Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Oberstes US-Gericht erlaubt Weiterbau von Trumps Ballsaal bis auf Weiteres
G20-Treffen in den USA: Klingbeil irritiert über Teilnahme Russlands
"Sehr vermisst": Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
Dänemark eröffnet Botschaft in Damaskus wieder
Sport
Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
Carlos Alcaraz wackelte nur ganz kurz, dann schaltete er in den Attacke-Modus und räumte einen Großteil der Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit aus: Der spanische Topstar hat bei seinem mit Spannung erwarteten Comeback auf der größten Tennisbühne einen ungefährdeten Auftaktsieg bei den US Open gefeiert. Gegen Roman Safiullin gewann Alcaraz viereinhalb Monate nach seinem letzten Einzel-Auftritt auf der Tour mit 6:4, 6:4, 6:4.
Politik
Früherer französischer Premierminister Édouard Balladur gestorben
Der frühere französische Premierminister Édouard Balladur ist tot. Wie seine Familie der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, starb Balladur am Montag im Alter von 97 Jahren in Paris. Für ihn werde eine Trauermesse "im engsten Familienkreis" abgehalten. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.
Letzte Nachrichten
Pariser Bürgermeisterin fordert wegen Corona-Krise Schließung der Schulen
Angesichts der desolaten Corona-Situation in den Pariser Schulen hat Bürgermeisterin Anne Hidalgo ihre komplette Schließung gefordert. Das Tempo der Ansteckungen müsse unbedingt gebremst werden, zudem herrsche in den Schulen derzeit ein "sehr großes Durcheinander", sagte Hidalgo am Mittwoch den Sendern BFMTV und RMC. Schon jetzt hätten 20.000 Schüler keinen Unterricht, "weil sie krank oder ihre Klassen geschlossen sind".
Ifo: Im März knapp ein Drittel der Beschäftigten ganz oder teilweise im Homeoffice
Knapp ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland haben im März dem Ifo zufolge ganz oder teilweise von zu Hause aus gearbeitet. Der Anteil stieg von 30,3 Prozent im Februar leicht auf 31,7 Prozent im März, wie das Münchner Forschungsinstitut am Mittwoch mitteilte. "Deutschland hat noch viel Luft nach oben. Wir schätzen das Potenzial für Homeoffice auf 56 Prozent der Beschäftigten", erklärte Oliver Falck, Leiter des Ifo-Zentrums für neue Technologien.
Bundesstaat New York legalisiert Cannabis-Konsum
Der US-Bundesstaat New York hat Cannabis als Genussmittel legalisiert. Gouverneur Andrew Cuomo unterzeichnete am Mittwoch ein Gesetz zur Freigabe der Droge als Genussmittel, das am Vorband vom Parlament verabschiedet worden war. New York folgt damit dem Beispiel von 14 weiteren Bundesstaaten und dem Hauptstadtbezirk Washington.
New Yorks Parlament verabschiedet Gesetz zur Legalisierung von Cannabis-Konsum
Das Parlament des US-Bundesstaates New York hat ein Gesetz zur Legalisierung von Cannabis als Genussmittel verabschiedet. Das Parlament stimmte am Dienstag (Ortszeit) einer entsprechenden Vorlage zu. Gouverneur Andrew Cuomo, dessen Demokraten in beiden Parlamentskammern eine deutliche Mehrheit haben, kündigte an, das Gesetz zu unterzeichnen. In den USA haben bereits 14 Bundesstaaten und der Haupstadtbezirk Washington Marihuana auch als Genussmittel freigegeben.
Spitzen der brasilianischen Armee werden ausgewechselt
Kurz nach dem Umbau der Regierung des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro folgt die Neubesetzung der Militärführung. Die Spitzen von Heer, Luftwaffe und Marine sollen ausgetauscht werden, wie die Regierung am Dienstag ankündigte. Einen Grund für die Personalwechsel in der Militärführung nannte die Regierung nicht. Laut brasilianischen Medien war das bisherige militärische Führungstrio aus Protest gegen die überraschende Absetzung von Verteidigungsminister Fernando Azevedo e Silva zurückgetreten.
Bundesagentur fordert harten Lockdown zum Schutz des Arbeitsmarkts
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat einen baldigen harten Lockdown als Schutzmaßnahme für den Arbeitsmarkt gefordert. BA-Chef Detlef Scheele sagte am Mittwoch bei der Vorlage des Arbeitsmarktberichts in Nürnberg, damit ließen sich negative Folgen für das für den deutschen Arbeitsmarkt so wichtige verarbeitende Gewerbe verhindern. Im März trotzte der Arbeitsmarkt der dritten Corona-Welle - dank einer kräftigen Frühjahrsbelebung sank die Zahl der Jobsuchenden um 77.000 auf 2,827 Millionen.
