Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Waldbrände: SPD spricht sich für besondere Auszeichnung für Feuerwehrleute aus
Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong schuldig gesprochen
IS-Anhängerin soll Anschlag auf Parlament von Bundesstaat New York geplant haben
Nach Jodie Foster benannte Schlange in England erfolgreich gegen Krebs behandelt
Wirtschaft
Wirtschaftsverbände und Großkonzerne drängen Bundesregierung zu Reformen
Wirtschaftsverbände und Großkonzerne wie BMW und Siemens haben die Bundesregierung in einem gemeinsamen Schreiben zu schnellen Reformen aufgefordert. "Schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche" müssten angekündigte oder im Koalitionsvertrag festgehaltene Reformvorhaben umgesetzt werden, heißt es in dem Schreiben von Verbänden und Unternehmen aus Bayern und Baden-Württemberg, aus dem die Mediengruppe Bayern (Freitagsausgaben) zitiert.
Politik
Melania Trump scherzt über Abwesenheit: "Ich habe gehört, Ihr habt mich vermisst"
Nach Spekulationen über ihre längere Abwesenheit hat sich US-Präsidentengattin Melania Trump am Donnerstag wieder in der Öffentlichkeit gezeigt: "Ich habe gehört, Ihr habt mich vermisst", scherzte die 56-Jährige bei einer Veranstaltung im Rosengarten des Weißen Hauses in Washington. "Hier bin ich."
Letzte Nachrichten
Gladbachs Hofmann vor Topspiel optimistisch
Fußball-Nationalspieler Jonas Hofmann von Borussia Mönchengladbach geht optimistisch ins Topspiel gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München am Freitagabend (20.30 Uhr/DAZN). "Die Bayern sind momentan eine Macht und rufen das immer wieder ab. Aber wir haben in der Vergangenheit oft gezeigt, dass wir ihnen Paroli bieten können. Ein Flutlichtspiel am Freitagabend – wenn auch ohne Zuschauer – sollte uns einen Push geben, um sie wieder zu ärgern", sagte Hofmann im Interview mit der Rheinischen Post.
"Bad Boy" Gislason schämt sich für verbale Entgleisungen
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason war in seinen frühen Jahren als Coach offenbar ein richtiger "Bad Boy". Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte der 61-Jährige: "Ich schäme mich für viele Beleidigungen. Das Meiste habe ich verdrängt." Er habe vor zehn Jahren mal eine Feier mit seinen ehemaligen isländischen Spielern von Akureyri gehabt. "Die haben mir die Dinger vorgespielt, die ich da rausgehauen habe. Ich war kreidebleich, was ich da für Beleidigungsstürme abgelassen habe", sagte der Isländer.
Biathletin Preuß will in Oberhof Erfolgsserie fortsetzen
Biathletin Franziska Preuß will zum Auftakt des Biathlon-Weltcups in Oberhof an ihre gute Form anknüpfen. Nach zuletzt sechs Top-10-Platzierungen möchte die 26-Jährige vom SC Haag am Freitag zum Auftakt im Sprint der Frauen (ab 11.30 Uhr/ZDF und Eurosport) ihre stolze Serie fortsetzen. Optimistisch ist sie jedenfalls. "In Hochfilzen war ich echt k.o., aber läuferisch trotzdem gut dabei. Das gibt mir Selbstvertrauen", betonte Preuß.
Kramer lobt Ausgeglichenheit der Bundesliga
Ex-Weltmeister Christoph Kramer von Borussia Mönchengladbach hat die Ausgeglichenheit der Fußball-Bundesliga im Vergleich mit anderen europäischen Ligen gelobt. "Ich betone schon seit drei, vier Jahren, dass die Bundesliga enorm ausgeglichen ist. Ich bin sogar überzeugt, dass sie im direkten Vergleich der besten europäischen Ligen in Sachen Ausgeglichenheit nicht zu toppen ist", sagte Kramer im Interview mit ran.de.
Verletzter US-Polizist stirbt nach Ausschreitungen am Kapitol
Ein bei den Ausschreitungen am Sitz des US-Kongresses verletzter Polizist ist gestorben. Dies teilte die für den Schutz des Kapitols in Washington zuständige Polizeibehörde am Donnerstag mit. Der Beamte Brian Sicknick war den Angaben zufolge nach seiner Verletzung bei den Konfrontationen mit den Randalierern zunächst in das Büro seiner Einheit zurückgekehrt. Dort brach er dann zusammen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er seinen Verletzungen erlag. Sicknick war seit zwölf Jahren für die Kapitolpolizei im Einsatz.
