Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Spaniens König Felipe VI. besucht durch Waldbrände Vertriebene
Guterres fordert bei Besuch in Damaskus Ende aller Syrien-Sanktionen
Messerstiche und Schüsse mit Schreckschusswaffe: Ein Toter nach Streit in Hamburg
"Kriegserklärung" gegen Gesellschaft: CSD-Angriff löst Debatte über Konsequenzen aus
Sport
Bundesliga prüft Angebot von US-Investor
Bei der Fußball-Bundesliga liegt erneut ein milliardenschweres Angebot eines externen Finanzinvestors auf dem Tisch. Es sei "zutreffend, dass der Bundesliga ohne Aufforderung ein Angebot für ein Fremdkapital-Modell auf Ebene des Ligaverbands vorgelegt wurde", teilte die Liga auf SID-Anfrage mit.
Sport
Weltmeister Norris siegt in Ungarn - Antonelli Dritter
Der Weltmeister schlägt zurück: Lando Norris ist bei der Hitzeschlacht auf dem Hungaroring cool geblieben und hat McLaren den ersten Saisonsieg in der Formel 1 beschert. Der britische Titelverteidiger behielt beim Großen Preis von Ungarn die Nerven, setzte sich bei Temperaturen um die 30 Grad vor Max Verstappen im Red Bull durch - und führte Papaya nach einer langen Durststrecke wieder an die Spitze der Königsklasse.
Letzte Nachrichten
Neun Jugendliche nach brutalem Angriff auf 15-Jährigen in Paris beschuldigt
Nach einem brutalen Angriff auf einen 15-Jährigen in Paris hat die französische Justiz ein Ermittlungsverfahren gegen neun Jugendliche eingeleitet. Fünf von ihnen wird versuchter Mord vorgeworfen, wie am Sonntag aus Justizkreisen verlautete. Fünf Beschuldigte, darunter auch der einzige Volljährige aus der Gruppe, wurden in Untersuchungshaft genommen. Die vier anderen wurden unter Auflagen freigelassen.
Russische Polizei geht erneut hart gegen Demonstranten vor
Die russische Polizei ist erneut hart gegen regierungskritische Demonstranten vorgegangen. Landesweit wurden am Sonntag mehr als 4800 Teilnehmer von Demos für die Freilassung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny festgenommen. Trotz Verboten und Warnungen der Regierung gingen im ganzen Land am zweiten Wochenende in folge zahlreiche Menschen auf die Straße. Die EU und die USA kritisierten die Massenfestnahmen und das harte Vorgehen gegen friedliche Demonstraten.
Hartes Vorgehen der Sicherheitskräfte bei Protesten gegen russische Regierung
Am zweiten Wochenende in Folge ist es bei landesweiten Protesten gegen Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu tausenden Festnahmen gekommen. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation OVD-Info nahmen die Sicherheitskräfte am Sonntag rund 4400 Anhänger des inhaftierten Oppositionellen Alexej Nawalny fest, der zu den Demonstrationen aufgerufen hatte. US-Außenminister Antony Blinken und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell kritisierten die "Massenverhaftungen" und das "brutale Vorgehen" gegenüber den Demonstranten scharf.
Sicherheitskräfte gehen massiv gegen Anti-Putin-Proteste vor
Bei landesweiten Protesten gegen Präsident Wladimir Putin sind die russischen Sicherheitskräfte erneut mit aller Macht gegen die Demonstranten vorgegangen. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation OVD-Info wurden bereits kurz nach Beginn der nicht genehmigten Demonstrationen am Sonntag mehr als tausend Menschen festgenommen. In Moskau riegelte die Polizei das Stadtzentrum ab und schloss mehrere U-Bahn-Stationen, um Menschenansammlungen zu verhindern.
Schon hunderte Festnahmen bei Protesten in Russland
Bei den landesweiten Protesten der russischen Opposition gegen Präsident Wladimir Putin hat es nach Angaben von Aktivisten bereits mehrere hundert Festnahmen gegeben. Mindestens 519 Menschen seien am Sonntag vor allem bei Kundgebungen im Fernen Osten Russlands und in Sibirien in Gewahrsam genommen worden, teilte die Nichtregierungsorganisation OVD-Info mit. In mindestens 35 Städten habe es Festnahmen bei den nicht genehmigten Demonstrationen gegeben.
