Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
FIFA-Machtkampf: Der Norden gegen Infantino
Konzernchef Blume nennt Lage bei VW "mehr als kritisch"
Rheinpegel erholen sich von Tiefstständen - Niveau aber weiterhin niedrig
Betrunkener greift zu Akku-Schere - Hecke von Anwohner in Lüneburg verunstaltet
Politik
"Tsunami für das Land": Selenskyj warnt vor Spaltung der Ukraine durch Wahlen im Krieg
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Forderung seines ehemaligen Verteidigungsministers Mychailo Fedorow nach Wahlen trotz des Krieges scharf zurückgewiesen. "Ich glaube, dass Wahlen als solche in einem Krieg wie diesem ein großes Risiko darstellen", sagte Selenskyj in am Sonntag veröffentlichten Äußerungen vor Journalisten. Wahlen seien zum jetzigen Zeitpunkt ein "Tsunami für das Land, der die Ukraine spalten wird".
Wirtschaft
Trumps Zölle, Kanadas Gegenzölle: Handelsstreit zwischen USA und Kanada eskaliert
Eskalation im Zollstreit zwischen den wirtschaftlich eng verflochtenen Nachbarn USA und Kanada: Nach dem Scheitern tagelanger Verhandlungen traten am Samstag neue US-Zölle auf kanadische Produkte in Kraft. Kanadas Premierminister Mark Carney warf US-Präsident Donald Trump vor, einen Handelskrieg losgetreten zu haben und kündigte Vergeltungszölle an, worauf Trump am Sonntag erbost reagierte.
Letzte Nachrichten
"Ocean Viking" nimmt bei Rettungsaktion vor Libyen erneut 106 Migranten an Bord
Das Rettungsschiff "Ocean Viking" hat bei einem Einsatz vor der Küste Libyens erneut 106 Flüchtlinge an Bord genommen. Der Hilfseinsatz sei am Freitagabend rund 50 Kilometer vor der Küste des nordafrikanischen Staates erfolgt, teilte die Organisation SOS Méditerranée am Samstag via Twitter mit. Seit Donnerstag wurden demnach 374 Menschen aufgenommen, darunter 165 Minderjährige.
Linkspartei hält nächsten Bundesparteitag komplett digital ab
Wegen der Corona-Pandemie hält die Linke ihren bevorstehenden Parteitag zur Wahl der neuen Führung komplett digital ab. Der Parteivorstand verwarf damit nach Angaben vom Samstag einstimmig den bisherigen Plan für einen hybriden Parteitag, der einen Tag lang im Internet und an einem zweiten Tag als dezentraler Präsenzparteitag an mehreren Orten gleichzeitig hätte stattfinden sollen.
US-Medien: Trump wollte Justizminister Rosen entlassen und durch Anwalt ersetzen
In einem letzten Versuch, das Wahlergebnis im Bundesstaat Georgia vom November zu seinen Gunsten umzukehren, hat der abgewählte US-Präsident Donald Trump nach Informationen von US-Medien mit dem Gedanken gespielt, Justizminister Jeffrey Rosen zu entlassen. Trump habe Rosen durch den Anwalt Jeffrey Clark ersetzen wollen, um mit dessen Hilfe eine Umkehrung des Wahlergebnisses zu erzwingen, berichtete die "New York Times" am Freitagabend (Ortszeit).
Spahns Ministerium setzt Anwälte ein und der Bürger zahlt mal wieder
Wegen Problemen im Zusammenhang mit der Beschaffung von Schutzmasken im Frühjahr setzt das Bundesgesundheitsministerium Dutzende Anwälte ein. Zeitweise seien rund 50 Rechtsanwälte des Beratungsunternehmens Ernst&Young (EY Law) damit befasst gewesen, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage, die BERLINER TAGESZEITUNG aktuell vorliegt. Beim Landgericht Bonn seien mit Stand 5. Januar 58 Klagen in der Angelegenheit mit einem Streitwert von insgesamt 142 Millionen Euro anhängig gewesen, der Bürger wird jedoch hierfür höchstwahrschenlich zur Kasse gebeten.
