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USA veranstalten virtuellen Gipfel gegen Cyberkriminalität
Nach vermehrten Cyberangriffen auf Unternehmen in den USA hat Washington rund 30 Länder zu einem virtuellen Gipfel eingeladen. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte, dass es bei dem Treffen am Mittwoch und Donnerstag unter anderem um den Kampf gegen Hacker gehe, die Computersysteme zunächst anhand von Ransomware verschlüsseln und dann Geld für die Freigabe fordern. Russland sei nicht eingeladen worden.
UN-Berichterstatter warnt vor Todesfällen durch Hungernot in Nordkorea
In Nordkorea herrscht nach UN-Angaben eine akute Hungersnot, die bei den physisch Schwächsten zum Tode führen könnte. Der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechtsfragen, Tomas Ojea Quintana, fordert deshalb in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht, die UN-Sanktionen gegen Pjöngjang zu lockern. Nordkorea hat sich wegen der Corona-Pandemie auch selbst verstärkt abgeschottet.
Spahn verlangt ehrliche Debatte über Kosten der Pflege
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine ehrliche Debatte über die Kosten der Pflege gefordert. Mehr Personal und bessere Bezahlung zu verlangen und dann die Kosten zu beklagen, "das passt noch nicht so ganz zusammen", sagte Spahn am Mittwoch auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. Wer "a" sage und Verbesserungen verlange, "muss dann auch ’b’ sagen, dass das mit Kosten verbunden ist". Diese Debatte müsse die Gesellschaft führen.
Taliban warnen westliche Staaten vor weiteren Sanktionen
Die radikalislamischen Taliban haben die USA und EU vor weiteren Sanktionen gegen die neuen Machthaber in Afghanistan gewarnt. Eine Schwächung der Regierung am Hindukusch liege "in niemandes Interesse", da die Konsequenzen für die Sicherheit und Flüchtlingslage für die ganze Welt spürbar wären, erklärte der amtierende Taliban-Außenminister Amir Chan Muttaki am Dienstagabend nach Gesprächen mit Vertretern der EU und der USA in Doha.
Mehrere Tausend Anträge auf Hilfen aus Bund-Länder-Fonds nach Flut
Drei Monate nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind in den beiden Bundesländern bereits mehrere tausend Anträge auf Hilfen aus dem Bund-Länder-Fonds gestellt worden. Nach Angaben der Landesregierungen vom Mittwoch waren es in Rheinland-Pfalz mehr als 8300 Anträge, in Nordrhein-Westfalen 5500. Seit Montag werden demnach in Rheinland-Pfalz die ersten Gelder aus dem Hilfsfonds ausgezahlt.
Manfred Weber als EVP-Fraktionschef im Europaparlament wiedergewählt
Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber ist als Fraktionschef der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament wiedergewählt worden. Er wolle weiterhin daran arbeiten, die "Christdemokratie" und die konservative Mitte in Europa zu stärken, erklärte Weber am Mittwoch. Nach Angaben der Fraktion wurde der 49-Jährige mit rund 94 Prozent der Stimmen wiedergewählt.