Zahl der Corona-Toten in Deutschland erreicht neuen Höchststand
Die Zahl der täglich verzeichneten Todesopfer durch die Corona-Pandemie in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Binnen 24 Stunden wurden 1188 weitere Todesfälle gezählt, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte. Der bisherige Höchstwert war am 30. Dezember mit 1129 Verstorbenen erreicht worden. Auch die Zahl der Neuinfektionen bleibt hoch.
Weiterer Rücktritt aus Trump-Regierung nach Randale
Nach der Randale am Sitz des US-Kongresses hat sich die Serie von Rücktritten aus der Regierung des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump fortgesetzt. Am Donnerstag erklärte Bildungsministerin Betsy DeVos ihren Rücktritt. Im einem von mehreren US-Medien veröffentlichten Brief an den Präsidenten warf sie diesem eine Mitverantwortung für den Gewaltausbruch vor. Es lasse sich nicht verkennen, dass dessen "Rhetorik" die Lage in der US-Hauptstadt beeinflusst habe, schrieb sie.
Grüne fordern mehr Infektionsschutz am Arbeitsplatz und Förderung des Homeoffice
Die Grünen drängen auf mehr Infektionsschutz am Arbeitsplatz und werfen der Bundesregierung vor, nicht genug für die Förderung des Homeoffice zu tun. "Vor allem Großraumbüros sind Risikogebiete", sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) müsse deshalb "ein deutliches Signal an uneinsichtige Arbeitgeber" senden. Die SPD wies die Kritik zurück und bekräftigte ihr Vorhaben für ein Recht auf mobiles Arbeiten.
Göring-Eckardt: Regierung muss mehr gegen Corona-Infektionen bei der Arbeit tun
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat an die Bundesregierung appelliert, mehr zur Verhinderung von Corona-Infektionen am Arbeitsplatz zu unternehmen. "Vor allem Großraumbüros sind Risikogebiete", sagte Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) müsse deshalb "ein deutliches Signal an uneinsichtige Arbeitgeber" senden, die ohne dringende Notwendigkeit das Arbeiten von Zuhause aus verweigerten.
Montgomery kritisiert Länder wegen Organisation der Corona-Impfung
Weltärztebund-Chef Frank Ulrich Montgomery, hat die Bundesländer wegen der Corona-Impfungen kritisiert und zugleich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gelobt. "Die Bundesländer haben völlig unterschiedliche Regelungen, wie die Impfberechtigten zu einem Termin kommen", sagte Montgomery der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Freitag. Das sorge für Verwirrung und Ärger. "Ich halte die Terminvergabe über die allgemeine Nummer 116117 für schlecht geregelt", sagte Montgomery und forderte ein einheitliches Vorgehen.
Verdi ruft Beschäftigte im Gesundheitswesen zur Corona-Impfung auf
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten im Gesundheitswesen auf, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Sie sollten dies "so bald wie möglich" tun, sagte Verdi-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Analysen zeigten ein erhöhtes berufliches Corona-Infektionsrisiko im Klinik- und Pflegebereich, mahnte sie.
Corona-Lockdown in Israel verschärft
In Israel ist der Corona-Lockdown verschärft worden. Die neuen Restriktionen traten am Freitag um 00.00 Uhr Ortszeit in Kraft. Das Parlament hatte die Maßnahmen am Donnerstag auf Drängen von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beschlossen.
Trump verurteilt unter wachsendem Druck Ausschreitungen in Washington
Rufe nach einer sofortigen Absetzung des US-Präsidenten, Rücktritte mehrerer Minister und ein weiteres Todesopfer: Nach der Erstürmung des US-Kapitols wächst der Druck auf Donald Trump. Der abgewählte Präsident verurteilte am Donnerstag nach langem Zögern den Angriff seiner Anhänger auf den Kongresssitz. Zugleich sagte er eine ungestörte Machtübergabe an seinen Nachfolger Joe Biden zu. Die Demokraten wollen Trump aber noch vor dem Amtswechsel im Weißen Haus absetzen lassen.
Trump verurteilt Ausschreitungen im Kongress
Einen Tag nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Kapitols hat der abgewählte US-Präsident Donald Trump die Randale seiner Anhänger in klaren Worten verurteilt. In einer Videobotschaft zeigte er sich am Donnerstag "empört" über den Angriff auf den Kongresssitz und kündigte strafrechtliche Konsequenzen für die Randalierer an. Zuvor waren Rufe aus dem Kongress nach einer vorzeitigen Absetzung Trumps laut geworden. Ihm wird vorgeworfen, für den Gewaltexzess mitverantwortlich zu sein.
Trump zeigt sich "empört" über Randale und plädiert für "Versöhnung"
Einen Tag nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Kapitols hat sich der abgewählte US-Präsident Donald Trump "empört" über die Randale seiner Anhänger gezeigt. In einer kurzen Ansprache per Video rief er am Donnerstag das Land zur "Versöhnung" und zu einem Prozess der "Heilung" auf.
