Chinas Batterie-Offensive
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
42,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in der Slowakei nach nur einem Tag gebrochen
Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt
Tour de France Femmes: Lippert sprintet am Etappensieg vorbei
Schwimm-EM: Hentschel/Müller gewinnen Synchron-Bronze
Politik
Höhere Trassenpreise: Länder drohen mit Klage
Die Verkehrsminister der Länder haben mit einer Klage gegen die neuen Trassenpreise gedroht, sollte der Bund nicht die Mehrkosten für die plötzlich deutlich erhöhte Schienenmaut übernehmen. "Wir senden heute gemeinsam ein Signal der Geschlossenheit: Die massiven Trassenpreissteigerungen sind so nicht akzeptabel", erklärte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter nach einer digitalen Verkehrsministerkonferenz. "Da der Bund bisher nicht bereit ist, die Mehrkosten auszugleichen, sind die Länder bei weiterer Weigerung des Bundes gezwungen zu klagen."
Umwelt
RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf
Der deutsche Energiekonzern RWE gibt seine Pläne für Offshore-Windkraftprojekte in den USA auf. Das Unternehmen habe einen Vergleich mit dem US-Innenministerium geschlossen, "um Ansprüche gegen die US-Regierung beizulegen und ihre Offshore-Wind-Pachten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana zurückzugeben", erklärte der Konzern mit Sitz in Essen am Donnerstag. Für diese Projekte sei "in den USA auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben".
Letzte Nachrichten
Amnesty fordert Freilassung von Julian Assange
Vor dem Berufungsverfahren gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange hat Amnesty International dessen sofortige Freilassung gefordert. Es sei zu befürchten, dass der 50-Jährige im Fall einer Auslieferung an die USA keine "menschenwürdige Behandlung" erhalte, teilte die Menschenrechtsorganisation am Dienstag mit. Kürzlich veröffentlichte Berichte von "Yahoo News" legten nahe, dass die USA zwischenzeitlich Assanges Entführung oder sogar Ermordung planten, als er sich in der ecuadorianischen Botschaft in London aufhielt.
Japanische Prinzessin Mako heiratet bürgerlichen Verlobten
Die japanische Prinzessin Mako heiratet am Dienstag nach jahrelangem Aufschub ihren bürgerlichen Verlobten Kei Komuro. Die 29-jährige Prinzessin und ihr gleichaltriger Freund sind seit 2017 verlobt und wollten sich schon 2018 das Ja-Wort geben. Die Hochzeitspläne wurden dann aber durch einen Skandal um finanzielle Probleme in Komuros Familie verzögert. Komuros Mutter soll sich bei einem ehemaligen Verlobten Geld für das Studium ihres Sohnes in den USA geliehen und nicht zurückgezahlt haben.
UNO veröffentlicht Bericht über Treibhausgasemissionen
Die Vereinten Nationen stellen am Dienstag (15.15 Uhr) einen umfassenden Bericht zum Stand der erwarteten Treibhausgasemissionen bis 2030 vor. Der Bericht soll einen Überblick über die nach derzeitigem Stand erwartbaren Emissionen im Verhältnis zu den im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens gesetzten Zielen liefern. Ziel ist es, die Klimaerwärmung nach Möglichkeit auf 1,5 Grad bis Ende des Jahrhunderts zu begrenzen.
Neuer Bundestag konstituiert sich und Regierung wird entlassen
Einen Monat nach der Bundestagswahl tritt der neue Bundestag am Dienstag (11.00 Uhr) erstmals zusammen. Auf der konstituierenden Sitzung wird das Bundestagspräsidium neu gewählt - auf den bisherigen Parlamentspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU) soll die SPD-Abgeordnete Bärbel Bas folgen. Auch die Stellvertreterposten werden besetzt. Schäuble eröffnet in seiner Funktion als Alterspräsident die Sitzung. Zuvor wird in der Berliner St. Marienkirche ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert (08.30 Uhr).
