Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Mit Herz und Ständchen: Auch die Royals würdigen verstorbene Dolly Parton
Bill Gates fordert Roboter-Steuer und andere Auflagen für KI
Ungarischer Autor und Holocaust-Überlebender Peter Nadas mit 83 Jahren gestorben
Zwei Tote nach Infektionen mit Malaria an Frankfurter Flughafen
Politik
Vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD baut Vorsprung in Umfrage weiter aus
Eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Vorsprung auf die CDU in einer Umfrage auf 20 Prozentpunkte vergrößert. In der am Mittwoch in Köln veröffentlichten Erhebung des Instituts Infratest dimap für die ARD kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD auf 42 Prozent - ein Prozentpunkt mehr als bei einer vorangegangen Befragung von Ende Juli. Die CDU verliert dagegen zwei Punkte und wird aktuell bei 22 Prozent gesehen.
Boulevard
Mehr als 90 Tote bei Überschwemmungen in Nepal - Hunderte Touristen vermisst
Bei verheerenden Überschwemmungen in Nepal sind mehr als 90 Menschen getötet worden, hunderte Touristen werden zudem vermisst. Bislang seien 95 Tote geborgen worden, sagte Polizeisprecher Abi Narayan Kafle am Mittwoch. Die Tourismusbehörde sprach von 403 vermissten Touristen, darunter 341 Ausländer. Dem Auswärtigen Amt in Berlin lagen zunächst keine Erkenntnisse über betroffene Deutsche vor. Chinesische Staatsmedien berichteten über einen Erdrutsch im chinesisch-nepalesischen Grenzgebiet mit mindestens drei Toten.
Letzte Nachrichten
Umfrage: Akzeptanz für Fleisch aus dem 3D-Drucker wächst
Ein Sechstel der Menschen in Deutschland (17 Prozent) ist laut einer aktuellen Umfrage bereit, künstlich erzeugtes Fleisch aus einem 3D-Drucker in den Speiseplan zu integrieren. 2019 lag der Wert lediglich bei einem Achtel der Bevölkerung (13 Prozent), wie der Digitalverband Bitkom am Mittwoch mitteilte.
Scharfe Kritik an Maas vor Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses
Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages haben vor einer Sondersitzung des Gremiums am Mittwoch zur Lage in Afghanistan scharfe Kritik am Vorgehen der Bundesregierung geübt. In der Sitzung muss sich Außenminister Heiko Maas (SPD), dem schwere Versäumnisse bei der Rettung deutscher sowie afghanischer Bürgerinnen und Bürger gemacht werden, den Fragen der Abgeordneten stellen. Der Ausschussvorsitzende Norbert Röttgen (CDU) sprach vor der Sitzung von einer "politischen Katastrophe".
Kabinett bestellt Sonderbeauftragten für Gastransit durch die Ukraine
Mit einem Sonderbeauftragten für den russischen Gastransit durch die Ukraine untermauert die Bundesregierung die Unterstützung des Transitlandes. Das Kabinett bestellte am Mittwoch Georg Graf Waldersee zum Sonderbeauftragten, der bereits 2019 diesen Posten innehatte. Mit dem Auftrag an Waldersee setzt die Bundesregierung eine Verpflichtung aus der Einigung mit den USA zur Beilegung des Streits um die Pipeline Nord Stream 2 um.
56 Prozent der Eltern mit Lernangeboten von Schulen in Pandemie unzufrieden
Mehr als die Hälfte der Eltern ist mit den Lernangeboten der Schulen im vergangenen Corona-Schuljahr nicht zufrieden gewesen. Das geht aus einer Umfrage für den am Mittwoch veröffentlichten neuen Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervor. Demnach waren 56 Prozent der Eltern schulpflichtiger Kinder mit den Angeboten der Schulen während des von Schulschließungen und weitreichenden Pandemiebeschränkungen geprägten Schuljahres unzufrieden oder sogar sehr unzufrieden.
Kabinett legt Grundlage zur Einführung von Warnsystem per Handy-Textnachricht
Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Grundlage zur Einführung des so genannten Cell Broadcast gelegt. Damit können Warnungen, etwa vor Hochwasser, per Textnachricht an alle Handys geschickt werden, die in einer bestimmten Mobilfunkzelle eingewählt sind. "Die Warnung der Bevölkerung muss klappen, auf allen Kanälen", erklärte dazu Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU).