USA, Mexiko und Guatemala vereinbaren Grenzschließung für Flüchtlingstrecks
Die USA, Mexiko und Guatemala wollen wegen der Corona-Pandemie keine weiteren Flüchtlingstrecks durch ihre Staatsgebiete erlauben. "Jeder Versuch, massive Menschenbewegungen auszulösen, wird nicht geduldet und bekämpft werden", erklärte der guatemaltekische Außenminister Pedro Brolo am Freitag (Ortszeit). Sicherheitskräfte in Guatemala hatten vor wenigen Tagen einen Flüchtlingstreck gewaltsam aufgelöst und tausende Menschen zurück nach Honduras gebracht, darunter hunderte Kinder.
Rodeln: Loch holt achten Sieg - und gewinnt Gesamtweltcup
Felix Loch geht ungeschlagen in seine Heim-WM und ist erstmals seit drei Jahren wieder Gesamtsieger im Rodel-Weltcup. Der Rekordweltmeister gewann am Samstag in Innsbruck-Igls auch das achte Saisonrennen, die Kristallkugel ist ihm damit schon zwei Läufe vor Schluss nicht mehr zu nehmen. Am kommenden Wochenende steht zunächst die WM auf seiner Hausbahn am Königssee an.
Rodeln: Deutsche Doppel in Igls klar geschlagen
Die erfolgsverwöhnten deutschen Rodel-Doppel haben bei der WM-Generalprobe eine heftige Niederlage gegen die in diesem Winter so starke Konkurrenz kassiert. Beim Weltcup am Samstag in Innsbruck-Igls kamen die Weltmeister Toni Eggert/Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) nicht über Rang fünf hinaus, gut eine Zehntelsekunde trennte sie von den Siegern Ludwig Rieder/Patrick Rastner aus Italien.
Vodafone-Chef regt Nutzung von Handydaten zu Pandemie-Bekämpfung an
Der Chef von Vodafone Deutschland, Hannes Ametsreiter, hat die stärkere Nutzung von Handydaten zur Pandemiebekämpfung angeregt. "Mobilitätsdaten können helfen, die Krise schneller und besser zu bewältigen - man sollte also überlegen, ob man sie nicht besser nutzen könnte", sagte der Konzernchef dem "Spiegel" vom Samstag. Aktuell sei dies wegen des "hiesigen Datenschutzes" nicht gestattet. Er frage sich angesichts der aktuellen Fallzahlen aber, "ob wir jetzt nicht mal über unseren Schatten springen sollten".
Löhne steigen seit 2000 fast so stark wie Vermögenseinkommen
Seit der Jahrtausendwende sind die Reallöhne in Deutschland fast genauso stark gestiegen wie die Einkommen aus Unternehmen und Vermögen. Im Jahr 2019 hätten die Arbeitnehmerentgelte preisbereinigt um 25,9 Prozent über dem Niveau des Jahres 2000 gelegen, die Unternehmens- und Vermögenseinkommen um 27,4 Prozent - dies berichtete der "Spiegel" am Samstag unter Berufung auf den neuen Verteilungsbericht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). So klein war der gemessene Abstand demnach zuvor noch nie.
Ministerin in Sri Lanka nach Werbung für Wundermittel mit Coronavirus infiziert
Zum Schutz vor einer Corona-Infektion hatte Sri Lankas Gesundheitsministerin Pavithra Wanniarachchi zur Einnahme umstrittener Wundermittel aufgerufen - nun hat sie sich selbst mit dem Virus infiziert. Ein Antigen-Test bei Wanniarachchi sei positiv ausgefallen, teilte das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Die Ministerin sei zur Selbstisolation aufgerufen worden, auch ihre "unmittelbaren Kontaktpersonen" seien unter Quarantäne gestellt worden.
Politiker fordern konkrete Exit-Strategie für Corona-Lockdown
Nach der abermaligen Verlängerung des Corona-Lockdowns werden Forderungen nach einer Ausstiegs-Strategie lauter. Der Vizechef der Unionsfraktion, Georg Nüßlein (CSU), forderte nach Auslaufen der Maßnahmen am 14. Februar erste Lockerungen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) skizzierte einen abgestuften Öffnungsplan von Februar bis April. Zugleich gab es auch warnende Stimmen: Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) riet von einem verfrühten Ende des Corona-Lockdowns ab.
