Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
VW-Chef Blume zu möglichen Stellenstreichungen: "Etwa die Hälfte" in Deutschland
Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen
Baden-Württemberg: Ausgebüxter Papagei macht es sich auf fremdem Balkon gemütlich
Cooler Aufritt mit ärztlichem Attest: Nepals Regierungschef darf weiter mit Sonnenbrille ins Parlament
Umwelt
TÜV-Verband: E-Autos in Deutschland "auf dem Weg zum Mainstream"
Elektroautos stehen in Deutschland nach Angaben des TÜV-Verbands vor dem Durchbruch im Massenmarkt. Eine breite Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger fordert laut einer neuen Mobilitätstudie des Verbands außerdem einen stärkeren Ausbau von ÖPNV und sicherer Verkehrsinfrastruktur - gerade auch mit Blick auf schwächere Verkehrsteilnehmer. Eine "heiße Kartoffel" bleibt allerdings die Frage, inwiefern auch Einschränkungen für den Autoverkehr wünschenswert sind.
Wirtschaft
Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung - Warnung vor Nationalismus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich für weitere Zuwanderung aus dem Ausland nach Deutschland ausgesprochen und vor einem Rückfall in völkisches Denken gewarnt. "Wir brauchen als Land Zuwanderung - wir brauchen sie, wenn wir funktionieren wollen", sagte Steinmeier am Dienstag in einer Grundsatzrede in Berlin. Zu dieser Erkenntnis gehöre aber auch die Diskussion, "wie viel an Zuwanderung wir bewältigen können, ohne alle Beteiligten zu überfordern", sagte er. "Zuwanderung bringt Kraft, und Zuwanderung kostet auch Kraft."
Letzte Nachrichten
Hurrikan-Warnung für US-Golfküste und Kuba
Der Hurrikan "Ida" nähert sich mit hohen Windgeschwindigkeiten der US-Küste und Kuba. Das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) der USA warnte am Freitag vor lebensbedrohlich starken Regenfällen, Sturzfluten und Schlammlawinen im Westen Kubas, auf Jamaika und den Cayman-Inseln. Am Sonntag soll "Ida" als "gefährlicher Hurrikan" die Golfküste der USA erreichen.
Bundeswehr-Soldaten von Kabul-Einsatz zurückgekehrt
Nach dem Ende der Evakuierungsmission in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind die deutschen Soldatinnen und Soldaten nach Deutschland zurückgekehrt. In drei Bundeswehrmaschinen landeten sie am Freitagabend aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent kommend auf dem niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte sie bereits in Taschkent in Empfang genommen und auf dem Rückweg begleitet.
Regionalgipfel im Irak berät über Kampf gegen IS-Miliz
Bei einem Gipfeltreffen im Irak beraten führende Vertreter der Region ab Samstag über den Kampf gegen die Dschihadisten-Miliz IS und andere Extremistengruppen. Zu dem zweitägigen Treffen werden der französische Präsident Emmanuel Macron als Mitorganisator sowie der ägyptische Staatschef Abdel Fattah al-Sisi und der jordanische König Abdullah II. erwartet. Auch die Türkei, Saudi-Arabien und der Iran sind eingeladen.
Ökumenischer Gottesdienst für Flutopfer in Aachener Dom
Zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe veranstalten die christlichen Kirchen in Deutschland am Samstag (10.00 Uhr) einen ökumenischen Gottesdienst im Aachener Dom. Eingeladen sind Betroffene der Flutkatastrophe, Helfer, Notfallseelsorger sowie die Vertreter der Verfassungsorgane und der Bundesländer. Unter anderem werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesratspräsident Reiner Haseloff (beide CDU) erwartet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält nach dem Gedenkgottesdienst eine Ansprache.
US-Notenbank könnte Anleihenkäufe zum Jahresende zurückfahren
Die US-Notenbank Fed könnte ihre Anleihenkäufe zur Stützung der Konjunktur in der Corona-Pandemie zum Jahresende hin zurückfahren. Fed-Chef Jerome Powell sagte am Freitag beim Zentralbank-Symposium von Jackson Hole, "es könnte angemessen sein damit zu beginnen, das Tempo beim Anleihenkauf in diesem Jahr zu reduzieren". Nähere Angaben machte er nicht. Zugleich betonte Powell, es gebe trotz der derzeit hohen Inflation keinen Anlass, rasch die Leitzinsen anzuheben.
Bei Anschlag in Kabul verletzte US-Soldaten nach Deutschland geflogen
Bei dem Anschlag am Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul verletzte US-Soldaten sind nach Deutschland geflogen worden. Zwei Maschinen mit den Verletzten seien am Freitag am US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz gelandet, erklärte das US-Verteidigungsministerium in Washington. Die Soldaten seien zum nahegelegenen US-Militärkrankenhaus in Landstuhl gebracht worden und würden dort behandelt. In Landstuhl westlich von Kaiserslautern befindet sich das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA.