Chef der für US-Kapitol zuständigen Polizeibehörde tritt zurück
Als Konsequenz aus der Erstürmung des US-Kongresses durch Anhänger des abgewählten Präsidenten Donald Trump tritt der Chef der für die Sicherheit des Parlaments zuständigen Polizeibehörde zurück. Der Leiter der Kapitolpolizei, Steven Sund, gebe am 16. Januar sein Amt ab, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus dem Umfeld der Polizeibehörde.
Röttgen: Bundesregierung soll Klima-Beauftragten mit Kabinettsrang ernennen
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat für die Einsetzung eines "Klimasonderbeauftragten" der Bundesregierung plädiert. In einem Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Freitagsausgaben) verwies Röttgen darauf, dass der künftige US-Präsident Joe Biden in Ex-Außenminister John Kerry einen solchen Sonderbeauftragten für die Klimapolitik ernannt hat.
Bericht: Bürger schenken dem Staat weniger Geld zur Schuldentilgung
Die Freigiebigkeit der Bürger gegenüber dem Staat hat im vergangenen Jahr offenbar nachgelassen: Auf dem sogenannten Schuldentilgungskonto des Bundes gingen 2020 lediglich 48.920 Euro an freiwilligen Bürgerbeiträgen ein, wie das Magazin "Focus" am Freitag unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium berichtete. 2019 waren es noch 51.724 Euro gewesen, 2018 war die Rekordsumme von fast 610.000 Euro eingegangen.
Boeing zahlt wegen 737 MAX 2,5 Milliarden Dollar Strafe und Entschädigung
Der US-Flugzeugbauer Boeing wird im Zusammenhang mit den Abstürzen seiner Maschine 737 MAX 2,5 Milliarden Dollar (zwei Milliarden Euro) Strafe und Entschädigung zahlen. Der Konzern habe den Strafzahlungen zugestimmt, teilte das US-Justizministerium am Donnerstag in Washington mit. Im Gegenzug werden den Angaben zufolge die strafrechtlichen Verfahren gegen das Unternehmen in den USA wegen Verschwörung zum Betrug eingestellt.
Sprecherin: Trump verurteilt Randale seiner Anhänger "auf das Schärfste"
Nach dem Sturm auf das US-Kapitol in Washington hat Präsident Donald Trump nach Angaben seiner Sprecherin das gewaltsame Vorgehen seiner Anhänger scharf verurteilt. Der Präsident und seine Regierung lehnten diesen Gewaltausbruch "auf das Schärfste" ab, erklärte Präsidentensprecherin Kayleigh McEnany am Donnerstag in Washington. "Die Gewalt, die wir gestern im Kapitol erlebt haben, war entsetzlich, verwerflich und stand im Widerspruch zu den amerikanischen Werten", betonte sie.
Vorgehen der Kapitolspolizei bei Sturm auf US-Kapitol wird untersucht
Nach dem Sturm von randalierenden Demonstranten auf das US-Kapitol hat die Kapitolspolizei eine interne Untersuchung angekündigt. Der Leiter der Sicherheitskräfte, Steven Sund, sagte am Donnerstag, seine Behörde habe lediglich mit einer Kundgebung von Anhängern des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump gerechnet. Die Ausschreitungen bezeichnete er als "kriminelles, randalierendes Verhalten".
Blick: Ex-FIFA-Präsident Blatter im Krankenhaus
Der frühere FIFA-Präsident Joseph S. Blatter (84) liegt mit offenbar schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen im Krankenhaus. "Mein Vater ist im Spital. Es geht ihm jeden Tag besser. Aber er braucht Zeit und Ruhe", sagte seine Tochter Corinne der Schweizer Zeitung Blick, ohne Details zu nennen. Der Blick nannte die Lage ernst, aber nicht lebensbedrohlich.
Twitter hebt Sperre des Kontos von US-Präsident Trump auf
Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat wieder Zugriff auf seinen wichtigsten Kommunikationskanal: Der Kurzbotschaftendienst Twitter teilte am Donnerstag mit, dass die Sperre von Trumps Konto aufgehoben sei. Twitter werde Trumps Aktivitäten und Aussagen jedoch weiterhin "in Echtzeit auswerten", fügte der Konzern hinzu.
