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Mehrere Tote in überschwemmtem Bereich von nordrhein-westfälischem Erftstadt
Infolge der Überschwemmungen im nordrhein-westfälischen Erftstadt-Blessem sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Eine Sprecherin der Kölner Bezirksregierung sprach am Freitag von "bestätigten" Fällen, konnte zu den genauen Umständen aber noch keine Angaben machen, weil aktuell kaum Kommunikation mit dem betroffenen Gebiet möglich sei. In der Ortslage gab es durch die schweren Unwetter massive Unterspülungen und Hauseinstürze.
Zahl der Toten nach Unwettern in Belgien steigt auf mindestens 18
Nach den heftigen Unwettern in Belgien ist die Zahl der Toten auf mindestens 18 gestiegen. 19 Menschen würden nach den Überschwemmungen im Osten des Landes noch vermisst, sagte eine Sprecherin des Krisenzentrums am Freitag. Belgische Medien bezifferten die Todeszahlen noch höher: Demnach kamen 23 Menschen in den Fluten ums Leben.
Bericht: Mindestens 15 Tote nach Unwettern in Belgien
Bei den heftigen Unwettern in Belgien sind Medienberichten zufolge mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die belgische Tageszeitung "Le Soir" am Freitag unter Berufung auf die Behörden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunksender hatte zuvor zwölf Tote und mindestens fünf Vermisste gemeldet. Der wallonische Regierungschef Elio Di Rupo sagte dem Sender am Freitagmorgen, er befürchte, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen werde.
Zahl der Toten nach Unwettern in Belgien auf zwölf gestiegen
Nach den heftigen Unwettern in Belgien ist die Zahl der Toten laut Medienberichten auf zwölf gestiegen. Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunksender RTBF am Freitag berichtete, werden fünf weitere Menschen noch vermisst. Der wallonische Regierungschef Elio Di Rupo sagte dem Sender, er befürchte, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen werde.
Zahl der Toten nach Unwettern in Deutschland auf mindestens 81 gestiegen
Nach den Unwettern in Deutschland ist die Zahl der Toten auf mindestens 81 gestiegen. Ein Sprecher des Innenministeriums in Rheinland-Pfalz bestätigte am Freitagmorgen der Nachrichtenagentur AFP, dass die Zahl der Todesopfer in dem Bundesland von 28 auf 50 gestiegen sei. Damit liegt die Zahl der Toten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nun bei mindestens 81, dutzende weitere Menschen werden noch vermisst.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 8,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag die Inzidenz bei 8,6. Am Vortag hatte der Wert noch 8,0 betragen, vor einer Woche 5,5.
Bauleiter in Mexiko wegen Einsturzes von Schule zu 208 Jahren Haft verurteilt
Fast vier Jahre nach dem Einsturz eines Schulgebäudes bei einem Erdbeben in Mexiko ist ein Bauleiter zu einer Haftstrafe von 208 Jahren verurteilt worden. Der für Bauarbeiten an der Schule in Mexiko-Stadt verantwortliche Juan Mario Velarde habe in "vollkommen vorsätzlicher" Weise gegen seine Verantwortung verstoßen, kommentierte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft im Fernsehsender Milenio das am Donnerstag verkündete Urteil.
Biden spricht Deutschland "aufrichtige Anteilnahme" wegen Überschwemmungen aus
US-Präsident Joe Biden hat Deutschland seine "aufrichtige Anteilnahme" wegen der verheerenden Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgesprochen. "Es ist eine Tragödie", sagte Biden am Donnerstag in Washington bei einem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). "Unsere Herzen sind bei den Familien, die geliebte Menschen verloren haben."
20-Jähriger in Kenia gesteht jahrelange Mordserie an rund einem Dutzend Kindern
In Kenia hat ein wegen seiner Methoden als "Vampir" titulierter 20-Jähriger die Ermordung von mindestens zehn Kindern gestanden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war Masten Milimo W. am Mittwoch wegen des Mordes an zwei Kindern festgenommen worden, deren Leichen in einem Wald in Nairobi gefunden worden waren. Bei seinem Verhör habe der junge Mann dann gestanden, in den vergangenen Jahren mindestens zehn Jugendliche getötet zu haben.
Pariser Eiffelturm öffnet am Freitag wieder für Besucher
Erstmals seit rund neun Monaten öffnet der Pariser Eiffelturm am Freitag wieder für Besucher. Das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt war wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Nun gilt für Besucher eine Maskenpflicht. Zudem müssen Touristen ab Mittwoch der kommenden Woche eine vollständige Corona-Impfung, eine überstandene Infektion oder einen negativen Test nachweisen.
