Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Seoul: USA sagen große gemeinsame Militärübung mit Südkorea ab
Landgericht Koblenz: Frühere Partner müssen Hund nach Trennung ersteigern
HSV-Investor Kühne gestorben
Volkswagen-Beschäftigte werfen Vorstand "desaströse Kommunikation" vor
Boulevard
Bundesgerichtshof bestätigt Haftstrafe für Karatetrainer wegen sexuellen Missbrauchs
Wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in mehr als hundert Fällen ist ein Karatetrainer aus Sachsen-Anhalt rechtskräftig verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte nach Angaben vom Montag eine 13-jährige Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung gegen den Mann. Seine Revision gegen ein Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau wies der BGH zurück. (Az. 6 StR 230/26)
Boulevard
Bus mit zwei deutschen Schulklassen in den Niederlanden verunglückt - Mehrere Verletzte
Auf einer Autobahn in den Niederlanden ist ein Reisebus mit zwei Schulklassen aus Deutschland verunglückt. Mehrere Insassen seien bei dem schweren Unfall in der Nacht verletzt worden, teilte die Polizei der Provinz Gelderland am Montag mit. In dem Bus saßen nach Angaben der Schule 54 Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrkräfte aus Schönberg in Schleswig-Holstein.
Letzte Nachrichten
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz bei mindestens 45
Bei einer der größten Unwetterkatastrophen der Nachkriegszeit in Deutschland sind in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mindestens 45 Menschen gestorben. Dazu galten dutzende Menschen am Donnerstag als vermisst. Da an vielen Orten das Strom- und Telefonnetz ausfiel und Rettungseinsätze noch liefen, blieb die Lage unübersichtlich. Mehrere Kreise in der Eifel riefen Katastrophenalarm aus. Die wirtschaftlichen Schäden ließen sich noch nicht beziffern.
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz bei mindestens 42
Bei einer der größten Unwetterkatastrophen der Nachkriegszeit in Deutschland sind in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mindestens 42 Menschen gestorben. Dazu galten dutzende Menschen am Donnerstag als vermisst. Da an vielen Orten das Strom- und Telefonnetz ausfiel und Rettungseinsätze noch liefen, blieb die Lage unübersichtlich. Mehrere Kreise in der Eifel riefen Katastrophenalarm aus. Die wirtschaftlichen Schäden ließen sich noch nicht beziffern.
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz bei mindestens 20
Bei einer der größten Unwetterkatastrophen der vergangenen Jahre in Deutschland sind in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mindestens 20 Menschen gestorben. Dazu galten dutzende Menschen am Donnerstag als vermisst. Da an vielen Orten das Strom- und Telefonnetz ausfiel und Rettungseinsätze noch liefen, blieb die Lage unübersichtlich.
Zahl der Todesopfer durch Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz bei mindestens 19
Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit den schweren Unwettern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist auf mindestens 19 gestiegen. Der nordrhein-westfälische Kreis Euskirchen meldete am Donnerstag acht Todesfälle, machte zunächst aber keine weiteren Angaben zu den Toten und den Todesumständen. Im besonders stark betroffenen Ort Schuld im Landkreis Ahrweiler in der Eifel starben mindestens vier Menschen, wie die Polizei in Koblenz mitteilte.
Mindestens neun Tote durch Unwetter in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen
Im Zusammenhang mit den schweren Unwettern sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Im besonders betroffenen Ort Schuld im Landkreis Ahrweiler in der Eifel starben mindestens vier Menschen, wie die Polizei in Koblenz am Donnerstagmorgen erklärte. In Nordrhein-Westfalen kamen zwei Feuerwehrmänner im Einsatz in Altena und Werdohl ums Leben. In Solingen und im Kreis Unna starben zwei Männer in überfluteten Kellern, ein weiterer Todesfall wurde aus Rheinbach gemeldet.
Mindestens vier Tote durch Unwetter in rheinland-pfälzischem Kreis Ahrweiler
Im Zusammenhang mit den schweren Unwettern sind im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler in der Eifel mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Allein im besonders betroffenen Ort Schuld, wo sechs Häuser einstürzten und mehrere weitere einsturzgefährdet waren, würden zudem 50 bis 60 Menschen vermisst, sagte ein Sprecher der Polizei in Koblenz am Donnerstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Weitere Vermisstenmeldungen gebe es aus dem gesamten Landkreis.
