadion stattfinden zu lassen, sagte Schinas am Montag vor dem EU-Parlament in Brüssel.
Kniefall und Regenbogen: DFB-Team und England setzen Zeichen
Die deutsche und die englische Fußball-Nationalmannschaft setzen bei ihrem EM-Achtelfinale im Londoner Wembley-Stadion ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus und für Vielfalt sowie Toleranz. Die DFB-Elf wird vor dem Anpfiff am Dienstag (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) mit ihren Gegner auf dem "heiligen" Rasen knien. Zudem trägt Three-Lions-Kapitän Harry Kane wie DFB-Spielführer Manuel Neuer die Regenbogenbinde am Oberarm.
Acht-Tore-Spektakel: Spanien wirft Vize-Weltmeister Kroatien raus
Ein historisches Eigentor und ein Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit haben den Mitfavoriten Spanien bei der Fußball-EM aus dem Tritt gebracht, aber nicht aus dem Turnier geworfen. Trotz eines kapitalen Fehlers von Torhüter Unai Simon und einer leichtfertig verspielten 3:1-Führung setzte sich der dreimalige Europameister auf dramatische Weise im Achtelfinale in Kopenhagen gegen Vize-Weltmeister Kroatien mit 5:3 (3:3, 1:1) nach Verlängerung durch.
Fehlende Budget-Einigung gefährdet UN-Friedensmissionen
Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen haben es nicht geschafft, sich auf ein gemeinsames Budget für die UN-Friedensmissionen zu einigen. Dies könnte ein "Einfrieren aller Missionen" zur Folge haben, wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus Diplomatenkreisen erfuhr. Demnach blockierten China und mehrere afrikanische Staaten eine Einigung. Die Länder hätten in letzter Minute eine ganze Reihe neuer Forderungen gestellt.
Aufständische erobern Hauptstadt der äthiopischen Konfliktregion Tigray zurück
Schwerer Rückschlag für Äthiopiens Regierung und Ministerpräsident Abiy Ahmed: Im Konflikt um die Region Tigray im Norden des Landes haben Aufständische die Regionalhauptstadt Mekele anscheinend weitgehend kampflos zurückerobert. Soldaten, die der früheren abtrünnigen Regionalregierung die Treue halten, marschierten am Montag in die Stadt ein. Die von der Zentralregierung in Addis Abeba eingesetzte Übergangsverwaltung war zuvor geflohen. Abiy rief Staatsmedien zufolge einseitig eine Waffenruhe aus.
Aufständische besetzen Hauptstadt der äthiopischen Konfliktregion Tigray
In der äthiopischen Konfliktregion Tigray haben Aufständische die Hauptstadt Mekele besetzt und die Übergangsregierung in die Flucht geschlagen. Soldaten, die der früheren abtrünnigen Regionalregierung von Tigray die Treue halten, marschierten am Montag in die Stadt ein, wie ein Vertreter der Übergangsregierung sowie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
Vatikanischer Staatssekretär trifft Merkel und Steinmeier in Berlin
Vor dem Hintergrund der durch Missbrauchsskandale ausgelösten Krise der katholischen Kirche in Deutschland reist der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Kardinal Parolin am Dienstag zu einem Besuch nach Berlin. Der Staatssekretär von Papst Franziskus trifft dort Bundeskanzlerin Angela Merkel (11.00 Uhr) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (15.30 Uhr). Am Abend (18.00 Uhr) feiert Kardinal Parolin einen Gottesdienst, an dem auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, teilnimmt.
Bericht: Barr bezeichnete Trumps Wahlbetrugsvorwürfe als "Schwachsinn"
Die Betrugsvorwürfe des früheren US-Präsidenten Donald Trump nach seiner Abwahl im November sind laut einem Medienbericht von dessen Justizminister Bill Barr schon bald mit deutlichen Worten zurückgewiesen worden. Wie das Magazin "The Atlantic" am Sonntag berichtete, sagte Barr in mehreren Interviews mit dem ABC-Reporter Jonathan Karl, dass er Trump einen Monat nach der US-Präsidentschaftswahl gesagt habe, dass seine Vorwürfe unbegründet seien.
Feuerwehr bringt Großbrand in London unter Kontrolle
Ein Brand an einem Bahnhof im Süden Londons hat am Montag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Bis zu hundert Einsatzkräfte rückten aus, um das Feuer an der Station Elephant and Castle unter Kontrolle zu bringen. Drei Gewerbeeinheiten unter den Gleisanlagen sowie sechs Autos und eine Telefonzelle gerieten in Brand, wie die Feuerwehr mitteilte. Über der britischen Hauptstadt stieg dichter Rauch auf. Auch eine laute Explosion war zu hören.
