Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Dutzende Festnahmen bei Protest gegen Razzien bei türkischen LGBTQ-Aktivisten
Volleyball-EM: Deutschland unterliegt Frankreich
Ajax-Trainer bestätigt: ter Stegen wieder für Deutschland
US-Reise: Verteidigungsminister Pistorius trifft Hegseth im Pentagon
Politik
Verletzte bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei in Rumänien
In Rumänien sind bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften bei Protesten gegen ein Exportverbot für lebende Schafe nach Polizeiangaben 24 Menschen verletzt worden. Darunter seien acht Beamte, teilte die Polizei am Dienstag mit. Vier Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden. 26 Menschen wurden im Zuge der Proteste vor dem Regierungssitz in der Hauptstadt Bukarest festgenommen.
Politik
Bundeskanzler Merz sagt Reise nach New York zur UN-Generaldebatte ab
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine für kommende Woche geplante Reise nach New York zur Generaldebatte der UN-Vollversammlung abgesagt. "Der Bundeskanzler wird kommende Woche entgegen ursprünglicher Planungen nicht nach New York reisen, da seine Präsenz in Berlin erforderlich ist", verlautete am Dienstagabend aus Regierungskreisen in Berlin.
Letzte Nachrichten
Tichanowskaja zeigt sich ein Jahr nach angeblichem Lukaschenko-Sieg kämpferisch
Die im Exil lebende belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja will trotz des massiven Vorgehens von Machthaber Alexander Lukaschenko gegen seine Kritiker weiter für eine Demokratisierung ihres Landes kämpfen. Bei der Präsidentschaftswahl vor einem Jahr hätten die Belarussen "für Freiheit" gestimmt, sagte Tichanowskaja am Montag bei einer Kundgebung im litauischen Vilnius. Würde die Opposition nun aufgeben, müsse die kommende Generation den Kampf für die Freiheit "noch härter bezahlen".
Nepal startet nach monatelanger Verzögerung Corona-Zweitimpfungen für Senioren
Mit monatelanger Verzögerung haben in Nepal die Corona-Zweitimpfungen begonnen. Menschen über 65 Jahre, die im März ihre erste Spritze erhalten hätten, könnten sich seit Montag die zweite Impfstoffdosis verabreichen lassen, sagte der Chef des nepalesischen Gesundheitsnotfallzentrums, Samir Kumar Adhikari, der Nachrichtenagentur AFP. Nepal hatte sein Impfprogramm nach einem vom Nachbarland Indien verhängten Exportstopp für Impfstoffe unterbrechen müssen.
Einigung auf sogenannte Deutschland-Koalition in Sachsen-Anhalt
CDU, SPD und FDP in Sachsen-Anhalt haben sich auf die erste sogenannte Deutschland-Koalition verständigt. "Fakt ist, wir wollen die Deutschland-Koalition hier für Sachsen-Anhalt ins Leben rufen", sagte der CDU-Landesvorsitzende Sven Schulze am Montag in Magdeburg vor Journalisten. Die drei Parteien, deren Farben denen der Deutschlandfahne entsprechen, müssen sich den Koalitionsvertrag nun von ihren Gremien verabschieden lassen.
Raisi fordert Garantie von Irans "Rechten" mit Blick auf Atomverhandlungen
Irans neuer Präsident Ebrahim Raisi hat von seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron mit Blick auf die Atomverhandlungen eine Garantie der "Rechte" seines Landes gefordert. In seinem ersten telefonischen Gespräch mit einem westlichen Regierungschef seit seinem Amtsantritt vor einer Woche sagte der Staatschef am Montag, bei allen Verhandlungen müssten "die Rechte der iranischen Bevölkerung gewahrt und die Interessen unserer Nation sichergestellt werden". Macron forderte Raisi auf, die Verstöße gegen das Atomabkommen von 2015 "unverzüglich" einzustellen.
Steinhaus-Webb verlässt DFB: Wechsel zur englischen Schiedsrichter-Vereinigung
Die ehemalige Top-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus-Webb verlässt den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und bemüht sich künftig in England um Verbesserungen des Schiedsrichterwesens. Den Abschied der 42-Jährigen gab der DFB am Montag zwei Tage nach ihrem Einsatz als Video-Assistentin im Frauen-Finale des Olympia-Turniers in Tokio zwischen Kanada und Schweden bekannt. Steinhaus-Webb wird demnach im Heimatland ihres Ehemannes Howard Webb, ebenfalls ein früherer Weltklasse-Referee, bei der englischen Schiedsrichter-Vereinigung für die Auswahl weiblicher Unparteiischer verantwortlich sein.