Arbeitsmarkt mit Frühjahrsbelebung trotz steigender Infektionszahlen
Trotz der dritten Welle der Corona-Pandemie hat es im März eine spürbare Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt gegeben. Im Vergleich zu Februar verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen um 77.000 auf 2,827 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent. Verglichen mit dem März vergangenen Jahres waren allerdings 492.000 Menschen mehr arbeitslos.
Einigung in Metall-Tarifverhandlungen im Südwesten
Nach dem Pilotabschluss in der Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen gibt es auch eine Einigung für den Südwesten: Die Arbeitgeber in Baden-Württemberg, Südwestmetall, und die IG Metall einigten sich am Dienstagabend nach rund achtstündigen Tarifverhandlungen auf einen Abschluss, wie beide Seiten mitteilten. Demnach wurde der Pilotabschluss "materiell" übernommen, es wurden jedoch "etliche" eigene Regeln für die regionalen Besonderheiten des Tarifgebiets vereinbart.
Zerstörung des Regenwalds trotz Corona weiter beschleunigt
Trotz der globalen Wirtschaftsflaute wegen der Corona-Pandemie hat sich die Zerstörung des tropischen Regenwaldes im vergangenen Jahr weiter beschleunigt. Laut einer am Mittwoch von der Online-Plattform Global Forest Watch veröffentlichten Studie wurde rund um den Globus eine Gesamtfläche von 4,2 Millionen Hektar tropischen Primärwaldes vernichtet. Dies entspricht der Fläche der Niederlande und war eine Zunahme um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Mutmaßlicher Komplize von Reemtsma-Entführer Drach nahe Amsterdam festgenommen
Im Zusammenhang mit Überfällen auf Geldtransporter ist nach dem Reemtsma-Entführer Thomas Drach auch ein mutmaßlicher Komplize in den Niederlanden festgenommen worden. Der 52-jährige niederländische Staatsbürger soll an zwei Überfällen auf Geldtransporter beteiligt gewesen sein, wie die Staatsanwaltschaft Köln und die örtliche Polizei am Mittwoch gemeinsam mitteilten. Den Angaben zufolge wurde der Beschuldigte widerstandslos an seiner Wohnanschrift südlich von Amsterdam festgenommen.
Trainersuche: DFB lässt Rangnick-Bericht unbestätigt
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lässt einen Bericht über ein bevorstehendes Treffen mit dem Bundestrainerkandidaten Ralf Rangnick unbestätigt. Während des Prozesses der Suche werde sich der Verband weiter "nicht zu einzelnen Namen äußern", sagte ein Sprecher dem SID am Mittwoch.
Studie: China bürdet Schuldnerländern harte Bedingungen für Kredite auf
China ist mittlerweile der größte öffentliche Geldgeber für Entwicklungsländer - bürdet seinen Schuldnern aber einer Studie zufolge harte Bedingungen für die Kredite auf. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) untersuchte gemeinsam mit mehreren US-Forschungseinrichtungen 100 chinesische Kreditverträge mit 24 Ländern. Darin nutzten die finanzierenden Staatsbanken jedoch ihre "Verhandlungsmacht gekonnt zu ihrem Vorteil" aus, erklärte das IfW am Mittwoch.
Völler hört in Leverkusen auf: "2022 ist für mich Schluss"
Rudi Völler wird seinen 2022 auslaufenden Vertrag als Geschäftsführer von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen nicht verlängern. "An Weihnachten habe ich das Thema mit meiner Frau Sabrina besprochen. Seitdem steht fest: 2022 ist für mich Schluss", sagte der 60-Jährige der Sportbild.
