Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Norwegen trauert um Harald V. - neuer König Haakon VIII. hält Rede an die Nation
Operation nötig: Pogacar bricht sich Schlüsselbein
Sirtaki zum Auftakt: Dortmund dominiert den HSV
Norwegens neuer König Haakon VIII. würdigt verstorbenen Vater in erster Rede
Kultur
Deutsch-französische Musikfreizeit fordert verlässlichere EU-Förderung
Bei einem Treffen auf dem Dobel diskutierten Kommunalvertreter und Politiker über Jugendbegegnungen und europäische Integration. Ein Musikprojekt mit 40 Jugendlichen zeigte Chancen und Finanzierungsprobleme ehrenamtlicher Initiativen.
Sport
Karlsruher SC verliert torreiches Heimspiel gegen Wolfsburg mit 2:5
Der Karlsruher SC hat am dritten Spieltag der 2. Bundesliga trotz zweier früher Führungen gegen den VfL Wolfsburg verloren. Vor 28.143 Zuschauern drehten die Gäste das Spiel noch vor der Pause.
Letzte Nachrichten
US-Senat bestätigt Garland als Justizminister
Merrick Garland ist der neue Justizminister der USA. Der US-Senat bestätigte am Mittwoch mit 70 zu 30 Stimmen die Ernennung des Berufungsrichters durch Präsident Joe Biden. Als "oberste Priorität" in seinem neuen Amt nannte der 68-Jährige die Bekämpfung des inländischen Extremismus und die Aufarbeitung der Kapitol-Erstürmung durch Anhänger des ehemaligen Präsidenten Donald Trump.
USA wollen im April Finanzbeiträge für Pariser Klimaschutzabkommen bekannt geben
Nach ihrer Rückkehr zum Pariser Klimaschutzabkommen wollen die USA ihre finanziellen Verpflichtungen im internationalen Kampf gegen die Erderwärmung im April bekannt geben. Die Bekanntgabe der Beiträge werde auf dem Klima-Gipfel am 22. April oder kurz davor erfolgen, kündigte der US-Klima-Beauftragte John Kerry nach einem Treffen mit dem französischen Finanzminister Bruno Le Maire am Mittwoch in Paris an. Das Gipfeltreffen bezeichnete Kerry als "Baustein" auf dem Weg zur Weltklimakonferenz im November in Glasgow.
Brasilien registriert neuen Höchststand bei täglichen Corona-Todesfällen
Trauriger neuer Rekord in Brasilien: Die Behörden des südamerikanischen Landes haben binnen 24 Stunden mehr als 2200 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Wie das Gesundheitsministerium in Brasília am Mittwoch mitteilte, starben seit Dienstag 2286 Menschen an den Folgen von Covid-19. Die Zahl der Corona-bedingten Todesfälle in dem Land stieg damit auf 270.656. Mehr Corona-Tote wurden seit Pandemie-Beginn nur in den USA gezählt.
Chancenwucher im Prinzenpark: Barca und Messi scheitern an PSG
Der FC Barcelona und Zauberfußballer Lionel Messi haben erstmals seit 14 Jahren das Viertelfinale der Champions League verpasst. Der spanische Topklub ließ im unterhaltsamen Rückspiel bei Paris St. Germain teils beste Chancen ungenutzt und kam nur zu einem 1:1 (1:1), das reichte nach dem 1:4 im Hinspiel nicht fürs Weiterkommen.
Klopp schmeißt Leipzig aus der Königklasse
Der zuletzt schwer strauchelnde FC Liverpool um Teammanager Jürgen Klopp hat RB Leipzigs Titeljäger eiskalt eliminiert und darf von der Wiedergutmachung für eine bisher verkorkste Saison träumen. Englands offensiv hochgefährlicher Meister besiegte den Vorjahres-Halbfinalisten im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League völlig verdient mit 2:0 (0:0) und zog in die Runde der letzten Acht ein. In Budapest verteidigten die Reds so den 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel souverän und wahrten ihre einzig verbliebene Titel-Chance.
