Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Handelsstreit mit Kanada: Trump verdoppelt Zölle auf Autos
Auto fährt in Bochumer U-Bahntunnel mehrere hundert Meter - keine Verletzten
Vor Kabinettsklausur: Rufe nach Entscheidungen bei Reformen und Klimaschutz
US-Journalistenvisa: Deutsche Medien bitten Merz erneut um diplomatische Hilfe
Boulevard
Nach Farbattacke auf Bernd das Brot: Figur in Erfurt wieder glanzlos und braun
Nach der Farbattacke auf eine Nachbildung von Bernd das Brot in Erfurt ist die Fernsehfigur wieder sauber. "Seit Samstag ist Bernd wieder ganz der Alte. Golden-braun, mürrisch, glanzlos", teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Unbekannte hatten die neben dem Erfurter Rathaus aufgestellte Kika-Figur in der Nacht zum Freitag vollständig mit silberner Farbe besprüht. Passanten bemerkten dies und verständigten die Polizei.
Boulevard
Illegaler Handel mit ägyptischem Kulturgut: Geldstrafen wegen Geldwäsche in Hamburg
Wegen vorsätzlicher Geldwäsche im Zusammenhang mit dem illegalen Verkauf altägyptischer Kulturschätze sind ein Mann und eine Frau in Hamburg zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. Das Landgericht der Hansestadt verurteilte den männlichen Beschuldigen nach Angaben einer Sprecherin am Montag zur Zahlung von 93.500 Euro, die weibliche Angeklagte soll dem Urteil zufolge 30.000 Euro zahlen. Den Mann sprach die zuständige Kammer zugleich vom Anklagevorwurf der bandenmäßigen Hehlerei frei, die Frau war von vornherein nur wegen vorsätzlicher Geldwäsche angeklagt.
Letzte Nachrichten
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz bei mindestens 106
Infolge der Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind mehr als hundert Menschen gestorben. Da die Lage auch am Freitag unübersichtlich blieb und weiter viele Menschen vermisst wurden, drohte noch ein weiterer Anstieg der Zahl der Toten. Auch im benachbarten Belgien starben mindestens 18 Menschen. Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD) und der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU), sprachen von einer Katastrophe historischen Ausmaßes.
Paris organisiert vierte Libanon-Konferenz in einem Jahr
Zum vierten Mal binnen eines Jahres organisiert Frankreich eine internationale Hilfskonferenz für den Libanon. Sie soll am 4. August in Zusammenarbeit mit der UNO stattfinden, wie das Außenministerium in Paris am Freitag mitteilte. Der 4. August ist der erste Jahrestag der verheerenden Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut.
Bach bittet Suga um Zulassung von Zuschauern
IOC-Präsident Thomas Bach hat Japans Premierminister Yoshihide Suga gebeten, im Falle einer Verbesserung der Coronalage in Tokio bei den Olympischen Spielen doch noch Zuschauer zuzulassen. Dies berichteten japanischen Medien am Freitag übereinstimmend. Nach Aussagen von Topbeamten aus dem Büro des Premiers vermied es Suga jedoch, dem deutschen IOC-Chef eine klare Antwort zu geben.
Politbarometer: Union weiter deutlich vor den Grünen
Die Union liegt im ZDF-"Politbarometer" weiter deutlich vor den Grünen. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden CDU und CSU laut der am Freitag veröffentlichten Umfrage im Vergleich zur vorherigen Befragung Ende Juni um einen Punkt auf 30 Prozent zulegen. Die Grünen müssten demnach zwei Punkte abgeben und könnten mit 20 Prozent rechnen.
Politbarometer: Union weiter deutlich vor der Union
Die Union liegt im ZDF-"Politbarometer" weiter deutlich vor den Grünen. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden CDU und CSU laut der am Freitag veröffentlichten Umfrage um Vergleich zur vorherigen Befragung Ende Juni um einen Punkt auf 30 Prozent zulegen. Die Grünen müssten demnach zwei Punkte abgeben und könnten mit 20 Prozent rechnen.
Frankreichs Justizminister Dupond-Moretti zu Anhörung vor Gericht
Der französische Justizminister Eric Dupond-Moretti ist am Freitag zu einer Anhörung vor dem Pariser Gerichtshof der Republik erschienen. Dem 60-Jährigen droht ein formelles Ermittlungsverfahren wegen eines mutmaßlichen Interessenkonflikts. Dupond-Moretti könnte sich dann nur noch schwer im Kabinett von Präsident Emmanuel Macron halten.
