Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
Umwelt
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
Wetterexperten rechnen nun mit einem deutlich früheren Wintereinbruch als ursprünglich prognostiziert. Ein historisch früher Polarwirbel könnte ab dem 1. Advent erste Schneefälle nach Mitteleuropa bringen, während weiße Weihnachten statistisch weiterhin eine Seltenheit bleiben. Die endgültige Prognose steht noch aus.
Kultur
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
Der Schriftsteller Nicolas Feuz setzt sich mit dem Skandal um Thélyson Orélien auseinander. Er sieht darin ein Symptom einer polarisierten Gesellschaft, in der Nuancen verschwinden. Für ihn ist KI ein Werkzeug, kein Betrug, solange die Autorenschaft klar bleibt.
Letzte Nachrichten
US-Pastor verliert seine Gemeinde nach Auftritt als Dragqueen
Weil er als Frau verkleidet in einer TV-Show aufgetreten ist, darf ein Pastor in den USA seine Gemeinde nicht mehr betreuen. Craig Duke hatte sich für seinen großen Auftritt in der HBO-Sendung "We’re Here" unter anderem hochhackige Stiefel, eine wallende rosa Perücke und ein pailettenbesetztes Gymnastikkleidchen angezogen. Zudem legte er Lippenstift und pinken Lidschatten an - und um den Hals trug er ein großes Kreuz.
Viele Sepsis-Patienten leiden auch nach Jahren an Folgen
Auch Jahre nach einer überstandenen Sepsis-Infektion leiden viele Patienten an den Folgen und sind behandlungsbedürftig. Drei von vier Sepsis-Überlebenden sind von neuen Gedächtnisstörungen, seelischen oder körperlichen Erkrankungen betroffen, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der Berliner Charité und des Universitätsklinikums Jena zeigt. Sogar bei den unter 40-Jährigen leidet mehr als die Hälfte der Sepsis-Patienten an Folgeerkrankungen.
31-Jähriger stirbt nach Schüssen auf offener Straße in Bielefeld
In Bielefeld ist ein 31-Jähriger durch mehrere Schüsse auf offener Straße schwer verletzt worden und gestorben. Auf ihn wurde am späten Mittwochabend im Bereich einer Bushaltestelle im Zentrum des Stadtteils Brackwede geschossen, wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei am Donnerstag gemeinsam mitteilten. Der polizeibekannte Mann wurde zur Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht, wo er einige Zeit später starb.
Mann stirbt nach Schüssen auf offener Straße in Bielefeld
In Bielefeld ist ein Mann nach mehreren Schüssen auf offener Straße gestorben. Auf ihn wurde am Mittwochabend an einer Bushaltestelle im zentral gelegenen Ortsteil Brackwede geschossen, wie ein Sprecher der Bielefelder Polizei am Donnerstag sagte. Der Mann sei im Krankenhaus gestorben.
Ratingagentur Fitch stuft Evergrande und Kaisa als teilweise zahlungsunfähig ein
Die US-Ratingagentur Fitch hat die beiden verschuldeten chinesischen Immobilienkonzerne Evergrande und Kaisa als teilweise zahlungsunfähig eingestuft. Fitch stufte die Kreditwürdigkeit der Unternehmen am Donnerstag auf die Stufe RD (restricted default) herab - das ist die letzte Stufe vor dem Zahlungsausfall.
Kündigungsrecht für Hochzeitsfeier wegen besonderer Umstände in Coronapandemie
In einem Zivilprozess um Mietzahlungen für eine größere Hochzeitsfeier in der Coronakrise hat das Oberlandesgericht (OLG) im niedersächsischen Celle einem Brautpaar aufgrund der Gesamtumstände ein Kündigungsrecht zugebilligt. Auch wenn eine Feier in kleinerem Rahmen nach den damals geltenden Coronaregeln erlaubt gewesen wäre, sei dies dem Paar nicht zuzumuten gewesen, entschied das Gericht nach Angaben vom Donnerstag. Der Vermieter habe zugleich jedoch Anspruch auf eine Ausgleichszahlung in angemessener Höhe.
EU einigt sich auf Aussetzung der Roaming-Gebühren bis 2032
Die EU-Mitgliedstaaten und Unterhändler des Europäischen Parlaments haben sich auf eine Verlängerung der ursprünglich bis Juni 2022 geltenden Abschaffung von Roaming-Gebühren geeinigt. Zusätzliche Kosten für die Telefon- oder Internetnutzung im EU-Ausland werden für weitere zehn Jahre bis 2032 ausgesetzt, wie der Rat der EU am Donnerstag mitteilte.