Vuelo 6Y601 de FTI Touristik: los pasajeros exigen la retirada de los derechos de aterrizaje de la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx
En el verano de 2021, el renombrado periódico suizo "Blick" tituló sobre la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx: "La aerolínea letona de la avería pide perdón" y "La aerolínea letona del escándalo SmartLynx pide perdón a los pasajeros" (esto no puede ni debe ser evaluado aquí), pero lo que SmartLynx hizo en el vuelo 6Y601 de FTI Touristik GmbH el 09. octubre de 2021, de Berlín a Hurghada en Egipto, deja a los pasajeros exigiendo: "esta escandalosa aerolínea debería ser privada inmediatamente de los derechos de aterrizaje en la República Federal de Alemania, ¡esta aerolínea es un peligro para la vida y la integridad física de los veraneantes de FTI Touristik!" Hace dos días informamos de los incidentes ocurridos a bordo del vuelo 6Y601 de FTI Touristik, para el que aparentemente utilizó la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx con fines lucrativos y envió a los veraneantes de FTI Touristik de "viaje" en un avión de 17,5 años de antigüedad.Fuente: https://www.deutschetageszeitung.de/wirtschaft/134791-caos-smartlynx-airline-sia-y-fti-touristik-vuelo-6y601.html Hoy informamos de un caso en el que los turistas del vuelo 6Y601 del aeropuerto BER de Berlín a Egipto, con destino al aeropuerto de Hurghada allí, pidieron billetes adicionales a FTI y también los pagaron, pero los sistemas de reserva de FTI Touristik fueron aparentemente incapaces de entregar los asientos comprados a los pasajeros en el mostrador durante la facturación, lo que provocó tiempos de espera considerables y dejó no sólo preguntas sobre la organización en FTI Touristik GmbH, sino también dudas masivas sobre la correcta ejecución de los viajes de FTI entre los pasajeros. Un asiento defectuoso en la primera fila del avión de la aerolínea SmartLynx con matrícula YL-LCV, con más de 17 años de antigüedad, fue ignorado por la tripulación a pesar de los avisos de los pasajeros, por lo que éstos, según la información de DEUTSCHE TAGESZEITUNG, también tenían dudas masivas sobre el estado del avión SmartLynx con matrícula YL-LCV en cuanto a la limpieza, El DEUTSCHE TAGESZEITUNG exigió claramente que "este Airbus sucio y defectuoso y la aerolínea SmyrtLynx deberían ser privados inmediatamente de los derechos de aterrizaje en Alemania, la aerolínea SmyrtLynx es un peligro para los veraneantes de FTI, el hecho de que FTI Touristik utilice esta aerolínea letona de bajo coste es un escándalo". El director general de FTI Touristik, el alemán Ralph Schiller, al igual que el director general de la aerolínea SmyrtLynx, el letón Zygimantas Surintas, aún no ha comentado los incidentes del vuelo 6Y601 de FTI del 09 de octubre de 2021. Sin embargo, el representante de SmartLynx, Jan Limbach, envió un correo electrónico a los pasajeros del vuelo 6Y601 de FTI Touristik y, al igual que en el verano de 2021, la aerolínea SmartLynx volvió a disculparse formalmente por las molestias a bordo del vuelo de SmartLynx y expresó a través del correo electrónico que se podía entender perfectamente la molestia.Sin embargo, hay que preguntarse a la compañía aérea SmartLynx SIA, ¿por qué -si se puede entender bien la molestia- no se evita de antemano? El comportamiento de SmartLynx Airline SIA deja la impresión al observador objetivo de que el método de la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx Airline consiste en disculparse constantemente, si esto ayuda a los veraneantes de FTI Touristik en octubre de 2021, como lo hizo con los veraneantes de TUI AG en agosto de 2021, incluso hasta cierto punto, parece ser cuestionable a la vista de la clara demanda hecha a DEUTSCHE TAGESZEITUNG por los pasajeros del vuelo 6Y601 de FTI Touristik el 9 de octubre de 2021 para que se prohíba el vuelo. Octubre de 2021, tras la prohibición de los aterrizajes de SmartLynx Airline en Alemania, parece al menos cuestionable. En otro artículo sobre este tema, informaremos de lo que ocurrió el 09 de octubre de 2021 en Hurghada, Egipto, y de por qué los agentes de policía armados subieron a bordo del vuelo 6Y601 de SmartLynx Airline FTI Touristik... (I.Shevshuk--DTZ)
Frankreichs Regierung will umstrittenen Corona-Pass verlängern
Die französische Regierung will den umstrittenen Gesundheitspass zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum Sommer 2022 einsetzen können. Das Kabinett in Paris beriet am Mittwoch über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Demnach sollen zudem die Strafen für gefälschte Gesundheitspässe auf bis zu fünf Jahre Haft und 75.000 Euro angehoben werden.
Frauen in der CDU fordern mehr Teilhabe
CDU-Politikerinnen dringen auf eine größere Teilhabe von Frauen in ihrer Partei. "Wir müssen grundsätzlich jünger und weiblicher werden", verlangte Vorstandsmitglied Wiebke Winter in den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Diversität führt dazu, dass man eine Politik machen kann, die vielleicht noch mehr Menschen anspricht", hob sie hervor.
