Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
Prien und Dobrindt benennen „migrantisches Milieu“ als Ursache für Krawalle
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
Wirtschaft
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
RBI bleibt auf der ganzen Addiko sitzen Serbische Zentralbank durchkreuzt Aufteilungspläne Die Raiffeisen Bank International (RBI) muss einen zentralen Teil ihrer Pläne für die Übernahme der Addiko Bank aufgeben.
Politik
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
Mit Äußerungen über die Herkunft der Beteiligten an den Krawallen vom vergangenen Samstag
Letzte Nachrichten
Greenpeace: Russische Ölexporte mit veralteten Tankern gefährden Ostseeküste
Einer Recherche der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge gefährden russische Ölexporte mit veralteten Tankern die deutsche Ostseeküste. Das Risiko einer Ölkatastrophe sei seit Beginn des Ukraine-Krieges und Inkrafttreten der Sanktionen gegen Russland stark gestiegen, erklärte die Organisation am Dienstag in Hamburg. Sie wertete für ihre Recherche Schiffsdaten von 2021 bis 2024 aus. Zudem wurden entlang der Tankerrouten GPS-Bojen ausgesetzt, um die möglichen Folgen einer Ölpest zu simulieren.
Postbank (Постбанк) анулює рахунки українців у Німеччині
Останніми роками Postbank - Постбанк привертає все більше критики з боку клієнтів та організацій із захисту прав споживачів. Багато клієнтів скаржаться на довгі черги у відділеннях і телефоном, неналежне обслуговування та технічні проблеми з онлайн-банкінгом.Нещодавно стало відомо, що Postbank все частіше закриває рахунки громадян України, які втекли від війни в терористичній державі Росія до Федеративної Республіки Німеччина та отримують допомогу від центру зайнятості, відповідно до абзацу 1 пункту 19 Загальних положень та умов Postbank. Це положення дозволяє Postbank розірвати ділові відносини з клієнтами за умови попередження за два місяці без пояснення причин.Захисники прав споживачів та постраждалі клієнти висловлюють занепокоєння щодо прозорості та справедливості такої практики. Вони критикують той факт, що несподіване закриття рахунків може призвести до значних незручностей, особливо якщо воно відбувається без детального обґрунтування. Для багатьох клієнтів закриття рахунку означає не лише організаційні зусилля, але й потенційні фінансові втрати.У зв'язку із закриттям Постбанком рахунків українських громадян у журналіста-спостерігача виникла підозра, що Постбанк, вочевидь, хоче позбутися так званих збиткових клієнтів за допомогою такого закриття рахунків. Дискусія про практику анулювання рахунків «Постбанку» негативно висвітлює важливість чітких і справедливих умов у банківському секторі.
13 Verletzte bei Zusammenstoß von Regionalbahn mit Lok in Nordrhein-Westfalen
Im nordrhein-westfälischen Moers sind am Dienstag 13 Menschen bei einem Zusammenstoß einer Regionalbahn mit einer auf einem Gleis abgestellten Lokomotive verletzt worden. Drei Menschen erlitten schwere Verletzungen, zehn Menschen leichte Verletzungen, wie ein Sprecher der zuständigen Bundespolizei in Kleve sagte. Es bestehe bei keinem Verletzten Lebensgefahr.
Postbank kündigt Ukrainern in Deutschland Konten
In den letzten Jahren hat die Postbank vermehrt Kritik von Kunden und Verbraucherschützern auf sich gezogen. Viele Kunden beklagen sich über lange Wartezeiten in Filialen und am Telefon, unzureichenden Kundenservice und technische Probleme beim Online-Banking.Aktuell wurde bekannt, dass die Postbank vermehrt Konten von ukrainischen Mitbürgern nach Nr. 19 Abs. 1 der Postbank AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) kündigt, die vor dem Krieg des Terror-Staates Russland in die Bundesrepublik Deutschland geflüchtet sind und Leistungen vom Jobcenter erhalten. Diese Klausel erlaubt es der Postbank, Geschäftsbeziehungen mit Kunden unter Einhaltung einer zweimonatigen Kündigungsfrist ohne Angabe von Gründen zu beenden.Verbraucherschützer und betroffene Kunden äußern Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Fairness dieser Praxis. Sie kritisieren, dass unerwartete Kontokündigungen zu erheblichen Unannehmlichkeiten führen können, insbesondere wenn sie ohne detaillierte Begründung erfolgen. Für viele Kunden bedeutet die Schließung ihres Kontos nicht nur organisatorischen Aufwand, sondern auch potenzielle finanzielle Nachteile.Im Hinblick auf diese Kontokündigungen von ukrainischen Mitbürgern durch die Postbank drängt sich dem journalistischen Betrachter der Verdacht auf, dass die Postbank mit diesen Kontokündigungen offenbar sogenannte unrentable Kunden loswerden möchte. Die Debatte um die Kündigungspraxis der Postbank wirft ein negatives Schlaglicht auf die Bedeutung klarer und fairer Geschäftsbedingungen im Bankensektor.
