Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bericht: Experten erwarten Rentenplus von bis zu 4,7 Prozent
Alex Bodi und Prof. Dr. Dieter Lazik schließen Vertrag für ALPHA WHEY und BODI Energydrink
Social-Media-Sucht: Tiktok wendet Prozess in USA durch 100-Millionen-Vergleich ab
Bericht: OpenAI stoppte Training von KI-Modell Astra wegen Sicherheitsproblemen
Politik
Iran bekräftigt Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus binnen sieben Tagen
Die iranische Regierung hat ihren bereits zuvor unterbreiteten Vorschlag an die USA zur Öffnung der Straße von Hormus binnen sieben Tagen bekräftigt. "Die Frist von sieben Tagen beginnt, sobald die Vereinigten Staaten diesen Plan akzeptieren", sagte Außenminister Abbas Araghtschi am Freitag vor Journalisten bei der UNO in New York. Die Entscheidung liege nun in Washington.
Sport
Zidane: Verletzter Mbappé verlässt Frankreichs Teamquartier
Superstar Kylian Mbappé (27) wird das Quartier der französischen Fußball-Nationalmannschaft nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung verlassen. Nationaltrainer Zinédine Zidane bestätigte nach dem Nations-League-Spiel in der Türkei (1:0), dass man "kein Risiko" eingehen wolle. Mbappé war kurz nach seinem Treffer (54.) mit Schmerzen im Knie ausgewechselt worden.
Letzte Nachrichten
Laschet legt Amt als nordrhein-westfälischer Ministerpräsident nieder
CDU-Bundeschef Armin Laschet hat sein Amt als nordrhein-westfälischer Ministerpräsident niedergelegt. Landtagspräsident André Kuper (CDU) überreichte ihm am Montag die Urkunde über die Beendigung des Amts, wie ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Landtags in Düsseldorf mitteilte. Laschet musste sein Amt als Regierungschef niederlegen, weil er am Dienstag in Berlin sein Bundestagsmandat annimmt. Gemäß der NRW-Landesverfassung ist ein Bundestagsmandat nicht mit einem Regierungsamt auf Länderebene vereinbar.
Ureinwohner der Osterinsel stimmen gegen Wiedereröffnung für Tourismus
Die Ureinwohner der Osterinsel haben in einem Referendum entschieden, ihre Insel vorerst nicht wieder für Touristen zu öffnen. 67 Prozent der Rapa Nui stimmten gegen eine Aufhebung der vor fast zwei Jahren wegen der Corona-Pandemie beschlossenen Abschottung, wie die Gemeinschaft am Sonntag (Ortszeit) auf mehreren Online-Plattformen mitteilte. Die Wahlbeteiligung unter den Ureinwohnern lag allerdings bei weniger als 20 Prozent.
Deutschlands Exporte in Drittstaaten im September erneut zurückgegangen
Die deutsche Exportwirtschaft hat sich auch im September nicht erholen können. Die Ausfuhren in Drittstaaten nahmen im Vergleich zum August kalender- und saisonbereinigt um 0,4 Prozent ab, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Bereits im Juni, Juli und August waren die Exporte in Drittstaaten im Vormonatsvergleich kalender- und saisonbereinigt gesunken.
Mohamed Ali sieht Linke vor Existenzkampf
Die Linkspartei muss nach Einschätzung ihrer Ko-Fraktionsvorsitzenden Amira Mohamed Ali in der neuen Legislaturperiode um ihre Existenz kämpfen. "Ja, da gibt es kein Vertun", sagte Mohamed Ali der Düsseldorfer "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger" (Montagsausgaben) auf die Frage, ob es für ihre Partei in den nächsten vier Jahren um das Überleben gehe. "Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein und das Wahlergebnis kritisch aufarbeiten."
Evergrande nimmt Arbeit an zehn Bauprojekten wieder auf
Der angeschlagene chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat nach eigenen Angaben die Arbeiten an "mehr als zehn Bauprojekten" wieder aufgenommen. Es handle sich um Baustellen an sechs Standorten, teilte Evergrande am Sonntag mit. Der Kurs der Evergrande-Aktie legte am Montag an der Börse in Hongkong daraufhin um vier Prozent zu.
