Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Stichwahlen um kommunale Spitzenposten in Niedersachsen
Papst Leo XIV. besucht Pilgerort Lourdes - Treffen mit Missbrauchsopfern
Schweizer stimmen über Stärkung der Neutralität ab
Hessischer Ministerpräsident Rhein fordert Fortsetzung der "Stadtbild"-Debatte
Politik
Venezuela: Weitere 39 politische Gefangene nach zweiter Dialogrunde freigelassen
Nach einer zweiten Dialogrunde zwischen Venezuelas Übergangsregierung und der Opposition sind weitere politische Gefangene freigelassen worden. Insgesamt seien zwischen Freitag und Samstag 39 Inhaftierte aus verschiedenen Gefängnissen entlassen worden, erklärte die Menschenrechtsorganisation Justicia, Encuentro y Perdón (JEP).
Politik
Bericht: Asylerstanträge bis 25. September auf tiefstem Stand seit 2012
Bis zum 25. September ist die Zahl der Asylerstanträge in Deutschland einem Medienbericht zufolge auf den niedrigsten Stand seit 2012 gefallen. Bis zu diesem Stichtag seien 3345 Erstanträge registriert worden, berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf das Bundesinnenministerium.
Letzte Nachrichten
Militär geht weiter gegen Demonstranten und Aktivisten im Sudan vor
Nach dem Putsch im Sudan haben die Sicherheitskräfte ihr Vorgehen gegen Demonstranten verschärft. Soldaten und Polizisten räumten am Mittwoch Straßenbarrikaden und nahmen Anführer der Demokratiebewegung fest. Unterdessen stieg der internationale Druck auf die Putschisten weiter, wichtige Geldgeber kündigten die Rückhaltung von Hilfszahlungen an. Ein UN-Vertreter traf sich mit dem Anführer der Putschisten, General Abdel Fattah al-Burhan, sowie dem unter Hausarrest stehenden Regierungschef Abdalla Hamdok.
Militär im Sudan geht hart gegen Demonstranten vor
Nach dem Putsch im Sudan haben die Sicherheitskräfte ihr Vorgehen gegen Demonstranten verschärft. Soldaten und Polizisten räumten am Mittwoch Straßenbarrikaden und nahmen Anführer der Demokratiebewegung fest. Unterdessen stieg der internationale Druck auf die Putschisten weiter an, nachdem wichtige Geldgeber die Rückhaltung von Hilfszahlungen ankündigten. Die Afrikanische Union (AU) suspendierte den Sudan und forderte die Wiedereinsetzung einer zivilen Regierung.
Demonstranten gehen dritten Tag in Folge gegen Militärputsch im Sudan auf die Straße
Im Sudan sind die Menschen den dritten Tag in Folge gegen den Militärputsch auf die Straße gegangen, während der abgesetzte Regierungschef Abdalla Hamdok nach seiner Festnahme "unter Bewachung" in sein Haus zurückkehren durfte. In mehreren Städten des nordostafrikanischen Landes kam es auch am Mittwoch erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, die mit Tränengas gegen die Menschen vorgingen. Nach dem Putsch am Montag kündigte die Luftfahrtbehörde des Landes an, den Flugverkehr wieder aufnehmen zu wollen.
Durch Putsch entmachteter Regierungschef des Sudan wieder zuhause
Der durch einen Militärputsch abgesetzte Regierungschef des Sudan, Abdalla Hamdok, ist nach seiner Festnahme durch die Armee wieder nach Hause gebracht worden. Hamdok sei am Dienstag zusammen mit seiner Frau in sein privates Haus zurückgekehrt, teilte das Büro des Ex-Ministerpräsidenten mit. Ob Hamdok damit wieder die Bewegungsfreiheit erlangte, blieb aber unklar. In mehreren Städten des nordostafrikanischen Landes gab es erneut Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.