Erdogan rückt von angedrohter Ausweisung westlicher Diplomaten ab
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat von der angedrohten Ausweisung westlicher Diplomaten Abstand genommen. Die Botschafter hätten "einen Rückzieher gemacht" und "werden in Zukunft vorsichtiger sein", sagte Erdogan am Montagabend. Zuvor hatten die US-Botschaft und andere betroffene Botschaften auf Twitter eine Erklärung veröffentlicht, wonach sie sich gemäß der Wiener Konvention daran halten, sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes einzumischen.
Kinder lebten in Texas offenbar monatelang mit Leiche ihres Bruders in Wohnung
Einen grausigen Fund hat die US-Polizei in der texanischen Großstadt Houston gemacht: In einer Wohnung fanden die Ermittler die skelettierte Leiche eines Kindes - und die offenbar seit Monaten dort ohne Eltern lebenden Geschwister. Sheriff Ed Gonzalez sprach am Montag von einer "entsetzlichen" und "sehr tragischen" Situation.
Bänderriss: Vier Wochen Pause für Schick - auch Bellarabi fällt aus
Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen muss in den kommenden Wochen auf zwei seiner wichtigsten Offensivkräfte verzichten. Wie der Werksklub am Montag mitteilte, fällt Top-Torjäger Patrik Schick mit einem Bänderriss im linken Sprunggelenk bis Mitte November aus. Auch Flügelspieler Karim Bellarabi steht aufgrund eines Muskelfaserrisses "in der rückwärtigen Muskulatur des rechten Oberschenkels" voraussichtlich erst nach der kommenden Länderspielpause wieder zur Verfügung.
Bartsch und Mohamed Ali bleiben Fraktionsvorsitzende der Linken
Die Linke hat einen Monat nach der Schlappe bei der Bundestagswal ihre Fraktionsführung im Amt bestätigt: Die Vorsitzenden Dietmar Bartsch und Amira Mohamed Ali wurden am Montag mit jeweils 76,9 Prozent wiedergewählt. Beide sprachen von einem guten Ergebnis. Zuvor war spekuliert worden, dass sie wegen des schlechten Abschneidens ihre Ämter verlieren könnten. Parlamentsgeschäftsführer Jan Korte wurde gleichfalls wiedergewählt, als Bundestagsvizepräsidentin wurde erneut Petra Pau nominiert.
Mützenich rechnet mit "gutem Ergebnis" bei Wahl der Bundestagspräsidentin
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich geht davon aus, dass die Sozialdemokratin Bärbel Bas bei der Wahl zur Bundestagspräsidentin eine deutliche Mehrheit bekommt. Er sei zuversichtlich, dass es ein "gutes Ergebnis" für Bas geben werde, sagte er am Montag vor einer Fraktionssitzung. Bas habe sich bereits bei der Fraktion der Linken vorgestellt und werde dies auch noch bei Union, Grünen und FDP tun.
Überlebender von Seilbahnunglück soll zu Tante nach Italien zurückkehren
Nach dem Tod seiner Eltern und seines Bruders bei dem Seilbahnunglück am Lago Maggiore soll der einzig überlebende Junge aus Israel zu seiner Tante in Italien zurückkehren. Ein israelisches Familiengericht entschied am Montag, der sechsjährige Eitan sei von seinem Großvater "unrechtmäßig" nach Israel gebracht worden. Die in Norditalien lebende Tante sei Eitans rechtmäßiger Vormund und der Junge müsse zu ihr zurückkehren.
Schicksal der ältesten Bank der Welt ungewiss
Nach den gescheiterten Übernahmeverhandlungen mit der Großbank Unicredit ist das Schicksal der italienischen Banca Monte dei Paschi di Siena (BMPS) ungewiss. Die Gespräche zwischen der Unicredit und dem Wirtschaftsministerium am Sonntag waren geplatzt - der "Corriere della Sera" berichtete am Montag, Grund sei eine von der Unicredit verlangte staatliche Hilfe in Höhe von 8,5 Milliarden Euro.