NBA-Finals: Bucks gleich gegen Suns aus
Die Finalserie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ist wieder völlig offen. Die Milwaukee Bucks gewannen das vierte Spiel mit 109:103 gegen die Phoenix Suns und haben damit den Ausgleich zum 2:2 in der Best-of-seven-Serie geschafft.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 8,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut angestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Donnerstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei acht Fällen pro 100.000 Einwohnern.
Kubanische Regierung macht erste Zugeständnisse an Demonstranten
Nach den Protesten in Kuba hat die Regierung erste Zugeständnisse an die Demonstranten gemacht. Reisende dürfen Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel künftig zollfrei einführen, wie Ministerpräsident Manuel Marrero am Mittwoch in einer TV-Ansprache ankündigte. Auch bisher geltende Mengenbegrenzungen fallen demnach weg. Die neuen Regeln treten am Montag in Kraft und gelten zunächst bis Jahresende. Präsident Miguel Díaz-Canel kündigte eine "kritische Analyse" der Probleme in dem Karibikstaat an.
Wichtige Gerichtsentscheidung im Justizstreit zwischen der EU und Polen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Donnerstag (09.30 Uhr) über ein Kernstück der umstrittenen polnischen Justizreform: die Disziplinarkammer für Richter. Die EU-Kommission startete im Oktober 2019 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen. Sie bemängelt unter anderem, dass die Kammer politisch nicht unabhängig sei (Az. C-791/19). Zudem soll am Donnerstag eine Anhörung am polnischen Verfassungsgericht zu der Frage fortgesetzt werden, ob die nationale Verfassung Vorrang vor EU-Recht hat (13.00 Uhr).
Europäischer Gerichtshof entscheidet über Kopftuch am Arbeitsplatz
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Donnerstag (09.30 Uhr) über das Tragen von religiösen Symbolen am Arbeitsplatz. Konkret geht es um zwei Musliminnen in Deutschland, denen das Tragen eines Kopftuchs bei der Arbeit verboten wurde. Sie zogen vor deutsche Gerichte, die den EuGH um Auslegung des EU-Rechts baten. (Az. C-341/19 und C-804/18)
Europäischer Gerichtshof entscheidet über Schwerhörigkeit als Entlassungsgrund
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Donnerstag (09.30 Uhr) über eingeschränktes Hörvermögen als Grund für eine Entlassung. Konkret geht es um einen Strafvollzugsbeamten aus Estland, der 15 Jahre lang im Gefängnis arbeitete und wegen einer Beeinträchtigung auf einem Ohr seinen Posten verlor. Der Mann klagte vor dem estnischen Staatsgerichtshof, der den EuGH um Auslegung des Diskriminierungsverbots wegen Behinderung bat. (Az. C-795/19)
Laschet erstmals seit Kür zum Kanzlerkandidaten bei CSU in Bayern
Der Unionskanzlerkandidat und CDU-Chef Armin Laschet kommt am Donnerstag (13.30 Uhr) zum ersten Mal seit seinem gegen CSU-Chef Markus Söder gewonnenen Machtkampf um die Kanzlerkandidatur zu einem Besuch bei der Schwesterpartei CSU nach Bayern. Laschet will bei der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Kloster Seeon mit den Bundestagsabgeordneten über den gemeinsamen Kurs in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs beraten.
Europäischer Gerichtshof urteilt zu Sozialleistungen für EU-Ausländer
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verkündet am Donnerstag (09.30 Uhr) zwei Urteile zu den Voraussetzungen, unter denen EU-Bürgern aus anderen Staaten die öffentliche Gesundheitsversorgung beziehungsweise existenzsichernde Leistungen vorenthalten werden dürfen. Im Fall der Gesundheitsversorgung geht es um einen Italiener, der zu seiner Frau nach Lettland zog. Weil er zunächst noch keine Arbeit hatte, lehnte der staatlich finanzierte lettische Gesundheitsdienst seine Mitgliedschaft ab. Diese stehe nur EU-Ausländern offen, die in Lettland arbeiten.
CDU und FDP in Sachsen-Anhalt wollen Weg für Koalitionsgespräche mit SPD ebnen
Knapp sechs Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wollen CDU und FDP am Donnerstag den Weg für Koalitionsverhandlungen mit der SPD ebnen. Am Abend sollen die Landesvorstände der Christdemokraten (18.00 Uhr) und der Liberalen (19.00 Uhr) die Aufnahme der Gespräche absegnen. Die Spitze der SPD stimmte bereits in der vergangenen Woche zu, allerdings muss bei den Sozialdemokraten am Freitag noch ein Parteitag grünes Licht geben.
