Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Traktor stürzt in Wassergraben: 39-Jährige stirbt in Niedersachsen
Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma: Besserer Schutz für Minderheit angemahnt
Fifa-Chef Infantino trotz Investoren-Rückziehers weiter massiv unter Druck
Zivilschutz: 16 Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen am Wochenende
Wirtschaft
Streit im Nürnberger Flughafen eskaliert: Elf Passagiere von Flug ausgeschlossen
In Nürnberg sind elf Passagiere von einem Flug ausgeschlossen worden, nachdem ein Streit auf dem Flughafen eskalierte. Wie das Polizeipräsidium in Nürnberg am Sonntag berichtete, gerieten am Freitagabend am Check-in-Schalter zwei Gruppen mit insgesamt etwa 20 Beteiligten in einen Streit um ihre Plätze in der Warteschlange.
Boulevard
Erneuter Gefängnisaufstand in Sri Lanka - Hunderte Soldaten im Einsatz
Nach dem zweiten Gefängnisaufstand innerhalb eines Monats in Sri Lanka hat die Regierung am Sonntag hunderte Soldaten eingesetzt, um weitere Ausschreitungen zu verhindern. "Wir haben Verstärkung von den Streitkräften und den Spezialkräften erhalten, um die Ordnung wiederherzustellen und die Häftlinge in ihre Zellen zurückzubringen", sagte der stellvertretende Polizei-Chef Sanjeewa Medawatte.
Letzte Nachrichten
Kleid von Amy Winehouse für 243.000 Dollar versteigert
Das Kleid, das die 2011 verstorbene Sängerin Amy Winehouse bei ihrem letzten Konzert trug, ist für 243.000 Dollar (rund 210.000 Euro) versteigert worden. Das Minikleid mit grün-schwarzem Bambusmuster erzielte einen16fach über dem Schätzwert gelegenen Preis, wie das Auktionshaus Julien’s am Sonntag mitteilte. Es gehörte zu einer Sammlung mit rund 800 Erinnerungsstücken an die Soul-Diva, die am Wochenende in Kalifornien versteigert wurde.
Auch die FDP fordert Wiedereinführung kostenloser Corona-Tests
Auch die FDP fordert die Wiedereinführung der kostenlosen Corona-Tests. "Die Abschaffung der kostenlosen Bürgertests war ein Fehler", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montagsausgaben). "Ihre Wiedereinführung wäre ein Beitrag, um Infektionsketten schneller zu unterbrechen."
Internationale Regierungen verurteilen Wahlsieg Ortegas in Nicaragua als "Farce"
Internationale Regierungen haben die Wiederwahl von Nicaraguas Langzeit-Staatschef Daniel Ortega als "Farce" verurteilt. In Nicaragua sei nun endgültig ein "autokratisches Regime" installiert, erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Montag. Laut offiziellen Teilergebnissen kam der 75-jährige Präsident bei dem von Oppositionsparteien boykottierten Urnengang am Sonntag auf 75 Prozent der Stimmen.
Biden spricht von "Scheinwahl" in Nicaragua
US-Präsident Joe Biden hat die Präsidentschaftswahl in Nicaragua mit scharfen Worten kritisiert. "Was Nicaraguas Präsident Daniel Ortega und seine Frau, Vizepräsidentin Rosario Murillo, heute veranstaltet haben, war eine Pantomimen-Wahl, die weder frei noch fair war - und sicherlich nicht demokratisch", hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung des Weißen Hauses in Washington. In Nicaragua sei eine "Scheinwahl" abgehalten worden.
Umweltministerin Schulze wendet sich in Atomdebatte gegen EU-Partner
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) wendet sich gegen Forderungen von EU-Partnern, die Atomenergie als nachhaltig einzustufen. "Wir wollen keine Atomenergie, wir halten sie nicht für nachhaltig, und wir wollen auch nicht, dass die EU das unterstützt", sagte die geschäftsführende Ministerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).
Deutscher Städtetag gegen generelles Böllerverbot an Silvester
Der Deutsche Städtetag hat sich gegen ein generelles Verbot von Silvesterfeuerwerk ausgesprochen. "Ein solches Verbot ist nicht nötig", sagte der Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Dedy verwies auf die Tradition und sagte: "Silvesterfeuerwerk gehört für viele Menschen zum Jahreswechsel dazu."