Laschet legt NRW-Ministerpräsidenten Amt nieder
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet will am Montag und damit zwei Tage vor der geplanten Wahl von Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (beide CDU) zu seinem Nachfolger sein Amt niederlegen. Den Schritt will Laschet Landtagspräsident André Kuper (CDU) mitteilen. Der Unionskanzlerkandidat will dann am Dienstag in Berlin sein Bundestagsmandat annehmen, was ihm als amtierendes Regierungsmitglied nach der nordrhein-westfälischen Verfassung nicht möglich wäre. Wüst wurde bereits am Samstag von einem CDU-Landesparteitag zum Nachfolger Laschets als Parteichef gewählt. Laschet hatte angekündigt, auch im Fall einer Wahlniederlage bei der Bundestagswahl sein Amt in Nordrhein-Westfalen aufzugeben und nach Berlin zu gehen. Er verlor mit CDU und CSU gegen die SPD, die inzwischen mit ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz über die Bildung einer neuen Bundesregierung mit Grünen und FDP verhandelt. (A.Nikiforov--DTZ)
Ungarns Ministerpräsident mit Brandrede gegen EU
Rund ein halbes Jahr vor der Parlamentswahl in Ungarn hat Ministerpräsident Viktor Orban bei einer Kundgebung in Budapest eine Brandrede gegen die Europäische Union gehalten. "Die EU spricht mit uns und verhält sich uns und den Polen gegenüber so, als wären wir Feinde", sagte Orban vor zehntausenden Anhängern am Samstag. Sein Herausforderer Peter Marki-Zay setzte bei einer eigenen Kundgebung auf Anti-Orban-Rhetorik. Beide Politiker nutzten den Nationalfeiertag am 23. Oktober für ihren Wahlkampf. Zehntausende Anhänger Orbans waren vor der Kundgebung des Regierungschefs durch Budapest marschiert. "Brüssel täte gut daran zu verstehen, dass selbst die Kommunisten nicht mit uns fertig werden konnten", sagte der nationalkonservative Regierungschef. "Wir sind der David, dem Goliath besser aus dem Weg geht." Mehrere Teilnehmer der Kundgebung hielten ein Plakat mit der Aufschrift "Brüssel = Diktatur" in die Höhe. Auch Teilnehmer aus Polen waren angereist. Die Regierungen in Budapest und Warschau stehen seit Jahren wegen rechtsstaatlicher Verfehlungen am Pranger der EU. Gegen beide Länder laufen Verfahren, die bis zum Entzug von Stimmrechten in der EU oder auch zur Nichtauszahlung von EU-Geldern führen könnten. Der vor kurzem von der ungarischen Opposition nominierte Orban-Herausforderer Marki-Zay rief seinen rund 5000 Anhängern zu, die Menschen hätten genug von den "Hasskampagnen" der Regierung gegen Einwanderer und die LGBTQ-Gemeinschaft. LGBTQ steht im Englischen für lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell und queer. "Die Menschen hatten 1956 die Nase voll und haben auch heute die Nase voll!", rief Marki-Zay mit Blick auf den gescheiterten Aufstand gegen die Sowjetunion 1956, an den am 23. Oktober in Ungarn erinnert wird. Bei der Parlamentswahl im kommenden Jahr wird Orban von Marki-Zay herausgefordert. Der 49-jährige konservative Provinzbürgermeister hatte überraschend die Vorwahl eines breiten Oppositionsbündnisses gewonnen, das versucht, den seit 2010 regierenden Orban abzulösen. Orban ist seit 2010 in Ungarn an der Macht. Die Opposition wirft dem rechtspopulistischen Ministerpräsidenten einen autokratischen Führungsstil und Korruption vor. Der Regierungschef warnte seine Anhänger vor der Rückkehr der "Linken" an die Macht - obwohl sein parteiloser Gegner Marki-Zay sich selbst als "traditionellen Konservativen" bezeichnet. "Es gibt nur eine Linke, egal wie sehr sie sich auch verkleidet", sagte Orban mit Blick auf das breite Bündnis verschiedener Oppositionsparteien. In Umfragen liegt das Oppositionsbündnis derzeit Kopf an Kopf mit der regierenden Fidesz-Partei. Der siebenfache Vater und bekennende Katholik Marki-Zay vertritt konservative Positionen und könnte die Wähler für sich gewinnen, die von Orbans Politik enttäuscht wurden. (W.Novokshonov--DTZ)
Nach Demütigung durch Klopp: Solskjaer will nicht aufgeben
Teammanager Ole Gunnar Solskjaer vom englischen Spitzenklub Manchester United klammert sich nach der heftigsten Klatsche seiner Trainerkarriere an seinen Job. Er sei "zu weit" gekommen, um nach dem demütigenden 0:5 (0:4) gegen den FC Liverpool von Jürgen Klopp alles hinzuwerfen, sagte der Norweger.
