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Eisschwimmer nach Rettung aus Berliner See gestorben
Ein von der Berliner Feuerwehr aus einem See geretteter Eisschwimmer ist im Krankenhaus gestorben. Dies sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Der 43-Jährige war am Mittwoch nach zweieinhalbstündiger Suche lebend aus einem vereisten Karpfenteich im Treptower Park gerettet worden. Er wurde von einem Notarzt reanimiert und kam mit starken Unterkühlungen ins Krankenhaus, wo er später starb.
Karneval abgesagt - Lage in närrischen Hochburgen zu Weiberfastnacht ruhig
Kein Konfetti und keine Kostüme: In den Karnevalshochburgen in Nordrhein-Westfalen und Rheinhessen ist es am Donnerstag zum traditionellen Beginn des Straßenkarnevals mit der Weiberfastnacht ruhig geblieben. Ein wenig coronakonforme Tradition blieb den Jecken und Narren dennoch erhalten. In Köln etwa eröffnete das Dreigestirn pünktlich um 11.11 Uhr mit einem herzlichen "Kölle Alaaf" die Session - anders als sonst ganz ohne Zuschauer.
Kölns Oberbürgermeisterin an Weiberfastnacht: "Bleiben Sie heute zu Hause"
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat die Bürger in der rheinischen Narrenhochburg aufgerufen, zum coronabedingt abgesagten Start in den Straßenkarneval am Donnerstag daheim zu bleiben. "Ich bitte Sie: Bleiben Sie heute zu Hause", twitterte Reker am Morgen des Weiberfastnachtstags. "Die nächste Session kommt bestimmt."
Wissenschaftler bringen 18.000 Jahre altes Schneckenhorn zum Klingen
Forscher haben das wohl älteste Blasinstrument seiner Art entdeckt und zum Klingen gebracht. Das aus einer Meeresschnecke hergestellte Horn ist mehr als 18.000 Jahre alt, wie aus einer am Mittwoch in der Fachzeitschrift "Science Advances" veröffentlichten Studie hervorgeht. Es wurde bereits 1931 bei archäologischen Ausgrabungen in den französischen Pyrenäen nahe der Marsoulas-Höhle entdeckt, die auch Höhlenmalereien enthält.
Legendärer Pornoverleger Larry Flynt gestorben
Der legendäre US-Pornoverleger Larry Flynt ist tot. Der Gründer des Magazins "Hustler" starb im Alter von 78 Jahren in Los Angeles "an den Folgen einer plötzlichen Erkrankung", wie seine Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch bestätigte. Flynt sei in einem Krankenhaus "friedlich im Schlaf" im Beisein seiner Frau Liz und seiner Tochter Theresa gestorben. Nähere Angaben zur Todesursache machte sie nicht. Laut der Promi-Website "TMZ" starb Flynt an den Folgen von Herzversagen.
Legendärer Porno-Mogul Larry Flynt gestorben
Der legendäre US-Pornoverlegerl Larry Flynt ist tot. Der Gründer des Magazins "Hustler" starb im Alter von 78 Jahren in Los Angeles "an den Folgen einer plötzlichen Erkrankung", wie seine Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch bestätigte. Flynt sei in einem Krankenhaus "friedlich im Schlaf" im Beisein seiner Frau Liz und seiner Tochter Theresa gestorben. Nähere Angaben zur Todesursache machte sie nicht. Laut der Promi-Website "TMZ" starb Flynt an den Folgen von Herzversagen.
Medien: Legendärer Porno-Mogul Larry Flynt gestorben
Der legendäre US-Porno-Mogul Larry Flynt ist tot. Der Gründer des Magazins "Hustler" starb im Alter von 78 Jahren in Los Angeles, wie US-Medien am Mittwoch unter Berufung auf seine Familie berichteten. Laut der Promi-Website "TMZ" starb er an den Folgen von Herzversagen.
Oscar-Verleihung teilt sich diesmal auf mehrere Orte auf
Die Oscar-Verleihung wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie auf mehrere Orte verteilt. Die 93. Ausgabe werde "eine Oscar-Verleihung wie keine andere" sein, verkündete die Academy of Motion Picture Arts and Sciences als Veranstalterin der Gala am Mittwoch. "Öffentliche Gesundheit und Sicherheit" hätten dabei Priorität. Ganz auf die traditionelle Gala in Hollywood verzichten will die Academy aber nicht.
