Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Mandat von UN-Menschenrechtskommissar Türk um vier weitere Jahre verlängert
US-Regierung begrüßt Aus für IStGH-Chefankläger Khan
Eurojackpot geknackt: Gut 71 Millionen Euro gehen nach Spanien
Waldbrände in Frankreich und Spanien zwingen Zehntausende zur Flucht
Wirtschaft
Nach neuen US-Zöllen: Kanada weiht Grenzbrücke zu USA im Alleingang ein
Nach der Absage einer gemeinsamen Eröffnungsfeier einer Grenzbrücke zwischen Kanada und den USA aufgrund eines neuen Zollstreits hat die kanadische Regierung die Brücke im Alleingang eingeweiht. "Diese Brücke ist ein Beweis dafür, was wir erreichen können, wenn wir zusammenarbeiten", sagte Kanadas Bau- und Infrastrukturminister Gregor Robertson am Freitag an dem Bauwerk, dessen Eröffnung für den Verkehr für Montag vorgesehen ist.
Politik
Diplomaten: IStGH-Vertragsstaaten beschließen Aus für Chefankläger Khan
Der unter Druck geratene Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), Karim Khan, muss gehen. Bei einer Sitzung der Vertragsstaaten in New York stimmte eine deutliche Mehrheit dafür, den britischen Juristen seines Postens zu entheben, wie Diplomaten am Freitag mitteilten. Der heute 56-jährige Khan hatte sein Amt wegen Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens bereits vor gut einem Jahr niedergelegt.
Letzte Nachrichten
Historischer erster Heimsieg: Fürth beendet schwarze Rekordserie
Geht doch! Mit dem historischen ersten Heimsieg ihrer Bundesliga-Geschichte hat die SpVgg Greuther Fürth ihre schwarze Rekordserie von zwölf Niederlagen nacheinander beendet. Havard Nielsen (56.) schoss das Kleeblatt zum 1:0 (0:0) gegen Union Berlin und damit im 24. Versuch seit seiner ersten Saison 2012/2013 zum ersten Dreier im eigenen Stadion. Der letzte Sieg in der Bundesliga war den Franken am 4. Mai 2013 beim VfB Stuttgart gelungen (2:0).
Kanzler Scholz zu Antrittsbesuch in Polen eingetroffen
Vier Tage nach seinem Amtsantritt ist Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu seinem Antrittsbesuch in Polen eingetroffen. Scholz landete am späten Nachmittag in Warschau, wo der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki ihn mit militärischen Ehren empfangen wollte. Danach war ein Gespräch der beiden Regierungschefs geplant, an das sich eine gemeinsame Pressekonferenz anschließen sollte.
Mercedes-Proteste abgewiesen - Verstappen bleibt Weltmeister
Die beiden Proteste von Mercedes nach dem dramatischen Verlust der Fahrer-WM von Lewis Hamilton im letzten Formel-1-Saisonrennen sind von den Rennkommissaren abgewiesen worden. Damit bleibt Red-Bull-Pilot Max Verstappen Weltmeister.
Formel 1: Erster Mercedes-Protest abgewiesen
Nach dem dramatischen Verlust der Fahrer-WM von Lewis Hamilton im letzten Saisonrennen der Formel 1 hat dessen Mercedes-Rennstall Protest wegen zweier angeblicher Verstöße gegen das Sportliche Reglement eingelegt. Der erste wurde um 19.18 Uhr MEZ von den Rennkommissaren abgelehnt.
Formel 1: Mercedes legt Protest gegen das Rennergebnis ein
Nach dem dramatischen Verlust der Fahrer-WM von Lewis Hamilton im letzten Saisonrennen hat dessen Mercedes-Rennstall Protest wegen zweier angeblicher Verstöße gegen das Sportliche Reglement eingelegt. Um 16.45 und 17.15 Uhr MEZ wird in Abu Dhabi verhandelt.
Einwohner: Unesco-Weltkulturerbestätte Lalibela wieder in der Hand von Rebellen
Die Unesco-Weltkulturerbestätte Lalibela in Äthiopien ist nach Angaben von Einwohnern wieder in der Hand der Rebellengruppe TPLF. Die Kämpfer seien bis ins Zentrum vorgedrungen und hätten die historische Stadt von den Regierungstruppen zurückerobert, berichteten die Einwohner am Sonntag. Die äthiopische Armee hatte die Rebellen erst vor knapp zwei Wochen aus Lalibela vertrieben.