Lieferdienst Delivery Hero kauft fünf Prozent der Anteile von Konkurrent Deliveroo
Der deutsche Lieferdienst Delivery Hero hat fünf Prozent der Aktien seines britischen Konkurrenten Deliveroo aufgekauft. Das britische Unternehmen bestätigte das Geschäft am Montag in einer Mitteilung. Delivery Hero erwarb demnach 5,09 Prozent der Anteile, nähere Angaben zur Transaktion wurden nicht gemacht. Anleger begrüßten die Beteiligung von Delivery Hero, an der Londoner Börse stieg die Deliveroo-Aktie zeitweise um knapp 9,4 Prozent.
Vor Wechsel zu Chelsea: Lukaku unterzieht sich Medizinchecks
Der belgische Fußball-Nationalstürmer Romelu Lukaku hat sich am Montag in der Mailänder Columbus-Klinik Medizinchecks im Hinblick auf seinen bevorstehenden Wechsel zu Champions-League-Sieger FC Chelsea mit Teammanager Thomas Tuchel für 115 Millionen Euro Ablöse unterzogen. Begleitet wurde er zur Klinik von seinem Manager Federico Pastorello.
Polizei eskortiert in Baden-Württemberg Hundewelpen aus Stau in Tierklinik
Die baden-württembergische Polizei hat eine mit ihrem lebensbedrohlich erkrankten Hundewelpen im Stau stehende Frau in eine Tierklinik eskortiert. Die Hundebesitzerin war am Freitagabend auf dem Weg in die Klinik, geriet jedoch zwischen Bretzfeld und Heilbronn auf der Autobahn 6 in einen Stau, wie die Polizei in Heilbronn am Dienstag mitteilte.
Waldbrände in Sibirien breiten sich weiter aus
Die seit Wochen anhaltenden Waldbrände in Sibirien haben sich weiter ausgebreitet. Vor allem in Jakutien, einer der am schwersten betroffenen Regionen, nahmen die Zahl der Waldbrände und ihr Ausmaß zu, wie der russische Wetterdienst Rosgidromet am Montag meldete. Nach seinen Angaben stehen dort rund 3,4 Millionen Hektar Waldgebiet in Flammen. Viele der Feuer seien nur schwer zugänglich.
Bericht: Bund und Länder wollen 30 Milliarden Euro für Flutgebiete bereitstellen
Bund und Länder wollen einem Medienbericht zufolge rund 30 Milliarden Euro für den Wiederaufbau der von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiete bereitstellen. Darauf einigten sich die Chefs der Staatskanzleien und Vertreter der Bundesregierung im Vorfeld des für Dienstag geplanten Treffens der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), wie der "Spiegel" am Montag berichtete. Demnach sollen die Mittel in einen nationalen Fonds "Aufbauhilfe 2021" fließen.
Laschet fordert bis zu 30 Milliarden Euro für Wiederaufbaufonds nach Flut
Knapp einen Monat nach der Flutkatastrophe hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) "zwischen 20 und 30 Milliarden Euro" für den geplanten Wiederaufbaufonds gefordert. "Allein im Land Nordrhein-Westfalen belaufen sich die Gesamtschäden nach ersten Ermittlungen auf mehr als 13 Milliarden Euro", sagte der Laschet am Montag bei einer Sondersitzung des Düsseldorfer Landtags. In Rheinland-Pfalz komme wahrscheinlich nochmal "eine ähnliche, wenn nicht sogar höhere Summe" zustande.
Merkel reist Ende August in die Ukraine
Eine der voraussichtlich letzten Auslandsreisen als Bundeskanzlerin führt Angela Merkel (CDU) wenige Wochen vor der Bundestagswahl in die Ukraine. Die Kanzlerin werde am 22. August in Kiew erwartet, erklärte ein Sprecher des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Montag auf Facebook. Gegenstand der geplanten Spitzengespräche sind demnach unter anderem die Themen Sicherheit und bilaterale Beziehungen.
USA verhängen neue Sanktionen gegen Belarus
Die USA verhängen ein Jahr nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Belarus weitere Sanktionen gegen die Regierung von Machthaber Alexander Lukaschenko. US-Präsident Joe Biden werde am Montag einen entsprechenden Erlass unterzeichnen, unter anderem wegen Lukaschenkos "Angriffs auf die demokratischen Bestrebungen und die Menschenrechte der belarussischen Bevölkerung", teilte das Weiße Haus in Washington mit. Auch das Nationale Olympische Komitee von Belarus sei Ziel von Sanktionen des US-Finanzministeriums.
