Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Brasilien ruft Botschafter nach Äußerungen von Argentiniens Präsident Milei zurück
Vierstündiger Einsatz: Feuerwehr holt in Celle vier Waschbären aus Schornstein
Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt
Wirbel um Kabinettsumbildung: Schnieder wirft hin - Bilger soll Nachfolger werden
Politik
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Anschlag auf Berliner CSD
Nach dem Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) mit einer Toten und fast 30 Verletzten hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Hintergrund sei die "mutmaßliche islamistische Tatbegehung", sagte eine Sprecherin am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Ermittelt werde auch bezüglich möglicher "Hintermänner" oder "Mitwisser".
Sport
Pogacar zum fünften Mal Tour-Sieger - Van der Poel siegt in Paris
Tadej Pogacars fünfter Toursieg, ein Volksfest auf dem Montmartre und ein krönendes Kräftemessen der Superstars auf den Champs-Élysées: Beim spektakulären Finale der 113. Frankreich-Rundfahrt ist Weltmeister Tadej Pogacar im Gelben Trikot zum Tour-Rekordsieger aufgestiegen, hat den Prestigesieg auf dem Pariser Prachtboulevard aber auf dramatische Weise verpasst. Auch der deutsche Sprinter Max Kanter ging als Vierter der Schlussetappe knapp leer aus.
Letzte Nachrichten
Amtsinhaber Barrow steuert auf Sieg bei Präsidentschaftswahl in Gambia zu
Bei der ersten Präsidentschaftswahl in Gambia seit der Flucht des langjährigen Machthabers Yahya Jammeh ins Exil hat sich ein Sieg seines Nachfolgers Adama Barrow abgezeichnet. Wie die Wahlkommission am Sonntag mitteilte, lag Barrow nach Auszählung von fast 40 der 53 Wahlbezirke deutlich vor seinem stärksten Konkurrenten Ousainou Darboe. Die Abstimmung galt als wichtiger Test für den Übergang zur Demokratie in dem kleinen westafrikanischen Land.
Amtsinhaber Barrow bei Präsidentschaftwahl in Gambia laut Teilergebnissen vorn
In Gambia hat die erste Präsidentschaftswahl seit der Flucht des langjährigen autoritären Staatschefs Yahya Jammeh ins Exil stattgefunden. Ersten Teilergebnissen der Abstimmung vom Samstag zufolge lag Jammehs Nachfolger Adama Barrow in Führung. Wie der staatliche Rundfunk am Sonntag meldete, waren jedoch erst 15 der 53 Wahlbezirke in dem kleinen westafrikanischen Land ausgezählt. Jammeh war 2017 nach mehr als 20-jähriger Herrschaft außer Landes geflohen.
Lindner sieht viele FDP-Anliegen in Koalitionsvertrag berücksichtigt
FDP-Chef Christian Lindner hat vor den Delegierten des Sonderparteitags um Zustimmung für den Koalitionsvertrag mit SPD und Grünen geworben. "In diesem Koalitionsvertrag sind viele Projekte und Anliegen der Freien Demokraten enthalten", sagte Linder am Sonntag in Berlin. Er gehe sogar so weit zu sagen, in einer CDU-geführten Jamaika-Koalition "hätte es nicht mehr liberale Politik gegeben, als jetzt in dieser Ampel-Konstellation möglich ist".
Lindner: Ampel-Koalitionsvertrag für Deutschland nach vorne
FDP-Chef Christian Lindner hat vor den Delegierten des Sonderparteitags um Zustimmung für den Koalitionsvertrag mit SPD und Grünen geworben. "Es ist ein Koalitionsvertrag für eine Politik der Mitte, der unser Land nicht nach links rückt, sondern nach vorne führen will", sagte Linder am Sonntag in Berlin. "Dieser Koalitionsvertrag ist dadurch geprägt, wo wir uns gegenseitig erweitert und ergänzt haben."
Militärfahrzeug rast bei Protesten in Myanmar in Demonstrationszug
Bei Protesten gegen die Militärjunta in Myanmar sind Soldaten mit einem Auto in einen Demonstrationszug gerast und haben mindestens drei Menschen verletzt. Das Militärfahrzeug sei am Sonntag mit hoher Geschwindigkeit in die Menschenmenge gefahren, um die friedliche Kundgebung in der Stadt Yangon aufzulösen, sagte ein Journalist, der vor Ort war. Mehrere Menschen seien angefahren und verletzt worden. Die Soldaten seien dann aus dem Fahrzeug gestiegen und hätten um sich geschossen.
Bellingham droht Nachspiel: DFB prüft "sportstrafrechtliche Relevanz"
Jungstar Jude Bellingham von Borussia Dortmund droht als Folge seiner harschen Schiedsrichter-Kritik nach dem Bundesliga-Topspiel am Samstag gegen Bayern München (2:3) ein Nachspiel.