Tausende Menschen protestieren in Istanbul gegen Kaufkraftverlust
Mehrere tausend Menschen haben in Istanbul gegen die zunehmende wirtschaftliche Misere von großen Teilen der Bevölkerung demonstriert. Die schätzungsweise 5000 Demonstranten forderten am Sonntag vor allem eine Erhöhung des Mindestlohns. Sie prangerten die stark gestiegene Inflation an. Zu der Demonstration hatten die größten Gewerkschaften des Landes aufgerufen.
Zweieinhalbjährige siamesische Zwillinge aus Bangladesch sollen getrennt werden
Nach mehr als zwei Jahren sollen in Bangladesch geborene siamesische Zwillinge am Montag nun endgültig getrennt werden. Die unter anderem mit einem gemeinsamen Rücken geborenen zweieinhalb Jahre alten Mädchen Labiba und Lamisa waren im Alter von neun Tagen am Enddarm getrennt worden, eine später vorgesehene weitere Operation musste aber wegen der Corona-Pandemie immer wieder verschoben werden - nun soll sie stattfinden.
Scholz setzt bei Durchsetzung der geplanten Impfpflicht auf Einsicht der Bürger
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will bei der Durchsetzung der geplanten allgemeinen Corona-Impfpflicht stärker auf die Einsicht der Bürger als auf Zwangsmaßnahmen setzen. In der "Bild am Sonntag" sprach er sich zugleich dafür aus, dass es im Kampf gegen die Pandemie "keine roten Linien" geben dürfe. Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Neuinfektionen sank bundesweit erneut, die Lage auf Intensivstationen blieb aber angespannt.
Friedrich weiter perfekt - Rekordweltmeister feiert Doppelsieg in Winterberg
Bob-Olympiasieger Francesco Friedrich (Oberbärenburg) hat seinen Triumphzug im Olympia-Winter fortgesetzt. Nach dem Erfolg am Samstag gewann der Rekordweltmeister auch das zweite Rennen im Vierer am Sonntag in Winterberg. Für Friedrich war es der achte Saisonsieg im achten Rennen.
Zahl der Tornado-Todesopfer allein in Kentucky steigt auf über 80
Durch die verheerenden Tornados in den USA sind allein im Bundesstaat Kentucky mehr als 80 Menschen ums Leben gekommen. Dies gab am Sonntag Gouverneur Andy Beshear bekannt. Er äußerte zugleich die Befürchtung, dass die Zahl der Todesopfer in seinem Bundesstaat auf über 100 steigen werde. Es sei die tödlichste Tornado-Serie in der Geschichte des Bundesstaates.
Max Verstappen ist zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister
Red-Bull-Pilot Max Verstappen ist zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister. Der 24-jährige Niederländer sicherte sich den Titel durch seinen Sieg beim letzten Saisonrennen in Abu Dhabi. In der letzten Runde zog er an seinem Erzrivalen Lewis Hamilton im Mercedes vorbei und verwies den Rekordweltmeister auf Rang zwei, erst eine späte Safety-Car-Phase brachte ihn in die Position für dieses Manöver.
2. Bundesliga: HSV bleibt in Schlagdistanz, aber St. Pauli weit enteilt
Der Hamburger SV bleibt in Schlagdistanz zu einem direkten Aufstiegsrang in der 2. Fußball-Bundesliga. Am 17. Spieltag gewannen die Rothosen das Nordduell gegen Hansa Rostock mit 3:0 (2:0) und schoben sich am Bundesliga-Absteiger Schalke 04 (ebenfalls 29 Punkte) vorbei auf Position drei.
Autorin von "Interview mit einem Vampir" mit 80 Jahren gestorben
Anne Rice, die Autorin von "Interview mit einem Vampir", ist tot. Nach Angaben ihrer Familie starb die US-Schriftstellerin am Samstag im Alter von 80 Jahren an den Komplikationen eines Schlaganfalls. Berühmt wurde Rice durch ihre Vampir- und Hexenromane, ihr "Interview mit einem Vampir" wurde mit Tom Cruise und Brad Pitt in den Hauptrollen verfilmt.
Biathlon: Herrmann in der Verfolgung auf Platz sieben, Hinz Achte
Die Biathletinnen Denise Herrmann und Vanessa Hinz sind in der Verfolgung von Hochfilzen nach starken Leistungen in die Top 10 gelaufen. Herrmann (+1:26,3 Minuten) leistete sich im Jagdrennen über 10 km drei Schießfehler und landete auf Platz sieben, Hinz (+1:27,9) wurde nach zwei Strafrunden starke Achte und löste die Olympia-Norm des Deutschen Skiverbandes (DSV).