Regierungschef der Elfenbeinküste in Deutschland gestorben
Der Ministerpräsident der Elfenbeinküste, Hamed Bakayoko, ist nach einer Krebsbehandlung in Deutschland gestorben. Das teilte der Präsident des westafrikanischen Landes, Alassane Ouattara am Mittwoch mit. Der Staatschef bezeichnete Bakayoko in einer vom Fernsehen verlesenen Erklärung als "meinen Sohn und engen Mitarbeiter, der zu früh aus unserer Mitte gerissen wurde".
USA verhängen weitere Sanktionen gegen Myanmar
Wegen des brutalen Vorgehens der Armee in Myanmar gegen friedliche Demonstranten haben die USA ihre Sanktionen gegen die Militärjunta verschärft. Das Finanzministerium in Washington kündigte am Mittwoch Strafmaßnahmen gegen zwei erwachsene Kinder von Junta-Chef Min Aung Hlaing an, die vom Verhalten ihres Vaters profitiert haben sollen.
Fläschchen von erster Corona-Impfung in den USA kommt ins Museum
Das Fläschchen von der ersten Corona-Impfung in den USA kommt ins Museum. Der New Yorker Krankenhausbetreiber Northwell Health spendete das leere Fläschchen des Biontech-Pfizer-Vakzins dem Nationalmuseum für Amerikanische Geschichte in Washington, wie das Museum mitteilte. Gespendet wurden außerdem die Impfkarte, die Mitarbeiterkarte und der Kittel der New Yorker Krankenschwester Sandra Lindsay, die am 14. Dezember als offiziell erste US-Bürgerin geimpft worden war.
Frankfurt gibt Bobic nur gegen angemessene Ablösesumme frei
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt würde seinen abwanderungswilligen Sportvorstand Fredi Bobic für die Zahlung einer angemessenen Ablösesumme freigeben. Das ist das Ergebnis einer Aufsichtsratssitzung am Mittwoch.
UN-Sicherheitsrat verurteilt einstimmig Gewalt gegen Demonstranten in Myanmar
Der UN-Sicherheitsrat hat das gewaltsame Vorgehen des Militärs in Myanmar gegen friedliche Demonstranten einstimmig verurteilt. Die Ratsmitglieder verabschiedeten nach Angaben aus Diplomatenkreisen am Mittwoch eine gemeinsame Erklärung, die den Einsatz von Gewalt gegen friedliche Protest-Teilnehmer, "einschließlich Frauen, Jugendlichen und Kindern" anprangerte. Es ist die zweite Erklärung des UN-Gremiums zu den Vorgängen in Myanmar seit dem Militärputsch in dem südostasiatischen Land Anfang Februar.
Kein Kramer-Effekt bei Bielefeld - Werder vor der Rettung
Arminia Bielefeld hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen Nackenschlag kassiert. Der Aufsteiger unterlag in einer Nachholpartie des 20. Spieltags dem über 45 Minuten klar unterlegenen, aber brutal effizienten SV Werder Bremen mit 0:2 (0:0). Josh Sargent traf mit der ersten Gästechance zur Führung (47.), Kevin Möhwald (75.) erhöhte.
Netanjahu empfängt Babis und Orban zu Gesprächen über Corona-Impfkampagne
Die Regierungschefs Tschechiens und Ungarns informieren sich am Donnerstag in Israel über die dortige Corona-Impfkampagne. Ministerpräsident Andrej Babis und sein ungarischer Kollege Viktor Orban werden in Jerusalem von Regierungschef Benjamin Netanjahu empfangen. Die ungarische Regierung hofft nach eigenen Angaben auf eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen das Coronavirus. Babis bekundete seinerseits Interesse am Beitritt Tschechiens zu einer Impfstoff-Allianz, die in der vergangenen Woche von Israel, Dänemark und Österreich angekündigt worden war.