Oscar-Verleihung findet in diesem Jahr an mehreren Orten statt
Die Oscar-Verleihung soll in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie an mehreren Orten stattfinden. "Um die Show zu schaffen, die unser globales Publikum sehen will, wird die Zeremonie live von mehreren Standorten übertragen", hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung des Veranstalters. Die 93. Preisvergabe werde "eine Oscar-Verleihung wie keine andere sein, wobei öffentliche Gesundheit und Sicherheit Priorität haben".
EU-Arzneimittelbehörde fordert von Herstellern Daten über Impfschutz bei Mutanten
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat die Impfstoffhersteller aufgefordert, Daten über den Schutz ihrer Vakzine vor Corona-Mutanten zu übermitteln. Die EMA "entwickelt einen Leitfaden für Hersteller, die Änderungen an den bestehenden Covid-19-Impfstoffen planen, um die neuen Virusvarianten zu bekämpfen", gab die Agentur mit Sitz im niederländischen Amsterdam am Mittwoch bekannt. Weltweit steigt derzeit die Angst vor der starken Ausbreitung von Mutanten, die infektiöser sind als das bisherige Virus und möglicherweise nicht auf Impfungen ansprechen.
Studie: Coronavirus zirkulierte offenbar bereits im November 2019 in Frankreich
Eine in Frankreich vorgenommene Studie legt nahe, dass das Coronavirus bereits im November 2019 in dem EU-Land zirkulierte. Die Ergebnisse "deuten auf eine frühere Verbreitung von Sars-CoV-2 in Europa hin, als bisher berichtet wurde", schreiben die Autoren in der Fachzeitschrift "European Journal of Epidemiology". Erstmals offiziell gemeldet worden war das neuartige Virus in China Ende Dezember 2019.
Bruce Springsteen muss wegen Trunkenheit am Steuer vor Gericht
Der US-Rockmusiker Bruce Springsteen ist mit Alkohol am Steuer in einem Park in New Jersey erwischt worden und muss sich deshalb vor Gericht verantworten. Wie eine Sprecherin des Sandy-Hook-Parks am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, war Springsteen dort am 14. November festgenommen worden.
Karneval beginnt coronabedingt statt auf der Straße in den Wohnzimmern
An Weiberfastnacht beginnt normalerweise pünktlich um 11.11 Uhr der Straßenkarneval - nicht jedoch in diesem Jahr. Coronabedingt sagten große Karnevalshochburgen wie Köln, Düsseldorf und Mainz das bunte Treiben auf den Straßen ab. In den Behörden Nordrhein-Westfalens sind Weiberfastnacht und der Rosenmontag diesmal gewöhnliche Arbeitstage. In Köln gilt im ganzen Stadtgebiet ein strenges Alkoholverbot bis einschließlich Aschermittwoch.
Moskau rüstet sich für "Schnee-Apokalypse"
Moskau rüstet sich für einen massiven Schneesturm, der nach Angaben der Meteorologen ab Freitag über die russische Hauptstadt ziehen wird. Der Sturm "mit sehr hoher Intensität" werde 36 Stunden lang wüten, sagte Jewgeni Tischkowets vom Wetterzentrum Fobos der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. "Dies ist ein echter Schneesturm, Schnee-Armageddon, Schnee-Apokalypse, dies ist keine Übung, sondern Kampf", warnte er.
Betrüger erbeuten mit Enkeltrick mehr als 100.000 Euro von älterem Ehepaar
In Heilbronn hat eine Gruppe von Betrügern mehr als 100.000 Euro Bargeld von einem älteren Ehepaar gestohlen. Eine angebliche Enkelin überzeugte die beiden, dass sie einen schweren Autounfall gehabt habe und Geld brauche, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mit. Das Ehepaar gab einer Komplizin danach große Mengen Bargeld mit.
Schwan in Niedersachsen reagiert auf Rettungseinsatz mit Drohne gereizt
Zur Rettung eines angeblich im Eis festgefrorenen Schwans ist am Mittwoch die Feuerwehr im niedersächsischen Eicklingen ausgerückt. Das Tier befand sich allerdings rund 150 Meter weit auf einem zugefrorenen See, wie die Helfer in der Gemeinde Flotwedel mitteilen. Eine Rettung des Tiers mit zusammengesteckten Leitern schien somit nicht möglich. Daher versuchten die Einsatzkräfte, mit der Drohne eines Journalisten mehr über die offenbar missliche Lage des Schwans herauszufinden.