Bund ermahnt die Länder zu strengen Corona-Regeln
In der Debatte über das richtige Vorgehen in der Corona-Pandemie springen Vertreter der Kommunen der Bundesregierung bei. Wie von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angemahnt müssten Kontakte beschränkt und weitere Maßnahmen ergriffen werden, hieß es am Dienstag vom Städte- und Gemeindebund. Bundesinnenminister Horst Seehofer mahnte, der Schutz der Bevölkerung müsse "umfassend gewährleistet" werden. Derweil will Sachsen nach Ostern Schulen und Kitas unabhängig vom Inzidenzwert öffnen. Merkel hatte in einem Interview gefordert, die Bundesländer müssten bei der Pandemiebekämpfung "nachlegen". Sie verwies auf die gemeinsam vereinbarte Notbremse zur Rücknahme bereits erfolgter Öffnungen bei hohen Neuinfektionszahlen. Die Umsetzung sei "nicht so, dass ich schon überzeugt bin, dass diese dritte Welle gebrochen wird". "Zurecht mahnt die Bundeskanzlerin, Kontakte zu beschränken und weitere Maßnahmen zu treffen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Bund und Länder haben bei der Vereinbarung der Notbremse leider eine Konkretisierung versäumt, hier sollte schnell nachgearbeitet werden." Städtetagspräsident Burkhard Jung setzt bei der Pandemie-Bekämpfung auf einschneidende Maßnahmen. Die Corona-Infektionszahlen gingen "durch die Decke", da reiche flächendeckendes Testen nicht mehr, sagte er nach Information von Deutsche Tageszeitung, in einem aktuellen Interview. Er befürworte eine breite Teststrategie, Modellprojekte und wissenschaftlich begleitete Öffnungsversuche, "aber zu seiner Zeit und nicht in einer Zeit, wo das durch die Decke geht". Auch Bundesinnenminister Seehofer ermahnte die Bundesländer erneut, die getroffenen Absprachen zu respektieren. Wenn die Länder sich "an all das halten", was sie mit Merkel vereinbart haben, "dann bin ich sehr froh", sagte er in Berlin. "Das alles Entscheidende ist, dass man den Schutz der Bevölkerung umfassend gewährleistet." Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach forderte schnelles Handeln. "Jetzt kommt die dritte Welle", sagte er nach Information von Deutsche Tageszeitung, in einem aktuellen Interview. "Wenn wir Vertrauen zurückgewinnen wollen, dann müssen wir mal wieder etwas machen, was wirkt." Aus den Bundesländern kamen weiter widersprüchliche Signale. Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU) sagte, Schulen und Kitas würden nach Ostern unabhängig vom Inzidenzwert öffnen. Im Gegenzug würden Tests ausgeweitet und die Maskenpflicht verschärft. Die nordrhein-westfälische Landesregierung will nach Ostern Modellkommunen für digital gestütztes Pandemiemanagement vorstellen. Dort sei die Erprobung von Lockerungen etwa in Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten, Einkaufszentren oder der Außengastronomie denkbar, sagte Landeswirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) in Düsseldorf. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sagte nach Information von Deutsche Tageszeitung, in einem aktuellen Interview, die Notbremse müsse dort gezogen werden, "wo es virologisch geboten ist". Wenn die Inzidenz über 100 liege, seien "verschärfte Maßnahmen absolut notwendig". Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, alle müssten sich an das halten, was beschlossen worden sei. Rheinland-Pfalz wende die vereinbarte Notbremse konsequent an. (M.Dylatov--DTZ)
Baden-Württemberg: Koalitionsverhandlungen in Sicht
Nach den Sondierungsgesprächen zur Regierungsbildung in Baden-Württemberg beraten die Grünen am Mittwoch über die Aufnahme formeller Koalitionsverhandlungen. Zunächst berät das Sondierungsteam der Partei zu internen Beratungen, dann tagt der Landesvorstand. Ministerpräsident Winfried Kretschmann kündigte an, noch vor Ostern bekannt zu geben, ob die Grünen mit der CDU oder aber mit SPD und FDP Koalitionsverhandlungen aufnehmen wollen. Bei der Landtagswahl am 14. März waren die Grünen um Kretschmann die stärkste Kraft im Land geworden. Sie landeten mit 32,6 Prozent deutlich vor der CDU mit 24,1 Prozent. Rechnerisch wäre es nun entweder möglich, das amtierende grün-schwarze Bündnis fortzusetzen oder eine Ampelkoalition aus Grünen, SPD und FDP zu bilden. (V.Sørensen--DTZ)
Zwei US-Polizisten verklagen Trump wegen Erstürmung des Kapitols
Zwei US-Polizisten haben den früheren Präsidenten Donald Trump wegen des Sturms auf das Kapitol am 6. Januar verklagt. In ihrer bei einem Bundesgericht eingereichten und am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Klage führen die beiden Beamten der Kapitolpolizei ins Feld, dass sie während des Angriffs auf den Kongresssitz in Washington "physische und emotionale Verletzungen" erlitten hätten.
