Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Jesidische Nobelpreisträgerin Murad: Gerechtigkeit kommt "zu langsam"
Kretschmer droht mit Stopp von Renten- und Pflegereform im Bundesrat
Anthropic meldet "unbefugten Zugriff" von KI-Modellen auf drei Organisationen
Trump verkündet Einigung zu "vollständiger Entwaffnung" von Hamas im Gazastreifen
Politik
Trump: Vereinbarung über "vollständige Entwaffnung" von Hamas im Gazastreifen erzielt
US-Präsident Donald Trump hat eine Vereinbarung zur "vollständigen Entwaffnung" der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas im Gazastreifen verkündet. "Heute hat der Friedensrat eine historische Vereinbarung über die vollständige Entwaffnung der Hamas und aller anderen bewaffneten Gruppen im Gazastreifen erzielt", schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Dies sei ein "entscheidender Schritt" hin zu "dauerhaftem Frieden und Sicherheit".
Technik
Quartalszahlen: Apple und Amazon übertreffen Erwartungen
Die US-Konzerne Apple und Amazon haben mit ihren Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen. Bei Apple stieg der Gewinn zwischen April und Juni um 27 Prozent auf 29,8 Milliarden Dollar (25,9 Millionen Euro), angetrieben unter anderem von starken iPhone-Verkäufen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Letzte Nachrichten
Amtsinhaber Radew hofft bei Präsidentschaftswahl in Bulgarien auf Wiederwahl
In Bulgarien haben die Menschen am Sonntag einen neuen Präsidenten gewählt. Als Favorit bei der Stichwahl galt Amtsinhaber Rumen Radew, der mit 49 Prozent der Stimmen als stärkster Kandidat aus der ersten Wahlrunde hervorgegangen war. Sein Herausforderer ist der 58-jährige Rektor der Universität von Sofia, Anastas Gerdschikow, der von der konservativen Gerb-Partei von Ex-Regierungschef Bojko Borissow unterstützt wird. Erste Prognosen werden kurz nach der Schließung der Wahllokale um 19.00 Uhr erwartet.
Selbstgebastelte Verkehrsschilder führen zu Anzeige wegen Amtsanmaßung
Die Markierung der Straße mit Kreidespray und das Aufstellen selbstgebastelter Halteverbotsschilder haben einem 62-Jährigen in Weimar Ärger mit der Polizei eingebracht. Wie die Beamten am Sonntag in der thüringischen Stadt mitteilten, erwartet den Mann nun eine Anzeige wegen Amtsanmaßung. Denn er habe sich im Vorfeld "nicht die nötige verkehrsrechtliche Anordnung über die Stadt Weimar besorgt".
Videos von Peng Shuai im Netz aufgetaucht
Im "Fall Peng Shuai" sind über chinesische Staatsmedien einige Videos der als verschwunden geltenden Tennisspielerin aufgetaucht, die sie angeblich bei öffentlichen Auftritten zeigen. Der Chefredakteur der Staatszeitung Global Times veröffentlichte auf Twitter einen kurzen Clip, der die 35-Jährige am Sonntag in einem Pekinger Stadion bei der Eröffnung eines Jugend-Tennisturniers zeigen soll. Darin ist Peng inmitten einer Gruppe von Gästen zu sehen, deren Namen unter großem Beifall aufgerufen werden.
Schwesig kritisiert Spahn wegen Biontech-Begrenzung
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wegen der Begrenzung der Ausgabe von Biontech-Impfdosen an Hausärzte kritisiert. Das Gesundheitsministerium werfe damit "Brocken in das Impfgetriebe", sagte Schwesig der "Bild am Sonntag". "Ich habe kein Verständnis mehr für dieses Hin und Her." Angesichts der schwierigen Corona-Lage forderte Schwesig, die angekündigte Begrenzung "unverzüglich" zurückzunehmen.
DTB-Präsident zum Fall Peng: "Ein Tweet ist sicher nicht ausreichend"
Präsident Dietloff von Arnim vom Deutschen Tennis Bund (DTB) hat im Fall der vermissten chinesischen Spielerin Peng Shuai eine transparente und umfassende Aufklärung gefordert. "Ein Tweet ist sicher nicht ausreichend. Es ist nur ein kleines Zeichen", sagte er in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.
Impfung als Voraussetzung: Djokovic lässt Start in Australien weiter offen
Der serbische Tennisstar Novak Djokovic hält sich bezüglich seines Impfstatus weiter bedeckt und lässt damit einen Start bei den Australian Open offen. "Wir werden sehen. Wir werden abwarten müssen und es dann sehen", antwortete der Weltranglistenerste am Samstagabend kurz angebunden auf die Frage, ob er seinen Titel in Melbourne (ab 17. Januar) verteidigen werde. Die Organisatoren des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres hatten zuvor bekannt gegeben, dass nur geimpfte Tennisprofis bei den Australian Open aufschlagen dürfen.