WTA-Turniere in Melbourne: Siege für Petkovic und Barthel
Zwei Siege gab es für die deutschen Tennisspielerinnen in Melbourne bei der Rückkehr auf den Court nach 14-tägiger Corona-Quarantäne. Andrea Petkovic zog bei der Gippsland Trophy durch ein 6:1, 3:6, 7:5 gegen die Italienerin Martina Trevisan ebenso in die zweite Runde ein wie Mona Barthel (Neumünster) bei der Yarra Valley Classic. Barthel gewann 7:5, 6:3 gegen die in Düsseldorf geborene Australierin Kimberly Birrell.
WHO-Experten inspizieren verdächtigen Markt im chinesischen Wuhan
Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben den Huanan-Markt in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan inspiziert, der als Ursprungsort der Corona-Pandemie gilt. Mitglieder des internationalen Expertenteams, das die Ursprünge Pandemie erforschen soll, trafen am Sonntag an dem seit Januar vergangenen Jahres geschlossenen Markt ein. Am Freitag hatten sie bereits das Krankenhaus besucht, in dem die ersten Corona-Patienten behandelt wurden. Medien waren nicht zugelassen.
WHO-Experten besuchen Huanan-Markt im chinesischen Wuhan
Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben den Huanan-Markt in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan besucht, der als Ursprungsort der Corona-Pandemie gilt. Mitglieder des internationalen Expertenteams, das die Ursprünge Pandemie erforschen soll, trafen am Sonntag an dem seit Januar vergangenen Jahres geschlossenen Markt ein. Wachmänner öffneten die Absperrungen vor dem Gelände für die Autos der WHO-Experten und schlossen sie danach sofort wieder.
Hainer: Flick "wird uns zu nächsten Titeln führen"
Präsident Herbert Hainer will beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München keine Trainerdiskussion aufkommen lassen. "Gehen Sie davon aus, dass wir die Arbeit von Hansi Flick wertschätzen. Wir sind ihm sehr dankbar für das, was er geleistet hat. Er wird uns zu den nächsten Titeln führen", sagte der 66-Jährige der Bild am Sonntag.
ManUnited-Star Rashford rassistisch beschimpft
Der englische Fußball-Nationalspieler Marcus Rashford, von der englischen Königin Elisabeth II. wegen seines sozialen Engagements zum "Member of the Order of the British Empire" (MBE) ernannt, ist erneut rassistisch beschimpft worden. Nach dem 0:0 seines Klubs Manchester United am Samstagabend beim FC Arsenal habe er auf Instagram zahlreiche verbale Verunglimpfungen erhalten.
Mehrere Anwälte verlassen vor Impeachment-Prozess Trumps Team
Der frühere US-Präsident Donald Trump muss sich gut eine Woche vor dem Beginn des Impeachment-Prozesses im Senat neue Anwälte suchen. Fünf Verteidiger beendeten die Zusammenarbeit mit Trump, wie der Sender CNN und andere US-Medien am Samstag berichteten. Unter ihnen seien auch die beiden Anwälte Butch Bowers und Deborah Barbier, die eigentlich Trumps Verteidigung im Senat hätten anführen sollen.
NBA: Schröder gewinnt deutsches Duell mit Theis
Dennis Schröder hat das Duell mit seinem Nationalmannschaftskollegen Daniel Theis für sich entschieden und mit den Los Angeles Lakers die Minikrise in der Basketball-Profiliga NBA beendet. Der Titelverteidiger aus LA setzte sich nach zuletzt zwei Niederlagen bei den Boston Celtics mit 96:95 durch und feierte im 13. Auswärtsspiel den elften Sieg. Theis hatte in der Begegnung der beiden NBA-Rekordmeister den Sieg für Boston in der Hand, verpasste aber mit der Schlusssirene den Korb.
NHL: Kahun trifft bei Oilers Sieg - Zwei Draisaitl-Vorlagen
Auch dank des ersten Saisontreffers von Nationalspieler Dominik Kahun und zweier weiterer Torvorlagen durch Topstar Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL ihren vierten Saisonsieg gefeiert. Beim 4:3 nach Verlängerung gegen die Toronto Maple Leafs erzielte Neuzugang Kahun auf Vorarbeit Draisaitls das 1:0.
Bundesliga mit großer Aktion für Vielfalt - "Mia san bunt"
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und ihre Klubs haben am 19. Spieltag der Bundesliga mit einer bemerkenswerten Aktion für Vielfalt geworben und sich gegen Diskriminierung sowie Intoleranz eingesetzt. So trat der VfB Stuttgart am Freitag gegen den FSV Mainz 05 (2:0) statt in Trikots mit dem obligatorischen roten Brustring mit einem Brustring in Regenbogenfarben an.
