Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Zahl der Todesopfer nach Sturzflut im Himalaya auf mehr als 1000 gestiegen
NFL: Deutsches Quintett im Practice Squad
Dobrindt warnt Koalition vor Auswechslung von Spitzenpersonal nach Landtagswahl
Hoeneß über Messi-Abschied: "Total richtig"
Sport
Oberdorf nach Comeback: "Habe es echt vermisst"
Mit einem Blumenstrauß in der Hand, den ihre Freundin ihr ins Stadion hatte liefern lassen, versuchte Lena Oberdorf, ihre Gefühle zu sortieren: "Ich war bei der Einwechslung ein bisschen emotional, ich hatte ein bisschen Tränen in den Augen, ich musste mich kurz straffen", berichtete sie bei Sport1. 316 Tage, nachdem sie zum zweiten Mal innerhalb von 15 Monate einen Kreuzbandriss erlitten hatte, war Oberdorf zuvor für den FC Bayern auf den Platz zurückgekehrt - und zeigte sich nach ihrer Einwechslung in der 71. Minute beim 2:0 (1:0)-Sieg in der Bundesliga am Montag über Mainz 05 "einfach nur happy."
Sport
"Dirigent" Wawrinka verabschiedet sich von der Grand-Slam-Bühne
Stan Wawrinka blickte mit Tränen in den Augen auf das Tributvideo auf der großen Leinwand, dann versuchte er, seine Emotionen in Worte zu fassen. "Ich habe über die Jahre so viel Support und Liebe hier erfahren. Es war immer besonders", sagte der Schweizer Tennisstar, nachdem seine Grand-Slam-Karriere trotz der Dreisatzniederlage gegen Matteo Berrettini bei den US Open ein würdiges Ende gefunden hatte.
Letzte Nachrichten
Miami: Rublew schlägt Korda - Barty und Andreescu im Finale
Der Weltranglistenachte Andrej Rublew aus Russland hat beim Tennis-Masters in Miami den Siegeszug der US-amerikanischen Nachwuchshoffnung Sebastian Korda beendet. Rublew schlug den 20-Jährigen im Viertelfinale in einem engen Match 7:5, 7:6 (9:7) und trifft nun im Halbfinale auf den Polen Hubert Hurkacz, der im Viertelfinale Stefanos Tsitsipas (Griechenland) bezwungen hatte.
NHL: Stützle, Rieder und Greiss ärgern sich über Niederlagen
Eishockey-Shootingstar Tim Stützle wartet in der NHL weiter auf ein persönliches Erfolgserlebnis. Der 19-Jährige verlor mit den Ottawa Senators 1:4 gegen die Montreal Canadiens und blieb im neunten Spiel in Serie ohne Treffer. Stützle kommt in seiner Premierensaison in der nordamerikanischen Profiliga bislang auf die gute Ausbeute von sechs Toren und 13 Assists, Ottawa ist Letzter der Kanada-Division.
NBA: Niederlagen für Hartenstein und Bonga
Die Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein (22) und Isaac Bonga (21) haben in der NBA Niederlagen kassiert. Hartenstein verlor mit seinem neuen Team Cleveland Cavaliers mit 94:114 gegen die Philadelphia 76ers. Der deutsche Center zeigte in knapp 20 Minuten Spielzeit mit 12 Punkten und sieben Rebounds eine ansprechende Leistung, geriet aber auch in Foulprobleme. Cleveland ist 13. in der Eastern Conference.
DFB-Stiftungen: Gemeinsamer Internet-Auftritt gestartet
Die DFB-Stiftung Egidius Braun, die DFB-Kulturstiftung und die DFB-Stiftung Sepp Herberger haben ihren gemeinsamen Internetauftritt gestartet und sind ab sofort zusammen in den Sozialen Netzwerken präsent. Das gab der Deutsche Fußball-Bund bekannt. Bei Facebook, Instagram und LinkedIn sind die drei Einrichtungen mit dem gemeinsamen Auftritt "DFB-Stiftungen" zu finden.
Bradl heiß auf zweites MotoGP-Rennen in Katar: "Top 10 in Reichweite"
Stefan Bradl (Zahling) hat nach seinem elften Platz zum Start in die neue MotoGP-Saison in Doha/Katar Blut geleckt und will weiter angreifen. "Wenn wir ein solides Wochenende hinlegen können, dann sind die Top Ten in Reichweite", sagte Bradl vor dem zweiten Rennen der Motorrad-Königsklasse am Sonntag (19.00 Uhr/Servus TV), das ebenfalls in Doha stattfindet.