IW: Vierter Lockdown würde zehn Milliarden Euro kosten
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat angesichts drohender Milliardenschäden für die Wirtschaft vor einem vierten Corona-Lockdown gewarnt. Obwohl sich weite Teile der Wirtschaft nach Aufhebung wichtiger Corona-Einschränkungen aktuell erholen, liege der Wertschöpfungsverlust in der zweite Jahreshälfte 2021 bei rund 30 Milliarden Euro, wie das IW am Montag erklärte. Ein neuerlicher Lockdown würde diesen Verlust im vierten Quartal um weitere zehn Milliarden Euro steigen lassen.
Berliner Untersuchungsausschuss zu Amri-Anschlag kritisiert Sicherheitsbehörden
Gut viereinhalb Jahre nach dem Anschlag auf den Breitscheidplatz hat ein Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses den Sicherheitsbehörden zahlreiche Defizite attestiert. Der Ausschuss habe keinen alleinigen Schuldigen und keinen Einzelfehler gefunden, sagte der Vorsitzende Stephan Lenz (CDU) bei der Vorstellung des Abschlussberichts am Montag. "Dennoch haben wir zahlreiche Fehler festgestellt." Die Summe dieser habe "den Anschlag möglich gemacht".
Samsung-Erbe kommt am Freitag auf Bewährung frei
Der wegen Korruption zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilte Erbe des Elektronikkonzerns Samsung, Lee Jae Yong, kommt auf Bewährung frei. Das Justizministerium in Seoul kündigte dies am Montag für Freitag an. Lee war im Januar ins Gefängnis gegangen. Seitdem hatten sich immer mehr Politiker und Unternehmer für seine Freilassung ausgesprochen.
Alibaba-Manager muss nach Vergewaltigungsvorwürfen Posten räumen
Ein Manager des chinesischen Onlineriesen Alibaba muss nach Vergewaltigungsvorwürfen seinen Posten räumen. Alibaba-Chef Daniel Zhang verurteilte am Montag außerdem den "Zwang", bei Geschäftsverhandlungen und -abschlüssen Alkohol zu trinken - das sei "schrecklich". Eine namentlich nicht bekannte Alibaba-Mitarbeiterin hatte ihrem Vorgesetzten und einem Kunden sexuelle Übergriffe während einer Geschäftsreise vorgeworfen; sie wurde eigenen Angaben zufolge zum Trinken genötigt und anschließend vergewaltigt.
Taliban erobern sechste Provinzhauptstadt binnen vier Tagen in Afghanistan
Die radikalislamischen Taliban haben am Montag die sechste afghanische Provinzhauptstadt binnen weniger Tage erobert. Die Miliz habe nunmehr die "volle Kontrolle" über Aibak in der nordafghanischen Provinz Samangan, sagte Vize-Gouverneur Sefatullah Samangani der Nachrichtenagentur AFP. Die Islamisten rückten laut einem Taliban-Sprecher zudem auf Masar-i-Scharif vor, den langjährigen Stützpunkt der Bundeswehr und der größten Stadt im Norden Afghanistans.
Kronenberg und Buttgereit ergänzen Flick-Team beim DFB
Bei seiner künftigen Mannschaft sind noch einige Fragen offen, doch sein eigenes Team hat Bundestrainer Hansi Flick nun komplett: Andreas Kronenberg vom SC Freiburg wird bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft den Posten von Andreas Köpke als Torwarttrainer übernehmen. Der Däne Mads Buttgereit kommt als externer Experte und Spezialtrainer.
CDU in Rheinland-Pfalz will Untersuchungsausschuss zu Hochwasserkatastrophe
Die CDU-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz will einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss beantragen, um die Hochwasserkatastrophe vom Juli aufzuarbeiten und die politische Verantwortlichkeit zu klären. Die wichtigste Frage sei, ob es möglich gewesen wäre, mehr Leben zu retten, erklärte Fraktionschef Christian Baldauf am Montag in Mainz. Zusätzlich solle eine Enquetekommission notwendige Verbesserungen im Bereich des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes erarbeiten, forderte er.
72,8 Millionen Euro Verlust für BVB - "Extrem spannende Aufgabe"
Wegen der Folgen der Corona-Pandemie hat der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund im Geschäftsjahr 2020/21 am Montag einen Fehlbetrag von 72,8 Millionen Euro vermeldet. Der Gesamtkonzernumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr von 486,9 auf 358,6 Millionen Euro.
72,8 Millionen Euro Verlust für BVB
Wegen der Folgen der Corona-Pandemie hat der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund im Geschäftsjahr 2020/21 am Montag einen Fehlbetrag von 72,8 Millionen Euro vermeldet. Der Gesamtkonzernumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr von 486,9 auf 358,6 Millionen Euro.