Politiker fordern Exit-Strategie für Corona-Lockdown
Nach der abermaligen Verlängerung des Corona-Lockdowns werden Forderungen nach einer Ausstiegs-Strategie lauter. Der Vizechef der Unionsfraktion, Georg Nüßlein (CSU), forderte nach Auslaufen der Maßnahmen am 14. Februar erste Lockerungen. Er begründete dies mit den sinkenden Infektionszahlen - aber auch mit der wachsenden Ungeduld der Menschen: Er stelle fest, "dass die Stimmung kippt", sagte Nüsslein der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag.
Unionspolitiker fordern Exit-Strategie für Corona-Lockdown
Nach der Verlängerung des Corona-Lockdowns werden Forderungen nach einer Ausstiegs-Strategie laut. Der stellvertretende Unionsfraktionschef Georg Nüßlein forderte eine solche Strategie für ein definitives Ende des Lockdowns Mitte Februar. "Ich glaube nicht, dass man die Menschen über das jetzige Maß hinaus weiter strapazieren kann", sagte der CSU-Politiker der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Die Menschen halten sich zum größten Teil an die geltenden Regeln, aber ich stelle auch fest, dass die Stimmung kippt."
Biden telefoniert nach Amtseinführung mit Trudeau und López Obrador
In seinem ersten Telefonat mit einem ausländischen Regierungschef hat der neue US-Präsident Joe Biden mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau gesprochen. Wie die Regierung in Ottawa mitteilte, ging es in dem rund 30-minütigen Telefonat am Freitag (Ortszeit) unter anderem um die Bewältigung der Corona-Pandemie und um Umweltfragen. Auch der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador sprach nach eigenen Angaben bereits mit dem neuen US-Präsidenten.
Draisaitl trifft bei Oilers-Niederlage
Trotz eines Treffers von Deutschlands Eishockey-Star Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers in der Profiliga NHL eine weitere Niederlage kassiert. Der wertvollste Spieler der vergangenen Spielzeit erzielte beim 2:4 gegen die Toronto Maple Leafs die Führung der Oilers (26.), die im sechsten Spiel zum vierten Mal als Verlierer vom Eis gingen.
US-Gesundheitsbehörde: Schwere allergische Reaktion auf Moderna-Impfstoff "selten"
Schwere allergische Reaktionen auf den Corona-Impfstoff des US-Unternehmens Moderna sind nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC "selten". Nach Verabreichung von mehr als vier Millionen Dosen des Vakzins seien nur bei zehn der Impfstoff-Empfänger sogenannte anaphylaktische Schocks aufgetreten, teilte die CDC am Freitag (Ortszeit) mit. Keine der allergischen Reaktionen habe zum Tod geführt.
Neues Programm in Kitzbühel: Abfahrt Sonntag, Super-G Montag
Das Wetter hat das Programm der alpinen Weltcup-Wettbewerbe in Kitzbühel ein wenig durcheinandergewirbelt. Die klassische Hahnenkamm-Abfahrt auf der Streif, die am Samstagmorgen wegen Regen, Schneefall, Nebel und der Pistenbedingungen abgesagt wurde, soll nun am Sonntag (10.20 Uhr) nachgeholt werden. Der Super-G verschiebt sich dadurch auf Montag (10.45 Uhr).
Zweite Abfahrt in Kitzbühel abgesagt
Die für Samstag geplante zweite Weltcup-Abfahrt der Männer in Kitzbühel ist am frühen Morgen abgesagt worden. "Aufgrund der aktuellen Wettersituation und dem Zustand der Piste" habe die Jury zusammen mit dem Organisationskomitee diese Entscheidung getroffen, teilte der Internationale Skiverband FIS mit.
Laschet: Wirtschaftliche Corona-Folgen werden erst noch zum Vorschein kommen
Die Corona-Pandemie wird Deutschland nach Einschätzung des neuen CDU-Vorsitzenden und nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet noch lange beschäftigen. "Auch wenn die Pandemie überwunden ist, wird nicht alles gut sein. Denn dann kommen die finanziellen, die wirtschaftlichen und alle anderen Folgen von Corona richtig zum Vorschein", sagte Laschet im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). Laschet warnte auch vor der Unberechenbarkeit von Virus-Mutanten.