Olympia: Gewichtheber aus Uganda in Japan vermisst
Ein Gewichtheber aus Uganda wird im Vorfeld der Olympischen Spiele in Tokio vermisst. Wie die Stadt Izumisano City in einem Statement am Freitag mitteilte, erschien der 20-jährige Julius Ssekitoleko nicht zu seinem täglichen Coronatest. Außerdem war der Sportler nicht in seinem Hotelzimmer im Trainingslager aufzufinden.
IOC-Chef Bach legt Kranz in Hiroshima nieder
IOC-Präsident Thomas Bach hat am Freitag in der japanischen Stadt Hiroshima in Gedenken an die Opfer des Atombombenabwurfs im Zweiten Weltkrieg einen Kranz niedergelegt - an dem Tag, an dem die Olympische Waffenruhe in Kraft trat. Diese gilt bis zum 12. September, eine Woche nach Abschluss der Paralympischen Spiele. Dieser Waffenstillstand ist eine Tradition, die in den Zeiten der Olympischen Spiele der Antike ihren Ursprung hat.
Mehrere Tote in überschwemmtem Bereich von nordrhein-westfälischem Erftstadt
Infolge der Überschwemmungen im nordrhein-westfälischen Erftstadt-Blessem sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Eine Sprecherin der Kölner Bezirksregierung sprach am Freitag von "bestätigten" Fällen, konnte zu den genauen Umständen aber noch keine Angaben machen, weil aktuell kaum Kommunikation mit dem betroffenen Gebiet möglich sei. In der Ortslage gab es durch die schweren Unwetter massive Unterspülungen und Hauseinstürze.
Südafrikas Präsident besucht Unruhe-Provinz KwaZulu-Natal
Vor dem Hintergrund der seit Tagen andauernden Unruhen in Südafrika reist Präsident Cyril Ramaphosa am Freitag in die Provinz KwaZulu-Natal. Er werde sich dort einen Überblick über "die Auswirkungen der jüngsten Gewalt und den Einsatz der Sicherheitskräfte" verschaffen, teilte sein Büro mit. Die Provinz im Südosten des Landes war die Haupt-Unruheregion der vergangenen Tage.
Politbarometer: Mehrheit für Impfpflicht im Gesundheits- und Bildungsbereich
Eine Mehrheit der Deutschen ist für eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheits- und Bildungsbereich. In dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" sprachen sich 60 Prozent für eine solche Pflicht im Gesundheits- und Pflegebereich aus, 55 Prozent befürworteten sie für Beschäftigte an Schulen und Kitas. Verdi-Chef Frank Werneke sprach sich gegen eine Impfpflicht aus.
Politbarometer: Mehrheit für Impfpflicht in Gesundheit und Bildung
Eine Mehrheit der Deutschen ist für eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheits- und Bildungsbereich. In dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" sprachen sich 60 Prozent dafür im Gesundheits- und Pflegebereich aus, 55 Prozent befürworteten dies für Beschäftigte an Schulen und Kitas. Mit 84 Prozent sprach sich dagegen eine große Mehrheit gegen finanzielle Anreize aus, um mehr Menschen zu einer Impfung zu bewegen.
China startet Emissionshandel
China hat am Freitag sein lang erwartetes Emissionshandelssystem gestartet. An der Umwelt- und Energiebörse in Shanghai begann am Morgen (9.30 Uhr Ortszeit) der Kauf und Verkauf von Verschmutzungszertifikaten, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. China hatte erste Pläne für den Emissionshandel schon vor einem Jahrzehnt angekündigt.
Zahl der Toten nach Unwettern in Belgien steigt auf mindestens 18
Nach den heftigen Unwettern in Belgien ist die Zahl der Toten auf mindestens 18 gestiegen. 19 Menschen würden nach den Überschwemmungen im Osten des Landes noch vermisst, sagte eine Sprecherin des Krisenzentrums am Freitag. Belgische Medien bezifferten die Todeszahlen noch höher: Demnach kamen 23 Menschen in den Fluten ums Leben.
Bericht: Mindestens 15 Tote nach Unwettern in Belgien
Bei den heftigen Unwettern in Belgien sind Medienberichten zufolge mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die belgische Tageszeitung "Le Soir" am Freitag unter Berufung auf die Behörden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunksender hatte zuvor zwölf Tote und mindestens fünf Vermisste gemeldet. Der wallonische Regierungschef Elio Di Rupo sagte dem Sender am Freitagmorgen, er befürchte, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen werde.
