Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Gewinn von Spielzeughersteller Lego im ersten Halbjahr "besser als erwartet"
VW-Chef Blume zu möglichen Stellenstreichungen: "Etwa die Hälfte" in Deutschland
Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen
Baden-Württemberg: Ausgebüxter Papagei macht es sich auf fremdem Balkon gemütlich
Wissenswertes
Cooler Aufritt mit ärztlichem Attest: Nepals Regierungschef darf weiter mit Sonnenbrille ins Parlament
Der nepalesische Parlamentspräsident und manch anderer im Land fanden es unangemessen, doch Regierungschef Balendra Shah, ein früherer Rapper, darf auf ärztliche Empfehlung auch künftig in der Volksvertretung des Himalaya-Staates seine dunkle Sonnenbrille tragen. Wie der Vize-Sprecher des Parlamentssekretariats, Ananta Prasad Koirala, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurde dem Gremium eine Bescheinigung vorgelegt über "medizinische Gründe des geachteten Ministerpräsidenten, eine Sonnenbrille tragen zu müssen".
Umwelt
TÜV-Verband: E-Autos in Deutschland "auf dem Weg zum Mainstream"
Elektroautos stehen in Deutschland nach Angaben des TÜV-Verbands vor dem Durchbruch im Massenmarkt. Eine breite Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger fordert laut einer neuen Mobilitätstudie des Verbands außerdem einen stärkeren Ausbau von ÖPNV und sicherer Verkehrsinfrastruktur - gerade auch mit Blick auf schwächere Verkehrsteilnehmer. Eine "heiße Kartoffel" bleibt allerdings die Frage, inwiefern auch Einschränkungen für den Autoverkehr wünschenswert sind.
Letzte Nachrichten
Unesco nimmt fünf neue Stätten in Welterbeliste auf
Ein mehr als 400 Jahre alter Leuchtturm, Kurorte und Felszeichnungen: Die Unesco hat fünf neue Stätten in die Liste des Welterbes aufgenommen. Die Orte liegen in Saudi-Arabien und Europa, wie die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn am Samstag mitteilte.
Zehntausende demonstrieren für Amtsenthebung von Brasiliens Präsident Bolsonaro
Zehntausende haben am Samstag in Brasilien erneut für die Amtsenthebung und gegen die Corona-Politik von Präsident Jair Bolsonaro demonstriert. Kundgebungen waren in mehr als 400 Städten im ganzen Land angekündigt. Die von linksgerichteten Parteien, Gewerkschaften und Sozialverbänden mitorganisierten Proteste fanden bereits das vierte Wochenende in Folge statt.
Unwetter sorgen erneut für schwere Schäden im Süden Belgiens
Anderthalb Wochen nach den schweren Überschwemmungen mit 36 Todesopfern in Belgien haben Unwetter erneut schwere Schäden verursacht. In der südbelgischen Stadt Dinant an der Maas wurden am Samstag Straßen beschädigt, Autos weggerissen und zahlreiche Häuser überflutet. Die materiellen Schäden seien "erheblich", sagte Bürgermeister Axel Tixhon laut der Nachrichtenagentur Belga.
Tausende Italiener demonstrieren gegen Einführung von Gesundheitspass
Tausende Italiener haben am Samstag landesweit gegen die neuen Corona-Maßnahmen der Regierung in Rom demonstriert. "Freiheit" und "Nieder mit der Diktatur" skandierten die Demonstranten, die italienische Flaggen schwenkten und mehrheitlich keine Masken trugen. Die Proteste fanden unter anderem in Rom, Neapel, Turin und Mailand statt. In Genua trugen Demonstranten gelbe Juden-Sterne, auf denen "ungeimpft" stand.
Werder noch nicht in 2. Liga angekommen
Nur ein Punkt und viel Leerlauf: Bundesliga-Absteiger Werder Bremen ist in der 2. Liga noch nicht angekommen. Nach einer sehr durchwachsenen Leistung kamen die Hanseaten im Nordderby gegen Hannover 96 nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und werden in dieser Verfassung Probleme bei der direkten Bundesliga-Rückkehr bekommen.
Höhenflug im Halbfinale beendet: Altmaier scheitert an Gasquet
Tennisprofi Daniel Altmaier hat beim ATP-Sandplatzturnier im kroatischen Umag eine weitere Überraschung verpasst und ist im Halbfinale ausgeschieden. Der Kempener unterlag dem an Nummer vier gesetzten Franzosen Richard Gasquet mit 6:7 (2:7), 6:3, 3:6. Dabei zeigte der 22-jährige Altmaier eine starke Leistung, verspielte im ersten Satz aber auch eine 4:2-Führung.