Streik beim weltweit größten Kupferproduzenten in Chile
Beim weltweit größten Kupferproduzenten Codelco in Chile sind die Beschäftigten nach einem Aufruf von gleich drei Gewerkschaften in einen Streik getreten. Die Führung des Staatskonzerns wolle "Arbeitskosten reduzieren, indem sie Gesundheitsrechte und Kompensationsleistungen für jahrelange Arbeit streicht", sagte der Präsident der Gewerkschaft Suplant, Clodomiro Vasquez, am Dienstag. "Das werden wir nicht zulassen."
Große Unterschiede zwischen Bundesländern bei Erreichbarkeit von Bus und Bahn
Die Bewohner verschiedener Bundesländer müssen mitunter sehr unterschiedlich lange Wege zur nächstgelegenen Busstation oder zum nächsten Bahnhof zurücklegen. Wie eine am Mittwoch veröffentlichte Erhebung der Allianz pro Schiene ergab, müssen besonders die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und Bayern lange Wege in Kauf nehmen. In Hessen und im Saarland gibt es hingegen ein besonders dichtes Netz an Haltestellen und Bahnhöfen.
Formel E: Mercedes steigt nach der Saison 2022 aus
Nur drei Tage nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Formel E hat Mercedes seinen Abschied aus der Elektro-Rennserie verkündet. Das Werksteam zieht sich nach der Saison 2022 zurück, wie es in einer Mitteilung hieß. Nach Audi und BMW verliert die Formel E damit den dritten großen deutschen Hersteller innerhalb von nur zwei Jahren.
Deutsches Patenschaftsnetzwerk: Afghanische Ortskräfte sind in Todesangst
Das Patenschaftsnetzwerk insbesondere früher in Afghanistan eingesetzter Bundeswehrsoldaten sieht die dort zurückgelassenen einheimischen Ortskräfte in Kabul in der Falle. "Die Menschen sind in Todesangst und hoffen auf eine Rettung, die ja nun immer schwieriger wird", sagte der Koordinator des Netzwerks, Marcus Grotian, am Dienstagabend nach einem Treffen mit der Berliner Grünen-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch.
US-Professor startet Petition gegen Bartverbot an Mormonen-Universität
Eine haarige Angelegenheit: Ein emeritierter US-Professor hat eine Petition gegen das Bartverbot an einer von der Mormonenkirche geleiteten Universität gestartet. Die Hochschule im Bundesstaat Utah schreibt Studenten vor, glatt rasiert oder höchstens mit einem kleinen Schnurrbart zu den Vorlesungen zu erscheinen. Dagegen will Warner Wordsworth mit seiner Petition "Bring back the beard" (Bringt die Bärte zurück) vorgehen.
Israel verschärft Corona-Beschränkungen nochmals
Angesichts der höchsten Zahl an Neuinfektionen seit Januar hat Israel die Corona-Beschränkungen am Mittwoch nochmals verschärft. Ab sofort seien für den Zutritt zu Hotels, Restaurants sowie Sport- und Kulturveranstaltungen eine komplette Impfung oder die Vorlage eines negativen Testergebnisses notwendig, erklärte das Gesundheitsministerium. Dies gelte auch für Synagogen, Moscheen oder Kirchen, wenn sich mehr als 50 Menschen in ihnen versammeln.
Studentenvertreter in Hongkong wegen "Befürwortung von Terrorismus" festgenommen
Vier Mitglieder einer Studentenvertretung in Hongkong sind wegen eines umstrittenen Kommentars zu einem Angriff auf einen Polizisten festgenommen worden. Den vier Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren werden "Befürwortung von Terrorismus" vorgeworfen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
Habeck fordert lückenlose Aufklärung von Fehlern in Afghanistan
Angesichts des Chaos bei der Rettung Deutscher sowie einheimischer Ortskräfte aus Afghanistan hat Grünen-Chef Robert Habeck eine lückenlose Aufklärung gemachter Fehler verlangt. "Die Aussagen der Bundesregierung, niemand habe vor der Situation gewarnt, wecken ernsthafte Zweifel", sagte Habeck der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Die Verantwortung trügen neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerien für Auswärtiges und Verteidigung.
Australische Airline Qantas führt Impfpflicht für Beschäftigte ein
Die australische Airline Qantas führt eine Impfpflicht für alle Beschäftigten ein. Piloten, Kabinen- sowie Flughafenpersonal hätten bis Mitte November Zeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, alle anderen Beschäftigten bis Ende März kommenden Jahres, wie das Unternehmen am Mittwoch ankündigte. Ein komplett geimpftes Personal schütze nicht nur die eigenen Leute, sondern auch Kunden und die Menschen am Zielort, sagte Qantas-Chef Alan Joyce.