Britische Regierung verschärft erneut die Einreisebestimmungen
Die britische Regierung verschärft wegen der Omikron-Variante des Coronavirus erneut die Einreisebestimmungen. Ab Dienstag müssen alle Reisenden schon bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorlegen, wie das Gesundheitsministerium am Samstagabend bekanntgab. Bisher müssen Einreisende zwei Tage nach ihrer Ankunft in Großbritannien einen PCR-Test machen und sich bis zur Vorlage des Ergebnisses isolieren.
Papst bezeichnet Umgang mit Flüchtlingen als "Schiffbruch der Zivilisation"
Papst Franziskus hat bei einem Besuch der griechischen Insel Lesbos den Umgang mit Flüchtlingen als "Schiffbruch der Zivilisation" angeprangert. Im Lager Mavrovouni traf das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag mit einer kleineren Gruppe von Flüchtlingen zusammen, viele davon Kinder. Der Pontifex begrüßte die Menschen herzlich. Mit seinem Besuch wollte der 84-Jährige auf die Lage der Flüchtlinge aufmerksam machen.
Papst nennt Umgang mit Flüchtlingen bei Lesbos-Besuch "Schiffbruch der Zivilisation"
Papst Franziskus hat bei einem Besuch der griechischen Insel Lesbos den Umgang mit Flüchtlingen als "Schiffbruch der Zivilisation" angeprangert. Im Lager Mavrovouni traf das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag mit einer kleineren Gruppe von Flüchtlingen zusammen, viele davon Kinder. Der Pontifex begrüßte die Menschen herzlich. Mit seinem Besuch wollte der 84-Jährige auf die Lage der Flüchtlinge aufmerksam machen.
FDP stimmt auf Sonderparteitag über Koalitionsvertrag ab
Einen Tag nach dem klaren Votum des SPD-Parteitags für den Koalitionsvertrag des Ampel-Bündnisses steht am Sonntag die Abstimmung der FDP an: Am späten Vormittag nahm ein hybrider Parteitag seine Beratungen über die Vereinbarungen mit der SPD und den Grünen zur Regierungszusammenarbeit auf. Es wird mit einer großen Mehrheit der Delegierten für den Vertrag gerechnet. Die Zustimmung der Grünen wird für Montag erwartet, dann liegt das Ergebnis ihres Mitgliederentscheids vor.
Zehn Corona-Fälle auf norwegischem Kreuzfahrtschiff in New Orleans
Bei der Rückkehr eines Kreuzfahrtschiffes mit mehr als 3200 Menschen an Bord haben die US-Behörden zehn Corona-Fälle festgestellt. Nun würden alle Passagiere und Besatzungsmitglieder auf Corona getestet, bevor sie die "Norwegian Breakaway" im Hafen von New Orleans verlassen dürften, teilte die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Louisiana am Samstag (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter mit.
Rodeln: Taubitz und Geisenberger holen Doppelsieg in Sotschi
Erster Sieg für Julia Taubitz, erster Podestplatz für Natalie Geisenberger: Beim dritten Rodel-Weltcup des Olympia-Winters haben sich Deutschlands größte Hoffnungsträgerinnen mit einem Doppelerfolg zurückgemeldet. Weltmeisterin Taubitz gewann am Sonntag in Sotschi vor Olympiasiegerin Geisenberger. Kendija Aparjode aus Lettland wurde Dritte.
RB Leipzig trennt sich von Trainer Marsch
Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat auf den bislang enttäuschenden Saisonverlauf reagiert und Trainer Jesse Marsch entlassen. Das gab der Vizemeister am Sonntag, zwei Tage nach der bitteren 1:2 (1:1)-Pleite bei Union Berlin bekannt. Die dritte Bundesliga-Niederlage in Folge sowie das Verpassen der K.o.-Runde in der Champions League wurden dem US-Amerikaner zum Verhängnis.
Zahl der Todesfälle auf deutschen Baustellen unverändert hoch
Die Zahl der Todesfälle auf deutschen Baustellen bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Bis Ende September kamen 69 Bauarbeiter auf Baustellen ums Leben, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Wochenende unter Berufung auf Angaben der Berufsgenossenschaft Bau berichteten. Im Vorjahreszeitraum waren es demnach 74 Tote und am Ende des Jahres 2020 stand ein Rekordhoch von 97 Todesopfern.
Nagelsmann deutet Impfung bei Kimmich und Co. an
Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich und die anderen Skeptiker bei Rekordmeister Bayern München werden sich nun wohl doch impfen lassen. Das deutete Trainer Julian Nagelsmann an. "Wir sind da in die richtige Richtung unterwegs", sagte der 34-Jährige in der Welt am Sonntag zu diesem Thema, "das dürften wir bald ad acta legen können."