WHO empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff auch für Menschen über 65 Jahre
Im Gegensatz zu Deutschland und einigen anderen Staaten empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns Astrazeneca auch für Menschen über 65 Jahre. Unter Berücksichtigung der derzeitigen Datenlage empfehle die WHO den Impfstoff "für den Einsatz bei Personen im Alter von 65 Jahren und älter", erklärte das Expertenkomitee für Immunisierungen (Sage) am Mittwoch in Genf. Zudem könne das Vakzin auch in Gegenden eingesetzt werden, in denen Corona-Mutanten aufgetreten sind.
WHO empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff auch für Menschen über 65 Jahren
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt den Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns Astrazeneca auch für Menschen über 65 Jahren. Unter Berücksichtigung der derzeitigen Datenlage empfehle die WHO den Impfstoff "für den Einsatz bei Personen im Alter von 65 Jahren und älter", erklärte das Expertenkomitee für Immunisierungen am Mittwoch in Genf. Zudem könne das Vakzin auch in Gegenden eingesetzt werden, in denen Corona-Mutanten aufgetreten sind.
Studie: Hunde wollen im Spiel ihren Herrchen Freude bereiten
Das Spiel mit anderen Hunden macht den Vierbeinern viel mehr Spaß, wenn ihr Herrchen oder Frauchen sie dabei beachtet. Das ist das Ergebnis einer Studie , die in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Animal Cognition" erscheint. Es war schon lange bekannt, dass Hunde sehr genau darauf achten, ob sie von ihren menschlichen Begleitern Zuwendung bekommen, wie Studienleiterin Lindsay Mehrkam erläuterte. In dieser Studie sei es aber um das Spiel unter Hunden gegangen.
Astrazeneca kooperiert mit deutscher Firma IDT Biologika bei Impfstoff-Produktion
Das britisch-schwedische Pharma-Unternehmen Astrazeneca schließt sich bei der Produktion seines Corona-Impfstoffs mit der Dessauer Firma IDT Biologika zusammen. Ziel sei es, ab dem zweiten Quartal dieses Jahres mehr Corona-Impfstoffe für europäische Abnehmer herstellen zu können, teilten beide Unternehmen am Mittwoch mit. Laut IDT Biologika soll in "zusätzliche Kapazitäten zur Impfstoffherstellung an seinem Hauptsitz Dessau" investiert werden, wobei Details zu der Zusammenarbeit in den kommenden Wochen festgelegt würden.
Feuerwehr rettet Eisschwimmer nach zweieinhalbstündiger Suche aus Berliner See
Nach zweieinhalb Stunden Suche hat die Berliner Feuerwehr am Mittwoch einen Schwimmer aus einem vereisten See im Treptower Park gerettet. Die Feuerwehr wurde gegen neun Uhr in den Park gerufen, wie ein Sprecher sagte. Zwei Männer befanden sich demnach am Ufer und gaben an, in dem eisigen Gewässer baden gewesen zu sein. Ein dritter Mann sei unter das Eis geraten und nicht mehr auffindbar.
Spanische Kronprinzessin besucht nächstes Schuljahr Internat in Wales
Die spanische Kronprinzessin Leonor wird demnächst ein Internat in einem mittelalterlichen Schloss in Wales besuchen. Die 15-Jährige werde sich im UWC Atlantic College 25 Kilometer westlich der walisischen Hauptstadt Cardiff auf ihr internationales Abitur vorbereiten, teilte das Königshaus am Mittwoch in Madrid mit.
Ermittler: Nach Boeing-Absturz in Indonesien Hinweise auf technischen Defekt
Nach dem Absturz eines Boeing-Passagierflugzeugs in Indonesien zu Jahresbeginn haben die Ermittler Hinweisen auf einen technischen Defekt gefunden. Die automatische Schubregelung sei auf beiden Seiten defekt gewesen, sagte der Ermittler Nurcahyo Utomo bei der Vorstellung eines vorläufigen Untersuchungsberichts am Mittwoch. Die Maschine vom Typ 737-500 der Fluggesellschaft Sriwijaya Air war am 9. Januar mit 62 Menschen an Bord abgestürzt. Alle Insassen starben.
Bewährungsstrafen in Prozess um Versicherungsbetrug mit inszeniertem Bootsunfall
Im Prozess um einen versuchten Versicherungsbetrug in Millionenhöhe durch einen inszenierten Bootsunfall auf der Ostsee hat das Landgericht in Kiel ein Ehepaar zu Bewährungsstrafen verurteilt. Wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch mitteilte, sahen die Richter lediglich in einem Fall eine versuchte Betrugshandlung tatsächlich als gegeben an. Angeklagt waren insgesamt 14 Fälle.