Auch IMK-Forscher senken Prognose und erwarten Stagnation der Wirtschaft
Nach der Absenkung mehrerer Konjunkturprognosen von Wirtschaftsforschern hat nun auch das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung seinen Ausblick für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft nach unten angepasst. 2024 werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einem Wachstum von 0,0 Prozent auf der Stelle treten, erklärte das IMK am Dienstag. Gegenüber seiner vorherigen Prognose vom Juni nahm das Institut seine Wachstumserwartung damit um 0,1 Prozentpunkte zurück.
Situation bei der Commerzbank: Hessens Regierungschef Rhein kritisiert Regierung
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat vor einem Verlust der Commerzbank gewarnt und für die Entwicklung bei dem Finanzinstitut auch die Bundesregierung verantwortlich gemacht. "Die Bundesregierung hat mit dem unkoordinierten Verkauf der Anteile des Bundes diesem strategischen Investment geradezu fahrlässig den Weg bereitet", sagte er dem "Handelsblatt" vom Dienstag. Damit habe sie "einen zentralen Finanzierer des deutschen Mittelstands den Interessen einer ausländischen Bank ausgeliefert".
Hochschulträger gaben im Schnitt 36.500 Euro für Bachelorstudium aus
Für ein etwa vierjähriges Bachelorstudium an Hochschulen haben die Träger im Jahr 2022 durchschnittlich 36.500 Euro zur Verfügung gestellt. Die Personal- und Sachausgaben für ein Bachelorstudium in Mathematik und Naturwissenschaften waren dabei fast dreimal so hoch wie in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte.
SPD legt in Insa-Umfrage zu - Minus für FDP und Grüne
Die SPD hat in der regelmäßigen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Insa für die "Bild"-Zeitung zugelegt. In der neuesten Erhebung kamen die Sozialdemokraten auf 15,5 Prozent, das waren 1,5 Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche, wie die Zeitung am Dienstag berichtete.
Israelische Armee: Dutzende Hisbollah-Ziele im Südlibanon getroffen
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht zu Dienstag Dutzende Ziele der pro-iranischen Hisbollah im Südlibanon getroffen. Die nächtlichen Angriffe auf "Dutzende Hisbollah-Ziele" seien "in zahlreichen Gegenden im Südlibanon" erfolgt, teilten die israelischen Streitkräfte mit. Ihre Artillerie und Panzer hätten zudem weitere "terroristische Ziele" nahe der grenznahen Ortschaften Ajta al-Schab und Ramjeh getroffen, zwei Hisbollah-Hochburgen im Südlibanon.
Gewerkschaft IAM lehnt neues Angebot von Boeing umgehend als unzureichend ab
Im festgefahrenen Tarifstreit bei dem US-Flugzeugbauer Boeing hat die Gewerkschaft IAM das jüngste Angebot des Unternehmens als unzureichend abgelehnt. Der Vorschlag "geht nicht weit genug", um die Bedenken der Belegschaft auszuräumen, teilte die Führung der Arbeitnehmervertretung am späten Montagabend (Ortszeit) mit. Das Unternehmen habe "sein Ziel verfehlt", hieß es in der an die Beschäftigten adressierten Mitteilung mit Bezug auf ein Ende des Konflikts.