Lehrerverband: "Erschreckende Inzidenzen" bei Kindern und Jugendlichen
Angesichts stetig steigender Corona-Fallzahlen bei Kindern und Jugendlichen fürchtet der Deutsche Lehrerverband, die Kontrolle über das Pandemiegeschehen an den Schulen zu verlieren. "Es gibt erschreckende Inzidenzen in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen. Die Vielzahl der Corona-Ausbrüche an den Schulen muss uns große Sorgen bereiten", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montagsausgaben). "Die Gefahr ist immens, dass wir die Kontrolle über das Pandemiegeschehen an Schulen verlieren."
Westafrikanische Staaten verhängen neue Sanktionen gegen Militärs in Mali
Wegen der Abkehr vom bisherigen Fahrplan für Wahlen in Mali hat die Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (Ecowas) neue Sanktionen gegen die dortigen Militärherrscher verhängt. Mit den Strafmaßnahmen würden alle Mitglieder der Junta belegt, die für die Verzögerung der Wahlen verantwortlich seien, sagte Ecowas-Kommissionschef Jean-Claude Kassi Brou am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatte sich ein Gipfeltreffen der Organisation in der ghanaischen Hauptstadt Accra mit der Lage in Mali befasst.
Musks Twitter-Follower stimmen für Verkauf von Tesla-Aktien
Tesla-Chef Elon Musk gehört zu den reichsten Menschen der Welt - Steuern muss er aber kaum bezahlen. Mitten in der Debatte über eine höhere Besteuerung von Superreichen in den USA hat Musk seine Twitter-Follower darüber abstimmen lassen, ob er Tesla-Aktien in Milliardenhöhe verkaufen soll und darauf dann wohl Steuern zahlen müsste. Eine Mehrheit stimmte dafür.
Musks Twitter-Follower votieren für Verkauf von zehn Prozent seiner Tesla-Aktien
Tesla-Gründer Elon Musk hat seine Twitter-Follower über den möglichen Verkauf von zehn Prozent seiner Aktien an dem US-Elektroautobauer abstimmen lassen - und eine klare Mehrheit hat für diesen Schritt votiert. Laut dem am Sonntagabend auf Musks Twitter-Konto veröffentlichten Endergebnis votierten 57,9 Prozent der Teilnehmer dafür, dass der Unternehmer diesen Aktienanteil abstößt. Allerdings beteiligten sich nur 3,5 Millionen der 62,7 Millionen Nutzerinnen und Nutzer, die Musk in dem Kurzbotschaftendienst folgen.
Formel 1: Verstappen gewinnt auch in Mexiko vor Hamilton
Max Verstappen hat den Großen Preis der Formel 1 in Mexiko gewonnen und nimmt in der Schlussphase der Saison Kurs auf seinen ersten WM-Titel. Der Niederländer im Red Bull setzte sich am Sonntag vor Rekordweltmeister Lewis Hamilton im Mercedes durch, der Abstand auf den Engländer in der Gesamtwertung wuchs weiter. Vier Rennen vor Schluss hat Verstappen 19 Punkte Vorsprung auf seinen Verfolger.
SPD-Politiker: Ampel-Parteien legen Entwurf für Corona-Gesetz am Montag vor
Die Ampel-Parteien wollen nach Angaben aus der SPD an diesem Montag einen gemeinsamen Gesetzentwurf für die Rahmenbedingungen der weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie präsentieren. "Am Montag werden wir dem Parlament einen Gesetzentwurf zur angemessenen und entschlossenen Bekämpfung von Corona vorlegen", kündigte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese in der Zeitung "Die Welt" an.
Frankfurt gelingt Befreiungsschlag, Fürth historisch schlecht
Eintracht Frankfurt ist in der Bundesliga der erhoffte Befreiungsschlag gelungen, die SpVgg Greuther Fürth setzte dagegen ihre Horror-Heimserie fort: Die Eintracht gewann trotz einer vor der Pause dürftigen Vorstellung das Kellerduell in Fürth glücklich mit 2:1 (0:0) und verschaffte sich nach dem zweiten Saisonsieg in der Liga etwas Luft. Trainer Oliver Glasner kann nun etwas gelassener in die Länderspielpause gehen.
Mehr als 800 Flüchtlinge verlassen in Sizilien die "Sea-Eye 4"
Mehr als 800 Flüchtlinge, die von einem Seenotrettungsschiff der deutschen Organisation Sea-Eye aus dem Mittelmeer geborgen worden waren, sind in Sizilien an Land gegangen. Mitarbeiter des italienischen Roten Kreuzes betreuten am Sonntag die Flüchtlinge, von denen manche barfuß waren, beim Verlassen der "Sea-Eye 4" im Hafen von Trapani. Die meisten von ihnen sollten aufgrund der Corona-Regeln zunächst in zwei Quarantäne-Schiffen untergebracht werden.