Rekord-Teilnehmerzahl bei Pride-Parade in Budapest
Trotz massiven Drucks der rechtskonservativen Regierung auf die LGBTQ-Gemeinschaft haben tausende Ungarn in Budapest die Pride-Parade gefeiert. Es sei die höchste Teilnehmerzahl seit dem ersten Marsch vor 26 Jahren gewesen, sagte eine Sprecherin der Organisatoren, Johanna Majercsik, der Nachrichtenagentur AFP. Ein AFP-Reporter schätzte die Zahl der Demonstranten, die am Samstag mit Regenbogenfahnen und bunten Plakaten durch die Hauptstadt zogen, auf mehr als 10.000.
Rekord-Teilnehmerzahl bei Pride-Parade in der ungarischen Hauptstadt Budapest
Tausende Ungarn haben am Samstag an der Pride-Parade in Budapest teilgenommen. Es sei die höchste Teilnehmerzahl seit dem ersten Marsch vor 26 Jahren gewesen, sagte eine Sprecherin der Organisatoren, Johanna Majercsik, der Nachrichtenagentur AFP. Ein AFP-Reporter schätzte die Zahl der Demonstranten auf mehr als 10.000. Angesichts des umstrittenen LGBTQ-Gesetzes und "der Anti-Homosexuellen-Propaganda" von Ministerpräsident Viktor Orban hätten viele Menschen "ihre Unterstützung für die LGBTQ-Gemeinde" zeigen wollen, sagte Majercsik.
Vom Papst ausgerufener erster Welttag der Großeltern
Am Sonntag wird erstmals der von Papst Franziskus ausgerufene internationale Tag der Großeltern begangen. Im Petersdom in Rom wird zu diesem Anlass um 10.00 Uhr eine Messe abgehalten. Weil er sich derzeit von einer Dickdarm-Operation erholt, wird Franziskus die Messe aber nicht selbst leiten, sondern von einem Prälaten der römischen Kurie vertreten.
Deutscher Wetterdienst warnt erneut vor Unwettern mit Hagel und Sturmböen
Der Deutsche Wetterdienst hat für Samstagabend und die Nacht zum Sonntag vor weiteren Unwettern mit Hagel und Sturmböen gewarnt. Am Alpenrand sowie im Westen von Rheinland-Pfalz und im Saarland könnten "kräftige Gewitter aufziehen", teilte der Dienst am Samstag mit. Zugleich seien dort schwere Sturmböen möglich. In der Region Ostwestfalen könne es ebenfalls zu neuen Unwettern kommen. Eine akute Hochwassergefahr bestehe nicht.
Wütende Proteste gegen Corona-Auflagen in mehreren Ländern
Erneut haben in Frankreich und mehreren weiteren Ländern zehntausende Menschen gegen verschärfte Corona-Regeln demonstriert. In Frankreich gingen am Samstag nach Regierungsangaben rund 161.000 Menschen gegen den Gesundheitspass und die geplante Impfpflicht für das Gesundheitspersonal auf die Straße. Wütende Proteste mit tausenden Teilnehmern gab es auch in Italien, Australien und Griechenland.
Mehr als 160.000 Franzosen demonstrieren gegen verschärfte Corona-Regeln
In Frankreich sind am Samstag erneut zehntausende Gegner von verschärften Corona-Regeln auf die Straße gegangen. Nach Angaben des Innenministeriums vom Abend demonstrierten landesweit rund 161.000 Menschen unter anderem gegen den Gesundheitspass, der Aufschluss über eine Impfung oder einen Negativ-Test gibt, und die geplante Impfpflicht für das Gesundheitspersonal. In der Hauptstadt Paris gingen laut Innenministerium 11.000 Menschen auf die Straße.
Proteste in Frankreich gegen Impfpflicht für Gesundheitspersonal
In Frankreich sind am Samstag erneut zahlreiche Gegner der geplanten Impfpflicht für das Gesundheitspersonal auf die Straße gegangen. In Paris und Toulouse versammelten sich am Nachmittag bereits hunderte Demonstranten. Proteste waren im Laufe des Tages unter anderem für Lyon, Straßburg, Lille und Marseille angekündigt. Nach Behördenangaben wurden landesweit mehr als hunderttausend Demonstranten erwartet. Der Protest richtet sich neben der Impfpflicht auch gegen den Gesundheitspass, der Aufschluss über eine Impfung oder einen Negativ-Test gibt.
2. Liga: Dresden siegt, Rostock verliert
Perfekter Beginn für Dynamo Dresden, Fehlstart für Hansa Rostock: Die beiden Traditionsklubs sind mit unterschiedlichem Erfolg in die 2. Fußball-Bundesliga zurückgekehrt. Dresden besiegte im Aufsteigerduell den FC Ingolstadt mit 3:0 (1:0), Rostock unterlag im ersten Zweitligaspiel seit 3366 Tagen dem Karlsruher SC mit 1:3 (0:2).
