Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Staatliche Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland steigt auf mehr als 31.000 Euro
CDU-Politikerin dos Santos-Wintz rechnet mit gutem Ergebnis für Frei
Russische Medien: Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung ausgeschrieben
Säbel-Team um Weltmeisterin Eifler früh raus
Boulevard
Vierjähriger wird in Baden-Württemberg von Auto erfasst und stirbt
Bei einem Verkehrsunfall in Bad Friedrichshall in Baden-Württemberg ist ein vier Jahre alter Junge ums Leben gekommen. Das Kind rannte am Dienstabend unvermittelt von einem Gehweg auf eine Straße und wurde von dem Auto einer 49-jährigen Fahrerin frontal erfasst, wie die Polizei in Heilbronn am Mittwoch mitteilte. Der Junge starb noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen.
Politik
Ex-Miliz: Mindestens zehn Tote bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
Bei den gemeinsamen Luftangriffen der USA und Saudi-Arabiens auf Ziele im Irak sind Kreisen einer inzwischen in die irakische Armee eingegliederten früheren pro-iranischen Miliz zufolge mindestens zehn ihrer Mitglieder getötet worden. Aus Kreisen der Hasched al-Schaabi erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, mehrere Miliz-Standorte in verschiedenen Regionen des Landes seien attackiert worden. Der schwerste Angriff sei in der Provinz Nineweh erfolgt, wo "mindestens zehn Mitglieder getötet wurden".
Letzte Nachrichten
NBA: Dallas siegt bei Doncic-Comeback
Basketball-Superstar Luka Doncic hat die Dallas Mavericks bei seinem Comeback in der nordamerikanischen Profiliga NBA wieder in die Erfolgsspur geführt. Zum 112:104-Sieg nach Verlängerung bei den Los Angeles Clippers steuerte der Point Guard 26 Punkte, neun Rebounds und neun Assists bei. Zuletzt hatte Doncic wegen Blessuren an Knie und Knöchel gefehlt und Dallas verlor dreimal in Serie.
Human Rights Watch wirft Polen und Belarus schwere Menschenrechtsverstöße vor
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat Belarus und Polen "schwere Menschenrechtsverstöße" gegen Migranten im Grenzgebiet zwischen beiden Ländern vorgeworfen. "Während Belarus diese Situation ohne Rücksicht auf die Folgen für die Menschen hervorgerufen hat, teilt Polen die Verantwortung für das akute Leiden im Grenzgebiet", erklärte Lydia Gall von HRW am Mittwoch. Belarussische Grenzbeamte könnten überdies Folter gegen Migranten angewendet haben.
Tischtennis-WM: Franziska zieht souverän in zweite Runde ein
Der Mannschaft-Olympiazweite Patrick Franziska ist bei den Tischtennis-Weltmeisterschaften in Houston/Texas in die zweite Runde der Einzel-Konkurrenz eingezogen. Der 29-Jährige setzte sich in der Nacht zu Mittwoch gegen den Slowaken Lubomir Pistej glatt mit 4:0 Sätzen durch. Auch Ruwen Filus löste als letzter Deutscher an Tag eins seine Aufgabe gegen den Rumänen Hunor Szocs souverän mit 4:0.
Umfrage sieht SPD vier Monate vor Landtagswahl im Saarland klar vor CDU
Gut vier Monate vor der Landtagswahl im Saarland hat sich die SPD in einer Umfrage deutlich vor die CDU gesetzt. Die Sozialdemokraten von Parteichefin und Spitzenkandidatin Anke Rehlinger erreichten in der am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Instituts Infratest dimap für den Saarländischen Rundfunk 33 Prozent. Mit 28 Prozent folgten die Christdemokraten von Parteichef und Ministerpräsident Tobias Hans vor der AfD mit neun, Grünen und FDP mit je acht und der Linken mit sechs Prozent.
USA und Taliban nehmen Gespräche in Doha kommende Woche wieder auf
Die USA und die in Afghanistan herrschenden radikalislamischen Taliban nehmen ihre gemeinsamen Gespräche in der kommenden Woche wieder auf. Delegationen beider Seiten wollten sich dann in Katar treffen, erklärte US-Außenministeriumssprecher Ned Price am Dienstag (Ortszeit). Es würde ein "neues Kapitel" in den politischen Beziehungen aufgeschlagen, erklärten die Taliban am Mittwoch.
USA nehmen Gespräche mit Taliban kommende Woche wieder auf
Die USA nehmen ihre Gespräche mit den in Afghanistan herrschenden radikalislamischen Taliban in der kommenden Woche wieder auf. Delegationen beider Seiten wollten sich in Katar treffen, erklärte US-Außenministeriumssprecher Ned Price am Dienstag. Auf der Tagesordnung der für zwei Wochen geplanten Gespräche stehen demnach der Kampf gegen den Terrorismus sowie die humanitäre Krise in Afghanistan. Auch über die Ausreise weiterer Ortskräfte der US-Armee aus dem Land solle gesprochen werden.
