Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Investoren-Pläne: UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere
Atomstromproduktion in mehreren Ländern wegen niedriger Flusspegel unter Druck
Getötete 29-Jährige in Trier: Mann und Frau unter Mordverdacht festgenommen
Hitzewelle in Deutschland: Mehr Mittel für Hitzeschutz und Klimaanpassung gefordert
Wetter
DWD: Juli war außergewöhnlich warm und trocken - Gewitter zu Monatsende
Nach besonders sonnigen Wochen ziehen zum Ende des Monats in Deutschland vermehrt Schauer und Gewitter auf. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Donnerstag erklärte, fiel der Juli vorläufigen Messergebnissen zufolge ungewöhnlich warm und trocken aus. Die mittlere Temperatur lag dabei 2,8 Grad Celsius über dem international verwendeten Vergleichszeitraum von 1961 bis 1990. Für Donnerstag wurde mit örtlich 40 Grad das Monatsmaximum erwartet.
Boulevard
Millionenschaden bei Brand in historischem Schloss in Sachsen-Anhalt
Ein Brand in einem historischen Schloss in Sachsen-Anhalt hat für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt und einen Millionenschaden verursacht. Das Jahrhunderte alte Gebäude in Wallhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz geriet in der Nacht zum Donnerstag in Brand, wie ein Feuerwehrsprecher vor Ort sagte. Laut Polizei wurde das Gebäude durch den Brand erheblich beschädigt, der Schaden dürfte ersten Schätzungen zufolge im Millionenbereich liegen.
Letzte Nachrichten
Biontech-Impfstoff laut Studie schon nach einer Dosis hoch wirksam
Der Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer ist einer neuen Studie zufolge schon nach der ersten Dosis hoch wirksam. Bereits zwei bis vier Wochen nach der ersten Spritze liege die Wirksamkeit bei 85 Prozent, heißt es in einer in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Untersuchung.
Harry und Meghan schließen Rückkehr in erste Reihe des Königshauses aus
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan schließen eine Rückkehr in die erste Reihe des britischen Königshauses aus: Das Paar erklärte Königin Elizabeth II. seinen endgültigen Rückzug von royalen Verpflichtungen und verliert damit seine letzten königlichen Ehrentitel und Ehrenämter. Dies teilte am Freitag der Buckingham-Palast in London mit, der sich "traurig" über die Entscheidung zeigte. Harry und Meghan würden jedoch "sehr geliebte Mitglieder der Familie" bleiben. Beide bleiben zudem Herzog und Herzogin von Sussex.
Harry und Meghan verlieren ihre letzten Ehrentitel und Ehrenämter
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan verlieren ihre letzten royalen Ehrentitel und Ehrenämter. Das Paar habe Königin Elizabeth II. mitgeteilt, dass sein Rückzug von den royalen Verpflichtungen endgültig sei, teilte der Buckingham-Palast am Freitag mit. "Die militärischen Ehrentitel und königlichen Schirmherrschaften des Herzogs und der Herzogin werden deshalb an Ihre Majestät zurückgehen." Zugleich zeigte sich der Palast "traurig" über die Entwicklung.
Bericht: Fridays for Future will mehr Kontrolle über eigene Finanzen bekommen
Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future will einem Bericht zufolge die Hoheit über die eigenen Finanzen übernehmen. Bislang werde das Konto von Fridays for Future treuhänderisch von der Stiftung Plant for the Planet verwaltet, weil die Bewegung selbst keine formale Struktur hat, berichtete der "Spiegel" am Freitag. Eine interne Arbeitsgruppe der Klimaaktivisten solle nun aber in den kommenden Wochen ein neues Modell erarbeiten, etwa die Gründung einer Stiftung.
Klage wegen ungewollter Werbemail muss erneut verhandelt werden
Die Klage eines Rechtsanwalts wegen einer ungefragt zugesandten Werbemail muss neu verhandelt werden. Über die Auslegung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung müsse der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheiden, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 14. Januar in einem nun bekannt gewordenen Beschluss. Der Anwalt hatte ursprünglich vor dem Amtsgericht Goslar auf Unterlassung, Einsicht in die gespeicherten Daten und Schmerzensgeld von mindestens 500 Euro geklagt. (Az. 1 BvR 28531/19)
Spaniens Regierungschef verurteilt Ausschreitungen wegen Verhaftung von Rapper
Nach der dritten Krawallnacht in Folge wegen der Verhaftung des Rappers Pablo Hasél hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez die Ausschreitungen verurteilt. Die Gewalt sei "ein Angriff auf die Demokratie", sagte der sozialistische Regierungschef am Freitag. Seine Regierung werde "gegen jede Art von Gewalt vorgehen". Sánchez äußerte sich das erste Mal zu den Ausschreitungen, die inzwischen auch die Regierungskoalition belasten.