Zverev will Final-Revanche wie 2018: "Ich weiß, dass ich es schonmal geschafft habe"
Seinen Weg zum Titel bei den ATP Finals 2018 sieht Alexander Zverev für das diesjährige Endspiel als gutes Omen. Vor drei Jahren hatte der Tennis-Olympiasieger in der Gruppenphase gegen Novak Djokovic verloren und im Finale eindrucksvoll Revanche genommen. Er hoffe, sagte Zverev, dass es am Sonntag (17.00 Uhr/Sky) in Turin gegen Titelverteidiger Daniil Medwedew genauso laufe.
Ein Todesopfer bei Schusswaffenangriff in Ost-Jerusalem
Bei einem Schusswaffenangriff in der Altstadt von Jerusalem hat ein radikalislamischer Palästinenser einen Mann erschossen und drei weitere verletzt, bevor er von den Sicherheitskräften getötet wurde. Nach israelischen Behördenangaben nutzte der Angreifer eine in den Palästinensergebieten hergestellte Maschinenpistole und gehörte der radikalislamischen Hamas-Bewegung an.
Ein Toter und mehrere Verletzte nach Schüssen in Israel
Nach den Schüssen in der Altstadt von Jerusalem ist eines der Opfer seinen Verletzungen erlegen. Wie am Sonntag aus Krankenhauskreisen verlautete, starb das 30-jährige Opfer im Hadassah-Krankenhaus. Die israelische Polizei hatte am Morgen mitgeteilt, dass bei dem Angriff mit einem Maschinengewehr mindestens vier Menschen verletzt worden seien, zwei davon schwer.
Medien: FC Bayern streicht ungeimpften Spielern um Kimmich teilweise das Gehalt
Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München hat in der Corona-Problematik offenbar hart durchgegriffen und seinen ungeimpften Profis um Nationalspieler Joshua Kimmich das Gehalt teilweise gestrichen. Wie die Bild am Sonntag berichtete, werden alle Spieler, die wegen einer fehlenden Corona-Impfung in Quarantäne müssen, in dieser Zeit nicht mehr bezahlt. Die Bayern wollten diese Meldung nicht kommentieren.
Chelsea und Verfolger siegen - Solskjaer-Aus bei Manchester United
Champions-League-Sieger FC Chelsea hat seine Tabellenführung in der englischen Premier League ausgebaut. Zum Auftakt des zwölften Spieltags gewann die Mannschaft von Teammanager Thomas Tuchel bei Ex-Meister Leicester City souverän 3:0 (2:0).
Offiziell: ManUnited trennt sich von Solskjaer
Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat auf die anhaltenden Probleme unter Teammanager Ole Gunnar Solskjaer reagiert und die Trennung vom Norweger beschlossen. Das gaben die Red Devils am Sonntag bekannt. Vorausgegangen waren verschiedene Gespräche der Verantwortlichen, darunter die amerikanische Besitzer-Familie Glazer. Als Wunschnachfolger und neuer Coach für Weltstar Cristiano Ronaldo und Co. gilt Zinedine Zidane.
Hamdok offenbar vor Rückkehr als Regierungschef im Sudan
Vier Wochen nach dem Putsch im Sudan steht der von den Militärs unter Hausarrest gestellte Regierungschef Abdalla Hamdok offenbar vor einer Rückkehr in sein Amt. Sudanesische Vermittler meldeten am Sonntag eine entsprechende Einigung mit Putschistenchef General Abdel Fattah al-Burhan. Zudem sollten alle politischen Gefangenen freigelassen worden. Die Einigung wurde allerdings vom wichtigsten Zivilbündnis des Landes abgelehnt.
Einigung über Rückkehr Hamdoks als Regierungschef im Sudan
Der nach dem Putsch im Sudan unter Hausarrest stehende Regierungschef Abdalla Hamdok soll sein Amt wieder aufnehmen. Sudanesische Vermittler meldeten am Sonntag eine Einigung mit dem Anführer der Putschisten, General Abdel Fattah al-Burhan. Die Vereinbarung sei "zwischen General Burhan, Abdalla Hamdok, politischen Kräften und zivilgesellschaftlichen Organisationen" erzielt worden, sagte der hochrangige Vermittler Fadlallah Burma der Nachrichtenagentur AFP. Der Deal sieht demnach auch die Freilassung ziviler Politiker vor.
