Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Nach Ankündigung von Seeblockade: Huthi-Miliz greift saudiarabische Öltanker an
Bundesverfassungsgericht urteilt über Tempolimit für Gesetze
Lawrow und Rubio führen Gespräch am Rande von Außenministertreffen in Manila
Defekt an Zugmaschine: Castor-Transport von Jülich nach Ahaus abgesagt
Wirtschaft
Nach Seeblockade-Verkündung: Huthi-Miliz meldet Angriffe auf saudiarabische Tanker
Die pro-iranische Huthi-Miliz im Jemen hat nach eigenen Angaben zwei saudiarabische Öltanker im Roten Meer beschossen. Die beiden Schiffe seien mit Raketen und Drohnen attackiert worden, erklärte die Miliz am Donnerstag im Onlinedienst Telegram. Die beiden Schiffe hätten gegen eine Seeblockade verstoßen, die Anfang der Woche von den Huthis gegen Saudi-Arabien verhängt worden war.
Politik
US-Repräsentantenhaus billigt mehr als eine Billion Dollar fürs Pentagon für 2027
Inmitten des Iran-Kriegs hat das US-Repräsentantenhaus die jährlich verabschiedete Verteidigungsstrategie gebilligt, die für 2027 Rekord-Haushaltsmittel von 1,15 Billionen Dollar (gut eine Billion Euro) für das Pentagon vorsieht. Das entsprechende Gesetz, das traditionell eigentlich immer im Konsens von Republikanern und Demokraten verabschiedet wird, schaffte es am Mittwoch allerdings nur knapp durch die Parlamentskammer: 216 Abgeordnete stimmten dafür und 212 dagegen.
Letzte Nachrichten
NBA: Kleber verliert mit Dallas, Suns heiß
Maximilian Kleber hat in der Basketball-Profiliga NBA mit den Dallas Mavericks erneut eine Niederlage kassiert. Die Texaner verloren bei den Minnesota Timberwolves in der Nacht zum Montag 105:111 und kippten mit 14 Siegen und 15 Niederlagen in eine negative Bilanz. Kleber (29) gelangen sechs Punkte und 14 Rebounds.
Peng Shuai zieht Anschuldigungen zurück, WTA nicht überzeugt
Die zwischenzeitlich verschwundene Tennisspielerin Peng Shuai hat die Behauptung zurückgezogen, sie sei ein Opfer sexuellen Missbrauchs. Die Tennisspielerinnen-Vereinigung WTA betonte jedoch umgehend, Pengs Aussage zerstreue keinesfalls die Sorgen um sie. Auch sei weiter nicht gewährleistet, hieß es in einer Stellungnahme, dass sie sich frei von Zensur oder Zwang äußern könne.
Zverev fordert mehr Wertschätzung für andere Sportarten
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat nach seiner Wahl zu Deutschlands Sportler des Jahres eine größere Wertschätzung der Leistungen in anderen Sportarten gefordert. "Ich hoffe einfach, dass viele Sportarten wie Leichtathletik oder der Radsport bald ein bisschen aufholen - was das Finanzielle angeht, weil die es genauso sehr verdienen wie wir", sagte der 24-Jährige nach der Gala im Kurhaus Baden-Baden.
Ostbeauftragter Schneider: "Wir müssen auch um AfD-Wähler kämpfen"
Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), will versuchen, AfD-Wähler für seine Partei zurückzugewinnen. "Wir müssen auch um AfD-Wähler kämpfen. Es gibt hier einen großen Teil, der frustriert und zornig, aber nicht radikal ist", sagte Schneider den Thüringer Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagausgaben). Dieser Teil müsse "wieder in den demokratischen Diskurs" zurückgeholt werden.
Japanischer Weltraumtourist kehrt zur Erde zurück
Nach seiner Reise zur Internationalen Raumstation ISS ist der japanische Milliardär Yusaku Maezawa wieder zur Erde zurückgekehrt. Wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Montag mitteilte, landeten Maezawa, sein Assistent Yozo Hirano und der russische Kosmonaut Alexander Misurkin mit Fallschirmen in der kasachischen Steppe. "Der Flug des ’Touristen’-Raumschiffs Sojus MS-20 ist abgeschlossen", erklärte Roskosmos.
Altbundespräsident Gauck sieht gute Gründe für Impfpflicht
Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck plädiert für eine allgemeine Impfpflicht. "Wenn die Appelle zum Impfen nicht ausreichen, ist die Impfpflicht die naheliegende Lösung", sagte Gauck der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe). Der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit sei im Verhältnis zum Nutzen eher gering.