VfB verlängert mit Trainer Matarazzo
Trainer Pellegrino Matarazzo wird dem Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart wie erwartet längerfristig erhalten bleiben. Der 43-Jährige hat seinen Vertrag bei den Schwaben vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2024 verlängert.
Gerichtsurteil: Uber muss Fahrer in Großbritannien wie Angestellte behandeln
Fahrer des US-Fahrdienstvermittlers Uber müssen nach Einschätzung des obersten britischen Gerichts als Angestellte gewertet werden. Der Supreme Court verkündete am Freitag sein mit Spannung erwartetes Urteil zu dieser Frage, das weitreichende Folgen für die gesamte sogenannte "Gig Economy" in dem Land haben könnte. Die Gewerkschaft GMB sprach von einem "historischen Sieg".
Heftiger Schneesturm erreicht US-Ostküste
Der heftige Schneesturm in den USA hat am Donnerstag (Ortszeit) die Ostküste erreicht. In New York wurden rund 200 Flüge abgesagt und die Eröffnung von zwei Corona-Impfstationen wegen Lieferproblemen infolge der Witterungsverhältnisse verschoben. Bis zum frühen Abend fielen Meteorologen zufolge in Manhattan bereits mehr als zehn Zentimeter Schnee. Auch in New Jersey schlossen die Behörden mehrere Impfstellen vorübergehend und gaben eine Unwetterwarnung heraus.
Zwei Verletzte bei Überfall auf Geldtransporter in Berlin
Bei einem Überfall auf einen Geldtransporter sind am Berliner Kurfürstendamm am Freitag zwei Menschen verletzt worden. "Die Sicherheitsmitarbeiter hatten gerade Geld ausgeladen und wurden dann überfallen", sagte eine Polizeisprecherin. Die Verdächtigen seien mit mehreren Geldkassetten in einem Auto geflüchtet. Das Landeskriminalamt vernahm vor Ort Zeugen. Die Verletzten wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Teurer Tropfen: Cognac für 46.000 Euro versteigert
Es ist ein besonders teurer Tropfen: Ein Cognac von 1777 ist im Internet für 40.500 britische Pfund (rund 46.000 Euro) versteigert worden. Damit kann die Flasche Weinbrand nach Angaben der Plattform WhiskyAuction.com vom Freitag als eine der teuersten der Welt gelten.
Australian Open: Medwedew fordert Djokovic im Finale
Mit einer beeindruckenden Siegesserie im Rücken fordert Daniil Medwedew im Finale der Australian Open Rekordchampion Novak Djokovic heraus. Der 25-jährige Russe schlug im Halbfinale am Freitag den Griechen Stefanos Tsitsipas (22) souverän mit 6:2, 6:4, 7:5 und feierte seinen 20. Sieg in Serie. Zwölf dieser Erfolge gelangen Medwedew gegen Top-10-Spieler.
EU verdoppelt Beitrag zu Covax-Impfinitiative auf eine Milliarde Euro
Die EU verdoppelt ihren Beitrag für das globale Covax-Impfprogramm zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf eine Milliarde Euro. Dies würden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel am Freitag bei der Onlinekonferenz der sieben führenden Industriestaaten (G7) ankündigen, hieß es aus EU-Kreisen. Zudem wolle die EU dabei weitere 100 Millionen Euro für den Kampf gegen die Pandemie in Afrika zusagen.
Spahn will zügig Weg für schnelle Impfung von Kita-Kräften und Lehrern ebnen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will zügig die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Grundschullehrer und Kita-Betreuer schneller geimpft werden als bislang geplant. Er wolle das zeitnah mit den Ländern besprechen, es zeichne sich ein Konsens ab, sagte Spahn am Freitag in Berlin. "Dann werden wir die Verordnung zügig ändern können."
Facebook und Australiens Regierung suchen Ausweg aus Streit um Mediengesetz
Nach der Blockade von Nachrichteninhalten auf Facebook in Australien bemühen sich Konzernchef Mark Zuckerberg und die Regierung in Canberra um eine Lösung des Streits. Finanzminister Josh Frydenberg führte am Freitag ein Gespräch mit dem Facebook-Chef, um einen Ausweg aus dem Kräftemessen zu finden. Die Diskussionen würden am Wochenende fortgeführt, erklärte er. "Verbleibende Probleme" seien besprochen worden und würden von beiden Seiten angegangen.
