Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Mann in Sächsischer Schweiz bei Unwetter von Baum erschlagen
Rückzieher nach heftiger Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
"Gedemütigt": Pressestimmen zum Rückzieher von Infantino
Mindestens neun Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
Sport
Nach massiver Kritik: FIFA gibt Investorenpläne auf
Der Fußball-Weltverband FIFA hat nach massiver Kritik seine Investorenpläne aufgegeben. Das teilte Präsident Gianni Infantino in der Nacht zu Samstag in einem Statement mit. Zuvor hatten bereits die Kontinentalverbände UEFA, CONCACAF und AFC Widerstand gegen Infantinos Vorhaben, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, angekündigt.
Kultur
US-Staatsanwaltschaft stellt Verfahren in Streit um Schäden an "Reflecting Pool" ein
Im Streit um die Schäden an einem von US-Präsident Donald Trump renovierten Wasserbecken in Washington hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den ehemaligen US-Olympiateilnehmer David Hearn eingestellt. Neue Erkenntnisse "untergraben die Beweisgrundlage für die Anklage", erklärte Staatsanwältin Jeanine Pirro am Freitag. Die von Trump angeordneten überstürzten Renovierungsarbeiten seien in Wirklichkeit einfach nur verpfuscht worden.
Letzte Nachrichten
Bundesregierung weist EU-Kritik an Grenzkontrollen zurück
Die Bundesregierung hat Kritik der EU-Kommission an den Grenzkontrollen zu Tschechien und Tirol erneut zurückgewiesen. Deutschland habe in der Corona-Pandemie Schutzmaßnahmen angesichts "einer akuten Gefährdungslage" eingeführt, schrieb der deutsche EU-Botschafter Michael Clauß nach AFP-Informationen vom Mittwoch an die EU-Kommission. Grenzkontrollen seien nötig, wenn "Nachbarregionen mit extrem hohen Inzidenzzahlen weniger starke Schutzmaßnahmen ergriffen". Clauß verwies zudem auf die Ausbreitung von Virus-Varianten in den Nachbarregionen.
Japanischer Milliardär bietet acht freie Plätze für eine Mondumrundung an
Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa, der für seine exzentrischen Vorhaben bekannt ist, bietet acht Plätze für eine Mondumrundung an. "Ich lade Sie zu dieser Mission ein - acht von Ihnen aus der ganzen Welt", schrieb Maezawa am Mittwoch in seinem Twitter-Account. Alle Plätze seien bereits bezahlt, so dass es sich um einen "Privatflug" handle.
Private Banken in Deutschland erwarten Wirtschaftsaufschwung im zweiten Quartal
Die privaten Banken in Deutschland erwarten in den kommenden Monaten die ersehnte wirtschaftliche Erholung. Wie der Bundesverband deutscher Banken am Mittwoch mitteilte, rechnen 14 Chefvolkswirte der Finanzinstitute in ihrer Frühjahrsprognose zwar für das erste Quartal 2021 noch mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um etwa ein bis 1,5 Prozent. Im zweiten Quartal werde die Wirtschaft dann aber voraussichtlich wieder deutlich wachsen.
Einzelhandel pocht vor Corona-Gipfel auf Wiedereröffnungen ab Montag
Vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern pocht der Einzelhandel auf eine Öffnung ab kommendem Montag. Angesichts der bedrohten Existenz vieler Händler und des geringen Infektionsrisikos sei unverständlich, warum der Handel im Lockdown bleiben solle, erklärte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Mittwoch. Im Gastgewerbe herrschte derweil "blankes Entsetzen" über den Entwurf eines ersehnten Öffnungsplans, weil dieser den Tourismus vorerst ausschließt.
Einzelhandel fordert Wiedereröffnung kommende Woche
Vor den Beratungen von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise pocht der Einzelhandel angesichts der existenzbedrohenden Lage vieler Geschäfte auf eine Wiedereröffnung Anfang kommender Woche. Die Geschäfte müssten am 8. März wieder öffnen dürfen, forderte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Mittwoch.
Sicherheitskräfte erschießen sechs Menschen bei Protesten in Myanmar
Beim Einsatz von Gewalt durch die Sicherheitskräfte in Myanmar sind bei Protesten mindestens sechs Menschen getötet worden. Vier Demonstranten seien in der zentralen Region Sagaing und zwei weitere in der zweitgrößten Stadt Mandalay erschossen worden, berichteten Rettungskräfte am Mittwoch. Derweil verurteilte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) den Militärputsch in dem südostasiatischen Land und forderte die Freilassung der politischen Führung.
