Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Amtsantritt von Kolumbiens Staatschef De la Espriella von Gewalt überschattet
Basketball-WM: Geiselsöder macht gesamte Vorbereitung mit
Taifun "Dolphin": Flugausfälle, Evakuierung und höchste Warnstufe in China
Lionel Messi trauert um Vater und langjährigen Manager Jorge
Wirtschaft
DAK-Analyse: ADHS-Neudiagnosen bei Kindern deutlich gestiegen
Die Zahl der ADHS-Neudiagnosen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist deutlich gestiegen. Im Jahr 2024 gab es im Vergleich zum Vorjahr 16 Prozent mehr Diagnosen einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Kindern bis einschließlich 17 Jahren: Dies zeigt eine aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Hochgerechnet wurde damit 2024 bundesweit bei rund 202.000 jungen Menschen erstmals ADHS diagnostiziert.
Gesundheit
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
Die Krebserkrankung des früheren US-Präsidenten Joe Biden hat sich nach Angaben seines Sohns verschlimmert. "Der Krebs hat sich ausgebreitet, er hat Metastasen in seinen Knochen und darüber hinaus gebildet", sagte Hunter Biden in einem Interview mit dem britischen Sender BBC. "Es ist sehr schmerzhaft und in vielerlei Hinsicht sehr einschränkend, aber er ist immer noch da."
Letzte Nachrichten
SPD, Grüne und FDP planen für Donnerstag Auftakttreffen zu Koalitionsverhandlungen
Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP soll es am Donnerstagnachmittag ein erstes Auftakttreffen geben. Inhaltliche Beratungen soll es dabei aber noch nicht geben, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag erfuhr. Vielmehr soll es eher um organisatorische Fragen geben. Die eigentlichen Koalitionsverhandlungen würden demnach erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnen.
Polizei in Hessen beschlagnahmt gestohlene Zigaretten im Wert von 160.000 Euro
Die Polizei in Hessen hat bei einer Razzia gestohlene Zigaretten im Wert von über 160.000 Euro beschlagnahmt. Als verdächtig gelten zwei Männer aus Kelsterbach und Dietzenbach, wie die Polizei in Offenbach am Dienstag mitteilte. Sie sollen 15 Paletten voll Zigaretten gestohlen haben. Die beiden Männer arbeiteten für ein Logistikunternehmen im Rhein-Main-Gebiet und waren für das Verladen der Tabakwaren zuständig.
Brauerbund erwartet steigende Bierpreise
Deutschlands Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich auf steigende Bierpreise einstellen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauerbundes, Holger Eichele, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe), Getränkehersteller seien massiv von der Verknappung und Verteuerung einzelner Komponenten und Rohstoffe betroffen. "In der gesamten Branche sind die Kostensteigerungen auf vielen Feldern so massiv, dass sie sich über kurz oder lang wahrscheinlich auf die Preise auswirken werden."
Zahl der Lehrlinge im Baugewerbe gestiegen
E-Bikes im Wert von über 250.000 Euro gestohlen - sieben Festnahmen
Eine Gruppe von sieben Männern soll in Heidelberg E-Bikes im Wert von über 250.000 Euro gestohlen haben. Die Verdächtigen im Alter zwischen 23 und 35 Jahren wurden festgenommen, wie die Polizei im hessischen Offenbach am Dienstag mitteilte. Die Ermittler werfen ihnen gewerbsmäßige Bandenhehlerei vor.
Umfrage: 53 Prozent wünschen sich Scholz als Kanzler
Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen wünschen sich einer Umfrage zufolge Olaf Scholz (SPD) als Bundeskanzler. In einer Direktwahl würden sich 53 Prozent für den Sozialdemokraten entscheiden, wie eine am Dienstag veröffentliche Forsa-Erhebung für RTL und ntv ergab. Lediglich acht Prozent würden den CDU-Vorsitzenden Armin Laschet wählen. 39 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, sie würden weder für Scholz noch für Laschet stimmen.
Unicef: Seit 2014 mehr als 10.000 Kinder im Jemen getötet oder verstümmelt
In dem seit Jahren andauernden Konflikt im Jemen sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef mindestens 10.000 Kinder getötet oder verletzt worden. Unicef-Sprecher James Elder sprach am Dienstag in Genf von einem "weiteren beschämenden Meilenstein" der "schlimmsten" humanitären Krise der Welt. Seit Beginn der Kämpfe im März 2015 seien im Schnitt "vier Kinder pro Tag" getötet oder verstümmelt worden.