Unesco berät über deutsches Welterbe und Schutz für Korallen
Nach einjähriger Unterbrechung wegen der Corona-Pandemie tagt das Welterbekomitee der Unesco ab Freitag erstmals wieder. Bei der im chinesischen Fuzhou ausgerichteten Tagung beraten die Experten der UN-Kulturorganisation per Videokonferenz auch über fünf deutsche Anträge für die Welterbe-Liste. Darunter sind die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt sowie Teile des römischen Grenzwalls Limes, den die Bundesregierung zusammen mit Nachbarländern wie Österreich und den Niederlanden schützen lassen will.
Zahl der Unwettertoten in NRW und Rheinland-Pfalz auf mindestens 45 gestiegen
Die Zahl der Unwettertoten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat sich im Verlauf des Donnerstags auf mindestens 45 erhöht. Am Nachmittag wurde im überfluteten Keller eines Hauses im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen ein lebloses Ehepaar entdeckt. Rettungskräfte konnten den beiden 74 und 78 Jahre alten Bewohnern des Hauses nicht mehr helfen, die beiden verstarben vor Ort, wie die Polizei Heinsberg mitteilte. Damit stieg die Zahl der bislang bestätigten Todesopfer in Nordrhein-Westfalen auf 26.
Behörden rufen Anwohner der Maas in Lüttich zum Verlassen ihrer Häuser auf
In der belgischen Großstadt Lüttich sind die Anwohner der Maas wegen außergewöhnlich starken Hochwassers aufgerufen worden, sich noch schnell aus ihren Häusern in Sicherheit zu bringen. Der weiter steigende Pegelstand des Flusses stelle eine "außergewöhnliche Krisensituation" dar, erklärten die örtlichen Behörden am Donnerstagnachmittag. Daher sollten die Anwohner der Maas, "die noch die Möglichkeit zur Evakuierung haben, dies tun".
18-Jähriger wird Jeff Bezos am Dienstag bei Flug ins All begleiten
Ein 18-Jähriger wird Amazon-Gründer Jeff Bezos am kommenden Dienstag bei seinem Flug ins All begleiten und damit als jüngster Mensch der Geschichte in den Weltraum reisen. Wie Bezos’ Raumfahrtunternehmen Blue Origin am Donnerstag mitteilte, wird Oliver Daemen am 20. Juli als erster zahlender Gast an einer "New Shepard"-Mission teilnehmen.
Spahn kündigt weitere Hilfen im internationalen Kampf gegen Corona-Pandemie an
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat bei einem Besuch bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf weitere finanzielle Hilfen und Impstofflieferungen für den internationalen Kampf gegen die Corona-Pandemie angekündigt. Deutschland stelle zusätzlich 260 Millionen Euro sowie 30 Millionen Corona-Impfdosen zur Verfügung, sagte Spahn am Donnerstag in Genf.
Lebenslange Haft wegen Mordes an Exfreundin in Fuldaer Hinterhof
Ein 31-Jähriger ist wegen heimtückischen Mordes an seiner Exfreundin in Fulda zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Mann erstach die Frau im Dezember 2020 in einem Hinterhof nahe ihrer Haustür wahrscheinlich mit einem Messer, wie ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag sagte. Die Frau starb unmittelbar danach. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest.
Kein ermäßigter Mehrwertsteuersatz für Online-Klavierkurse
Online-Klavierkurse unterliegen nicht dem ermäßigten Umsatzsteuersatz für Konzerte. Den Kunden des Klavierlehrers gehe es nämlich weniger um kulturellen Konsum, sondern um Unterricht, erklärte das Finanzgericht Münster am Donnerstag. Geklagt hatte ein Mann, der auf seiner Homepage Video-Klavierkurse teils mit eigenen Kompositionen anbot. (Az. 5 K 3185/19 U)
Hunderte Tiere auf Haustiermarkt in Bangladesch wegen Lockdowns verendet
Wegen eines Corona-Lockdowns sind auf einem Haustiermarkt in Bangladesch hunderte Tiere verendet. Rund 400 Vögel und dutzende Hunde, Katzen, Kaninchen, Ratten und Meerschweinchen seien gestorben, weil die Ladenbesitzer gezwungen gewesen seien, ihre Türen geschlossen zu halten, sagte Rahman Shikder, Sprecher der Vereinigung der Ladenbesitzer des Katabon-Marktes. "Mindestens 20 Prozent unserer Tiere sind gestorben."
