Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Waldbrände in Kanada: Notstand in Provinz British Columbia ausgerufen
Verdacht auf illegales Rennen: Zwei Tote nach Motorrad-Unfall in Köln
Im EM-Becken: Berkhahn sieht "nicht viele Medaillenchancen"
Waldbrand in Kanada: Notstand in British Columbia ausgerufen - 20.000 Menschen evakuiert
Wirtschaft
Dobrindt will Forschung zur Drohensicherheit in Deutschland ausbauen
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen die Forschung zur Drohnensicherheit in Deutschland ausbauen. "Das Wettrüsten der Drohnentechnologie erfordert eigene Forschungseinheiten, um Schritt halten zu können", sagte Dobrindt der "Bild am Sonntag". Am 18. August solle am Testflughafen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Cochstedt in Sachsen-Anhalt eine neue Forschungseinrichtung für Drohnensicherheit errichtet werden.
Politik
Iran bekräftigt harte Haltung in Streit um Straße von Hormus
Der Iran hat seine harte Haltung im Streit um die Straße von Hormus bekräftigt. Die Blockade der strategisch wichtigen Meerenge werde so lange fortgesetzt, "bis der Feind alle unsere Bedingungen erfüllt", sagte der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Mohebi, am Sonntag nach Angaben des Staatsfernsehens. "Die Meerenge ist für uns derzeit ein Kriegsschauplatz und nicht nur eine Wasserstraße."
Letzte Nachrichten
CSU-Vize Weber fordert rasche Klärung der Kanzlerkandidatenfrage
CSU-Vizechef Manfred Weber hat die Union zur schnellen Kür eines Kanzlerkandidaten aufgefordert, um Schaden von den Unionsparteien abzuwenden. Zudem forderte Weber in der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag ein geschlossenes Auftreten von CDU-Chef Armin Laschet, CSU-Chef Markus Söder und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Corona-Krise. "Ein tägliches Schaulaufen nutzt dem öffentlichen Bild der Union nicht", warnte er.
Vulkan auf Karibik-Insel St. Vincent erstmals seit vier Jahrzehnten ausgebrochen
Zum ersten Mal seit vier Jahrzehnten ist auf der Karibik-Insel St. Vincent und die Grenadinen der Vulkan La Soufrière wieder ausgebrochen. Nach Angaben des örtlichen Katastrophenschutzes stiegen bei der heftigen Eruption am Freitagmorgen (14.41 Uhr MESZ) 6000 Meter hohe Aschewolken in den Himmel, die bis in den Süden der Insel reichten.
EM: UEFA setzt München Frist bis zum 19. April
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat den Druck auf den deutschen EM-Standort München erhöht und eine Frist für eine Zuschauer-Garantie gesetzt. Wie die UEFA am Freitag mitteilte, sollen München, Rom, Bilbao und Dublin "zusätzliche Informationen" zu ihren Plänen bis zur Exekutivsitzung am 19. April einreichen. Erst dann werde die endgültige Entscheidung über die Austragung an diesen Spielorten getroffen.
Versuch der Bildung von erster US-Gewerkschaftsvertretung bei Amazon gescheitert
Der Versuch der Bildung der ersten Gewerkschaftsvertretung beim Onlineversandhändler Amazon in den USA ist gescheitert. Bei der live übertragenen Stimmauszählung erreichte das Nein-Lager am Freitag die Mehrheit. Die Abstimmung in einem Amazon-Logistikzentrum in Bessemer im Bundesstaat Alabama hatte große symbolische Bedeutung: Amazon ist strikt gegen die Einrichtung von Arbeitnehmervertretungen.
Merkel lobt Prinz Philips "Freundschaft zu Deutschland"
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Königin Elizabeth II. ihr Beileid zum Tod von Prinz Philip ausgesprochen. "Seine Freundschaft zu Deutschland, seine Geradlinigkeit und sein Pflichtbewusstsein bleiben unvergessen", ließ Merkel über eine Sprecherin am Freitag auf Twitter mitteilen.
EU will bis zu 1,8 Milliarden weitere Dosen Corona-Impfstoff ordern
Die EU-Kommission will bis zu 1,8 Milliarden weitere Dosen Corona-Impfstoff für die Mitgliedstaaten kaufen. Sie sollen für Auffrischungsimpfungen auch gegen neue Varianten des Coronavirus und Impfungen von Kindern einsetzbar sein, wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus Kommissionskreisen erfuhr. Bestellt werden solle Impfstoff der neuartigen mRNA-Technik. Erste Dosen sollen ab diesem Jahr geliefert werden und der Rest 2022 und 2023.