Scheuer ruft im Bahn-Tarifstreit zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf
Im Tarifkonflikt der Lokführergewerkschaft GDL mit der Deutschen Bahn appelliert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an die Tarifparteien, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Wir brauchen Licht am Ende des Tunnels, nämlich eine Einigung, die nicht zu Lasten des Standorts Deutschland und zu Lasten der vielen Fahrgäste geht, die dann an den Bahnsteigen stehen", sagte Scheuer am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnte unterdessen vor mehr Corona-Infektionen durch weitere Streiks.
Scheuer dringt auf Einigung im Tarifkonflikt zwischen Bahn und GDL
Im Tarifkonflikt der Lokführergewerkschaft GDL mit der Deutschen Bahn appelliert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an die Tarifparteien, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Wir brauchen Licht am Ende des Tunnels, nämlich eine Einigung, die nicht zu Lasten des Standorts Deutschland und zu Lasten der vielen Fahrgäste geht, die dann an den Bahnsteigen stehen", sagte Scheuer am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk.
Formel 1: Großer Preis von Japan wegen Corona abgesagt
Die Corona-Pandemie wirbelt den Kalender der Formel 1 weiter durcheinander. Am Mittwoch verkündete die Königsklasse die Absage des für den 10. Oktober geplanten Großen Preises von Japan in Suzuka. Die Entscheidung sei von der Regierung des Olympia- und Paralympics-Gastgebers aufgrund der anhaltend komplexen Pandemie-Lage getroffen worden.
IPC-Chef Parsons: Paralympics ohne Zuschauer "eine Herausforderung"
IPC-Chef Andrew Parsons bedauert den Ausschluss der Zuschauer von den Paralympischen Spielen in Tokio. Die Entscheidung für Geisterspiele werde "Auswirkungen haben, die wir nicht minimieren können", sagte der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC): "Natürlich ist die Tatsache, dass wir keine Zuschauer an den Austragungsorten haben werden, eine Herausforderung."
Kabinett bringt Wiederaufbaufonds für Hochwassergebiete auf den Weg
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einrichtung eines Fonds für Wiederaufbauhilfe in den vom Juli-Hochwasser verwüsteten Regionen beschlossen. Der Fonds soll insgesamt 30 Milliarden Euro umfassen; in diesem Jahr wird er zunächst mit 16 Milliarden Euro gefüllt. Beschlossen wurde außerdem, die Grundlage für das so genannte Cell Broadcast zu legen - damit können Warnmeldungen per Textnachricht an alle Handys in einer Region geschickt werden.
Kabinett beschließt Einrichtung von Wiederaufbaufonds für Hochwassergebiete
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einrichtung eines Fonds für Wiederaufbauhilfe in den vom Juli-Hochwasser verwüsteten Regionen beschlossen. Der Fonds soll insgesamt 30 Milliarden Euro umfassen; in diesem Jahr wird er voraussichtlich mit zunächst 16 Milliarden Euro gefüllt.
"Leib und Leben schützen": Kabinett beschließt Mandatsantrag für Kabul-Einsatz
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Mandatsantrag für den bereits laufenden Evakuierungseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan beschlossen. Demnach können bis längstens zum 30. September maximal 600 Soldatinnen und Soldaten für die Mission eingesetzt werden. Die Kosten werden mit voraussichtlich 40 Millionen Euro angegeben.
Kabinett beschließt Mandatsantrag für Afghanistan-Einsatz
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Mandatsantrag für den bereits laufenden Evakuierungseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan beschlossen. Demnach können bis längstens zum 30. September bis zu 600 Soldatinnen und Soldaten für die Mission eingesetzt werden. Die Kosten werden mit voraussichtlich 40 Millionen Euro angegeben.
Frankreich fliegt weitere 216 Menschen aus Afghanistan aus
Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat Frankreich weitere 216 Menschen aus Afghanistan ausgeflogen. Wie der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian am Mittwoch erklärte, waren darunter 184 besonders schutzbedürftige Afghanen. Bei der Evakuierungsmission, die in der Nacht erfolgte, wurden demnach auch 25 französische Staatsangehörige außer Landes gebracht. Nach Angaben des Generalstabs sollen sie im Laufe des Tages in Frankreich eintreffen.