Zahl der Toten nach Unwettern in Belgien auf zwölf gestiegen
Nach den heftigen Unwettern in Belgien ist die Zahl der Toten laut Medienberichten auf zwölf gestiegen. Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunksender RTBF am Freitag berichtete, werden fünf weitere Menschen noch vermisst. Der wallonische Regierungschef Elio Di Rupo sagte dem Sender, er befürchte, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen werde.
Thüringer SPD zweifelt stark an geplanter Landtagsauflösung
Die SPD in Thüringen zweifelt stark daran, dass am Montag wie bisher geplant der Landtag aufgelöst und so der Weg für Neuwahlen freigemacht wird. "Die Luft wird immer dünner", sagte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Matthias Hey, am Freitag im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Die SPD werbe "bis zur letzten Minute" für Neuwahlen. "Wir sitzen vorn auf der Lok und sehen, dass immer weniger Leute einsteigen wollen und es sich gar nicht mehr lohnt loszufahren."
Kämpfe um Grenzübergang Spin Boldak in Afghanistan erneut entflammt
Wenige Tage nach der Einnahme des strategisch wichtigen Grenzübergangs Spin Boldak in Afghanistan durch die radikalislamischen Taliban sind erneut Kämpfe um den Grenzposten entflammt. Das afghanische Militär habe eine Offensive zur Rückeroberung gestartet, sagte Dschamal Nasir Baraksai, Polizeisprecher der südlichen Provinz Kandahar, der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Derweil meldete die Nachrichtenagentur Reuters, dass einer ihrer Fotografen bei den Kämpfen getötet wurde.
Erneute Kämpfe um Grenzübergang Spin Boldak in Afghanistan
In Afghanistan sind erneute Kämpfe zwischen afghanischen Streitkräften und den radikalislamischen Taliban um den strategisch wichtigen Grenzübergang Spin Boldak ausgebrochen. Das Militär habe eine Offensive zur Rückeroberung gestartet, sagte Dschamal Nasir Baraksai, Polizeisprecher der südlichen Provinz Kandahar, der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Die Taliban hätten sich in Häusern von Zivilisten in der Grenzstadt verschanzt.
Verkauf von Neuwagen im ersten Halbjahr in Europa weiter unter Vorkrisenniveau
Europas Autohersteller haben im ersten Halbjahr 2021 deutlich weniger Pkw verkauft als vor der Corona-Krise. Von Januar bis Ende Juni wurden 1,5 Millionen Autos weniger neu zugelassen als im ersten Halbjahr 2019, wie der europäische Herstellerverband Acea am Freitag mitteilte. "Anhaltende Lockdowns, geschlossene Autohäuser und zum Jahreswechsel ausgelaufene Anreizprogramme sorgten zu Jahresbeginn für Gegenwind", erläuterte der deutsche Autoindustrieverband VDA. Aktuell verhindert demnach der anhaltende Engpass bei Halbleitern eine raschere Markterholung.
Wechsel-Gerüchte: Schumacher lässt Zukunft offen
Mick Schumacher lässt sich mit Blick auf seine Zukunft in der Formel 1 zumindest eine Hintertür offen. Noch am Mittwoch hatte Teamchef Günther Steiner vom Haas-Rennstall betont, dass für eine weitere Zusammenarbeit im kommenden Jahr nur noch Details zu klären seien. "Er sagte, es sei mehr oder weniger geklärt", fügte Schumacher am Donnerstag in Silverstone nun an: "Er sagte nicht, dass es schon unterschrieben ist."
Zverev weist Becker-Kritik zurück
Alexander Zverev hat Kritik von Boris Becker an seiner Lernfähigkeit und Spielweise zurückgewiesen. "Ich weiß, woran ich arbeiten muss, um Grand Slams zu gewinnen, und das tue ich", sagte Deutschlands bester Tennisspieler der Bild-Zeitung.
IfW-Chef Felbermayr: "Wir müssen uns Sorgen um unsere Weihnachtsgeschenke machen"
Angesichts des weltweiten Lieferketten-Chaos und der aktuellen Containerkrise im südchinesischen Meer warnt der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, vor Lieferengpässen zu Weihnachten. "Die Deutschen müssen sich Sorgen um ihre Weihnachtsgeschenke machen", sagte Felbermayr dem Portal t-online. Auch die Preise für viele Waren dürften steigen.