US-Kongress verabschiedet billionenschweres Corona-Hilfspaket
Der US-Kongress hat das billionenschwere Corona-Hilfspaket von Präsident Joe Biden verabschiedet. Das von Bidens Demokraten kontrollierte Repräsentantenhaus beschloss die Maßnahmen im Umfang von 1,9 Billionen Dollar (1,6 Billionen Euro) am Mittwoch mit einer Mehrheit von 220 zu 211 Stimmen. Der Präsident will das "Amerikanischer Rettungsplan" genannte Gesetz am Freitag mit seiner Unterschrift in Kraft setzen.
WHO-Einstufung von Corona als Pandemie jährt sich zum ersten Mal
Die Einstufung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus als Pandemie jährt sich am Donnerstag zum ersten Mal. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte diese Einstufung am 11. März 2020 vorgenommen. Der Pandemiebegriff setzt sich aus den altgriechischen Wörtern "pan" für "alles" und "demos" für "Volk" zusammen. Die WHO definiert eine Pandemie als eine Situation, in der die gesamte Weltbevölkerung potenziell einem Erreger ausgesetzt ist - und das Risiko besteht, dass "ein Teil von ihr erkrankt".
Fukushima-Katastrophe jährt sich zum zehnten Mal
Die Tsunami- und Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima jährt sich am Donnerstag zum zehnten Mal. Am 11. März 2011 hatte sich dort infolge eines schweren Erdbebens und eines Tsunamis das schlimmste Atomunglück seit der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 ereignet. Das am Meer gelegene Akw Fukushima wurde von einer fast 15 Meter hohen Wasserwand getroffen. Das Kühlsystem des Kraftwerks fiel aus, in drei der sechs Reaktoren kam es zur Kernschmelze. Die Katastrophe verwandelte umliegende Orte in Geisterstädte.
EMA will über Zulassung von Corona-Vakzin von Johnson & Johnson entscheiden
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA will am Donnerstag über eine Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Unternehmens Johnson & Johnson entscheiden. Sollte die in Amsterdam ansässige Behörde grünes Licht geben, wäre eine endgültige Zulassung durch die EU-Kommission erfahrungsgemäß reine Formsache. Es wäre der vierte Corona-Impfstoff nach den Vakzinen von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca, der eine EU-weite Zulassung erhält. Gegen schwere Covid-19-Erkrankungen hat das Vakzin eine Wirksamkeit von rund 85 Prozent.
Maas berät bei Außenminister-Treffen in Paris über Nahost-Friedensprozess
Außenminister Heiko Maas (SPD) berät am Donnerstag in Paris mit seinen Kollegen aus Jordanien, Ägypten und Frankreich über den Nahost-Friedensprozess. Es ist das fünfte Treffen der Minister im sogenannten Münchner Format. Zuletzt waren sie im Januar in der ägyptischen Hauptstadt Kairo zusammengekommen. Die beteiligten Staaten wollen nach Angaben des Auswärtigen Amts Bewegung in den festgefahrenen Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern bringen und langfristig den Weg für die Wiederaufnahme von direkten Gesprächen ebnen. Im Anschluss an das Treffen ist eine Pressekonferenz geplant (gegen 14.45 Uhr)
EuGH befasst sich mit Rolle deutscher Finanzämter bei Steuerermittlungen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg befasst sich am Donnerstag (09.30 Uhr) mit der Rolle deutscher Finanzämter bei Ermittlungen zu Steuerstraftaten. Konkret geht es um eine vom Finanzamt Münster ausgestellte sogenannte Europäische Ermittlungsanordnung zur Durchsuchung von Geschäftsräumen an die Staatsanwaltschaft im italienischen Trient. Die Staatsanwaltschaft zweifelt an der Gültigkeit der Ermittlungsanordnung. (Az. C-66/29)
EZB hält Ratssitzung zum geldpolitischen Kurs ab
Nach der geldpolitischen EZB-Ratssitzung verkündet die Europäische Zentralbank am Donnerstag (13.45 Uhr) in Frankfurt am Main, inwieweit sie die Kreditkosten im Euroraum trotz Inflationssorgen mancher Analysten und verzögerter Corona-Impfungen weiterhin niedrig halten will. Es wird erwartet, dass die EZB angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Beschränkungen in der Corona-Krise außerdem ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr nach unten korrigieren wird.