USA öffnen nach mehr als eineinhalb Jahren Grenzen für geimpfte Reisende
Mehr als eineinhalb Jahre nach Verhängung einer weitreichenden Einreisesperre dürfen geimpfte Europäer ab Montag wieder in die USA fliegen. Reisende müssen vor Abflug nachweisen, dass sie vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Sie müssen außerdem am Flughafen einen höchstens drei Tage alten negativen Corona-Test vorlegen und ihre Daten für eine mögliche Kontaktnachverfolgung hinterlassen.
Kandidaturen für Präsidentenamt in Libyen können ab Montag abgegeben werden
Bewerber um das Präsidentenamt in Libyen können ab Montag ihre Kandidatur einreichen. Bis zum 22. November, gut einen Monat vor dem Urnengang, sei dies möglich, teilte die Oberste Wahlkommission am Sonntag mit. Ursprünglich sollte zeitgleich am 24. Dezember auch ein neues Parlament gewählt werden. Dieser Termin wurde aber auf Januar verschoben.
Dank Modeste: Köln holt ersten Bundesliga-Punkt gegen Union
Die Heimserie hält, aber wieder kein Sieg: Vier Tage vor Beginn der fünften Jahreszeit ist der 1. FC Köln auch im sechsten Heimspiel der Saison ungeschlagen geblieben. Gegen Union Berlin reichte es dank Torjäger Anthony Modeste spät noch zu einem 2:2 (1:2).
DHB-Frauen mit Überraschungssieg gegen Russland
Die deutschen Handballerinnen haben in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Spanien einen Überraschungssieg eingefahren. Das DHB-Team von Bundestrainer Henk Groener kämpfte sich 25 Tage vor dem ersten WM-Spiel am "Tag des Handballs" in Düsseldorf zu einem 28:27 (14:16) gegen den Olympia-Zweiten Russland.
Erster Abschnitt von Ahrtalbahn in Rheinland-Pfalz wird nach Flut wiedereröffnet
Fast vier Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe im rheinland-pfälzischen Ahrtal wird am Montag (14.00 Uhr) ein erster Abschnitt der stark beschädigten Strecke der Ahrtalbahn wiedereröffnet. Geplant sind eine feierliche erste Zugfahrt von Remagen nach Ahrweiler und ein Festakt im Bahnhof Ahrweiler. Dabei sollen Helfer und Mitarbeiter für ihre Leistungen bei dem Wiederaufbau gewürdigt werden.
Beginn der Plädoyers im Prozess um verdurstetes jesidisches Mädchen in Frankfurt
Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main beginnen am Montag (10.00 Uhr) die Plädoyers im Prozess um ein verdurstetes jesidisches Mädchen. Angeklagt ist Taha A.-J., früherer Ehemann der IS-Rückkehrerin Jennifer W., die jüngst in München verurteilt wurde. Zunächst plädieren die Generalstaatsanwaltschaft und die Nebenklage. Die Anklage wirft A.-J. unter anderem Völkermord an den Jesiden, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Menschenhandel und Mord an dem fünfjährigen jesidischen Mädchen vor.
Warnstreikwoche im öffentlichen Dienst der Länder beginnt
Im festgefahrenen Tarifkonflikt für die rund 800.000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder starten die Gewerkschaften am Montag (ab 09.00 Uhr) eine Warnstreikwoche. Verdi rief unter anderem Mitarbeiter von Landesbehörden und Krankenhäusern in Hamburg, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu Arbeitsniederlegungen und Protesten auf. So sollten etwa Bezirksämter, Universitätskrankenhäuser oder Zentren für Psychiatrie von den Warnstreikaktionen betroffen sein.
SPD-Vorstand will Empfehlung für künftige Parteivorsitzende abgeben
Der SPD-Parteivorstand befasst sich in seiner Sitzung am Montag (10.00 Uhr) mit der künftigen Besetzung des Parteivorsitzes. Das Gremium soll dafür einen Personalvorschlag beschließen. Die derzeitige Vorsitzende Saskia Esken hat bereits erklärt, erneut antreten zu wollen, ihr Ko-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans hingegen zieht sich zurück. Als aussichtsreichster Kandidat für Walter-Borjans Nachfolge gilt Generalsekretär Lars Klingbeil, der seine Bewerbung aber bisher nicht öffentlich erklärt hat.