Europäischer Gerichtshof entscheidet über Beihilfen für Flughafen Frankfurt-Hahn
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Donnerstag (09.30 Uhr) über Beihilfen für den Flughafen Frankfurt-Hahn. Es geht um Gelder, die die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen bis 2008 mit nachträglicher Billigung der EU-Kommission zahlten. Dagegen klagte die Lufthansa. (Az. C-453/19 P)
Britney Spears kann in Rechtsstreit um Vormundschaft eigenen Anwalt bestimmen
US-Popsängerin Britney Spears setzt den Kampf um eine Aufhebung der Vormundschaft ihres Vaters mit einem neuen Anwalt fort. Das zuständige Gericht in Los Angeles erlaubte es der 39-Jährigen am Mittwoch erstmals, einen eigenen Verteidiger zu bestimmen. Spears wird in dem Verfahren künftig von Mathew Rosengart vertreten, der schon als Anwalt für Hollywood-Stars wie Sean Penn oder Steven Spielberg gearbeitet hat.
Studie: Alleinerziehende Familien sind höchstem Armutsrisiko ausgesetzt
Für alleinerziehende Familien ist das Armutsrisiko einer Studie zufolge größer als bei jeder anderen Familienform. Hierzulande gelten 42,7 Prozent aller Ein-Eltern-Familien als einkommensarm, wie aus der am Donnerstag vorgestellten Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht. Von allen Kindern, die Hartz-IV-Kindersätze beziehen, leben demnach 45 Prozent in alleinerziehenden Familien. Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht (SPD) hob die Bedeutung der eigenen Erwerbstätigkeit der Mütter schon in der Zeit vor der Trennung hervor.
Merkel zu Besuch bei US-Präsident Biden im Weißen Haus
Es ist trotz mancher Differenzen ein Besuch unter Freunden: Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Donnerstag von US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus empfangen wird, dürfte der Ton deutlich freundschaftlicher sein als unter Bidens Vorgänger Donald Trump. Allerdings kommt Merkel mit schwerem Gepäck: Das Thema Nord Stream 2 bleibt ein zentrales Streitthema zwischen Washington und Berlin. Mit einer Einigung während Merkels Besuch wird im Weißen Haus nicht gerechnet.
Merkel zu Besuch in Washington eingetroffen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist zu ihrem vermutlich letzten Besuch als Regierungschefin in den USA angekommen. Merkel landete am Mittwochabend (Ortszeit) auf dem internationalen Flughafen der Hauptstadt Washington, wie die deutsche Botschaft mitteilte. Sie wird am Donnerstag zunächst Vizepräsidentin Kamala Harris und später im Weißen Haus Präsident Joe Biden treffen. Dort ist auch eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem Präsidenten geplant (22.15 Uhr MESZ).
Frankreich und Griechenland: Proteste gegen Auflagen
In Frankreich und Griechenland haben am Mittwoch tausende Menschen gegen die jüngsten Corona-Maßnahmen ihrer Regierungen protestiert. Die Demonstranten kritisierten unter anderem die Einführung einer Corona-Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegekräfte. In der französischen Hauptstadt Paris setzte die Polizei Tränengas gegen die Demonstranten ein.
Studie: Amazonas wird zunehmend zu CO2-Quelle
Infolge des Klimawandels und der Regenwaldabholzung gibt ein großer Teil des Amazonasbeckens mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre ab als er aufnimmt. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlichte Studie brasilianischer Wissenschaftler. Demnach gibt insbesondere der östliche Teil des Amazonas deutlich mehr von dem Treibhausgas ab als er bindet - vor allem in der Trockenzeit. Eigentlich sind die tropischen Regenwälder dafür bekannt, CO2 zu absorbieren - und gelten deshalb als wichtiger Faktor im Kampf gegen den Klimawandel.
Fünfjahresvertrag: EM-Held Donnarumma geht zu PSG
Italiens EM-Held Gianluigi Donnarumma wechselt zum französischen Spitzenklub Paris St. Germain. Der Torhüter, der im Finale gegen England in Wembley den entscheidenden Elfmeter pariert hatte und zum besten Spieler des Turniers gewählt worden war, erhält bei PSG einen Fünfjahresvertrag. Sein Vertrag beim AC Mailand war am 30. Juni ausgelaufen.
Sancho reagiert: "Hass wird niemals siegen"
Vier Tage nach seinem Elfmeter-Fehlschuss im EM-Finale hat der englische Fußball-Nationalspieler Jadon Sancho in einem emotionalen Instagram-Post die rassistischen Beleidigungen angeprangert. "Ich werde nicht so tun, dass ich den Rassismus gegen mich und meine Brüder Marcus Rashford und Bukayo Saka nicht gesehen habe", schrieb Sancho, der von Borussia Dortmund zu Manchester United wechseln wird.