DFB-Frauen: Popp gegen Australien fraglich, Berger gegen Norwegen im Tor
Die deutschen Fußballerinnen müssen im Länderspiel gegen Australien am Samstag (16.10 Uhr/ARD) in Wiesbaden womöglich ohne Kapitänin Alexandra Popp auskommen. Die Wolfsburgerin war trotz einer starken Prellung am linken Unterschenkel zum Nationalteam gereist.
Schleswig-Holstein hält an Öffnung von Außengastronomie unter Auflagen fest
Trotz der aktuellen Debatten um härtere Maßnahmen zur Corona-Eindämmung hält das Land Schleswig-Holstein an einer Öffnung der Außengastronomie in allen Kreisen und Städten mit einer Inzidenz von unter 100 fest. Das beschloss das Kabinett laut Landesregierung am Freitag in Kiel. Die Regel gilt ab Montag. Gastronomen und Gäste müssen allerdings strikte Auflagen einhalten.
EMA geht neuen Hinweisen auf schwere Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen nach
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) geht neuen Hinweisen auf mögliche schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson nach. Bei Astrazeneca wird ein möglicher Zusammenhang zum Kapillarlecksyndrom, einer seltenen Gefäßerkrankung, untersucht, wie die EMA am Freitag mitteilte. Bei Johnson & Johnson geht es um Thrombosen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kündigte unterdessen an, einen Wechsel der Impfstoffe zwischen der ersten und zweiten Dosis vorerst nicht zu empfehlen.
Neue Probleme bei Boeing 737 MAX
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat neue Probleme bei seiner 737 MAX. Der Konzern empfahl 16 seiner Kunden nach Angaben vom Freitag, vor weiteren Flügen ein "potenzielles Elektronik-Problem" bei einem Teil der Maschinen zu überprüfen. Dabei gehe es um die Frage, ob ein ausreichender Erdungsweg "für eine Komponente des elektronischen Antriebssystems" bestehe. Nähere Angaben machte Boeing zunächst nicht.
Millionenstadt Köln nimmt Lockerungen bei Umsetzung der Notbremse zurück
Wegen einer deutlichen Verschärfung der Corona-Lage auf den Intensivstationen hat die Millionenstadt Köln Lockerungen bei der Umsetzung der Pandemie-Notbremse zurückgenommen. Wie die Stadt am Freitag mitteilte, bleiben ab nächstem Montag alle Kölner Museen und der Zoo wieder geschlossen. Außerdem gilt bereits ab Samstag überall dort, wo Maskenpflicht im öffentlichen Raum besteht, ein Verzehr- und Alkoholkonsumverbot.
Altmaier strebt Verlängerung der Überbrückungshilfe III bis Jahresende an
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) strebt eine Verlängerung der Überbrückungshilfe III für besonders stark von der Corona-Krise betroffene Unternehmen an. Er halte es für richtig, diese Hilfe bis zum Jahresende zu verlängern, sagte er am Freitag in Berlin. Grund sei, dass es auch bei einem zu Ende gehenden Lockdown noch "einige Monate dauern wird, bis sich das wirtschaftliche Leben normalisiert hat".
"Spiegel": Viele Millionen Euro für Ausbau von Ställen noch nicht abgerufen
Viele Millionen Euro zum Ausbau von Schweineställen werden nach einem "Spiegel"-Bericht bisher nicht abgerufen. Bis Mitte März seien bei den Behörden 73 Förderanträge über insgesamt rund 14,5 Millionen Euro eingegangen, berichtete das Magazin am Freitag unter Berufung auf das Bundeslandwirtschaftsministerium, das auf eine Anfrage der Grünen reagierte. Zur Verfügung stehen demnach 300 Millionen Euro als Teil der Corona-Hilfen.
Junge Mädchen borgen NRW-Polizist bei Verfolgung ihr Fahrrad
Mit ihrem Fahrrad haben zwei junge Mädchen im nordrhein-westfälischen Minden einem Polizisten zur Festnahme eines Flüchtigen verholfen. Der Beamte hatte den Mann auf einer Straße zu Fuß verfolgt und war dabei an den Mädchen vorbeigelaufen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Spontan boten die beiden dem Polizisten ihr Fahrrad an.
Netanjahu: Prinz Philip wird der Welt "sehr fehlen"
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat der britischen Königsfamilie nach dem Tod von Prinz Philip sein "tiefempfundenes Beileid" ausgesprochen. "Prinz Philip wird Israel und der Welt sehr fehlen", schrieb Netanjahu am Freitag auf Twitter. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. sei "ein vollendeter Diener des Staates" gewesen.
