Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Neue Kanzleramtsministerin Warken will Geheimdienst-Reform schnell voranbringen
Einschüchterungen und Auszählungspause: Wahlbeobachter in Sambia beklagen Unregelmäßigkeiten
Werth gewinnt Bronze in der Kür - Fry mit dem Double
Auch ohne Ansah: Sprintstaffel stürmt zu Silber
Sport
Im letzten Versuch: Weber holt Speer-Gold - Thumm Silber
Zurück auf dem Thron: Julian Weber (Mainz) hat zum zweiten Mal nach 2022 EM-Gold im Speerwurf gewonnen. Der 31-Jährige setzte sich in Birmingham nach einem packenden Wettkampf erst mit seinen im letzten Versuch erzielten 90,40 Metern deutlich vor seinem Teamkollegen Nick Thumm (Stuttgart) durch. Der erst 21-Jährige warf bei seinem EM-Debüt mit 83,76 Metern persönliche Bestleistung. Weber und Thumm sorgten mit ihrem Doppelsieg für die Medaillen 13 und 14 bei den Titelkämpfen für die deutsche Mannschaft.
Wetter
Menschen in Waldbrandgebiet in der Eifel können nach Evakuierung in ihre Häuser zurückkehren
Nach der Evakuierung einer Ortschaft im Waldbrandgebiet in der Eifel können die rund 1800 betroffenen Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die Lage rund um den Ortsteil Gey in Hürtgenwald habe sich "so weit entspannt, dass die Menschen heimkehren können", hieß es am Samstagabend auf der Website des Kreises Düren. Eine Gefahr durch den Waldbrand bestehe für den Ortsteil derzeit nicht mehr.
Letzte Nachrichten
Tarifkonflikt im Baugewerbe spitzt sich zu
Bisher war keine Einigung möglich: Im Tarifkonflikt im deutschen Baugewerbe hat am Mittwoch ein Schlichtungsverfahren begonnen. Ein bundesweiter Streik auf deutschen Baustellen sei "so wahrscheinlich wie seit 20 Jahren nicht mehr", warnte der Bundesvorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger. Streitpunkt ist insbesondere eine höhere Entschädigung für die oft langen Arbeitswege zu Baustellen.
Gewerkschaft: Bundesweiter Streik auf dem Bau wird immer wahrscheinlicher
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten könnte es zu einem bundesweiten Streik auf deutschen Baustellen kommen. "Ein bundesweiter Streik am Bau ist so wahrscheinlich wie seit 20 Jahren nicht mehr", sagte der Bundesvorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger, der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch. Für die knapp 900.000 Arbeitnehmer im Bauhauptgewerbe fordert die IG BAU mehr Lohn und insbesondere eine höhere Entschädigung für die oft langen Arbeitswege zu Baustellen.
Grüne wollen in Dreiergespräche mit SPD und FDP einsteigen
Die Grünen setzen im Ringen um die Bildung einer neuen Regierung nun vorrangig auf ein Ampel-Bündnis mit SPD und FDP. Sie seien zu dem Schluss gekommen, dass es sinnvoll sei, "jetzt vertieft (...) mit FDP und SPD weiter zu sprechen", sagte Parteichefin Annalena Baerbock nach nur rund einstündigen Beratungen von Parteivorstand und Parteirat am Mittwoch in Berlin.
Datenschutzbeauftragter nach Facebook-Ausfall für stärkere Regulierung
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Ulrich Kühn hat nach dem Totalausfall der Facebook-Dienste eine stärkere Regulierung von Online-Netzwerken gefordert. "Die konsequente Durchsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen in Europa wäre ein notwendiger erster Schritt", sagte Kühn der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. Er erwartet demnach, dass auch international die Bestrebungen zunehmen werden, den Facebook-Konzern stärker zu regulieren.
Hotelier bleibt auf rund 2600 Euro Kosten für verstorbenen Gast sitzen
In einem bizarren Fall eines in einem Hotelzimmer verstorbenen Gasts ist ein Hotelier aus dem fränkischen Ansbach auf fast 2600 Euro an Kosten sitzen geblieben. Obwohl die Tochter das Erbe des verschuldeten Verstorbenen erst nach der gesetzlichen Frist ausschlug, muss sie nicht für den ausstehenden Betrag aufkommen, wie das Landgericht Ansbach in einem am Mittwoch veröffentlichten rechtskräftigen Urteil entschied. (Aktenzeichen: 3 C 1051/20)
Fast 200.000 Corona-Selbsttests in den USA zurückgerufen
Die australische Medizintechnik-Firma Ellume hat nach eigenen Angaben fast 200.000 Corona-Selbsttests in den USA zurückgerufen, weil sie zu viele falsch-positive Ergebnisse lieferten. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte am Dienstag eine Warnung wegen möglicher falsch-positiver Ergebnisse in einigen Chargen der Antigen-Tests von Ellume herausgegeben. Als Grund gab sie Fehler bei der Herstellung der Tests an.