Bundesgerichtshof verhandelt zu Thermofenster bei Diesel-Pkw von Mercedes
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Dienstag (11.00 Uhr) zur Abgasbehandlung und insbesondere dem sogenannten Thermofenster bei Diesel-Pkw von Mercedes. Dabei wird die Abgasreinigung vor allem bei niedrigen, aber auch bei sehr hohen Außentemperaturen zunächst verringert und dann abgeschaltet, um den Motor zu schützen. Der Kläger ist der Ansicht, dies komme einer unzulässigen Abschalteinrichtung gleich. (Az.: VI ZR 128/20)
Kramp-Karrenbauer trifft UN-Generalsekretär Guterres in New York
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) trifft am Dienstag UN-Generalsekretär António Guterres in New York. Bei dem Treffen im Hauptquartier der Vereinten Nationen wird es unter anderem um die Minusma-Mission in Mali gehen. Am Freitag waren in dem nordafrikanischen Krisenland zwölf Bundeswehrsoldaten bei einem Anschlag verletzt worden.
Treffen der Außen- und Entwicklungsminister der G20-Staaten in Italien
Die Außen- und Entwicklungsminister der G20-Staaten treffen sich am Dienstag zu Beratungen im süditalienischen Matera. Ziel des G20-Treffens ist es nach Angaben von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), die Weichen zu stellen für den weltweiten Kampf gegen die Corona-Pandemie. "Jetzt ist die Zeit, die globalen Gesundheitsstrukturen für die kommende Gesundheitskrise fit zu machen", erklärte Maas am Montag. "Wir müssen die Weltwirtschaft wieder auf die Beine bringen."
Zahl der Toten durch Hauseinsturz in Florida auf zehn gestiegen
Vier Tage nach dem Teileinsturz eines Hochhauses in Florida hat sich die Zahl der Toten auf zehn erhöht. "Heute Morgen haben wir eine weitere Leiche geborgen", sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Montag bei einer Pressekonferenz. Demnach ist der Verbleib von insgesamt 151 Menschen weiterhin unklar.
Leibarzt weist Verantwortung für Tod von Maradona zurück
Im Streit um eine mögliche Verantwortung für den Tod des Fußballidols Diego Maradona hat dessen Leibarzt jegliche Schuld von sich gewiesen. Der Neurochirurg Leopoldo Luque "hat sich absolut nichts vorzuwerfen", sagte sein Anwalt am Montag nach einer Voranhörung des Arztes im argentinischen San Isidro. Luque forderte zudem ein neues medizinisches Gutachten über die Todesumstände.
Leibarzt weist Verantwortung für Pflege von Maradona vor dessen Tod zurück
Der Anwalt von Diego Maradonas Leibarzt Leopoldo Luque hat jede Verantwortung seines Klienten für den Tod der Fußball-Ikone zurückgewiesen. Luque wolle vor Gericht erklären, "nicht verantwortlich für (Maradonas) Pflege zu Hause" gewesen zu sein, während dieser sich von einer Hirnoperation erholte, sagte dessen Anwalt Julio Rivas zu Journalisten vor einer Anhörung des 39-jährigen Arztes am Montag. Mit der Befragung Luques endeten die Voranhörungen zu dem Verdacht, dass das Pflege- und Ärzteteam des argentinischen Fußball-Idols dessen Tod durch Nachlässigkeit verursacht hat.
Abschluss der Befragungen zu Maradonas Tod mit Leibarzt Luque
Mit der Befragung von Diego Maradonas Leibarzt Leopoldo Luque sind die Voranhörungen zu dem Verdacht abgeschlossen worden, dass das Pflege- und Ärzteteam des argentinischen Fußballidols dessen Tod durch Nachlässigkeit verursacht hat. Der 39-jährige Mediziner erschien am Montag in dunklem Anzug mit Krawatte und dunkler Sonnenbrille bei der Staatsanwaltschaft in San Isidro - eine Stunde vor dem offiziellen Beginn seiner Befragung, die mehrere Stunden dauern sollte
Transgender gewinnt Justiz-Streit um Toilettenwahl in US-Schulen
Ein ehemaliger Schüler hat den seit Jahren andauernden Streit um die freie Toilettenwahl für Transgender an Schulen in den USA gewonnen. Der Oberste Gerichtshof lehnte am Montag einen Berufungsantrag der Schulbehörde des Bundesstaates Virginia ab. Der 22-jährige Gavin Grimm, der im Körper eines Mädchens geboren wurde, sich aber als Mann identifiziert, hatte jahrelang darum gekämpft, die Jungen-Toilette an seiner Schule benutzen zu dürfen.