"JBW" und Dalera in Topform: Überlegener Tagessieg im Grand Prix
Mit einer Weltklasseleistung hat Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) ihr Debüt auf dem olympischen Viereck gefeiert. Auf ihrer eleganten Trakehnerstute Dalera brachte die 35-Jährige die Prüfung im Grand Prix mit 84,379 Prozentpunkten ins Ziel. "Ich war ehrlich gesagt nicht nervöser als bei den deutschen Meisterschaften", sagte "JBW" anschließend: "Und Dalera ist es egal, wo wir sind, sie unterscheidet nicht zwischen DM und Olympia."
Mathildenhöhe und drei deutsche Kurstädte gehören neu zum Unesco-Welterbe
Das in Deutschland beheimatete Welterbe wird umfangreicher: Die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt sowie die Kurstädte Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen wurden am Samstag in das Unesco-Welterbe aufgenommen. Dies teilte die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn mit.
Drei deutsche Kurstädte unter neuen Unesco-Welterbe-Stätten
Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen gehören neben einer Reihe weiterer europäischer Kurbäder nun zum Unesco-Welterbe: Bei einer virtuellen Sitzung des Welterbekomitees wurden am Samstag insgesamt elf europäische Städte des Projekts "Bedeutende Kurstädte Europas" in die Welterbeliste aufgenommen. Dies teilte die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn mit. Die Städte befinden sich in sieben Ländern - neben Deutschland in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Tschechien.
Vonovia-Chef schließt neuen Anlauf für Übernahme der Deutsche Wohnen nicht aus
Der Chef des Wohnungskonzerns Vonovia schließt nach der womöglich erneut gescheiterten Übernahme des Wettbewerbers Deutsche Wohnen einen neuen Anlauf für einen Zusammenschluss nicht aus. "Man sollte im Leben nie etwas ausschließen, aber man sollte auch nicht immer von einem Happy End träumen", sagte Rolf Buch dem "Handelsblatt" vom Samstag. "Die Zeit spielt eher für uns", fügte er hinzu.
China wappnet sich für Taifun "In-Fa"
Nach den verheerenden Überschwemmungen der vergangenen Tage hat sich China am Samstag für weiteres Unwetter gewappnet. Der Taifun "In-Fa" wird laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua voraussichtlich am Sonntagabend in der ostchinesischen Küstenprovinz Zhejiang nahe Shanghai auf Land treffen. Die chinesischen Behörden riefen deshalb die dritthöchste Alarmstufe aus.
Südkoreanisches Fernsehen empört mit Olympia-Symbolbildern für andere Länder
Ein südkoreanischer Fernsehsender hat bei der Berichterstattung über die Eröffnung der Olympischen Spiele in Tokio mit seinen Symbolbildern und Kurzbeschreibungen anderer Länder für Empörung gesorgt - und sich am Samstag entschuldigen müssen. Die Ukraine illustrierte der Sender MBC etwa mit einem Bild der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Das Pazifik-Archipel der Marschallinseln wurde schlicht als "ehemaliges Atom-Testgebiet der USA" charakterisiert.
Hockey-Männer feiern souveränen 7:1-Auftaktsieg gegen Kanada
Die deutschen Hockey-Männer sind mit einem Kantersieg in ihre Medaillen-Mission in Tokio gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Kais al Saadi hatte im Auftaktspiel beim souveränen 7:1 (4:1) gegen Außenseiter Kanada keine Probleme. Damit sammelte der Olympiasieger von 2008 und 2012 auf dem Weg zum fünften Edelmetall in Folge eine gehörige Portion Selbstvertrauen.
Afghanische Regierung verhängt wegen zunehmender Gewalt nächtliche Ausgangssperre
Wegen der zunehmenden Gewalt in Afghanistan hat die Regierung über weite Teile des Landes eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. "Um die Gewalt einzudämmen und die Bewegungen der Taliban einzuschränken", gelte für 31 der 34 Provinzen eine Ausgangssperre zwischen 22.00 und 04.00 Uhr, teilte das Innenministerium am Samstag mit. Nur die Provinzen Kabul, Pandschschir und Nangarhar sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Vietnam verhängt Lockdown in Hauptstadt Hanoi
Vietnam hat wegen der steigenden Corona-Ansteckungszahlen in der Hauptstadt Hanoi einen strengen Lockdown verhängt. Am Samstag war das sonst höchst belebte Stadtzentrum menschenleer, wie AFP-Reporter berichteten. Die Behörden hatten am Freitag landesweit 7000 Neuinfektionen gemeldet, in der Folge wurde in der Hauptstadt eine allgemeine Ausgangssperre angeordnet.