Mann in Saarbrücken auf offener Straße erstochen
In Saarbrücken ist ein Mann auf offener Straße an einer Haltestelle erstochen worden. Ein 36-Jähriger habe am Dienstagmittag unvermittelt auf das gleichaltrige Opfer eingestochen, teilte das saarländische Landespolizeipräsidium am Mittwoch mit. Der Mann starb wenig später in einem Krankenhaus.
SPD-Politiker Stegner wirbt für Ampel-Koalition mit Grünen und FDP
Anlässlich der Auswertung der bisherigen Sondierungsgespräche durch Grüne und FDP hat der SPD-Politiker Ralf Stegner erneut für eine Ampel-Koalition unter Führung von Olaf Scholz geworben. "Die SPD ist bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen und strebt eine progressive Zukunftskoalition mit Grünen und FDP an", sagte Stegner der "Rheinische Post" vom Mittwoch.
Hollywoodstar Sharon Stone sieht sich als "extrem schüchterner Mensch"
Hollywoodstar Sharon Stone sieht sich selbst als "extrem schüchterner Mensch". Die 63-Jährige begründete diese überraschende Selbstbeschreibung in der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch mit einer Begebenheit aus ihrer Kindheit.
13-Jähriger beschießt an Gelsenkirchener Hauptbahnhof Reisende mit Softairwaffe
Westliche Staaten beharren auf Antworten Russlands zu Giftanschlag auf Nawalny
Deutschland und 44 weitere Staaten haben Russland eine zehntägige Frist gesetzt, um Fragen der internationalen Gemeinschaft zu dem Giftanschlag auf den Oppositionspolitiker Alexej Nawalny im vergangenen Jahr zu beantworten. Die 45 Länder hätten den Exekutivrat der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) darüber informiert, dass sie Russland offizielle Fragen über die Vergiftung Nawalnys stellen würden, schrieb die britische OPCW-Delegation am Dienstag auf Twitter. "Russland hat zehn Tage Zeit zu antworten."
Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe im August deutlich gesunken
Nach einem Rekordstand im Vormonat sind in der deutschen Industrie im August wieder deutlich weniger Aufträge eingegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, lag der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen Angaben um 7,7 Prozent niedriger als im Juli. Vor allem in der Automobilindustrie und in der Metallbranche klagen die Hersteller demnach über Lieferengpässe bei Vorprodukten.
Stoltenberg äußert Vorbehalte gegen europäische Verteidigungsgemeinschaft
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Vorbehalte gegen den Aufbau einer eigenen rein europäischen Verteidigungsgemeinschaft geäußert. Er glaube nicht an Anstrengungen, irgendetwas außerhalb des Rahmens der Nato aufzubauen, "mit der Nato in Konkurrenz zu treten oder ein Duplikat der Nato" zu schaffen, sagte Stoltenberg am Dienstag (Ortszeit) in Washington. Der französische Präsident Emmanuel Macron forderte unterdessen, die EU müsse "ihre Unabhängigkeit und Souveränität steigern".
Draisaitl will "in den Play-offs mitreden"
Leon Draisaitl träumt nach den Enttäuschungen der letzten Jahre zumindest vorsichtig vom Gewinn des Stanley Cups in der Eishockey-Profiliga NHL. "Wir kommen mit unserer Mannschaft jetzt in eine Phase, in der wir in der Lage sein sollten, in den Play-offs mitzureden", sagte der Stürmer der Edmonton Oilers der Sport Bild: "Vielleicht haben wir in der Breite das beste Team seit 2017."
Präsident des Maschinenbauerverbandes plädiert für Ampel-Koalition
Angesichts des anhaltenden Machtkampfs innerhalb der Union wenden sich wichtige Vertreter der deutschen Wirtschaft von CDU und CSU ab. "Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass eine Ampel die bessere Lösung ist", sagte der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Karl Haeusgen, der "Wirtschaftswoche", wie das Magazin am Mittwoch vorab berichtete.