Bundesverfassungsgericht verhandelt über staatliche Zuschüsse für Parteien
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Mittwoch seine Verhandlung über staatliche Zuschüsse für Parteien fortgesetzt. Vor dem Zweiten Senat geht es seit Dienstag um zwei Anträge: Den ersten hatten die Fraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen gestellt; er wendet sich gegen die Anhebung der Obergrenze der Parteienfinanzierung. Mit dem zweiten Antrag rügt die AfD-Fraktion, dass ihre Rechte beim Gesetzgebungsverfahren verletzt worden seien. (Az. 2 BvF 2/18 und 2 BvE 5/18)
Bundesverfassungsgericht setzt Verhandlung über Parteienfinanzierung fort
Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch in der Messe Karlsruhe seine zweitägige Verhandlung über die Finanzierung der politischen Parteien fortgesetzt. Verhandelt werden ein gemeinsamer Antrag der Bundestagsfraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen und ein Antrag der AfD-Fraktion. Sie wollen die Aufstockung der staatlichen Parteienfinanzierung und das Zustandekommen des Gesetzes prüfen lassen. (Az. 2 BvE 5/18 und 2 BvF 2/18)
Deutscher Pflegerat schlägt wegen Personalmangels Alarm
Der Deutsche Pflegerat hat angesichts des anhaltenden Personalnotstandes in der Branche Alarm geschlagen: Die Zahl der Pflegebedürftigen werde bis 2030 auf gut fünf Millionen klettern, für sie würden dann 500.000 Fachkräfte fehlen, sagte Verbandspräsidentin Christine Vogler am Mittwoch auf dem Deutschen Pflegetag. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigte sich offen für eine höhere Bezahlung der Pflegekräfte, forderte aber auch eine ehrliche Debatte über die Kosten der Pflege.
Stiftung Patientenschutz verlangt Entlastung der Pflegebedürftigen
Zum Auftakt des Deutschen Pflegetages hat die Deutsche Stiftung Patientenschutz eine finanzielle Entlastung für Pflegebedürftige gefordert. "Während die Krankenversicherung die Pflege in der Klinik und der Patienten zu Hause vollfinanziert, übernimmt die Pflegeversicherung nicht mal alle Pflegekosten der Betroffenen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland (RND) vom Mittwoch.
Künstler von Skulptur zum Tiananmen-Gedenken will Werk aus Hongkong holen
Der Künstler einer Skulptur zum Gedenken an die Opfer auf dem Pekinger Tiananmen-Platz will sein Werk ins Ausland bringen lassen, nachdem die Hongkonger Universität dessen Entfernung angeordnet hat. Der dänische Bildhauer Jens Galschiot sagte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, er habe einen Anwalt mit dem Fall beauftragt. Die acht Meter hohe "Säule der Schande" zeigt 50 Menschen mit gequälten Gesichtern und soll an die gewaltsame Niederschlagung der Demokratieproteste im Jahr 1989 erinnern.
Fälle von Havanna-Syndrom auch in US-Botschaft in Kolumbien
Auch in der US-Botschaft in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sind Fälle des sogenannten Havanna-Syndroms aufgetreten. Kolumbiens Präsident Ivan Duque bestätigte am Dienstag (Ortszeit) einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journal". "Natürlich haben wir Kenntnis von dieser Situation, aber ich möchte sie den US-Behörden überlassen, die ihre eigenen Ermittlungen durchführen, weil es um ihr eigenes Personal geht", sagte er bei einem Besuch in New York.
Kiesewetter dringt auf Aufarbeitung von Afghanistan-Einsatz
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat eine parlamentarische Aufarbeitung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr gefordert. Zudem müsse es eine Neubewertung aller Auslandsmissionen geben, sagte Kiesewetter am Mittwoch im Sender RBB. Die Bundesregierung würdigt am Nachmittag und am Abend die Leistungen und Opfer der am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr beteiligten Soldatinnen und Soldaten.
USA wollen Anfang November mit Luft- auch Landgrenzen öffnen
Nach der Ankündigung der Öffnung ihrer Luftgrenzen Anfang für November wollen die USA nun auch ihre Landgrenzen mit Kanada und Mexiko öffnen. Voraussetzung wird dann unter anderem eine nachgewiesene Impfung gegen das Coronavirus sein, wie ein hochrangiger Mitarbeiter des Weißen Hauses am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Ende September hatte Washington bereits die Aufhebung der Einreisebeschränkungen für geimpfte EU-Bürger und Briten auf dem Luftweg angekündigt.