Polizei und Krisenstab: Helfer sollen nicht mehr ins Hochwassergebiet reisen
Angesichts völlig überlasteter Zufahrtsstraßen zu den Überschwemmungsgebieten haben Polizei und Krisenstab an die Bevölkerung appelliert, nicht mehr zu freiwilligen Hilfseinsätzen in das Hochwassergebiet zu reisen. Die Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung sei "weiterhin überwältigend und ungebrochen", teilte das Polizeipräsidium im rheinland-pfälzischen Koblenz am Samstag mit. Jedoch seien dadurch sämtliche Zufahrtsstraßen zum Ahrtal sowie Straßen im Katastrophengebiet selbst "völlig überlastet".
Zehntausende feiern friedlich Christopher Steet Day in Berlin
Zehntausende Menschen haben am Samstag in Berlin friedlich den Christopher Street Day (CSD) gefeiert - nach der Verlagerung ins Internet im vergangenen Jahr diesmal wieder auf den Straßen der Hauptstadt. Nach Angaben der Polizei gab es rund 35.000 Teilnehmende. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) rief zur Solidarität mit verfolgten Schwulen, Lesben und Transgender auf.
Müller ruft zu Solidarität mit verfolgten Schwulen, Lesben und Transgender auf
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat anlässlich des 43. Christopher Street Day (CSD) in Berlin zur Solidarität mit verfolgten Schwulen, Lesben und Transgender aufgerufen. Zwar sei das heutige Berlin "weltoffen und liberal", jedoch sei auch in der "Regenbogenhauptstadt Europas" homophobes Denken und Handeln ein Problem, erklärte Müller am Samstag. "Dem müssen wir uns gemeinsam entgegenstellen."
Heil beziffert Ausgaben für Kurzarbeitergeld in Pandemie auf 38 Milliarden Euro
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die Ausgaben für das Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise seit Anfang 2020 mit 38 Milliarden Euro beziffert. "Ich rechne damit, dass wir seit Beginn der Pandemie 38 Milliarden Euro für Kurzarbeit ausgegeben haben", sagte Heil der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf vom Samstag. Das sei zwar "verdammt viel Geld". Die Alternative Massenarbeitslosigkeit wäre jedoch für Deutschland "sehr viel teurer" gewesen.
Handballer verlieren Auftakt gegen Spanien
Die deutschen Handballer haben einen erfolgreichen Olympia-Auftakt verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason verlor gegen Europameister Spanien mit 27:28 (13:12) und musste auf dem Weg zur angestrebten Medaille erstmal einen Dämpfer einstecken.
Carapaz holt Olympia-Gold im Straßenrennen - Schachmann Zehnter
Ein Toter und mehr als 300 Verletzte bei Zusammenstößen im Westjordanland
Bei Zusammenstößen zwischen israelischen Sicherheitskräften und Palästinensern im Westjordanland sind ein Palästinenser getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden. Ein 17-Jähriger sei im Krankenhaus seinen Schussverletzungen erlegen, teilte das palästinensische Gesundheitsministerium einen Tag nach den Zusammenstößen am Samstag mit. 320 Palästinenser wurden nach Angaben des Roten Halbmonds verletzt, darunter 21 durch scharfe Munition, 68 durch Gummigeschosse und zahlreiche weitere durch Tränengas.
Südkoreanische Bogenschützen holen Gold im Mixed
Die Bogenschützen aus Südkorea haben bei der olympischen Premiere im Mixed-Wettbewerb erwartungsgemäß die Goldmedaille gewonnen. An San und der erst 17-jährige Kim Je Deok wurden ihrer Favoritenrolle im Turnierverlauf gerecht und siegten letztlich im Finale mit 5:3 gegen Gabriela Schloesser und Steve Wijler aus den Niederlanden. Schon in Rio hatten die südkoreanischen Schützen vier von damals vier möglichen Goldmedaillen geholt.
Lage in Hochwassergebieten stellt Helfer und Einsatzkräfte auf harte Probe
Für die Einsatzkräfte und Helfer in den Hochwassergebieten Deutschlands gestaltet sich die Lage zunehmend schwieriger: Das Technische Hilfswerk (THW) berichtete am Samstag von Angriffen auf seine Mitarbeiter und wegen massiver Verkehrsstörungen besonders im Ahrtal steckten Baumaschinen und Rettungsfahrzeuge fest. Krisenstab und Polizei in Koblenz forderten freiwillige Helferinnen und Helfer daher dringend dazu auf, vorerst nicht ins Überschwemmungsgebiet zu reisen.