Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
US-Justiz erhebt Anklage gegen von ICE-Mitarbeitern angeschossenen Venezolaner
WNBA: Fiebich mit New York im Halbfinale
Gegen Serbien: Klopp bringt weitere Debütanten
Merz nimmt an Jahrestreffen von Wirtschaftsinitiative "Made for Germany" teil
Boulevard
Urteil gegen deutsche Person Maja T. in Berufungsverfahren in Ungarn erwartet
In Budapest soll am Mittwoch ein Urteil im Berufungsverfahren gegen die deutsche Person Maja T. fallen, die im Februar zu acht Jahren Haft verurteilt worden war. Ein Gericht befand T. für schuldig, die Teilnehmer eines rechtsextremen Aufmarsches in Budapest im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Linksextremisten angegriffen zu haben. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung legten Berufung ein.
Wirtschaft
Sparkurs bei VW: Gespräch über 2024 vereinbarte Investitions- und Produktzusagen
Im Streit um den Sparkurs bei Volkswagen treffen sich am Mittwoch Vertreterinnen und Vertreter von IG Metall, Betriebsrat und Management zu einem sogenannten Überprüfungsgespräch. Der Konzernvorstand soll laut IG Metall "endlich Farbe bekennen" und beantworten, ob er zu seinen Ende 2024 vereinbarten Investitions- und Produktzusagen steht. Daran seien in den letzten Betriebsversammlungen "erhebliche Zweifel" aufgekommen.
Letzte Nachrichten
DHB-Frauen bangen um Co-Kapitänin Grijseels und Zschocke
Die deutschen Handballerinnen bangen eine Woche vor dem WM-Start in Spanien um die Einsätze ihrer Co-Kapitänin Alina Grijseels (25) und Rückraumspielerin Mia Zschocke (23). Das Duo verletzte sich nach DHB-Angaben bei der letzten Trainingseinheit in Großwallstadt am Mittwochabend.
Jede fünfte Schulleitung will Job keine zehn Jahre mehr machen
Jede fünfte Schulleitung will die Tätigkeit keine zehn Jahre mehr ausüben. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). Demnach gaben 21 Prozent der befragten unter 55-jährigen Schulleiterinnen und -leiter an, den Job in zehn Jahren voraussichtlich nicht mehr zu machen. Mit 46 Prozent würde zudem fast die Hälfte aller Befragten diesen "wahrscheinlich nicht" oder sogar "auf keinen Fall" weiterempfehlen.
Steinmeier entzündet Lichter am Weihnachtsbaum vor Schloss Bellevue
Wenige Tage vor dem ersten Advent hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier traditionell die Lichter des Weihnachtsbaums vor dem Schloss Bellevue entzündet. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Elke Büdenbender brachte das Staatsoberhaupt die im Ehrenhof seines Amtssitzes aufgestellte Tanne am Dienstag zum Leuchten. In diesem Jahr stammt die zwölf Meter hohe Nordmanntanne aus Blankenfelde-Mahlow in Brandenburg.
Arbeitsagenturen erwarten etwas langsameren Rückgang der Arbeitslosigkeit
Die Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt verliert nach Einschätzung der Arbeitsagenturen etwas an Schwung, bleibt aber im grünen Bereich. Zwar ging der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zum dritten Mal in Folge zurück und sank im November um 0,8 Punkte auf 104,0 Zähler, wie das IAB am Donnerstag mitteilte. Dennoch liege das Barometer "im Zeitvergleich nach wie vor auf einem hohen Niveau."
Frankreich ermöglicht Booster-Impfung für alle Erwachsene
In Frankreich ist die Auffrischungsimpfung gegen Covid von Samstag an für alle Erwachsenen ab 18 Jahren möglich. Der Abstand zur vorherigen Impfung solle nur noch fünf Monate betragen, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag in Paris. Die Booster-Impfung werde von Mitte Januar verpflichtend, um den Status "geimpft" zu behalten.
Werbung darf sich nicht als E-Mail tarnen
Werbung darf sich nicht als E-Mail tarnen. Ohne Zustimmung des Nutzers handelt es sich sonst um eine nach EU-Recht verbotene unerbetene Direktwerbung, wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg zum "Inbox advertising" bei T-Online entschied. (Az: C-102/20)
Verlorener Adelstitel nicht durch Berichtigung in Geburtenregister wieder zu erlangen
Einen durch die französische Revolution verlorenen Adelstitel kann ein Nachfahre nicht durch eine Berichtigung seines Geburtenregisters wieder erlangen. Das gilt, wenn nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, dass der zuvor eingetragene Familienname des Vaters falsch ist, wie das Oberlandesgericht (OLG) im rheinland-pfälzischen Zweibrücken laut Mitteilung vom Donnerstag entschied.
