Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Staatsdefizit steigt im ersten Halbjahr 2026 auf mehr als 71 Milliarden Euro
Trotz Irankriegs: Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen
"Washington Post" muss geschasste Kolumnistin Karen Attiah wieder einstellen
"Genug ist genug": Frühere Fußballstars kritisieren Infantino
Politik
Medien: Ermittler gehen von mehreren Drohnen bei Vorfall in Leipzig aus
Nach dem Vorfall mit einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig gehen die Ermittler Medienberichten zufolge davon aus, dass mehrere Drohnen eingesetzt wurden. "Eine zweite Drohne könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein", berichteten die "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR am Dienstag unter Berufung auf Ermittler. Außerdem sei eine dritte Drohne zehn Tage nach dem Vorfall auf einem Feld im Kabelsketal westlich des Flughafens gefunden worden, berichteten die Medien unter Berufung auf Sicherheitskreise.
Politik
Supreme Court macht vorerst Weg frei für Trump-Dekret für erschwerte Briefwahl
Gut zwei Monate vor den Zwischenwahlen zum Kongress hat der Supreme Court vorerst grünes Licht für die Pläne von US-Präsident Donald Trump für eine erschwerte Briefwahl gegeben. Der Oberste Gerichtshof hob am Montag die Entscheidung eines Bezirksgerichts auf, das eine Aussetzung eines entsprechenden Dekrets des Präsidenten angeordnet hatte.
Letzte Nachrichten
Söder will Warnung vor Linksbündnis in den Mittelpunkt des Wahlkampfs rücken
Nach Überzeugung von CSU-Chef Markus Söder sollte die Union die Warnung vor einem Linksbündnis ins Zentrum der Wahlkampf-Schlussspurts rücken. "Es müssen jetzt die Alternativen auf den Tisch und die heißen Linksruck oder bürgerliche Regierung", sagte Söder am Sonntag im ARD-"Sommerinterview". Am Sonntagabend treffen die drei Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne) erstmals bei einem Triell aufeinander.
Söder will Warnung vor Linksruck in den Mittelpunkt des Wahlkampfs rücken
Nach Überzeugung von CSU-Chef Markus Söder sollte die Union die Warnung vor einem Linksruck in den Mittelpunkt der Wahlkampf-Schlussspurts rücken. "Es müssen jetzt die Alternativen auf den Tisch und die heißen Linksruck oder bürgerliche Regierung", sagte Söder am Sonntag im ARD-"Sommerinterview". Söder sprach in diesem Zusammenhang unter anderem von "massiven Steuererhöhungen", Instabilität und einem Austritt Deutschlands aus der Nato. "Das sind schon sehr weitreichende Konsequenzen, und die müssen jetzt in den Mittelpunkt."
Vereinigte Arabische Emirate lassen vollständig geimpfte Touristen einreisen
Mehr als 30 Tote bei Angriffen auf Luftwaffenstützpunkt im Jemen
Bei Angriffen auf den größten Luftwaffenstützpunkt im Jemen sind mindestens 30 Regierungssoldaten getötet und dutzende weitere verletzt worden. Wie am Sonntag aus medizinischen Kreisen verlautete, werden die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen für die Attacke auf die Luftwaffenbasis Al-Anad verantwortlich gemacht. Ein Armeesprecher bezifferte die Zahl der Verletzten auf über 50.
AFP-Journalisten: Explosion in Kabul zu hören
Die afghanische Hauptstadt Kabul ist erneut von einer Explosion erschüttert worden. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Sonntag von einem lauten Explosionsgeräusch in der Stadt. Ein Beamter der ehemaligen afghanischen Regierung sagte, die Explosion sei von einer Rakete verursacht worden, die nach ersten Informationen "ein Haus getroffen" habe.
Studie: Bürger sind bei Mobilitätsformen offen - wenn die Angebote passen
Laut einer Studie im Auftrag der Automobilindustrie sind die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland nicht auf eine Mobilitätsform festgelegt, sondern durchaus offen für verschiedene Verkehrsmittel. Erforderlich sind demnach aber verbesserte Rahmenbedingungen für E-Ladestruktur, ÖPNV und Radwege. Angesichts der bestehenden Infrastruktur messen die Verbraucher dem Auto allerdings weiterhin eine zentrale Rolle zu - vor allem auf dem Land.
Die Sport-Höhepunkte am Montag, 30. August
Mit den US Open beginnt am Montag das vierte und letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres. Bereits zum Auftakt schlägt Angelique Kerber auf. Sie trifft im zweiten Match des Tages auf die Ukrainerin Dajana Jastremska. Olympiasieger Alexander Zverev, der dem Weltranglistenersten Novak Djokovic den Grand Slam verderben möchte, ist erst am Dienstag dran.