US-Gericht verurteilt Organisatoren von Neonazi-Demo zu hohem Schadenersatz
Mehr als vier Jahre nach dem Tod einer Gegendemonstrantin am Rande einer Neonazi-Demo in den USA hat ein Gericht die Organisatoren der Demonstration zu mehr als 25 Millionen Dollar (22 Millionen Euro) Schadenersatz verurteilt. Die Geschworenen trafen ihr Urteil am Dienstag (Ortszeit) in einem von neun Einwohnern der Stadt Charlottesville in Virginia angestrengten Zivilverfahren.
Zahl der Todesopfer bei US-Weihnachtsparade steigt auf sechs
Zwei Tage nach der tödlichen Fahrt eines Autofahrers in eine Weihnachtsparade im US-Bundesstaat Wisconsin ist die Zahl der Todesopfer auf sechs gestiegen. Ein Kind erlag seinen Verletzungen, wie Staatsanwältin Susan Opper am Dienstag bei einer Gerichtsanhörung sagte. Der mutmaßliche Täter werde daher jetzt des sechsfachen Mordes beschuldigt.
Sevilla für Wölfe zu stark - nun "Finale" gegen Lille
Das Spiel verloren und doch ein "Finale" vor Augen: Trotz einer verdienten 0:2 (0:1)-Niederlage beim FC Sevilla darf der VfL Wolfsburg noch auf ein Überwintern auf der europäischen Fußballbühne hoffen.
Fehlurteil gegen Schwarzen in den USA nach 43 Jahren im Gefängnis aufgehoben
Im US-Bundesstaat Missouri ist ein Mordurteil gegen einen Schwarzen aufgehoben worden, der 43 Jahre unschuldig im Gefängnis verbracht hat. Ein Richter ordnete am Dienstag eine sofortige Freilassung des 62-jährigen Kevin Strickland an. Der Afroamerikaner sei 1979 einzig und allein auf Grundlage der Aussage einer Augenzeugin verurteilt worden, die ihre Aussage später widerrufen habe. Der damalige Schuldspruch sei deswegen nicht haltbar.
US-Regierung will kolumbianische Farc von Terrorliste streichen
Die USA werden die frühere kolumbianische Guerilla-Organisation Farc von ihrer Schwarzen Liste ausländischer Terrororganisationen streichen. Die US-Regierung habe den Kongress über den geplanten Schritt informiert, hieß es aus Kreisen des Kongresses am Dienstag. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, bestätigte das Vorhaben nicht. Er erklärte lediglich, die Regierung habe den Kongress über "bevorstehende Maßnahmen" in Bezug auf die Farc informiert.
Corona-Verordnung: Zuschauereinschränkungen in Baden-Württemberg
Nach Sachsen und Bayern hat auch Baden-Württemberg aufgrund der sich zuspitzenden Corona-Lage die Maßnahmen für den Sport verschärft. Die Landesregierung in Stuttgart veröffentlichte am Dienstagabend eine neue Corona-Verordnung, die ab Mittwoch gilt und laut der Stadien und Sporthallen nur noch zu maximal 50 Prozent ausgelastet werden dürfen. Die Obergrenze liegt bei 25.000 Zuschauern.
Verlobter von getöteter Gabby Petito nahm sich das Leben
Der im Oktober tot aufgefundene Verlobte der bei einem US-Roadtrip getöteten Gabby Petito starb durch Suizid. Die Eltern von Brian Laundrie wurden nach Angaben ihres Anwalts vom Dienstag darüber informiert, dass die Todesursache "eine Schusswunde im Kopf" gewesen sei. "Die Todesart war Suizid", erklärte der Anwalt der Familie.
Müller: Werden um Impfpflicht nicht herumkommen
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hält die Einführung einer Corona-Impfpflicht angesichts der bundesweit dramatischen Infektionslage für unausweichlich. Er glaube, man werde um die Impfpflicht nicht herumkommen, sagte Müller am Dienstagabend dem Sender RBB. "Nur die Impfung sichert dauerhaft ab, dass wir alles so erleben können, wie wir es wollen. Die hohe Anzahl der Ungeimpften verhindert immer wieder diesen Schritt in die Normalität."
Gruppensieg perfekt: Eiskalte Bayern siegen im Schnee
Per Fallrückzieher zum Gruppensieg: Angeführt von Fußball-Künstler Robert Lewandowski hat sich ein eiskalter FC Bayern im Kiewer Kühlschrank auch mit einer Rumpftruppe zum 18. Mal auf Vorrunden-Platz eins in der Champions League gezittert.