Schlüsselfigur in Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach scheitert mit Revision
Der zentrale Beschuldigte im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach ist vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe mit der Revision gegen sein Hafturteil weitestgehend gescheitert. Der BGH hob nach Angaben vom Donnerstag seine Verurteilung in einem Fall auf, ließ aber die Strafe bestehen. Der damals 43-Jährige war im Oktober vom Kölner Landgericht zu zwölf Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. (Az. 2 StR 72/21)
70-jährige Mutter in neu aufgerolltem Prozess wegen Kindesmisshandlung verurteilt
In einem neu aufgerollten Prozess um jahrelang gequälte Kinder ist deren 70-jährige Mutter im rheinland-pfälzischen Zweibrücken zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Von der Strafe wegen schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen und Betrugs gelten sechs Monate bereits als vollstreckt, wie ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag sagte. Gemeinsam mit ihrem inzwischen verstorbenen Ehemann hatte die Frau drei minderjährige gemeinsame Kinder und eine weitere Tochter von ihr misshandelt.
Unwetter beeinträchtigen Bahnverkehr massiv
Die Unwetterschäden im Westen Deutschlands haben massive Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Nach Angaben der Deutschen Bahn vom Donnerstag ist die wichtige Fernverkehrsstrecke Köln-Düsseldorf-Essen-Dortmund nur mit "erheblichen Einschränkungen" befahrbar. Der internationale Fernverkehr zwischen Köln und Brüssel ist unterbrochen.
Zahl der Unwettertoten in NRW und Rheinland-Pfalz auf mindestens 42 gestiegen
Die Zahl der Unwettertoten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat sich im Verlauf des Donnerstags auf mindestens 42 erhöht. Besonders stark betroffen waren der Raum Bad Neuenahr-Ahrweiler mit 18 Toten und das südlich von Köln gelegene Euskirchen mit 15 Toten, wie die zuständigen Polizeistellen jeweils mitteilten. Teilweise konnten die Toten noch nicht geborgen werden, weiterhin wurden auch Menschen vermisst.
Zahl der Unwettertoten in NRW und Rheinland-Pfalz auf mindestens 33 gestiegen
Die Zahl der Unwettertoten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat sich auf mindestens 33 erhöht. Nachdem die Polizei im rheinland-pfälzischen Koblenz für den Raum Bad Neuenahr-Ahrweiler zunächst fünf Tote gemeldet hatte, gab sie am Donnerstagnachmittag die Zahl von 18 Toten an. Ein Polizeisprecher wollte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP keine Angaben machen, wo die zusätzlich gemeldeten Toten gefunden wurden. Er sei gehalten, zunächst nur die erhöhte Zahl der Toten zu melden.
Bewegende Trauerfeier für Corona-Opfer in Spanien
Mit einer bewegenden Trauerfeier hat Spanien am Donnerstag seiner mehr als 81.000 Corona-Toten gedacht. An der von König Felipe VI. geleiteten Zeremonie im Hof des Palasts von Madrid nahmen über 700 Menschen teil, darunter die Königsfamilie, Regierungsvertreter, Opferangehörige sowie Vertreter der Ärzteschaft und des Pflegepersonals.
Melbourne muss zum fünften Mal in den Lockdown
Im Kampf gegen einen neuen Corona-Ausbruch müssen die Einwohner von Australiens zweitgrößter Metropole Melbourne zum fünften Mal seit Beginn der Pandemie in den Lockdown. Die Maßnahme gelte ab Mitternacht (Ortszeit) und zunächst für fünf Tage, teilte der Regierungschef des Bundesstaats, Dan Andrews, am Donnerstag mit. Nach seinen Angaben gelten die massiven Beschränkungen auch für den Rest des Bundesstaats.
Mindestens vier Tote durch Unwetter in Belgien
Neben Deutschland sind auch die Nachbarstaaten Belgien, Luxemburg und die Niederlande von schweren Unwettern getroffen worden. Im ostbelgischen Verviers entdeckten Rettungskräfte am Donnerstag vier Leichen, wie die Staatsanwaltschaft der rund 30 Kilometer von der deutschen Grenze entfernten Kleinstadt mitteilte. Der öffentlich-rechtliche Rundfunksender RTBF berichtete von mindestens sechs Todesopfern.
Mauritius lässt erstmals seit Pandemie-Beginn wieder ausländische Touristen zu
Erstmals seit März 2020 hat Mauritius seine Grenzen am Donnerstag für ausländische Touristen wieder geöffnet. Wer auf die Insel reisen möchte, ist allerdings strengen Corona-Auflagen unterworfen: Einreisende müssen geimpft sein, einen negativen PCR-Test vorweisen und nach ihrer Ankunft eine 14-tägige Quarantäne im Hotel antreten. Nach einem Bericht der Zeitung "Le Mauricien" werden am Donnerstag 600 Urlauber erwartet, vornehmlich aus Europa und Dubai.