Meghan Markles Vater bittet Tochter um Treffen mit Enkelkindern
Der Vater von Meghan Markle hat seine Tochter in einem Fernsehinterview angefleht, ihn endlich seine Enkelkinder sehen zu lassen. "Wir sind an einem Punkt, an dem ich denke, dass wir beide ... reden und uns versöhnen sollten - den Kindern zuliebe", sagte Thomas Markle am Dienstag im britischen Fernsehsender ITV. Meghan hatte den Kontakt zu ihrem Vater kurz nach der Hochzeit mit dem britischen Prinzen Harry abgebrochen.
EGMR fordert Änderung von türkischem Gesetz zum Schutz des Ansehens des Präsidenten
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat das türkische Gesetz verworfen, das die Beschädigung des Ansehens des Staatsoberhaupts unter Strafe stellt. Das Gericht forderte Ankara am Dienstag auf, das umstrittene Gesetz zu ändern, und sprach einem Mann Schadenersatz zu, der wegen als respektlos bewerteter Facebook-Beiträge über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan inhaftiert worden war.
Ende der epidemischen Lage bedeutet keineswegs Aus für alle Corona-Auflagen
Brünftiger Hirsch in Baden-Württemberg verletzt Mann lebensgefährlich
Ein brünftiger Hirsch hat in Baden-Württemberg einen Mann angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der 64-Jährige wurde in einem Wildgehege im Biosphärengebiet eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Münsingen gefunden, wie die Polizei in Reutlingen am Dienstag mitteilte. Wie er am Montagnachmittag in das mehrere Meter hoch eingezäunte und mit Warnungen versehene Areal gelangen konnte, war unklar.
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung nach Explosion in Leverkusener Chemiepark
Fast drei Monate nach der schweren Explosion im Leverkusener Chemiepark mit sieben Toten hat die Staatsanwaltschaft Köln Ermittlungen gegen drei Beschuldigte aufgenommen. Ermittelt wird wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung und des fahrlässigen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei am Dienstag gemeinsam mitteilten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bestehe der Verdacht, dass Abfall in einem Tank über der zulässigen Temperatur gelagert wurde.
Bundesverband der Lkw-Branche warnt vor Fahrermangel in Deutschland
Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) warnt vor einem beständig zunehmenden Mangel an Lkw-Fahrern in Deutschland. "Großbritannien ist einfach nur der Blick in die Zukunft", sagte der BGL-Vorsitzende Dirk Engelhardt am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Aktuell fehlten in Deutschland zwischen 60.000 und 80.000 Fahrern, jedes Jahr gingen 30.000 in Rente - und das bei jährlichen Nachwuchszahlen zwischen 13.000 und 17.000.
Flughafen Frankfurt-Hahn ist insolvent
Der Flughafen Frankfurt-Hahn im Bundesland Rheinland-Pfalz ist insolvent. Das zuständige Amtsgericht Bad Kreuznach teilte dies am Dienstag mit. Zunächst hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht den Insolvenzanwalt Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner.
US-Gründervater und Sklavenhalter: New Yorker Stadtrat entfernt Jefferson-Statue
Der Stadtrat von New York hat die Entfernung einer Statue des US-Gründervaters Thomas Jefferson aus seinem Sitzungssaal beschlossen. Ein Ausschuss des Stadtrates votierte am Montag (Ortszeit) einstimmig für diesen Schritt, weil der dritte Präsident der Vereinigten Staaten und Mitautor der Unabhängigkeitserklärung mehr als 600 Sklaven besaß.
Bayern bei Benfica ohne Goretzka und Davies
Bayern München muss im Champions-League-Spiel bei Benfica Lissabon am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) auf den erkrankten Leon Goretzka und den verletzten Alphonso Davies verzichten. "Leon ist leider erkältet und nicht in der Lage zu spielen", sagte Trainer Julian Nagelsmann am Montag.
UNO: Klimakrise bedroht mehr als 100 Millionen der ärmsten Menschen in Afrika
Die Klimaerwärmung in Afrika gefährdet laut einem UN-Bericht mehr als einhundert Millionen der ärmsten Menschen des Kontinents. "Bis zum Jahr 2030 werden schätzungsweise bis zu 118 Millionen extrem arme Menschen in Afrika von Dürre, Überschwemmungen und extremer Hitze betroffen sein, wenn keine angemessenen Maßnahmen ergriffen werden", schreibt Josefa Leonel Correia Sacko von der Afrikanischen Union (AU) im Vorwort des am Dienstag veröffentlichten Berichts.