Prozess gegen Journalistin und Arzt nach Tod von Demonstrant in Belarus
In Belarus müssen sich eine Journalistin und ein Arzt im Fall eines getöteten Demonstranten seit Freitag vor Gericht verantworten. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen, widerrechtlich die Patientenakte von Roman Bondarenko veröffentlicht zu haben, der im vergangenen Jahr nach seiner Festnahme unter ungeklärten Umständen starb.
Drei Tatverdächtige in Fall von illegalem Welpenhandel ermittelt
Ermittler aus Sachsen haben einen illegalen Welpenhandel auffliegen lassen. Gegen zwei 34 und 48 Jahre alte Männer und und eine 41-jährige Frau werde wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs in mindestens 47 Fällen ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Dresden am Freitag mit. Sie sollen mindestens seit 2019 Welpen verkauft haben, die sie zuvor aus Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern nach Deutschland schmuggelten.
Hanauer Oberbürgermeister fordert lückenlose Aufklärung rassistischen Attentats
Der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) hat ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in seiner Stadt mit neun Toten eine lückenlose Aufklärung des Attentats gefordert. "Es ist unsere verdammte Pflicht, alles was dieser Staat weiß, auch den Angehörigen zu vermitteln", sagte Kaminsky am Freitag im Rundfunk Berlin-Brandenburg.
Psychiatriepatient tötet zwei Mitpatienten und verletzt Pflegerin schwer
Ein 21-jähriger Patient hat in einem psychiatrischen Krankenhaus in Lüneburg zwei andere Patienten getötet und eine Krankenpflegerin schwer verletzt. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt mitteilte, griff der junge Mann seine Opfer in der Nacht zum Freitag an. Mehrere Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz, um ihn zu überwältigen und zu fesseln. Dabei mussten die Beamten auch Pfefferspray einsetzen.
Spahn mahnt angesichts des stockenden Rückgangs der Corona-Zahlen zur Vorsicht
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Menschen in Deutschland angesichts des stockenden Rückgangs bei den Corona-Neuinfektionen zu weiterer Wachsamkeit aufgerufen. "Wir haben eine Seitwärtsbewegung, das mahnt zur Vorsicht", sagte Spahn am Freitag in Berlin. Er bestätigte die Berufung des Chefs der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Christoph Krupp, zum neuen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Impfstoffproduktion. Bei den kostenlosen Schnelltests ab dem 1. März könne es zu lokalen Engpässen kommen.
Spahn mahnt angesichts nur noch langsam zurückgehender Corona-Zahlen zu Vorsicht
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) warnt angesichts des verlangsamten Rückgangs bei den Corona-Neuinfektionen davor, bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nachlässig zu werden. "Wir haben eine Seitwärtsbewegung, das mahnt zur Vorsicht", sagte Spahn am Freitag in Berlin. Auch der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, sagte, der rückläufige Trend aus den vergangenen Woche setze sich offenbar nicht mehr fort.
Mehr Geld für Digitalisierung von Schulen in der Corona-Pandemie abgeflossen
In der Corona-Pandemie ist aus den milliardenschweren Programmen zur Digitalisierung von Schulen mehr Geld als in der Zeit zuvor abgerufen worden. Bis zum Jahresende 2020 flossen knapp 488 Millionen Euro aus dem Digitalpakt Schule ab, wie das Bundesbildungsministerium und die Kultusministerkonferenz (KMK) der Länder am Freitag mitteilten. Die sogenannte Mittelbindung, unter die bereits beantragte, aber noch nicht abgerufene Summen fallen, lag bei rund 875 Millionen Euro.
Vulkan Merapi auf Indonesien erneut ausgebrochen
In Indonesien ist einer der aktivsten Vulkane der Erde erneut ausgebrochen: Aus dem Krater des Merapi auf der Insel Java ergoss sich am Freitag feuerrote Lava, ein rund 700 Meter langer Lavastrom ließ eine der Flanken des Vulkans erleuchten. Anwohner wurden aufgerufen, den Merapi im Umkreis von fünf Kilometern zu meiden.
Für weitere 2,3 Millionen Grundschüler beginnt am Montag Präsenzunterricht
Die meisten der insgesamt rund 2,8 Millionen Grundschüler in Deutschland können ab Montag wieder in die Schule gehen. Für mehr als 2,3 Millionen Grundschüler in elf Bundesländern beginnt in der kommenden Woche nach den coronabedingten Schulschließungen der Präsenzunterricht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte.