China kündigt Konsequenzen für Olympia-Boykott an
China hat den vier westlichen Staaten mit Konsequenzen gedroht, die einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking angekündigt haben. Die USA, Australien, Großbritannien und Kanada "werden unweigerlich den Preis für ihr Fehlverhalten zahlen", sagte der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Wang Wenbin, am Donnerstag. Derweil sprachen sich die neue Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihr französischer Kollege Yves Le Drian für eine gemeinsame europäische Position hinsichtlich eines möglichen Boykotts aus.
Olaf Scholz will sich als Kanzler mit Humor zurückhalten
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will sich auch im neuen Amt mit öffentlichem Humor zurückhalten. Auf die Frage warum man ihn so selten lachen sieht, antwortet Scholz am Mittwochabend im Interview mit RTL und ntv: "Ironie ist sehr erklärungsbedürftig." Weiter sagte er: "Ein Witz, zu dem man zwei Bücher packen muss, um zu erklären, dass es ein Witz war, ist schwierig."
Peking-Spiele: Baerbock will europäische Haltung in Boykott-Frage
Außenministerin Annalena Baerbock hat sich für eine gemeinsame Haltung Europas im Bezug auf einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking ausgesprochen. "Ich habe selbst ein großes Sportlerinnenherz. Es war ein kurzes Thema in unseren Gesprächen, aber wir werden gemeinsam in der neuen Bundesregierung entscheiden, wie wir weiter damit umgehen, und das dann im Einklang mit unseren europäischen Freunden", sagte Baerbock am Donnerstag bei ihrem Antrittsbesuch in Paris zu der Haltung der neuen Bundesregierung.
Zweifacher Oscar-Preisträger Denzel Washington kannte Macbeth nicht
Der zweifache Oscar-Preisträger Denzel Washington hat mit Macbeth eine der größten Rollen der Weltliteratur gespielt - ohne vorher zu wissen, worum es in dem Shakespeare-Klassiker geht. "Ich hatte Macbeth noch nie zuvor gesehen, habe auch nicht recherchiert, nichts gelesen und kannte keine Interpretationen", sagte der 66-Jährige dem Magazin "Esquire" laut Mitteilung vom Donnerstag. "Ich kam ans Set wie ein weißes Blatt Papier."
Bundesgerichtshof verhandelt über Klarnamenpflicht bei Facebook
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich am Donnerstag mit Facebook befasst: Der dritte Zivilsenat verhandelte über die Frage, ob Facebook seine Nutzer verpflichten kann, in dem sozialen Netzwerk mit dem echten Namen aufzutreten. Geklagt hatten eine Frau und ein Mann, die Pseudonyme nutzten und deren Konten daraufhin gesperrt worden waren. (Az. III ZR 3/21 und III ZR 4/21)
Kölner Polizei rettet Taxifahrer aus Rhein - Auto verschwunden
In Köln hat die Polizei einen 68-jährigen Taxifahrer im Ortsteil Riehl aus dem Rhein gerettet. Offenbar verwechselte der Mann am Mittwoch das Gas- mit dem Bremspedal und fuhr in der Nähe der Zoobrücke in den Fluss, wie die zuständige Wasserschutzpolizei in Duisburg am Donnerstag mitteilte. Demnach konnte sich der 68-Jährige selbst aus seinem Taxi befreien. Sein Wagen ging allerdings unter.
Kölner Polizei rettet Autofahrer aus Rhein - Fahrzeug verschwunden
In Köln hat die Polizei einen 68-jährigen Autofahrer im Ortsteil Riehl aus dem Rhein gerettet. Der Mann fuhr laut Zeugenangaben am Mittwochnachmittag mit seinem Auto über eine Rampe in den Fluss, wie die Polizei mitteilte. Der am Niederländer Ufer im Rhein treibende Mann wurde mit einer Rettungsleine ans Ufer gezogen und in eine Klinik gebracht.
Italiens Kartellbehörde verhängt Milliardenstrafe gegen Amazon
Italiens Kartellbehörde hat eine Strafe von mehr als 1,1 Milliarden Euro gegen Amazon wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung im Internetversandhandel verhängt. Der US-Konzern habe mit seiner starken Versandlogistik konkurrierenden Unternehmen geschadet, erklärten die italienischen Wettbewerbshüter am Donnerstag.