Nach Crash in Eau Rouge: Norris um fünf Plätze zurück
McLaren-Pilot Lando Norris muss nach seinem heftigen Unfall im Qualifying zum Großen Preis von Belgien auch noch eine Strafe in Kauf nehmen. Am Auto des Engländers musste das Getriebe gewechselt werden, der Umbau hat eine Rückversetzung in der Startaufstellung um fünf Plätze zur Folge. Das teilte McLaren am Sonntagvormittag mit.
EU drängt Athen zur Umsetzung von Überwachungsmechanismus für Migranten-Grundrechte
Die Europäische Kommission drängt Athen zur Umsetzung eines Mechanismus zur Überwachung der Grundrechte von Migranten an den EU-Außengrenzen. Die Kommission lege großen Wert darauf, "dass die griechischen Behörden rasch einen solchen unabhängigen und glaubwürdigen Überwachungsmechanismus einrichten, um Grundrechtsverletzungen an den Grenzen vorzubeugen", teilte eine Sprecherin am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP mit. Zuvor hatte der "Spiegel" berichtet, die EU-Kommission verweigere in diesem Zusammenhang der griechischen Küstenwache vorerst weitere Soforthilfen.
"Spiegel": EU verweigert griechischer Küstenwache vorerst weitere Soforthilfen
Unter anderem wegen der systematischen Verletzung der Rechte von Flüchtlingen verweigert die EU-Kommission laut einem Magazinbericht der griechischen Küstenwache vorerst weitere Soforthilfen. "Griechenland hat zusätzliche Mittel für den Grenzschutz angefragt, insbesondere in der Ägäis", sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Sonntag. "Wir haben gesagt, dass eine solche Zahlung mit der Einrichtung des Mechanismus zur Überwachung der Grundrechte verknüpft werden sollte."
Umfrage: Fast zwei Drittel der Deutschen würden 3G-Regel in Zügen befürworten
Die von der Bundesregierung angedachte 3G-Regel in Fernzügen stößt einer Umfrage zufolge bei knapp zwei Dritteln der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger auf Zustimmung. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des "Handelsblatts" gaben dies 64 Prozent der Befragten an. 31 Prozent sagten hingegen an, dass sie eine solche Regel nicht befürworten, fünf Prozent waren unentschieden.
Podest und Punkte: David Schumacher holt Zählbares in der Formel 3
Rennfahrer David Schumacher sammelt in der Formel 3 weiterhin Punkte. Der 19 Jahre alte Trident-Pilot holte im verregneten Spa am Samstag den zweiten Rang im Sprint, am Sonntag fuhr er im Hauptrennen als Neunter zudem erneut Zähler ein - und zeigt sich damit nach anderthalb schwierigen Jahren in der Nachwuchsserie mittlerweile deutlich konstanter.
Afghanische Paralympics-Teilnehmer doch noch in Tokio eingetroffen
Nach fünftägiger Verspätung wegen der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in ihrem Land sind auch die beiden afghanischen Teilnehmer der diesjährigen Paralympics in Tokio eingetroffen. Die Ankunft der Taekwondo-Kämpferin Sakia Chudadadi und des Leichtathleten Hossain Rasuli in der japanischen Hauptstadt sei "extrem emotional" gewesen, sagte der Sprecher des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), Craig Spence, am Sonntag.
SPD-Chefin Esken erklärt Gespräche mit Taliban für "absolut richtig"
SPD-Chefin Saskia Esken hat sich für intensive Verhandlungen mit den Taliban ausgesprochen, um besonders schutzbedürftige Afghanen ausfliegen zu dürfen. "Wir stehen ganz klar dazu, dass mit dem Ende des militärischen Evakuierungseinsatzes das deutsche Engagement nicht endet, verbliebene deutsche Staatsangehörige, ehemalige Ortskräfte und andere besonders schutzbedürftige Personen nach Deutschland zu holen", sagte Esken der "Welt" (Montagsausgabe).
Medien: BVB vor Leihgeschäft mit ManUnited-Ass Dalot
DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund steht nach Informationen von Sky kurz vor einer Verpflichtung des portugiesischen Rechtsverteidigers Diogo Dalot vom englischen Rekordmeister Manchester United. Offenbar sind sich beide Klubs einig, wobei der 22-Jährige zunächst ausgeliehen werden soll. Danach soll es eine Kaufoption vonseiten der Schwarz-Gelben geben.