US-Außenminister telefoniert mit abgesetztem sudanesischen Regierungschef
US-Außenminister Anthony Blinken hat mit dem vom Militär abgesetzten sudanesischen Regierungschef Abdalla Hamdok telefoniert. Dabei habe Blinken "die Entlassung des Ministerpräsidenten aus dem Gewahrsam begrüßt", teilte das US-Außenministerium am Dienstagabend (Ortszeit) in Washington mit. Der US-Chefdiplomat appellierte demnach erneut an die sudanesische Armee, alle nach dem Militärputsch vom Montag festgenommenen "zivilen Anführer" freizulassen und "ihre Sicherheit zu garantieren".
UN-Sicherheitsrat besorgt wegen Putsches im Sudan
Der UN-Sicherheitsrat hat sich besorgt wegen des Militärputsches im Sudan gezeigt. Dies verlautete am Dienstag aus Diplomatenkreisen am UN-Hauptquartier in New York. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen hatte zuvor in einer Dringlichkeitssitzung hinter verschlossenen Türen über die Lage im Sudan beraten. Eine offizielle Erklärung zu dem Putsch verabschiedete der Rat jedoch dabei nicht. Darüber werde weiter verhandelt, hieß es.
Ministerium: 3G-Regel darf in Arztpraxen nicht angewendet werden
Das Bundesgesundheitsministerium hat darauf hingewiesen, dass Arztpraxen die sogenannte 3G-Regel nicht zur Voraussetzung für medizinische Behandlungen machen dürfen. Vertragsärzte seien verpflichtet, Patientinnen und Patienten zu behandeln, sagte ein Ministeriumssprecher der Zeitung "Die Welt" (Mittwochsausgabe). Die Behandlung dürften sie in der Corona-Pandemie "nicht von der Einhaltung der 3G-Regel abhängig machen".
Werbung und Cloud-Lösungen lassen Geschäfte der US-Technologiekonzerne blühen
Der Umsatz mit Werbung und Cloud-Lösungen lässt die Geschäfte der US-Technologiekonzerne Google, Twitter und Microsoft blühen. Der Google-Mutterkonzern Alphabet steigerte Umsatz und Gewinn im dritten Quartal deutlich und übertraf Expertenerwartungen, Twitter musste nur wegen eines Sondereffekts einen Verlust einfahren und auch der Software- und Internetriese Microsoft legte glänzende Zahlen vor. Sie alle profitierten auch vom Schub für die Digitalisierung durch die Pandemie.
Google-Mutter Alphabet übertrifft mit 19 Milliarden Dollar Gewinn Erwartungen
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Experten übertroffen: Im dritten Quartal steigerte der Internetriese seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 65 Milliarden Dollar (56 Milliarden Euro). Der Nettogewinn betrug 18,9 Milliarden Dollar, wie die Nummer eins auf dem Online-Werbemarkt am Dienstag mitteilte.
US-Impfausschuss empfiehlt Zulassung von Biontech-Vakzin für Fünf- bis Elfjährige
Eine Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech-Pfizer für fünf- bis elfjährige Kinder in den USA rückt näher: Der Impfausschuss der US-Arzneimittelbehörde FDA empfahl am Dienstag, dem Vakzin eine Notfallzulassung für diese Altersgruppe zu erteilen. Die Experten waren der Auffassung, dass der Nutzen einer Impfung mögliche Risiken deutlich überwiegt - und hoben hervor, dass das Coronavirus auch für Kinder gefährlich ist.
Verantwortliche von Tiktok, Snapchat und Youtube vor US-Senat
Nach scharfer Kritik am Internetriesen Facebook haben sich auch Verantwortliche der Onlinedienste Tiktok, Snapchat und Youtube im US-Senat kritischen Fragen stellen müssen. Bei einer Ausschuss-Anhörung ging es am Dienstag insbesondere um den Schutz von Kindern. "Ihre Verteidigung ist: ’Wir sind nicht Facebook’", sagte der Vorsitzende des Senats-Unterausschusses für Verbraucherschutz, der demokratische Senator Richard Blumenthal. "Anders zu sein als Facebook ist keine Verteidigung. Diese Messlatte liegt zu niedrig."