Lauterbach fordert geplante Ampel-Koalition zur Legalisierung von Cannabis auf
Die Debatte um die Freigabe von Cannabis nimmt an Fahrt auf: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach sich am Mittwoch für eine Legalisierung von Cannabis durch eine mögliche Koalition seiner Partei mit Grünen und FDP aus, um Konsumenten vor Gefahren durch verunreinigte Substanzen zu schützen. Die scheidende Bundesregierung reagierte zurückhaltend. Ablehnung kam vom Lehrer- und dem Weltärzteverband.
Ex-Verteidigungsminister Venezuelas stirbt in Gefängnis nach Corona-Infektion
Ein venezolanischer General und früherer Anhänger von Ex-Präsident Hugo Chávez ist im Gefängnis nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. "Wir bedauern den Tod von Raúl Isaías Baduel", teilte Generalstaatsanwalt Tarek Saab am Dienstag (Ortszeit) beim Onlinedienst Twitter mit. Baduel war einer der bekanntesten politischen Gefangenen des Landes und hatte unter dem ehemaligen Staatschef als Verteidigungsminister gearbeitet, bevor er sich mit Chávez überwarf.
US-Repräsentantenhaus stimmt für Anhebung von Schuldenobergrenze
Die Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses haben einer Anhebung der Schuldenobergrenze zugestimmt und damit eine Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt vorerst abgewendet. Die 219 Abgeordneten der US-Demokraten, die die Mehrheit im Repräsentantenhaus haben, stimmten am Dienstag (Ortszeit) geschlossen für den Vorschlag. Damit wird das Schuldenlimit um 480 Milliarden Dollar (415 Milliarden Euro) erhöht.
Präsident ruft Notstand im Süden Chiles aus
Chiles Präsident hat nach Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Indigenen den Notstand für den Süden des Landes ausgerufen. Das Militär werde die Polizei in den vier Provinzen Biobio, Arauco, Malleco und Cautin in den kommenden zwei Wochen unterstützen, sagte Staatschef Sebastián Piñera am Dienstag. Er habe die Entsendung von Soldaten angeordnet, um gegen "die schwerwiegende Störung der öffentlichen Ordnung" vorzugehen.
IGH spricht Somalia Großteil von umstrittenem Seegebiet zu
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat Somalia nach einem jahrelangen Streit mit Kenia die Kontrolle über den größten Teil eines potenziell öl- und gasreichen Seegebiets vor der ostafrikanischen Küste zugesprochen. Die Richter in Den Haag entschieden am Dienstag einstimmig, dass "keine vereinbarte Seegrenze" in Kraft sei und sprachen Somalia einen großen Teil des Gebiets im Indischen Ozean zu. Kenias Präsident Uhuru Kenyatta kritisierte das Urteil scharf.
Somalia bekommt im Streit mit Kenia Großteil von umstrittenem Seegebiet zugesprochen
In einem jahrelangen Streit mit Kenia hat Somalia vom Internationalen Gerichtshof (IGH) die Kontrolle über den größten Teil eines potenziell öl- und gasreichen Seegebiets vor der ostafrikanischen Küste zugesprochen bekommen. Die Richter in Den Haag entschieden am Dienstag einstimmig, dass "keine vereinbarte Seegrenze" in Kraft sei. Sie zogen eine neue Grenze, die Kenia nur einen kleinen Teil des umstrittenen Gebiets im Indischen Ozean zugesteht.
EU schlägt im Streit um Nordirland-Protokoll gelockerte Warenkontrollen vor
Im Streit um das Nordirland-Protokoll ist Brüssel einen Schritt auf London zugegangen: Die EU schlug am Mittwoch als Kompromiss eine Lockerung der Warenkontrollen an der Grenze der britischen Provinz vor. Zuvor hatte sich Großbritannien unnachgiebig gezeigt und erneut mit einer einseitigen Aussetzung der vereinbarten Zollregelungen gedroht.
