Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Totale Sonnenfinsternis taucht Teile Spaniens in Dunkelheit
Gedränge am Ätna: Vulkanausbruch lockt Besuchermassen an
Liebmann holt Gold mit Europarekord - Schwarz gewinnt Silber
Sonnenfinsternis taucht Teile Europas in Dunkelheit
Boulevard
Zahl der Erdbeben-Toten in Kolumbien auf 239 gestiegen - Rettungskräften läuft die Zeit davon
Nach dem Erdbeben in Kolumbien befinden sich die Einsatzkräfte in einem Wettlauf gegen die Zeit. Die Zahl der Todesopfer erhöhte sich am Mittwoch nach Behördenangaben auf mindestens 239. Mehr als 2000 Menschen wurden verletzt. Derweil schloss sich das Zeitfenster der ersten 72 Stunden nach dem Unglück, die für die Bergung von Überlebenden entscheidend sind.
Sport
Rekordpreis: Lakers für 12,5 Milliarden Dollar verkauft
Die Los Angeles Lakers aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA werden offenbar für einen Rekordpreis von 12,5 Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) verkauft. Das berichtete ESPN am Mittwoch. Neue Eigentümer der Franchise sollen Bob Iger, früherer CEO von Disney, und Joshua Kushner sein. Letzterer ist der Bruder von Jared Kushner, der wiederum der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump ist.
Letzte Nachrichten
Großhandelspreise so stark gestiegen wie zuletzt in Ölkrise 1974
Die Verkaufspreise im Großhandel sind im September so stark gestiegen wie zuletzt in der Ölkrise 1974. Die Preise nahmen im Vorjahresvergleich um 13,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Im Zuge der ersten Ölkrise 1974 waren die Großhandelspreise um 13,3 Prozent gestiegen. Die Entwicklung der Großhandelspreise nimmt die Entwicklung der Verbraucherpreise vorweg.
Suche nach Achtjähriger im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet weiter ohne Erfolg
Die Suche nach der seit Sonntag bei einer Wanderung im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tschechien vermissten acht Jahre alten Julia aus dem Großraum Berlin ist auch am Dienstag zunächst ohne Erfolg geblieben. Erneut war ein Großaufgebot an Polizisten im Grenzgebiet an der Suche beteiligt. Die Helfer hatten ihre seit Sonntag laufende Suche auch nachts fortgesetzt. Es war bereits die zweite Nacht, in der nach Julia gesucht wurde.
Bundesverfassungsgericht beginnt mit Verhandlung über Parteienfinanzierung
Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag in der Messe Karlsruhe mit einer zweitägigen Verhandlung über die Finanzierung der politischen Parteien begonnen. Verhandelt werden zwei Anträge: ein gemeinsamer von den Bundestagsfraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen und einer der AfD-Fraktion. Sie wollen die Aufstockung der staatlichen Parteienfinanzierung und das Zustandekommen des Gesetzes prüfen lassen. (Az. 2 BvE 5/18 und 2 BvF 2/18)
800 Menschen wegen Lavastroms auf La Palma zur Evakuierung aufgefordert
Auf der Kanaren-Insel La Palma sind wegen des anhaltenden Ausbruchs des Vulkans Cumbre Vieja hunderte Menschen zur Evakuierung aufgefordert worden. Die Anordnung gelte für 700 bis 800 Bewohner der Ortschaft Los Llanos de Aridane im Westen der Insel, teilten die Behörden am Dienstag mit. Dort bestehe Gefahr wegen eines Lavastroms, der sich den Vorhersagen zufolge in ihre Richtung bewege.
Berliner SPD setzt Dreiersondierungen nach Abgeordnetenhauswahl mit Grünen und Linken fort
Gut zwei Wochen nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl hat die SPD am Dienstag die Dreiersondierungen mit den bisherigen Koalitionspartnern Grüne und Linke fortgesetzt. Die Sozialdemokraten kamen am Morgen im Kurt-Schumacher-Haus, dem Sitz ihres Landesverbands, mit Vertretern beider Parteien zusammen, wie eine SPD-Sprecherin mitteilte.
25-Jähriger stirbt bei Unfall in Steinbruch in Baden-Württemberg
In einem Steinbruch nahe der Gemeinde Seebach in Baden-Württemberg ist ein 25-Jähriger mit einem Lkw eine 20 bis 30 Meter tiefe Böschung hinabgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der Mann hatte am Montagnachmittag einen Lkw beladen und damit das Gelände des Steinbruchs verlassen, als er im Bereich der Zufahrt die Böschung hinabstürzte, wie das Polizeipräsidium Offenburg am Montagabend mitteilte.