Dortmund und Leipzig als Minimalisten weiter, Freiburg übersteht Elfmeterschießen
Borussia Dortmund und RB Leipzig üben sich in Minimalismus, der SC Freiburg verhindert erst im Elfmeterschießen seine erste Saisonniederlage und Schalke 04 patzt empfindlich an der Grünwalder Straße: Während Titelverteidiger BVB, der Vorjahresfinalist aus Sachsen und das Überraschungsteam aus dem Breisgau den Sprung ins Achtelfinale des DFB-Pokals schafften, schied das Zweitliga-Spitzenteam aus Gelsenkirchen überraschend beim Drittligisten 1860 München aus.
Dortmund und Leipzig als Minimalisten weiter, Schalke scheitert in München
Borussia Dortmund und RB Leipzig üben sich erfolgreich in Minimalismus, Schalke 04 patzt empfindlich an der Grünwalder Straße: Während Titelverteidiger BVB und der Vorjahresfinalist aus Sachsen ebenso wie die weiteren Erstligisten den Sprung ins Achtelfinale des DFB-Pokals schafften, schied das Zweitliga-Spitzenteam aus Gelsenkirchen völlig überraschend beim Drittligisten 1860 München aus.
Polens Senat stimmt über Bau von befestigen Grenzanlage an Grenze zu Belarus ab
Das polnische Oberhaus stimmt am Mittwoch über den Bau einer befestigten Grenzanlage an der Grenze zu Belarus ab. Das Unterhaus hatte den Plänen der nationalkonservativen Regierung bereits Mitte Oktober zugestimmt. Sollte nun auch der Senat grünes Licht geben, könnte Präsident Andrzej Duda das Gesetz zum Bau der Grenzbarriere durch seine Unterzeichnung in Kraft setzen.
Berufungsverfahren gegen Wikileaks-Gründer Assange beginnt
In London beginnt am Mittwoch das Berufungsverfahren im Fall des in Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange. Die US-Behörden fechten ein Urteil vom Januar an, in dem ein britisches Gericht die Auslieferung Assanges an die USA mit Verweis auf ein hohes Suizidrisiko verboten hatte. Der Australier sitzt seit mehr als zwei Jahren in London in Haft.
Nach SUV-Unfall mit vier Toten in Berlin beginnt Prozess gegen 44-jährigen Fahrer
Gut zwei Jahre nach einem SUV-Unfall mit vier Toten in Berlin-Mitte beginnt am Mittwoch (09.30 Uhr) vor dem Berliner Landgericht wegen fahrlässiger Tötung und Gefährdung des Straßenverkehrs der Prozess gegen den 44-jährigen Fahrer. Michael M. wird zur Last gelegt, am 6. September 2019 mit seinem Wagen gefahren zu sein, obwohl bei ihm eine strukturelle Epilepsie sowie – nach einer etwa einen Monat zuvor erfolgten Operation – eine Hirnnarbe bestanden habe.
Erste Warnstreikaktionen in öffentlichem Dienst der Länder
Vor der zweiten Verhandlungsrunde bei den Tarifgesprächen für die mehr als 800.000 Angestellten der Länder außer Hessen hat die Gewerkschaft Verdi für Mittwoch zu ersten ganztägigen Warnstreikaktionen in Hamburg aufgerufen. Die Gewerkschaft ruft unter anderem Beschäftigte aus den Bezirksämtern, der Sozialbehörde und den Schulen zur Teilnahme auf. Geplant sind auch eine Demonstration und Kundgebungen.
