Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Souverän ins Viertelfinale: Rybakina vor Sprung an die Spitze
Nach CDU-Wahldesaster in Sachsen-Anhalt: Landesvorstand zieht Konsequenzen
Tausende demonstrieren in Berlin nach AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt
Wagner bleibt gesperrt: Elversbergs Einspruch abgewiesen
Sport
Zheng Qinwen überrascht bei den US Open - auch Andrejewa weiter
Die Chinesin Zheng Qinwen (23) hat überraschend das Viertelfinale bei den US Open in New York erreicht. Die Olympiasiegerin von 2024, die nach einer Ellenbogen-Operation in der Weltrangliste weit zurückgefallen war und durch die Qualifikation musste, gewann gegen die Polin Iga Swiatek 7:5, 6:3. Dabei kam Zheng gegen die Turniersiegerin von 2022 im ersten Satz nach einem 0:5-Rückstand zurück.
Sport
Sieg im Showdown gegen Mali - DBB-Frauen erreichen WM-Finalrunde
Im Showdown gegen Mali haben die deutschen Basketballerinnen bei der Heim-WM ihre Nerven bewahrt und sich beim Sprung in die Finalrunde die bestmögliche Ausgangslage verdient. Im letzten Vorrundenspiel setzte sich das Team von Bundestrainer Olaf Lange in Berlin nach einer starken Vorstellung mit 83:58 (49:32) durch, Belohnung war der zweite Platz in Gruppe A hinter Favorit Spanien. Schon am Dienstag geht es in der Qualifikationsrunde für das Viertelfinale gegen Südkorea, Dritter der Staffel B.
Letzte Nachrichten
Lukaschenko greift Deutschland nach Sanktionen des Westens scharf an
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Deutschland wegen der neuen Sanktionen westlicher Staaten scharf angegriffen. "Was wir nicht erwartet haben ist, dass auch Deutschland an dieser kollektiven Verschwörung teilnimmt", sagte Lukaschenko auf einer Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestags des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am Dienstag. "Das haben wir nicht von jenen erwartet, deren Vorfahren jeden dritten Belarussen umgebracht haben."
Lukaschenko greift Deutschland nach westlichen Sanktionen scharf an
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Deutschland wegen der neuen Sanktionen des Westens scharf angegriffen. "Was wir nicht erwartet haben ist, dass auch Deutschland an dieser kollektiven Verschwörung teilnimmt", sagte Lukaschenko auf einer Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestags des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am Dienstag. "Das haben wir nicht von jenen erwartet, deren Vorfahren jeden dritten Belarussen umgebracht haben", fügte er hinzu. "Achtzig Jahre sind vergangen, und jetzt? Was ist das? Ein neuer heißer Krieg?"
USA blockieren 33 staatliche iranische Medien-Websites
Das US-Justizministerium hat 33 Websites iranischer Staatsmedien blockiert. Auch drei Websites von Kataeb Hisbollah, einer der führenden schiitischen paramilitärischen Gruppen im Irak, seien gesperrt worden, teilte das Ministerium am Mittwoch in Washington mit. Da die Websites bei Domains in US-Besitz angemeldet gewesen seien, seien US-Sanktionen verletzt worden.
US-Außenminister Blinken zu Antrittsbesuch in Berlin erwartet
Zum Auftakt seiner Europareise wird US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch in Berlin erwartet. Zunächst wird er von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) zu einem Gespräch über bilaterale, regionale und internationale Fragen empfangen (Pk. um 11.15 Uhr). Am Nachmittag trifft sich Blinken dann mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) (Pk. um 16.30 Uhr). Der US-Außenminister nimmt auch an der zweiten internationalen Libyen-Konferenz teil, die am Mittwoch von der Bundesregierung ausgerichtet wird.
USA werden 70-Prozent-Ziel bei Corona-Impfungen zum 4. Juli verpassen
Die USA werden das von Präsident Joe Biden ausgerufene Ziel einer Corona-Erstimpfung für 70 Prozent aller Erwachsenen bis zum Nationalfeiertag am 4. Juli verpassen. "Wir denken, dass es einige Wochen länger dauern wird", räumte der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients, am Dienstag ein. Bislang haben 65,4 Prozent der Erwachsenen in den USA mindestens eine Impfdosis erhalten. Das sind rund 169 Millionen Erwachsene.