Deutlich weniger Fahrgäste in Fernbussen im Jahr 2020
Die Zahl der Fahrgäste in Fernbussen im Linienverkehr ist im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag erklärte, sanken die Fahrgastzahlen gegenüber 2019 um 70 Prozent auf insgesamt 6,5 Millionen. Im Inlandsverkehr sanken die Fahrgastzahlen um 69 Prozent, im grenzüberschreitenden Verkehr waren es 74 Prozent. Grund für den stärkeren Rückgang waren laut Statistischem Bundesamt unter anderem Reisewarnungen und Grenzschließungen.
RTL: 7,16 Millionen sehen 4:0-Sieg in Skopje
Im Schnitt 7,16 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Live-Übertragung bei RTL vom 4:0-Erfolg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Montagabend in Skopje gegen Nordmazedonien verfolgt. Durch den Sieg machte der viermalige WM-Champion die vorzeitige Qualifikation für die WM-Endrunde 2022 in Katar perfekt.
Stopp von Sterbehilfe für schwerkranke Kolumbianerin hat juristisches Nachspiel
Der plötzliche Stopp eines Sterbehilfe-Termins für eine schwer kranke Kolumbianerin hat ein juristisches Nachspiel. Die Anwältin der an der unheilbaren Krankheit ALS leidenden Martha Sepulveda kündigte am Montag (Ortszeit) eine Klage gegen den Beschluss der Gesundheitsbehörden an, Sepulveda trotz einer früheren Zusage nicht sterben zu lassen. Der Fall löste auch in der kolumbianischen Öffentlichkeit eine Debatte aus. Kolumbien ist das einzige Land in Lateinamerika, in dem Sterbehilfe legal ist.
SPD, Grüne und FDP setzen Sondierungsgespräche fort
SPD, Grüne und FDP haben am Dienstag ihre Sondierungen über eine Ampel-Koalition fortgesetzt. Diese waren am Montag mit ganztägigen Gesprächen in eine vertiefte Phase getreten. Am Dienstagvormittag sind für die Gespräche über die mögliche Bildung einer gemeinsamen Regierung der drei Parteien vier Stunden angesetzt, im Anschluss soll die Öffentlichkeit werden.
Lufthansa zahlt Teil der Coronahilfen früher als geplant zurück
FDP-Politiker Fricke zuversichtlich zu Erfolg von Ampel-Sondierungen
Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, hat sich optimistisch gezeigt, dass die Sondierungsgespräche von SPD, Grünen und Liberalen erfolgreich verlaufen werden. Die Bereitschaft, neu zu denken, sei auf allen Seiten da, sagte er am Dienstag im rbb-Inforadio. Dies gelte auch bei Themen, bei denen die Parteien weit auseinander lägen.
Umweltorganisation verklagt Bolsonaro vor IStGH wegen Amazonas-Abholzung
Österreichische Klimaschutzaktivisten haben Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro wegen der Abholzung des Amazonas-Regenwaldes vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verklagt. Die Organisation Allrise wirft dem rechtsradikalen Staatschef in ihrer am Dienstag in Den Haag eingereichten Klage "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" wegen seiner Amazonas-Politik vor. An der zugehörigen Kampagne "The Planet Vs. Bolsonaro" beteiligen sich weitere Organisationen, darunter die Deutsche Umwelthilfe (DUH).
Klage vor IStGH gegen Bolsonaro wegen Abholzungen im brasilianischen Amazonas
Die österreichische Klimaschutzorganisation Allrise will Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro wegen der Abholzung des Amazonas-Regenwaldes vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verklagen. Die Klimaschützer reichten die Klageschrift mit dem Titel "Der Planet gegen Bolsonaro" am Dienstag in Den Haag ein. Sie werfen dem rechtsextremen Staatschef wegen seiner Amazonas-Politik "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor.
Altkanzler Schröder: Hauptursache für steigende Gaspreise ist Nachfrage Chinas
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder sieht die Hauptursache für den stark gestiegenen Gaspreis in der wachsenden Nachfrage Chinas. Die aktuelle Situation mache deutlich, dass sich der Handel mit Gas mittlerweile immer stärker globalisiere, schreibt Schröder in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" vom Dienstag. "Europa steht hier in einer scharfen Konkurrenz zu anderen Weltregionen, deren Energiehunger ungestillt ist."