Altmaier stellt Herbstprojektion der Bundesregierung vor
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stellt am Mittwoch (12.00 Uhr) die Herbstprojektion der Bundesregierung vor. Es wird erwartet, dass er die Prognose deutlich absenkt. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hatten vergangene Woche ihre Erwartungen an die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in diesem Jahr deutlich heruntergeschraubt: von 3,7 Prozent im Frühjahr auf nur noch 2,4 Prozent.
Merkel empfängt jordanischen König Abdullah II.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Mittwoch (12.30 Uhr) den jordanischen König Abdullah II. im Bundeskanzleramt. Bei einem Arbeitsessen soll es um bilaterale und regionale Themen gehen, darunter den Friedensprozess im Nahen Osten. Jordanien ist neben Ägypten das einzige arabische Nachbarland, das einen Friedensvertrag mit Israel geschlossen hat. Das jordanische Königshaus ist zudem Hüter der heiligen muslimischen Stätten in Jerusalem.
Geheimdienste geben Auskunft über Sicherheitslage
Die Spitzen der Geheimdienste des Bundes geben am Mittwoch (10.00 Uhr) Auskunft über die Sicherheitslage im In- und Ausland. Bei einer öffentlichen Anhörung des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) werden Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang, der Chef des Bundesnachrichtendienstes, Bruno Kahl, und die Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Martina Rosenberg, Rede und Antwort stehen.
Ampel-Parteien stellen Konzept für Rechtsrahmen zu Corona-Regeln vor
SPD, Grüne und FDP stellen am Mittwoch (10.00 Uhr) ein gemeinsames Konzept für künftige rechtliche Rahmenbedingungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vor. Dieses sieht offensichtlich ein Ende der derzeit geltenden epidemischen Lage von nationaler Tragweite vor. Diese läuft am 25. November aus, sofern sie nicht vom Bundestag zuvor verlängert wird.
Ampel-Koalitionsverhandlungen beginnen auf Arbeitsebene
Nach dem Auftakt der Koalitionsverhandlungen am vergangenen Donnerstag beginnen SPD, Grüne und FDP an diesem Mittwoch mit den Gesprächen auf Arbeitsebene über die angestrebte Ampel-Regierung. Dabei sollen die insgesamt 22 Arbeitsgruppen an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten zusammenkommen. Öffentliche Verlautbarungen sind zunächst nicht vorgesehen. Allerdings wollen Vertreter der drei Parteien auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Vormittag (10.00 Uhr) über ihre Pläne zur Pandemie-Politik informieren.
Trudeau stellt neue Regierung Kanadas vor
Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat rund einen Monat nach der Parlamentswahl sein neues Kabinett vorgestellt. Die Regierung mit 38 Ministern ist paritätisch besetzt, wie Trudeaus Büro am Dienstag mitteilte. Neue Außenministerin wird die liberale Politikerin Mélanie Joly. Sie löst Marc Garneau ab, der das Kabinett verlässt. Zuvor war die 42-Jährige Ministerin für wirtschaftliche Entwicklung und Amtssprachen.
WM-Quali: DFB-Frauen feiern vierten Sieg
Die deutschen Fußballerinnen haben auch viertes Spiel der WM-Qualifikation gewonnen. Im Rückspiel gegen Israel setzte sich die DFB-Auswahl am Dienstag in Essen 7:0 (4:0) durch und festigte auf dem Weg zur WM 2023 die Tabellenführung in der Gruppe H.
Brasiliens Senatoren fordern Sperrung von Bolsonaros Nutzerkonten nach Corona-Gerücht
Nachdem Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro auf Facebook fälschlicherweise einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und Aids hergestellt hat, hat ein Senatsausschuss die Sperrung seiner Konten auf Onlineplattformen gefordert. Die Senatoren riefen den Obersten Gerichtshof und die Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag auf, Bolsonaros Zugang zu Youtube, Twitter, Facebook und Instagram auf unbestimmte Zeit zu sperren.