Altmaier: Verlängerung des Lockdowns auch bei Inzidenz-Werten unter 50 denkbar
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hält eine Verlängerung des Corona-Lockdowns auch bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 für denkbar. Altmaier begründete dies in der "Welt am Sonntag" mit der Gefahr durch die neuen Varianten des Coronavirus. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte erneut davor. Derweil brachte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) eine "Kita-Ampel" ins Gespräch, die eine zügige Öffnung von Kindergärten ermöglichen soll.
Mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 11.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 11.192 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.216.363.
Lehrerin lässt Fäustlinge von Bernie Sanders in großem Stil herstellen
Bei der der Amtseinführung von US-Präsident Joe Biden sorgten die Woll-Fäustlinge von Senator Bernie Sanders für Furore, nun sollen die Handschuhe den Massenmarkt erobern. Die Lehrerin Jennifer Ellis lässt ihren Entwurf künftig von einem Hersteller im Bundesstaat Vermont produzieren, wie sie am Samstag auf Twitter ankündigte. Ein Teil der Einnahmen werde an eine Wohltätigkeitsorganisation fließen.
Bericht: Bundesregierung gibt 344 Millionen Euro für Berater aus
Die Bundesregierung hat in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres mindestens 344,3 Millionen Euro für Berateraufträge an externe Firmen und Kanzleien ausgegeben. Spitzenreiter seien das Innenministerium mit 128,3 Millionen Euro und das Finanzministerium mit 72,4 Millionen Euro, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf interne Kostenaufstellungen. Es folgten das Gesundheitsministerium und das Verkehrsministerium mit jeweils rund 30 Millionen Euro.
Demonstrationen für und gegen künstliche Befruchtung für alle in Frankreich
Tausende Franzosen sind am Samstag gegen ein geplantes Gesetz auf die Straße gegangen, das künftig auch Lesben und alleinstehenden Frauen eine künstlichen Befruchtung ermöglichen soll. In mehreren Städten trafen sie auf Gegendemonstranten, wobei es zu Zusammenstößen zwischen beiden Gruppen kam.
Weltkriegsbomben in Göttingen kontrolliert gesprengt
Im niedersächsischen Göttingen sind in der Nacht zum Sonntag mehrere Weltkriegsbomben kontrolliert gesprengt worden. Die vier jeweils zehn Zentner schweren Blindgänger seien unschädlich gemacht worden, teilte die Polizei mit. Mit wenigen Ausnahmen habe es nur geringe Schäden durch die Detonationen gegeben. An drei Gebäuden seien allerdings größere Schäden entstanden, die Bewohner dieser Häuser sollten sich bei der Stadt melden.
Großbritannien will transpazifischem Handelsabkommen CPTPP beitreten
Großbritannien treibt den Abschluss neuer Handelsabkommen nach dem Brexit weiter voran. Am Montag werde die Regierung offiziell den Beitritt zum transpazifischen Handelsabkommen CPTPP beantragen, kündigte die britische Ministerin für internationalen Handel, Liz Truss, am Samstag an. Premierminister Boris Johnson stellte den Briten "enorme wirtschaftliche Vorteile" in Aussicht.
Flugzeug von Ecuadors Präsident Moreno muss Notlandung in Washington machen
Das Flugzeug des ecuadorianischen Präsidenten Lenin Moreno hat kurz nach dem Abheben vom Flughafen der US-Hauptstadt Washington eine Notlandung machen müssen. An Bord der Präsidentenmaschine habe es wenige Minuten nach dem Start am Samstag ein technisches Problem gegeben, meldete das ecuadorianische Kommunikationsministerium. Sie sei daher nach Washington zurückgekehrt.
Palmeiras gewinnt Copa Libertadores und fährt zur Klub-WM
Der brasilianische Fußball-Erstligist SE Palmeiras hat zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Copa Libertadores gewonnen. Im südamerikanischen Pendant zur europäischen Königsklasse setzte sich der Klub aus Sao Paulo mit 1:0 (0:0) gegen Landesrivalen FC Santos durch. Den umjubelten Siegtreffer in Rio de Janeiros Fußballtempel Maracana erzielte Breno Lopes in der neunten Minute der Nachspielzeit.
Hunderte demonstrieren gegen Polizeigewalt in Tunesien
Hunderte Menschen haben in Tunesien gegen Polizeigewalt demonstriert. Bei Protesten in der Hauptstadt Tunis am Samstag forderten sie die Freilassung von Demonstranten, die in den vergangenen Tagen festgenommen wurden. Die Menge marschierte vom Platz der Menschenrechte im Zentrum von Tunis in Richtung Innenministerium, wurden jedoch von Sicherheitskräften gestoppt.