G7 drohen Moskau mit "massiven Konsequenzen" bei Ukraine-Einmarsch
Mit einer scharfen Warnung an Moskau wegen des Ukraine-Konflikts haben die G7-Außenminister ihr zweitägiges Treffen in Liverpool beendet. Russland müsse mit "massiven Konsequenzen" und "hohen Kosten" im Falle eines Einmarschs in der Ukraine rechnen, erklärten die Vertreter der sieben Industrienationen am Sonntag. Die britische Außenministerin Liz Truss warnte zudem den Iran davor, seine "letzte Chance" zur Rettung des Atom-Abkommens von 2015 zu verspielen.
Berliner Grüne stimmen rot-grün-rotem Koalitionsvertrag zu
Ein Parteitag der Berliner Grünen hat den Koalitionsvertrag der geplanten neuen rot-grün-roten Landesregierung gebilligt. 96,4 Prozent der Delegierten stimmten am Sonntag für den vor zwei Wochen vorgestellten Vertrag. Der Parteitag fand pandemiebedingt sowohl vor Ort in einem Berliner Hotel als auch online statt.
Südafrika nimmt offiziell Abschied von Ex-Präsident de Klerk
Rund einen Monat nach dem Tod von Südafrikas Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger Frederik de Klerk hat das Land offiziell Abschied genommen. An der Trauerfeier in der protestantischen Groote Kerk, einer der ältesten Kirchen des Landes, nahm neben de Klerks Witwe unter anderem Staatschef Cyril Ramaphosa teil. De Klerk war am 11. November im Alter von 85 Jahren einem Krebsleiden erlegen. Es wurde eine viertägige Staatstrauer ausgerufen.
Großbritannien erhöht wegen Omikron-Ausbreitung die Corona-Warnstufe
Angesichts der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante hat Großbritannien die landesweite Corona-Warnstufe erhöht. Die Bewertung des Risikos für die öffentliche Gesundheit erreicht nun mit Stufe vier die zweithöchste Stufe, wie das zuständige Gremium am Sonntag mitteilte. Zudem weitet die britische Regierung ihre Maßnahmen gegen die Omikron-Variante des Coronavirus nochmals aus.
Britische Regierung weitet Maßnahmen gegen Omikron nochmals aus
Die britische Regierung weitet ihre Maßnahmen gegen die Omikron-Variante des Coronavirus nochmals aus. So werden ab Dienstag in England die Regelungen für obligatorische Tests verschärft, wie das Gesundheitsministerium in London am Sonntag mitteilte. Vollständig geimpfte Menschen, die Kontakt zu einem positiv auf das Coronavirus Getesteten hatten, müssen sieben Tage lang täglich einen Schnelltest machen.
Zeitung: Auch Johnson selbst hielt sich im Dezember 2020 nicht an Corona-Regeln
Unmittelbar vor einer von ihm angeordneten Verschärfung der Corona-Regeln ist der britische Premierminister Boris Johnson in Verdacht geraten, sich selbst nicht an die Bestimmungen zu halten. Der "Sunday Mirror" veröffentlichte am Sonntag ein Bild von Johnson, wie dieser in der Weihnachtszeit vor einem Jahr an einem virtuellen Quiz mit seinen Mitarbeitern teilnimmt. Neben dem vor einem Bildschirm in der Downing Street sitzenden Johnson sind zwei weitere Menschen zu sehen.
Bürger in Neukaledonien stimmen in Referendum erneut für Verbleib bei Frankreich
In einem dritten und letzten Unabhängigkeitsreferendum haben sich die Bewohner des französischen Überseegebiets Neukaledonien erneut für den Verbleib bei Frankreich entschieden. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 96,5 Prozent votierten die Bürger der Inselgruppe im Südpazifik am Sonntag dafür, Teil Frankreichs zu bleiben. Nur 3,5 Prozent stimmten für eine Abspaltung. Allerdings war die Wahlbeteiligung äußerst niedrig - die überwiegend aus Nachfahren der Ureinwohner bestehende Unabhängigkeitsbewegung hatte das Referendum boykottiert.
Kimmich will sich gegen Coronavirus impfen lassen
Nach einer Coronainfektion will sich Fußball-Profi Joshua Kimmich nun doch impfen lassen. In einem Interview für die ZDF-Sendung "Sportstudio Reportage", die am Sonntagnachmittag ausgestrahlt werden sollte, bedauerte Kimmich, dass er sich nicht früher zu diesem Schritt entschlossen habe. "Generell war es für mich einfach schwierig mit meinen Ängsten und Bedenken umzugehen, deshalb war ich auch so lange unentschlossen", sagte der 26-Jährige.