Gericht in Berlin gibt Klage gegen Ausschluss von Präsenzunterricht statt
Mehrere Schüler der Mittelstufe in Berlin haben mit einer Klage gegen ihren Ausschluss vom Präsenzunterricht teilweise Erfolg gehabt. Das Verwaltungsgericht Berlin entschied in einem am Mittwoch vorgelegten Urteil, dass der grundsätzliche Ausschluss einzelner Jahrgangsstufen der Mittelstufe vom Wechselunterricht in der Schule "gleichheits- und damit rechtswidrig" sei. Das Land Berlin müsse deshalb seine Schul-Hygiene-Verordnung entsprechend anpassen. Gegen das Urteil kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.
US-Außenminister trifft kommende Woche erstmals chinesischen Amtskollegen
US-Außenminister Antony Blinken wird kommende Woche erstmals seinen chinesischen Amtskollegen Wang Yi treffen. An den Gesprächen in Anchorage im US-Bundesstaat Alaska am 18. März werden auch der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, und der hochrangige chinesische Regierungsvertreter Yang Jiechi teilnehmen, wie das US-Außenministerium am Mittwoch mitteilte. Es sind die ersten Gespräche auf dieser Ebene zwischen den rivalisierenden Großmächten seit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Joe Biden Mitte Januar.
Gericht in Saudi-Arabien bestätigt Haftstrafe für Frauenrechtlerin al-Hathlul
Ein Berufungsgericht in Saudi-Arabien hat eine Haftstrafe sowie eine fünfjährige Ausreisesperre für die wegen Terrorismus verurteilte Frauenrechtsaktivistin Ludschain al-Hathlul als rechtmäßig bezeichnet. Wie al-Hathluls Familie mitteilte, wies das Gericht am Mittwoch einen Berufungsantrag der 31-Jährigen zurück. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezeichnete das Gerichtsurteil als "entsetzliche Ungerechtigkeit".
Studie: Britische Corona-Mutante zu 64 Prozent tödlicher als frühere Varianten
Die zuerst in Großbritannien entdeckte Corona-Mutante B.1.1.7 ist einer neuen Studie zufolge zu 64 Prozent tödlicher als frühere Varianten des Virus. In 4,1 von tausend Fällen führe eine Infektion mit B.1.1.7 zum Tod, heißt es in der am Mittwoch in der Fachzeitschrift BMJ veröffentlichten Studie von Forschern der britischen Universität Exeter. Bei früheren Coronavirus-Varianten liegt die Sterberate bei 2,5 von tausend Fällen.
Corona-Impfungen in Arztpraxen routinemäßig wohl erst Mitte April
Die Corona-Impfungen in den Hausarztpraxen können routinemäßig wohl erst Mitte April starten. Dies verlautete am Mittwochabend nach den Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern aus Teilnehmerkreisen. Die bestehenden Impfzentren sollten weiterhin parallel mindestens 2,25 Millionen Impfungen pro Woche verabreichen, hieß es weiter. Der darüber hinaus vorhandene Impfstoff solle den Arztpraxen zur Verfügung gestellt werden.
Dax setzt Rekordjagd fort
Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat am Mittwoch den dritten Tag in Folge einen neuen Rekord-Schlusskurs erreicht. Der Index der 30 größten Unternehmen ging mit 14.540,25 Punkten aus dem Handel, das waren 0,7 Prozent mehr als am Dienstag, als der Schlusskurs bei 14.437,94 Punkten gelegen hatte. Bereits am Montag hatte der Dax mit 14.381 Punkten einen neuen Höchststand erklommen.