Draisaitl verliert bei Rückkehr aufs NHL-Eis
NHL-Star Leon Draisaitl hat bei seinem ersten Auftritt nach der verlorenen Finalserie in der Vorsaison mit den Edmonton Oilers eine Niederlage kassiert. Der 28-Jährige, der in der Sommerpause einen Rekordvertrag über acht Jahre und insgesamt 112 Millionen US-Dollar unterschrieben hatte, legte beim 3:6 im Vorbereitungsspiel gegen die Calgary Flames ein Tor auf, traf jedoch selbst nicht.
Hurrikan "John" nimmt an Fahrt auf und trifft in Mexiko auf Land
Hurrikan "John" hat vor der Pazifikküste Mexikos weiter an Fahrt aufgenommen und ist mit Windgeschwindigkeiten von rund 195 Stundenkilometern nahe Marquelia im Bundesstaat Guerrero an Land gegangen. Das Nationale Hurrikanzentrum der USA (NHC) hatte den tropischen Wirbelsturm zuvor von Stufe zwei auf Stufe drei der fünfstufigen Saffrir-Simpson-Hurrikan-Skala hochgestuft. Es herrschten "starke, orkanartige Winde, lebensgefährliche Sturmfluten und Sturzfluten", erklärte das NHC weiter.
"Beste Lösung": Maier für DFB-Rückkehr von Neuer
Torwart-Legende Sepp Maier kann sich nach der schweren Verletzung von Marc-Andre ter Stegen eine DFB-Rückkehr von Manuel Neuer gut vorstellen. Der 80-Jährige würde Bundestrainer Julian Nagelsmann "schon empfehlen, dass man jetzt aufeinander zugeht und das bespricht", sagte Maier im Interview mit dem Nachrichtenportal t-online: "Mit ter Stegens Verletzung haben sich die Voraussetzungen verändert."
Bills überrennen Jaguars: Hamlin mit emotionalem Höhepunkt
Mit einer Gala-Vorstellung hat Quarterback Josh Allen die Buffalo Bills zum dritten Sieg im dritten Spiel der National Football League (NFL) geführt - für den emotionalen Höhepunkt sorgte allerdings Damar Hamlin. Beim 47:10 gegen die Jacksonville Jaguars gelang dem 26-Jährigen, der Anfang des vergangenen Jahres nach einem Herzstillstand auf dem Feld wiederbelebt werden musste und um sein Leben gekämpft hatte, die erste Interception seiner Karriere.
Eberls Rückblick auf Burn-out: "Neues Leben geschenkt bekommen"
Mehr als zweieinhalb Jahre nach seiner Burn-out-Erkrankung fühlt sich Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl trotz der Rückkehr ins Fußball-Geschäft zu sich selbst gekommen. "Fußball ist mir immer noch sehr wichtig, aber nicht mehr wichtiger als meine Gesundheit und mein privater und seelischer Frieden. In gewisser Weise habe ich ein neues Leben geschenkt bekommen", sagte Eberl dem Fachmagazin 11Freunde (Dienstag-Ausgabe): "Ich lebe heute viel mehr im Moment, bin ganz bei mir, bin einfach: ich. Das habe ich 40 Jahre vorher so nie empfunden."
Wurz verteidigt Verstappen: Kein Verständnis für FIA
Die Piloten der Formel 1 stehen im Streit zwischen Max Verstappen und der FIA um das "F-Wort" versammelt hinter dem Weltmeister. Das machte Alexander Wurz, Vorsitzender der Fahrer-Gewerkschaft GPDA, nach dem Grand Prix in Singapur deutlich. Der Österreicher hält die Strafe des Weltverbands gegen Verstappen für unangemessen und auch für schwer erklärbar - und wählte einen Vergleichsfall.
Karlsruhe verhandelt über Abschöpfung von Überschusserlösen am Strommarkt
Die inzwischen ausgelaufene Strompreisbremse beschäftigt am Dienstag (10.00 Uhr) das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Es verhandelt über Beschwerden, die 22 Betreiber von Anlagen erneuerbarer Energien eingereicht haben. Sie wehren sich gegen das Abschöpfen eines Teils ihrer Gewinne. (Az. 1 BvR 460/23 und 1 BvR 611/23)
Studie: Amazonas-Regenwald um die Größe Deutschlands und Frankreichs geschrumpft
In den vergangenen vier Jahrzehnten ist der Amazonas-Regenwald einer Studie zufolge um die Größe Deutschlands und Frankreichs geschrumpft. In den Ländern Brasilien, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Guyana, Suriname und Französisch-Guyana seien 88 Millionen Hektar Regenwald verschwunden, teilte die RAISG, ein Verbund von Wissenschaftlern und Nicht-Regierungsorganisationen, am Montag mit. Dies entspricht der Größe von Deutschland und Frankreich zusammen.