Weitere verunreinigte Moderna-Ampullen in Japan entdeckt
Nach dem Fund von weiteren verunreinigten Ampullen des Corona-Impfstoffs von Moderna sind in der japanischen Präfektur Okinawa die Impfungen mit dem US-Vakzin ausgesetzt worden. Wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten, erfolgte der Schritt, nachdem in einigen Ampullen "Fremdstoffe" festgestellt worden seien. Das Gesundheitsministerium in Tokio untersucht derzeit den Zusammenhang zwischen dem Tod zweier Männer und verunreinigten Moderna-Ampullen.
Patientenschützer für mehr Transparenz bei 2G-Quote des Klinikpersonals
Die Stiftung Patientenschutz dringt auf eine gesetzliche Verpflichtung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, die Quote der Geimpften und Genesenen beim Personal zu veröffentlichen. "Kranke und Pflegebedürftige brauchen Transparenz, um das Infektionsrisiko einschätzen zu können", sagte der Stiftungsvorstand Eugen Brysch den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Sonntag. Das sei umso wichtiger, da nach wie vor eine bundesweit geltende tägliche Testpflicht für das medizinisch-pflegerische Personal fehle.
Eishockey-WM: Deutsche Frauen unterliegen im Viertelfinale Kanada
Die deutschen Eishockey-Frauen sind im Viertelfinale der WM in Calgary erwartungsgemäß an Rekordweltmeister Kanada gescheitert. Gegen die Gastgeberinnen unterlag die Auswahl um Kapitänin Julia Zorn mit 0:7 (0:3, 0:2, 0:2) und verpasste den zweiten Halbfinaleinzug nach 2017, als am Ende Platz vier stand.
Deutsche Post rechnet für 2021 mit neuem Rekord bei Zahl der Pakete
Die Deutsche Post rechnet auch in diesem Jahr mit einem erneuten Rekord bei der Zahl der ausgelieferten Pakete. "Gerade das erste Quartal war gegenüber dem Vorjahr extrem stark, da es im ersten Quartal 2020 noch keine wesentlichen Auswirkungen der Pandemie auf den Online-Handel gab", sagte der Post-Vorstand für den Bereich Post und Paket Deutschland, Tobias Meyer, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).
Israelische Armee beschießt Hamas-Ziele im Gazastreifen
Nach erneuten Zusammenstößen mit Palästinensern an der Grenze des Gazastreifens hat die israelische Armee am Sonntag Ziele in dem Palästinensergebiet aus der Luft beschossen. Wie die Armee mitteilte, beschossen Kampfjets ein Gelände der radikalislamischen Hamas, auf dem Waffen hergestellt und Kämpfer ausgebildet würden. Damit habe die Armee auf die gewaltsamen Ausschreitungen vom Samstag reagiert sowie darauf, dass Palästinenser Ballons mit Brandsätzen in Richtung Südisrael lossgeschickt hätten.
Bolsonaro nennt Tod, Haft oder Wahlsieg als seine Zukunftsalternativen
Brasiliens umstrittener rechtsextremer Staatschef Jair Bolsonaro sieht in seiner Wiederwahl kommendes Jahr offenbar eine existentielle Notwendigkeit, um sich vor juristischer Verfolgung zu schützen. "Ich habe für meine Zukunft drei Alternativen", sagte Bolsonaro am Samstag bei einem Treffen mit evangelikalen Christen im zentralbrasilianischen Goiania. "Ins Gefängnis zu kommen, tot zu sein oder siegreich."
Sechster Lockdown in Melbourne wird verlängert
Der sechste Lockdown in der australischen Stadt Melbourne wird verlängert. Das teilten die Behörden am Sonntag mit Verweis auf die immer noch zu hohen Corona-Infektionszahlen mit.
SPD-Chefin für intensive Verhandlungen mit Taliban über Ausreise Schutzbedürftiger
Angesichts der dramatischen Lage in Afghanistan herrscht weiter große Sorge um die Sicherheit schutzbedürftiger Menschen vor Ort. SPD-Chefin Saskia Esken bezeichnete es als "absolut richtig", über eine Ausreise dieser Menschen auch intensive Gespräche mit den Taliban zu führen. Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch sagte, direkte Gespräche seien unumgänglich.