Bericht: Zahl der Immunitätsaufhebungen von Bundestagsabgeordneten steigt
In der laufenden Wahlperiode sind so viele Bundestagsabgeordnete ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten wie seit mindestens 30 Jahren nicht mehr: Insgesamt 23 Mal habe der Bundestag in der aktuellen Legislaturperiode entschieden, die Immunität eines Abgeordneten aufzuheben, um damit Ermittlungen zu ermöglichen, berichtete das Portal "Business Insider" am Freitag unter Berufung auf Zahlen des Bundestags.
Noch 5400 Menschen hoffen auf Gelände des Kabuler Flughafens auf Ausreise
Auf dem Gelände des Flughafens der afghanischen Hauptstadt Kabul warten nach US-Angaben noch rund 5400 Menschen auf eine Chance zur Ausreise. US-General Hank Taylor sagte am Freitag im Pentagon, die USA könnten bis zum "allerletzten Moment" ihres Militäreinsatzes in Afghanistan Ausreisewillige ausfliegen. Die Streitkräfte hätten die Fähigkeit, "bis ganz zum Ende" des Einsatzes Menschen an Bord von Militärmaschinen mitzunehmen.
Mega-Transfer perfekt: Ronaldo wechselt zu Manchester United
Die spektakuläre Rückkehr von Superstar Cristiano Ronaldo zu Manchester United ist perfekt. Wie der 20-malige englische Meister am Freitag mitteilte, wechselt der 36-Jährige vorbehaltlich der Klärung persönlicher Details und des Medizinchecks von Juventus Turin zu den Red Devils. Ronaldo hatte bereits von 2003 bis 2009 dort gespielt.
Medaille von belarussischer Athletin versteigert
Eine Medaille der belarussischen Leichtathletin und Olympia-Teilnehmerin Kristina Timanowskaja ist bei einer Online-Auktion für 21.000 Dollar (17.800 Euro) versteigert worden. Die Belarussische Sport-Solidaritäts-Stiftung (BSSF) teilte am Freitag im Messenger-Dienst Telegram mit, die von Timanowskaja 2019 bei den Europaspielen gewonnene Silbermedaille sei von einem US-Käufer gekauft worden. Mit dem Erlös sollen regierungskritische Sportler aus Belarus unterstützt werden.
US-Polizist geht nach tödlichem Schuss auf Kapitol-Angreiferin an Öffentlichkeit
Mit einem Fernsehinterview hat der Polizist, der bei der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar eine Angreiferin erschossen hatte, seine Identität öffentlich gemacht. In dem am Donnerstagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Interview im Sender NBC verteidigte Michael Byrd den tödlichen Schuss auf Ashli Babbitt. Es sei das "letzte Mittel" gewesen, um das Leben von Parlamentariern, anderen Polizisten und sein eigenes Leben zu schützen.
UN-Sicherheitsrat: Attentäter von Kabul müssen zur Rechenschaft gezogen werden
Der UN-Sicherheitsrat hat nach dem Anschlag am Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul dazu aufgerufen, die Täter und Hintermänner zur Rechenschaft zu ziehen. Die Täter, Initiatoren, Geldgeber und Unterstützer "dieser verwerflichen Terrorakte" müssten zur Rechenschaft gezogen werden, erklärten die 15 Mitglieder des höchsten UN-Gremiums in einer am Freitag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.
US-Armee: Nur ein Selbstmordattentäter bei Anschlag in Kabul
Bei dem Anschlag am Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul hat sich nach US-Angaben nur ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Anders als zunächsts angenommen habe es offenbar keine zweite Explosion am Baron Hotel nahe des Flughafens gegeben, sagte US-General Hank Taylor am Freitag im Verteidigungsministerium in Washington. Taylor begründete die Falschinformation mit "Verwirrung" angesichts der "sehr dynamischen Ereignisse".
Deutschland Tour: Kristoff gewinnt zweite Etappe vor Bauhaus und Ackermann
Der norwegische Radprofi Alexander Kristoff hat die zweite Etappe der dritten Auflage der neuen Deutschland Tour gewonnen. Der 34 Jahre alte Sprinter vom UAE Team Emirates setzte sich nach 180,6 km von Sangerhausen nach Ilmenau im Sprint durch. Phil Bauhaus (Bocholt/Bahrain Victorious) wurde wie schon beim Auftakt am Donnerstag in Schwerin Zweiter. Vortagessieger Pascal Ackermann (Kandel/Bora-hansgrohe) rollte als Dritter ins Ziel.
