Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Zahl der Alleinerziehenden geht in Zehnjahresvergleich leicht zurück
Bild: Millionenspende für Klopp
74-Jähriger in Sachsen-Anhalt von Zug erfasst und ums Leben gekommen
Ausbildung hat bei der Jugend gutes Image - doch manche zweifeln an ihrer Chance
Boulevard
Jugendliche unternehmen in Thüringen nächtliche Spritztour auf Autobahn
Zwei Jugendliche haben in Thüringen eine nächtliche Spritztour auf einer Autobahn unternommen. Sie waren mit falschen Kennzeichen unterwegs, wie die Autobahnpolizeiinspektion der Thüringer Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde den Beamten in der Nacht zum Mittwoch auf der Autobahn 38 bei Breitenworbis ein auf dem Standstreifen stehendes und schlecht beleuchtetes Auto gemeldet.
Politik
Proteste in Indien: Modi kündigt harte Strafen für Prüfungsbetrug an
Angesichts der anhaltenden Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung gegen Missstände im indischen Bildungssystem hat Regierungschef Narendra Modi harte Strafen für Prüfungsbetrug angekündigt. "Wer versucht, der Zukunft unserer Jugend zu schaden, wird nicht verschont", erklärte Modi am Donnerstag in Onlinenetzwerken.
Letzte Nachrichten
Geringe Wahlbeteiligung bei umstrittener Parlamentswahl in Hongkong
Mit einer äußerst niedrigen Wahlbeteiligung bei der umstrittenen Parlamentswahl haben die Menschen in Hongkong ein Zeichen gegen die Einschränkung der Demokratie durch China gesetzt. Die Wahllokale schlossen am Sonntag um 22.30 Uhr (15.30 Uhr MEZ) - eine Stunde zuvor hatte die Wahlbeteiligung bei lediglich 29 Prozent gelegen. Bei der Stimmabgabe von Regierungschefin Carrie Lam protestierten Demokratie-Aktivisten gegen die umstrittene Wahlrechtsreform, mit der sich Peking weitgehende Kontrolle über die Wahl in der Sonderverwaltungszone verschafft hat.
Geringe Wahlbeteiligung zur Halbzeit der umstrittenen Parlamentswahl in Hongkong
Mit einer äußerst niedrigen Wahlbeteiligung bei der umstrittenen Parlamentswahl setzen die Menschen in Hongkong ein Zeichen gegen die Einschränkung der Demokratie durch China. Zur Halbzeit der Wahl am Sonntagnachmittag hatten nach Behördenangaben erst 19 Prozent ihre Stimme abgegeben. Bei der Stimmabgabe von Regierungschefin Carrie Lam protestierten Demokratie-Aktivisten gegen die umstrittene Wahlrechtsreform, mit der sich Peking weitgehende Kontrolle über die Wahl in der Sonderverwaltungszone verschafft hat.
Umstrittene Parlamentswahl in Hongkong begonnen
In Hongkong hat die Wahl für ein neues Parlament begonnen. Die Wahllokale öffneten am Sonntag um 08.30 Uhr (01.30 Uhr MEZ). Als Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam an ihrem Wahllokal eintraf, um ihre Stimme abzugeben, skandierten drei Demonstranten der pro-demokratischen Partei Liga der Sozialdemokraten: "Ich will ein echtes allgemeines Wahlrecht". Sie wiesen auf eine umstrittene Wahlrechtsreform hin, die den Einfluss der Bevölkerung auf das Parlament deutlich beschnitten hatte.
Bericht: US-Militär unterschätzt bei Drohnenkrieg systematisch zivile Opfer
Einem Medienbericht zufolge haben die USA bei ihrem Drohnenkrieg im Nahen Osten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung fahrlässig in Kauf genommen. Die "New York Times" berichtete am Samstag, dass eine Reihe vertraulicher Regierungsdokumente mit mehr als 1.300 Berichten über zivile Opfer die Darstellung der Regierung über einen Krieg mit "Präzisionsschlägen" gegen Dschihadisten widerlege. Demnach seien die Luftangriffe von Fehlern und tausenden zivilen Todesopfern geprägt.