"Keine Zeit zu sterben" erobert Kinocharts in Nordamerika
Der neue "James Bond"-Film "Keine Zeit zu sterben" hat bereits am ersten Wochenende die Kinocharts in Nordamerika erobert. Kein anderer derzeit laufender Film brachte einen so hohen Ticketerlös ein wie "Keine Zeit zu sterben", wie der Branchendienst Exhibitor Relations mitteilte. Das Einspielergebnis am nordamerikanischen Premieren-Wochenende betrug demnach 55,5 Millionen Dollar (rund 47,5 Millionen Euro).
Mindestens drei tote Migranten bei Bootsunglück zwischen Kolumbien und Panama
Bei einem Bootsunglück an der kolumbianischen Grenze zu Panama sind mindestens drei Menschen gestorben. Wie der kolumbianische Bürgerbeauftragte Carlos Camargo am Montag (Ortszeit) auf Twitter mitteilte, ist weder bekannt, wie viele Menschen sich an Bord des Bootes befanden, noch wie viele von ihnen gerettet werden konnten. Mindestens ein Kleinkind im Alter von acht Monaten wird demnach noch vermisst.
Ifo-Umfrage: Einzelhandel klagt über Lieferprobleme
Die Beschaffungsprobleme der Industrie sind laut einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts im Einzelhandel angekommen. Im September klagten demnach 74 Prozent der Einzelhändler über Lieferprobleme, wie das Ifo am Dienstag mitteilte. "Gegenwärtig ist Sand im Getriebe der weltweiten Logistik", hieß es. Zudem seien Frachtraten in der Schifffahrt deutlich erhöht worden. "Manches Weihnachtsgeschenk wird vielleicht nicht lieferbar sein oder teuer werden."
Erste große Protestwelle gegen Boliviens Präsident Arce
Gut ein Jahr nach seinem Amtseintritt sieht sich der linksgerichtete Präsident Boliviens, Luis Arce, mit einer ersten größeren Protestwelle konfrontiert. In mehreren großen Städten des Landes gingen am Montag Gegner der Regierung in Protestmärschen auf die Straße. Unter anderem in La Paz setzte die Polizei Tränengas ein, um Menschenmengen auseinanderzutreiben und Straßensperren aufzulösen.
NFL: Raiders-Coach Gruden nach Mail-Skandal zurückgetreten
Diskriminierungsskandal in der National Football League (NFL): Jon Gruden ist wegen übler Beleidigungen als Headcoach der Las Vegas Raiders zurückgetreten. Nachdem ihm bereits rassistische Äußerungen vorgeworfen worden waren, führten nun neue Enthüllungen frauen- und schwulenfeindlicher E-Mails durch die New York Times zum Aus.
Neun Menschen sterben nach heftigen Regenfällen auf den Philippinen
Bei heftigen Regenfällen auf den Philippinen sind mindestens neun Menschen gestorben. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, werden elf weitere Menschen vermisst. Der Tropensturm "Kompasu" hatte am Montag in weiten Teilen der bevölkerungsreichen Insel Luzon Dörfer überschwemmt und Erdrutsche ausgelöst. Wichtige Autobahnen und Brücken wurden nach Angaben von Regierungsvertretern überflutet. Am Dienstag ging das Wasser wieder zurück.
Das SID-Kalenderblatt am 12. Oktober: Jaroslav Drobny geboren
1946 Finalist bei den French Open, zwei Jahre später Olympia-Zweiter im Eishockey, 1954 Sieger in Wimbledon - Jaroslav Drobny war eines der größten Multisport-Talente des 20. Jahrhundert. Ob Holzkelle oder Tennisracket, ob Schlitt- oder Sportschuhe, der gebürtige Tscheche und spätere Brite betrieb beide Sportarten auf Weltklasseniveau. Am 12. Oktober wäre er 100 Jahre alt geworden.
Arminia konnte 80 Prozent des Sponsoringumsatzes retten
Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld hat in der vergangenen Saison trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie einen Großteil des Sponsoringumsatzes durch Kompensationsleistungen retten können. "Wir haben am Ende eine sensationelle Quote von über 80 Prozent Umsatzsicherung im Sponsoring erreichen können", sagte Geschäftsführer Markus Rejek im Sponsors-Interview.