Facebook-Whistleblowerin Haugen spricht im EU-Parlament
Die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin und Whistleblowerin Frances Haugen tritt am Montag (16.45 Uhr) vor einem Ausschuss des Europarlaments auf. Haugen kündigte an, mit den Abgeordneten des Ausschusses für den Binnenmarkt und den Verbraucherschutz über den sogenannten Digital Services Act diskutieren zu wollen. Mit diesem Gesetz sollen in der EU große US-Onlineunternehmen wie Facebook und Google strikter reguliert werden.
Österreich verschärft ab Montag Corona-Schutzmaßnahmen
Angesichts eines starken Anstiegs der Infektionsfälle gelten ab Montag in Österreich deutlich verschärfte Corona-Maßnahmen. Für viele Bereiche des öffentlichen Lebens gibt es die sogenannte 2G-Regelung, der Besuch von Restaurants, Friseuren oder Veranstaltungen ab 25 Gästen ist also nur noch für Geimpfte und Genesene erlaubt. Bei der Arbeit sollen weiterhin auch Tests möglich sein.
Frankreichs Bischöfe wollen Entschädigungen durch Immobilien-Verkauf finanzieren
Die katholische Kirche in Frankreich will sich von einigen ihrer Immobilien trennen, um Entschädigungen für Missbrauchsopfer zu finanzieren. "Wir werden dafür nicht die Zuwendungen der Gläubigen nutzen", sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Eric de Moulins-Beaufort, am Montag in Lourdes zum Abschluss der Vollversammlung der Bischofskonferenz. Die Bischöfe hatten sich in erster Linie mit den Folgen von sexuellem Missbrauch in der Kirche befasst.
Frankreichs Bischöfe wollen sich zu Entschädigungen für Missbrauchsopfer äußern
In Lourdes endet am Montag die jährliche Vollversammlung der katholischen Bischöfe Frankreichs, die dieses Mal von dem verheerenden Missbrauchsbericht überschattet war. Es wird erwartet, dass die Bischöfe Details zur Entschädigung der Opfer sexuellen Missbrauchs bekanntgeben und Reformvorschläge machen. Die Bischöfe hatten sich erstmals geschlossen zur institutionellen Verantwortung der Kirche für die Missbrauchsfälle bekannt.
UN-Klimakonferenz in Glasgow geht in die zweite Woche
Die Verhandlungen bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow gehen am Montag in die zweite und entscheidende Woche. Bis Freitagnachmittag wollen Vertreter von mehr als 190 Staaten das sogenannte Regelbuch zur konkreten Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 fertigstellen. Noch offen ist etwa, wie oft und auf welche Weise die nationalen Klimaziele überprüft werden sollen.
Kurzbahn-EM: Wellbrock verpasst zweites Gold um fünf Hundertstel
Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-EM im russischen Kasan seine zweite Goldmedaille um fünf Hundertstelsekunden verpasst. Der 24-Jährige musste sich drei Tage nach seinem Sieg über 1500 m Freistil im Finale über 800 m seinem italienischen Rivalen Gregorio Paltrinieri knapp geschlagen geben. In 7:27,99 Minuten unterbot der Magdeburger seinen deutschen Rekord von 2019 um mehr als vier Sekunden.
Zeitung: Berliner Senat bereitet 2G-Regelungen vor
Der Berliner Senat plant laut einem Zeitungsbericht die Einführung von sogenannten 2G-Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus in der Hauptstadt. "2G wird vorbereitet", sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Sonntagnachmittag dem "Tagesspiegel". Näher zu den Maßnahmen äußerte sie sich aber nicht. Auch ein Sprecher Kalaycis und die Senatskanzlei wollten dem Blatt zufolge dazu zunächst keine Aussagen treffen.
Djokovic schlägt Medwedew - und holt Masters-Rekord
Superstar Novak Djokovic hat das ATP-Masters in Paris gewonnen und damit ein Wochenende für die Tennis-Geschichtsbücher abgeliefert. Im Treffen der Branchenführer gewann der Serbe das Finale gegen den Weltranglistenzweiten Daniil Medwedew aus Russland 4:6, 6:3, 6:3, es war für Djokovic der erste Masters-Erfolg des Jahres - und zugleich ein Rekord.
Andrich bewahrt Leverkusen vor erster Auswärtsniederlage
Bayer Leverkusen hat seine erste Auswärtsniederlage in der Saison gerade noch mal abgewendet. Drei Tage nach dem glanzvollen Europacupsieg gegen Betis Sevilla (4:0) mühte sich der Werksklub in der Bundesliga bei Hertha BSC zu einem 1:1 (0:1), das im Rennen um die Champions-League-Plätze aber nur bedingt hilft. Vier Ligaspiele in Folge hat das Team von Trainer Gerardo Seoane nicht mehr gewonnen.