Jon Batiste und Justin Bieber an der Spitze der Grammy-Nominierungen
Der US-Jazzmusiker Jon Batiste und der kanadische Popstar Justin Bieber haben gute Chancen, bei der diesjährigen Grammy-Verleihung abzuräumen: Der für seinen Soundtrack zum Film "Soul" mit einem Oscar ausgezeichnete Batiste ist in elf Kategorien für den wichtigsten US-Musikpreis nominiert, wie die Organisatoren am Dienstag mitteilten. Bieber kann sich in acht Kategorien Hoffnungen auf den begehrten Preis bei der Gala am 31. Januar in Los Angeles machen.
Apple verklagt israelischen Entwickler von Spionagesoftware Pegasus
Im Skandal um die Spionagesoftware Pegasus verklagt der iPhone-Hersteller Apple den israelischen Entwickler NSO Group. Über die Klage solle der NSO Group untersagt werden, künftig "Software, Dienste oder Geräte" von Apple zu verwenden, erklärte der US-Technologiekonzern am Dienstag. Damit solle "weiterer Missbrauch von und Schaden für" Apple-Nutzer verhindert werden. Eingereicht wurde die Klage bei einem US-Bundesgericht in der kalifornischen Stadt San José.
Laut kicker: Musiala und Gnabry haben Impfung erhalten
Beim Fußball-Rekordmeister Bayern München sollen nach Medienberichten zwei der fünf zuletzt noch ungeimpften Profis inzwischen Corona-Impfungen erhalten haben. Nach Informationen des kicker ließen sich Jamal Musiala und Serge Gnabry die erste Impfdosis von einem der Mannschaftsärzte geben.
UN-Sondergesandter tritt wenige Wochen vor Wahl in Libyen zurück
Nur einen Monat vor der geplanten Präsidentschaftswahl in Libyen ist der UN-Sondergesandte für das nordafrikanische Krisenland, Jan Kubis, überraschend zurückgetreten. Kubis habe bei UN-Generalsekretär António Guterres seinen Rücktritt eingereicht, was dieser "mit Bedauern" akzeptiert habe, sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric am Dienstag. Guterres suche nun einen "angemessenen Nachfolger".
Diplomaten: UN-Sondergesandter für Libyen überraschend zurückgetreten
Nur einen Monat vor der wichtigen Präsidentschaftswahl in Libyen hat der UN-Sondergesandte für das nordafrikanische Krisenland, Jan Kubis, sein Amt überraschend niedergelegt. "Kubis ist zurückgetreten", bestätigte ein Diplomat am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Eine offizielle Begründung für den Schritt lag zunächst nicht vor. Aus Diplomatenkreisen hieß es, der Slowake habe möglicherweise den Eindruck gehabt, "dass er nicht genug Unterstützung hat".
Einstein-Manuskript in Paris für Rekordsumme von 11,6 Millionen Euro versteigert
Bei einer Auktion in Paris ist ein Manuskript des Physikers Albert Einstein zur Relativitätstheorie für eine Rekordsumme von 11,6 Millionen Euro versteigert worden. Wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete, erzielte das Dokument damit am Dienstagabend im Auktionshaus Christie’s einen viel höheren Erlös als erwartet. Einstein hatte es in Jahren 1913 und 1914 mit seinem Kollegen und Vertrauten Michele Besso verfasst.
Ermittlungen gegen Arzt in Belgien wegen Impfbetrugs in 2000 Fällen
In Belgien wird gegen einen Arzt wegen Impfbetrugs in 2000 Fällen ermittelt. Der Mediziner soll hunderte Male falsche Corona-Impfungen an die Behörden gemeldet haben, wie die wallonische Gesundheitsministerin Christie Morreale am Dienstag bekanntgab. Der Arzt habe sich unter anderem für Injektionen bezahlen lassen, die gar nicht stattfanden. Ziel war es zudem, den Patienten einen Gesundheitspass zu verschaffen, um so den geltenden Beschränkungen für Ungeimpfte entgehen zu können.
EMA könnte Corona-Medikament Molnupiravir "innerhalb weniger Wochen" zulassen
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA macht Hoffnung auf eine schnelle Zulassung des Corona-Medikaments Molnupiravir. Über die Tabletten des US-Pharmariesen MSD - auch unter dem Namen Lagevrio bekannt - könnte "innerhalb weniger Wochen" eine Stellungnahme abgegeben werden, erklärte die Behörde am Dienstag. Vergangene Woche hatte die EMA bereits eine Empfehlung ausgesprochen, wonach das Medikament in Notfällen eingesetzt werden kann.