Bundesaußenminister Maas "zutiefst traurig" über Tod von Prinz Philip
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich "zutiefst traurig" über den Tod des britischen Prinzen Philip gezeigt. Der Ehemann der Queen habe "ein langes Leben im Dienst für sein Land" gelebt, erklärte Maas auf Englisch im Onlinedienst Twitter. "Unsere Gedanken und Gebete gelten der königlichen Familie, dem Volk des Commonwealth und allen, die ihn innig geliebt haben."
EMA prüft Zusammenhang zwischen Vakzin von Johnson & Johnson und Blutgerinnseln
Nach Berichten über vier Thrombosefälle nach einer Impfung mit dem Corona-Vakzin des US-Herstellers Johnson & Johnson prüft die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) einen möglichen Zusammenhang. Wie die EMA am Freitag mitteilte, wurden drei Thrombosefälle in den USA gemeldet und ein weiterer im Rahmen einer klinischen Studie an einem nicht näher genannten Ort. Einer der Fälle verlief demnach tödlich.
Steinmeier spricht Queen nach Tod von Prinz Philip Anteilnahme aus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der britischen Königin Elizabeth II. nach dem Tod ihres Mannes seine Anteilnahme ausgesprochen. Mit "tiefer Trauer" habe er die Nachricht vom Tod Prinz Philips erfahren, erklärte Steinmeier am Freitag. "Prinz Philip war in Deutschland beliebt und hochgeschätzt." Der Herzog von Edinburgh sei der Königsfamilie und dem britischen Volk "eine Stütze in schwierigen und in guten Zeiten" gewesen.
Ruder-EM: Deutschland-Achter im Bahnverteilungsrennen geschlagen
Der Deutschland-Achter hat zum Auftakt in die Olympia-Saison einen Dämpfer hinnehmen müssen. Bei der EM im italienischen Varese landete das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) im Bahnverteilungsrennen nur auf Rang vier. Einer-Weltmeister Oliver Zeidler schaffte den Sprung ins Halbfinale erst über den Hoffnungslauf.
Klage gegen internationale Kleiderketten wegen Uiguren
Vier internationale Kleiderketten um bekannte Namen wie Zara sind in Frankreich verklagt worden, weil sie von der Ausbeutung der Uiguren in China profitieren sollen. Die Antikorruptions-Organisation Sherpa und zwei andere NGOs erklärten am Freitag in Paris, die Textilunternehmen machten sich "zu Komplizen schwerer Verbrechen" gegen die muslimische Minderheit in China.
Mit Feuern gegen den Frost im Frühling
Mit ungewöhnlichen Maßnahmen gegen ungewöhnliche Kälte im April: Französische Winzer und Obstbauern kämpfen derzeit mit tausenden Kerzen und kleinen Feuern zwischen ihren Pflanzen gegen den Frost. Wie die örtlichen Behörden am Donnerstagabend mitteilten, überzogen die Feuer vor allem im Südosten des Landes die ländlichen Gebiete mit Rauchschwaden.
Johnson würdigt "außergewöhnliches Leben" von Prinz Philip
Der britische Premierminister Boris Johnson hat das "außergewöhnliche Leben und Wirken" des gestorbenen Prinzen Philip gewürdigt. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. habe "die Zuneigung von Generationen" in Großbritannien, im Commonwealth und der ganzen Welt gewonnen, erklärte der britische Regierungschef am Freitag vor seinem Amtssitz in der Downing Street in London.
Auch Hernandez und Roca verletzt: Bayern ohne neun gegen Union
Die Personalsorgen bei Bayern München werden immer größer. Trainer Hansi Flick muss im Bundesliga-Spiel gegen Union Berlin am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auch noch auf Lucas Hernandez sowie Marc Roca und damit auf gleich neun Profis verzichten. Hernandez hat laut Flick eine "schmerzhafte Rippenprellung", bei Roca ist am Freitag eine ältere Verletzung wieder aufgebrochen.
Flaggen am Buckingham-Palast nach Prinz Philips Tod auf halbmast
Der Buckingham-Palast hat nach dem Tod von Prinz Philip die Flaggen auf halbmast gesetzt. Am Palastzaun wurde eine schriftliche Bekanntgabe des Todes des Ehemanns von Königin Elizabeth II. angebracht, wie im britischen Fernsehen zu sehen war. Der Herzog von Edinburgh war im Alter von 99 Jahren auf Schloss Windsor gestorben.