Nächtliche Ausgangssperre in den Niederlanden
Wegen anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen gilt in den Niederlanden ab Samstag erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder eine nächtliche Ausgangssperre. Wer gegen das zwischen 21.00 Uhr und 04.30 Uhr geltende Ausgangsverbot verstößt, muss mit einer Geldbuße in Höhe von 95 Euro rechnen. Nach Regierungsangaben bleibt das Verbot zunächst bis 9. Februar in Kraft. Es soll helfen, die Ausbreitung der ansteckenderen Variante des Virus einzudämmen. Mitte Januar hatte die Regierung bereits den Lockdown bis 9. Februar verlängert. Schulen, Restaurants und alle nicht notwendigen Geschäfte sind geschlossen. Zudem darf sich nicht mehr als ein Gast in einem Haushalt aufhalten. (Y.Ignatiev--DTZ)
USA: Biden rechnet mit mehr als 600.000 Corona-Toten
US-Präsident Joe Biden rechnet damit, dass die Zahl der Todesopfer durch das Coronavirus bis weit über 600.000 steigen wird. Das Virus verbreite sich weiter stark, die Zahl der Todesopfer werde von derzeit mehr als 400.000 weiter zunehmen, sagte Biden am Freitag. In den USA führe die Pandemie dazu, dass "Familien Hunger haben" und ihr Dach über dem Kopf verlieren, sagte Biden. Die Zahl der Arbeitslosen nehme zu. Der neue Präsident unterzeichnete am Freitag mehrere Anordnungen, mit denen die staatlichen Hilfen für bedürftige Familien in der Corona-Krise ausgebaut werden. Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Jobverluste haben die Zahl der US-Bürger, die sich nicht genug zu essen leisten können, in die Höhe schnellen lassen. Allein vergangene Woche meldeten sich laut Arbeitsministerium mehr als 1,3 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten arbeitslos. Die Zahl der US-Bürger, die irgendeine Form von Arbeitslosenhilfe vom Staat bekommen, belief sich in der ersten Januar-Woche auf knapp 16 Millionen. Mitte Dezember hatte das US-Handelsministerium gemeldet, 13,7 Prozent der Erwachsenen lebten in Haushalten, in denen es manchmal oder oft nicht genug zu essen gebe. Der seit Mittwoch amtierende Biden will die durch die Corona-Krise gelähmte US-Wirtschaft mit einem Rettungspaket im Umfang von 1,9 Billionen Dollar wieder ankurbeln. Außerdem hat er ein Programm zur Schaffung von Arbeitsplätzen angekündigt. (W.Uljanov--DTZ)
Biathlet Lesser glaubt an reguläres Ende der Saison
Der ehemalige Biathlon-Weltmeister Erik Lesser geht trotz der sich wieder zuspitzenden Coronakrise nicht von einem vorzeitigen Saisonabbruch aus. "Ich glaube, der Weltcup wird, so wie er besteht, durchgezogen werden können", sagte der 32-Jährige dem Onlineportal web.de: "Ich sehe das so wie eine Insel. Wenn du auf eine unbewohnte Insel 100 Nicht-Infizierte steckst, dann kannst du auch keinen infizieren. Da können die untereinander machen, was sie wollen, Ringelpiez mit Anfassen, alles. So in etwa ist es bei uns auch."
Ferrari-Akademie nimmt Niederländerin Weug als erste Pilotin auf
Mick Schumacher (21) bekommt im Förderprogramm von Ferrari weibliche Gesellschaft. Die Scuderia gab am Freitag bekannt, dass die 16-jährige Niederländerin Maya Weug das mehrmonatige Casting im Rahmen der Initiative "FIA Girls on Track - Rising Stars" für sich entscheiden hat. Weug wird in der kommenden Saison in der Formel 4 fahren.
Reggio Emilia widmet Bryant und Tochter einen Platz
Die norditalienische Stadt Reggio Emilia hat dem verstorbenen Basketball-Superstar Kobe Bryant und dessen ebenfalls tödlich verunglückten Tochter Gianna einen Platz gewidmet. Die Umbenennung des Platzes, der kürzlich renoviert wurde, soll offiziell am Dienstag (26. Januar) anlässlich des ersten Jahrestags von Bryants Tod vollzogen werden. Der Bürgermeister der Stadt, Luca Vecchi, wird eine Gedenktafel enthüllen.