Chinesischer Tennisstar nimmt Missbrauchsvorwürfe gegen Parteifunktionär zurück
Überraschende Wende im Fall der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai: In ihrem ersten Interview seit ihrem mehrwöchigen Verschwinden aus der Öffentlichkeit nahm die 35-Jährige am Sonntag die gegen einen Parteifunktionär erhobenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zurück - und sprach von "vielen Missverständnissen". Der Damentennis-Verband WTA zeigte sich angesichts der Äußerungen am Montag erneut besorgt um das Wohlergehen der Tennisspielerin.
Tennisspielerin Peng bestreitet Vergewaltigungsvorwürfe in Video
In einem ersten öffentlichen Statement seit ihrem Verschwinden hat die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den ranghohen kommunistischen Parteifunktionär Zhang Gaoli bestritten. "Ich habe nie etwas gesagt oder geschrieben, worin ich jemanden beschuldigt habe, mich sexuell belästigt zu haben", sagte die 35-Jährige der chinesischsprachigen Zeitung "Lianhe Zaobao" in Singapur. "Ich möchte diesen Punkt ganz klar betonen."
Krankenhausgesellschaft warnt vor Eskalation der Corona-Lage in neuem Ausmaß
Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) vor einer Eskalation der Lage in deutschen Krankenhäusern gewarnt. "Wenn sich die Prognosen bestätigen, wonach die Omikron-Variante sehr viel ansteckender ist als Delta und auch der Impfschutz gegen schwere Verläufe bei nicht geboosterten Menschen schwächer ist, werden wir es im schlimmsten Fall mit einer großen Zahl gleichzeitig schwer erkrankter Patienten zu tun haben" sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).
Familienministerin kündigt neue Leistung für Eltern direkt nach Kindesgeburt an
Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat bezahlten Urlaub für Eltern direkt nach der Geburt eines Kindes angekündigt. "Neu einführen werden wir, dass ein Elternteil – zumeist die Väter – für die ersten zwei Wochen nach der Geburt bei vollem Gehalt bei der Familie bleiben kann", sagte Spiegel der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Bisher hat man dafür oft mühsam Tage zusammengespart."
Zahl der Toten nach Taifun auf den Philippinen auf mindestens 375 gestiegen
Nach dem Taifun "Rai" auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 375 gestiegen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurden beim Durchzug des bislang heftigsten Wirbelsturms in diesem Jahr zudem 500 Menschen verletzt. Die Opferzahl könnte zudem noch weiter steigen: 56 Menschen wurden am Montag noch vermisst.
Zahl der Toten nach Taifun auf den Philippinen steigt auf 208
Die Zahl der Todesopfer durch Taifun "Rai" auf den Philippinen ist auf mehr als 200 gestiegen. Wie die staatliche Polizei am Montag mitteilte, starben bei dem Durchzug des bislang heftigsten Wirbelsturms in diesem Jahr 208 Menschen. Die Opferzahl könnte allerdings weiter steigen: 52 Menschen wurden den Angaben zufolge vermisst.
Fußballfans randalieren nach Beginn von Corona-Lockdown in den Niederlanden
In den Niederlanden ist es unmittelbar nach Beginn des Corona-Lockdowns zu Ausschreitungen am Rande eines Fußball-Spiels gekommen. Die Polizei setzte am Sonntag in Rotterdam Wasserwerfer gegen randalierende Fußballfans ein und nahm 64 Menschen fest. Das Spiel fand zwar ohne Zuschauer statt, zahlreiche Fans kamen aber trotzdem zum Stadion. In Belgien kam es nach Corona-Protesten zu Zusammenstößen mit der Polizei.
Ausschreitungen am Rande von Fußballspiel in den Niederlanden
In der niederländischen Fußball-Liga ist es am Rande eines Spiels zwischen Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam zu Ausschreitungen gekommen. Wie die Polizei in Rotterdam am Sonntag mitteilte, wurden 64 Menschen festgenommen. Die Beamten setzten Wasserwerfer gegen die randalierenden Fußballfans ein.
Linksgerichteter Boric gewinnt Präsidentschaftswahl in Chile deutlich
In Chile ist der 35-jährige Linkspolitiker Gabriel Boric zum jüngsten Präsidenten in der Geschichte des Landes gewählt worden. Boric setzte sich in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl am Sonntag klar gegen den ultrakonservativen José Antonio Kast durch. Der frühere Studentenführer hat angekündigt, tiefgreifende Wirtschaftsreformen anstoßen und die soziale Ungleichheit bekämpfen zu wollen. Beobachter gehen allerdings davon aus, dass es ihm ohne Mehrheit im Parlament schwer fallen dürfte, seine Pläne umzusetzen.