Steinmeier entlässt bisherige Bundesregierung
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerinnen und Ministern der bisherigen großen Koalition aus dem Amt entlassen. Ihre Amtszeit endete formal am Mittwoch mit der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Bundestages. Bereits am Morgen hatte Steinmeier jedoch die Regierungsmitglieder gebeten, ihre Amtsgeschäfte bis zur Bildung einer neuen Regierung fortzuführen.
Biden und Macron treffen sich am Freitag in Rom zu Gespräch über U-Boot-Streit
Angesichts des Streits über ein U-Boot-Geschäft mit Australien treffen sich US-Präsident Joe Biden und der französische Staatschef Emmanuel Macron am Freitag in Rom. Das Gespräch findet am Tag vor dem Beginn des G20-Gipfels in der italienischen Hauptstadt statt, wie Bidens Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan am Dienstag im Weißen Haus ankündigte. Biden wird am Freitag zudem den italienischen Regierungschef Mario Draghi treffen und von Papst Franziskus zu einer Audienz empfangen.
USA wollen Taiwan besser bei den Vereinten Nationen einbinden
Die USA haben die internationale Staatengemeinschaft aufgerufen, Taiwan besser bei den Vereinten Nationen einzubinden. "Wir ermutigen alle UN-Mitgliedstaaten uns dabei zu unterstützen, eine robuste, bedeutsame Beteiligung von Taiwan im UN-System und in der internationalen Gemeinschaft zu unterstützen", erklärte US-Außenminister Antony Blinken am Dienstag. Taiwan sei eine "demokratische Erfolgsgeschichte", ein wichtiger internationaler Akteur und ein "geschätzter Partner und bewährter Freund".
Zweijährige wird in Bayern von Auto überrollt und bleibt unverletzt
Glück im Unglück hat ein zweijähriges Kind in Bayern gehabt. Eine Autofahrerin in Aindling übersah das vor ihrem Fahrzeug kniende Mädchen auf dem Parkplatz eines Kindergartens und überrollte es mit der kompletten Fahrzeuglänge, wie die Polizei in Augsburg am Dienstag mitteilte. Die 41-Jährige wurde von Zeugen angehalten. Da das Auto einen hohen Abstand zum Boden hat und das Kind mittig darunter lag, blieb es unverletzt.
Queen sagt Teilnahme an UN-Klimakonferenz ab
Queen Elizabeth II. hat auf Anraten ihrer Ärzte ihre Teilnahme am UN-Klimagipfel in Schottland abgesagt. Die 95-Jährige habe "mit Bedauern entschieden", nicht zu einem Empfang am 1. November nach Glasgow zu reisen, teilte der Buckingham-Palast am Dienstag mit. Sie werde sich stattdessen mit einer aufgezeichneten Videobotschaft an die Teilnehmer der Klimakonferenz wenden.
Queen nimmt ersten Termin nach Ruhepause wahr
Weniger als eine Woche nach ihrer ärztlich verordneten Ruhepause hat Queen Elizabeth II. am Dienstag wieder einen offiziellen Termin absolviert. Von Schloss Windsor aus gewährte die britische Königin per Videoschalte den Botschaftern Südkoreas und der Schweiz, Gunn Kim und Markus Leitner, eine Audienz, wie der Buckingham-Palast in London mitteilte. Die 95-Jährige hatte vergangene Woche eine Nacht im Krankenhaus verbracht.
Le Pen und Orban demonstrieren gemeinsam ihre EU-Feindlichkeit
Frankreichs rechtspopulistische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen hat bei einem Treffen mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban in Budapest ihre EU-Feindlichkeit demonstriert. "Die Europäische Union ist keine internationale Organisation mehr, (...) sondern sie ist zu einer zentralisierten Macht verkommen", sagte Le Pen am Dienstag bei einem gemeinsamen Pressetermin mit Orban. Beide Politiker befinden sich derzeit im Wahlkampf.