London zeigt sich in Nordirland-Streit mit Brüssel unnachgiebig
Großbritannien hat sich im Streit mit der EU um das Nordirland-Protokoll unnachgiebig gezeigt. Kurz bevor die EU-Kommission in Brüssel am Mittwoch neue Kompromissvorschläge vorlegen wollte, drohte Brexit-Minister David Frost erneut mit einer einseitigen Aussetzung der vereinbarten Zollregelungen für die britische Provinz. Eigene Vorschläge für eine "Überarbeitung" des Protokolls, die Frost am Dienstag vorlegte, kommen hingegen einer weitgehenden Abschaffung der bisherigen Regelungen gleich.
London legt im Streit mit der EU um Nordirland-Protokoll neue Vorschläge vor
Im Streit mit der EU hat Großbritannien neue Vorschläge für die Nordirland-Regelungen vorgelegt. Brexit-Minister David Frost drohte der EU am Dienstag in einer Rede in Lissabon zudem erneut mit einer einseitigen Aussetzung des Nordirland-Protokolls. "Es wäre eine historische Fehleinschätzung, wenn die EU jetzt sagen würde, dass das Protokoll - das in extremer Eile in einer Zeit großer Unsicherheit ausgearbeitet wurde - niemals verbessert werden kann, obwohl es ganz offensichtlich so große Probleme verursacht", sagte er.
Urteil im Stuttgarter Antifa-Prozess erwartet
Die Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart verkündet am Mittwoch (9.00 Uhr) das Urteil gegen zwei Angeklagte aus der linksextremen Szene. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern im Alter von 21 und 26 Jahre vor, im Mai vergangenen Jahres am Rande einer Querdenker-Demo in Stuttgart drei Männer angegriffen und verletzt zu haben.
EU-Kommission macht Vorschläge gegen hohe Energiepreise
Die EU-Kommission will am Mittwoch Maßnahmen gegen die deutlich gestiegenen Energiepreise vorschlagen (Pk. mit Energiekommissarin Kadri Simson gegen 12.30 Uhr). Die Brüsseler Behörde will den Mitgliedstaaten nach Angaben von Binnenmarktkommissar Thierry Breton eine Senkung der nationalen Energiesteuern empfehlen. Auch Mehrwertsteuersenkungen und gezielte Hilfen für Haushalte mit geringem Einkommen könnten zu dem sogenannten Werkzeugkasten gehören.
Bundesregierung würdigt Leistungen der Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz
Mit mehreren Veranstaltungen würdigt die Bundesregierung am Mittwoch die Leistungen und Opfer der am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr beteiligten Soldatinnen und Soldaten. Am Nachmittag (14.30 Uhr) findet ein Appell beim Bundesverteidigungsministerium statt, an dem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnimmt. Als Redner sind Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) vorgesehen.
Armee in Kuwait lässt Frauen als Soldatinnen zu
Die Armee in Kuwait will künftig auch Frauen als Soldatinnen zulassen. Verteidigungsminister Hamad Dschaber al-Ali al-Sabah erklärte am Dienstag auf Twitter, die Tür stehe nun auch Frauen offen. Nachdem sie jahrelang nur zivile Aufgaben beim Militär übernehmen durften, können Frauen fortan als Soldatinnen kämpfen und auch eine Offiziers-Laufbahn einschlagen.
Frankreichs letzter als "Held" verehrter Widerstandskämpfer ist tot
Frankreichs letzter bekannter Widerstandskämpfer gegen die Nazis ist tot. Hubert Germain sei im Alter von 101 Jahren gestorben, erklärte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly am Dienstag. "Dies ist ein bedeutender Moment in unserer Geschichte." Germain war der letzte noch lebende der insgesamt 1038 "Compagnons de la Libération" ("Weggefährten der Befreiung") - der höchste von General Charles de Gaulle verliehene Titel für den Einsatz zur Befreiung Frankreichs von den Nazis.
Frankreichs letzter lebender Widerstands-"Held" ist tot
Frankreichs letzter noch lebender bekannter Widerstandskämpfer gegen die Nazis ist tot. Hubert Germain sei im Alter von 101 Jahren gestorben, erklärte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly am Dienstag. "Dies ist ein bedeutender Moment in unserer Geschichte." Germain war der letzte noch lebende der insgesamt 1038 "Compagnons de la Libération" ("Weggefährten der Befreiung") - der höchste von General Charles de Gaulle verliehene Titel für den Einsatz zur Befreiung Frankreichs von den Nazis.