Italien erwägt Bewerbung für EM 2028 oder WM 2030
Nach dem Gewinn des EM-Titels am vergangenen Sonntag prüft der nationale Fußballverband Italiens eine Bewerbung für die Europameisterschaft 2028 oder die Weltmeisterschaft 2030. "Wir arbeiten eine Kandidatur aus, dafür müsste aber die Renovierung der Stadien zügig vorangetrieben werden", sagte Verbandschef Gabriele Gravina.
Corona: US-Dreamteam bei Olympia ohne NBA-Star Beal
Offenbar wegen einer Infizierung mit dem Coronavirus wird NBA-Star Bradley Beal nicht im US-Dreamteam für das olympische Basketballturnier in Tokio stehen. Der 28-Jährige von den Washington Wizards unterliege dem Coronaprotokoll und werde nicht nach Japan reisen, teilte der US-Verband mit.
Zahl der Toten nach Unwettern in Deutschland auf mindestens 81 gestiegen
Nach den Unwettern in Deutschland ist die Zahl der Toten auf mindestens 81 gestiegen. Ein Sprecher des Innenministeriums in Rheinland-Pfalz bestätigte am Freitagmorgen der Nachrichtenagentur AFP, dass die Zahl der Todesopfer in dem Bundesland von 28 auf 50 gestiegen sei. Damit liegt die Zahl der Toten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nun bei mindestens 81, dutzende weitere Menschen werden noch vermisst.
Nach positivem Test: Olympisches Tennisturner ohne de Minaur
Nach einem positiven Coronatest in seiner Wahlheimat Spanien kann Australiens Top-Tennisprofi Alex de Minaur nicht an den Olympischen Spielen in Tokio teilnehmen. "Alex ist am Boden zerstört", sagte Ian Chesterman, Delegationsleiter der australischen Olympiamannschaft, in der japanischen Hauptstadt, über den Gemütszustand des 22-Jährigen, der aktuell in der Weltrangliste auf dem 17. Platz steht.
Familie in Las Vegas reicht Klage wegen Todes von Afroamerikaner nach Polizeieinsatz ein
In Las Vegas hat die Familie eines nach einem Polizeieinsatz gestorbenen Afroamerikaners die Stadtverwaltung und vier Polizisten verklagt. Die Hinterbliebenen erheben in ihrer am Donnerstag eingereichten Klage den Vorwurf, dass die Beamten exzessive Gewalt angewendet und den Tod ihres Angehörigen verschuldet hätten. Sie fordern eine Entschädigung in nicht bezifferter Höhe.
Anklage in Las Vegas wegen Todes von Afroamerikaner nach Polizeieinsatz
In Las Vegas hat die Familie eines nach einem Polizeieinsatz gestorbenen Afroamerikaners die Stadtverwaltung und vier Polizisten verklagt. Die Hinterbliebenen erheben in ihrer am Donnerstag eingereichten Klage den Vorwurf, dass die Beamten exzessive Gewalt angewendet und den Tod ihres Angehörigen verschuldet hätten. Sie fordern eine Entschädigung in nicht bezifferter Höhe.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 8,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag die Inzidenz bei 8,6. Am Vortag hatte der Wert noch 8,0 betragen, vor einer Woche 5,5.
Bauleiter in Mexiko wegen Einsturzes von Schule zu 208 Jahren Haft verurteilt
Fast vier Jahre nach dem Einsturz eines Schulgebäudes bei einem Erdbeben in Mexiko ist ein Bauleiter zu einer Haftstrafe von 208 Jahren verurteilt worden. Der für Bauarbeiten an der Schule in Mexiko-Stadt verantwortliche Juan Mario Velarde habe in "vollkommen vorsätzlicher" Weise gegen seine Verantwortung verstoßen, kommentierte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft im Fernsehsender Milenio das am Donnerstag verkündete Urteil.
Facebook enttarnt mutmaßlich aus dem Iran gesteuerte Spionage-Operation
Facebook hat nach eigenen Angaben eine aus dem Iran gesteuerte Spionage-Operation auf seinen Seiten enttarnt und gestoppt. Rund 200 im Rahmen dieser Operation unter falschen Identitäten geführte Konten in dem Onlinenetzwerk seien entfernt worden, wie der Anti-Spionage-Chef des Onlinekonzerns, Mike Dvilyanski, am Donnerstag mitteilte. Diese Konten seien darauf ausgerichtet gewesen, Daten und Informationen von Mitarbeitern der Rüstungs- und Luftfahrtindustrie in den USA und Europa abzuschöpfen.