Chinas Batterie-Offensive
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
42,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in der Slowakei nach nur einem Tag gebrochen
Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt
Tour de France Femmes: Lippert sprintet am Etappensieg vorbei
Schwimm-EM: Hentschel/Müller gewinnen Synchron-Bronze
Politik
Höhere Trassenpreise: Länder drohen mit Klage
Die Verkehrsminister der Länder haben mit einer Klage gegen die neuen Trassenpreise gedroht, sollte der Bund nicht die Mehrkosten für die plötzlich deutlich erhöhte Schienenmaut übernehmen. "Wir senden heute gemeinsam ein Signal der Geschlossenheit: Die massiven Trassenpreissteigerungen sind so nicht akzeptabel", erklärte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter nach einer digitalen Verkehrsministerkonferenz. "Da der Bund bisher nicht bereit ist, die Mehrkosten auszugleichen, sind die Länder bei weiterer Weigerung des Bundes gezwungen zu klagen."
Umwelt
RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf
Der deutsche Energiekonzern RWE gibt seine Pläne für Offshore-Windkraftprojekte in den USA auf. Das Unternehmen habe einen Vergleich mit dem US-Innenministerium geschlossen, "um Ansprüche gegen die US-Regierung beizulegen und ihre Offshore-Wind-Pachten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana zurückzugeben", erklärte der Konzern mit Sitz in Essen am Donnerstag. Für diese Projekte sei "in den USA auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben".
Letzte Nachrichten
Holzbauteil an Kran beschädigt mehrere Dächer in Kitzingens Altstadt
Ein an einem Kran angehängtes, sechs Meter langes Holzbauteil hat am Donnerstag mehrere Hausdächer in der Altstadt von Kitzingen in Bayern beschädigt. Mitarbeiter einer Baufirma zogen das Bauteil am Kran nach oben, als sich plötzlich der Kranausleger drehte und das Bauteil gegen die Dächer stieß, wie die Polizei Unterfranken am Freitag mitteilte. Von den Dächern fielen Ziegel herunter und beschädigten geparkte Autos.
Diskussion über Testpflicht für Schüler nach den Osterferien
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben mehrere Bundesländer eine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler angekündigt. Kommunen und Lehrkräfte forderten dies am Freitag für alle Schulen. Aus der Politik wurden zudem erneut Forderungen nach einem einheitlichen Vorgehen und besseren Absprachen unter den Bundesländern laut.
Saarland startet nach Ostern mit Corona-Modellversuch
Das Saarland startet am Dienstag mit seinem Corona-Modellversuch, dem sogenannten Saarland-Modell. Der Ministerrat habe die entsprechende Verordnung am Donnerstagabend beschlossen, teilte die Landesregierung am Freitag mit. Bei Vorlage eines negativen Tests, mit Kontaktnachverfolgung und unter bestimmten Hygienevorkehrungen sollen so weitere Bereiche wieder geöffnet werden.
Gewerkschaft kritisiert geringe Aussicht vieler Lehrkräfte auf schnelle Impfung
Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht durch die Altersbeschränkung beim Corona-Impfstoff von Astrazeneca die Chancen vieler Lehrkräfte auf eine schnelle Impfung schwinden. "Mit dem Wegfall des Impfstoffs Astrazeneca ist die Öffnungsstrategie ins Wanken geraten", sagte VBE-Chef Udo Beckmann den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Freitag. "Die sich abzeichnende Perspektive, dass vielerorts den Lehrkräften ein Impfangebot gemacht werden kann, entpuppt sich damit als Fata Morgana."