WHO: Gesundheitseinrichtungen in Afghanistan droht Nachschub auszugehen
Den Gesundheitseinrichtungen in Afghanistan droht nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bald der Nachschub an medizinischer Ausrüstung auszugehen. Außerdem litten die Einrichtungen unter Personalmangel, erklärte die WHO am Freitag in Genf. "Wir haben nur noch für wenige Tage Vorräte und prüfen alle Möglichkeiten, mehr Medikamente ins Land zu bringen", sagte der WHO-Notfalldirektor in der östlichen Mittelmeerregion, Rick Brennan, in einer Videokonferenz mit Journalisten.
Polen errichtet Stacheldrahtzaun an Grenze zu Belarus
Polnische Soldaten haben an der Grenze zu Belarus mit dem Bau eines Stacheldrahtzauns begonnen. Die 2,50 Meter hohe Barriere soll Flüchtlinge davon abhalten, in das EU-Land zu gelangen. Im Konflikt zwischen der Europäischen Union und dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko überquerten in den vergangenen Monaten vermehrt Flüchtlinge von Belarus aus die Grenzen nach Lettland, Litauen und Polen.
Mutter von totem Baby aus Mülltonne wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
In einem Prozess um ein an Weihnachten tot in einer Mülltonne gefundenes Baby hat das Landgericht Regensburg die Mutter am Freitag wegen fahrlässiger Tötung zu drei Jahren Haft verurteilt. Wie eine Gerichtssprecherin in der bayerischen Stadt mitteilte, sahen die Richter den Anklagevorwurf des Mordes nicht als erwiesen an. Es sei nicht auszuschließen, dass die 25-Jährige ihr Neugeborenes nach der Geburt irrtümlich für tot gehalten habe.
Apple-Chef Tim Cook erhält Bonus im Wert von 750 Millionen Dollar
Apple-Chef Tim Cook hat zu seinem zehnjährigen Jubiläum an der Spitze des US-Technologieriesen einen Bonus im Wert von rund 750 Millionen Dollar bekommen. Der 60-Jährige erhielt mehr als fünf Millionen Apple-Aktien und verkaufte diese für 751 Millionen Dollar (rund 638 Millionen Euro), wie aus einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Dokument hervorgeht.
Sri Lanka verlängert Lockdown nach Höchststand an Corona-Toten
Angesichts einer Rekordzahl an Corona-Toten hat Sri Lanka seine harte Ausgangssperre um eine Woche verlängert. Die Maßnahmen bleiben vorerst bis zum 6. September bestehen, wie Gesundheitsminister Keheliya Rambukwella am Freitag mitteilte. Zuvor hatten die Behörden 200 weitere Corona-Tote binnen 24 Stunden gemeldet, so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie.
Berlusconi erneut kurzzeitig im Krankenhaus
Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist knapp ein Jahr nach seiner Corona-Infektion erneut kurz ins Krankenhaus eingewiesen worden. Der 84-Jährige habe sich seit Donnerstag im Mailänder Krankenhaus San Raffaele medizinischen Untersuchungen unterzogen, teilte sein Sprecher am Freitag mit. Kurz darauf wurde er bereits wieder entlassen.
Berlusconi nach Covid-Erkrankung erneut im Krankenhaus
Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist erneut im Krankenhaus. Der 84-Jährige unterziehe sich im San-Raffaele-Krankenhaus medizinischen Untersuchungen, sagte sein Sprecher am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Berlusconi solle gründlich durchgecheckt werden.
Britische Botschaft in Kabul lässt sensible Dokumente von Ortskräften zurück
Bei der überstürzten Evakuierung des britischen Botschaftsgeländes in Kabul sollen Diplomaten einem Medienbericht zufolge die Kontaktdaten afghanischer Ortskräfte zurückgelassen haben. Die Zeitung "Times" berichtete am Freitag in einer Titelgeschichte des langjährigen Kriegsberichterstatters Anthony Loyd, dass er bei einem Rundgang durch das nun von Taliban-Kämpfern bewachte Gelände nicht geschredderte Dokumente mit den Kontaktdaten afghanischer Mitarbeiter und Stellenbewerber fand.
U21: Mit sechs Europameistern in die EM-Quali
Mit sechs Europameistern aus dem Sommer geht die deutsche U21-Nationalmannschaft in ihre nächste EM-Qualifikation. DFB-Trainer Stefan Kuntz berief am Freitag Armel Bella Kotchap (VfL Bochum), Lars Lukas Mai (Werder Bremen), Malick Thiaw (Schalke 04), Shinta Appelkamp (Fortuna Düsseldorf), Jonathan Burkardt (FSV Mainz 05) und Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund) in seinen 21-köpfigen Kader für die Auswärtsspiele gegen San Marino (2. September/19.00 Uhr) und Lettland (7. September/18.15 Uhr/beide ProSieben MAXX).
