Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Mindestens vier Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
Hunderttausende bei Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg erwartet
Rückzieher nach heftiger internationaler Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
DB-Chefin Palla beklagt "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Konzern
Politik
Mindestens drei Menschen bei russischem Raketenangriff auf Kiew getötet
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. Bei den Angriffen mit ballistischen Raketen seien mindestens drei Menschen getötet worden, teilte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am Samstagmorgen im Onlinedienst Telegram mit. Fünf weitere Menschen wurden demnach verletzt und würden nun in Krankenhäusern versorgt.
Politik
Bürgermeister: Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. "Explosionen in der Stadt. Kiew wird mit ballistischen Raketen angegriffen. Bleibt in den Schutzräumen", erklärte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) im Onlinedienst Telegram. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von Explosionen.
Letzte Nachrichten
Datenschützer fordert bei geplantem 3G-Auskunftsrecht Verhältnismäßigkeit
Die von den Ampel-Parteien im Bundestag angestrebte 3G-Regelung, nach der Beschäftigte am Arbeitsplatz grundsätzlich geimpft, genesen oder auf das Coronavirus getestet sein müssen (3G), stößt auf Vorbehalte. Baden-Württembergs oberster Datenschützer Stefan Brink sieht insbesondere das geplante Auskunftsrecht der Arbeitgeber kritisch: "Wenn der Gesetzgeber wegen der gravierenden Gesundheitslage das Tabu bricht, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber keinen Zugang zu Gesundheitsdaten von Beschäftigten haben dürfen, dann muss das Gesetz so präzise, schonend und verhältnismäßig wie nur möglich sein", sagte er dem "Handelsblatt" vom Dienstag.
"Vertrauen verdient": Foda bleibt Teamchef in Österreich
Franco Foda bleibt mindestens bis zu den Play-offs zur Fußball-WM 2022 in Katar Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft. Das bestätigte ÖFB-Präsident Gerhard Milletich am Montagabend nach dem 4:1-Erfolg gegen Moldau im ORF-Interview. Österreich schloss die Gruppe F lediglich auf Rang vier ab, als Gruppensieger in Pool B der Nations League darf die Alpenrepublik dennoch auf die WM-Teilnahme hoffen.
Schweinepest erreicht erstmals Mecklenburg-Vorpommern
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich weiter aus: Erstmals erreichte die bereits in Brandenburg und Sachsen nachgewiesene Tierseuche auch Mecklenburg-Vorpommern. Im Landkreis Rostock wurde sie in einem Schweinemastbetrieb festgestellt, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium mitteilte. Alle Tiere des Bestands müssen nun getötet und nach Ministeriumsangaben "unschädlich beseitigt" werden.
Schweinepest erreicht erstmals Hausschweinbestand in Mecklenburg-Vorpommern
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist erstmals bei einem Hausschweinebestand in Mecklenburg-Vorpommern aufgetreten. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin mitteilte, wies das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) die Tierseuche am Montag in Proben nach. Zuvor waren demnach vermehrt Todesfälle bei Mastschweinen in dem Betrieb in der Region Rostock aufgetreten. Alle Tiere des Bestands müssen nun getötet und nach Ministeriumsangaben "unschädlich beseitigt" werden.
WTA Finals: Topgesetzte Sabalenka verpasst Halbfinale
Die topgesetzte Aryna Sabalenka ist beim WTA-Saisonfinale bereits in der Gruppenphase gescheitert. Die Belarussin verlor ihr Abschlussmatch in der Gruppe A gegen die griechischen Debütantin Maria Sakkari mit 6:7 (1:7), 7:6 (8:6), 3:6 und belegte mit nur einem Sieg Platz drei. Sakkari, die sich Platz zwei sicherte, trifft in der Vorschlussrunde auf die Estin Anett Kontaveit.
Australian Open: Kyrgios relativiert Aufruf zur Absage
Der australische Tennis-Star Nick Kyrgios hat inmitten der Debatte um die Einreise ungeimpfter Profis zunächst zur Absage der Australian Open aufgerufen, seine Aussage aber kurze Zeit später relativiert. "Der Satz, dass ich möchte, dass die Australien Open abgesagt werden, wurde völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Es war mehr für die Menschen in Melbourne gedacht, die durch die Hölle und zurückgegangen sind", sagte der 26-Jährige in seiner Instagram-Story.
Australian Open: Kyrgios sorgt mit Aufruf zur Absage für Wirbel
Der australische Tennis-Star Nick Kyrgios hat inmitten der Debatte um die Einreise ungeimpfter Profis zur Absage der Australian Open aufgerufen. Das am 17. Januar 2022 beginnende Grand-Slam-Turnier sollte nach Ansicht des Weltranglisten-90. aus Respekt vor den Einwohnern Melbournes nach harten Corona-Maßnahmen nicht über die Bühne gehen.