Verfassungsschutz stuft AfD als Rechtsextremismus-Verdachtsfall ein
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat die AfD zum Rechtsextremismus-Verdachtsfall erklärt und damit eine Beobachtung der Partei mit nachrichtendienstlichen Mitteln ermöglicht. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Parlamentskreisen. Ausgenommen von einer möglichen Beobachtung seien allerdings AfD-Parlamentarier sowie Kandidaten für Parlamente. Die AfD-Spitze zeigte sich empört über die Entscheidung und warf dem Verfassungsschutz politische Motive vor.
Berichte: Verfassungsschutz stuft AfD als Rechtsextremismus-Verdachtsfall ein
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat die AfD nach Berichten mehrerer Medien zum Rechtsextremismus-Verdachtsfall erklärt und damit eine Beobachtung der Partei mit nachrichtendienstlichen Mitteln ermöglicht. Dies berichteten der "Spiegel", die "Süddeutsche Zeitung" und das ARD-Hauptstadtstudio am Mittwoch übereinstimmend.
WM-Favorit Granerud positiv auf Corona getestet
Der norwegische Skisprungstar Halvor Egner Granerud ist bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf positiv auf das Coronavirus getestet und isoliert worden. Dies bestätigte der 24 Jahre alte Topfavorit am Mittwochmorgen bei Instagram. "Ich fühle mich ein wenig unwohl, aber ansonsten geht es mir gut", teilte Granerud mit: "Das bedeutet ganz offensichtlich, dass die WM für mich vorbei ist, und das ist eine Schande."
Medien: WM-Favorit Granerud positiv auf Corona getestet
Der norwegische Skisprungstar Halvor Egner Granerud ist offenbar bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies berichtet die Tageszeitung VG unter Berufung auf Verbandskreise. Der Weltverband FIS teilte am Mittwochmorgen mit, dass es bei einem Mitglied des norwegischen Skisprung-Teams ein positives Testergebnis gegeben habe und die betreffende Person isoliert worden sei. Angaben zur Person machte die FIS nicht.
Nach Gruppenvergewaltigung in Freiburg fünf Urteile rechtskräftig
Zweieinhalb Jahre nach der Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau in Freiburg sind die Urteile gegen fünf der insgesamt elf Angeklagten rechtskräftig. Drei Revisionen seien zurückgenommen worden, zwei Angeklagte hätten das Urteil schon zuvor akzeptiert, teilte das Landgericht Freiburg am Mittwoch mit. Das Gericht hatte es im Juli vergangenen Jahres als erwiesen angesehen, dass zehn der Männer auf unterschiedliche Weise an der Vergewaltigung der Frau im Herbst 2018 beteiligt waren.
Bund und Länder streben einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche an
Die Bürgerinnen und Bürger sollen bald mindestens einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche machen dürfen, die Kosten dafür übernimmt der Bund: Dies ist in einer aktualisierten Beschlussvorlage für das Bund-Länder-Spitzentreffen am Mittwochnachmittag vorgesehen, die der Nachrichtenagentur AFP in Berlin vorliegt. In einer früheren Fassung war noch erwogen worden, zwei Gratis-Schnelltests pro Woche anzubieten. Nun ist von "mindestens" einem Test wöchentlich die Rede.
Kreml: USA sollen in der Frage der Sanktionen "nicht mit dem Feuer spielen"
Nach der Verhängung von US-Sanktionen gegen Vertreter der russischen Führung hat der Kreml Washington gewarnt, nicht "mit dem Feuer zu spielen". Das russische Außenministerium verbreitete am Dienstagabend eine Erklärung, in der es den USA einen "anti-russischen Angriff" vorwarf. Der Politik der USA fehle es dabei an "Logik und Sinn", sie werde die bilateralen Beziehungen "weiter schädigen", hieß es in der Erklärung. Washington begründet die Sanktionen mit dem Vorgehen der russischen Führung gegen den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny.
Ausfuhr von Plastikabfällen in vergangenen Jahren gesunken
Der Export von Plastikmüll ist in den vergangenen Jahren zurückgegangenen - im EU-weiten Vergleich ist Deutschland aber unverändert größter Exporteur von Kunststoffabfällen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, wurden 2020 nach vorläufigen Zahlen insgesamt gut eine Million Tonnen Kunststoffabfälle in andere Länder ausgeführt. Das waren acht Prozent weniger als im Jahr zuvor und ein Drittel (33 Prozent) weniger als vor zehn Jahren; 2010 waren noch knapp 1,5 Millionen Tonnen an Kunststoffabfällen exportiert worden.
Offenbar Anschlag auf Corona-Testzentrum in den Niederlanden
In den Niederlanden ist offenbar mit einem Sprengsatz ein Anschlag auf ein Corona-Testzentrum verübt worden. Die Explosion eines Metallzylinders vor dem Testzentrum im nördlich gelegenen Bovenkarspel zerstörte mehrere Fensterscheiben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Verletzt wurde niemand. Der niederländische Gesundheitsminister Hugo de Jonge sprach von einer "wahnsinnigen" Tat. Im Januar hatte es bereits einen Brandanschlag auf ein Testzentrum gegeben.