Missbrauchsskandal: Rücktritt im US-Fußball, Vorwürfe aus Australien und Venezuela
Der Missbrauchsskandal in der amerikanischen Frauenfußball-Profiliga NWSL hat weitere personelle Konsequenzen nach sich gezogen. Der Geschäftsführer und Haupteigentümer von Washington Spirit, Steve Baldwin, erklärte am Dienstag seinen Rücktritt, nachdem er für seinen Umgang mit Anschuldigungen gegen Ex-Coach Richie Burke in die Kritik geraten war. Burke war in der Vorwoche nach Ermittlungen wegen Vorwürfen der Belästigung und toxischen Arbeitskultur entlassen worden.
Geistig Behinderter in den USA hingerichtet
Im US-Bundesstaat Missouri ist ein verurteilter Mörder mit einer geistigen Behinderung hingerichtet worden. Der 61-jährige Ernest Lee Johnson wurde am Dienstag (Ortszeit) mit einer Giftspritze exekutiert, wie die Behörden mitteilten. Der republikanische Gouverneur von Missouri, Mike Parson, hatte Forderungen des Vatikans und der Anwälte des Mannes, ihn aufgrund seiner geistigen Behinderung vor der Todesstrafe zu verschonen, nicht gelten lassen.
MLB: Red Sox schalten Erzrivalen Yankees aus
Die Boston Red Sox haben ihren Erzrivalen New York Yankees in der Wildcard-Runde der Major League Baseball (MLB) ausgeschaltet. Die Gastgeber setzten sich im Fenway Park mit 6:2 durch und treffen im Viertelfinale der Play-offs auf die Tampa Bay Rays.
Bosnien-Beauftragter: EU muss Westbalkan klare Beitrittsperspektive geben
In der Debatte um die EU-Erweiterung hat der Hohe Repräsentant der internationalen Gemeinschaft für Bosnien-Herzegowina die EU aufgefordert, die Infrastruktur in den Westbalkanstaaten zu verbessern. Die EU müsse dem Westbalkan weiter eine klare Beitrittsperspektive geben, sagte Christian Schmidt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwochsausgaben).
Hrubesch vermisst echten Mittelstürmer im DFB-Team
Horst Hrubesch vermisst einen echten Mittelstürmer in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. "Es ist wichtig, dass man beide Alternativen hat. Man benötigt auch mal die Brechstange", sagte Hrubesch im Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
DOSB: DLV-Präsident Kessing spricht sich für Wunschkandidat Weikert aus
DLV-Präsident Jürgen Kessing hat sich für Thomas Weikert als neuen starken Mann an der Spitze des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ausgesprochen. "Für mich ist Thomas Weikert der richtige Mann, das neu zu besetzende Amt zu übernehmen", sagte Kessing, Chef des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, dem SID über den möglichen Nachfolger des zurückgetretenen Alfons Hörmann.
Festnahmen bei Razzia wegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung in drei Bundesländern
Bei einer Razzia gegen Mitglieder eines international agierenden Geldwäschenetzwerks in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen sind elf Beschuldigte festgenommen worden. Das Netzwerk soll Gelder aus Straftaten gewaschen oder dafür zur Verfügung gestellt haben, wie NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf sagte. In Einzelfällen sei damit auch Terrorismus finanziert worden.
Elf Festnahmen bei Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in drei Bundesländern
Bei einer Razzia gegen Mitglieder eines international agierenden Geldwäschenetzwerks in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen sind elf Beschuldigte festgenommen worden. Seit dem frühen Mittwochmorgen durchsuchten mehr als tausend Beamte insgesamt über 80 Häuser, Wohnungen, Büros und Geschäftsobjekte in 25 Städten, wie die Polizei in Düsseldorf mitteilte. Neben Spezialeinheiten waren auch mehrere Einsatzhundertschaften sowie Drogen- und Geldspürhunde beteiligt.
Großeinsatz gegen Organisierte Kriminalität in NRW, Bremen und Niedersachsen
In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen sind seit dem frühen Mittwochmorgen mehr als tausend Einsatzkräfte an einem Großeinsatz gegen die Organisierte Kriminalität beteiligt. Nach Angaben der Polizei Düsseldorf durchsuchten Polizisten, Steuerfahnder und Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft mehr als 80 Häuser, Wohnungen, Büros und Geschäfte. Auf Grundlage von Haftbefehlen wurden zehn Beschuldigte festgenommen.