Löw zu Regenbogen: "Wichtig, dass diese Werte gelebt werden"
Bundestrainer Joachim Löw hat sein Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass die Europäische Fußball-Union (UEFA) die Regenbogen-Beleuchtung der Münchner Allianz-Arena zum letzten Gruppenspiel gegen Ungarn am Mittwochabend (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) untersagt hat. "Ich hätte mich sehr gefreut, wenn die Lichter angegangen wären. Auf der anderen Seite ist es wichtig, wenn die Lichter bei uns sportlich nicht ausgehen", sagte Löw am Dienstagabend.
Zweite internationale Konferenz zur Lage in Libyen in Berlin
Die Bundesregierung richtet am Mittwoch in Berlin die zweite internationale Libyen-Konferenz aus. Im Zentrum des um 13.00 Uhr beginnenden Treffens stehen die für Ende des Jahres angesetzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in dem nordafrikanischen Krisenstaat. Deutschland will in Gesprächen mit Vertretern der libyschen Übergangsregierung und Ländern wie Russland und der Türkei zudem den im Waffenstillstand vom Oktober vereinbarten Abzug ausländischer Truppen und Söldner erreichen. Für 16.00 Uhr ist eine Pressekonferenz geplant.
Bundeswirtschaftsminister Altmaier reist in die USA
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) reist am Mittwoch als erster Bundesminister seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden in die USA. Altmaier wird bei seinem dreitägigen Besuch unter anderem in Washington die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai und den US-Sonderbeauftragten für Klima, John Kerry, treffen.
Bundeskabinett entscheidet über Haushalt für 2022
Der Bundeshaushalt für 2022 steht am Mittwoch im Kabinett zur Abstimmung. Die Etatvorlage von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht eine Neuverschuldung von noch einmal fast 100 Milliarden Euro vor. Dafür muss die Regierung wegen der Corona-Krise erneut auf eine Ausnahmeklausel in der Schuldenbremse im Grundgesetz zurückgreifen.
Merkel stellt sich letztmalig im Plenum Fragen der Abgeordneten
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt sich kurz vor dem Ende der Legislaturperiode am Mittwoch im Bundestag noch einmal den Fragen der Bundestagsabgeordneten (gegen 13.05 Uhr). Sie wird sich in der Regierungsbefragung zu aktuellen Themen äußern. An diesem Freitag endet die letzte reguläre Sitzungswoche des Parlaments vor der Bundestagswahl. Allerdings wird noch mit mindestens einer Sondersitzung Anfang September gerechnet.
EU-Kommission gibt Italien grünes Licht für massive Corona-Hilfen
Italien hat von der EU-Kommission grünes Licht für seinen Ausgabenplan für den milliardenschweren Corona-Hilfsfonds der EU erhalten. "Dies ist ein Tag des Stolzes für unser Land", sagte Regierungschef Mario Draghi am Dienstag in Rom bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Italien ist mit 191,5 Milliarden Euro größter Profiteur der Wiederaufbauhilfen; 68,9 Milliarden Euro davon sind direkte Zuschüsse.
Umfrage: Turkmenistans Hauptstadt für ausländische Arbeitnehmer am teuersten
Europäische und ostasiatische Städte sind 2021 in der Rangliste der teuersten Städte für Expats nach oben gerutscht. Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Instituts Mercer hervorgeht, steigen die Wohn- und Lebenshaltungskosten für ausländische Arbeits- und Fachkräfte oft wegen des schwächelnden Dollars. Ganz oben auf der Liste steht aber Aschgabat, die Hauptstadt der zentralasiatischen Republik Turkmenistan.
Verbot von Sturmgewehren in Kalifornien bleibt bis auf Weiteres bestehen
Das seit mehr als 30 Jahren geltende Verbot von Sturmgewehren im US-Bundesstaat Kalifornien bleibt vorerst in Kraft. Ein Bundesberufungsgericht legte am Montag eine Entscheidung eines Bundesrichters, der das Verbot gekippt hatte, auf unbestimmte Zeit auf Eis. Die Richter verwiesen unter anderem darauf, dass in dem Streit über das Waffenrecht eine weitere Klage anhängig ist.
Hammer-Affäre: Chinas Schwimmstar Sun für Tokio gesperrt
Im spektakulären Dopingfall um Chinas Schwimmstar Sun Yang hat der Internationale Sportgerichtshof CAS in seiner Neuverhandlung den dreimaligen Olympiasieger für vier Jahre und drei Monate gesperrt. Die Sperre beginnt rückwirkend am 28. Februar und endet im Juni 2024. Der 29-Jährige wird damit die Olympischen Spiele in Tokio verpassen, wäre aber 2024 in Paris wieder startberechtigt. Allerdings wäre Sun dann bereits 32 Jahre alt.