Greenpeace-Aktivisten protestieren vor VW-Aufsichtsratssitzung
Eine Gruppe von Greenpeace-Aktivisten demonstriert anlässlich der Aufsichtsratssitzung vor dem Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg für mehr Klimaschutz. "Geschäftsmodelle wie das VWs dürfen nicht länger auf Kosten künftiger Generationen gehen", erklärte am Donnerstag die Greenpeace-Verkehrsexpertin Marion Tiemann. Sie forderte den VW-Aufsichtsrat auf, weitere Investitionen in Verbrenner und SUVs zu stoppen. Der Aufsichtsrat berät am Donnerstag über einen mehrjährigen Investitionsplan sowie die künftige Konzernführung.
Unicef: Corona-Pandemie ist die schlimmste Krise für Kinder seit 75 Jahren
Die Corona-Pandemie ist nach Einschätzung von Unicef die schlimmste Krise für Kinder seit der Gründung des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen vor 75 Jahren. Durch die globale Gesundheitskrise seien "in Jahrzehnten errungene Fortschritte für Kinder in Gefahr" geraten, teilte Unicef am Donnerstag mit.
Frankreichs Sportminister: Kein diplomatischer Boykott der Peking-Spiele
Frankreich wird sich offenbar nicht dem diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking (4. bis 20. Februar) anschließen. Dies sagte Bildungs-und Sportminister Jean-Michel Blanquer am Donnerstag dem Radiosender RMC und der TV-Station BFM. Außenminister Jean-Yves Le Drian bestätigte dies zunächst nicht, er betonte fast zum selben Zeitpunkt, dass Frankreich noch eine gemeinsame Haltung mit den anderen Staaten der Europäischen Union suche.
Baerbock bekennt sich klar zu EU und Nato
Bei Antrittsbesuchen in Paris und Brüssel hat die neue Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ein klares Bekenntnis zu Europa und zur Nato abgegeben. Die EU sei eine "Erfolgsgeschichte", betonte Baerbock am Donnerstag. Die Nato bleibe zudem ein "unverzichtbarer Pfeiler der Sicherheit in Europa". Mit dem wichtigsten EU-Partner Frankreich vereinbarte die Grünen-Politikerin eine enge Abstimmung, etwa im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland.
Baerbock bekennt sich in Brüssel und Paris zu Europa
Ein klares Bekenntnis zu Europa hat die neue Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bei ihren Antrittsbesuchen in Paris und Brüssel abgegeben. Die EU sei eine "Erfolgsgeschichte" und liege ihr persönlich sehr am Herzen, betonte Baerbock am Donnerstag nach ihrem ersten Treffen mit dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell. Der Spanier nannte es ein "gutes Signal", dass die Grünen-Politikerin auch für internationalen Klimaschutz zuständig ist.
Baerbock und Le Drian dringen auf europäische Lösungen im Ukraine-Konflikt
Die neue Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich an ihrem ersten Tag im Amt mit ihrem französischen Kollegen Yves Le Drian über die großen außenpolitischen Themen abgestimmt. Beide Politiker wollen sowohl im Ukraine-Konflikt als auch bei einem möglichen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in China europäische Lösungen suchen, wie sie am Donnerstag in Paris bekräftigten.
Baerbock will diplomatischen Olympia-Boykott mit EU-Partnern besprechen
Die neue Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will über einen möglichen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in China gemeinsam mit der Bundesregierung und den europäischen Partnern entscheiden. "Wenn eine Frau solche Vorwürfe erhebt, dann muss das auch im internationalen Kontext Gehör finden", sagte Baerbock am Donnerstag in Paris. Sie spielte damit auf die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai an, die nach Vergewaltigungsvorwürfen gegen einen Parteifunktionär unter Druck gesetzt worden war.
Australisches Paar will Hund mit Privatjet von Neuseeland nach Australien holen
Um ihren wegen der Corona-Pandemie in Neuseeland gestrandeten Hund rechtzeitig vor Weihnachten nach Hause zu holen, will ein Paar aus Australien für zehntausende Dollar einen Privatjet mieten. Der ehemalige Straßenhund Munchkin und sein Herrchen können derzeit aufgrund von Reisebeschränkungen wegen der Corona-Krise und Flugausfällen nicht zum Frauchen an die australische Sunshine Coast reisen. Der Flug im Privatjet würde 32.000 Dollar (rund 28.000 Euro) kosten.