Amnesty International schließt seine Büros in Hongkong
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International schließt eigenen Angaben zufolge ihre Büros in Hongkong. Wie die Organisation am Montag mitteilte, erfolgte der Schritt aufgrund des von Peking erlassenen sogenannten Sicherheitsgesetzes. Das Gesetz mache es Menschenrechtsorganisationen in Hongkong "praktisch unmöglich, frei und ohne Angst vor ernsthaften Vergeltungsmaßnahmen seitens der Regierung zu arbeiten", erklärte die Vorstandsvorsitzende Anjhula Mya Singh Bais.
Grünen-Fraktionsvorsitzender verteidigt Sondierungspapier in Bezug auf Klimaschutz
Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter hat das Sondierungsergebnis des Ampel-Bündnisses in Hinblick auf den Klimaschutz verteidigt. Im Sondierungspapier "steht klar drin, dass wir den 1,5-Grad-Pfad einhalten wollen", sagte Hofreiter am Montag im "ARD"-Morgenmagazin. Er räumte allerdings ein, dass in den Bereichen Landwirtschaft und Verkehr noch nicht ausreichend verhandelt worden sei. "Aber dafür gibt es Koalitionsverhandlungen."
"Cringe" ist Jugendwort des Jahres 2021
"Cringe" ist das Jugendwort des Jahres 2021. Der für das Gefühl von Fremdscham stehende Begriff erhielt in einem Onlinewahlverfahren unter Jugendlichen 42 Prozent der Stimmen, wie der Langenscheidt-Verlag am Montag in Stuttgart mitteilte. Eine peinliche Situation wird als "cringy" bezeichnet. Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort "zusammenzucken" oder "erschaudern".
Brady wirft 600. NFL-Touchdown - kuriose Verhandlungen mit einem Fan
Quarterback-Superstar Tom Brady hat am Sonntagabend seinen 600. Touchdown in der Football-Profiliga NFL erzielt und damit die nächste historische Schallmauer durchbrochen. Der 44-Jährige führte die Tampa Bay Buccaneers zu einem souveränen 38:3 bei den Chicago Bears. Es war der sechste Sieg im siebten Saisonspiel für das Team um den siebenmaligen Super-Bowl-Champion.
Hintertür für Djokovic: Ungeimpfte sollen Australian Open spielen dürfen
Hintertür für Novak Djokovic? Bei den Australian Open sollen nun wohl auch ungeimpfte Tennisstars spielen dürfen. Voraussetzung sei eine 14-tägige Quarantäne. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten E-Mail der Frauen-Tour WTA an die Profispielerinnen hervor. Die lokalen Behörden betonten jedoch, es sei noch keine abschließende Regelung getroffen worden.
"Friends"-Schauspieler James Michael Tyler ist tot
Der aus der erfolgreichen US-Sitcom "Friends" bekannte Schauspieler James Michael Tyler ist tot. Tyler, der bei "Friends" den Coffeeshop-Manager Gunther spielte, starb am Sonntag laut US-Medienberichten im Alter von 59 Jahren in seinem Haus in Los Angeles. Der Schauspieler erlag seinem Kampf gegen den Prostatakrebs, wie sein Sprecher Toni Benson mitteilte.
Sommer: Gladbach "nicht chancenlos" gegen die Bayern
Bayern-Spezialist Yann Sommer sieht für Borussia Mönchengladbach im DFB-Pokalkracher gegen die vermeintlich übermächtigen Münchner Möglichkeiten auf eine Überraschung. "Trauen wir uns am Mittwoch etwas zu, sehe ich uns absolut nicht chancenlos. Auch wenn der FC Bayern aktuell wieder in großartiger Verfassung ist", sagte der Schweizer Nationaltorwart dem kicker.