Deutschland verfehlt Klimaziele ohne zusätzliche Anstrengungen klar
Deutschland wird seine Klimaziele für die nächsten zwei Jahrzehnte ohne zusätzliche Anstrengungen klar verfehlen. Die bisher beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen sorgen verglichen mit 1990 für eine Minderung der Treibhausgasemissionen um 49 Prozent bis 2030 und um 67 Prozent bis 2040, wie aus am Dienstag veröffentlichten Berechnungen mehrerer Forschungsinstitute im Auftrag des Bundesumweltministeriums hervorgeht. Laut Klimaschutzgesetz soll die Reduzierung aber 65 Prozent bis 2030 und 88 Prozent bis 2040 betragen.
Militärjunta in Myanmar lässt zahlreiche politische Gefangene frei
Auf internationalen Druck hin hat die Militärjunta in Myanmar zahlreiche politische Gefangene freigelassen. Vor dem berüchtigten Insein-Gefängnis in der Hauptstadt Yangon fielen sich am Dienstag Freigelassene und ihre Familien in die Arme. "Ich bin so glücklich, aber jetzt muss ich für diejenigen kämpfen, die noch in Haft sind", sagte der im Zuge einer Massenamnestie freigekommene Aktivist Than Toe Aung der Nachrichtenagentur AFP.
"Sixth-Sense"-Produzent M. Night Shyamalan wird Berlinale-Präsident
Der durch den Psychothriller "The Sixth Sense" vor gut 20 Jahren weltweit bekannt gewordene Drehbuchautor, Regisseur und Produzent M. Night Shyamalan wird neuer Präsident der Berlinale-Jury. Shyamalan werde der Internationalen Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin vorstehen, teilte die Berlinale am Dienstag mit. Das bedeutendste Filmfestival in Deutschland soll vom 10. bis zum 20. Februar in Präsenz stattfinden.
Anklage in Itzehoer Prozess gegen 96-jährige frühere KZ-Sekretärin verlesen
Anklageverlesung im zweiten Anlauf: Vor dem Landgericht im schleswig-holsteinischen Itzehoe ist der Prozess gegen eine 96-jährige frühere Sekretärin des NS-Konzentrationslagers Stutthof nach einer durch die zeitweise Flucht der Angeklagten verursachten Verzögerung am Dienstag regulär gestartet. Staatsanwältin Maxi Wantzen warf der Beschuldigten Imgard F. Beihilfe zum Mord und Beihilfe zum Mord in mehr als elftausend Fällen während ihrer Dienstzeit zwischen 1943 bis 1945 vor.
Frau scheitert mit Betrugsanruf bei Polizeiwache in Niedersachsen
Im niedersächsischen Bakum ist eine Frau mit einem Betrugsanruf ausgerechnet bei der örtlichen Polizeiwache gescheitert. Eine junge Frau habe von einer belgischen Nummer aus angerufen und sich einem Polizisten gegenüber als Mitarbeiterin von Microsoft ausgegeben, erklärte die Polizei in Cloppenburg am Dienstag. Dem Beamten habe sie weismachen wollen, wegen Problemen mit dessen Computer anzurufen.
Bericht: Nächster Stromanbieter meldet Insolvenz an
Ein weiterer Stromanbieter hat laut Bericht der "Wirtschaftswoche" wegen der hohen Energiepreise Insolvenzantrag gestellt. Es handelt sich um das Hamburger Energieunternehmen Smiling Green Energy, das unter der Marke "Natürlich-grün-Strom" rund 1500 private und gewerbliche Kunden mit Energie aus erneuerbaren Quellen versorgt. Das Hamburger Amtsgericht bestellte demnach Tobias Brinkmann von der Insolvenzkanzlei Brinkmann & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter.
Kretschmann rechnete mit Scheitern von Grünen bei Tempolimit
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ist nicht sonderlich überrascht, dass sich die Grünen in den Sondierungsgesprächen mit SPD und FDP auf Bundesebene hinsichtlich eins Tempolimits auf Autobahnen nicht durchsetzen konnten. "Ich habe damit gerechnet", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart vor Journalisten. Er halte die Grünen wegen dieses Themas in den Verhandlungen aber nicht für geschwächt.