Taylor Swift stellt mit zehnminütiger Version von "All Too Well" neuen Rekord auf
Mit einer mehr als zehnminütigen Version ihres Songs "All Too Well" hat US-Popsängerin Taylor Swift einen neuen Rekord aufgestellt: Der Hit schaffte es als längstes Lied der Geschichte an die Spitze der US-Charts - und verdrängte damit nach knapp 50 Jahren den bisherigen Rekordhalter, das acht Minuten und 42 Sekunden lange "American Pie" von Don McLean.
Männer sollen mit Rohr auf Kleinkind eingeschlagen und Mutter beraubt haben
Zwei Männer sollen im nordrhein-westfälischen Kamen mit einem Rohr auf ein Kleinkind in einem Kinderwagen eingeschlagen und dessen Mutter beraubt haben. Die 26-Jährige sei am Montag mit ihrem 18 Monate alten Sohn im Wagen eine Straße entlang gegangen, als ein weißer Wagen von hinten an sie herangefahren sei, teilte die Polizei in Unna am Dienstag mit. Während der Fahrer sitzen geblieben sei, seien zwei Männer aus dem Fahrzeug gestiegen.
Weg für Corona-Impfpflicht bei Bundeswehr ist frei
Die Bundeswehr dürfte in Kürze als erste Institution in Deutschland eine Impfpflicht gegen das Coronavirus einführen. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Dienstag bestätigte, verständigte sich die Ministeriumsleitung mit der Personalvertretung darauf, die Schutzimpfung "in den Katalog der duldungspflichtigen Impfungen" aufzunehmen. "Mit einer zeitnahen Umsetzung ist zu rechnen", sagte der Sprecher weiter.
NRW-Ministerpräsident Wüst soll neuer deutsch-französischer Kulturbevollmächtigter werden
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) soll der neue deutsch-französische Kulturbevollmächtigte werden. Die Ministerpräsidenten hätten sich einstimmig darauf geeinigt, ihn als Nachfolger für Armin Laschet (CDU) vorzuschlagen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus der Ministerpräsidentenkonferenz. Das Kabinett müsse die Personalie allerdings noch bestätigen.
USA liefern zwei Patrouillenboote an ukrainisches Militär
Inmitten der sich verschärfenden Spannungen zwischen der Ukraine und Russland haben die USA zwei Patrouillenboote an Kiew geliefert. Die beiden Schiffe der Inselklasse erreichten am Dienstag an Bord eines Frachters den Hafen von Odessa im Süden des Landes, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Boote sollen die "Marinesicherheit" der Ukraine im Schwarzen und Asowschen Meer "gewährleisten", erklärte das ukrainische Verteidigungsministerium.
Tochter von US-Raumfahrtlegende Alan Shepard fliegt ins All
60 Jahre nach dem historischen Weltraumflug des ersten US-Astronauten Alan Shepard reist auch seine Tochter ins All: Laura Shepard Churchley soll im Dezember an Bord einer Rakete des privaten Weltraumunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos in den Weltraum starten. Die älteste Tochter des ersten US-Amerikaners im All ist Ehrengast bei dem für den 9. Dezember geplanten Flug, wie Blue Origin am Dienstag mitteilte.
Totgeborenes Baby von Migrantin im polnischen Grenzgebiet beerdigt
Im polnischen Grenzgebiet zu Belarus ist am Dienstag der totgeborene Säugling einer irakischen Migrantin beerdigt worden. Der 27 Wochen alte Fötus wurde in einem kleinen weißen Sarg auf einem muslimischen Friedhof im ostpolnischen Bohoniki beigesetzt. Insgesamt starben im Flüchtlingsstreit zwischen der EU und Belarus seit Sommer mindestens elf Menschen auf beiden Seiten der Grenze.
UNO rechnet mit 377.000 Toten durch Jemen-Krieg bis Jahresende
Durch den seit sieben Jahren andauernden Krieg im Jemen werden nach UN-Schätzungen bis zum Ende dieses Jahres etwa 377.000 Menschen gestorben sein. Während die Zahl der durch Kämpfe Getöteten bis Ende des Jahres voraussichtlich auf 150.000 steigen werde, würden zugleich 227.000 Menschen Opfer der Folgen von Wassermangel, Hunger und Krankheit, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP).
Polizei hat Spur zu einer seit 1995 vermissten jungen Frau
Die Polizei in Bayern hat eine Spur zu einer seit 1995 vermissten jungen Frau. Bereits im Sommer 2020 wurde in einem Waldgebiet bei Kipfenberg im Landkreis Eichstätt ein menschlicher Oberschenkelknochen gefunden, wie die Polizei München am Dienstag mitteilte. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landeskriminalamt habe es nun einen DNA-Treffer mit Bezug auf die seit 26 Jahren in München vermisste Sonja Engelbrecht gegeben.