Linksgerichteter Boric wird neuer Präsident in Chile
Mit Jubelrufen, Regenbogen-Flaggen und einem Feuerwerk haben zehntausende Menschen in Chile den Wahlsieg des linksgerichteten Abgeordneten und früheren Studentenführers Gabriel Boric gefeiert. Boric gewann die Stichwahl für das Präsidentenamt am Sonntag (Ortszeit) laut Angaben der Wahlbehörde mit fast 56 Prozent der Stimmen. Er erlangte einen deutlichen Vorsprung zu seinem Kontrahenten, dem ultrakonservativen José António Kast (44 Prozent). Dieser räumte noch vor Bekanntgabe des offiziellen Wahlergebnisses seine Niederlage ein.
Linksgerichteter Boric gewinnt Präsidentschaftswahl in Chile
Der linksgerichtete Abgeordnete und frühere Studentenführer Gabriel Boric hat die Präsidentschaftswahl in Chile gewonnen. Nach der Auszählung von 99 Prozent der Stimmen setzte sich Boric laut Angaben der Wahlbehörde am Sonntag (Ortszeit) mit 55,86 Prozent gegen seinen Kontrahenten José António Kast durch. Der Ultrakonservative erlangte bei der Stichwahl demnach 44 Prozent der Stimmen.
Großteil der Hongkonger Bevölkerung boykottiert umstrittene Parlamentswahl
Mit einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung bei der umstrittenen Parlamentswahl haben die Menschen in Hongkong ein Zeichen gegen die Einschränkung der Demokratie durch China gesetzt. Nur rund 30 Prozent der Wahlberechtigten gaben am Sonntag ihre Stimme ab - ein Rekordtief. Der Quasi-Boykott richtete sich gegen die Beschneidung der Wahlfreiheit. Unter einem umstrittenen neuen Wahlsystem waren sämtliche pro-demokratischen Vertreter von der Wahl ausgeschlossen worden, antreten durften nur Peking-treue "Patrioten".
Beteiligung bei umstrittener Parlamentswahl in Hongkong auf Rekordtief
Bei der umstrittenen Parlamentswahl in Hongkong ist die Beteiligung auf ein Rekordtief gefallen: Lediglich 30 Prozent der registrierten Wähler gaben ihre Stimme ab, wie Wahlleiter Barnabas Fung am Montag (Ortszeit) mitteilte. Dies ist die niedrigste Wahlbeteiligung, seit in Hongkong vor drei Jahrzehnten erstmals ein Parlament gewählt wurde.
Kaum Gebote bei Auktion von Maradona-Besitztümern
Eine Auktion von dutzenden Besitztümern des verstorbenen argentinischen Fußballidols Diego Maradona ist zu einem Reinfall geworden: Bei der Online-Versteigerung am Sonntagabend erwiesen sich die größten Posten als Ladenhüter. Ein Haus, das Maradona für seine Eltern gekauft hatte, blieb ebenso ohne Käufer wie zwei BMWs und ein Apartment am Meer.
Zweiter NFL-Touchdown: Amon-Ra St. Brown schreibt Geschichte
Amon-Ra St. Brown (22) hat als erster Footballprofi mit deutschem Pass zwei Touchdowns in der US-Profiliga NFL erzielt und Geschichte geschrieben. Beim überraschenden 30:12 seiner Detroit Lions gegen die Arizona Cardinals sorgte der Wide Receiver nach einem Lauf über 37 Yards in die Endzone für das zwischenzeitliche 9:0. Die Lions können die Play-offs trotz des Erfolges nicht mehr erreichen.
Darts-WM: Debütant Hempel schaltet Schindler aus - Sherrock gescheitert
Debütant Florian Hempel (Köln) hat bei der Darts-WM in London das deutsche Duell gegen Martin Schindler (Strausberg) gewonnen und die zweite Runde erreicht. Im Alexandra Palace setzte sich Hempel etwas überraschend mit 3:0 durch, nächster Gegner des 31-Jährigen ist der an Nummer fünf gesetzte Belgier Dimitri Van den Bergh.
Darts-WM: Debütant Hempel schaltet Schindler aus
Debütant Florian Hempel (Köln) hat bei der Darts-WM in London das deutsche Duell gegen Martin Schindler (Strausberg) gewonnen und die zweite Runde erreicht. Im Alexandra Palace setzte sich Hempel etwas überraschend mit 3:0 durch, nächster Gegner des 31-Jährigen ist der an Nummer fünf gesetzte Belgier Dimitri Van den Bergh.