Johnson hält Lösung im Streit um Nordirland-Protokoll noch immer für "möglich"
Der britische Premierminister Boris Johnson hält eine Lösung im Streit mit der EU um das Nordirland-Protokoll immer noch für denkbar. Seine Regierung wolle "lieber eine ausgehandelte Lösung für die durch das Nordirland-Protokoll entstandenen Probleme finden", das scheine "immer noch möglich zu sein", sagte er am Montag in London. Gleichzeitig bekräftigte er, er sei bereit, gegebenenfalls Artikel 16 des Protokolls zu aktivieren.
NBA: Schröder sichert Boston den Sieg
Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat den Boston Celtics in einer hitzigen Schlussphase in Cleveland den Sieg gesichert. Der Braunschweiger erzielte sechs seiner 14 Punkte beim 98:92-Erfolg bei den Cavaliers in den letzten beiden Spielminuten und bestätigte seine starke Form. In den vergangenen fünf Partien punktete Schröder jeweils zweistellig.
Kampf gegen Rassismus: Bolt hätte "definitiv" auf dem Olympia-Podium gekniet
Es wäre wohl ein ähnlich spektakuläres Zeichen im Kampf gegen Rassismus gewesen wie die legendäre Black-Power-Faust von Tommie Smith und John Carlos 1968 in Mexiko: Usain Bolt hätte bei den Olympischen Spielen in Tokio "definitiv" auf dem Podium gekniet, wie der zurückgetretene Sprint-Superstar aus Jamaika der Nachrichtenagentur AFP bei einem Sponsorentermin sagte. Politische Statements im Rahmen der Siegerehrung hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) verboten.
Staatsmedien: Suu Kyi soll Prozess wegen Wahlbetrugs gemacht werden
Die Militärjunta in Myanmar will der entmachteten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi wegen angeblichen Wahlbetrugs bei der Parlamentswahl im vergangenen Jahr den Prozess machen. Suu Kyi werde wegen "Wahlbetrugs und gesetzlosen Verhaltens" strafrechtlich verfolgt werden, kündigte die staatliche Zeitung "Global New Light" am Dienstag an. Angaben zu einem möglichen Prozessbeginn machte die Zeitung nicht.
Dutzende festgenommene Fahrer des Welternährungsprogramms in Äthiopien freigelassen
34 Fahrer des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP), die in Äthiopien festgenommen wurden, sind nach UN-Angaben wieder frei. "Wir wurden informiert, dass 34 (Fahrer) freigelassen wurden, während 36 immer noch festgehalten werden", sagte der UN-Sprecher Farhan Haq am Montag bei einer Pressekonferenz in New York. Die Fahrer waren in der vergangenen Woche im krisengeschüttelten Norden Äthiopiens festgenommen worden.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 312,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut deutlich angestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 312,4 und erreichte damit den neunten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 303,0 gelegen.
Biden warnt in Video-Gipfel mit Xi vor offenem Konflikt zwischen USA und China
US-Präsident Joe Biden hat bei seinem Videogipfel mit Chinas Staatschef Xi Jinping vor einem offenen Konflikt zwischen beiden Ländern gewarnt. "Es liegt in unserer Verantwortung als Staatschefs Chinas und der Vereinigten Staaten, sicherzustellen, dass der Wettbewerb zwischen unseren Ländern nicht in einen Konflikt mündet - ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt", sagte Biden am Montagabend (Ortszeit) zu Beginn des mehrstündigen Gesprächs. Mit Blick auf den Konflikt um Taiwan warnte er China vor "unilateralen" Aktionen. Xi warnte Washington seinerseits vor einem "Spiel mit dem Feuer" in der Taiwan-Frage.
Video-Gipfel von Präsidenten Biden und Xi begonnen
US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping haben ihr mit Spannung erwartetes virtuelles Gipfeltreffen begonnen. Bei dem auf mehrere Stunden angesetzten Videotelefonat stand am Montagabend (US-Ostküstenzeit; Dienstagmorgen in Peking) unter anderem der Konflikt um Taiwan auf der Agenda.
Biden feiert mit Unterzeichnung von Infrastrukturpaket politischen Erfolg
Mit der Unterzeichnung eines billionenschweren Infrastrukturpakets hat der politisch angeschlagene US-Präsident Joe Biden einen Erfolg feiern können. Biden setzte das Gesetz mit einem Umfang von 1,2 Billionen Dollar (rund eine Billion Dollar) am Montag bei einer Zeremonie vor dem Weißen Haus mit seiner Unterschrift in Kraft.