Superliga: Guardiola sorgt sich um nationalen Fußball
Teammanager Pep Guardiola von Manchester City fürchtet angesichts einer möglichen europäischen Fußball-Superliga um die nationalen Wettbewerbe. "Ich habe das Gefühl, dass wir die lokalen Ligen nicht verlieren können, was das für den FA Cup und die Ligen bedeuten würde", sagte der 50-Jährige.
Nach Corona-Wirbel: Embolo erwartet Strafe durch den Verein
Breel Embolo erwartet nach seinem nächtlichen Ausflug nach Essen in Corona-Zeiten eine Strafe durch Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Das bestätigte Mediendirektor Markus Aretz dem SID am Samstag. "Wenn Max Eberl wieder da ist, wird das besprochen werden", sagte Aretz. Sportdirektor Eberl hat sich im Januar eine Auszeit genommen. Seine Rückkehr wird zum 1. Februar erwartet.
Corona-Wirbel um Embolo für Rose vorerst erledigt
Für Trainer Marco Rose von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach ist der Corona-Wirbel um Breel Embolo vorerst erledigt. "Wir haben mehrfach geredet. Mir muss er nichts mehr erklären", sagte Rose nach dem 4:2 (2:2)-Erfolg zum Rückrundenauftakt gegen Vizemeister Borussia Dortmund. Embolo war nach seiner Rückkehr in den Kader in der 70. Minute eingewechselt worden.
Zorc nach Woche zum Vergessen bedient
Nach der Woche zum Vergessen war Sportdirektor Michael Zorc von Vizemeister Borussia Dortmund restlos bedient. "Wenn du drei Tore durch Standardsituationen fängst, wo du einfach nicht da bist, dann braucht man sich über das Ergebnis am Ende keine Gedanken machen. Das ist relativ einfach erzählt", sagte Zorc nach der 2:4 (2:2)-Niederlage zum Rückrundenauftakt bei Borussia Mönchengladbach.
Erster Jahrestag der Abriegelung von Wuhan wegen des Coronavirus
In der chinesischen Millionenmetropole Wuhan hat sich am Wochenende ihre Abriegelung wegen des Coronavirus gejährt. In der zentralchinesischen Stadt war der neuartige Erreger Ende 2019 erstmals bei Menschen festgestellt worden und hatte sich innerhalb weniger Wochen massiv ausgebreitet. Am 23. Januar 2020 folgte Wuhans Abriegelung, Gedenkzeremonien zum ersten Jahrestag fanden am Samstag nicht statt. In Hongkong trat derweil ein Lockdown für ein Viertel mit besonders prekären Wohnverhältnissen in Kraft.
Wuhan begeht ersten Jahrestag der Abriegelung wegen des Coronavirus
Die chinesische Millionenmetropole Wuhan hat am Samstag den ersten Jahrestag ihrer Abriegelung wegen des Coronavirus begangen. In der zentralchinesischen Stadt war der neuartige Erreger Ende 2019 erstmals bei Menschen festgestellt worden und hatte sich innerhalb weniger Wochen massiv ausgebreitet. In Hongkong trat unterdessen ein Lockdown für ein Viertel mit besonders prekären Wohnverhältnissen in Kraft.
Erster Jahrestag der Abriegelung Wuhans wegen des Coronavirus
In Wuhan hat sich am Samstag die Abriegelung der chinesischen Millionenmetropole wegen des Coronavirus gejährt. In der zentralchinesischen Stadt war das Coronavirus Ende 2019 erstmals bei Menschen festgestellt worden. Innerhalb weniger Wochen verbreitete es sich massiv in Wuhan aus, am 23. Januar wurde die Stadt von den Behörden abgeriegelt. Elf Millionen Menschen durften 76 Tage lang ihre Häuser nicht mehr verlassen.
Heil schließt Verlängerung der Homeoffice-Pflicht nicht aus
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) schließt eine Verlängerung der Homeoffice-Pflicht in der Corona-Pandemie nicht aus. "Wir gucken rechtzeitig, ob eine Verlängerung über den 15. März hinaus nötig wird. Das große Ziel ist zu verhindern, dass wir in einen vollständigen Lockdown unserer Volkswirtschaft kommen", sagte Heil der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).