Trend zum Urlaub im eigenen Land hält in Pandemie-Zeiten weiter an
Der durch die Corona-Pandemie befeuerte Trend zum Urlaub im eigenen Land hält weiter an: Im Oktober 2021 verbuchten deutsche Beherbergungsbetriebe insgesamt 43,3 Millionen Übernachtungen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahresvergleich war das ein Plus von 30,3 Prozent. Insgesamt 38,6 Millionen, also knapp 90 Prozent der Gäste, kamen aus dem Inland. Dies entsprach einem Zuwachs von 24,2 Prozent.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 422,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen lag der Wert bei 422,3. Am Vortag hatte er noch bei 427,0 gelegen, vor einer Woche bei 439,2. Das RKI hatte die Inzidenz am frühen Donnerstagmorgen zunächst mit 338,1 angegeben, die Angaben aber später korrigiert.
Göring-Eckardt kehrt ins Bundestagspräsidium zurück
Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt ist am Donnerstag abermals zur Vizepräsidentin des Bundestags gewählt worden. Die Abgeordnete hatte dieses Amt bereits von 2005 bis 2013 inne - und übernahm es nun wieder als Nachfolgerin ihrer Fraktionskollegin Claudia Roth, die am Vortag zur Kulturstaatsministerin im Kanzleramt ernannt worden war. Der Kandidat der AfD für den Vize-Posten im Parlament, Michael Kaufmann, fiel bei der Wahl erneut durch.
Bundestag stimmt über Vizepräsidenten ab und berät über Ganztagsfinanzierung
Der Bundestag ist am Donnerstag zu der ersten Sitzung nach dem Antritt der neuen Ampel-Regierung zusammengekommen. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Besetzung des den Grünen zustehenden Vizepräsidenten-Postens: Da Claudia Roth das Amt der Kulturstaatsministerin übernimmt, soll die bisherige Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt den Stellvertreterposten bekommen. Die Wahl der Grünen-Politikerin, die dieses Amt bereits früher innegehabt hatte, gilt als sicher.
Mehrere Länder fordern laut Bericht längere Frist für Papier-Führerscheine
Mehrere Bundesländer fordern einem Bericht zufolge eine längere Umtauschfrist für Führerscheine aus Papier. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete, liegt ein entsprechender Antrag der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für die Tagesordnung der am Donnerstag beginnenden Verkehrsministerkonferenz der Länder vor. Damit sollen Verwarnungsgelder vermieden werden, die ab kommendem Jahr drohen.
Baerbock will Interessen in EU nicht über "Köpfe unserer Nachbarn" durchsetzen
Die neue Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) strebt eine vertrauensvolle Partnerschaft mit den EU-Nachbarländern an. "In Paris, Brüssel und Warschau wird meine erste Botschaft sein: Auf die neue Bundesregierung können sich unsere Partner in der Europäischen Union verlassen, vom ersten Tag an", erklärte sie am Donnerstag zu Beginn ihrer Antrittsreise nach Paris, Brüssel und Warschau.
Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz rät von Weihnachtsreisen ab
Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), hat von langen Reisen in der Weihnachtszeit abgeraten. "Ich rate allen Menschen, sich auch mit ausschweifenden Reisen und dem Zurücklegen großer Distanzen zurückzuhalten", sagte Wüst am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". Aktuell seien zwar keine Reisen verboten. "Nicht alles, was man darf, ist auch klug", sagte Wüst.
Demokratieaktivisten rufen aus Exil zu Boykott von Parlamentswahl in Hongkong auf
Mehrere prominente Demokratieaktivisten haben von ihrem Exil aus zum Boykott der bevorstehenden Parlamentswahl in Hongkong aufgerufen. "Die Hongkonger sollten das autokratische Regime nicht unterstützen und ihm helfen, sich einen pseudodemokratischen Anstrich zu geben", sagte der Regierungsgegner Sunny Cheung, der sich in den USA aufhält, der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist ein Pakt mit dem Teufel." Er verurteilte die umstrittene Wahlrechtsreform, mit der sich Peking weitgehende Kontrolle über die Parlamentswahl in der Sonderverwaltungszone verschafft hat.
Exporte ziehen im Oktober wieder deutlich an
Der deutsche Außenhandel zieht wieder an: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, stiegen die Exporte im Oktober verglichen mit dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 4,1 Prozent, gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2020 waren das sogar ein Plus von 8,1 Prozent. Damit lagen die Ausfuhren 3,8 Prozent über dem Vorkrisenniveau. Im September und August waren die deutschen Exporte noch zurückgegangen.