Städtebund warnt vor Pleitewelle in deutschen Innenstädten
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat vor dem Verlust von fast einer halben Million Jobs im Einzelhandel durch die Folgen der Corona-Pandemie gewarnt. "Wir haben die ernsthafte Befürchtung, dass wir unsere Innenstädte nach der Pandemie nicht mehr wiedererkennen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Gerd Landsberg, am Dienstagabend in der Sendung "Bild Live". Demnach rechnet der Handelsverband mittlerweile damit, dass 82.000 Einzelhandelsgeschäfte nicht wieder aufmachen werden. Das entspreche 450.000 Arbeitsplätzen.
Söder und Kretschmann appellieren in Corona-Pandemie an Länderkollegen
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) haben ihre 14 Länderkollegen in einem gemeinsamen Brief aufgefordert, schnell und entschieden gegen die dritte Corona-Welle vorzugehen. "Wir müssen daher unsere Verantwortung jetzt wahrnehmen und dürfen nicht länger diskutieren", heißt es laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" vom Mittwoch in dem Brief. Die deutschen Amtsärzte sprachen sich für einen harten Lockdown aus.
DFB-Team protestiert auch gegen Nordmazedonien für Einhaltung der Menschenrechte
Die Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft werden auch vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien am Mittwoch (20.45 Uhr/RTL) ihre Forderungen zur Einhaltung der Menschenrechte präsentieren. "Wir haben uns wieder was einfallen lassen, weil wir glauben, dass wir schon nachhaltig darauf aufmerksam machen müssen. Es gibt nach wie vor Nachholbedarf", sagte Flügelspieler Robin Gosens von Atalanta Bergamo im NDR-2-Bundesligashow-Podcast.
Kuntz offen für Gespräche über Löw-Nachfolge
DFB-Trainer Stefan Kuntz hat sich nach Abschluss der Gruppenphase der U21-EM offen für Gespräche über die Nachfolge von Joachim Löw gezeigt. "Da habe ich mir echt noch keine Gedanken drüber gemacht, ehrlich nicht. Ich persönlich glaube: Wenn jemand beim DFB denkt, wir reden mal mit dem Stefan, dann werden die mich anrufen, und dann gehe ich natürlich auch hin", sagte Kuntz am Dienstag in Budapest.
Behörden bergen Stimmenrecorder von im Januar abgestürztem Flugzeug in Indonesien
Nach dem Absturz eines indonesischen Flugzeugs im Januar ist die zweite Blackbox geborgen worden. Wie das Verkehrsministerium am Mittwoch mitteilte, könnten die Aufzeichnungen der Gespräche im Cockpit wichtige Hinweise auf die Absturzursache liefern. Die erste Blackbox mit den Flugdaten war kurz nach dem Unfall gefunden worden, Taucher hatten danach die Suche nach dem Voice Recorder fortgesetzt.
Hartung: Weltsport "jetzt schon maximal unfair"
Athletensprecher Max Hartung (31) sieht das Prinzip der Chancengleichheit im Weltsport vor den Olympischen Spielen in Tokio mehr denn je außer Kraft gesetzt. "Es ist jetzt schon maximal unfair", sagte Hartung bei Spox: "Wir haben schon ein Jahr hinter uns, in dem die Trainingsbedingungen wohl so abweichend waren wie noch nie zuvor. Manche konnten in Gruppen trainieren, manche waren einfach nur zuhause eingesperrt."
Hausparty trotz Corona: Rangers-Quintett für vier Spiele gesperrt
Erneute Corona-Verstöße sorgen im schottischen Fußball für Ärger. Wegen der Teilnahme an einer verbotenen Hausparty wurden gleich fünf Spieler des neuen Meisters Glasgow Rangers vom nationalen Verband SFA für vier Spiele gesperrt, Spielverbote für zwei weitere Partien wurden bis zum Saisonende auf Bewährung ausgesetzt.
Grings gibt nicht auf: "Ziel ist, ganz nach oben zu kommen"
Die frühere Fußball-Nationalspielerin Inka Grings hat ihren Traum von einem Top-Trainerjob im Profigeschäft der Männer nicht aufgegeben. "Mein Ziel ist es, ganz nach oben zu kommen, ich werde alles daransetzen", sagte die zweimalige Europameisterin im Podcast "Im Kopf des Trainers".