Tesla knackt nach Riesenbestellung von Hertz Marktwert von einer Billion Dollar
Der US-Elektrobauer Tesla hat nach einer großen Bestellung des Autovermieters Hertz kurzzeitig einen geschätzten Unternehmenswert von über einer Billion Dollar erreicht. Die Aktien des Unternehmens stiegen am Montagnachmittag um gut neun Prozent, was dem Unternehmen eine Marktkapitalisierung von knapp unter einer Billion Dollar bescherte, nachdem es diesen Wert kurzzeitig überschritten hatte.
Hertz bestellt bei Tesla 100.000 Elektroautos
Der Autovermieter Hertz bestellt beim US-Elektroautobauer Tesla 100.000 Autos. Die Fahrzeuge sollen künftig in den USA und in "ausgewählten Städten in Europa" angeboten werden, wie Hertz am Montag mitteilte. Kunden werden von November an das Tesla "Model 3" mieten können. Der Autovermieter will außerdem an seinen Standorten tausende Ladestationen installieren.
Dreieinhalb Jahre Haft für IS-Unterstützer aus Umfeld von Ex-Prediger Abu Walaa
Ein 38-Jähriger aus dem Umfeld des früheren IS-Chefanwerbers Abu Walaa ist am Montag vom Oberlandesgericht (OLG) im niedersächsischen Celle wegen Unterstützung der Dschihadistenmiliz zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter sahen es nach Angaben des Gerichts als erwiesen an, dass der Mann seinen zum IS nach Syrien ausgereisten Bruder in den Jahren 2015 bis 2017 finanziell und logistisch unterstützt hatte.
Anwalt scheitert mit Anerkennung als Journalist vor Berliner Verwaltungsgericht
Ein Rechtsanwalt, der in diesem Jahr an verschiedenen Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen teilnahm, ist vor dem Berliner Verwaltungsgericht mit seinem Eilantrag auf Anerkennung als Journalist gescheitert. Dies teilte das Gericht am Montag mit. Der Anwalt war nach eigenen Angaben - anders als ausgewiesene Pressevertreter – von der Polizei daran gehindert worden, Absperrungen bei den Demonstrationen zu passieren.
Alec Baldwin zielte bei Proben für Filmszene direkt auf die Kamera
Hollywood-Star Alec Baldwin hat bei dem tödlichen Filmdreh-Unglück bei einer Probe mit einer Requisitenwaffe direkt auf die Kamera gezielt. Das sagte Regisseur Joel Souza bei einer Vernehmung durch die Polizei aus, wie aus einer eidesstattlichen Erklärung der Ermittler hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Bei der Probe für eine Szene in einer Kirche zog Baldwin demnach die Waffe aus dem Holster "und richtete den Revolver auf die Kameralinse".
Bericht: Baldwin zielte bei Proben für Filmszene direkt auf die Kamera
Nach dem tödlichen Schuss von Hollywood-Star Alec Baldwin auf eine Kamerafrau sind neue Details zu dem Unglück an einem Filmset bekanntgeworden. Wie der US-Sender NBC am Sonntag unter Berufung auf das Vernehmungsprotokoll von Regisseur Joel Souza berichtete, zielte Baldwin bei Proben für eine Filmszene mit einer Requisitenwaffe direkt auf die Kamera. Als er die Waffe abfeuerte, wurde die Kamerafrau Halyna Hutchins tödlich getroffen.
DFB-Präsidentensuche: Landesfürsten erneuern Position - Rückschlag für Peters
Die Chefs der Landes- und Regionalverbände haben sich bei der Suche nach einem neuen DFB-Präsidenten erneut für einen Kandidaten oder eine Kandidatin aus dem Amateurlager ausgesprochen. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nach einer Konferenz der Landesfürsten am Montag mit. Dies ist ein Rückschlag für die Ambitionen von Co-Interimspräsident Peter Peters.