Arnold: "Könnte eine Bereicherung für die Nationalmannschaft sein"
Mittelfeldspieler Maximilian Arnold vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg kann nicht verstehen, warum er in der DFB-Elf keine Rolle spielt. "Meine Leistungen sind konstant gut, und ich glaube, ich könnte für die Nationalmannschaft eine Bereicherung sein. Dass Bundestrainer Joachim Löw mich zuletzt nicht nominiert hat, fand ich schon enttäuschend", sagte der 26-Jährige Spieler dem Nachrichtenmagazin Focus.
Kohler über Menschenrechts-Aktionen der Nationalmannschaft: "Zeitpunkt zu spät"
1990-Weltmeister Jürgen Kohler hätte sich von der Fußball-Nationalmannschaft ein früheres Engagement für Menschenrechte gewünscht. "Das finde ich super und kann ich nur unterstützen. Aber warum macht man das nicht früher als jetzt drei Monate vor einer EM und etwas mehr als ein Jahr vor der WM in Katar?", sagte Kohler im Interview mit Spox und Goal: "Das wusste man doch schon vor vielen Jahren - oder mache ich da einen Denkfehler? Für mich ist der Zeitpunkt zu spät."
Draisaitls Sorgen um die Haie: "War wirklich kurz vor knapp"
Eishockey-Star Leon Draisaitl hat sich um seinen Heimatklub Kölner Haie ernste Sorgen gemacht. "Es war wirklich kurz vor knapp", sagte der NHL-Stürmer der Edmonton Oilers im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID): "Ich weiß nicht, ob die Menschen es realisieren, in was für einer Situation sich der KEC befunden hat. Man musste aus nichts sehr, sehr schnell sehr, sehr viel Geld zusammenkratzen."
Mehr als 50 Tote bei schwerem Bahnunglück in Taiwan
Es ist das schlimmste Zugunglück seit Jahrzehnten in dem kleinen Inselstaat: Im Osten Taiwans ist am Freitag ein Zug in einem Tunnel entgleist; mindestens 51 Menschen kamen dabei ums Leben, 146 weitere Passagiere mussten verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Unter den Todesopfern war auch ein Franzose. Nach Angaben der Behörden wurde der Zug möglicherweise durch ein Baufahrzeug zum Entgleisen gebracht.
Dutzende Tote bei schwerem Bahnunglück in Taiwan
Bei der Entgleisung eines Zugs in Taiwan sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 48 Passagiere seien getötet worden, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. 66 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Der Zug befand sich nach Behördenangaben auf dem Weg von der Hauptstadt Taipeh nach Taitung, als er in einem Tunnel nahe der Küstenstadt Hualien im Osten der Insel entgleiste.
Dutzende Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 41 Passagiere seien gestorben, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. 66 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Zwei Reisende seien noch in den Waggons eingeschlossen. Der Zug war nach Behördenangaben in einem Tunnel nahe der Küstenstadt Hualien im Osten der Insel entgleist.
Polizei: Vermutlich 36 Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind am Freitag vermutlich dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte entdeckten 36 leblose Passagiere, wie die Bahnpolizei mitteilte. 72 Menschen seien noch in dem Zug eingesperrt. 61 weitere Insassen seien in Krankenhäuser gebracht worden.
Chinesischer Hersteller Sinovac verdoppelt Kapazitäten für Impfstoff-Produktion
Das chinesische Biotech-Unternehmen Sinovac hat die Produktionskapazitäten zur Herstellung seines Corona-Impfstoffs nach eigenen Angaben verdoppelt. Es können nun jährlich zwei Milliarden Dosen des Vakzins Coronavac hergestellt werden, wie Sinovac am Freitag mitteilte. Bislang seien mehr als 200 Millionen Dosen des Mittels zur Verwendung in China und über 20 weiteren Ländern ausgeliefert worden. Coronavac ist einer von vier einheimischen Impfstoffen, der in der Volksrepublik zum Einsatz kommt.
McConnell kündigt erbitterten Widerstand gegen Bidens Infrastruktur-Programm an
Der republikanische Minderheitsführer im Senat, Mitch McConnell, hat erbitterten Widerstand gegen das von US-Präsident Joe Biden angekündigte Zwei-Billionen-Dollar-Programm zur Modernisierung der Infrastruktur angekündigt. Er werde das Vorhaben auf jeder Etappe bekämpfen, denn der Plan sei das "falsche Rezept für Amerika", sagte McConnell am Donnerstag.
Fast 22.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages fast 22.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 21.888 neue Ansteckungsfälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb nahezu konstant. Sie verringerte sich im Vergleich zum Vortag minimal von 134,2 auf 134,0.