"WamS": Offenbar nur rund 100 Ortskräfte von Bundeswehr aus Kabul ausgeflogen
Mit den Evakuierungsflügen der Bundeswehr wurden einem Zeitungsbericht zufolge offenbar nur wenige Ortskräfte aus Afghanistan in Sicherheit gebracht. Entsprechende erste Zahlen habe das Bundesinnenministerium in dieser Woche unter anderem im Bundestag präsentiert, berichtete die "Welt am Sonntag". Demnach befanden sich unter den bis Mitte der Woche etwa 4500 Ausgeflogenen nur knapp mehr als 100 Ortskräfte mit ihren Familien. Insgesamt mache diese Gruppe rund 500 der 4500 ausgeflogenen Menschen aus.
Ganz Spanien nicht mehr Corona-Hochrisikogebiet
Ganz Spanien gilt nicht länger als Corona-Hochrisikogebiet. Die Aufhebung der Einstufung durch das Robert-Koch-Institut trat am Sonntag in Kraft. Vergangene Woche hatte es bereits eine Entwarnung für Teile Spaniens gegeben. Auch der Großraum Lissabon in Portugal gilt nach den neuen Einstufungen vom Freitag nun nicht mehr als Hochrisikogebiet, dies gilt auch für Chile. Neu als Hochrisikogebiet gilt dagegen der Karibikstaat Jamaika.
Rollstuhlbasketballerinnen als Gruppensieger im Viertelfinale
Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen haben ihr erstes Zwischenziel auf dem Weg zu einer Medaille bei den Paralympics beeindruckend gemeistert. Die Mannschaft um Kapitänin Mareike Miller bezwang Gastgeber Japan mit 59:54 (22:26) und sicherte sich nach vier Spielen mit weißer Weste den Sieg in Gruppe A. Am Dienstag steht nun das Viertelfinale gegen den Vierten der Gruppe B auf dem Programm.
Para-Sprinterin Nicoleitzik: Disqualifikation statt Bronze
Para-Sprinterin Nicole Nicoleitzik ist nach ihrem dritten Platz über die 200 m disqualifiziert worden. Die Saarländerin soll im Finale der Klasse T36 ihre Bahn verlassen haben, sie wurde dafür nachträglich bestraft. Die deutsche Mannschaft verzichtete auf einen Protest, damit muss die 26-Jährige weiter auf ihre erste Medaille bei Paralympischen Spielen warten.
USA vereiteln mit Drohnenangriff weiteren Anschlag auf Kabuler Flughafen
Kurz vor dem Ende ihrer Evakuierungsmission in Afghanistan haben die USA einen weiteren Anschlag auf den Flughafen von Kabul vereitelt. Nach Angaben des Pentagons wurde bei einem US-Drohnenangriff am Sonntag ein mit Sprengstoff beladenes Auto zerstört. Angesichts der zu Ende gehenden internationalen Rettungsaktionen will sich Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) in afghanischen Nachbarstaaten für eine sichere Ausreise schutzbedürftiger Afghanen auf dem Landweg einsetzen.
USA vereiteln nach eigenen Angaben weiteren Anschlag auf Flughafen Kabul
Die USA haben nach eigenen Angaben einen weiteren Anschlag auf den Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul vereitelt. Dem Pentagon zufolge führte die US-Armee am Sonntag einen Drohnenangriff auf ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug aus, um eine "akute Gefahr" für den Kabuler Flughafen durch den Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat in Afghanistan (IS-K) zu beseitigen. Von dem Flughafen starten derzeit die letzten US-Evakuierungsflüge.
Biden warnt kurz vor Abzug der US-Truppen vor neuem Anschlag in Kabul
Kurz vor dem Ende der US-Evakuierungsflüge aus Afghanistan überschatten eindringliche Warnungen vor Anschlägen die Rettungsmission. "Die Lage vor Ort ist nach wie vor extrem gefährlich, und die Gefahr von Terroranschlägen auf den Flughafen bleibt hoch", erklärte US-Präsident Joe Biden. Bundesaußenminister Heiko Maas startete am Sonntag zu einer Reise in die Türkei und Nachbarländer Afghanistans, um Möglichkeiten für die künftige Ausreise von Deutschen und schutzbedürftigen Afghanen auszuloten.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 74,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 74,1. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 8416 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei zwölf.
New Orleans am 16. Jahrestag von "Katrina" in Angst vor Hurrikan "Ida"
Genau 16 Jahre nach dem verheerenden Wirbelsturm "Katrina" hat sich die US-Metropole New Orleans auf einen weiteren zerstörerischen Hurrikan vorbereitet. Das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) stufte Sturm "Ida" am Sonntag auf die zweithöchste Kategorie vier hoch und bezeichnete das Unwetter als "extrem gefährlich". Bereits am Samstag flohen zahlreiche Menschen aus New Orleans und umliegenden Städten.