Venezuela stellt Rekord des größten Orchesters der Welt auf
Mit einer Aufführung mit tausenden Musikern hat Venezuela sich einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde für das größte Orchester der Welt gesichert. Etwa 12.000 Musiker - sowohl Erwachsene als auch Kinder ab zwölf Jahren - spielten zusammen den Slawischen Marsch von Peter Tschaikowski. "Ich bestätige, dass diese Initiative ein Erfolg war, Glückwunsch", erklärte die zuständige Beauftragte bei einer Zeremonie von Venezuelas staatlichem Musik-Förderprogramm "El Sistema" am Samstag.
Britische Regierung fordert von China "Beweise" für Pengs Verbleib und Wohlergehen
Nach Frankreich und den USA hat auch die britische Regierung China aufgefordert, "nachprüfbare Beweise" für die "Sicherheit und den Verbleib" der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai zu liefern. "Wir sind extrem besorgt über das Verschwinden von Peng Shuai und verfolgen die Angelegenheit genau", erklärte das britische Außenministerium am Samstag in London. Zugleich betonte es das Recht, sich frei zu äußern.
Bärin in französischen Pyrenäen nach Angriff auf Jäger erschossen
Im Südwesten Frankreichs hat ein 70-jähriger Jäger eine Bärin getötet, die ihn zuvor gebissen und schwer verletzt hatte. Mit anderen Jägern auf der Suche nach Wildschweinen war der 70-Jährige am Samstag in der Gegend von Seix im Pyrenäen-Departement Ariège auf die Bärin und ihre Jungen getroffen, wie örtliche Behörden mitteilten. Die Bärin habe ihn angegriffen und verletzt, berichtete der Jäger demnach. Daraufhin habe er zwei Mal auf sie geschossen.
China stuft diplomatische Beziehungen zu Litauen wegen Streits über Taiwan herab
Wegen eines Streits über Taiwan stuft China seine diplomatischen Beziehungen zu dem EU-Land Litauen herab. Die Beziehungen würden auf die Geschäftsträger-Ebene heruntergefahren, um Chinas "Souveränität und die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen zu bewahren", erklärte am Sonntag das Außenministerium in Peking.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 386,5
Der rasante Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat sich fortgesetzt. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am frühen Montagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 386,5. Er erreichte damit den 15. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Sonntag hatte die Inzidenz bei 372,7 gelegen, am Montag vergangener Woche hatte sie noch 303,0 betragen.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 372,7
Der Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen setzt sich fort. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 372,7 und erreichte damit den 14. Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Samstag hatte die Inzidenz bei 362,2 gelegen, am Sonntag vergangener Woche hatte sie noch 289,0 betragen.
Umfrage: Gut 50 Prozent in Deutschland für allgemeine Corona-Impfpflicht
Angesichts der weiteren Ausbreitung des Coronavirus befürwortet laut einer Umfrage die Mehrheit der Menschen in Deutschland eine allgemeine Corona-Impfpflicht. Wie die "Bild am Sonntag" berichtet, sprachen sich in einer von der Zeitung in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa 52 Prozent für die Impfpflicht aus. 41 Prozent der Befragten lehnten diese Maßnahme ab. Die übrigen sieben Prozent waren unentschieden oder machten keine Angaben.
Arm- und beinamputierter Schwimmer schafft Durchquerung des Titicacasees
Ein arm- und beinamputierter Schwimmer aus Frankreich hat die 122 Kilometer von einem zum anderen Ufer des südamerikanischen Titicacasees erfolgreich zurückgelegt. Der 21-jährige Théo Curin kam am Samstag (Ortszeit) auf den Uru-Inseln am peruanischen Ufer des riesigen Sees an, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Er hatte sein Abenteuer am 10. November am Seeufer in dem bolivianischen Dorf Copacabana angetreten.
CDU-Vorsitzkandidat Merz sieht seine Partei "in einer schweren Krise"
Der Bewerber für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, sieht seine Partei in einer bedrohlichen Lage. "Die CDU steckt tatsächlich in einer schweren Krise, und sie ist in ihrem Charakter als Volkspartei gefährdet", sagte Merz der "Bild am Sonntag".
Polizei sucht nach versehentlichem Schuss am Flughafen von Atlanta nach Waffenbesitzer
Nachdem sich bei der Sicherheitskontrolle am internationalen Flughafen von Atlanta versehentlich ein Schuss gelöst hat, fahndet die US-Polizei nach dem Besitzer der Waffe. Der Vorfall am Samstag (Ortszeit) hatte zu Panik unter den Passagieren und einer vorübergehenden Aussetzung des Flughafenbetriebs geführt. Viele Menschen rannten davon, einige stürzten zu Boden. Nach Behördenangaben verletzten sich drei Menschen bei dem Vorfall, die Verletzungen wurden jedoch nicht durch die Waffe verursacht.