Ifo-Umfrage: Stimmung in der Exportindustrie trotz Lieferproblemen verbessert
Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich laut Umfrage des Ifo-Instituts trotz der Lieferprobleme im November verbessert. Die Autoindustrie etwa erwarte deutliche Zuwächse im Auslandsgeschäft, teilte das Ifo am Donnerstag mit. Im Oktober waren die Ausfuhren aus Deutschland in Länder außerhalb der Europäischen Union um 3,3 Prozent zum Vormonat gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Australien entsendet wegen anti-chinesischer Gewalt Truppen auf die Salomonen
Wegen anti-chinesischer Ausschreitungen auf den Salomonen-Inseln hat Australien eine Friedenstruppe in den Pazifikstaat entsandt. Premierminister Scott Morrison genehmigte den Einsatz der Sicherheitskräfte am Donnerstag auf Ersuchen seines salomonischen Amtskollegen Manasseh Sogavare. Zuvor hatten Demonstranten versucht, das Parlament in der Hauptstadt Honiara zu stürmen. Sie setzten zudem mehrere Häuser im chinesischen Viertel Honiaras in Brand. Sie fordern den Rücktritt Sogavares.
Gericht: Kein Rechtsanspruch auf unbefristet gültigen Schwerbehindertenausweis
Auch ohne zu erwartende Besserung seines Gesundheitszustands hat ein behördlich anerkannter schwerbehinderter Mensch in aller Regel keinen einklagbaren Anspruch auf die Ausstellung eines unbefristet geltenden Schwerbehindertenausweises. Das stellte das Landessozialgericht von Thüringen in einer am Donnerstag in Erfurt veröffentlichten Entscheidung unter Verweis auf die Rechtslage klar. Die Regelungen im Sozialgesetzbuch (SGB) seien in dieser Hinsicht eindeutig und ließen dies nur in sehr seltenen Ausnahmefällen zu.
Mindestens 14 Tote und dutzende Vermisste nach Bergwerksunglück in Sibirien
Bei dem schweren Bergwerksunglück in Sibirien sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, stieg die Zahl der Todesopfer weiter. Neben elf Bergleuten seien auch drei Rettungskräfte getötet worden, dutzende weitere Menschen würden noch vermisst. Wegen Explosionsgefahr mussten die Such- und Rettungsteams ihre Arbeit am Nachmittag (Ortszeit) unterbrechen.
Mindestens elf Tote und dutzende Vermisste nach Bergwerksunglück in Sibirien
Bei einem schweren Bergwerksunglück in Sibirien sind mindestens elf Menschen getötet worden, Dutzende weitere wurden noch vermisst. 46 Bergleute seien noch in der Kohlemine nahe der Stadt Belowo eingeschlossen, erklärte der Gouverneur der Region Kemerowo, Sergej Ziwilew, am Donnerstag. "Es besteht kein Kontakt zu ihnen." Wegen Explosionsgefahr mussten die Rettungsteams ihre Suche nach den Vermissten unterbrechen, sagte ein Sprecher der Rettungsteams später der Nachrichtenagentur Tass.
Mindestens sechs Tote und dutzende Vermisste nach Bergwerksunglück in Sibirien
Bei einem Bergwerksunglück in Sibirien sind mindestens sechs Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. 49 Menschen seien noch in der Kohlemine nahe der Stadt Belowo eingeschlossen, sagte der Gouverneur der Region Kemerowo, Sergej Ziwilew, am Donnerstag. "Es besteht kein Kontakt zu ihnen." Insgesamt befanden sich nach Angaben des Gouverneurs zum Zeitpunkt des Unglücks 285 Menschen in der Mine.
Das erste Smartphone gibt es für viele Kinder zwischen sechs und elf Jahren
Eigene Smartphones sind aus der Sicht vieler Eltern bereits im Grundschulalter etwas für ihre Kinder: Vom Institut Yougov befragt, ab welchem Alter sie ihren Sprösslingen erstmals eigene Smartphones überlassen, sagen 50 Prozent der Eltern, dass sie dies ab einem Alter von sechs bis elf Jahren planen oder dies bereits getan haben. 36 Prozent der Eltern geben ihren Kindern hingegen erst im Alter von zwölf bis vierzehn Jahren das erste eigene Smartphone.