Sachschaden durch Explosion nahe Corona-Testzentrum in den Niederlanden
In der Nähe eines Corona-Impfzentrums in den Niederlanden hat sich eine Explosion ereignet und Sachschaden angerichtet. Die Explosion im nordniederländischen Bovenkarspel um 06.55 Uhr habe mehrere Fensterscheiben zerstört, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Verletzt worden sei niemand. Die Polizei riegelte den Explosionsort ab und leitete Ermittlungen ein. Der niederländische Fernsehsender NOS berichtete, Entschärfungsteams suchten vor Ort nach möglichem weiteren explosiven Material.
Hohe Bußgelder bei Verstößen gegen Lieferkettengesetz vorgesehen
Großen deutschen Unternehmen drohen bei Verstößen gegen das Lieferkettengesetz hohe Bußgelder. Wie aus dem überarbeiteten Entwurf des sogenannten Sorgfaltspflichtengesetzes hervorgeht, sind je nach Vergehen Strafen von 100.000 bis 800.000 Euro vorgesehen. Übersteigt der weltweite durchschnittliche Jahresumsatz des Unternehmens 400 Millionen Euro, kann das Bußgeld sogar bis zu zwei Prozent des Umsatzes betragen. Der Gesetzentwurf lag AFP am Mittwochmorgen vor.
Deutsches Kinderhilfswerk: Kindeswohl bleibt in Corona-Politik auf der Strecke
Das Deutsche Kinderhilfswerk äußert scharfe Kritik am Umgang mit Kindern und Jugendlichen in den aktuellen Überlegungen zur Corona-Politik. "Es ist schon bezeichnend, dass ausführlich über Friseurtermine, Kosmetikstudios und Baumarktöffnungen diskutiert wird, Schulen und Kitas nach Medienberichten in der Beschlussvorlage aber anscheinend nicht einmal erwähnt werden", erklärte Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann am Mittwoch. "Außer eher rudimentären Verbesserungen und partiellen Öffnungen bei Schulen und Kitas bleibt das Kindeswohl damit weiterhin auf der Strecke."
Sechs Journalisten in Myanmar wegen Berichterstattung über Proteste angeklagt
In Myanmar sind sechs Journalisten wegen ihrer Berichterstattung über die Proteste gegen die Militiärherrschaft angeklagt worden. Unter den Angeklagten ist auch ein Fotograf der US-Nachrichtenagentur AP, wie sein Anwalt am Mittwoch mitteilte. Der AP-Fotograf Thein Zaw sei am Samstag festgenommen worden, als er über eine Demonstration in Myanmars größter Stadt Rangun berichtete.
Bund und Länder wollen Lockdown lockern - trotz steigender Infektionszahlen
Schnelltests für alle, Corona-Impfungen beim Arzt, eine schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder wollen sich am Mittwochnachmittag darüber verständigen, wie es mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weitergehen soll. Mehrere Länderchefs forderten vor Beginn der Beratungen mehr Tempo bei der Impfkampagne.
Bund und Länder präzisieren ihre Pläne für Corona-Spitzenrunde
Kurz vor den Beratungen zu den nächsten Schritten in der Corona-Politik haben Bund und Länder ihre Vorstellungen präzisiert: Der aktualisierte Beschlussentwurf der Bund-Länder-Arbeitsgruppe, der AFP am Mittwoch vorlag, sieht nun exakte Vorgaben für einen Notbremsen-Mechanismus vor, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen zu strengeren Kontaktbeschränkungen zurückzukehren.
16-Jähriger in Hongkong wegen Randale bei Protesten verurteilt
In Hongkong ist ein 16-jähriger Aktivist wegen Randale und Brandstiftung zu Haft in einer Jugendstrafanstalt verurteilt worden. Der Jugendliche erklärte sich am Mittwoch vor einem Gericht in der chinesischen Sonderverwaltungszone schuldig, am Rande einer pro-demokratischen Demonstration im Jahr 2019 einen Molotow-Cocktail auf Polizisten geworfen zu haben. Zum Zeitpunkt seiner Festnahme im November 2019 war der Junge 14 Jahre alt.
DOSB fordert zeitnahe Öffnung der Sportvereine: 71 Prozent der Jugendlichen durch Corona psychisch belastet
Das Ressort "Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement" des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) fordert unter der Berücksichtigung von Hygienekonzepten die zeitnahe Öffnung der rund 90.000 Sportvereine für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Grund für die Forderung ist unter anderem eine Corona- und Psyche-Studie (COPSY) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
Achter Titel "nicht entscheidend": Hamilton über mögliches Karriere-Ende
Weltmeister Lewis Hamilton möchte seine Zukunft in der Formel 1 nicht vom Gewinn des achten WM-Titels in diesem Jahr abhängig machen. "Ich will nicht, dass das der entscheidende Faktor wird", sagte der Engländer im Rahmen der Präsentation des neuen Mercedes W12.