Rutte übersteht Misstrauensvotum im Parlament knapp
Nur knapp hat der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte eine Misstrauensabstimmung im Parlament überstanden. Die Abgeordneten sprachen ihm am frühen Freitagmorgen das Vertrauen aus. Rutte wird vorgeworfen, über den Inhalt der Koalitionsgespräche gelogen zu haben. "Ich bleibe Ministerpräsident. Ich werde hart arbeiten, um das Vertrauen zurückzugewinnen", sagte der Regierungschef nach der Abstimmung.
Rutte übersteht Misstrauensabstimmung im Parlament
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat eine Misstrauensabstimmung im Parlament überstanden. Die Abgeordneten sprach ihm am frühen Freitagmorgen mit knapper Mehrheit das Vertrauen aus. "Ich bleibe Ministerpräsident. Ich werde hart arbeiten, um das Vertrauen zurückzugewinnen", sagte Rutte nach der Abstimmung.
Geplante Fortsetzung von Grün-Schwarz in Stuttgart empört SPD-Bundesspitze
Die Grünen in Baden-Württemberg haben sich nach langem Ringen für eine Fortsetzung der Koalition mit der CDU entschieden und sich damit harsche Kritik der SPD-Bundesspitze eingehandelt. Die Partei von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mache einen "Schritt zurück", sagte SPD-Bundeschefin Saskia Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Onlineausgaben). Auch die Grüne Jugend äußerte sich enttäuscht.
Rutte muss sich Misstrauensabstimmung im Parlament stellen
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte muss zwei Wochen nach dem Sieg seiner Partei bei der Parlamentswahl um sein politisches Überleben kämpfen. Mehrere Oppositionsparteien beantragten eine Misstrauensabstimmung gegen den langjährigen Regierungschef. Sie werfen Rutte vor, während der Gespräche über die Bildung einer neuen Koalition gelogen zu haben. Vor der Abstimmung im Parlament wies der Ministerpräsident die Anschuldigungen zurück. "Ich habe nicht gelogen", sagte er.
Ständige Impfkommission empfiehlt Astrazeneca-Geimpften anderes Vakzin für Zweitimpfung
Nach dem Inkrafttreten der neuen Altersempfehlung für den Corona-Impfstoff von Astrazeneca hat die Ständige Impfkommission (Stiko) jüngeren Geimpften ein anderes Vakzin für die Zweitimpfung empfohlen. Unter 60-Jährigen solle nach zwölf Wochen anstelle der zweiten Astrazeneca-Impfstoffdosis eine Dosis der Vakzine von Biontech/Pfizer oder Moderna verabreicht werden, teilte das Gremium am Donnerstag mit.
George Floyd laut Sanitätern bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits ohne Puls
Im Strafprozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz haben Zeugen schockierende Eindrücke vom Tatort geschildert. Der Sanitäter Derek Smith sagte am Donnerstag vor dem Gericht in Minneapolis, beim Eintreffen der Rettungskräfte sei Floyd bereits "verstorben" gewesen, der angeklagte weiße Polizist Derek Chauvin habe zu diesem Zeitpunkt aber noch sein Knie auf Floyds Nacken gehabt. Floyds Freundin Courteney Ross berichtete unter Tränen von ihrer Beziehung zu dem Getöteten.
Floyds Freundin berichtet vor Gericht von gemeinsamer Schmerzmittelabhängigkeit
Im Strafprozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd hat dessen Freundin über ihre gemeinsame Abhängigkeit von starken Schmerzmitteln berichtet. Es handle sich um die "klassische Geschichte von Menschen, die abhängig werden, weil sie unter chronischen Schmerzen leiden", sagte Courteney Ross am Donnerstag vor Gericht in Minneapolis aus. "Ich hatte sie im Nacken, er im Rücken."
EuroLeague: Bayern schreiben Geschichte - erster deutscher Klub in den Play-offs
Bayern München schreibt Basketball-Geschichte: Der fünfmalige Meister hat als erster deutscher Klub die Play-offs in der EuroLeague erreicht. Die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri siegte in einem hochdramatischen Spiel drei Sekunden vor Schluss durch zwei verwandelte Freiwürfe von Vladimir Lucic gegen das litauische Topteam Zalgiris Kaunas mit 71:70 (37:36).
Frankreichs Kulturministerin nach Covid-19-Erkrankung aus Klinik entlassen
Die französische Kulturministerin Roselyne Bachelot ist nach einer Covid-19-Erkrankung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie werde sich nun erholen, teilte ihr Umfeld am Donnerstag mit. Die 74-Jährige war nach Komplikationen in eine Klinik eingeliefert worden. Bachelot hatte selbst auf Twitter erklärt, dass sie Sauerstoff zugeführt bekomme.