Merz kritisiert FDP für angeblich gebrochene Wahlversprechen
Der designierte Parteivorsitzende der CDU, Friedrich Merz, hat der FDP gebrochene Wahlversprechen vorgeworfen. "Die FDP verabschiedet sich von vielen ihrer Wahlversprechen", sagte Merz der "Bild am Sonntag". Die Haushaltspolitik sei "das glatte Gegenteil von dem, was die FDP noch vor wenigen Wochen fest versprochen hat". Der Nachtragshaushalt sei "eine der größten und gewagtesten Aktionen, die wir in den letzten Jahrzehnten gesehen haben".
Neuer Rückschlag für britischen Premier: Brexit-Minister tritt aus Protest zurück
Der britische Premierminister Boris Johnson muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Wegen politischer Meinungsverschiedenheiten erklärte der britische Brexit-Minister David Frost seinen Rücktritt. Frost erklärte, er habe Johnson gegenüber seine "Bedenken über die derzeitige Richtung" etwa bei den Corona-Restriktionen deutlich gemacht. Johnsons Regierung steht derzeit wegen einer Parteispenden-Affäre und mutmaßlicher Verstöße gegen die selbst verordneten Corona-Regeln unter Druck.
Britischer Brexit-Minister David Frost tritt aus Protest gegen Johnson zurück
Wegen politischer Meinungsverschiedenheiten ist der britische Brexit-Minister David Frost von seinem Kabinettsposten zurückgetreten. Das Büro von Premierminister Boris Johnson veröffentlichte am Samstagabend Frosts Schreiben, in dem dieser erklärte, er werde mit sofortiger Wirkung zurücktreten, da "der Brexit jetzt sicher ist". Er schrieb jedoch weiter, er habe Johnson gegenüber seine "Bedenken über die derzeitige Richtung der Reise" deutlich gemacht.
Britischer Brexit-Minister David Frost zurückgetreten
Der britische Brexit-Minister David Frost ist von seinem Kabinettsposten zurückgetreten. Das Büro von Premierminister Boris Johnson veröffentlichte am Samstagabend Frosts Rücktrittsschreiben, in dem dieser erklärte, er werde mit sofortiger Wirkung zurücktreten, da "der Brexit jetzt sicher ist". Er schrieb jedoch weiter, er habe Johnson gegenüber seine "Bedenken über die derzeitige Richtung der Reise" deutlich gemacht.
Presse: Britischer Brexit-Unterhändler David Frost zurückgetreten
Der britische Brexit-Unterhändler David Frost ist einem Pressebericht zufolge von seinem Kabinettsposten zurückgetreten. Die Wochenzeitung "The Mail on Sunday" berichtete am Samstag, Frost werde sein Amt im Januar niederlegen. Grund für den Rücktritt sei "Ernüchterung" über die "Richtung" der Regierungspolitik, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise.
BVB patzt in Berlin und kann Titelträume wohl begraben
Borussia Dortmund hat zum Hinrunden-Abschluss schwer gepatzt, im Titelrennen der Fußball-Bundesliga ist nach der Winterpause bis auf Weiteres wieder die große Langeweile angesagt. Der BVB unterlag bei Hertha BSC mit 2:3 (1:0) und verlor als Tabellenzweiter Rekordchampion Bayern München weiter aus den Augen. Der Rückstand auf den Herbstmeister beträgt bei Saison-Halbzeit bereits neun Punkte.
Maradonas Erben versteigern dutzende Erinnerungsstücke
Vom Haus seiner Eltern in Buenos Aires über zwei Autos von BMW bis hin zu einem Foto mit Fidel Castro: In Argentinien werden am Sonntag 87 Erinnerungsstücke aus dem Nachlass des vor gut einem Jahr gestorbenen Fußballstars Diego Maradona versteigert. Die Startpreise liegen nach Angaben von Auktionsleiter Adrián Mercado bei 50 bis 900.000 Dollar (44 bis 800.000 Euro).