Deutsche Biathleten verpassen Podium in der Staffel knapp
Die deutschen Biathleten haben in der zweiten Staffel des Olympia-Winters das Podium erneut knapp verpasst. Erik Lesser, Sprint-Sieger Johannes Kühn, Roman Rees und Philipp Nawrath fehlten im sonnigen Hochfilzen nach 4x7,5 km und zehn Nachladern auf Platz vier 12,7 Sekunden aufs Stockerl.
Verfrühtes Weihnachtsgeschenk ruft Polizei in Thüringen auf den Plan
Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk hat im thüringischen Bad Salzungen die Polizei auf den Plan gerufen. Wie die Beamten am Sonntag in Suhl mitteilten, wurden sie von einer verängstigten alleinstehenden 82-Jährigen alarmiert, die ein großes unangekündigtes Paket von einem ihr unbekannten Absender erhalten hatte.
Wikileaks-Gründer Assange erlitt laut Verlobter im Gefängnis Schlaganfall
Der in Großbritannien inhaftierte Wikileaks-Gründer Julian Assange hat nach Angaben seiner Verlobten Stella Moris im Gefängnis einen leichten Schlaganfall erlitten. Der Vorfall habe sich am 27. Oktober ereignet, dem Tag, an dem die USA gegen ein in Großbritannien gerichtlich verfügtes Auslieferungsverbot in Berufung gegangen waren. Laut der "Mail on Sunday" handelte es sich um eine sogenannte transitorische ischämische Attacke, bei der die Blutversorgung des Gehirns zeitweise unterbrochen wird.
Kimmich will sich impfen lassen
Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich von Bayern München will sich nun doch gegen COVID-19 impfen lassen. Das bestätigte der 26-Jährige in einem Interview mit der "Sportstudio Reportage" im ZDF (17.10 Uhr).
Iran sieht Fortschritte bei Verhandlungen über Atomabkommen
Bei den Verhandlungen über eine Wiederbelebung des internationalen Atomabkommens zeichnen sich nach iranischen Angaben Fortschritte ab. "Beide Seiten stehen kurz davor, sich auf die Themen zu einigen, die auf der Tagesordnung stehen sollen", sagte Irans Chef-Unterhändler Ali Bagheri am Sonntag der Nachrichtenagentur Irna. Dies sei eine "positive und wichtige Entwicklung", denn anfangs habe nicht einmal Einigkeit über die zu verhandelnden Themen geherrscht.
Großbritannien nennt aktuelle Wiener Gesprächsrunde "letzte Chance" für den Iran
Großbritannien hat eine scharfe Warnung an den Iran gerichtet, seine "letzte Chance" zur Rettung des Atom-Abkommens von 2015 nicht zu verspielen. Die derzeitigen Verhandlungen in Wien seien die "letzte Chance" für Teheran, eine "ernsthafte" Position zur möglichen Neubelebung des Abkommens einzunehmen, erklärte die britische Chefdiplomatin Liz Truss am Sonntag zum Abschluss eines Außenministertreffens der G7-Staatengruppe in Liverpool.
Ein Toter und drei Verletzte durch Kohlenmonoxid auf bayerischem Campingplatz
Bei einem Kohlenmonoxid-Unfall auf einem Campingplatz im bayerischen Viechtach hat es einen Toten und drei Verletzte gegeben. Wie die Polizei in Straubing am Samstagabend mitteilte, hielten sich die vier Betroffenen am Samstagnachmittag in einem Wohnwagen mit Vorzelt auf, in dem ein mit Gas betriebener Heizstrahler stand. Ein 74-Jähriger kam ums Leben.
G7-Staaten warnen Russland vor "massiven Konsequenzen" bei Ukraine-Einmarsch
Die G7-Staaten haben Russland vor "massiven Konsequenzen" im Falle eines Einmarschs in der Ukraine gewarnt. Die Staatengruppe vertrete eine "sehr klare" Position hinsichtlich solcher Konsequenzen für Moskau, erklärte am Sonntag die britische Chefdiplomatin Liz Truss zum Abschluss eines G7-Ministertreffens in Liverpool.
Gewaltsame Zwischenfälle bei Demonstrationen von sogenannten Querdenkern
Bei Demonstrationen von Impfgegnern und sogenannten Querdenkern in Deutschland ist es am Samstag auch zu gewalttätigen Zwischenfällen gekommen. In Greiz in Thüringen kam es bei einem Aufzug mit bis zu 1000 Teilnehmern nach Angaben der Polizei zu mehreren tätlichen Angriffen auf Einsatzkräfte, bei denen 14 Beamte verletzt wurden. Auch in Reutlingen in Baden-Württemberg musste die Polizei nach eigenen Angaben Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, als Teilnehmer einer aufgelösten Kundgebung Polizeiketten durchbrachen.