SPD-Politiker Lauterbach würde gern Gesundheitsminister werden
Der SPD-Gesundheitsexperte und Mediziner Karl Lauterbach würde gerne das Bundesgesundheitsministerium führen. "Ich bin seit langer Zeit in diesem Bereich tätig, also wäre es eine Überraschung, wenn ich das grundsätzlich nicht machen wollte", sagte er am Mittwochabend in der Sendung "RTL Direkt". "Aber es gibt andere, die das können, es geht hier nicht um mich", fügte er hinzu.
Umstrittener Generalmajor aus den Emiraten zum neuen Interpol-Präsidenten gewählt
Der wegen Foltervorwürfen in der Kritik stehende Generalmajor Ahmed Nasser al-Raisi ist zum neuen Präsidenten der internationalen Polizeiorganisation Interpol gewählt worden. Al-Raisi sei in Istanbul zum Nachfolger des Südkoreaners Kim Jong Yang bestimmt worden, teilte Interpol am Donnerstag im Online-Dienst Twitter mit. Gegen Al-Raisis Kandidatur hatte es große Vorbehalte von Menschenrechtlern sowie von Abgeordneten des Europaparlaments gegeben.
Lehrerpräsident sieht "Kontrollverlust" an Schulen
Lehrerpräsident Heinz-Peter Meidinger sieht die Corona-Lage an den Schulen aus dem Ruder laufen. "Der Kontrollverlust ist doch schon da, wenn Schulen wegen heftiger Infektionsausbrüche geschlossen werden müssen und in immer mehr Regionen in Deutschland die Gesundheitsämter nicht nur bei der Kontaktrückverfolgung an Schulen nicht mehr nachkommen, sondern diese komplett eingestellt haben", sagte Meidinger der "Passauer Neuen Presse" vom Donnerstag.
Acht Tote bei Autobomben-Anschlag in Mogadischu
Bei einem Autobombenanschlag nahe einer Schule in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind acht Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt, darunter elf Schüler, wie ein Vertreter der Sicherheitsbehörden am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die islamistische Schebab-Miliz reklamierte den Anschlag für sich.
Fünf Tote bei Autobomben-Anschlag in Mogadischu
Bei einem Autobombenanschlag in Mogadischu sind fünf Menschen getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt worden. Wie ein Vertreter der Sicherheitsbehörden am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, ereignete sich der Anschlag in der Nähe einer Schule in der somalischen Hauptstadt. Unter den insgesamt 15 Verletzten waren demnach elf Schüler. Die islamistische Schebab-Miliz reklamierte den Anschlag für sich.
Drei Tote bei Unfällen an Bahnstrecken in NRW und Thüringen sowie Bayern
Bei Unfällen an Bahnstrecken in Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Bayern sind drei Menschen ums Leben gekommen. Auf einer Baustelle bei Gollhofen in Bayern wurde am Donnerstag nach Polizeiangaben ein 46-jähriger Bahnmitarbeiter von einem Personenzug erfasst und dabei tödlich verletzt. Der Lokführer habe noch Warnsignale ausgelöst, den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern können. Den Angaben zufolge befand sich der Arbeiter wohl zu nah an den Gleisen.
Zwei Tote bei Unfällen an Bahnübergängen in Nordrhein-Westfalen und Thüringen
In Nordrhein-Westfalen und Thüringen sind zwei Menschen bei Unfällen an Bahnübergängen ums Leben gekommen. Bei Rath im Kreis Düren befuhr ein 67-Jähriger am Dienstag mit einem Radlader einen unbeschrankten Bahnübergang und übersah einen herannahenden Zug, wie die Polizei in Düren am Donnerstag mitteilte. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen.
Wirtschaft wächst im dritten Quartal etwas schwächer als zunächst geschätzt
Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal etwas weniger stark gewachsen als zunächst geschätzt. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem zweiten Quartal um 1,7 Prozent, das waren 0,1 Prozentpunkte weniger als in den vorläufigen Berechnungen von Ende Oktober. Mit Blick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung drückt vor allem die vierte Corona-Welle die Erwartung von Konjunkturforschern.
Wirtschaftswachstum im dritten Quartal etwas schwächer als zunächst angenommen
Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal etwas weniger stark gewachsen als zunächst gedacht. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem zweiten Quartal 2021 um 1,7 Prozent. Das sind 0,1 Prozentpunkte weniger als in den vorläufigen Berechnungen von Ende Oktober angenommen.