Unwetter hat Nordrhein-Westfalen weiter fest im Griff
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und Evakuierungen: Starke Regenfälle haben am Mittwoch in Teilen von Nordrhein-Westfalen für Chaos gesorgt. Zwei Feuerwehrmänner starben bei Einsätzen im Sauerland. Besonders angespannt war die Lage unter anderem in Hagen sowie in Wuppertal, wo eine Talsperre überlief. Nahe der Steinbachtalsperre in Euskirchen sollten mehrere Ortschaften evakuiert werden. Der Krisenstab in Hagen erwarte "ein 25-jährliches Hochwasser", teilte die Stadt mit. Wer in unmittelbarer Nähe von Flüssen wohne, werde dazu aufgerufen, sich in höher liegende Bereiche zu begeben. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) kündigte für Donnerstag einen Besuch in Hagen an, um sich dort ein Bild von der Lage zu machen. Im Märkischen Kreis im Sauerland starben am Mittwoch zwei Feuerwehrmänner während ihrer Einsätze. In Altena kam ein 46-jähriger Feuerwehrmann ums Leben, wie die Polizei mitteilte. Dort war ein Mann ins Wasser geraten, den herbeigerufene Feuerwehrleute retteten. Beim Einsteigen ins Einsatzfahrzeug sei der Feuerwehrmann dann selbst ins Wasser gefallen und abgetrieben worden. Der 46-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden. Ein 52-jähriger Feuerwehrmann kollabierte später während eines Einsatzes nahe dem Kraftwerk Elverlingsen. Die Polizei ging von einem internistischen Notfall aus. Auch in Wuppertal war die Lage angespannt. Die Stadt warnte vor Überschwemmungen, nachdem die Wupper-Talsperre überlief. Es sei Sirenenalarm ausgelöst worden. Warnfahrzeuge fuhren durch die betroffenen Gebiete und informierten per Lautsprecherdurchsage die Anwohner. In einer Sporthalle wurde eine Notunterkunft eingerichtet. Die Feuerwehr war vielerorts in NRW im Dauereinsatz. In Städten wie Düsseldorf, Dortmund und Bochum sorgten vollgelaufene Keller, überflutete Straßen und umgestürzte Bäume für hunderte Einsätze. Die Deutsche Bahn meldete Verspätungen und Zugausfälle. Aufgrund von Unwetterschäden sei unter anderem die Fernverkehrs-Strecke zwischen Köln und Dortmund nur mit erheblichen Einschränkungen befahrbar. Auch in Rheinland-Pfalz und im Saarland warnte der Deutsche Wetterdienst vor überfluteten Kellern und Straßen sowie über die Ufer tretende Flüsse und Bäche. Die Autobahn A61 musste in Fahrtrichtung Süden auf der Höhe des Autobahndreiecks Bad Neuenahr-Ahrweiler komplett gesperrt werden. Grund war eine Fahrbahnunterspülung durch die starken Regenfälle.Die Unwetterwarnungen vor teils extremen Dauerregen in Westdeutschland wurden in der Nacht zum Donnerstag aufgehoben. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Zahl der Toten durch Unwetter in Deutschland steigt auf 59
Die Bilanz der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz fällt immer dramatischer aus: Bis Donnerstagabend zählten die Behörden insgesamt 59 Todesopfer. Zahlreiche Menschen galten zudem noch als vermisst, was aber wohl auch mit den unterbrochenen Strom- und Telekommunikationsverbindungen zusammenhing. Mehrere Kreise in der Eifel riefen Katastrophenalarm aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellte Hilfen des Bundes in Aussicht.
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz steigt auf 59
Bei einer der größten Unwetterkatastrophen der Nachkriegszeit in Deutschland sind in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz insgesamt mindestens 59 Menschen ums Leben gekommen. Zudem galten weitere Menschen am Donnerstagabend weiterhin als vermisst. Da an vielen Orten das Strom- und Telefonnetz ausfiel und Rettungseinsätze noch liefen, blieb die Lage unübersichtlich. Mehrere Kreise in der Eifel riefen Katastrophenalarm aus.
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz bei mindestens 45
Bei einer der größten Unwetterkatastrophen der Nachkriegszeit in Deutschland sind in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mindestens 45 Menschen gestorben. Dazu galten dutzende Menschen am Donnerstag als vermisst. Da an vielen Orten das Strom- und Telefonnetz ausfiel und Rettungseinsätze noch liefen, blieb die Lage unübersichtlich. Mehrere Kreise in der Eifel riefen Katastrophenalarm aus. Die wirtschaftlichen Schäden ließen sich noch nicht beziffern.
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz bei mindestens 42
Bei einer der größten Unwetterkatastrophen der Nachkriegszeit in Deutschland sind in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mindestens 42 Menschen gestorben. Dazu galten dutzende Menschen am Donnerstag als vermisst. Da an vielen Orten das Strom- und Telefonnetz ausfiel und Rettungseinsätze noch liefen, blieb die Lage unübersichtlich. Mehrere Kreise in der Eifel riefen Katastrophenalarm aus. Die wirtschaftlichen Schäden ließen sich noch nicht beziffern.