Entführer verlangen 17 Millionen Dollar für Freilassung von Missionaren in Haiti
Die Entführer der nordamerikanischen Missionare in Haiti verlangen offenbar 17 Millionen Dollar (14,6 Millionen Euro) für deren Freilassung. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Sicherheitskreisen erfuhr, forderte die berüchtigte Bande 400 Mawozo für jede der 17 Geiseln eine Million Dollar. Die Missionare und ihre Familienangehörigen waren am Samstag auf dem Rückweg von einem Waisenhaus außerhalb der Hauptstadt Port-au-Prince entführt worden.
USA entsenden Ermittler nach Haiti wegen Entführung von Missionaren
Im Fall der entführten nordamerikanischen Missionare haben die US-Behörden Ermittler nach Haiti entsandt. "Das kleine Team, das jetzt vor Ort ist, wurde nach Haiti entsandt, um eng mit den haitianischen Behörden zusammenzuarbeiten", erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Montag. Unterdessen protestierten in der Hauptstadt Port-au-Prince zahlreiche Menschen mit einem Generalstreik gegen die anhaltende Bandenkriminalität in dem Karibikstaat.
Veranstalter von Frankfurter Buchmesse blicken optimistisch auf Lage von Branche
Die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse blicken nach den Corona-Lockdowns optimistisch auf die Situation der Buchbranche. "Die Branche hat einen der größten Stresstests in ihrer Geschichte souverän überstanden", sagte die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Karin Schmidt-Friederichs, am Dienstag bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung der Messe. Die Krise habe gezeigt, wie fest verankert das Buch in der Gesellschaft sei.
Obst- und Gemüsezug zwischen Südfrankreich und Paris soll wieder fahren
In Frankreich soll der traditionelle Obst- und Gemüsezug aus dem Süden des Landes zum weltgrößten Frischmarkt bei Paris wieder fahren. Der Frachtzug mit Kühlwaggons solle fünf Mal pro Woche Frischwaren vor allem aus Spanien und Marokko von Perpignan aus nach Rungis befördern, teilte das Büro des Premierministers am Dienstag in Paris mit. Premierminister Jean Castex werde zur Wiederaufnahme der Frachtstrecke in Perpignan sein.
Sri Lanka importiert wegen schlechter Tee-Ernte wieder Kunstdünger
Sri Lanka ist von seinem Ziel, als erstes Land der Welt nur noch auf den biologischen Anbau zu setzen, wieder abgerückt. Plantagenminister Ramesh Pathirana sagte am Dienstag, der Import und die Verwendung von Kunstdünger sei wieder erlaubt. Damit wolle die Regierung den Tee-Pflanzern helfen - solange, bis Sri Lanka in der Lage sei, genug organischen Dünger für seine Landwirtschaft zu produzieren.
US-Umweltbehörde EPA knöpft sich "ewige Chemikalien" vor
Sie kommen in zahlreichen Produkten zum Einsatz, sind in der Natur aber extrem langlebig und bergen Risiken für die Gesundheit: sogenannte per- und polyfluorierte Chemikalien, kurz PFAS. Die US-Umweltbehörde EPA will die Verwendung der auch als "ewige Chemikalien" bekannten Stoffe nun eindämmen. Wie die EPA am Montag ankündigte, sollen innerhalb der kommenden drei Jahre unter anderem neue Grenzwerte für die Trinkwasserbelastung eingeführt werden.
Betrüger bieten Zivilpolizisten in Essen gefälschte Impfausweise an
Auf einem Supermarktplatz in Essen haben mutmaßliche Betrüger einem Zivilpolizisten gefälschte Impfpässe zum Kauf angeboten. Nach einem Zeugenhinweis zu einem Onlineinserat für Impfausweise mit Covid-Aufklebern postierten sich Zivilpolizisten am Freitagabend auf dem Parkplatz, wo sich ihnen zwei Männer in einem Auto näherten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Einer von ihnen habe einem Zivilbeamten unaufgefordert zwei Impfpässe zum Verkauf angeboten.
London kündigt Milliarden-Investitionen in "grüne industrielle Revolution" an
Mit Milliarden-Investitionen aus dem Ausland will Premierminister Boris Johnson eine "grüne industrielle Revolution" in Großbritannien vorantreiben. Bei einer Investorenkonferenz in London kündigte die britische Regierung Verträge mit ausländischen Geldgebern in Höhe von 9,7 Milliarden Pfund (11,4 Milliarden Euro) an. Bei Umweltaktivisten trafen die Ankündigungen auf Skepsis, sie sprachen von "Greenwashing".