USA, Großbritannien und Kanada verhängen neue Sanktionen gegen Belarus
Ein Jahr nach der umstrittenen Wiederwahl des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko haben mehrere westliche Staaten neue Sanktionen gegen Minsk verhängt. US-Präsident Joe Biden erklärte am Montag, das Handeln von "Lukaschenkos Regime" sei "ein unrechtmäßiger Versuch, sich um jeden Preis an der Macht zu halten". Auch Großbritannien und Kanada erließen weitere Strafmaßnahmen.
Lukaschenko bestreitet jegliche Beteiligung an Tod von Exil-Regierungskritiker
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat jegliche Verwicklung der Behörden seines Landes in den Tod des Aktivisten Witaly Schischow in der Ukraine zurückgewiesen. "Schischow, wer ist das für mich oder für Belarus?", sagte Lukaschenko am Montag bei einer Pressekonferenz in Minsk. "Er war ein Niemand für uns. Wer wäre dahin gefahren, um ihn zu hängen?"
Steinmeier lädt Engagierte der Corona-Krise zum Gartenfest
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender wollen sich mit einem Gartenfest bei Menschen bedanken, die in der Corona-Krise besonders großes Engagement gezeigt haben. Zu der Veranstaltung im Park des Schlosses Bellevue am 20. August seien Bürgerinnen und Bürger eingeladen, "die sich in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie in besonderer Weise in ihrem Beruf oder im Ehrenamt engagieren", teilte das Präsidialamt am Montag mit.
Katholischer Priester in Frankreich getötet
Ein Jahr nach der Brandstiftung in der Kathedrale im westfranzösischen Nantes hat der mutmaßliche Täter offenbar einen katholischen Priester getötet. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden meldete sich der Mann am Montagmorgen auf einer Polizeiwache und gestand, den Geistlichen in dem Ort Saint-Laurent-sur-Sèvre im Westen des Landes umgebracht zu haben. Am Abend hieß es, der Mann sei aus dem Polizeigewahrsam in eine Klinik verlegt worden.
Katholischer Priester in Frankreich ermordet
In Frankreich steht der mutmaßliche Brandstifter der Kathedrale von Nantes in dringendem Verdacht, einen katholischen Priester getötet zu haben. Innenminister Gérald Darmanin erklärte am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter, im Départment Vendée sei ein Geistlicher Opfer eines "dramatischen Mordes" geworden. Später bestätigte er, dass der mutmaßliche Täter vor einem Jahr auch den Brand in der Kathedrale gelegt haben soll.
Katholischer Priester im Westen Frankreichs ermordet
Im Westen Frankreichs ist am Montag ein katholischer Priester ermordet worden. Innenminister Gérald Darmanin erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, der Geistliche sei im Départment Vendée Opfer eines "dramatischen Mordes" geworden. Er sicherte den Katholiken des Landes "all seine Unterstützung" zu.
DFB-Pokal: Auslosung für zweite Runde am 29. August
VW-Kantine in Wolfsburg serviert nach Werksurlaub nur noch Gerichte ohne Fleisch
Veganes Curry statt Currywurst: In der Kantine des Volkswagen Markenhochhauses in Wolfsburg gilt nach dem Werksurlaub ein neuer, ausschließlich vegetarischer und veganer Speiseplan. Rund 150 neue Rezepte habe das VW-Gastronomieteam entwickelt, wie der Konzern am Montag mitteilte. Sie alle seien fleischlos, einzige Ausnahme seien "hin und wieder" auch Gerichte mit Fisch.
Nachweis von Immunisierung gegen Corona nun auch in Frankreichs Cafés und Zügen
Wer in Frankreich ins Café oder Restaurant oder den Zug nehmen muss, braucht seit Montag einen Nachweis, dass er vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, eine Ansteckung erfolgreich überstanden hat oder negativ getestet wurde. Schon seit Wochen gilt die Nachweispflicht bei Besuchen von Kinos, Museen oder Konzerten. Nun hat die Regierung sie trotz wochenlanger Proteste auf weitere alltägliche Aktivitäten der Franzosen ausgeweitet.
Schalke: Fährmann stimmt Vertragsanpassung zu
Torwart Ralf Fährmann hat einer Anpassung seines Vertrages beim Fußball-Zweitligisten Schalke 04 zugestimmt. Gleichzeitig wurde die Laufzeit des Kontraktes vom 30. Juni 2023 auf den 30. Juni 2025 ausgedehnt. Der 32-Jährige soll zu den Spitzenverdienern bei den von wirtschaftlichen Problemen geplagten Königsblauen gehört haben.