Hamilton über den Sieg in Bahrain: Immer wie das erste Mal
Jeder Sieg fühlt sich an wie das allererste Mal - sagt Lewis Hamilton, und der siebenmalige Formel-1-Weltmeister muss es ja wissen. Sein Erfolg am vergangenen Sonntag in Bahrain sei allerdings ein sehr spezieller gewesen, schrieb der Brite bei Instagram: "Da gab es auf einmal ganz andere Belastungen - Belastungen, die daran erinnern, dass es leicht ist, in der Komfortzone zu bleiben, aber dass wir uns erst dann wirklich entwickeln, wenn wir uns selbst herausfordern."
Kontrollierte Offensive: Wolfsburgerinnen mit Balanceakt gegen Chelsea
Mit kontrollierter Offensive und vollem Fokus vor der "Kiste" wollen die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg den Sprung ins Halbfinale der Champions League schaffen. Im Rückspiel gegen den FC Chelsea (14.00 Uhr/Sport1) muss der deutsche Double-Gewinner in Budapest einen 1:2-Rückstand wettmachen.
Roth sieht EU-Corona-Hilfsfonds nach Stopp des Bundesverfassungsgerichts nicht in Gefahr
Europastaatsminister Michael Roth (SPD) sieht das Gesetz zum Corona-Hilfsfonds der EU nach dem vorläufigen Stopp durch das Bundesverfassungsgericht nicht gefährdet. "Bundestag und Bundesrat sind mit einer zügigen Ratifizierung und jeweils breiten Mehrheiten ihrer Verantwortung für Europa gerecht geworden", sagte Roth der Nachrichtenagentur AFP. Der Schritt sei zuvor "verfassungs- und europarechtlich sehr intensiv geprüft" worden. Der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sehe er deshalb "zuversichtlich" entgegen.
US-Behörden nehmen Verdächtigen wegen Verkehrsunfall mit 13 Toten Anfang März fest
Nach dem Tod von 13 Migranten bei einem Verkehrsunfall nahe der US-Grenze zu Mexiko Anfang März haben US-Behörden einen mexikanischen Staatsbürger festgenommen. Der Verdächtige sei beim Grenzübertritt in die USA am Montag von einem anderen mutmaßlichen Schmuggler identifiziert worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag (Ortszeit) mit. Dem Mann wird vorgeworfen, den Transport organisiert zu haben, der zu dem tödlichen Unfall führte.
US-Präsident setzt bei Auswahl von Bundesrichtern auf Diversität
US-Präsident Joe Biden hat elf Bundesrichter nominiert, darunter mehrere schwarze und asiatischstämmige Frauen sowie den ersten muslimischen Kandidaten in diesem Amt. Die Nominierungen "repräsentieren die große Vielfalt an Hintergründen, Erfahrungen und Perspektiven, die unsere Nation stark machen", hieß es in einer Erklärung des Präsidenten am Dienstag (Ortszeit). Die Kandidaten müssen noch durch den US-Senat bestätigt werden.
Paypal lässt Zahlungen in Kryptowährungen für US-Nutzer zu
Der Zahlungsdienstleister Paypal hat am Dienstag US-Kunden die Nutzung von Kryptowährungen ermöglicht. Das US-Unternehmen verstärke damit seinen Fokus auf die allgemeine Akzeptanz von Kryptowährungen, da "die Nutzung von digitalen Zahlungen und digitalen Währungen zunimmt", schrieb Paypal-Chef Dan Schulman in einem Blogeintrag. Die Möglichkeit, "mit Kryptowährungen in Geschäften in der ganzen Welt einzukaufen", sei das "nächste Kapitel".
18-Jährige hinter Video von Floyd-Festnahme sagt in Prozess gegen Ex-Polizist aus
Im Prozess gegen einen weißen Ex-US-Polizisten wegen des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd hat die 18-Jährige ausgesagt, die das Video von dessen Festnahme im vergangenen Mai aufgenommen hatte. "Ich bin nächtelang wach geblieben und habe mich bei George Floyd entschuldigt, dass ich nicht mehr getan habe", sagte Darnella Frazier am Dienstag (Ortszeit) vor Gericht. Sie wisse aber, "das ist nicht was ich hätte tun sollen, das ist was er hätte tun sollen", sagte sie an den Angeklagten Derek Chauvin gewandt.
Lebenslange Haft für Bruder des honduranischen Präsidenten in US-Drogenprozess
Der Bruder des honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández ist in den USA wegen Drogenhandels zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Ein Gericht in New York verkündete am Dienstag wegen des Schmuggels von 185 Tonnen Kokain in die USA das Strafmaß gegen den 42-jährigen Tony Hernández. Der frühere Abgeordnete des honduranische Parlaments war 2018 am Flughafen von Miami festgenommen worden.