Mehr als 40 Staaten kritisieren China in UN-Menschenrechtsrat
Mehr als 40 Staaten haben sich in einer gemeinsamen Erklärung "ernsthaft besorgt" über Pekings Vorgehen in der Region Xinjiang, in Hongkong sowie in Tibet geäußert. Die chinesische Regierung müsse der UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet und anderen unabhängigen Beobachtern "sofortigen, umfassenden und ungehinderten Zugang" nach Xinjiang gewähren, hieß es in dem von der kanadischen Botschafterin Leslie Norton bei der 47. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates am Dienstag verlesenen Schreiben.
WHO "besorgt" wegen Corona-Lockerungen rund um die EURO
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich "besorgt" darüber gezeigt, dass einige Länder die Corona-Beschränkungen rund um die Spiele der laufenden Fußball-Europameisterschaft gelockert haben. In einigen dieser Länder seien bereits steigende Infektionszahlen zu verzeichnen, teilte die WHO auf Nachfrage der französischen Nachrichtenagentur AFP mit.
Vorwahlen in New York entscheiden über Bürgermeisterkandidaten
In der US-Metropole New York sind am Dienstag die Vorwahlen für die Bürgermeisterwahl vom November abgehalten worden. Bei den hoch favorisierten Demokraten bewerben sich 13 Politiker für die Kandidatur der Partei. In Umfragen vorne liegt der afroamerikanische Stadtteilbürgermeister von Brooklyn und frühere Polizist Eric Adams. Chancen werden aber auch der erfahrene Kommunalpolitikerin Kathryn Garcia, der Bürgerrechts-Anwältin Maya Wiley und dem früheren Präsidentschaftsbewerber Andrew Yang eingeräumt.
13 EU-Staaten fordern von Brüssel Vorgehen gegen Ungarns Homosexuellen-Gesetz
Rund die Hälfte der 27 EU-Staaten einschließlich Deutschlands haben die Europäische Kommission aufgefordert, umgehend gegen das umstrittene ungarische Homosexuellen-Gesetz vorzugehen. Die Behörde müsse "alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente" gegen das "diskriminierende" Gesetz nutzen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung, die von Belgien, Luxemburg und den Niederlanden initiiert wurde. Für Wirbel sorgte derweil auch die Entscheidung der Uefa gegen ein regenbogenfarbenes EM-Stadion in München.
Mehr als 80 Parteien und Vereinigungen wollen bei Bundestagswahl antreten
An der bevorstehenden Bundestagswahl wollen sich mehr als 80 Parteien und politische Vereinigungen Beteiligen. Bis zum Ablauf der so genannten Einreichungsfrist am Montagabend hätten insgesamt 87 Parteien und Vereinigungen dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung angezeigt, teilte dieser am Dienstag in Wiesbaden mit. Die Bundestagswahl ist für den 26. September geplant.
Umsatz der Bäcker geht in der Corona-Pandemie erstmals seit Jahren zurück
Deutschlands Bäcker haben im Corona-Jahr erstmals seit Jahren weniger verkauft: Der Umsatz sank von 15,2 Milliarden Euro 2019 auf 14,45 Milliarden Euro 2020, wie der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks am Dienstag mitteilte. Der Durchschnittsumsatz pro Betrieb ging damit um 32.000 Euro zurück. Damit sei das Bäckerhandwerk aber im Vergleich zu anderen Branchen - auch dank der Wirtschaftshilfen der Regierung - "insgesamt mit einem blauen Auge davongekommen".
Verbraucherschützer sehen beim Energie- und Klimapaket Licht und Schatten
Mehr Geld für den klimagerechten Wohnungsbau und mehr Transparenz beim Strompreis - aber keine Strompreisreform und keine Entlastung der Mieter bei der CO2-Bepreisung: Das geplante Energie- und Klimapaket der großen Koalition birgt nach Einschätzung von Verbraucherschützern Licht und Schatten. Der Kompromiss von Union und SPD bewahre Verbraucherinnen und Verbraucher "an manchen Stellen vor unfairen Belastungen", erklärte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Dienstag. Damit die Energiewende gelinge, müssten Verbraucherinteressen aber "stärker berücksichtigt werden".
Britische Regierung erlaubt bis zu 60.000 Fans bei EM-Finalspielen
Die britische Regierung hat mehr als 60.000 Zuschauer für die Halbfinal-Spiele sowie das Finale der Fußball-Europameisterschaft in London zugelassen. Die Regierung habe eng mit der UEFA und der FA (Football Association) zusammengearbeitet, um zu gewährleisten, dass strenge Hygienemaßnahmen ergriffen werden, erklärte Kultur- und Sportminister Oliver Dowden am Dienstag. Die Auslastung des Wembley-Stadions wurde damit für die Spiele auf 75 Prozent erhöht.