Bericht: Nahles als Chefin der Bundesagentur für Arbeit im Gespräch
Die frühere SPD-Chefin Andrea Nahles soll einem Bericht zufolge neue Chefin der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden. Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, ist für die Politikerin, die früher auch Bundesarbeitsministerin war, in der neuen Ampel-Koalition kein Ministerinnenposten vorgesehen, im Gespräch ist sie demnach aber für die Nachfolge von BA-Chef Detlef Scheele. Dessen Vertrag läuft zum 1. April 2022 aus.
NBA: Überragender Schröder führt Celtics zum Sieg
Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat die Boston Celtics mit einer überragenden Leistung zu einem Kantersieg in der NBA geführt. Der 28-Jährige erzielte beim 145:117 des Rekordmeisters gegen die Portland Trail Blazers 31 Punkte. Teamkollege Jayson Tatum sorgte mit ebenfalls 31 Punkten und zehn Rebounds für ein Double-Double. Für die Celtics war es der 13. Sieg im 24. Saisonspiel.
Bahnrad-Champions-League: Hinze gewinnt Sprint-Gesamtwertung
Bahnrad-Weltmeisterin Emma Hinze hat bei der neuen UCI Track Champions League die Gesamtwertung im Sprint gewonnen. Die 24-Jährige aus Cottbus siegte am vorletzten Renntag im Olympia-Velodrom von 2012 in London und verteidigte ihre Führung (128 Punkte) vor Lea Sophie Friedrich (Dassow/118). Dafür kassierte Hinze 25.000 Euro Preisgeld.
Röttgen: Impfverweigerer spalten Gesellschaft mehr als Impfpflicht
Gegner der Corona-Impfungen sind nach Ansicht des CDU-Vorsitzkandidaten Norbert Röttgen eine größere Herausforderung für den Zusammenhalt der Gesellschaft als staatliche Maßnahmen wie die Impfpflicht. "Die Spaltung dadurch, dass man es immer noch einer Minderheit überlässt, eine riesige Infektionswelle auszulösen, die die gesamte Bevölkerung trifft und einschränkt, wiegt deutlich schwerer", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Sonntagsausgaben).
BVB fühlt sich von Zwayer betrogen: "Was erwartest Du?"
Borussia Dortmund fühlt sich von Schiedsrichter Felix Zwayer um seine Siegchance im Bundesliga-Topspiel gegen Bayern München (2:3) betrogen. "Man gibt einem Schiedsrichter, der schon mal Spiele verschoben hat, das größte Spiel in Deutschland. Was erwartest du?", sagte BVB-Profi Jude Bellingham in einem Interview mit Viaplay über den Referee aus Berlin. Erling Haaland sprach von einem "großen Skandal".
Rummenigge: Nagelsmann muss Abwehrprobleme lösen
Der frühere Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sieht die Leistung von Bayern München trotz des Erfolges im Klassiker bei Borussia Dortmund (3:2) kritisch. "Die Abwehr ist die große Aufgabe von Julian (Nagelsmann) in den nächsten Wochen, Monaten. Die Abwehr müsste etwas strukturierter und geordneter Fußball spielen", sagte der 66-Jährige bei Bild TV.
Nach Halbfinal-Aus im Davis Cup: Struff und Koepfer hoffen auf Rückkehr Zverevs
Nach den starken Vorstellungen mit dem ersten Halbfinale seit 14 Jahren hoffen die deutschen Davis-Cup-Spieler, in Zukunft auch wieder Olympiasieger Alexander Zverev im Team begrüßen zu dürfen. "Wir müssen nicht über Saschas Qualitäten sprechen", sagte Jan-Lennard Struff am Samstag, nachdem die Auswahl des Deutschen Tennis Bundes (DTB) den Finaleinzug verpasst hatte: "Wenn er dabei ist, sind wir ein besseres Team und haben größere Chancen zu gewinnen."
Weikert zu Olympia-Boykott: "Frau Baerbock soll die Kirche im Dorf lassen"
Thomas Weikert, der neue Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), hat die designierte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock für ihre Aussage über einen möglichen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking kritisiert. "Frau Baerbock soll die Kirche einfach mal im Dorf lassen, das sage ich mal ganz deutlich", sagte Weikert am Samstag nach seiner Wahl: "Ein Boykott hat noch nie jemandem was gebracht. Das wäre wirklich unfair gegenüber den Athleten, die sich jetzt so lange vorbereitet haben."