Ostermärsche finden trotz Corona-Pandemie statt
Friedensaktivisten in ganz Deutschland demonstrieren am langen Osterwochenende trotz der Corona-Pandemie bei den traditionellen Ostermärschen. Höhepunkt ist der Samstag, an dem rund 60 Aktionen geplant sind. Demonstrationszüge sollen unter anderem in Berlin, Lübeck und Bonn stattfinden. Die Aktionen stehen unter dem Motto "Für Frieden und Abrüstung". Insgesamt werden über die Ostertage tausende Menschen erwartet. Wegen der Corona-Pandemie finden zahlreiche Veranstaltungen digital statt. Die Organisatoren riefen Aktivisten dazu auf, Fotos von Friedenssymbolen in sozialen Netzwerken zu posten. Wichtiges Thema ist in diesem Jahr die Forderung nach der Abkehr von der Zweiprozentvorgabe der Nato. Die Friedensbewegung geht seit den 60er Jahren zum Osterfest auf die Straße. 2020 fielen die Ostermärsche wegen der Corona-Pandemie aus. (V.Korablyov--DTZ)
Söder fordert stärkeres Nachdenken über Klimapolitik
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat ein politisches Nachdenken über die Coronakrise hinaus gefordert. In seiner am Karfreitag in Auszügen vorab veröffentlichten Osteransprache sagte Söder, dieses Osterfest sei "nicht nur ein Fest, an dem wir über Corona nachdenken, sondern auch über viele andere Fragen". Dazu zähle etwa, was sich beim Klima verändere - hier gebe es eine Menge Herausforderungen. Söder kündigte vor allem Anstrengungen für genügend sauberes Wasser und mehr erneuerbare Energien an. "Das werden wir in Bayern tun mit einer Pflicht von Fotovoltaik auf den Dächern - oder mit der Erneuerung der Windräder." Es müsse außerdem viel mehr auf Holz als auf Plastik oder Beton gesetzt werden. "Wir sollten Nachhaltigkeit und Wirtschaft auf Dauer gut verbinden, zu einer Art Clean Economy", sagte Söder. Beides zusammen sei die Zukunft. (U.Beriyev--DTZ)
Drei Tote und mehrere Verletzte nach Brand in Berliner Klinik
Bei einem Brand in einer Klinik im Berliner Stadtteil Zehlendorf sind am Freitagmorgen drei Menschen gestorben. Das Feuer sei in einem Patientenzimmer ausgebrochen, teilte das Helios Klinikum Emil von Behring mit. Der dort liegende Patient sei durch den Brand gestorben. Zwei Palliativ-Patienten, die bereits im Sterben lagen, hätten verlegt werden müssen und seien "im zeitlichen Zusammenhang mit dem Brandgeschehen" ebenfalls verstorben.
Zwei Tote und sechs Verletzte bei Brand in Berliner Klinik
Bei einem Brand in einer Klinik im Berliner Stadtteil Zehlendorf sind am Freitagmorgen zwei Menschen gestorben. Sechs weitere Menschen seien teils schwer verletzt worden, teilte die Berliner Polizei am Freitag mit. Das Feuer wütete demnach in einem Patientenzimmer.
Ein Toter und fünf Verletzte bei Brand in Berliner Klinik
Bei einem Brand in einer Klinik im Berliner Stadtteil Zehlendorf ist am Freitagmorgen ein Mensch gestorben. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, drei davon schwer, teilte die Berliner Feuerwehr auf Twitter mit. Das Feuer wütete demnach in einem Patientenzimmer im zweiten Stock des Krankenhauses.
April, April: Jill Biden führt Mitreisende als falsche Stewardess hinters Licht
Einen Aprilscherz der netten Art hat sich First Lady Jill Biden ausgedacht: Die Frau von US-Präsident Joe Biden verkleidete sich am Donnerstag auf einem Rückflug nach Washington als Stewardess und verteilte Eiscremeriegel an die mitreisenden Journalisten und Mitarbeiter. Mit der schwarzen Kurzhaar-Perücke, der schwarzen Maske und dem Namensschild mit der Aufschrift "Jasmine" habe keiner die First Lady erkannt, berichteten Mitreisende, die Jill Biden bei dem Besuch in Kalifornien begleitet hatten.
Miami: Rublew schlägt Korda - Barty und Andreescu im Finale
Der Weltranglistenachte Andrej Rublew aus Russland hat beim Tennis-Masters in Miami den Siegeszug der US-amerikanischen Nachwuchshoffnung Sebastian Korda beendet. Rublew schlug den 20-Jährigen im Viertelfinale in einem engen Match 7:5, 7:6 (9:7) und trifft nun im Halbfinale auf den Polen Hubert Hurkacz, der im Viertelfinale Stefanos Tsitsipas (Griechenland) bezwungen hatte.
NHL: Stützle, Rieder und Greiss ärgern sich über Niederlagen
Eishockey-Shootingstar Tim Stützle wartet in der NHL weiter auf ein persönliches Erfolgserlebnis. Der 19-Jährige verlor mit den Ottawa Senators 1:4 gegen die Montreal Canadiens und blieb im neunten Spiel in Serie ohne Treffer. Stützle kommt in seiner Premierensaison in der nordamerikanischen Profiliga bislang auf die gute Ausbeute von sechs Toren und 13 Assists, Ottawa ist Letzter der Kanada-Division.
NBA: Niederlagen für Hartenstein und Bonga
Die Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein (22) und Isaac Bonga (21) haben in der NBA Niederlagen kassiert. Hartenstein verlor mit seinem neuen Team Cleveland Cavaliers mit 94:114 gegen die Philadelphia 76ers. Der deutsche Center zeigte in knapp 20 Minuten Spielzeit mit 12 Punkten und sieben Rebounds eine ansprechende Leistung, geriet aber auch in Foulprobleme. Cleveland ist 13. in der Eastern Conference.