Göring-Eckardt verteidigt Klima-Vorhaben der Ampel-Parteien gegen Kritik
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat die umweltpolitischen Vorhaben der geplanten Ampel-Regierung gegen Kritik verteidigt. "Für alles, was die Regierung macht, wird es einen Klima-Check geben", betonte Göring-Eckardt am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". "Das hört sich erst mal technisch an, heißt aber, dass jede Tonne CO2, die produziert wird, durch eine Maßnahme, ein Gesetz, dann auch wieder kompensiert werden muss, damit wir die Sparziele einhalten."
Vierte Welle und Inflation dämpfen die Einkaufsstimmung
Die vierte Corona-Welle und die steigenden Preise verhageln Deutschlands Verbraucherinnen und Verbrauchern wenige Wochen vor Weihnachten die Stimmung. Das von der GfK ermittelte Konsumklima sinkt im Dezember deutlich um 2,6 auf minus 1,6 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Sparneigung steigt wieder, die Anschaffungsneigung geht zurück.
NHL: Draisaitl mit Gala-Vorstellung - Sturm trifft für Minnesota
Mit einer erneuten Gala-Vorstellung hat Eishockey-Star Leon Draisaitl die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL zurück in die Erfolgsspur geführt. Einen Tag nach dem Rückschlag bei den Dallas Stars (1:4) glänzte der Kölner beim 5:3 der Kanadier bei den Arizona Coyotes mit zwei Toren und zwei Assists. Mit 40 Punkten liegt der deutsche Nationalspieler in der Scorerliste weiter klar in Führung.
Buschmann schließt allgemeine Corona-Impfpflicht nicht kategorisch aus
Der designierte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) schließt die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht nicht auf Dauer aus. "In einer dynamischen Lage, wenn man es mit einer solchen Krankheit zu tun hat, irgendwas kategorisch für alle Zeiten auszuschließen, verbietet sich", sagte Buschmann am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". Auf der Tagesordnung stehe dieses Thema aber nicht. In der aktuellen Krisensituation würde eine allgemeine Impfpflicht "nicht helfen", betonte Buschmann.
Apothekerverband: Corona-Schnelltests werden knapp
Nach dem Inkrafttreten der neuen Corona-Vorschriften werden in Deutschland die Corona-Schnelltests knapp. "Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz ist die Nachfrage nach kostenlosen Bürgertests und nach Selbsttests in den Apotheken am Mittwoch explodiert", sagte der Chef des Apothekerverbands Nordrhein, Thomas Preis, der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Die Lieferzeiten werden von Tag zu Tag länger."
Herbert will Nowitzki "in irgendeiner Form" in DBB-Team einbinden
Der neue Basketball-Bundestrainer Gordon Herbert würde Superstar Dirk Nowitzki in einer noch nicht bestimmten Funktion gerne in die deutsche Nationalmannschaft integrieren. "Es wäre großartig, Dirk Nowitzki in irgendeiner Form in die Nationalmannschaft einzubinden. Er ist eine Ikone", sagte der 62 Jahre alte Kanadier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Arminia Bielefeld streicht ungeimpften Profis bei Quarantäne das Gehalt
Auch Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld streicht seinen ungeimpften Profis künftig das Gehalt, solange sich diese etwa als enge Kontakte einer am Coronavirus erkrankten Person in eine häusliche Quarantäne begeben müssen. Das bestätigte der Sport-Geschäftsführer des DSC, Samir Arabi, der Neuen Westfälischen (Donnerstagausgabe). "Wir leisten weiterhin Überzeugungsarbeit", sagte Arabi im Bezug auf den Umgang mit jenen, die sich noch nicht immunisieren lassen wollten.
Geflüchtete belarussische Sprinterin Timanowskaja: "Ich habe Angst"
Die belarussische Sprinterin Kristina Timanowskaja wird mehr als drei Monate nach ihrer Flucht von den Olympischen Spielen in Tokio nach Polen immer noch bedroht. "Ich habe Angst. Und immer wieder erhalte ich Drohungen, auch auf Instagram. ’Wir brechen dir Arme und Beine’, schreiben sie etwa", sagte die 35-Jährige im Interview mit dem Magazin stern.
Preuß: "Wie kann man Olympia in so ein Land vergeben?"
Biathlet Erik Lesser nimmt in der Diskussion um Peking als Austragungsort der Olympischen Winterspiele "das IOC in die Pflicht. Man muss sich die Frage stellen, wie solche Länder überhaupt eine Bewerbung abgeben können? So etwas kann man als Sport beeinflussen", sagte der 33-Jährige dem SID. Auch Politiker seien dafür da, "um Druck aufzubauen und gegen die Missstände anzugehen".