Polizisten und Reisende retten in Gleis gestürztes Kleinkind vor Zug
Kurz vor dem Eintreffen eines verspäteten Zuges haben Polizisten und Reisende am Freitag im Gelsenkirchener Hauptbahnhof ein Kleinkind aus einem in Gleis gestürzten Buggy in Sicherheit gebracht. Wie die Bundespolizei in Dortmund mitteilte, hatte sich der Kinderbuggy auf dem leicht abschüssigen Bahnsteig selbstständig gemacht und war ins Gleis gekippt. Offenbar hatte der Großvater des Kindes vergessen, die Feststellbremse zu arretieren.
Nächster Coronafall bei Holstein Kiel: Torhüter Gelios positiv getestet
Nächster Coronafall bei Fußball-Zweitligist Holstein Kiel: Torwart Ionnis Gelios ist am Donnerstag positiv getestet worden. Alle weiteren Ergebnisse am selben Tag sowie am Freitag fielen negativ aus. Noch ist nicht bekannt, ob die Liga-Partie gegen Jahn Regensburg am Samstag (13.00 Uhr/Sky) gefährdet ist.
Berlin hat am meisten Ladepunkte für Elektromobilität
Berlin ist weiterhin die deutsche Stadt mit den meisten öffentlichen Ladepunkten für Elektromobilität. "Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur nimmt weiter Fahrt auf", erklärte am Freitag die Vorsitzende des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae. Laut dem Ladesäulenregister des BDEW erhöhte Berlin im vergangenen Jahr die Verfügbarkeit von öffentlichen Ladepunkten um 70 Prozent auf insgesamt knapp 1700.
UNO wird angesichts der anhaltenden Gewalt in Myanmar zum Handeln aufgefordert
Angesichts der anhaltenden Gewalt gegen Demonstranten in Myanmar werden die Rufe nach einem Eingreifen der Vereinten Nationen lauter: Die USA riefen den UN-Sicherheitsrat am Freitag auf, rasch zu handeln, um "das Leben der myanmarischen Bürger zu retten". Myanmars Botschafter bei der UNO, Kyaw Moe Tun, forderte Maßnahmen wie ein Waffenembargo gegen die Militärjunta. Das Militär verwehrte indessen der UN-Sondergesandten für Myanmar, Christine Schraner Burgener, einen Besuch in dem Land.
Militärjunta untersagt UN-Sondergesandter Einreise nach Myanmar
Die Militärjunta in Myanmar hat einen Besuch der UN-Sondergesandten Christine Schraner Burgener abgelehnt. "Wir haben unser Einverständnis nicht gegeben", sagte der Sprecher der Militärjunta, Zaw Min Tun, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Das Militär habe "zur Zeit auch nicht vor", einen Besuch zuzulassen. Die UN-Sondergesandte für Myanmar will bei Reisen unter anderem nach Thailand und China die diplomatischen Bemühungen zur Bewältigung der Krise in Myanmar verstärken.
UN-Sondergesandte will bei Asienreise diplomatische Bemühungen für Myanmar erhöhen
Die UN-Sondergesandte für Myanmar hat angesichts der Lage in dem Land einen Besuch in Asien angekündigt. Bei Reisen unter anderem nach Thailand und China will Christine Schraner Burgener die diplomatischen Bemühungen zur Bewältigung der Krise in Myanmar erhöhen. Die UN-Gesandte wolle sich auch mit der Militärführung treffen, habe aber keine Erlaubnis für einen Besuch Myanmars erhalten, sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric. Die Zahl der bei Protesten gegen die Militärjunta in Myanmar getöteten Demonstranten war am Freitag auf mehr als 600 gestiegen.
Berichte: Japan will aufbereitetes Wasser aus Fukushima-Kraftwerk ins Meer leiten
Die japanische Regierung will Medienberichten zufolge aufbereitetes Wasser aus dem Atomkraftwerk Fukushima ins Meer leiten. Ministerpräsident Yoshihide Suga beabsichtige, den Entschluss am kommenden Dienstag öffentlich zu machen, berichteten die Nachrichtenagentur Jiji und der Fernsehsender NHK am Freitag. Der Schritt soll einen jahrelangen Streit um hunderttausende Tonnen Wasser beenden, das unter anderem zur Kühlung des Reaktors nach der Tsunami-Katastrophe im Jahr 2011 verwendet worden war.
Bund und Länder planen Regelungen zu Corona-Ausgangssperren und Schulschließungen
Bund und Länder streben bundesweit einheitliche Regelungen zu Corona-Ausgangssperren und Schulschließungen an. Entsprechende Vorgaben sollen im neuen Infektionsschutzgesetz verankert werden, das kommende Woche auf den Weg gebracht wird, sagte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag in Berlin. Die anvisierte bundeseinheitliche Regelung zur Corona-Notbremse solle für die Bürgerinnen und Bürger mehr "Klarheit und Transparenz" bringen, sagte der SPD-Politiker.