Betrieb auf Flughafen von Atlanta nach Entladung einer Waffe ausgesetzt
Am internationalen Flughafen der US-Metropole Atlanta hat das unbeabsichtigte Entladen einer Waffe zu Panik unter den Passagieren und einer vorübergehenden Aussetzung des Flughafenbetriebs geführt. Nach dem lauten Schuss am Samstag rannten viele Menschen davon, einige stürzten. Nach Behördenangaben verletzten sich drei Menschen bei dem Vorfall, zur Art ihrer Verletzungen wurden keine Angaben gemacht. Der Flughafenbetrieb konnte nach knapp zwei Stunden wieder aufgenommen werden.
Betrieb auf Flughafen von Atlanda nach Entladung einer Waffe ausgesetzt
Am internationalen Flughafen der US-Metropole Atlanta hat das unbeabsichtigte Entladen einer Waffe zu Panik unter den Passagieren und einer vorübergehenden Aussetzung des Flughafenbetriebs geführt. Nach dem lauten Schuss am Samstag rannten viele Menschen davon, einige stürzten. Nach Behördenangaben verletzten sich drei Menschen bei dem Vorfall, zur Art ihrer Verletzungen wurden keine Angaben gemacht. Der Flughafenbetrieb konnte nach knapp zwei Stunden wieder aufgenommen werden.
Bartsch fordert von Ampel Angleichung der Ostlöhne an West-Niveau bis 2025
Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat die Ampel-Parteien aufgerufen, in ihrem Koalitionsvertrag eine Angleichung der Ostlöhne an die Westlöhne bis 2025 festzuschreiben. "Millionen Ostdeutsche sind bei der Bezahlung weiterhin Arbeitnehmer zweiter Klasse", sagte Bartsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben) und forderte "Schluss mit der Ost-West-Spaltung des Arbeitsmarktes".
Biden feiert 79. Geburtstag im Kreis seiner Familie
Im Kreise seiner Familie hat US-Präsident Joe Biden am Samstag seinen 79. Geburtstag gefeiert. Biden verbrachte den Tag in seiner 170 Kilometer von Washington entfernten Heimatstadt Wilmington im Bundesstaat Delaware, öffentliche Feiern oder Veranstaltungen waren nicht geplant. Mehrere hochrangige Vertreter seiner Demokratischen Partei übermittelten stattdessen per Twitter ihre Geburtstagsgrüße.
Opferzahl durch Hochwasser und Erdrutsche im Westen Kanadas auf vier gestiegen
Nach den Überschwemmungen und Erdrutschen im Westen Kanadas ist die Zahl der Todesopfer auf vier gestiegen. In der Nähe des Duffey-Sees in der Provinz British Columbia seien die Leichen von drei seit Montag vermissten Männern gefunden worden, teilte die Polizei am Samstag mit. Anfang der Woche war bereits der Tod einer Frau gemeldet worden. Ein Mensch werde weiterhin vermisst, hieß es am Samstag weiter.
Hunderte Strom- und Gasversorger heben ihre Preise an
Hunderte Strom- und Gasversorger haben in den vergangenen Monaten ihre Preise angehoben oder Preiserhöhungen zum Jahreswechsel angekündigt. Für Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet dies nach Angaben von Vergleichsportalen teils erhebliche Mehrkosten. Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller sieht deshalb auch die Politik in der Pflicht - und fordert ein höheres Wohngeld und das Aussetzen von Energiesperren.
Bericht: Hunderte Strom- und Gasversorger in Deutschland haben Preise angehoben
Hunderte Strom- und Gasversorger in Deutschland haben in den vergangenen Monaten ihre Preise angehoben oder Preiserhöhungen zum Jahreswechsel angekündigt. Wie die "Bild am Sonntag" berichtet, ergab eine Auswertung des Tarifportals Switchup, dass dies bei 180 Strom- und 392 Gas-Grundversorgern der Fall sei. Der durchschnittliche Preisaufschlag lag demnach bei 10,8 Prozent für Strom und 26,6 Prozent für Gas.
Mexikanische Behörden retten 600 Migranten aus zwei Sattelschleppern
Die mexikanischen Behörden haben 600 Migranten gerettet, die in zwei Sattelschleppern zusammengepfercht waren. Wie das staatliche Migrationsinstitut (INM) am Samstag mitteilte, wurden die beiden Sattelschlepper im südöstlichen Bundesstaat Veracruz entdeckt. Auf den beiden Anhängern befanden sich demnach 145 Frauen und 455 Männer aus zwölf Ländern. Seit dem Amtsantritt des demokratischen US-Präsidenten Joe Biden versuchen wieder vermehrt Migranten, durch Mexiko in die Vereinigten Staaten zu gelangen.