DFB-Fahrplan: Liechtenstein nächster Gegner
Nach der vorzeitigen Qualifikation für die WM 2022 in Katar stehen für die deutsche Nationalmannschaft zum Jahresausklang noch zwei Spiele an. Am 11. November geht es in Wolfsburg gegen Liechtenstein, drei Tage später gastiert die DFB-Auswahl in Armenien. - Der Fahrplan der deutschen Nationalmannschaft 2021:
Ex-Eishockey-Star Seidenberg lobt Draisaitl: "Auf einer Stufe mit Crosby und McDavid"
Für den früheren Stanley-Cup-Sieger Dennis Seidenberg gehört der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl zu den besten Spielern der NHL. "Leon ist ein Topstar in der NHL, er war in der letzten Saison MVP, und man kann ihn auf einem Level mit den großen Spielern wie Sidney Crosby oder Connor McDavid einstufen", sagte der 42-Jährige im Sky-Interview.
Werner wie befreit: "Ich brauche dieses Vertrauen"
Timo Werner ging befreit zum TV-Interview. Nach der Kritik der vergangenen Tage waren die beiden Tore beim 4:0 (0:0) gegen Nordmazedonien am Montagabend eine Erlösung - für die sich der manchmal so glücklose Stürmer vom FC Chelsea beim Bundestrainer bedankte.
Gouverneur von Texas erklärt Corona-Impfpflicht für ungültig
Die Auseinandersetzung zwischen der US-Regierung und dem Gouverneur von Texas geht weiter: Am Montag erklärte der texanische Regierungschef Gregg Abbott sämtliche Verpflichtungen zur Corona-Impfung in seinem Bundesstaat für ungültig. "Ich habe eine Durchführungsverordnung erlassen, die verpflichtende Impfungen durch jegliche Einrichtungen in Texas verbietet", schrieb der Gouverneur auf Twitter. Vergangenen Monat hatte US-Präsident Joe Biden eine Impfpflicht für Mitarbeiter von Bundesbehörden und zahlreicher Privatunternehmen erlassen
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 65,8 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 65,8 gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen eines Tages 4971 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
IWF-Chefin Georgieva darf nach Vorwürfen wegen China-Berichts im Amt bleiben
Die wegen eines angeblich geschönten Berichts zugunsten Chinas unter Druck geratene IWF-Chefin Kristalina Georgieva darf ihr Amt behalten. "Nach Prüfung aller vorgelegten Beweise" erklärte das Exekutivdirektorium des Internationalen Währungsfonds (IWF) am Montagabend "sein volles Vertrauen" in die 68-Jährige, die ihre Aufgaben "weiterhin effektiv" erfüllen werde. Georgieva begrüßte die Entscheidung und bekräftigte erneut, die Anschuldigungen gegen sie seien "unbegründet".
IWF-Chefin Georgieva darf nach Vorwürfen wegen China-Bericht im Amt bleiben
Die wegen der angeblichen Schönung eines Berichts zugunsten Chinas unter Druck geratene IWF-Chefin Kristalina Georgieva darf ihr Amt behalten. "Nach Prüfung aller vorgelegten Beweise" erklärte das Exekutivdirektorium des Internationale Währungsfonds (IWF) am Montagabend "sein volles Vertrauen" in die 68-Jährige, die ihre Aufgaben "weiterhin effektiv" erfüllen werde. Georgieva begrüßte die Entscheidung und bekräftigte, die Anschuldigungen gegen sie seien "unbegründet".
Parlamentsbericht wirft Johnson große Fehler in der Corona-Pandemie vor
Ein Parlamentsbericht hat dem britischen Premierminister Boris Johnson ein schlechtes Zeugnis für seinen Umgang mit der Corona-Pandemie ausgestellt. Das Hinauszögern eines Lockdowns zu Beginn der Pandemie vergangenes Jahr war demnach "eines der größten Versäumnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit" in der Geschichte des Landes, hieß es in dem am Dienstag veröffentlichten Untersuchungsbericht. Der "falsche" Ansatz der Regierung habe Menschenleben gekostet. Ein Regierungsvertreter wies die Vorwürfe zurück.
Parlamentsbericht wirft Johnson riesige Fehler in der Corona-Pandemie vor
Ein Parlamentsbericht hat dem britischen Premierminister Boris Johnson ein schlechtes Zeugnis für seinen Umgang mit dem Coronavirus ausgestellt. Das Herauszögern eines Lockdowns zu Beginn der Pandemie vergangenes Jahr war demnach "eines der größten Versäumnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit" in der Geschichte des Landes, hieß es in dem am Dienstag veröffentlichten Untersuchungsbericht. Der "falsche" Ansatz der Regierung habe Menschenleben gekostet.