Moderna-Impfstoff führt bei Kindern zu "starker" Immunantwort gegen Coronavirus
Der US-Impfstoffhersteller Moderna hat positive Zwischenergebnisse einer klinischen Studie mit seinem Corona-Vakzin bei Kindern vorgelegt. Bei Sechs- bis Elfjährigen habe der Impfstoff eine "starke" Immunantwort hervorgerufen, erklärte Moderna am Montag. Bei den Kindern sei eine "robuste neutralisierende Antikörper-Antwort" einen Monat nach der zweiten Impfdosis festgestellt worden.
Energiekonzern Eon will Wasserstoffnetz für das Ruhrgebiet aufbauen
Zur Versorgung des Ruhrgebiets mit grünem Wasserstoff will der Energiekonzern Eon für das Ballungsgebiet ein Wasserstoffnetz aufbauen. In einem ersten Schritt soll dafür im Rahmen einer Markterhebung der Bedarf von Industrie und Kommunen ermittelt werden, wie Eon am Montag in Essen ankündigte. Perspektivisch sollen dann mit dem "H2.Ruhr" getauften Projekt kommunale, mittelständische und Industrieunternehmen in der Region Zugang zu CO2-freiem Wasserstoff bekommen.
Industriestaaten verpassen Ziel der Klimahilfen für ärmere Länder
Wenige Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz COP26 haben die Industriestaaten eingestanden, ihr Ziel für jährliche Klimahilfen für ärmere Länder zu verfehlen. Die versprochenen 100 Milliarden Dollar an Hilfen pro Jahr für die Bekämpfung des Klimawandels werden voraussichtlich erst ab 2023 erreicht, wie Regierungsvertreter von Deutschland, Großbritannien und Kanada am Montag mitteilten. Die reicheren Länder hatten sich zu dieser Summe bereits ab 2020 verpflichtet.
Industriestaaten erreichen Ziel der Klimahilfen für ärmere Länder erst 2023
Die Industriestaaten werden ihr 2009 gesetztes Ziel für jährliche Klimahilfen für ärmere Länder verfehlen. Die versprochenen 100 Milliarden Dollar an Hilfen pro Jahr für die Bekämpfung des Klimawandels werden voraussichtlich erst ab 2023 erreicht, wie Regierungsvertreter von Deutschland, Großbritannien und Kanada am Montag mitteilten. Die reicheren Länder hatten sich zu dieser Summe jährlicher Hilfen ab 2020 verpflichtet.
Roth und Kubicki sollen wieder Vizepräsidenten des Bundestages werden
Die bisherigen Bundestags-Vizepräsidenten Claudia Roth (Grüne) und Wolfgang Kubicki (FDP) sollen nach dem Willen ihrer Fraktionen ihre Ämter weiter ausüben. Die 66-Jährige Roth solle am Nachmittag von den Grünen-Abgeordneten erneut für den Posten im Parlamentspräsidium nominiert werden, wie Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Montag vor einer Fraktionssitzung sagte. Die FDP-Fraktion will aller Voraussicht nach abermals den 69-jährigen Kubicki nominieren, wie Parlamentsgeschäftsführer Marco Buschmann ankündigte.
Fußgänger stirbt bei Unfall auf der Autobahn 44 nahe Dortmund
Auf der Autobahn 44 nahe Dortmund ist ein Fußgänger von einem Sattelzug erfasst worden und gestorben. Das Auto des 36-Jährigen stand zu dem Zeitpunkt auf dem Seitenstreifen, wie eine Sprecherin der Polizei Dortmund sagte. Unklar war zunächst, wieso der Mann aus Unna zu Fuß auf der Fahrbahn unterwegs war.