Kalifornien verklagt ExxonMobil wegen "Täuschungskampagne" bei Plastikmüll
Der US-Bundesstaat Kalifornien hat den Ölkonzern ExxonMobil am Montag wegen einer "jahrzehntelangen Täuschungskampagne" beim Recyceln von Plastikmüll verklagt. In der vom kalifornischen Generalstaatsanwalt Rob Bonta eingereichten Klage heißt es, der Konzern habe durch "geschicktes Marketing" Verbraucher in dem Glauben gelassen, Einwegkunststoffe könnten und würden auch recycelt werden.
Libanesisches Ministerium: Fast 500 Tote durch israelische Angriffe am Montag
Durch israelische Angriffe sind am Montag im Süden und Osten des Libanon laut Angaben der Regierung in Beirut fast 500 Menschen getötet worden. Bei den Angriffen seien 492 Menschen gestorben, darunter 35 Kinder und 58 Frauen, teilte das Gesundheitsministerium am Abend mit. 1645 Menschen seien verletzt worden. Die israelische Armee machte keine genauen Angaben zu Opferzahlen.
Weitergabe von Nutzerdaten: Telegram kündigt engere Zusammenarbeit mit Justiz an
Telegram-Chef Pawel Durow hat eine engere Zusammenarbeit seines Onlinedienstes mit den Strafverfolgungsbehörden angekündigt. Auf Anfrage von Gerichten könnten künftig die "IP-Adressen und Handynummern derjenigen, die gegen unsere Regeln verstoßen", an die Behörden weitergegeben werden, schrieb Durow am Montag auf Telegram. Nach seinen Angaben wurden in den vergangenen Wochen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz außerdem "problematische Inhalte" von der Plattform gelöscht.
Streik bei Boeing: US-Konzern bietet Arbeitern 30 Prozent mehr Lohn an
Nach zehntägigem Streik hat die Unternehmensführung des US-Flugzeugbauers Boeing am Montag der Belegschaft 30 Prozent mehr Lohn angeboten. Dies sei das "letzte Angebot", erklärte der Konzern. Bis Freitag um Mitternacht solle sich die Belegschaft entscheiden, ob sie es annehmen wolle oder nicht.
Libanon: Mehr als 350 Tote bei massiven israelischen Luftangriffen
Es waren die folgenschwersten Attacken seit knapp einem Jahr: Israel ist am Montag mit massiven Luftangriffen gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon vorgegangen. 356 Menschen seien dabei getötet worden, teilte die libanesische Regierung mit. Die israelische Armee griff nach eigenen Angaben mehr als 1300 Ziele an, um militärische Infrastruktur der Hisbollah zu zerstören. Die proiranische Miliz feuerte ihrerseits erneut Geschosse Richtung Israel ab. Die Verschärfung des Konflikts rief international große Besorgnis hervor.
Erstes Dreiertreffen von CDU, BSW und SPD in Sachsen - Gespräche gehen weiter
Rund drei Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen haben sich CDU, SPD und BSW erstmals zu einem gemeinsamen Gespräch getroffen. Bei dem Dreiertreffen am Montag in Dresden ging es darum, die gemeinsamen Schnittmengen auszuloten. Das Gespräch dauerte nach Angaben eines CDU-Sprechers rund sechs Stunden, zu den Themen machte er keine Angaben. Die Gespräche sollen demnach in den nächsten Tagen fortgesetzt werden.
Streik bei Boeing: US-Konzern bietet Arbeitern 30 Prozent mehr Lohn
Nach zehntägigem Streik hat die Unternehmensführung des US-Flugzeugbauers Boeing am Montag der Belegschaft 30 Prozent mehr Lohn angeboten. Dies sei das "letzte Angebot", erklärte der Konzern. Bis Freitag um Mitternacht solle sich die Belegschaft entscheiden, ob sie es annehmen wolle oder nicht.