Wagner-Brüder feiern mit Orlando ersten gemeinsamen NBA-Sieg
Basketball-Nationalspieler Moritz Wagner und sein jüngerer Bruder Franz Wagner haben erstmals gemeinsam ein Spiel in der nordamerikanischen Profiliga NBA gewonnen. Mit den Orlando Magic setzten sich die deutschen Brüder gegen die New York Knicks mit 110:104 durch. Es war der erste Sieg im dritten Saisonspiel.
Wolfsburg: Kandidaten Kohfeldt und Terzic
Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat bei der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Mark van Bommel angeblich vor allem Florian Kohfeldt und Edin Terzic ins Visier genommen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.
Tote und Verletzte bei Protesten gegen Militärputsch im Sudan
Bei Protesten gegen den Militärputsch im Sudan hat es Tote und zahlreiche Verletzte gegeben. Ein Mediziner-Verband in der Hauptstadt Khartum sprach am Montagnachmittag von "drei Toten und mehr als 80 Verletzten" durch Schüsse von Soldaten. Das Militär hatte zuvor die Übergangsregierung aufgelöst und den Regierungschef festgenommen. Deutschland und andere Länder sowie die Vereinten Nationen zeigten sich alarmiert von den Vorgängen.
Militär erklärt Übergangsregierung im Sudan für abgesetzt
Das Militär hat im Sudan den Regierungschef festgenommen und den Ausnahmezustand verhängt. Der oberste General, Abdel Fattah al-Burhan, erklärte am Montag im Staatsfernsehen die Übergangsregierung sowie den Souveränen Übergangsrat für aufgelöst. Er kündigte die Bildung einer neuen Regierung mit "kompetenten Personen" an. Der abgesetzte Ministerpräsident Abdalla Hamdok sowie weitere zivile Mitglieder seiner Regierung werden vom Militär an einem unbekannten Ort festgehalten.
Militärs nehmen Regierungschef im Sudan fest
Im Sudan haben Soldaten führende zivile Mitglieder der Übergangsregierung festgenommen. Wie das sudanesische Informationsministerium am Montag auf Facebook erklärte, wurde auch Ministerpräsident Abdalla Hamdok von Soldaten festgenommen, nachdem er sich geweigert habe, "den Putsch zu unterstützen". Laut Ministerium schossen Soldaten auf Demonstranten in Khartum. Der mutmaßliche Staatsstreich in dem nordafrikanischen Land löste international Besorgnis.
Soldaten nehmen führende Regierungsmitglieder im Sudan fest
Nach wochenlangen Spannungen zwischen dem Militär und der zivilen Übergangsregierung haben im Sudan Soldaten mehrere führende Regierungsmitglieder festgenommen. "Zivile Mitglieder des Souveränen Übergangsrates und einige Minister der Übergangsregierung wurden von Militärkräften festgenommen", teilte das Informationsministerium am Montag bei Facebook mit. Unter den Festgenommenen sei auch der Regierungschef Abdalla Hamdok.
Regierung von Guatemala setzt nach Protest gegen Schweizer Bergbaufirma Armee ein
Nachdem bei Protesten gegen ein Schweizer Bergbauunternehmen im Nordosten Guatemalas am Wochenende vier Sicherheitsbeamte durch Schüsse verletzt wurden, hat die Regierung den Notstand verhängt und die Armee in die Region entsandt. Am Sonntag berichteten AFP-Journalisten von etwa 500 Soldaten und 350 Polizisten, die auf den Straßen der mehrheitlich von indigenen Maya bewohnten Stadt El Estor patrouillierten. Der Ausnahmezustand gibt den Sicherheitskräften weitreichende Befugnisse.
Regierung rät angesichts steigender Infektionszahlen zu Auffrischungsimpfung
Angesichts der stetig steigenden Zahl von Corona-Infektionen hat die Bundesregierung Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen aufgefordert, das Angebot einer Auffrischungsimpfung wahrzunehmen. Die Impfung sei "unser bester Schutz (...), gut durch Herbst und Winter zu kommen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnte vor stark steigenden Corona-Infektionszahlen bei Kindern.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 110,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 110,1. Binnen eines Tages wurden demnach 6573 Neuinfektionen registriert.