Nun drei offizielle Kandidaten für CDU-Vorsitz
Für den Parteivorsitz der CDU gibt es nun drei offizielle Kandidaten: Der Wirtschaftspolitiker Friedrich Merz und der Außenpolitik-Experte Norbert Röttgen erhielten am Montagabend von ihren Heimatkreisverbänden die notwendige Unterstützung für ihre Kandidatur. Noch-Kanzleramtsminister Helge Braun war bereits am Freitag von seinem Kreisverband nominiert worden.
Röttgen von Kreisverband als Kandidat für CDU-Parteivorsitz nominiert
Der frühere Bundesumweltminister Norbert Röttgen ist offiziell als Kandidat für den Parteivorsitz der CDU nominiert worden. Röttgen wurde am Montagabend vom Vorstand seines CDU-Heimatkreises Rhein-Sieg einstimmig zum Kandidaten ernannt, wie er selbst im Onlinedienst Twitter mitteilte. "Jetzt haben die Mitglieder das Wort", erklärte der Bundestagsabgeordnete und Außenpolitik-Experte mit Blick auf den bevorstehenden Entscheidungsprozess über den künftigen CDU-Vorsitzenden.
England und Schweiz lösen WM-Tickets - Europameister Italien muss zittern
Der EM-Zweite England und die Schweiz haben in der Qualifikation zur Fußball-WM 2022 als zehnte und elfte Mannschaft die Fahrkarte nach Katar gelöst. England buchte in der Gruppe I das Ticket an den Golf durch seinen höchsten Sieg seit 57 Jahren mit 10:0 (6:0) beim Außenseiter San Marino und ließ Verfolger Polen vergeblich auf einen Patzer der Briten hoffen. Die Schweiz fing in der Gruppe C im Fernduell mit Italien den Europameister durch ein 3:0 (0:0) gegen Bulgarien und die gleichzeitige Nullnummer der Squadra Azzurra in Nordirland noch ab und sicherte sich seinen fünfte WM-Teilnahme nacheinander.
England spaziert mit 10:0 zum WM-Ticket - Kane zieht mit Lineker gleich
England hat sich von Fußballzwerg San Marino nicht mehr vom Weg nach Katar abbringen lassen und vor allem dank Stürmerstar Harry Kane mühelos das Ticket zur WM-Endrunde 2022 gebucht. Der Vize-Europameister gewann in Serravalle nach vier Kane-Treffern 10:0 (6:0) und sicherte sich mit seinem höchsten Sieg seit 57 Jahren ungeschlagen mit 26 Punkten Platz eins in der Gruppe I.
Italien muss um WM-Teilnahme zittern - Schweiz löst Katar-Ticket
Italien hat vier Monate nach seinem glanzvollen EM-Triumph die Direktqualifikation zur Fußball-WM 2022 in Katar verpasst. Im Fernduell um den Gesamtsieg in der Gruppe C mit der punktgleich in den letzten Spieltag gegangenen Schweiz verspielte die Squadra Azzurra durch ein enttäuschendes 0:0 in Nordirland und den gleichzeitigen 4:0 (0:0)-Erfolg der Eidgenossen die Fahrkarte an den Golf im ersten Anlauf und muss auf einen Erfolg in den Play-offs im Frühjahr hoffen. Dagegen können die Schweizer bereits ihre fünfte WM-Teilnahme nacheinander feiern.
Oberschenkelprobleme: Neymar fehlt Brasilien gegen Argentinien
Ohne Superstar Neymar muss Fußball-Rekordweltmeister Brasilien am Dienstag zum südamerikanischen Clasico beim großen Rivalen Argentinien in der WM-Qualifikation antreten. Wie Brasiliens Verband CBF mitteilte, fällt der 29-Jährige mit Oberschenkelproblemen aus und kehrt für Untersuchungen vorzeitig zu seinem französischen Klub Paris St. Germain zurück.
Schallenberg nennt Lockdown für Ungeimpfte schon jetzt erfolgreich
Der Corona-Lockdown für Ungeimpfte in Österreich zeigt nach Worten von Bundeskanzler Alexander Schallenberg bereits erste Erfolge. Die Maßnahme habe "jetzt schon Wirkung", sagte Schallenberg am Montag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Wir haben letzte Woche fast eine halbe Million zusätzlicher Impfungen gehabt - und das ist genau das, was wir erreichen wollen."
USA bereiten wegen Flüchtlingskrise neue Sanktionen gegen Belarus vor
Die USA haben wegen der Flüchtlingskrise an der Grenze zu Polen neue Sanktionen gegen Belarus angekündigt. Die Strafmaßnahmen angesichts des "unmenschlichen" Vorgehens der Regierung in Minsk würden in "enger Abstimmung mit der EU und anderen Partnern und Verbündeten" vorbereitet, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Montag.