Chilenen entscheiden in Stichwahl über neuen Präsidenten
Die Chilenen wählen am Sonntag den Nachfolger des konservativen Staatschefs Sebastián Piñera. In der entscheidenden Stichwahl tritt der Sieger der ersten Wahlrunde, der deutschstämmige Ultrakonservative José Antonio Kast, gegen den linksgerichteten Abgeordneten und früheren Studentenführer Gabriel Boric an. Der Wahlausgang gilt als offen. In den letzten Umfragen vom 4. Dezember lag Boric knapp vorne.
Verteidigungsministerin Lambrecht reist zu erster Auslandsreise nach Litauen
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) reist am Sonntag zu ihrer ersten Auslandsreise im neuen Amt nach Litauen. Lambrecht wird dort unter anderem die von Deutschland geführte Kampfgruppe der Nato besuchen, wie ihr Ministerium mitteilte. Angesichts der Bedrohung durch Moskau nach der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 wurde die sogenannte Enhanced Forward Presence (EFP) der Nato geschaffen, deren Soldaten in den Baltischen Staaten und Polen stationiert sind.
Immer mehr europäische Länder verschärfen wegen Omikron Corona-Maßnahmen
Immer mehr europäische Länder verschärfen ihre Corona-Maßnahmen, um die rasante Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante abzubremsen. In den Niederlanden trat am Sonntag ein Lockdown in Kraft, der über Weihnachten bis Mitte Januar andauern soll. Österreich lässt nur noch Reisende mit 2G-Nachweis ins Land. In Großbritannien, wo die Omikron-Variante die bisher vorherrschende Delta-Variante schon überholt hat, rief der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan den Katastropenfall aus.
Niederlande gehen ab Sonntag in den Lockdown
In den Niederlanden gelten ab Sonntag strenge Corona-Beschränkungen. "Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Niederlande werden ab morgen wieder in den Lockdown gehen", sagte Regierungschef Mark Rutte am Samstag in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte, Restaurants und Bars, Kinos, Museen und Theater müssen vorerst bis zum 14. Januar schließen. Schulen sollen mindestens bis zum 9. Januar geschlossen bleiben.
Weihnachts-Lockdown in den Niederlanden schon ab Sonntag
In den Niederlanden gilt über Weihnachten und Neujahr ein erneuter Corona-Lockdown. "Um es in einem Satz zusammenzufassen: Die Niederlande werden ab morgen wieder in den Lockdown gehen", sagte Regierungschef Mark Rutte am Samstag in einer vom Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte, Restaurants und Bars, Kinos, Museen und Theater müssen von Sonntag bis zum 14. Januar schließen. Schulen sollen mindestens bis zum 9. Januar geschlossen bleiben.
Vereinzelte Gewalt bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen
Deutschlandweit haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen Corona-Maßnahmen und -Impfungen demonstriert. Die größte Demonstration gab es in Hamburg, dort gingen rund 11.500 Menschen auf die Straße, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Demonstrationen gab es unter anderem auch in Frankfurt am Main, Freiburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Proteste verliefen überwiegend friedlich - vereinzelt kam es jedoch zu Übergriffen auf Beamte, Journalisten und Demonstranten.
Tausende protestieren gegen Corona-Maßnahmen und Impfungen
Tausende Menschen haben am Samstag in Deutschland gegen Corona-Maßnahmen und Impfungen demonstriert. Die größte Demonstration gab es in Hamburg, dort gingen rund 11.500 Menschen unter dem Motto "Das Maß ist voll - Hände weg von unseren Kindern" auf die Straße, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Demonstrationen gab es unter anderem auch in Frankfurt am Main, Freiburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Die Proteste verliefen überwiegend friedlich.