Merkel warnt vor Aufbau von Feindbildern in Europa
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor dem Aufbau von Feindbildern in Europa gewarnt. "Es ist nicht gut, wenn man zuhause nicht klarkommt, in Europa den Feind oder den Gegner zu sehen", sagte Merkel am Montag bei einer Online-Diskussion mit Studierenden aus verschiedenen europäischen Staaten. Dies sei "ganz gefährlich", fügte die Kanzlerin hinzu.
Kartellamt hat keine Einwände gegen Fusion von Deutsche Wohnen und Vonovia
Das Bundeskartellamt hat den geplanten Zusammenschluss der Immobilienkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen freigegeben. "Die gemeinsamen Marktanteile der Unternehmen rechtfertigen keine wettbewerbsrechtliche Untersagung", erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt am Montag. Die beiden Immobilienkonzerne hatten sich Ende Mai nach zwei zuvor gescheiterten Übernahmeversuchen auf einen Zusammenschluss geeinigt.
Blinken erörtert bei Besuch im Vatikan Lage in Venezuela und anderen Krisenherden
Bei seinem Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan hat US-Außenminister Antony Blinken die Krise in Venezuela sowie Konflikte in Syrien und anderen Weltregionen erörtert. Vor dem Oberhaupt der katholischen Kirche traf Blinken am Montag zunächst die Nummer zwei im Vatikan, Kardinal Pietro Parolin, sowie Erzbischof Paul Gallagher, dessen Position im Vatikan derjenigen eines Außenministers entspricht.
Merlier gewinnt chaotischen Massensprint - Ewan und Sagan schwer gestürzt
Der belgische Radprofi Tim Merlier hat den von einem schweren Sturz überschatteten ersten Massensprint der 108. Tour de France für sich entschieden. Der 28-Jährige vom Team Alpecin-Fenix verwies am Montag auf dem 182,7 km Teilstück von Lorient nach Pontivy seinen Landsmann und Teamkollegen Jasper Philipsen sowie Nacer Bouhanni (Frankreich/Arkea-Samsic) auf die Plätze.
Löw bangt um Gündogan, Rüdiger und Gosens
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss im Klassiker gegen England im EM-Achtelfinale womöglich auf Ilkay Gündogan, Antonio Rüdiger und Robin Gosens verzichten. "Ob alle zur Verfügung stehen, da müssen wir noch abwarten", sagte Bundestrainer Joachim Löw vor dem Abflug nach London im ZDF.
Metall-Tarifparteien in Ostdeutschland einigen sich auf Lösung in Arbeitszeit-Diskussion
Die Metall-Tarifparteien in Berlin, Brandenburg und Sachsen haben sich auf eine tarifliche Vereinbarung zur Angleichung der Arbeitszeit geeinigt. "Es hat sich gezeigt, dass unser Druck in der Tarifrunde erheblich gewirkt hat", erklärte die Verhandlungsführerin der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, Birgit Dietze, am Montag. "Die Arbeitgeber haben verstanden, dass sie den Weg freimachen müssen für die Arbeitszeitangleichung Ost".
Belarus reagiert mit Gegenmaßnahmen auf EU-Sanktionen
Die belarussische Regierung hat mit Gegenmaßnahmen auf Sanktionen der EU reagiert. Das Außenministerium in Minsk kündigte am Montag an, die Teilnahme am EU-Programm der Östlichen Partnerschaft auszusetzen und den Verantwortlichen für die EU-Sanktionen die Einreise nach Belarus zu verbieten. Das Ministerium beorderte außerdem den belarussischen Botschafter in Brüssel zurück nach Minsk. EU-Ratspräsident Charles Michel kritisierte die Reaktion scharf.
Belarus setzt Teilnahme an Östlicher Partnerschaft mit EU aus
Aus Protest gegen die jüngsten Sanktionen der EU hat Belarus die Teilnahme am EU-Programm der Östlichen Partnerschaft ausgesetzt. "Wir können unsere Verpflichtungen aus diesem Abkommen im Zusammenhang mit den von der EU verhängten Sanktionen und Beschränkungen nicht erfüllen", erklärte das Außenministerium in Minsk am Montag. EU-Ratspräsident Charles Michel kritisierte den Schritt scharf.
Belarus zieht seinen Botschafter aus Brüssel zu "Konsultationen" ab
Aus Protest gegen die jüngsten Sanktionen der EU hat Belarus den Abzug seines Botschafters in Brüssel zu "Konsultationen" angekündigt. Die Regierung setzte zudem ihre Teilnahme an der Östlichen Partnerschaft mit der EU aus, wie das belarussische Außenministerium am Montag mitteilte. "Wir können unsere Verpflichtungen aus diesem Abkommen im Zusammenhang mit den von der EU verhängten Sanktionen und Beschränkungen nicht erfüllen."