Zuckerberg weist Vorwürfe von Facebook-Whistleblowerin zurück
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat die Vorwürfe der Whistleblowerin Frances Haugen zurückgewiesen, wonach der Konzern Kindern schade und die gesellschaftliche Spaltung anheize. Die Behauptung, dass das Unternehmen den Profit über Sicherheit und Wohlergehen stelle, sei "einfach nicht wahr", erklärte Zuckerberg am Dienstag in einer ausführlichen Mitteilung an die Angestellten, die er auf seinem Facebook-Konto veröffentlichte.
Bericht: Ölpipeline vor Kaliforniens Küste womöglich durch Anker beschädigt
Die Ölpest an der kalifornischen Küste ist möglicherweise durch einen Schiffsanker ausgelöst worden, der eine Pipeline beschädigte. Wie die Zeitung "Los Angeles Times" am Dienstag berichtete, prüft die US-Küstenwache, ob ein großes Handelsschiff an der falschen Stelle ankerte und die Ölpipeline erfasste. Ein Teil der Leitung wurde demnach am Meeresgrund verschoben. Außerdem wurde ein etwa 30 Zentimeter langer Riss in der Rohrleitung entdeckt.
Berichte: Ölpipeline vor Kaliforniens Küste womöglich durch Anker beschädigt
Die Ölpest an der kalifornischen Küste ist möglicherweise durch einen Schiffsanker ausgelöst worden. Wie die Zeitung "Los Angeles Times" am Dienstag berichtete, prüft die Küstenwache, ob ein großes Handelsschiff an der falschen Stelle ankerte und die Ölpipeline beschädigte. Demnach wurde ein Teil der Leitung am Meeresgrund verschoben. Zudem sei ein etwa 30 Zentimeter langer Riss in der Rohrleitung entdeckt worden.
US-Hellseherin hällt sich nicht an Zusage und wird verklagt
Weil sie das Versprechen, einen auf seiner Ehe lastenden Fluch aufzuheben, nicht eingelöst hat, hat ein Mann in Kalifornien eine Hellseherin verklagt. Der in einer Ehekrise steckende Mauro Restrepo stieß im Internet auf Sophia Adams, ein "auf Herzensangelegenheiten spezialisiertes Medium". Sie legte ihm die Karten und versprach, Restrepo werde wieder ein glücklicher Ehemann sein, wenn er 5100 Dollar zahle. Dafür werde sie den auf seiner Ehe lastenden Fluch auflösen.
Mutter von krebskrankem Jungen verliert Prozess gegen Bayer-Tochter Monsanto
Die Mutter eines krebskranken Jungen hat in Kalifornien einen Prozess gegen die Bayer-Tochter Monsanto verloren. Wie die Anwälte der Klägerin Destiny Clark am Dienstag mitteilten, gab es aus Sicht der Geschworenen keine Beweise für einen Zusammenhang zwischen dem glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittel Roundup und der Krankheit des Jungen Ezra Clark.
USA veröffentlichen nach mehrjähriger Pause Zahl der Atomsprengköpfe
Die USA haben erstmals seit vier Jahren die Zahl ihrer Atomsprengköpfe veröffentlicht. Nach Angaben des Außenministeriums vom Dienstag hielten die USA am 30. September vergangenen Jahres 3750 einsatzbereite und nicht einsatzbereite Atomsprengköpfe. Das seien 55 weniger als ein Jahr zuvor und 72 weniger als Ende September 2017. Ex-US-Präsident Donald Trump hatte die Zahl der Atomsprengköpfe zum Militärgeheimnis erklärt.
Grünen-Bundestagsabgeordneter Bsirske sieht erhebliche Differenzen mit Union
Der neue Grünen-Bundestagsabgeordnete Frank Bsirske hat angesichts einer möglichen Jamaika-Koalition mit CDU, CSU und FDP auf deutliche Unterschiede zwischen seiner Partei und der Union verwiesen. "Die Differenzen mit der Union sind erheblich", sagte der frühere Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). "Die Zerstrittenheit und die erkennbaren Querschüsse gegen Armin Laschet" würden ebenfalls nicht dazu einladen, "Vertrauen zu entwickeln", kritisierte er.
Messengerdienst Telegram verzeichnet Rekord-Nutzer-Zuwachs durch Facebook-Panne
Der Messengerdienst Telegram hat im Zuge der gigantischen Facebook-Panne vom Montag einen Rekord-Zuwachs an Nutzern verzeichnet. 70 Millionen neue Nutzer hätten sich binnen eines Tages bei dem Dienst angemeldet, schrieb dessen Gründer Pawel Durow am Dienstag in seinem Telegram-Kanal. "Wir haben mehr als 70 Millionen Nutzer von anderen Plattformen begrüßt", erklärte Durow.