Bericht: Daimler erwägt zügigen Abschied vom Verbrennungsmotor
Der Automobilkonzern Daimler erwägt, sich bei Pkw schneller von Diesel- und Benzinmotoren zu verabschieden als bislang geplant. Wie das Düsseldorfer "Handelsblatt" am Freitag berichtete, werden derzeit im Vorstand Szenarien durchgespielt, wonach Mercedes-Pkw ab 2030 nur noch mit Elektromotoren angeboten würden. Die nächste Generation der S-Klasse könnte demnach sogar bereits 2028 nur noch mit E-Antrieb auf den Markt kommen.
Ischinger rechnet nicht mit Kursänderung in China-Politik der USA
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, rechnet nicht mit einer deutlichen Änderung der China-Politik der USA unter Präsident Joe Biden. "Wir dürfen nicht erwarten, dass jetzt so eine Art amerikanischer Schmusekurs gegenüber China stattfindet", sagte Ischinger im Vorfeld der Konferenz dem Deutschlandfunk am Freitag. Er begründete dies damit, dass beide Kammern des US-Kongresses parteiunabhängig seit längerem einen härteren Kurs gegenüber China forderten.
Wirtschaftsverbände reichen Öffnungskonzepte ein und hoffen auf Bund-Länder-Treffen
Die Verbände der corona-geplagten Wirtschaft haben ihre Vorschläge für eine Öffnungsperspektive eingereicht und setzen ihre Hoffnungen nun in das nächste Bund-Länder-Treffen zur Lage der Pandemie Anfang März. Bis Freitag konnten die Verbände ihre Konzepte im Bundeswirtschaftsministerium einreichen - dem Ministerium zufolge werden sie nun "gebündelt" und fließen in die weiteren Beratungen über eine Öffnungsstrategie ein. Die Vorstellungen, wie die Wirtschaft rasch wieder hochgefahren werden kann, gehen dabei teilweise auseinander.
Wirtschaft fordert einheitliche Strategie bei Corona-Lockerungen
Die Wirtschaft dringt auf ein bundesweit einheitliches Konzept für Lockerungen bei den geltenden Corona-Schutzmaßnahmen. "Es muss Schluss sein mit den Unklarheiten und der Kakophonie zu möglichen Öffnungen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Handelsverbands (HDE), Stefan Genth, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. Er stellte zudem die Inzidenzwerte von 35 oder 50 als Messlatte für Öffnungen in Frage.
China spendet Algerien 200.000 Corona-Impfdosen
China spendet seinem afrikanischen Verbündeten Algerien 200.000 Corona-Impfdosen. Die Volksrepublik werde dem Land weiterhin die Unterstützung bieten, die es brauche, sagte der chinesische Botschafter in Algerien, Li Lianhe, am Donnerstag der algerischen Nachrichtenagentur APS. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Landes sollen die Vakzine des Herstellers Sinopharm noch im Februar in Algerien eintreffen.
Wasserrohrbruch in Berlin reißt meterlangen Krater in Straße
In Berlin ist nach einem Wasserrohrbruch ein meterlanger Krater in einer Straße entstanden. Ein Auto sank dabei teilweise ein, teilte die Feuerwehr in der Nacht zu Freitag auf Twitter mit. Der Bruch einer 15 Zentimeter langen Leitung im Stadtteil Hermsdorf riss einen vier Meter großen Krater in die Straße. Das Auto musste demnach gegen ein weiteres Abrutschen gesichert werden.
Bundesregierung setzt Sonderbeauftragten für Impfstoffproduktion ein
Die Bundesregierung hat einem Medienbericht zufolge einen Sonderbeauftragten für die Produktion von Corona-Impfstoff berufen. Der neue Beauftragte soll vor allem Ansprechpartner für die Hersteller sein und dabei helfen, die Produktion zu steigern, wie der "Spiegel" am Freitag berichtete. Ziel sei es, die stockende Impfstoff-Versorgung Deutschlands zu beschleunigen. Zu den Aufgaben zählt demnach, dafür zu sorgen, dass die Unternehmen genügend Rohstoffe bekommen und die Lieferketten nicht ins Stocken geraten.
Gastgewerbe macht im Corona-Jahr 39 Prozent weniger Umsatz
Hotels und Gaststätten haben im Corona-Jahr 39 Prozent weniger Umsatz gemacht als im Vorjahr. Diese Zahl für 2020 veröffentlichte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag, nachdem die Behörde in einer ersten Schätzung Mitte Januar von einem Einbruch von 38 Prozent ausgegangen war. Die "Auswirkungen des andauernden Lockdowns" seien "deutlich" sichtbar, erklärten die Statistiker. Die Branche ist hart von der Corona-Pandemie getroffen.