DFB-Stiftungen: Gemeinsamer Internet-Auftritt gestartet
Die DFB-Stiftung Egidius Braun, die DFB-Kulturstiftung und die DFB-Stiftung Sepp Herberger haben ihren gemeinsamen Internetauftritt gestartet und sind ab sofort zusammen in den Sozialen Netzwerken präsent. Das gab der Deutsche Fußball-Bund bekannt. Bei Facebook, Instagram und LinkedIn sind die drei Einrichtungen mit dem gemeinsamen Auftritt "DFB-Stiftungen" zu finden.
Bradl heiß auf zweites MotoGP-Rennen in Katar: "Top 10 in Reichweite"
Stefan Bradl (Zahling) hat nach seinem elften Platz zum Start in die neue MotoGP-Saison in Doha/Katar Blut geleckt und will weiter angreifen. "Wenn wir ein solides Wochenende hinlegen können, dann sind die Top Ten in Reichweite", sagte Bradl vor dem zweiten Rennen der Motorrad-Königsklasse am Sonntag (19.00 Uhr/Servus TV), das ebenfalls in Doha stattfindet.
Arnold: "Könnte eine Bereicherung für die Nationalmannschaft sein"
Mittelfeldspieler Maximilian Arnold vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg kann nicht verstehen, warum er in der DFB-Elf keine Rolle spielt. "Meine Leistungen sind konstant gut, und ich glaube, ich könnte für die Nationalmannschaft eine Bereicherung sein. Dass Bundestrainer Joachim Löw mich zuletzt nicht nominiert hat, fand ich schon enttäuschend", sagte der 26-Jährige Spieler dem Nachrichtenmagazin Focus.
Kohler über Menschenrechts-Aktionen der Nationalmannschaft: "Zeitpunkt zu spät"
1990-Weltmeister Jürgen Kohler hätte sich von der Fußball-Nationalmannschaft ein früheres Engagement für Menschenrechte gewünscht. "Das finde ich super und kann ich nur unterstützen. Aber warum macht man das nicht früher als jetzt drei Monate vor einer EM und etwas mehr als ein Jahr vor der WM in Katar?", sagte Kohler im Interview mit Spox und Goal: "Das wusste man doch schon vor vielen Jahren - oder mache ich da einen Denkfehler? Für mich ist der Zeitpunkt zu spät."
Draisaitls Sorgen um die Haie: "War wirklich kurz vor knapp"
Eishockey-Star Leon Draisaitl hat sich um seinen Heimatklub Kölner Haie ernste Sorgen gemacht. "Es war wirklich kurz vor knapp", sagte der NHL-Stürmer der Edmonton Oilers im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID): "Ich weiß nicht, ob die Menschen es realisieren, in was für einer Situation sich der KEC befunden hat. Man musste aus nichts sehr, sehr schnell sehr, sehr viel Geld zusammenkratzen."
Mehr als 50 Tote bei schwerem Bahnunglück in Taiwan
Es ist das schlimmste Zugunglück seit Jahrzehnten in dem kleinen Inselstaat: Im Osten Taiwans ist am Freitag ein Zug in einem Tunnel entgleist; mindestens 51 Menschen kamen dabei ums Leben, 146 weitere Passagiere mussten verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Unter den Todesopfern war auch ein Franzose. Nach Angaben der Behörden wurde der Zug möglicherweise durch ein Baufahrzeug zum Entgleisen gebracht.
Dutzende Tote bei schwerem Bahnunglück in Taiwan
Bei der Entgleisung eines Zugs in Taiwan sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 48 Passagiere seien getötet worden, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. 66 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Der Zug befand sich nach Behördenangaben auf dem Weg von der Hauptstadt Taipeh nach Taitung, als er in einem Tunnel nahe der Küstenstadt Hualien im Osten der Insel entgleiste.
Dutzende Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 41 Passagiere seien gestorben, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. 66 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Zwei Reisende seien noch in den Waggons eingeschlossen. Der Zug war nach Behördenangaben in einem Tunnel nahe der Küstenstadt Hualien im Osten der Insel entgleist.
Polizei: Vermutlich 36 Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind am Freitag vermutlich dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte entdeckten 36 leblose Passagiere, wie die Bahnpolizei mitteilte. 72 Menschen seien noch in dem Zug eingesperrt. 61 weitere Insassen seien in Krankenhäuser gebracht worden.
Chinesischer Hersteller Sinovac verdoppelt Kapazitäten für Impfstoff-Produktion
Das chinesische Biotech-Unternehmen Sinovac hat die Produktionskapazitäten zur Herstellung seines Corona-Impfstoffs nach eigenen Angaben verdoppelt. Es können nun jährlich zwei Milliarden Dosen des Vakzins Coronavac hergestellt werden, wie Sinovac am Freitag mitteilte. Bislang seien mehr als 200 Millionen Dosen des Mittels zur Verwendung in China und über 20 weiteren Ländern ausgeliefert worden. Coronavac ist einer von vier einheimischen Impfstoffen, der in der Volksrepublik zum Einsatz kommt.