Pelosi erwartet Einigung in Streit über US-Investitionspakete in dieser Woche
Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, rechnet mit einer Einigung zu zwei billionenschweren Reformprogrammen noch in dieser Woche. "Wir sind fast da", sagte sie dem Sender CNN am Sonntag. 90 Prozent des Gesetzes seien geschrieben, "wir müssen nur noch einige letzte Entscheidungen treffen".
Brand auf Containerschiff vor Kanadas Westküste eingedämmt
Die kanadische Küstenwache hat ein Feuer auf einem mit Chemikalien beladenen Containerschiff vor der Westküste Nordamerikas eingedämmt. Der Brand, durch den auch giftige Gase freigesetzt wurden, sei "stabilisiert" worden, erklärte die Küstenwache am Sonntagabend. Nun sollen Feuerwehrleute an Bord gehen, um das Feuer auf der "Zim Kingston" endgültig zu löschen.
Küstenwache: Derzeit "kein Sicherheitsrisiko" durch Brand auf Frachter vor Kanada
Das Feuer an Bord eines mit Chemikalien beladenen Containerschiffs vor der kanadischen Pazifikküste stellt laut der Küstenwache derzeit "kein Sicherheitsrisiko" dar. Der Brand bleibe ein "dynamisches Ereignis", es bestehe aber aktuell keine Gefahr für die Menschen an der Küste, teilte die Behörde am Sonntag mit. 16 Menschen wurden von dem Frachtschiff namens "Zim Kingston" in Sicherheit gebracht.
Sneaker von Michael Jordan für Rekordsumme von fast 1,5 Millionen Dollar verkauft
Ein Paar von Basketball-Legende Michael Jordan zu Beginn seiner Karriere getragene Turnschuhe sind bei einer Versteigerung am Sonntag für fast 1,5 Millionen Dollar (rund 1,3 Millionen Euro) verkauft worden. "Die wertvollsten Turnschuhe, die jemals bei einer Auktion angeboten wurden", kommentierte das Auktionshaus Sotheby’s das Geschäft beim Onlinedienst Twitter. Jordan habe die Nike Air Ships aus dem Jahr 1984 bei Spielen während seiner ersten Saison bei den Chicago Bulls getragen.
Mann von britisch-iranischer Staatsbürgerin Zaghari-Ratcliffe tritt in Hungerstreik
Der Ehemann der im Iran festgehaltenen britisch-iranischen Staatsbürgerin Nazanin Zaghari-Ratcliffe ist am Sonntag vor dem britischen Außenministerium in einen Hungerstreik getreten. Er wolle damit Premierminister Boris Johnson und seine Regierung dazu zwingen, "Verantwortung" für das Schicksal seiner Frau zu übernehmen, erklärte Richard Ratcliffe. Zaghari-Ratcliffe war im Iran vor einer Woche mit der Berufung gegen ein zweites Urteil gescheitert.
Mindestens drei Bergsteiger bei Lawinenabgang auf Vulkan in Ecuador getötet
Bei einem Lawinenabgang auf einem schneebedeckten Vulkan in Ecuador sind am Sonntag mindestens drei Bergsteiger getötet worden. Drei Menschen würden zudem vermisst, teilten die Rettungskräfte der Feuerwehr von Quito mit. Zuvor waren vier Tote gemeldet worden. Bei dem Lawinenabgang seien zudem drei Menschen verletzt geborgen worden.
Vier Bergsteiger sterben bei Lawinenabgang auf schneebedecktem Vulkan in Ecuador
Bei einem Lawinenabgang auf einem schneebedeckten Vulkan in Ecuador sind am Sonntag vier Bergsteiger getötet worden. Ein Mensch sei verletzt worden, teilten die Behörden mit. Die Lawine traf demnach eine Gruppe von rund einem Dutzend Bergsteigern in einer Höhe von 6100 Metern auf dem Vulkan Chimborazo, dem höchsten Gipfel Ecuadors.
Formel 1: Verstappen gewinnt Großen Preis der USA
Formel-1-Pilot Max Verstappen hat den Großen Preis der USA gewonnen und seine WM-Führung ausgebaut. Der niederländische Red-Bull-Pilot siegte am Sonntag in Austin/Texas hauchdünn vor Rekordweltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien/Mercedes) sowie Sergio Perez (Mexiko/Red Bull) und feierte seinen 18. Grand-Prix-Erfolg in der Königsklasse.