Tausende Polen demonstrieren für die Pressefreiheit
Nach der Verabschiedung eines umstrittenen neuen Mediengesetzes in Polen sind tausende Menschen für die Pressefreiheit auf die Straße gegangen. Vor der Residenz von Präsident Andrzej Duda in Warschau forderten die Demonstranten das Staatsoberhaupt am Sonntagabend auf, das Gesetz nicht zu unterzeichnen. Die Teilnehmer schwenkten EU-Fahnen und riefen "Freie Medien!" und "Wir wollen ein Veto!". Auch in weiteren Städten gab es Protestaktionen.
Muslimische Staaten wollen sich für Freigabe afghanischer Guthaben einsetzen
Vertreter zahlreicher muslimischer Länder haben angekündigt, sich gemeinsam mit den Vereinten Nationen für die Freigabe von Guthaben Afghanistans einzusetzen. Bei einer Sondersitzung der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) in Pakistan erklärten die 57 Mitgliedstaaten am Sonntag, sie wollten sich dafür einsetzen, dass die nach der Machtübernahme durch die radikalislamischen Taliban eingefrorenen afghanischen Bankguthaben wieder freigegeben würden und finanzielle sowie humanitäre Hilfen fließen.
Johnson überträgt Außenministerin Truss Brexit-Ressort
Nach einer bewegten Woche hat Großbritanniens Premierminister Boris Johnson seiner Außenministerin Liz Truss zusätzlich das Brexit-Ressort übertragen. Truss werde ab sofort die Verhandlungen mit der EU führen, erklärte Johnsons Büro am Sonntagabend. Der bisherige Brexit-Minister David Frost war zuvor wegen Meinungsverschiedenheiten mit Johnson und Kritik an dessen Corona-Kurs zurückgetreten. Johnson steht derzeit wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die selbstverordneten Corona-Regeln unter erheblichem Druck.
Britische Außenministerin Truss künftig auch für Brexit zuständig
Nach dem Rücktritt des britischen Brexit-Ministers David Frost übernimmt Außenministerin Liz Truss dessen Ressort mit. Truss werde ab sofort die Brexit-Verhandlungen mit der EU führen, erklärte das Büro von Premierminister Boris Johnson am Sonntagabend.
Gewalt bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Belgien
In Brüssel haben am Sonntag tausende Menschen teils gewaltsam gegen die Coronapolitik der belgischen Regierung demonstriert. An den Protesten nahmen nach Polizeiangaben 3500 Menschen teil, die Veranstalter sprachen von 50.000 Teilnehmern. Der Unmut der Demonstranten richtete sich gegen das Impfen und die Notwendigkeit eines Gesundheitspasses, um Restaurants und Kulturveranstaltungen besuchen zu können.
Zverev, Mihambo und Bahnrad-Vierer sind Deutschlands Sportler des Jahres 2021
Tennisstar Alexander Zverev, Weitsprung-Königin Malaika Mihambo und der Bahnrad-Vierer der Frauen sind Deutschlands Sportler des Jahres 2021. Die Preisträger erhielten die Auszeichnungen am Sonntagabend im Kurhaus Baden-Baden bei einer Gala, die von den Erfolgen bei den Olympischen Spielen in Tokio bestimmt wurde. Zverev und Mihambo wurden als beste Einzelsportler geehrt, der Bahn-Vierer als Mannschaft des Jahres.
Bund-Länder-Treffen zu Omikron Möglicherweise noch vor Weihnachten
Wegen der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus erwägt die Bundesregierung laut Medienberichten weitere Beschränkungen von Veranstaltungen. Bei einer Sondersitzung von Bund und Ländern noch vor Weihnachten könnten entsprechende Kontaktbeschränkungen beschlossen werden, meldete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Sonntagabend unter Berufung auf Regierungskreise. Laut dem Nachrichtenportal t-online sollen Bund und Länder bereits am Dienstag zu einer Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz zusammenkommen.
Modeste köpft Köln zum späten Sieg gegen Stuttgart
Der 1. FC Köln hat sich mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bundesliga verabschiedet und unter Steffen Baumgart seine beste Hinrunde seit fünf Jahren hingelegt. Der FC setzte sich zum Abschluss des 17. Spieltags gegen den VfB Stuttgart mit 1:0 (0:0) durch, Anthony Modeste (88.) entschied das ausgeglichene Spiel mit seinem elften Saisontor spät.
Expertenrat empfiehlt rasche Kontaktbeschränkungen
Wegen der sich rasant ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus empfiehlt der Corona-Expertenrat der Bundesregierung die rasche Einführung von Kontaktbeschränkungen. Aus dem zu erwartenden Szenario "ergibt sich Handlungsbedarf bereits für die kommenden Tage", heißt es in einem am Sonntag veröffentlichen Beschluss des Gremiums. Wirksame bundesweit abgestimmte Gegenmaßnahmen zur Kontrolle des Infektionsgeschehens müssten vorbereitet werden.