Schauspielerin Léa Seydoux muss Auftritte in Cannes wegen Corona-Infektion absagen
Trotz vollständiger Covid-19-Impfung hat sich die französische Schauspielerin Léa Seydoux mit dem Coronavirus infiziert - und kann nicht an den Filmfestspielen in Cannes teilnehmen. "Leider muss ich mich in Paris in Quarantäne begeben", erklärte die 35-Jährige am Mittwoch. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass der Star positiv getestet wurde, allerdings keine Symptome zeigte.
Unruhen in Südafrika sorgen für Engpässe bei Lebensmittel- und Benzinversorgung
Die seit sechs Tagen andauernden Unruhen haben in Südafrika nun auch Auswirkungen auf die Lebensmittel-, Benzin- und Medikamentenversorgung. Besonders in der südöstlichen Provinz KwaZulu-Natal sind Lieferketten und Transportverbindungen durch Gewalt und Plünderungen unterbrochen. In der Hafenstadt Durban standen hunderte Menschen bereits am Mittwoch um vier Uhr morgens vor Lebensmittelläden und Tankstellen Schlange, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Dienstleister wie das staatliche Logistikunternehmen Transnet und die größte Raffinerie Sapref stellten wegen "höherer Gewalt" teilweise ihre Arbeit ein.
Tour de France: Pogacar triumphiert auf Königsetappe und baut Vorsprung aus
Titelverteidiger Tadej Pogacar hat auf der Königsetappe der 108. Tour de France den nächsten großen Schritt zum erneuten Tour-Triumph gemacht. Der 22 Jahre alte Slowene setzte sich beim vorletzten Pyrenäen-Showdown am Col du Portet am französischen Nationalfeiertag im Finale gegen seine Verfolger Jonas Vingegaard (Dänemark/Jumbo-Visma) und Richard Carapaz (Ecuador/Ineos) durch und baute durch seinen zweiten Tagessieg die Führung in der Gesamtwertung aus.
Bundespolizei geht gegen Schleuserbande in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz vor
Mit einer Razzia ist die Bundespolizei am Mittwoch gegen eine Bande von Schleusern vorgegangen. Insgesamt wurden neun Wohnungen im niedersächsischen Leer und ein Objekt in Schweich in Rheinland-Pfalz durchsucht, wie die Bundespolizei in Bad Bentheim mitteilte. Im Einsatz waren etwa 260 Beamte, darunter auch Spezialkräfte.
Berliner Christopher Street Day mit wenigen Trucks und dutzenden Fußgruppen
In Berlin soll die diesjährige Parade zum Christopher Street Day (CSD) mit fünf Trucks und insgesamt 76 Fußgruppen stattfinden. Es wird außerdem mit 20.000 Teilnehmern gerechnet, wie der veranstaltende Verein am Mittwoch mitteilte. Bevor der CSD im vergangenen Jahr coronabedingt ausfiel, waren 2019 rund eine Million Teilnehmer und Besucher gezählt worden.
DFL: Tickets für Gästefans ab dem 3. Spieltag – weiter fünf Auswechslungen möglich
Die 36 Vereine der 1. Bundesliga und 2. Bundesliga können ab dem dritten Spieltag der kommenden Saison mit der Rückkehr von Gästefans in die Stadien planen. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Mittwoch. Weiter bleiben 2021/22 in beiden Ligen fünf Spielerwechsel pro Mannschaft und Begegnung erlaubt.
Schnorcheln gegen die Einstufung des Great Barrier Reef als gefährdetes Welterbe
Kurz vor der Sitzung des Unesco-Welterbekomitees startet Australien einen ungewöhnlichen Versuch, um die drohende Einstufung des Great Barrier Reef als gefährdetes Weltnaturerbe doch noch abzuwenden - es lädt Botschafter zum Schnocheln am Riff ein.
DFL-Mitgliederversammlung: Keine Beschlüsse bei 50+1
Die Vereine im deutschen Profifußball streben bei der Anpassung der umstrittenen 50+1-Regel eine einvernehmliche Lösung an. Wie die Deutsche Fußball-Liga (DFL) nach der Versammlung der 36 Profiklubs mitteilte, sei das Ziel "kartellrechtskonforme Lösungsansätze zu entwickeln, die im Interesse aller 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga sind". Konkrete Beschlüsse diesbezüglich wurden auf der Mitgliederversammlung am Mittwoch nicht gefasst.