Behörden in Kanada befreien 19 Landarbeiter aus unwürdigen Arbeitsbedingungen
Die Behörden in Kanada haben 19 Arbeiter aus Guatemala aus unwürdigen Arbeitsbedingungen befreit. Wie das Außenministerium des zentralamerikanischen Landes am Samstag mitteilte, bereiten sich die Betroffenen nun auf eine Ausreise in ihre Heimat vor. Guatemala hatte die kanadischen Behörden um Hilfe gebeten, um die 19 Menschen auf einer Farm in Saint-Jude in Sicherheit zu bringen.
Biden und Putin beraten am Dienstag in Videogipfel über Ukraine-Konflikt
US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin werden am Dienstag in einem Videogipfel über die verschärften Spannungen im Ukraine-Konflikt beraten. Das Gespräch werde so lange dauern wie von den Präsidenten gewünscht, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Samstag. Das Weiße Haus bestätigte die Angaben. Washington wirft Moskau vor, eine Militärinvasion in der Ukraine vorzubereiten, was die russische Regierung bestreitet.
Putin und Biden beraten am Dienstag per Videogipfel über Ukraine-Konflikt
Vor dem Hintergrund verschärfter Spannungen an der Grenze zur Ukraine wollen US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin nach Kreml-Angaben am Dienstag einen Videogipfel abhalten. Das Gespräch sei für den Abend (Moskauer Ortszeit) geplant, kündigte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Samstag an. Das Weiße Haus bestätigte die Angaben. Washington wirft Moskau vor, eine Militärinvasion in der Ukraine vorzubereiten, was die russische Regierung bestreitet.
Designierter Bundesverkehrsminister rät von Reise zu Weihnachten ab
Der designierte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat wegen der Corona-Lage von Reisen zur Weihnachtszeit abgeraten. "In der aktuellen Situation scheint es sinnvoller, Weihnachten im kleinen Kreis zu Hause zu verbringen und keine größeren Reisen durchs Land zu planen", sagte Wissing der "Bild am Sonntag". Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hält derweil die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern für möglicherweise nicht ausreichend, um die vierte Corona-Welle zu brechen.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 439,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen lag der Wert bei 439,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 42.055 Neuinfektionen verzeichnet. Deutschland hat die Zahl von sechs Millionen registrierten Infektionen bereits überschritten - seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter 6.158.125 Fälle gemeldet.
CNN entlässt Moderator Chris Cuomo wegen Unterstützung seines Bruders
Der US-Nachrichtensender CNN hat seinen Starmoderator Chris Cuomo entlassen. CNN begründete den Schritt am Samstag (Ortszeit) damit, dass Cuomo zu sehr in die Verteidigung seines Bruders Andrew, des früheren Gouverneurs des Staates New York, verwickelt gewesen sei. Wenige Tage zuvor hatte CNN den Moderator bereits vom Dienst suspendiert.
Bergsteiger darf die Hälfte der Edelsteine nach Fund auf Mont Blanc behalten
Acht Jahre nach dem Fund von wertvollen Edelsteinen auf einem Gletscher des Mont Blanc sind die Steine zwischen dem Finder und den örtlichen Behörden aufgeteilt worden. "Die Steine wurden diese Woche in zwei gleiche Teile mit einem Wert von jeweils rund 150.000 Euro aufgeteilt", sagte der Bürgermeister des Städtchens Chamonix, Eric Fournier, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Er sei "sehr glücklich", dass der Fall nun zum Abschluss gekommen sei.
Westen besorgt wegen mutmaßlicher Exekutionen in Afghanistan
Die EU, die USA und weitere Staaten haben sich besorgt über Berichte zu mutmaßlichen Massenhinrichtungen von Ex-Mitgliedern der Sicherheitskräfte in Afghanistan gezeigt. "Wir sind zutiefst besorgt" angesichts der von Menschenrechtsorganisationen gelieferten Informationen, hieß es in einer am Wochenende veröffentlichten Erklärung, die unter anderen auch von Australien, Großbritannien und Japan unterzeichnet wurde. Demnach sind auch Fälle des Verschwindenlassens von früheren Mitgliedern der Sicherheitskräfte dokumentiert.
USA besorgt über Berichte von Hinrichtungen früherer Sicherheitskräfte in Afghanistan
Die USA und weitere Staaten haben sich besorgt über Berichte von Menschenrechtsorganisationen über Massenhinrichtungen von ehemaligen afghanischen Sicherheitskräften durch die Taliban gezeigt. "Wir sind zutiefst besorgt über die von Human Rights Watch und anderen dokumentierten Berichte", hieß es in einer am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Erklärung der USA, der Europäischen Union, Australiens, Großbritanniens, Japans und weiterer Verbündeter. Demnach wurden auch Fälle von Verschwindenlassen dokumentiert.