Tausende protestieren gegen Corona-Maßnahmen und Impfpflicht
Tausende Menschen haben am Samstag in Deutschland gegen Corona-Maßnahmen und Impfungen demonstriert. In Hamburg gingen rund 11.500 Menschen unter dem Motto "Das Maß ist voll" auf die Straße, wie die Polizei am frühen Abend auf Twitter mitteilte. Die Demonstrierenden in der Hamburger Innenstadt hielten sich laut Polizei überwiegend an die Auflagen. Demonstrationen gab es unter anderem auch in Frankfurt am Main, Freiburg, Karlsruhe und Düsseldorf.
Londons Bürgermeister ruft wegen Omikron Katastrophenfall aus
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat wegen der rasanten Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus den Katastrophenfall ausgerufen. Der Anstieg der Omikron-Fälle in der britischen Hauptstadt sei "sehr besorgniserregend", erklärte Khan am Samstag. Daher müssten die Londoner Behörden nun "eng zusammenarbeiten, um die Auswirkungen auf unsere Stadt zu minimieren" und vor allem das "lebenswichtige Impfprogramm" aufrechtzuerhalten.
Geiger holt in Engelberg zweiten Saisonsieg
Skispringer Karl Geiger hat das erste von zwei Weltcupspringen im Schweizer Engelberg gewonnen und seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Der 28 Jahre alte Skiflug-Weltmeister aus Oberstdorf setzte sich auf der Gross-Titlis-Schanze mit Sprüngen auf 137,0 und 140,0 m (287,4 Punkte) vor dem Japaner Ryoyu Kobayashi (286,6) durch. Dritter wurde der Slowene Timi Zajc (282,4).
Erste Pleite unter Tedesco: Schwache Leipziger verlieren gegen Bielefeld
Die enttäuschende Hinrunde hat für RB Leipzig ein passendes Ende gefunden. Der Vizemeister der Vorsaison verlor sein Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Arminia Bielefeld mit 0:2 (0:0) und gerät für die anvisierte Aufholjagd in der Rückrunde noch stärker unter Druck.
Bei Hütters Lieblingsgegner: Gladbach verschenkt Sieg in der Nachspielzeit
Borussia Mönchengladbach hat einen erlösenden Sieg zum Jahresende verpasst - die wochenlange Talfahrt aber immerhin ein wenig gebremst. Nach vier Niederlagen in Folge in der Fußball-Bundesliga holten die Gladbacher um ihren angeschlagenen Trainer Adi Hütter ein 1:1 (1:0) bei der TSG Hoffenheim.
Kruse führt Union wieder auf Europa-Kurs
Der frisch vermählte Max Kruse hat Union Berlin anderthalb Wochen nach dem Conference-League-Aus wieder auf Europacup-Kurs geführt. Zwei Tage nach seiner Hochzeit erzielte der Ex-Nationalspieler das Siegtor zum 1:0 (1:0) beim heimstarken VfL Bochum.
Frankfurt setzt Höhenflug gegen Mainz fort
Eintracht Frankfurt hat den Höhenflug in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner setzte sich im Rhein-Main-Duell mit 1:0 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 durch und holte damit den sechsten Sieg aus den vergangenen sieben Ligaspielen. Durch die Aufholjagd meldeten sich die Hessen pünktlich zum Jahresabschluss zurück im Kampf um Europa.
Bob: Friedrich siegt und hadert - Lochner angeschlagen
An Bob-Dominator Francesco Friedrich (Oberbärenburg) führt in der olympischen Saison weiterhin kein Weg vorbei. Der Rekordweltmeister gewann am Samstag sein Heimrennen in Altenberg im Zweier mit Anschieber Thorsten Margis und feierte seinen neunten Erfolg im neunten Weltcup-Rennen (viermal Zweier, fünfmal Vierer). Christoph Hafer (Bad Feilnbach/+0,22 Sekunden) komplettierte einen deutschen Doppeltriumph. Der Kanadier Justin Kripps, 2018 zeitgleich mit Friedrich Olympiasieger, wurde mit 0,31 Sekunden Rückstand Dritter.