McConnell kündigt erbitterten Widerstand gegen Bidens Infrastruktur-Programm an
Der republikanische Minderheitsführer im Senat, Mitch McConnell, hat erbitterten Widerstand gegen das von US-Präsident Joe Biden angekündigte Zwei-Billionen-Dollar-Programm zur Modernisierung der Infrastruktur angekündigt. Er werde das Vorhaben auf jeder Etappe bekämpfen, denn der Plan sei das "falsche Rezept für Amerika", sagte McConnell am Donnerstag.
Fast 22.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages fast 22.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 21.888 neue Ansteckungsfälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb nahezu konstant. Sie verringerte sich im Vergleich zum Vortag minimal von 134,2 auf 134,0.
Rutte übersteht Misstrauensvotum im Parlament knapp
Nur knapp hat der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte eine Misstrauensabstimmung im Parlament überstanden. Die Abgeordneten sprachen ihm am frühen Freitagmorgen das Vertrauen aus. Rutte wird vorgeworfen, über den Inhalt der Koalitionsgespräche gelogen zu haben. "Ich bleibe Ministerpräsident. Ich werde hart arbeiten, um das Vertrauen zurückzugewinnen", sagte der Regierungschef nach der Abstimmung.
Rutte übersteht Misstrauensabstimmung im Parlament
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat eine Misstrauensabstimmung im Parlament überstanden. Die Abgeordneten sprach ihm am frühen Freitagmorgen mit knapper Mehrheit das Vertrauen aus. "Ich bleibe Ministerpräsident. Ich werde hart arbeiten, um das Vertrauen zurückzugewinnen", sagte Rutte nach der Abstimmung.
Geplante Fortsetzung von Grün-Schwarz in Stuttgart empört SPD-Bundesspitze
Die Grünen in Baden-Württemberg haben sich nach langem Ringen für eine Fortsetzung der Koalition mit der CDU entschieden und sich damit harsche Kritik der SPD-Bundesspitze eingehandelt. Die Partei von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mache einen "Schritt zurück", sagte SPD-Bundeschefin Saskia Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Onlineausgaben). Auch die Grüne Jugend äußerte sich enttäuscht.
Rutte muss sich Misstrauensabstimmung im Parlament stellen
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte muss zwei Wochen nach dem Sieg seiner Partei bei der Parlamentswahl um sein politisches Überleben kämpfen. Mehrere Oppositionsparteien beantragten eine Misstrauensabstimmung gegen den langjährigen Regierungschef. Sie werfen Rutte vor, während der Gespräche über die Bildung einer neuen Koalition gelogen zu haben. Vor der Abstimmung im Parlament wies der Ministerpräsident die Anschuldigungen zurück. "Ich habe nicht gelogen", sagte er.
Ständige Impfkommission empfiehlt Astrazeneca-Geimpften anderes Vakzin für Zweitimpfung
Nach dem Inkrafttreten der neuen Altersempfehlung für den Corona-Impfstoff von Astrazeneca hat die Ständige Impfkommission (Stiko) jüngeren Geimpften ein anderes Vakzin für die Zweitimpfung empfohlen. Unter 60-Jährigen solle nach zwölf Wochen anstelle der zweiten Astrazeneca-Impfstoffdosis eine Dosis der Vakzine von Biontech/Pfizer oder Moderna verabreicht werden, teilte das Gremium am Donnerstag mit.
George Floyd laut Sanitätern bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits ohne Puls
Im Strafprozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz haben Zeugen schockierende Eindrücke vom Tatort geschildert. Der Sanitäter Derek Smith sagte am Donnerstag vor dem Gericht in Minneapolis, beim Eintreffen der Rettungskräfte sei Floyd bereits "verstorben" gewesen, der angeklagte weiße Polizist Derek Chauvin habe zu diesem Zeitpunkt aber noch sein Knie auf Floyds Nacken gehabt. Floyds Freundin Courteney Ross berichtete unter Tränen von ihrer Beziehung zu dem Getöteten.
Floyds Freundin berichtet vor Gericht von gemeinsamer Schmerzmittelabhängigkeit
Im Strafprozess um den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd hat dessen Freundin über ihre gemeinsame Abhängigkeit von starken Schmerzmitteln berichtet. Es handle sich um die "klassische Geschichte von Menschen, die abhängig werden, weil sie unter chronischen Schmerzen leiden", sagte Courteney Ross am Donnerstag vor Gericht in Minneapolis aus. "Ich hatte sie im Nacken, er im Rücken."