Medien: Zverev und Trainer Ferrer haben sich getrennt
US-Open-Finalist Alexander Zverev (Hamburg) und sein spanischer Trainer David Ferrer haben offenbar ihre Zusammenarbeit beendet. Dies berichteten am Donnerstag spanische Medien übereinstimmend. "Zum Ende des Jahres musste eine Entscheidung getroffen werden. Ich habe mit Sascha (Zverevs Spitzname, d.Red.) gesprochen und habe ihm gesagt, dass ich es vorziehe, nicht weiterzumachen, dass wir nicht gemeinsam in die neue Saison gehen", erklärte Ferrer dem Tennis-Portal puntadobreak.com. Auch die angesehene Marca schrieb von einer vollzogenen Trennung.
Pelosi fordert sofortige Absetzung von US-Präsident Trump
Die Anführerin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, hat nach dem Sturm auf das Kapitol zur sofortigen Absetzung von Präsident Donald Trump aufgerufen. Der Republikaner sei "eine sehr gefährliche Person, die nicht im Amt bleiben sollte", erklärte die Sprecherin des Repräsentantenhauses am Donnerstag. Sie rief Vizepräsident Mike Pence und das Kabinett auf, Trumps Absetzung einzuleiten. "Dies ist eine Dringlichkeit von höchstem Ausmaß."
Biden verurteilt Kapitol-Unruhen als einen der "düstersten Tage" für die USA
Der künftige US-Präsident Joe Biden hat den scheidenden Amtsinhaber Donald Trump für einen der "düstersten Tage" in der Geschichte der Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht. Trump habe "von Beginn an einen totalen Angriff auf die Institutionen unserer Demokratie entfesselt", sagte Biden am Donnerstag in seinem Heimatort Wilmington. Die Erstürmung des Kapitols durch militante Trump-Anhänger am Mittwoch sei "einer der düstersten Tage in der Geschichte unserer Nation" gewesen.
Bitcoin kostet erstmals mehr als 40.000 Dollar
Der Wert des Bitcoin ist erstmals auf über 40.000 US-Dollar gestiegen. Am Donnerstagabend wurde die Kryptowährung zeitweise für 40.380 Dollar gehandelt. Damit stieg der Bitcoin-Wert binnen nur fünf Tagen um 10.000 Dollar. Am Samstag hatte der Wert der Kryptowährung erstmals die Schwelle von 30.000 Dollar überschritten.
Weiterer Rücktritt in der Trump-Regierung
Die Rücktrittserie in der Regierung des abgewählten US-Präsident Donald Trump nach den Unruhen in Washington dauert an: Verkehrsministerin Elaine Chao erklärte am Donnerstag, sie lege wegen des Sturms militanter Trump-Anhänger auf das Kapitol ihr Amt nieder. Die Erstürmung des Kapitols nach einer Rede des Präsidenten sei "ein traumatisches und absolut vermeidbares Ereignis" gewesen, erklärte Chao: "Es hat mich zutiefst und in einer Weise aufgewühlt, die ich einfach nicht verdrängen kann."
Jusos geben Ergebnis der Vorsitzwahl bekannt
Die Jusos geben am Freitag (11.30 Uhr) das Ergebnis ihrer Vorsitzendenwahl bekannt. Einzige Kandidatin für die per Brief erfolgte Abstimmung war die nordrhein-westfälische Juso-Vorsitzende Jessica Rosenthal. Amtsinhaber Kevin Kühnert trat nicht mehr an.
SPD-Fraktion berät auf Jahresauftaktklausur über politische Agenda im Wahljahr
Gut neun Monate vor der Bundestagswahl berät die SPD-Bundestagsfraktion am Freitag (09.00 Uhr) auf einer Klausurtagung über die politische Agenda der kommenden Monate. Themen sind unter anderem die transatlantischen Beziehungen sowie die soziale Ausgestaltung des Klimaschutzes etwa im Bereich der Wohnungsmieten.
Frontmann von Jamiroquai: War bei Sturm auf Kapitol nicht dabei
Der für seine verrückten Kopfbedeckungen bekannte Frontmann der britischen Band Jamiroquai, Jay Kay, hat sich nach eigenen Angaben nicht in Fellmütze mit Büffelhörnern an der Erstürmung des Kapitols in Washington beteiligt. "Einige von euch denken vielleicht, dass ihr mich vergangene Nacht in Washington gesehen habt. Aber ich fürchte, ich war nicht bei diesen Freaks", erklärte der 51-Jährige am Donnerstag in einer Videobotschaft auf dem Twitter-Konto der Band.
Führender US-Demokrat fordert sofortige Absetzung von Trump
Der Anführer der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, hat nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington die sofortige Absetzung von Präsident Donald Trump gefordert. "Was gestern im US-Kapitol geschah, war ein vom Präsidenten angestifteter Aufruhr gegen die Vereinigten Staaten. Dieser Präsident sollte nicht einen Tag länger im Amt bleiben", sagte Schumer am Donnerstag.