Merkel spricht mit Lukaschenko über Situation der Flüchtlinge an Grenze zur EU
Mit Telefondiplomatie haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron um eine Beilegung der Flüchtlingskrise an der polnisch-belarussischen Grenze bemüht. Merkel telefonierte am Montag mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko über die Lage der Flüchtlinge und mögliche humanitäre Hilfe, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Abend mitteilte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach derweil mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin.
Nato warnt Moskau vor "Provokationen" an Grenze zur Ukraine
Die Nato hat Moskau vor militärischen Übergriffen an der Grenze zur Ukraine gewarnt. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg rief Moskau am Montag auf, "alle weiteren Provokationen oder aggressiven Handlungen" zu unterlassen. "Die Nato steht an der Seite der Ukraine", betonte Stoltenberg. Auch die Regierungen in Berlin und Paris zeigten sich höchst besorgt. Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete seinerseits US- und Nato-Militärübungen im Schwarzen Meer als "provokativ".
Merz tritt als Kandidat für CDU-Vorsitz an
Der CDU-Wirtschaftspolitiker Friedrich Merz tritt als Kandidat für die Nachfolge von Parteichef Armin Laschet an. Sein Heimatkreisverband Hochsauerland sprach ihm am Montagabend die notwendige Unterstützung für seine Bewerbung aus, wie es aus Parteikreisen hieß. Damit gibt es neben dem CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Röttgen und dem geschäftsführenden Kanzleramtsminister Helge Braun nun drei erklärte Kandidaten für den CDU-Vorsitz.
Washington wirft Russland Gefährdung der ISS durch Raketentest vor
Die US-Regierung hat Russland vorgeworfen, mit einem Anti-Satelliten-Raketentest die Internationale Raumstation ISS in Gefahr gebracht zu haben. Russland habe "rücksichtslos" einen "destruktiven Test" mit einer Anti-Satelliten-Rakete vorgenommen und dabei einen eigenen Satelliten zerstört, erklärte US-Außenminister Antony Blinken am Montag. "Empört" über den "unverantwortlichen und destabilisierenden" Test zeigte sich auch Nasa-Chef Bill Nelson.
USA prüfen Ursprung von Weltraumschrott nach Gefährdung von ISS
Nachdem sich die Astronauten der Internationalen Raumstation ISS wegen Weltraumschrotts vorübergehend in Sicherheit bringen mussten, steht die Theorie eines möglichen russischen Raketentests als Ursprung der Trümmer im Raum. Das Weltraumkommando der US-Streitkräfte erklärte am Montag, es wisse von einem "Trümmer-erzeugenden Ereignis im Weltraum". "Wir arbeiten aktiv daran, das Trümmerfeld zu charakterisieren."
Eisenstangen-Affäre: Ex-Star Abidal auf Befragungsliste
Die Affäre um den Eisenstangen-Angriff auf die französische Fußball-Nationalspielerin Kheira Hamraoui hat eine spektakuläre Wendung genommen. Eine neue Spur führt nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft Versailles zum ehemaligen Vizeweltmeister Eric Abidal. Der mittlerweile 42 Jahre alte Ex-Star des FC Barcelona "könnte bald befragt werden", teilten die Ermittler der französischen Nachrichtenagentur AFP mit.
Aus Haft in Myanmar entlassener US-Journalist: "Man hat mich nicht geschlagen"
Der aus der Haft in Myanmar entlassene US-Journalist Danny Fenster ist nach eigenen Worten im Gefängnis nicht physisch misshandelt worden. "Man hat mich nicht hungern lassen oder geschlagen", sagte der 37-Jährige am Montag bei einer Zwischenlandung in Doha. Er sei "ohne Grund" gefangen gehalten worden, aber "physisch war ich gesund".
Erdrutsche und Evakuierungen nach starken Regenfällen an Kanadas Pazifikküste
Starke Regenfälle an der Pazifikküste Kanadas haben am Montag mehrere Erdrutsche ausgelöst. "Schwere Regenfälle und anschließende Schlammlawinen/Überschwemmungen haben verschiedene Autobahnen im Landesinneren von British Columbia beschädigt", teilte das Verkehrsministerium der Provinz im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Medienberichten zufolge waren Rettungskräfte im Einsatz, um bis zu 150 Menschen zu befreien, die zwischen zwei Schlammlawinen in der Nähe der Stadt Agassiz in ihren Autos und Lastwagen eingeschlossen waren.