Maracanã-Stadion in Rio soll zu Ehren von "König Pelé" umbenannt werden
Das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro soll zu Ehren der brasilianischen Fußball-Legende Pelé umbenannt werden. Ein vom Parlament im Bundesstaat Rio verabschiedetes Gesetz sieht vor, dass die Arena künftig den offiziellen Namen "Edson Arantes do Nascimento - Rei Pelé" trägt - den bürgerlichen Namen des ehemaligen Stürmers und seinen Spitznamen "König Pelé".
Neue Linken-Spitze per Briefwahl bestätigt
Die Wahl der neuen Linken-Spitze auf dem Online-Parteitag ist per Briefwahl bestätigt worden. Bei der schriftlichen Abstimmung entfielen auf die bei dem Parteitag Ende Februar bereits digital gewählte Vorsitzende Janine Wissler 87,9 Prozent, die Ko-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow erzielte jetzt 78,5 Prozent. Dies teilte die Linke nach Auszählung der Stimmen am Mittwoch mit.
Brasiliens Ex-Präsident Lula nennt Bolsonaros Corona-Politik "schwachsinnig"
Mit einer scharfen Attacke gegen Brasiliens rechtsextremen Präsident Jair Bolsonaro hat sich Ex-Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva in der Politik seines Landes zurückgemeldet. Angesichts der schweren Corona-Krise in Brasilien sagte der linksgerichtete Lula am Mittwoch in der Nähe von São Paulo: "Folgen Sie nicht den schwachsinnigen Entscheidungen des Präsidenten der Republik oder des Gesundheitsministers: Lassen Sie sich impfen." Ein Richter am Obersten Gerichtshof Brasiliens hatte am Montag sämtliche Verurteilungen Lulas wegen Korruption aufgehoben. Der 75-Jährige könnte nun 2022 gegen Bolsonaro als Präsidentschaftskandidat antreten.
US-Außen- und Verteidigungsminister reisen nach Japan und Südkorea
US-Außenminister Antony Blinken und Verteidigungsminister Lloyd Austin werden bei ihrer ersten Auslandsreise gemeinsam Japan und Südkorea besuchen. Die Reise kommende Woche sei Teil der Bemühungen für "Frieden, Sicherheit und Wohlstand im Indopazifik und weltweit", erklärte Blinken am Mittwoch. Die USA wollten zudem ihre Bündnisse mit ihren Partnerstaaten stärken.
EU-Kommission warnt Ungarn, Polen und Slowenien vor Angriffen auf Medienfreiheit
Die EU-Kommission hat die Regierungen in Ungarn, Polen und Slowenien aufgefordert, Angriffe auf die Presse- und Medienfreiheit zu unterlassen. In den vergangenen Monaten habe es in den drei Ländern "weitere besorgniserregende Entwicklungen" gegeben, sagte Vize-Kommissionspräsidentin Vera Jourova am Mittwoch bei einer Debatte im Europaparlament. Sie warnte, die Kommission werde "nicht zögern zu handeln", wenn es Verstöße gegen EU-Vorschriften gebe.
Thomas Bach als IOC-Präsident wiedergewählt
Thomas Bach ist als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) wiedergewählt worden. Der 67-Jährige wurde bei der 137. Session des IOC für vier weitere Jahre im Amt bestätigt. Der Anwalt und frühere Fechter aus Tauberbischofsheim erhielt bei der virtuellen Versammlung 93 Ja-Stimmen. Vier IOC-Mitglieder enthielten sich, es gab eine Gegenstimme. Bachs Wiederwahl galt als Formsache, er hatte keinen Gegenkandidaten.
Libysches Parlament spricht Einheitsregierung Vertrauen aus
Nach einer zweitägigen Debatte hat das libysche Parlament der Einheitsregierung von Interims-Ministerpräsident Abdul Hamid Dbeibah das Vertrauen ausgesprochen. "Wir werden eine Regierung für alle Libyer sein", versicherte Dbeibah nach der Abstimmung am Mittwoch in der Küstenstadt Sirte. Die Übergangsregierung soll gemäß eines UN-Plans Wahlen am 24. Dezember vorbereiten und den zehnjährigen Konflikt in Libyen beenden. Die EU und die USA bezeichneten das Votum als "historisch".