Dortmund bangt um Sancho und Guerreiro
Borussia Dortmund bangt vor dem Bundesliga-Topspiel bei Spitzenreiter Bayern München am Samstag (18.30 Uhr/Sky) um den Einsatz von Jadon Sancho und Raphael Guerreiro. Sancho klagte nach seinem Siegtreffer beim 1:0 (0:0) im Pokal-Viertelfinale bei Borussia Mönchengladbach über Oberschenkelprobleme, Guerreiro musste mit einer Wadenverletzung früh ausgewechselt werden.
Blinken telefoniert mit Venezuelas Oppositionsführer Guaidó
In einer Videoschalte mit dem venezolanischen Oppositionsführer Juan Guaidó hat US-Außenminister Antony Blinken die Notwendigkeit einer Rückkehr von Demokratie und freien Wahlen in Venezuela betont. Wie US-Außenamtssprecher Ned Price am Dienstag (Ortszeit) mitteilte, schlug Blinken weiter vor, gemeinsam mit Verbündeten den "multilateralen Druck" auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu erhöhen.
Großbritannien beantragt Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu Myanmar
Angesichts des gewaltsamen Vorgehens gegen Gegner des Militärputsches in Myanmar hat Großbritannien eine erneute UN-Sicherheitsratssitzung zur Lage in dem südostasiatischen Land beantragt. Stattfinden soll die Sitzung laut dem Vorschlag Londons am Freitagnachmittag hinter verschlossenen Türen, wie die Nachrichtenagentur AFP auf Diplomatenkreisen erfuhr. Am Dienstag hatten Sicherheitskräfte in Myanmar erneut mit scharfer Munition auf Demonstranten geschossen sowie Tränengas gegen sie eingesetzt.
Sechs Spiele ohne Sieg: Rose gibt sich nach Pokal-Aus kämpferich
Trainer Marco Rose hat sich nach dem Pokal-Aus mit Borussia Mönchengladbach gegen seinen künftigen Arbeitgeber Borussia Dortmund kämpferisch gegeben. "Wir sind in einer schwierigen Phase. Das bedeutet, dass ich vorangehen und die Mannschaft wieder aufrichten muss", sagte Rose nach dem 0:1 (0:0) im Viertelfinale und ergänzte: "Mich ärgert das Ausscheiden. Wir sind alle schwer enttäuscht."
Sieben Spiele ohne Sieg: Rose gibt sich nach Pokal-Aus kämpferich
Trainer Marco Rose hat sich nach dem Pokal-Aus mit Borussia Mönchengladbach gegen seinen künftigen Arbeitgeber Borussia Dortmund kämpferisch gegeben. "Wir sind in einer schwierigen Phase. Das bedeutet, dass ich vorangehen und die Mannschaft wieder aufrichten muss", sagte Rose nach dem 0:1 (0:0) im Viertelfinale und ergänzte: "Mich ärgert das Ausscheiden. Wir sind alle schwer enttäuscht."
UN-Sicherheitsrat befasst sich am Donnerstag erneut mit humanitärer Lage in Tigray
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich am Donnerstag erneut mit der humanitären Situation in der nordäthiopischen Konfliktregion Tigray. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Diplomatenkreisen erfuhr, soll die von Irland beantragte Sitzung hinter verschlossenen Türen stattfinden. Ob sich die Ratsmitglieder auf die Verabschiedung einer Resolution oder gemeinsamen Erklärung einigen können, gilt als offen.
Druck auf New Yorker Gouverneur wegen Belästigungsvorwürfen wächst
Nach weiteren Belästigungsvorwürfen gegen den New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo ist die politische Zukunft des Demokraten ungewiss. Der zwischenzeitlich als mögliches Kabinettsmitglied in der Regierung von US-Präsident Joe Biden gehandelte Gouverneur sah sich am Dienstag mit weiteren Rücktrittsforderungen aus den Reihen seiner eigenen Partei konfrontiert. "Wenn diese Vorwürfe stimmen, kann er nicht regieren", sagte New Yorks demokratischer Bürgermeister Bill de Blasio.
Rostocks Oberbürgermeister beklagt zu viel Technokratie in Pandemie-Bekämpfung
Die Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland läuft aus Sicht des parteilosen Rostocker Oberbürgermeisters Claus Ruhe Madsen zu technokratisch ab. "Wir hören auf Virologen, beziehen uns auf mathematische Berechnungen, aber überhaupt nicht auf Kinderpsychologen – auf jene Aspekte also, die wir rund um Corona auch bedenken müssen", kritisierte Madsen in der "Welt" (Mittwochsausgabe). Er forderte, "jetzt endlich den Menschen in den Fokus zu rücken".