Bayern-Frauen bauen Siegesserie aus und ziehen ins Halbfinale ein
Bayern Münchens Fußballerinnen sind mit ihrem 26. Pflichtspielsieg in Serie ins Halbfinale der Champions League gestürmt. Nach dem 3:0 im Hinspiel gegen den FC Rosengard setzte sich der deutsche Vizemeister auch im zweiten Duell in Malmö mit 1:0 (1:0) durch. In der Runde der letzten Vier kommt es zum Wiedersehen mit Nationalspielerin Melanie Leupolz, die im vergangenen Sommer zum FC Chelsea gewechselt war.
Handball: Rhein-Neckar Löwen klettern auf Platz drei
Mit dem vierten Sieg in Folge sind die Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Bundesliga auf den dritten Platz geklettert. Der Meister von 2016 und 2017 hat nach dem 26:25 (15:14) bei der MT Melsungen aber bereits vier Spiele mehr absolviert als der nach Pluspunkten gleiche Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt.
EU unterstützt fünf Mitgliedstaaten mit mehr Impfdosen
Die EU unterstützt in der Corona-Krise fünf Mitgliedstaaten, die bislang zu wenig Impfstoffe bekommen haben. Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland und die Slowakei würden im zweiten Quartal zusammen 2,85 Millionen Dosen mehr erhalten, als ihnen normalerweise zustehen, teilte der portugiesische EU-Vorsitz am Donnerstagabend mit. An der Solidaritätsaktion beteiligten sich 19 andere EU-Staaten. Deutschland verzichtete dabei auf über eine halbe Million Impfdosen. Nicht teilnehmen wollten Österreich, Slowenien und Tschechien.
Johnsons ranghöchster schwarzer Berater kündigt im Streit um Bericht zu Rassismus
Der ranghöchste schwarze Berater von GroßbritanniensPremierminister Boris Johnson hat gekündigt, nachdem ein Bericht über Rassismus für Empörung gesorgt hat. Samuel Kasumu habe vergangene Woche seinen Rücktritt eingereicht, teilte Downing Street am Donnerstag mit. Einen Tag zuvor war ein von der Regierung in Auftrag gegebener Bericht einer Kommission zu Rassismus und ethnischen Ungleichheiten (CRED) erschienen, der keinen strukturellen Rassismus in der britischen Gesellschaft sieht.
Polizei geht gegen tausende Teilnehmer einer Party in Brüsseler Park vor
In einem Brüsseler Park haben sich Polizisten heftige Auseinandersetzungen mit tausenden Menschen geliefert, die sich dort trotz Verbots zu einer als Aprilscherz deklarierten Party eingefunden hatten. Als Vertreter der berittenen Polizei und der Antiaufruhreinheiten in dem am südlichen Stadtrand gelegenen Park eintrafen, wurden sie mit Wurfgeschossen aus der Menge empfangen, wie AFP-Reporter berichteten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm mehrere Teilnehmer fest.
Neue Grenzschließungen in Südamerika wegen Corona
Die erneut verstärkte Ausbreitung des Coronavirus in Südamerika hat zu abermaligen Grenzschließungen geführt. Bolivien macht ab Freitag seine Grenze mit Brasilien für sieben Tage dicht, wie die bolivianische Regierung am Donnerstag ankündigte. Chile wiederum schließt alle seine Grenzen bis Ende April.
Internationale Gespräche über Atomabkommen mit Iran am Freitag - USA begrüßen Treffen
Auf einer Videokonferenz unter Vorsitz der EU-Kommission wird am Freitag über eine mögliche Rückkehr der USA in das Atomabkommen mit dem Iran beraten. Bei den Gesprächen soll es zudem um die "vollständige und wirksame Umsetzung des Abkommens durch alle Vertragspartner" gehen, erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Donnerstagabend. Washington begrüßte das virtuelle Treffen.
Internationale Gespräche über Atomabkommen mit Iran am Freitag
Auf einer Videokonferenz unter Vorsitz der EU-Kommission wird am Freitag über eine mögliche Rückkehr der USA in das Atomabkommen mit dem Iran beraten. Bei den Gesprächen soll es um "die Aussicht auf eine mögliche Rückkehr der Vereinigten Staaten" in das Abkommen und die "vollständige und wirksame Umsetzung des Abkommens durch alle Vertragspartner" gehen, erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Donnerstagabend.