China gelingt erste erfolgreiche Mars-Mission
China gehört nun auch zum exklusiven Club der Nationen mit erfolgreichen Mars-Missionen. Knapp sieben Monate nach ihrem Start von der Erde erreichte die Mars-Sonde Tianwen-1 am Mittwoch eine Umlaufbahn des Roten Planeten, wie die chinesische Weltraumbehörde CNSA mitteilte. Im Mai oder Juni soll sie einen ferngesteuerten Roboter auf den Mars bringen, der den Planeten genauer erforschen soll.
Chinesische Raumsonde Tianwen-1 erreicht Umlaufbahn des Mars
Die chinesische Mars-Sonde Tianwen-1 hat eine Umlaufbahn des Roten Planeten erreicht. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete am Mittwoch das erfolgreiche Manöver. Im Mai soll Tianwen-1 dann einen Rover landen lassen, der den Mars rund drei Monate lang erforschen soll. Vorige Woche hatte die chinesische Weltraumagentur CNSA das erste Bild veröffentlicht, das die Sonde vom Mars gemacht hatte.
Schon mehr als vier Millionen Corona-Infektionen in Russland nachgewiesenen
In Russland sind mittlerweile mehr als vier Millionen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen worden. Die Regierung listete am Mittwoch bei ihrer täglichen Bilanz insgesamt 4.012.710 Ansteckungen auf. Damit ist Russland nach den USA, Indien und Brasilien das Land mit den höchsten registrierten Infektionszahlen.
Prinz Charles und Camilla erhalten erste Corona-Impfung
Der britische Thronfolger Prinz Charles hat seine erste Corona-Impfdosis erhalten. Wie das Büro des 72-Jährigen am Mittwoch mitteilte, ließen der Prinz von Wales und seine 73-jährige Frau Camilla sich gegen den Covid-19-Erreger impfen. Charles hatte sich im März vergangenen Jahres mit dem Virus angesteckt und daraufhin in häusliche Isolation begeben.
Skandal um sexuellen Missbrauch in Frankreich weitet sich aus
Es geht um Pädophilie, sexuelle Gewalt in der Familie, aber auch um Nötigung an Hochschulen: Frankreich ist seit Jahresbeginn mit einer beispiellosen Welle an Missbrauchs-Klagen konfrontiert. Immer mehr Prominente stehen unter Verdacht. Die Regierung will nun "schnell" handeln und erstmals ein Schutzalter für Sex mit Minderjährigen einführen.
Einbrecher stürzt in Schleswig-Holstein durch Oberlicht in Firmenhalle
Im schleswig-holsteinischen Mölln ist ein Mann bei einem Einbruchsversuch in eine Firma mehrere Meter tief gestürzt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei in Ratzeburg mitteilte, fand ein Mitarbeiter des Unternehmens den wimmernden 31-Jährigen am Mittwoch gegen fünf Uhr morgens auf dem Boden einer eiskalten Firmenhalle. Er war durch ein Oberlicht gebrochen und acht bis zehn Meter in die Tiefe gestürzt.
Südafrika will nun mit Vakzin von Johnson & Johnson gegen Corona impfen
Nach der Verschiebung seiner Impfkampagne mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca will Südafrika nun den Corona-Impfstoff des US-Unternehmens Johnson & Johnson einsetzen. Phase eins der Impfkampagne werde nun wie geplant umgesetzt, allerdings nicht mit dem Astrazeneca-Präparat, sondern mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson, sagte der südafrikanische Gesundheitsminister Zweli Mkhize am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Dieser habe sich als wirksam gegen die in Südafrika grassierende Corona-Variante B.1.351 oder 501Y.V2 erwiesen.
Mann in Rheinland-Pfalz stirbt durch Stromschlag bei Arbeitsunfall
Bei einem Arbeitsunfall in Rheinland-Pfalz ist ein Mann durch einen 20.000 Volt starken Stromschlag gestorben. Der Arbeiter sollte mit einem Kollegen in Wüschheim im Rhein-Hunsrück-Kreis für eine Wartung an einem Trafo eine Ölprobe entnehmen, wie die Polizei Koblenz am Mittwoch mitteilte. Dazu kletterte er auf den Trafo, um an das Ölablassventil zu gelangen.