Staatsanwalt: Festgenommener Verdächtiger verfasste Schreiben zu Trump-Attentat
Der wegen eines mutmaßlichen Attentatsversuchs auf Donald Trump festgenommene Verdächtige hat offenbar vor einigen Monaten einen Brief verfasst, in dem er eine versuchte Ermordung des Ex-Präsidenten beschrieb. Wie die Staatsanwaltschaft in Florida am Montag mitteilte, deponierte der 58-jährige Ryan Routh vor "einigen Monaten" bei einer nicht näher benannten Person eine Kiste, in der Munition, ein Metallrohr, Baumaterialien, Handys und mehrere Briefe verstaut waren.
Drei Wochen nach Wahl: Thüringer CDU beschließt Sondierungen mit SPD und BSW
Rund drei Wochen nach der Landtagswahl hat die Thüringer CDU die Aufnahme offizieller Sondierungsgespräche mit SPD und BSW beschlossen. Der CDU-Vorstand um Landeschef Mario Voigt und die Kreisvorsitzenden gaben am Montag auf einer Sitzung in Oberhof grünes Licht für eine Einladung an SPD und BSW "zu Sondierungsgesprächen über die Bildung einer tragfähigen Regierungskonstellation". Zudem nominierte die CDU-Fraktion Thadäus König als Kandidaten für die Wahl des Landtagspräsidenten.
DFB-Frauen: Schulze Solano fällt lange aus
Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft muss monatelang ohne Abwehrspielerin Bibiane Schulze Solano auskommen. Die 25-Jährige von Athletic Bilbao erlitt am vergangenen Wochenende einen Riss des vorderen Kreuzbands im rechten Knie, das gab ihr spanischer Klub am Montag bekannt. "Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden", hieß es in der Mitteilung, vorausgegangen waren eingehende medizinische Untersuchungen. Die Spielerin soll "in den kommenden Wochen" operiert werden.
Brandenburger SPD lädt BSW und CDU zu Sondierungsgesprächen ein
Nach der Landtagswahl in Brandenburg lädt die erstplatzierte SPD das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die CDU zu Sondierungsgesprächen ein. Dies habe der SPD-Landesvorstand am Montagabend in Potsdam beschlossen, teilte der Generalsekretär der Brandenburger SPD, David Kolesnyk, mit. Ein erstes Gespräch könne Ende dieser Woche stattfinden, ergänzte er. Ein Termin stand demnach noch nicht fest.
Unicredit sichert sich weitere Commerzbank-Anteile - Scharfe Kritik von Scholz
Die Übernahme weiterer Anteile an der Commerzbank durch die italienische Bank Unicredit stößt bei der Bundesregierung auf Widerstand. "Unfreundliche Attacken" und "feindliche Übernahmen" seien "nicht das, was für Banken eine gute Sache ist", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Montag bei einem Besuch in New York. Die Unicredit hatte zuvor verkündet, dass sie ihre Beteiligung an der Commerzbank von neun auf 21 Prozent erhöht habe.
Kreise: Israelischer Angriff im Süden Beiruts auf ranghohen Hisbollah-Kommandeur
Ein israelischer Angriff auf den Süden Beiruts am Montagabend ist nach libanesischen Angaben gegen den Hisbollah-Kommandeur der südlichen Front gerichtet gewesen. Eine israelische Drohne habe Ali Karake, die Nummer drei in der Militärführung der Hisbollah, ins Visier genommen, hieß es aus dem Umfeld der pro-iranischen Miliz. Die israelische Armee hatte kurz zuvor mitgeteilt, "einen gezielten Angriff" in der Hauptstadt Beirut ausgeführt zu haben.
Gericht: Strafprozess gegen Ex-VW-Chef Winterkorn nach Unfall ausgesetzt
Der Strafprozess gegen den frühen VW-Chef Martin Winterkorn wegen des Dieselabgasskandals kann aus gesundheitlichen Gründen zunächst nicht fortgesetzt werden. Die für Mittwoch und Donnerstag geplanten Verhandlungstermine seien nach einem Unfall des 77-Jährigen aufgehoben worden, erklärte das Landgericht Braunschweig am Montag. In den kommenden Wochen solle mitgeteilt werden, "ob die gesundheitlichen Gründe einer Fortsetzung der Verhandlung entgegenstehen".