Bundeswehr bringt 176 weitere Menschen aus Kabul in Sicherheit
Die Bundeswehr hat 176 weitere Menschen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ausgeflogen. Die Bundeswehrmaschine sei soeben in der afghanischen Hauptstadt gestartet, schrieb Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Mittwochvormittag im Onlinedienst Twitter. Die Menschen an Bord der Maschine vom Typ A400M werden nun in die usbekischen Hauptstadt Taschkent gebracht. Von dort sollen sie nach Deutschland ausgeflogen werden.
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe erreicht im Juni Höchststand
Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe hat laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Juni den höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015 erreicht. Demnach lag der Auftragsbestand um 2,8 Prozent höher als im Vormonat, wie das Bundesamt am Mittwoch mitteilte.
Arbeitskosten steigen trotz Kurzarbeiteffekts 2020 nur unterdurchschnittlich
Die durchschnittlichen Kosten für eine Stunde Arbeit haben sich in Deutschland trotz Kurzarbeit und staatlicher Unterstützungszahlungen im Jahr 2020 stabil entwickelt. Demnach stiegen die Arbeitskosten um 2,3 Prozent, wie das Institut für Makroökomoie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung am Mittwoch mitteilte. Im Vorkrisenjahr 2019 waren die Arbeitskosten etwas stärker um 2,4 Prozent gestiegen. Im europäischen Vergleich lag Deutschland im Jahr 2020 an siebter Stelle.
Greenpeace fordert mehr Maßnahmen gegen hohen CO2-Ausstoß im Verkehr
Die Umweltorganisation Greenpeace hat anlässlich des Autogipfels am Mittwoch mehr Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr gefordert. Wie eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace ergab, können die CO2-Ziele im Verkehrsbereich bis 2030 nur noch mit einer Kombination aus verschiedenen Maßnahmen erreicht werden. Demnach summiert sich die CO2-Lücke im Verkehr in den Jahren 2021 bis 2030 auf 218 Millionen Tonnen.
Zinssatz auf Steuernachforderungen ist verfassungswidrig
Die Verzinsung von Steuernachforderungen und -erstattungen mit einem Zinssatz von monatlich 0,5 Prozent ist für den Verzinsungszeitraum ab 2014 verfassungswidrig. Für den Zeitraum bis Ende 2018 könne das bisherige Recht noch angewandt werden. Für den Zeitraum danach müsse der Gesetzgeber bis Ende Juli 2022 eine Neuregelung finden, erklärte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Mittwoch. (Az. 1 BvR 2237/14 und 1 BvR 2422/17)
Lauterbach warnt vor mehr Corona-Infektionen durch Streiks bei der Bahn
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat den angedrohten erneuten Bahnstreik in der Corona-Pandemie kritisiert. "Der Streik der Lokführer wird zu mehr Corona-Infektionen führen", sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. Überfüllte Züge würden erheblich zur Weiterverbreitung der Delta-Variante beitragen. Ein Tarifstreit "in dieser Form auf dem Rücken der gesunden Bevölkerung ist ziemlich rücksichtslos", kritisierte Lauterbach.
SPD überholt in Forsa-Umfrage die Grünen - Union nur noch knapp auf Platz eins
Die SPD setzt ihre Aufholjagd in den Umfragen fort. In dem am Mittwoch veröffentlichten "RTL/ntv-Trendbarometer" legte sie im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte zu und kommt nun auf 21 Prozent - damit überholen die Sozialdemokraten die Grünen, die einen Punkt auf 19 Prozent verloren. Die Union liegt mit unverändert 23 Prozent nur noch knapp auf dem ersten Platz der Parteienrangfolge.
Gastgewerbeumsatz schnellt im Juni nach oben - bleibt aber unter Vorkrisenniveau
Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Juni angesichts der schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, legte der Umsatz gegenüber dem Vormonat Mai kalender- und saisonbereinigt um 61,7 Prozent zu. Allerdings lag er noch 40,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau des Februars 2020 und war real auch geringfügig niedriger als im Juni 2020 (minus 0,8 Prozent).
"Zukunftsfonds" soll Automobilindustrie beim Wandel helfen
Die Automobilindustrie befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Umbruch - helfen soll der Branche dabei ein milliardenschwerer "Zukunftsfonds". Beim Autogipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch legte der zuständige Expertenausschuss seine Empfehlungen zur Verwendung der Mittel vor: Im Fokus stehen sollen dabei Hilfen für die vom Wandel besonders betroffenen Regionen sowie bei der Digitalisierung und dem Umstieg auf neue Antriebstechnik. Der Fonds umfasst eine Milliarde Euro für die Jahre 2021 bis 2025.