Kleinkind stirbt in Baden-Württemberg wohl nach Misshandlung
In Baden-Württemberg ist ein Kleinkind offenbar nach einer Misshandlung gestorben. Der Junge starb laut vorläufigem Obduktionsergebnis an multiplen Verletzungen, wie die Polizei in Aalen am Montag mitteilte. Daher sei von einer massiven Misshandlung auszugehen. Das knapp zwei Jahre alte Kind war am Donnerstag in einem Krankenhaus gestorben. Vor seiner Einlieferung hatte es bereits reanimiert werden müssen.
Gislason nominiert fünf DHB-Debütanten - Heinevetter und Wolff nicht dabei
Die deutschen Handballer starten mit einem runderneuerten Team in die EM-Saison. Für die bevorstehende Lehrgangswoche inklusive zweier Länderspiele gegen Portugal (5. und 7. November) berief Bundestrainer Alfred Gislason am Montag fünf Debütanten in sein 19-köpfiges Aufgebot.
Konkurrenten im Bieterkampf um Zooplus schließen sich zusammen
Im Bieterstreit um den Onlinehändler Zooplus haben sich die Konkurrenten zusammengetan: Der US-Investmentfonds Hellman & Friedman (H&F) und der schwedische Finanzinvestor EQT bieten nun zusammen 480 Euro pro Aktie - und damit zehn Euro mehr als zuletzt H&F allein, wie Zooplus am Montag mitteilte. Der Onlinehändler wird damit mit 3,7 Milliarden Euro bewertet.
Nächtliche Suche nach vermisstem Angler auf Ostsee bleibt vergeblich
Auf der Ostsee bei Warnemünde haben Rettungskräfte in der Nacht zum Dienstag bei einem Großeinsatz vergeblich nach einem vermissten 71-jährigen Angler gesucht. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mitteilte, wurde gegen 01.40 Uhr zunächst nur das leere Kajak des Manns in dem Seegebiet entdeckt. Es trieb rund sechseinhalb Kilometer vor der Küste von Mecklenburg-Vorpommern.
Eltern nach schwerer Misshandlung von Neugeborenem in Bayern in Haft
Nach der mutmaßlichen Misshandlung seines erst wenige Wochen alten Kinds ist ein Elternpaar aus dem bayerischen Landkreis Amberg-Sulzbach wegen eines versuchten Tötungsdelikts in Haft genommen worden. Wie die Polizei am Montag in Regensburg mitteilte, musste das neugeborene Mädchen wiederbelebt werden. Es konnte das Krankenhaus aber bereits verlassen und kam inzwischen bei einer Pflegefamilie unter.
Deutschland und weitere EU-Staaten warnen vor Markteingriffen
Vor einem Sondertreffen der EU-Energieminister wegen der jüngsten Preissteigerungen haben Deutschland und acht weitere Mitgliedsländer vor Markteingriffen gewarnt. "Wir sollten sehr vorsichtig sein, ehe wir in die Ausgestaltung der internen Energiemärkte eingreifen", heißt es in einem Papier zu dem Ministertreffen am Dienstag in Luxemburg, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Einen Zusammenhang zwischen den EU-Klimaschutzplänen und dem Preisanstieg weisen die Länder darin zurück.
17-Jähriger nach Mord an 14-Jähriger in München festgenommen
Nach dem Mord an einer 14-Jährigen in München ist ein 17-jähriger Tatverdächtiger gefasst worden. Der Jugendliche wurde am Montagfrüh von Bundespolizisten am S-Bahnhof Pasing festgenommen, wie der Leiter der Münchner Mordkommission, Stephan Beer, auf einer Pressekonferenz sagte. Das Mädchen war am Sonntag leblos in seinem Elternhaus gefunden worden. Die Schülerin starb demnach durch einen Stich in die Brust.
Paypal will Pinterest nicht kaufen
Der Online-Bezahldienst Paypal will das Online-Netzwerk Pinterest nicht kaufen. Paypal dementierte einen Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg, beide Unternehmen würden über die Übernahme verhandeln. Die Aktie von Pinterest war in den Tagen danach kräftig gestiegen.