Big Points im Topspiel: Leipzig distanziert Leverkusen
RB Leipzig hat im Rennen um die Champions-League-Plätze drei Big Points erzielt und Verfolger Bayer Leverkusen distanziert. In einem umkämpften Bundesliga-Spitzenspiel besiegten die effizienteren Sachsen die Werkself 1:0 (0:0).
Italiens Arzneimittelbehörde empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff nur bis 55 Jahre
Die italienische Arzneimittelbehörde empfiehlt den seit Freitag in der EU zugelassenen Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca nur für Erwachsene bis zum Alter von 55 Jahren. In Übereinstimmung mit den Empfehlungen der EU-Arzneimittelbehörde EMA sei das Vakzin in Italien zwar zugelassen, erklärte die Behörde am Samstag. Menschen über 55 Jahre und besonders anfällige Menschen sollten jedoch bevorzugt mit den auf mRNA-Technologie basierenden Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna geimpft werden.
Kein Ende des harten Corona-Lockdowns in Sicht
Trotz sinkender Corona-Infektionszahlen zeichnet sich angesichts der Sorge vor einer Ausbreitung besonders ansteckender Varianten des Virus kein baldiges Ende des Lockdowns in Deutschland ab. Bundes- und Landespolitiker plädierten zum Teil für eine Verlängerung der Maßnahmen. "Besser jetzt noch ein wenig länger etwas härtere Maßnahmen als ein Raus-Rein-Raus-Rein, was letztlich alle zermürbt", sagte Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus in einem Interview.
Seehofer verteidigt Einreisesperren als "total notwendig"
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die am Samstag in Kraft getretenen Einreisesperren für mehrere Länder verteidigt, mit denen sich Deutschland vor einer Ausbreitung besonders ansteckender Varianten des Coronavirus schützen will. Es sei "eine drastische Maßnahme, aber es ist zum Schutz unserer Bevölkerung absolut notwendig", sagte Seehofer der "Augsburger Allgemeinen". Der CSU-Politiker rief zudem zum Verzicht auf Auslandsreisen auf. Kritik an den Einreisesperren kam von der FDP.
US-Behörden verhängen landesweite Masken-Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat im Kampf gegen das Coronavirus eine landesweite Pflicht zum Maskentragen in allen öffentlichen Verkehrsmitteln verhängt. Die am Freitagabend veröffentlichte Anordnung gilt für Reisen mit Flugzeugen, Zügen, Bussen, Taxis, Fahrdienstleistern, U-Bahnen, Fähren und Schiffen. Damit wird eine von Präsident Joe Biden kurz nach seinem Amtsantritt erlassene Anordnung zum Maskentragen bei Reisen zwischen verschiedenen Bundesstaaten noch ausgeweitet. Die Maßnahme gilt ab Dienstag.
Marseille-Fans stürmen Trainingsgelände - Liga verschiebt Heimspiel
Hunderte aufgebrachte Anhänger des französischen Fußball-Traditionsklubs Olympique Marseille haben am Samstag vor dem Trainingszentrum des Vereins protestiert und sich zwischenzeitlich gewaltsam Zutritt in "La Commanderie" verschafft. Die französische Liga reagierte mit der Verschiebung des für Samstagabend angesetzten Heimspiels gegen Stade Rennes. Wann die Ligue-1-Begegnung nachgeholt werden soll, ist noch offen.
Erneut Demonstrationen gegen Sicherheitsgesetz in Frankreich
Erneut sind in Frankreich zahlreiche Menschen gegen Polizeigewalt und für Pressefreiheit auf die Straßen gegangen. Die Proteste am Samstag in der Hauptstadt Paris und vielen anderen Städten richteten sich gegen ein geplantes Gesetz, mit dem die französische Regierung bestimmte Foto- oder Filmaufnahmen von Polizisten unter Strafe stellen will. Unter den Demonstranten waren auch Anhänger der Gelbwesten-Bewegung und Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung protestierten.
Israelische Forscher finden 3000 Jahre alte purpurfarbene Stoffreste
Israelische Forscher haben Stoffreste mit einem purpurfarbenen Farbstoff aus der Zeit der biblischen Herrscher David und Salomon gefunden. "Die Forscher waren überrascht, Reste von gewebtem Stoff, eine Quaste und Fasern von Wolle, gefärbt mit königlichem Purpur, zu finden", teilten die Altertümerbehörde und die Universitäten von Tel Aviv und Bar Ilan mit. Eine Untersuchung mit der Radiokarbonmethode ergab, dass die Stoffreste aus der Zeit um 1000 v. Chr. stammten.