Anteil der ökologischen Landwirtschaftsbetriebe weiter gewachsen
Der Anteil der ökologischen Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland ist erneut gewachsen. Jeder siebte Betrieb arbeitete 2020 ökologisch, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Dienstag mit. Damit setze sich ein Trend fort.
Tatverdächtiger nach Brandanschlag auf Synagoge in Ulm identifiziert
Nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Ulm haben die Ermittler einen Tatverdächtigen identifiziert. Nach dem Mann werde gefahndet, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Polizei Ulm am Dienstag mit.
Ab EM-Halbfinale: Mehr als 60.000 Fans in Wembley zugelassen
Trotz großer Kritik und Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus werden ab dem Halbfinale der Fußball-EM deutlich mehr Fans zugelassen. Die britische Regierung entschied, dass das Wembley-Stadion für die entscheidenden Spiele "mehr als 60.000 Zuschauer" empfangen darf.
Ab EM-Halbfinale: Bis zu 60.000 Fans in Wembley zugelassen
Trotz großer Kritik und Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus werden ab dem Halbfinale der EM deutlich mehr Fans zugelassen. Die britische Regierung entschied, dass das Wembley-Stadion für die entscheidenden Spiele bis zu 60.000 Zuschauer empfangen darf. Dies entspricht zwei Drittel der kompletten Auslastung von 90.000 Plätzen. Die Halbfinals finden am 6. und 7. Juli statt, das Finale am 11. Juli.
Bitcoin-Kurs erstmals seit fünf Monaten unter 30.000 Dollar
Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin ist am Dienstag erstmals seit fünf Monaten unter die Marke von 30.000 Dollar (25.200 Euro) gefallen. Am Nachmittag notierte der Kurs in London bei 29.590 Dollar, das waren mehr als neun Prozent weniger als am Vortag. Bereits am Montag war der Kurs stark gefallen. Grund ist das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen die Kryptowährung.
Spanische Regierung begnadigt neun katalanische Unabhängigkeitsbefürworter
Auf der Suche nach einem Ausweg aus dem festgefahrenen Katalonien-Konflikt hat Spaniens Regierung neun inhaftierte Anführer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung begnadigt. Er hoffe, mit dem Schritt einen Schlussstrich unter vergangene Konfrontationen ziehen zu können, sagte Ministerpräsident Pedro Sánchez am Dienstag nach der Zustimmung seines Kabinetts zu den umstrittenen Begnadigungen. Wann die Betroffenen freikommen, stand zunächst nicht fest; Medienberichten zufolge könnte dies schnell geschehen.
Ein Toter nach Polizeischüssen in Frankfurt am Main
Ein 41-Jähriger ist am Dienstag während eines Polizeieinsatzes in Frankfurt am Main ums Leben gekommen. Der Mann griff ersten Erkenntnissen zufolge die Beamten am späten Vormittag im Stadtteil Griesheim mit Waffen an, die wegen einer "Gefahrenlage" alarmiert worden waren, wie die Polizei mitteilte. Im Verlauf kam es auch zu Schüssen aus einer Waffe der Polizei.
Ein Toter nach Schüssen in Frankfurt am Main
Mehrere Schüsse haben in Frankfurt am Main einen stundenlangen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Ein Mensch wurde tot in einer Wohnung im Stadtteil Griesheim gefunden, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe blieben zunächst unklar.
Verteidigung plädiert im jüngsten Prozess gegen Sarkozy auf Freispruch
Im Prozess um mutmaßlich illegale Wahlkampffinanzierung gegen Frankreichs Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy hat die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Sarkozy habe "keine Rechnung unterzeichnet und alle Einschränkungen akzeptiert, die ihm auferlegt wurden", sagte seine Anwältin Gesche Le Fur am Dienstag vor einem Pariser Strafgericht. Er sei über die überzogenen Wahlkampfkosten nicht informiert gewesen und habe nicht die Absicht gehabt, die geltenden Höchstgrenzen zu missachten.
Merkel zum zweiten Mal gegen Coronavirus geimpft
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehört zu den rund 26 Millionen Menschen in Deutschland, die inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Ein Regierungssprecher bestätigte am Dienstag, dass Merkel kürzlich ihre zweite Impfdosis erhielt. Demnach wurde die Kanzlerin mit dem Wirkstoff des US-Unternehmens Moderna geimpft.