Apple macht Entwicklern in Streit um seinen App-Store Zugeständnisse
Im Streit um die Regeln seines App-Stores hat der US-Technologiekonzern Apple Zugeständnisse an Entwickler gemacht. Wie Apple am Donnerstagabend (Ortszeit) mitteilte, sollen App-Entwickler ihren Kunden unter anderem alternative Zahlungsoptionen außerhalb der offiziellen Apple-Plattform anbieten können. So können die Entwickler Kunden beispielsweise eine E-Mail schreiben und sie darüber informieren, dass sie über ihre Website ein Abonnement abschließen können. Dann fallen keine Kommissionen an Apple an.
Ermittlungen gegen Unbekannt nach Rückruf von Cannabisprodukten bei Lidl
Nach dem Rückruf von Cannabisprodukten mit erhöhtem Wirkstoffgehalt bei Lidl hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es werde wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen eines Vergehens nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch gegen Unbekannt ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.
Verstappens Kollege: Perez auch 2022 im Red Bull
Der Mexikaner Sergio Perez (31) geht auch im kommenden Jahr als Teamkollege von Max Verstappen in der Formel 1 an den Start. Das bestätigte der Red-Bull-Rennstall am Freitag im Rahmen des Großen Preises von Belgien (Sonntag, 15.00 Uhr/Sky). Perez war nach vielen Jahren bei Mittelfeldteams im vergangenen Winter zu Red Bull gekommen und fährt bislang eine ordentliche Saison.
Erste Nominierung: Flick holt Reus zurück
Bundestrainer Hansi Flick hat bei seiner ersten Nominierung wie erwartet Marco Reus in die Nationalmannschaft zurückgeholt - und drei Überraschungen aus dem Hut gezaubert. In David Raum (TSG Hoffenheim), Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) und Karim Adeyemi (Red Bull Salzburg) berief der Nachfolger von Joachim Löw gleich drei Neulinge für den anstehenden Dreierpack in der WM-Qualifikation.
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 28. August
Hertha BSC gastiert am dritten Spieltag der Bundesliga bei Rekordmeister Bayern München. Die Hertha steht nach zwei Niederlagen zu Beginn bereits jetzt gehörig unter Druck, der FC Bayern zog unter der Woche mit dem deutlichen 12:0 gegen Oberligist Bremer SV in die 2. Runde des DFB-Pokals ein. Anpfiff in München ist um 18.30 Uhr.
Casemiro verlängert bei Real bis 2025
Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat einen weiteren Leistungsträger langfristig gebunden. Der brasilianische Mittelfeldspieler Casemiro verlängerte seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis Sommer 2025. Das teilten die Königlichen am Freitag mit. Der 29-Jährige spielt seit 2013 für die Madrilenen und absolvierte bislang 288 Pflichtspiele.
Chinesische Schauspielerin mit 46 Millionen Dollar Steuerbußgeld belegt
Die chinesische Schauspielerin Zheng Shuang muss wegen Steuerhinterziehung eine Geldstrafe von umgerechnet über 39 Millionen Euro zahlen. In einer im Internet veröffentlichten Erklärung warf Shanghais Steuerbehörde dem 30-jährigen Star am Freitag vor, zwischen 2019 und 2020 Einkünfte aus Fernsehserien nicht deklariert und Steuern hinterzogen zu haben. Die staatliche Regulierungsbehörde ordnete die Einstellung der Serien an und forderte Produzenten auf, Zheng nicht mehr zu beschäftigen.
Vermutete Kinderleiche in hessischem Wald stellt sich als Sexpuppe heraus
Eine vermutete Kinderleiche in einem Wald in Hessen hat sich als entsorgte Sexpuppe heraus gestellt. Weil sie einem Kind jedoch sehr ähnlich sah, leiteten die Beamten Ermittlungen wegen des Inverkehrbringens von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild ein, wie die Polizei Offenbach am Freitag mitteilte.
UNO rechnet mit halber Million weiterer afghanischer Flüchtlinge bis Jahresende
Nach der Machtübernahme der Taliban rechnen die Vereinten Nationen allein bis Jahresende mit bis zu einer halben Million weiterer afghanischer Flüchtlinge. "Wir bereiten uns auf etwa 500.000 neue Flüchtlinge in der Region vor", sagte am Freitag die stellvertretende UN-Flüchtlingskommissarin Kelly Clements vor Reportern. Bislang sei jedoch noch keine massive Fluchtbewegung zu verzeichnen.