Umweltfreundliche Botschaften an die Götter
Um stärker im Einklang mit der Natur zu sein, ist Nepals größtes buddhistisches Bauwerk auf biologisch abbaubare Gebetsfahnen umgestiegen. Arbeiter hängten am Samstag am Boudhanath-Stupa, einem buddhistischen Bauwerk in Nepals Hauptstadt Kathmandu, die vielen bunten Gebetsfahnen aus Polyester ab und ersetzten sie durch kompostierbare Wimpel.
Taiwaner stimmen in Referendum gegen neues Importverbot für US-Schweinefleisch
Die Taiwaner haben in einem Referendum gegen ein erneutes Importverbot für US-Schweinefleisch gestimmt. Bei der Abstimmung am Samstag wurden mehr als 4,13 Millionen Nein- und nur rund 3,94 Millionen Ja-Stimmen abgegeben. Damit wurde die erforderliche Zahl von fast 4,96 Millionen Ja-Stimmen für ein Einfuhrverbot deutlich verfehlt. Das Ergebnis zeige, dass die Taiwaner bereit seien, "ein aktiver Teil der internationalen Gemeinschaft" zu werden, sagte Präsidentin Tsai Ing-wen.
Doll löst Peking-Ticket - Lesser holt halbe Olympia-Norm
Erik Lesser hat beim Biathlon-Weltcup in Annecy-Le Grand Bornand sein erstes Topergebnis der Saison eingefahren. Der 33-Jährige lief in der Verfolgung über 12,5 km um 16 Plätze auf Position zehn nach vorne und holte sich damit trotz einem Fehler die erste Hälfte der Olympia-Norm. Benedikt Doll (2 Strafrunden/+1:52,7) löste derweil mit Rang 15 und der zweiten Teilnorm sein Peking-Ticket.
Nürnberg springt auf Rang drei, Heidenheim schlägt Paderborn - FCI hofft
Der 1. FC Nürnberg hat das Jahr in der 2. Fußball-Bundesliga mit einem Sieg abgeschlossen und schnuppert kurz vor Weihnachten noch einmal an den Aufstiegsplätzen. Die Franken gewannen zum Rückrundenstart am 18. Spieltag bei Erzgebirge Aue dank eines Dreierpacks von Nikola Dovedan mit 3:1 (2:1). Am Samstagmittag reichte das bei nun 30 Punkten zunächst für Relegationsrang drei hinter Spitzenreiter FC St. Pauli (36) und Darmstadt 98 (32).
Bericht: Etwa einjähriger Junge schafft Flucht über das Mittelmeer ohne Angehörige
Ein etwa einjähriger Junge hat einem Bericht zufolge ganz ohne Angehörige die gefährliche Fahrt in einem Flüchtlingsboot über das Mittelmeer geschafft. Wie die italienische Zeitung "La Repubblica" am Samstag berichtete, zählte das Kleinkind, dessen Alter auf nicht einmal zwölf Monate geschätzt wurde, zu gut 500 Migranten, die in den vergangenen zwei Tagen auf der italienischen Insel Lampedusa ankamen. Das Kind sei auf einem Boot inmitten von rund 70 Männern entdeckt worden.
Omikron-Verbreitung löst Debatte über neue Lockdown-Maßnahmen in Deutschland aus
Die hoch ansteckende Omikron-Variante des Coronavirus versetzt die deutsche Politik kurz vor den Feiertagen in Alarmstimmung. Gesundheitspolitiker aus Koalition und Opposition brachten am Sonntag neue Lockdown-Maßnahmen ins Gespräch, die möglicherweise noch vor Weihnachten beschlossen werden sollten. Ab Montag ist zudem der Omikron-Hotspot Großbritannien als Virusvariantengebiet eingestuft - Einreisen von dort sind dann mit hohen Hürden verbunden.